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DE1115088B - Thermostatisch gesteuerter Ringschieber fuer Kuehlsysteme in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Thermostatisch gesteuerter Ringschieber fuer Kuehlsysteme in Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1115088B
DE1115088B DER17687A DER0017687A DE1115088B DE 1115088 B DE1115088 B DE 1115088B DE R17687 A DER17687 A DE R17687A DE R0017687 A DER0017687 A DE R0017687A DE 1115088 B DE1115088 B DE 1115088B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
housing
ring slide
slide
thermostat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER17687A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Medart Puster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robertshaw Controls Co
Original Assignee
Robertshaw Fulton Controls Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robertshaw Fulton Controls Co filed Critical Robertshaw Fulton Controls Co
Publication of DE1115088B publication Critical patent/DE1115088B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/022Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed within a regulating fluid flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Thermostatisch gesteuerter Ringschieber für Kühlsysteme in Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft einen thermostatisch gesteuerten Ringschieber für ein vornehmlich im Kühlsystem eines Kraftfahrzeuges unter Druck stehendes Medium, das einen in einem Gehäuse angebrachten, druckunempfindlichen Thermostaten umströmt, der im Gehäuse radial unverschieblich gelagert ist und der den Ringschieber gegenüber einem Ventilsitz hin-und herbewegt.
  • Gemäß der Erfindung ist der Ringschieber am Thermostat radial unverschieblich befestigt und bildet einen Spalt mit der Gehäusewand, der durch einen weichen Ring abgedichtet ist, der in einem am Gehäuse festen Ring von U-förmigem Profil lose und selbstdichtend angeordnet ist.
  • Durch die Erfindung wird die Reibung zwischen dem Ringschieber und der Gehäuseinnenwand auch bei größeren Drücken, die z. B. in neueren Kraftfahrzeugen vorkommen, und außerdem die Gefahr des Verklemmens vermindert.
  • Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervor, deren Einzelheiten nur im Rahmen der obengenannten Erfindung geschützt sind.
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Ringschieber gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Ringschiebers der Fig. l; Fig. 3, 5 und 7 zeigen weitere Ausführungsformen des Ringschiebers der Erfindung; Fig. 4, 6 und 8 sind entsprechende Seitenansichten. Ausführungsform nach Fig. 1 In Fig. 1 und 2 ist ein Gehäuse 10 mit einem äußeren ringförmigen Flansch 12, einem zylindrischen Teil 14, einer sich über das eine offene Ende des Zylinders 14 ausdehnenden Platte 16 und einem relativ schmalen Bund 18 dargestellt, welcher sich über das untere offene Ende des Zylinders 14 ausdehnt. Wie gezeigt, hat das Gehäuse 10 eine geeignete Form für den Einbau in das Kühlsystem eines Verbrennungsmotors. Der Zylinder 14 des Gehäuses 10 ist n-it Öffnungen 20 versehen, die, wenn das Gehäuse eingebaut ist, den Durchgang eines Kühlmittels durch das Gehäuse 10 während eines bestimmten Betriebszustandes des Temperaturreglers ermöglichen.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, besitzt der Zylinder 14 eine Schulter 22 in der Nähe des Flansches 12 mit etwas größerem Durchmesser als der Hauptteil des Zylinders 14. Damit wird ein ringförmiger Absatz 24 zur Aufnahme einer kreisförn-ig verlaufenden U-förmigen Rinne 26 geschaffen, die durch geeignete Vorrichtungen darin befestigt wird. Zwischen den Rändern 28 der Rinne 26 wird ein weicher Ring 30 mit einer etwas größeren radialen -Ausdehnung als die Ränder 28 locker gehalten. Der Innenrand 32 des Ringes dehnt sich aus einem Grund, der später noch erläutert wird, im Inneren der Rinne 26 über die Enden der Ränder 28 hinaus aus.
  • Im Inneren des Gehäuses 10 ist ein Ringschieber 34 gleitbar angebracht, welcher aus einem Rohr 36 und einem sich in radialer Richtung ausdehnenden, im allgemeinen konischen perforierten Stegblech 38 besteht, welches mit dem unteren Ende des Rohres 36 verbunden ist und dieses überspannt. Das Stegblech 38 konvergiert in axialer Richtung an einer Kopfscheibe 40, welche zu einem später noch eingehender beschriebenen Zweck eine Öffnung 42 besitzt. Das andere Ende des Ringschiebers 34, welches der Verbindung mit dem Stegblech 38 abgewandt ist, ragt, wie in Fig. 1 gezeigt, nach oben und ist längs der Kante 44 abgeschrägt. Die Innenseite 46 der Platte 16 liefert einen Ventilsitz für den Ringschieber 34 zusammen mit der aufsitzenden abgeschrägten Kante 44, wenn sich der Ventilteil 34 in seiner obersten geschlossenen Stellung befindet, wie dies in Fig. 1 gezeigt wird.
