DE1114940B - Legierform zum Herstellen von Halbleiteranordnungen - Google Patents
Legierform zum Herstellen von HalbleiteranordnungenInfo
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- H10P95/00—
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
N18803Vmc/21g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. OKTOB ER 1961
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. OKTOB ER 1961
Die Erfindung betrifft eine Legierform zum Herstellen von Halbleiteranordnungen, besonders zur
Herstellung von Transistoren und Kristalldioden, und weiter ein Verfahren zur Herstellung einer solchen
Legierform.
Die Legierformen werden meistens aus Graphit hergestellt, weil dieses Material in sehr hoher Reinheit
hergestellt werden kann. Weiter wird Graphit durch das geschmolzene Legierungsmaterial nicht
benetzt. Im Vergleich zu den sehr kleinen Öffnungen, die die Legierform haben muß, ist Graphit jedoch
grobkörnig. Wegen der geringen Festigkeit des Graphits wird die Form stark abgenutzt. Weiter kann
Graphit leicht verunreinigende Gase und Dämpfe absorbieren, so daß die Legierform bei häufiger Ver-Wendung
wiederholt im Hochvakuum ausgeglüht werden muß.
Es ist bekannt, Legierformen aus rostfreiem Stahl herzustellen, besonders Chromeisenstahl, der mit
einer korrosionsschützenden Oxydhaut überzogen ist. Solche Legierformen können mit hoher Genauigkeit
hergestellt werden und nutzen sich wenig ab. Die Oxydhaut verhütet dabei, daß der Stahl durch das
geschmolzene Material benetzt wird. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Oxydhaut durch die während
des Legierens verwendete Wasserstoffatmosphäre teilweise reduziert werden kann. Deshalb kann eine
solche Legierform nur kurze Zeit bei nicht zu hohen Legierungstemperaturen benutzt werden, und es muß
praktisch nach jedem Legieren die Oxydhaut regeneriert werden. Außerdem sind die linearen Ausdehnungskoeffizienten
der meisten rostfreien Stahlsorten größer als 10-10-6, also viel größer als die
Ausdehnungskoeffizienten der üblichen Halbleitermaterialien, wie Germanium und Silicium, die
6,1-10-β bzw. 4,2 bis 10-« betragen. Hierdurch besteht
die Gefahr, daß während der Abkühlung von der Legierungstemperatur bis auf Zimmertemperatur
durch ungleiches Schrumpfen der Form und des Halbleiterkörpers die anlegierten Kontakte abgestoßen
werden können.
Die Legierform nach der Erfindung hat die obigen Nachteile nicht. Das verwendete Material ist leicht
und genau zu bearbeiten und hat einen Ausdehnungskoeffizienten, der nur wenig von demjenigen der
üblichen Halbleitermaterialien, wie Germanium und Silicium, abweicht.
Molybdän ist für diesen Zweck äußerst geeignet. Sein linearer Ausdehnungskoeffizient beträgt etwa
5 bis 10—β und ist also nur wenig verschieden von
demjenigen von Germanium oder Silicium. Molybdän ist außerdem sehr feuerfest und formbeständig. Ob-Legierform
zum Herstellen
von Halbleiteranordnungen
von Halbleiteranordnungen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 25. August 1959 (Nr. 242 671)
Niederlande vom 25. August 1959 (Nr. 242 671)
Dirk de Nobel, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
wohl Molybdän ziemlich hart ist, ist es mit den normalen gehärteten Werkzeugen gut zu bearbeiten.
Molybdän wird jedoch durch geschmolzenes Legierungsmaterial benetzt. Andererseits kann Molybdän
sehr gut mit einer feuerfesten, nicht metallischen Schicht, die durch geschmolzenes Legierungsmaterial
nicht benetzt wird, bedeckt werden.
Es hat sich ergeben, daß eine solche Schicht auf Molybdän gegen wechselnde Temperaturen gut beständig
ist. Solche Schichten wurden auf Molybdän schon für korrosionsschützende Zwecke angebracht.
Im Gegensatz zu der Oxydhaut der Formen aus rostfreiem Stahl wird die Schicht auf dem Molybdän durch
Wasserstoff nicht reduziert.
Nach der Erfindung besteht die Legierform wenigstens zum Teil aus Molybdän, das an seiner Oberfläche
wenigstens an den mit dem Legierungsmaterial in Berührung kommenden Stellen mit einer durch
Wasserstoff nicht reduzierbaren dünnen Schicht aus feuerfestem, nicht metallischem Material versehen ist.
Zweckmäßig bildet das feuerfeste nichtmetallische Material, mit dem Molybdän der Unterlage eine genetische
Schicht. Hierbei, wird die Haftung der Schicht auf der Molybdänunterlage besonders stark.
Diese genetische Schicht kann auch nur einen an das Metall grenzenden Teil der ganzen Schicht bilden.
Das für die Bildung der Schicht anzubringende Material kann vorteilhaft aus der Gasphase aufgebracht
werden. Das ermöglicht sehr geringe Schicht-
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dicken, so daß bei der mechanischen Bearbeitung des Molybdäns für die Form die Stärke der anzubringenden
Schicht nicht zu berücksichtigen ist. Eine geeignete Schicht kann z. B. durch Niederschlag von ·
Kohlenstoff gebildet werden. Vorzugsweise wird die Schicht durch Niederschlagen von Silicium oder
von Silicium und Kohlenstoff gebildet. Solche Schichten sind sehr haltbar.