  • Der Ringschieber 34 wird für seine Hin- und Herbewegung in dem Gehäuse 10 durch das Widerlager des Innenrandes 32 des Abdichtringes 30 und der Außenseite des Rohres 36 geführt. Beim Betrieb bietet der Ring 30 der Bewegung des Ringschiebers 34 nur einen sehr geringen Widerstand; er liefert keine Abdichtung zwischen dem Gehäuse 10 und dem Ringschieber 34, wenn keine Druckdifferenz längs diesem Teil 34 herrscht. Auch das Ausmaß oder die Richtung der Bewegung des Ringschiebers 34 hat nur einen geringen oder gar keinen Einfluß auf die Abdichteigenschaften des Ringes 30. Bei dem plötzlichen Auftreten einer Druckzunahme in dem Kühlsystem wird der Ring 30 ohne -Rücksicht auf die Höhe des Druckes nach oben gegen den oberen Rand 28 und in gleicher Weise nach innen gegen die Außenfläche des Ringschiebers 34 gepreßt. Dadurch liefert er eine wirksame Abdichtung, sobald eine Druckdifferenz längs des Ringschiebers 34 herrscht.
  • Im Innern des Gehäuses 10 und des Ringschiebers 34 ist konzentrisch zu diesen eine thermostatisch arbeitende Vorrichtung 48 befestigt, die dazu dient, den Ringschieber 34 zwischen seiner offenen und geschlossenen Stellung in bezug auf die Platte 16 hin-und herzubewegen. Die thermostatisch wirkende Vorrichtung 48 ist vom handelsüblichen Typ und besitzt einen Behälter 50 mit einem Stößel 52. Ein ausdehnungsfähiges schmelzbares (nicht dargestelltes) Material ist in dem Gehäuse 50 vorgesehen und steht mit einem Teil des Kolbens 52 in Verbindung. Irgendein geeignetes schmelzbares Material, welches eine große Volumenänderung beim Übergang vom festen in den flüssigen Zustand bei einer vorbestimmten Temperatur besitzt, kann Verwendung finden. Da diese Anordnungen in der Technik bekannt sind, erscheinen weitere Einzelheiten und eine Beschreibung nicht notwendig. Es genügt zu erwähnen, daß diese robuste und kompakte Einheit beim Erhitzen auf eine vorbestimmte Temperatur eine starke Druckkraft liefert und leicht und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
  • Der Stößel 52 ist durch Einschrauben in eine Gewindeöffnung 54, die sich in der Mitte der Platte 16 des Gehäuses 10 befindet, befestigt; er wird nach einer einmaligen Einstellung durch ein geeignetes Halteverfahren, beispielsweise Verlöten (nicht eingezeichnet) in seiner Stellung gehalten. Es ist klar, daß bei einer Zustandsänderung des schmelzbaren Materials in dem Behälter 50 sich dieser Behälter dann, wenn der Stößel an dem Gehäuse 10 befestigt ist, unter dem Einfluß der durch Ausdehnung des Schmelzmaterials erzeugten Kraft nach unten bewegt. Am unteren Ende des Gehäuses 10 besitzt der Bund 18, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Öffnung 56 in axialer Ausrichtung zu der Öffnung 54; er hat einen ringförmigen Rand 58 zur Aufnahme und Führung des Behälters 50 während dessen Hin- und Hergang.
  • Der Behälter 50 hat einen oberen Teil 60 mit einem verringerten Durchmesser, welcher von der Öffnung 42 der Kopfscheibe 40 aufgenommen wird. Ein Sicherungsring 62 von etwas geringerem Durchmesser als die Öffnung 42 liegt über der Kopfscheibe 40 und ist durch geeignete Mittel mit dem Teil 60 fest verbunden. Er verhindert, daß sich der Behälter 50 relativ zu dem Ringschieber 34 nach unten bewegt. Eine Spiralfeder 64, welche den Behälter 50 vollständig umgibt, wird in ihrer zusammengepreßten Stellung zwischen der Oberseite des Bundes 18 und der Unterseite der Kopfscheibe 40 gehalten. Die Feder 64 drückt normalerweise den Ringschieber 34 gegen seinen Ventilsitz 16 und dient dazu, den Behälter 50 der thermostatisch arbeitenden Vorrichtung 48 im wesentlichen in dem Gehäuse 10 festzuhalten, wie dies in Fig. 1 gezeigt wird.
  • Arbeitsweise der Ausführungsform nach Fig. 1 Beim Betrieb der Anordnung nach Fig. 1 befindet sich das -Gehäuse in dem Kühlsystem einer Brennkraftmaschine, so daß das Kühlmittel von der in der angezeigten Richtung befindlichen Wasserpumpe aus in der durch die verschiedenen Pfeile in Fig. 1 und 2 angedeuteten Richtung fließt. Der Ringschieber 34 ist in seiner geschlossenen Stellung gezeigt, was andeutet, daß die Temperatur des Kühlmittels sich unter der vorbestimmten Temperatur befindet, bei der eine vollständige Zirkulation des Kühlsystems erwünscht ist. Bei Erreichen dieser Temperatur dehnt sich das Schmelzmaterial in dem Behälter 50 aus, welcher sich stromaufwärts in dem Gehäuse 10 befindet. Da der Kolben 52 mit dem Gehäuse 10 fest verbunden ist, wird der Behälter 50 gegen die Vorspannung der Feder 64 zwangsweise nach unten bewegt. Der Ringschieber 34, der mit dem oberen Teil 60 des Behälters 50 fest verbunden ist, wird mit dem Gehäuse 50 geführt, so daß die abgeschrägte Kante 44 des Ringschiebers 34 aus ihrem Sitz auf der Platte 16 herausbewegt wird und der Kühlstrom in der Lage ist, durch das Stegblech 38 um die abgeschrägte Kante herum und weiter durch den Kanal zwischen dem Rohr 36 und dem Zylinder 14 des Gehäuses 10 und die darin enthaltenen Öffnungen hindurch in den Kühler des Kühlsystems zu fließen. Umgekehrt wird bei Abkühlung des Kühlmittels unter eine bestimmte Temperatur das Schmelzmaterial hart und zieht sich zusammen mit dem Erfolg, daß der Behälter 50 durch die Spannung der Feder 64 nach oben bewegt wird, um damit zu ermöglichen, daß die abgeschrägte Kante 44 auf ihrem Sitz festsitzt, so daß das Kühlmittel nicht durch das Gehäuse 10 strömen kann. Ausführungsform nach Fig. 3 Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Modifikation besitzt das Gehäuse 70 einen Zylinder 72 mit einer Anzahl Öffnungen 73 zum ungehinderten Durchfluß des Kühlmittels sowie einen ringförmigen Flansch 74, der in radialer Richtung von. dem einen äußersten Rand des Teiles 72 nach außen ragt, sowie eine Abschlußwand 76, die sich an dem anderen kreisförmigen Ende des Teiles 72 nach innen erstreckt. Ferner ist ein ringförmiger Bund 78 vorgesehen, der sich von dem Teil 72 aus an der der Abschlußwand 76 abgewandten Seite in radialer Richtung nach innen erstreckt und der durch ein geeignetes Verfahren, beispielsweise durch Schweißen oder Löten, auf dem Flansch 74 befestigt ist.
  • Die Abschlußwand 76 ist in ihrem mittleren Teil mit einem Endstück 80 versehen, welches im einzelnen aus einer röhrenförmigen Wand 82 und einer Abschlußwand 84 besteht. In dem Zylinder 72 wird an seiner Verbindung mit dem Flansch 74 eine ringförmige Schulter 86 gebildet und liefert einen Absatz 88 zur Aufnahme eines Befestigungsringes 90, der durch geeignete Mittel darin befestigt ist. Sie umfaßt die Innenseite des Teiles 72. Kurz oberhalb des Befestigungsringes 90 ist eine ringförmige Unterlagscheibe 92 angebracht, deren Innendurchmesser gleich dem des Befestigungsringes 90 ist, die aber einen etwas größeren Außendurchmesser besitzt, so daß sie noch auf dem Flansch 74 liegt. Die Enden des Bundes 78 sind nach außen gebogen und bilden Schultern 94, die auf der Unterlagscheibe 92 sitzen und zur Befestigung mit dem Flansch 74 dienen. Zwischen dem Befestigungsring 90 und der Unterlagscheibe 92 ist ein weicher Abdichtring 95 aus irgendeinem geeigneten Material, aber vorzugsweise aus einer Gummiverbindung, angebracht. Der Innenrand 96 des Ringes 95 dehnt sich etwas über den Innenrand des Befestigungsringes 90 und die Unterlagscheibe 92 hinaus aus.