Eine solche Legierform ist bei Temperaturen über 7000C, z.B. 11000C, in einer wasserstoffhaltigen
Atmosphäre gut verwendbar. Hierdurch eignet sie sich besonders zur Verwendung beim Auflegieren
von Kontakten auf aus Silicium bestehende Halbleiterkörper. Natürlich kann die Form auch beim
Auflegieren von Kontakten auf Germaniumkörper verwendet werden und ermöglicht dabei besonders
eine sehr genaue Anordnung der Kontakte und Verwendung von Temperaturen von wenigstens 700° C
auch während der langen Zeit, die zur Bildung von Diffusionsschichten unter dem Legierungskontakt erforderlich
ist. Für solche hohen Temperaturen und langen Erhitzungszeiten ist die bekannte Form aus
rostfreiem Stahl ungeeignet.
Da der lineare Ausdehnungskoeffizient von Molybdän wenig von demjenigen der Halbleitermaterialien,
wie Germanium oder Silicium, verschieden ist, kann die Form besonders zum Auflegieren verschiedener
auf eine verhältnismäßig große Oberfläche eines z. B. plattenförmigen und/oder streifenförmigen Halbleiterkörpers
verteilter Kontakte verwendet werden, ohne daß ein oder mehrere angeordnete Kontakte
beim Kühlen nach dem Legieren durch Schrumpfen der Form abgestoßen werden, auch wenn die Abstände
zwischen den am weitesten voneinander entfernten Öffnungen zum Fixieren des Kontaktmaterials
1 cm oder mehr betragen.
Die Form nach der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt eine Legierform im vergrößerten Maßstab, teilweise in lotrechtem Schnitt, teilweise
perspektivisch gezeichnet.
Mit 1 ist eine aus Graphit bestehende Platte bezeichnet, die mit einer Aussparung 2, in die ein
streifenförmiger Halbleiterkörper 3 gelegt ist, versehen ist. Auf die Platte 1 ist eine Molybdänplatte 4
gelegt, die mit einer nichtmetallischen Oberflächenschicht 5 versehen ist und Öffnungen 6 besitzt. Die
Innenwände der Öffnungen 6 sind auch mit der Oberflächenhaut 5 versehen. In die Öffnungen 6 sind
Kügelchen 7 aus Legierungsmaterial gelegt. Das Ganze kann auf übliche Weise in einen Ofen gebracht
werden.
Es ist gut möglich, auch in einer Molybdänplatte mit einer Stärke von z. B. 100 bis 200 μ Öffnungen
mit einem Durchmesser von 100 μ in einem gegenseitigen Abstand von 50 μ anzuordnen. Solche Abmessungen
sind bei Verwendung von Graphit praktisch nicht erreichbar.
Die Oberflächenschicht 5 kann auf bekannte Weise angebracht werden. Zum Beispiel kann die mit Öffnungen
versehene Platte 4 aus Molybdän auf 1000° C erhitzt werden, und während 10 Minuten wird ein
Gasstrom aus 10 Volumteilen Wasserstoff und 1 Volumteil eines Gasgemisches aus Wasserstoff, der bei
Zimmertemperatur mit Dampf von Siliciumtetrachlorid gesättigt war, vorbeigeführt. Dann wird die erhaltene
Schicht bei einer Temperatur zwischen 1250 und 1300° C während 10 Minuten in reinem Wasserstoff
nacherhitzt.
Eine andere Schicht guter Beschaffenheit kann dadurch erhalten werden, daß der Molybdänteil erst
auf obige Weise bei 1000° C mit SiCl4 enthaltendem Wasserstoff und dann bei gleicher Temperatur während
5 Minuten mit einem aus 10 Volumteilen Wasserstoff und 1 Volumteil Butan bestehenden Gasgemisch
behandelt wird und die Schicht dann anschließend auf obige Weise nacherhitzt wird. Mit der
dabei erhaltenen Schicht kann die Legierform bei einer Temperatur von 1100° C gut verwendet werden.
Claims (7)
1. Legierform zum Herstellen von Halbleiteranordnungen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Legierform wenigstens teilweise aus Molybdän besteht, das an seiner Oberfläche wenigstens an
den mit dem Legierungsmaterial in Berührung kommenden Stellen mit einer durch Wasserstoff
nicht reduzierbaren dünnen Schicht aus feuerfestem, nicht metallischem Material versehen ist.
2. Legierform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feuerfeste, nicht metallische
Material auf der Molybdänunterlage eine genetische Schicht bildet.
3. Legierform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht Kohlenstoff enthält.
4. Legierform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht Silicium enthält.
5. Legierform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht Silicium und
Kohlenstoff enthält.
6. Legierform nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Legierform mehrere Öffnungen zum Fixieren von Legierungsmaterial enthält und die
Abstände zwischen den am weitesten voneinander entfernten Öffnungen wenigstens 1 cm betragen.
7. Verfahren zur Herstellung einer Legierform nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das für die Bildung der Schicht anzubringende Material aus
der Gasphase auf das Molybdän aufgebracht wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 027 322;
USA.-Patentschrift Nr. 2 756 483.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 027 322;
USA.-Patentschrift Nr. 2 756 483.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 708/330 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL242671 | 1959-08-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114940B true DE1114940B (de) | 1961-10-12 |
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ID=19751890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN18803A Pending DE1114940B (de) | 1959-08-25 | 1960-08-22 | Legierform zum Herstellen von Halbleiteranordnungen |
Country Status (5)
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| CH (1) | CH399596A (de) |
| DE (1) | DE1114940B (de) |
| GB (1) | GB887037A (de) |
| NL (2) | NL126558C (de) |
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- NL NL126558D patent/NL126558C/xx active
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- 1960-07-19 US US43813A patent/US3080841A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1960-08-22 DE DEN18803A patent/DE1114940B/de active Pending
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