  • In dem Gehäuse 70 ist ein Ringschieber 96 gleitend angebracht, der aus einem Rohr 98, einer etwas versetzten konzentrischen Rohrhülse 100 von geringerem Durchmesser und einem im allgemeinen konischen perforierten Stegblech 102 zur Verbindung der Enden der Bauteile 98 und 100 besteht, wie dies hauptsächlich in Fig. 3 gezeigt wird. Das andere Ende des Rohres 98, welches der Verbindung mit dem Stegblech 102 abgewandt ist, ist längs der Kante 104 abgeschrägt. Die Innenseite 106 der Abschlußwand 76 liefert zusammen mit der abgeschrägten Kante 104 einen Ventilsitz für den Ringschieber 96, wenn dieser sich in seiner untersten geschlossenen Stellung befindet, wie dies in Fig. 3 angedeutet ist.
  • Der Ringschieber 96 wird für seine Hin- und Herbewegung im Gehäuse 70 durch das Widerlager zwischen der Innenwand des Abdichtringes 95 und der Außenseite des Rohres 98 geführt. Dieses Widerlager dient auch dazu, ein Durchlecken des Kühlmittels zwischen dem Rohr 98 und dem Zylinder 14 des Gehäuses 70 zu verhindern. Wie dies bei der Anwendung nach Fig. 1 in gleicher Weise der Fall ist, erstreckt sich der Ring 95 innen etwas über den Innenrand des Ringes 90 und der Unterlagscheibe 92 hinaus; er wird nach oben und nach innen gedrückt, wenn eine Druckwelle in dem Kühlmittel auftritt. Er liefert damit eine wirksame Abdichtung zwischen der Außenseite des Ringschiebers 96 und dem Gehäuse 70.
  • Im Inneren des Gehäuses 70 und des Ringschiebers 96 ist konzentrisch zu dem Rohr 98 und der Rohrhülse 100 eine thermostatisch wirkende Anordnung 108 von ähnlichem Aufbau, wie sie in Fig. 1 gezeigt wurde, angebracht. Sie unterscheidet sich von dieser nur dadurch, daß sie einen längeren Kolben 110 besitzt. Der Behälter 112 dieser Vorrichtung ist fest eingepreßt oder anderweitig mit der röhrenförmigen Wand 82 und der Abschlußwand 84 des Endstückes 80 fest verbunden. Der Kolben 110 ragt von dem Behälter 112 nach oben durch eine mit Gewinde versehene Öffnung 114 in einem perforierten Endstück 116, welches sich an dem einen Ende der Rohrhülse 100 befindet. Er sitzt gleitfähig in einer Öffnung 118, die in dem ebenen Teil 120 des Bundes 78 enthalten ist.
  • Es sei bemerkt, daß sich das Endstück 80, das Rohr 98, die Rohrhülse 100 und die Öffnungen 114 und 118 alle in axialer Ausrichtung zu dem Behälter 112 und dem Kolben 110 befinden. Der Kolben 110 hat einen mit einem Gewinde versehenen Abschnitt 120, der in die mit dem Gewinde versehene Öffnung 114 paßt. Dabei sind Mittel zur Einstellung der relativen Lage zwischen dem Kolben 110 und dem Ringschieber 96 vorgesehen. Ein geeignetes Befestigungsverfahren, beispielsweise Verlöten, kann dazu dienen, den mit einem Gewinde versehenen Teil 122 in der Öffnung 114 nach Durchführung einer einmaligen Justierung zu befestigen. Eine Spiralfeder 124 umgibt die Rohrhülse 100 und wird in zusammengedrückter Stellung zwischen der Unterseite des ebenen Teiles 120 und dem Stegblech 102 gehalten. Sie dient dazu, den Ringschieber 96 mit dem Ventilsitz 76 in Verbindung zu bringen.
  • Arbeitsweise der Ausführungsform nach Fig. 3 Beim Betrieb des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 und 4 befindet sich das Gehäuse 70 in dem Kühlsystem eines Motors, so daß das Kühlmittel von der Wasserpumpe aus in der durch die verschiedenen Pfeile angezeigten Richtung zu dem stromaufwärts in dem Gehäuse 70 angebrachten Behälter der thermostatisch arbeitenden Vorrichtung 108 fließt. Der Ringschieber 96 ist in geschlossener Stellung gezeichnet, so daß der Durchgang des Kühlmittels durch das Gehäuse verhindert wird. Bei Erreichen der erwünschten Temperatur dehnt sich das Schmelzmaterial in dem Behälter 112 aus, und da dieser Teil der Vorrichtung 108 mit dem Gehäuse 70 fest verbunden ist, wird der Stempel 110 zwangsweise nach oben bewegt, wobei er den Ringschieber 96 mitnimmt und damit die Möglichkeit schafft, daß das Kühlmittel durch die Öffnungen 73 um die Kante 104 herum durch das Stegblech 102 und das perforierte Ende der Wandung 116 hindurch hinaus in den Kühlerteil des Kühlsystems strömt. Ausführungsform nach Fig. 5 Bei der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Abänderung besteht das Gehäuse 130 aus einem Zylinder 132, einem ringförmigen Flansch 134, der an dem einen äußersten Rand des Zylinders nach außen gerichtet ist, sowie einem Bund 136, der hier im wesentlichen eine U-Form aufweist und von dem Zylinder 132 gehalten wird und mit diesem durch ein geeignetes Verfahren verbunden ist. Der Bund 136 enthält einen mittleren Teil; der als ebene Kreisscheibe 138 ausgebildet ist, die sich in einer parallelen Ebene zu der Ebene des Flansches 134 befindet und deren Achse mit den Achsen des Flansches 134 und des zylindrischen Teiles 132 in gleicher Richtung liegt. Die kreisförmige Scheibe 138 hat zu einem Zweck, der im folgenden noch erläutert wird, einen Durchmesser, der im wesentlichen gleich dem Durchmesser des Zylinders 132 ist.
  • Der Teil 132 des Gehäuses 130 ist mit einem Flansch 140 versehen, der sich in radialer Richtung an dem anderen Ende des Gehäuses erstreckt, welches der Verbindung mit dem Bund 136 abgewandt ist. Etwas unterhalb des Flansches 140 und durch-ein geeignetes Verfahren mit der Innenfläche des Zylinders 132 verbunden, befindet sich ein Ring 142, welcher mit dem Flansch 140 zusammen eine ringförmige Nische zur Aufnahme des Abdichtringes 144 bildet. Der innere Durchmesser des Flansches 140 und des Ringes 142 ist im wesentlichen gleich oder etwas größer als der Innendurchmesser des weichen Ringes 144, welcher nach innen um einen kleinen Betrag über den Innenrand desselben hinausragt. Der Ring 144 ist gleich dem in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 3 gezeigten. Er wird nach oben und nach innen gedrückt, während der Druck des Kühlmittels anwächst und liefert somit eine geeignete Abdichtung zwischen der Außenfläche eines Ringschiebers, der im folgenden noch beschrieben wird, und dem Gehäuse 130.
  • In dem Gehäuse 130 befindet sich ein durch den Innenrand des Ringes 144 gleitfähig geführter Ringschieber 146, der, wie gezeigt, aus einer Rohrhülse 148 und einem sternförmigen Teil oder einem Stegblech 150 besteht, welches sich von dem oberen Ende der Rohrhülse 148 aus erstreckt, und eine Vielzahl von Löchern 152 zum Durchfluß des Kühlmittels durch den Ringschieber 146 aufweist. Er besitzt ferner einen erweiterten Teil 154; der am anderen Ende des Ringschiebers 146 angebracht ist wie das Stegblech 150. Der erweiterte Teil 154 hat einen größeren Außendurchmesser als die Innenwand des Ringes 144, des Flansches 140 und des Ringes 142, aber einen kleineren Durchmesser als die Scheibe 138, so daß die Scheibe 138 in der Lage ist, ein Widerlager für den ganzen Rand des erweiterten Teiles 154 zu bilden und als Ventilsitz für den Ringschieber 146 zu dienen, wenn dieser sich in seiner untersten geschlossenen Lage befindet, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Der Zylinder 132 des Gehäuses 130 hat einen Durchmesser, der etwas größer ist als der Durchmesser des erweiterten Teiles 154, so daß genügend Spielraum hierzwischen besteht, um ein Festklemmen oder Klebenbleiben als Folge von Schmutz u. dgl. zu verhindern, wenn der Ringschieber 146 offen ist.
  • Es wird bemerkt, daß der Ringschieber 146 durch den erweiterten Teil 154 dadurch aus dem Gleichgewicht gebracht wird, und zwar in Richtung auf die geschlossene Stellung, daß das Kühlmittel, wie durch die verschiedenen Pfeile angedeutet, um das stromaufwärts befindliche Ende des Ringschiebers 146 herumfließen kann. Es übt dabei eine Kraft auf die ringförmige Oberfläche 155 des erweiterten Teiles 154 aus, wie dies in Fig. 4 gezeigt wird, und zwingt den Ringschieber 146 auf den durch die Scheibe 138 gebildeten Ventilsitz. Hieraus wird auch deutlich, daß irgendwelche Druckwellen, die sich aufbauen, die Tendenz zeigen, die Ringschieber 146 nach unten in Richtung auf seinen Sitz zu bewegen. Der Ringschieber 146 wird normalerweise durch eine Spiralfeder 156, welche zwischen der oberen ringförmigen Oberfläche des erweiterten Teiles 154 und der Unterseite des Ringes 142 wirkt, gegen die Scheibe 138 gedrückt.
  • Im Inneren des Gehäuses 130 und des Ringschiebers 146 befindet sich konzentrisch zu diesen eine thermostatisch arbeitende Vorrichtung 160. Sie dient zur Bewegung des Ringschiebers 146 zwischen seiner offenen und geschlossenen Stellung in bezug auf die Scheibe 138. Der Behälter 162 dieser Vorrichtung 160 ist durch Preßsitz oder anderweitig fest mit der Öffnung 164 in der Mitte der Scheibe 138 befestigt. Am anderen Ende der Vorrichtung 160 wird ein mit ihr verbundener Kolben 166 von einer Gewindebohrung 168, welche sich in dem Stegblech 150 befindet, aufgenommen. Der Kolben 166 kann nach einem geeigneten Verfahren, beispielsweise Verlötung, nach Durchführung einer einmaligen Anfangsjustierung befestigt werden. Arbeitsweise der Ausführungsform nach Fig. 5 Beim Betrieb des Ausführungsbeispiels nach Fig. 5 und 6 befindet sich das Gehäuse 130 fest in das Kühlsystem eingebaut, so daß das Kühlmittel in Richtung der verschiedenen Pfeile fließt. Der Ringschieber 146 sitzt, wie eingezeichnet, auf der Scheibe 138 und verhindert einen Durchfluß des Kühlmittels. Bei Erreichen der gewünschten Temperatur dehnt sich das Schmelzmaterial in dem Behälter 162 aus und zwingt den Kolben 166, sich nach oben zu bewegen, wobei er den Ringschieber 146 mitnimmt. Das Kühlmittel fließt dann zwischen dem Flansch 134 und der Scheibe 138 um den erweiterten Teil 154 herum durch die Rohrhülse 148 und das Stegblech 150 hindurch in den übrigen Teil des Kühlsystems. Wenn sich umgekehrt das Kühlmittel unter die erwünschte Temperatur abkühlt, drückt die Feder 156 so auf den Ringschieber 146, daß er die geschlossene Stellung einnimmt, so daß der erweiterte Teil 154 voll und ganz auf der Scheibe 138 aufliegt. Bei diesem Vorgang gleitet die Buchse 144 während der Hin- und Herbewegung des Ringschiebers 146 auf der Außenfläche der Rohrhülse 148 und verhindert ein Entweichen des Kühlmittels an dem Flansch 140 vorbei. Ausführungsform nach Fig. 7 Bei der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Abänderung ist ein Gehäuse 170 von im allgemeinen zylindrischer Form mit einer Anzahl von Öffnungen 172 zum Durchgang des Kühlmittels versehen. Es besitzt ferner einen Flansch 174, der an dem einen äußeren Ende angebracht ist und einen pyramidenstumpfförmigen konischen Abschluß 176 am anderen Ende. Zwischen dem Flansch 174 und dem Abschluß 176 ist eine U-förmige, ringförmige Rinne 178 mit der Innenfläche des Gehäuses durch geeignete Mittel fest verbunden. Diese besitzt oberhalb von ihr, als Einheit mit ihr fest verbunden, zwei einander gegenüberstehende Haltestreifen 180.
  • Die Rinne 178 hat zwei ringförmige Ränder 182, die übereinanderliegen. Diese dienen dazu, einen Abdichtring 184# zwischen sich zu halten.
  • Der Ring 184 ist den in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1, 2 und 3 gezeigten ähnlich. Er wird, wenn der Druck des Kühlmittels anwächst, nach oben und innen gedrückt und liefert somit eine geeignete Abdichtung zwischen der Außenfläche des Ringschiebers, der später noch beschrieben wird, und dem Gehäuse 170. Die äußeren oberen Enden 186 der Haltestreifen 180 sind zu einem später noch beschriebenen Zweck angeflanscht.
  • Zum Zweck der Hin- und Herbewegung ist konzentrisch in dem Gehäuse 170 ein Ringschieber 190 angebracht, der aus einem Rohr 192, einem hiermit verbundenen abgewinkelten Bund 194 und einer aus dem Bund 194 zusammen mit dem Rohr 192 gebildeten Schulter besteht. Das Rohr 192 hat einen Außendurchmesser, der genügend klein ist, um ein ausreichendes Spiel zwischen seiner Außenseite und dem Innenrand des Ringes 182 zu gewährleisten. Es wird für seine Hin- und Herbewegung in dem Gehäuse 170 durch die Ringe 182 geführt.
  • Aus der Beschreibung der vorhergehenden Ausführungsbeispiele ist es klar, daß der Ringschieber 190 mit dem Abschluß 176 des Gehäuses 170 zusammenarbeitet, um den Durchfluß des Kühlmittels zu regeln. Eine das Ventil betätigende Vorrichtung ist in Form einer thermostatisch arbeitenden Anordnung 198 vorgesehen, und diese ist mit den in den früheren Beispielen verwendeten identisch. Eine solche Anordnung enthält den üblichen Behälter 200, der durch Preßsitz in einer Öffnung 202 in der Mitte der Abschlußwand 176 befestigt ist, sowie einen Kolben 204, der, wie in Fig. 7 gezeigt, aus dem Behälter 198 nach oben ragt.
  • Wie bereits festgestellt, besitzt das Endstück 176 eine konische Form und dehnt sich, wie in Fig. 7 angedeutet, ins Innere des Ringschiebers 190 aus; es liefert somit eine kompakte, robuste Verankerung für den Behälter 200. Zu gleicher Zeit kann dadurch eine größere Fläche des Behälters 200 der Kühlflüssigkeit ausgesetzt werden.
  • Der Bund 194 ist so gebogen, daß er eine Spitze 206 aufweist, die zur Aufnahme des äußersten Kolbenendes 204 dient. Eine Spiralfeder 208 wird zwischen dem Flansch 186 und der Schulter 196 auf dem Ringschieber 190 zusammengepreßt gehalten und dient dazu, den Ringschieber 190 gegen seinen Sitz 176 zu pressen.
  • Eine Öffnung 210 in der Abschlußwand 176 dient zur Aufnahme eines beweglichen Stiftes 212, der mittels eines abgeflachten Teiles 214 an seinem einen Ende und einem Knopf an seinem anderen Ende gehalten wird. Der Stift 212 dient als Absperrventil zur Entlüftung für die sonst in dem Kühlsystem unter dem Gehäuse 170 eingeschlossene Luft. Wenn jedoch der Druck unter dem Gehäuse während der Aufheizperiode des Kühlsystems ein Maximum erreicht oder in der Nähe des Maximums liegt und der Ringschieber sich in seiner geschlossenen Stellung befindet, nimmt der dem Druck ausgesetzte Stift 212 eine solche Stellung ein, daß die Fläche des Knopfes 214 die Öffnung 210 überdeckt, so daß ein merkliches Durchlecken der Kühlflüssigkeit durch das Gehäuse 170 bei geschlossenem Ringschieber 190 vermieden wird. Es ist selbstverständlich, daß der bewegliche Stift 212 in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 nur zu Erläuterungszwecken gezeigt wird, daß er aber genausogut bei jedem der vorher beschriebenen Ausführungsbeispiele verwendet werden kann, ohne daß damit der Rahmen der Erfindung überschritten wird. Arbeitsweise der Ausführungsform nach Fig. 7 Die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels nach Fig. 7 und 8 ist ähnlich wie die der früheren Ausführungsbeispiele. Das Gehäuse 170 ist in das Kühlsystem eingebaut, so daß das Kühlmittel in der durch die verschiedenen Pfeile angezeigten Richtung dem stromaufwärts innerhalb des Gehäuses 170 angebrachten Behälter 200 zuströmt. Wenn das Kühlmittel die gewünschte Temperatur erreicht, wird der Kolben nach oben bewegt, wobei er den Bund 194 und das Rohr 192 mitnimmt, so daß die Kühlflüssigkeit durch die Öffnungen 172 hindurch zwischen dem unteren Ende des Rohres 192 und dem durch die Abschlußwand 176 gebildeten Ventilsitz vorbei und ferner durch das Rohr 192 und den Bund 184 hindurch hinaus in den Kühlerteil des Kühlsystems fließt. Wenn umgekehrt die Temperatur des Kühlmittels genügend unter eine bestimmte Temperatur absinkt, zieht sich der Kolben 204 wieder in das Gehäuse 200 zurück, so daß die Feder 208 den Ringschieber auf seinen Sitz 176 pressen kann und damit ein Fließen des Kühlmittels durch das Gehäuse 190 verhindert wird.
  • Durch die Erfindung wird also ein Temperaturregler für Verbrennungsmotore geschaffen, bei welchem das Auf- und Zuschlagen einmal durch Anwendung einer geeigneten thermostatisch arbeitenden Vorrichtung; die eine genügende Kraftreserve besitzt, um einen relativ großen Druck, welcher sich aufbaut, und auch Druckwellen zu widerstehen, und zum anderen durch Verwendung verschiedener Formen von Ringschiebern, die gegen den Druck in dem Kühlsystem unempfindlich sind, verhindert wird. Weiterhin wird zur Verringerung des Durchleckens zwischen dem Gehäuse und dem Ringschieber eine neuartige Abdichtvorrichtung vorgesehen, welche eine Verkürzung der Aufwärmperiode des Motors zur Folge hat.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Thermostatisch gesteuerter Ringschieber für ein unter Druck stehendes Medium, das einen in einem Gehäuse angebrachten druckunempfindlichen Thermostaten umströmt, der im Gehäuse radial unverschieblich gelagert ist und der den Ringschieber gegenüber einem Ventilsitz hin- und herbewegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringschieber (36, 96, 146, 190) am Thermostat (50, 112, 162, 200) radial unverschieblich befestigt ist und einen Spalt mit der Gehäusewand (14, 72,132,170) bildet, der durch einen weichen Ring (30, 95, 144, 184) abgedichtet ist, der in einem am Gehäuse festen Ring (26, 90, 142, 182) von U-förmigem Profil lose und selbstdichtend angeordnet ist.
  2. 2. Thermostatisch gesteuerter Ringschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Abdichtung (30, 95, 144, 184) einen flachen, etwa rechteckigen Querschnitt besitzt, wobei die eine Schmalseite des Rechteckes die Außenfläche des Ringschiebers (36, 96, 146, 190) berührt.
  3. 3. Thermostatisch gesteuerter Ringschieber nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Feder (64, 124, 156, 208), die zusammengedrückt zwischen dem Ringschieber und dem einen Ende des Gehäuses gehalten wird, so daß sie einerseits den Ringschieber auf den Ventilsitz drückt, andererseits gegen den Thermostaten (50, 112, 162, 200), der sich mit einem Bund am Rand der Aussparung abstützt, in die er ohne Spiel eingesetzt ist.
  4. 4. Thermostatisch gesteuerter Ringschieber nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringschieber einen Träger mit einer Wandung (38, 102, 150) aufweist, in deren öffnung (42, 114, 168) der Thermostat (50, 112, 162) eingreift.
  5. 5. Thermostatisch gesteuerter Ringschieber nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Teil des Schiebers koaxial zu dem Gehäuse (10, 78, 132, 180), dem Abdichtring (30, 95; 144, 184), dem Ring mit U-förmigem Profil, dem Thermostaten und der Feder ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 642 663; britische Patentschriften Nr. 499 857, 615 974; USA.-Patentschriften Nr. 2 356 958, 2 541953, 2558962.
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