DE1114459B - Haspel, insbesondere Drehkorbhaspel, dessen Ringraum von zwei Wickelstabreihen gebildet wird - Google Patents
Haspel, insbesondere Drehkorbhaspel, dessen Ringraum von zwei Wickelstabreihen gebildet wirdInfo
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Description
al.
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 5. OKTOBER 1961
Die Erfindung betrifft einen Haspel zum Aufwikkeln von laufendem Walzdraht, vorzugsweise einen
Unterflur-Drehkorbhaspel. Derartige Haspel bestehen im wesentlichen aus einem Haspelkorb, der einen
Teller mit zwei konzentrischen Ringen senkrechter Wickelstäbe aufweist, sowie einer Wickelplatte, die
von einer senkrechten, in Längsrichtung verschiebbaren Säule getragen wird, die durch die Mitte des
die Wickelstäbe tragenden Tellers hindurchgeführt ist. Die Wickelplatte weist Durchlochungen auf, deren
Größe und Anordnung der Dicke und Anordnung der senkrechten Wickelstäbe des unteren Tellers entsprechen;
sie ist derart oberhalb des die Wickelstäbe tragenden Tellers angeordnet, daß die senkrechten
Wickelstäbe durch die Durchlochungen in der Wickelplatte hindurchtreten können. Auch ist die
Wickelplatte derart in senkrechter Richtung verschiebbar, daß sie in ihrer untersten Endstellung
(Aufnahmestellung) unmittelbar über dem die Wickelstäbe tragenden Teller angeordnet ist, während in
ihrer obersten Endstellung die Wickelstäbe nicht mehr durch sie hindurchragen. Der Haspelkorb ist als
Ganzes drehbar unterhalb eines feststehenden Zuführungsrohres angebracht, durch das der laufende
Draht hindurchgeführt wird, der dann infolge der Drehung des Haspelkorbes zwischen den zwei konzentrischen
Ringen von Wickelstäben in Windungen zu einem Bund abgelegt wird. Während des Haspeins
ist die Wickelplatte in ihre unterste Stellung herabgesenkt, so daß die Wickelstäbe maximal über ihre
Oberfläche vorstehen und das Bund auf ihr abgelegt wird. Nach Beendigung des Wickelvorganges wird die
Wickelplatte so weit angehoben, daß die oberen Enden der Wickelstäbe nicht mehr über ihre Oberfläche
vorstehen und das Drahtbund frei auf ihr aufliegt. Ein Abschieber schiebt sodann das Drahtbund von
der Wickelplatte ab, wonach es von geeigneten Transportvorrichtungen abgeführt wird.
Da der Durchmesser der Bunde durch die Anordnung der Wickelstäbe auf bestimmte Ringdurchmesser
festgelegt ist, können in den Haspeln gebräuchlicher Bauart nur Bunde einer bestimmten Größe gewickelt
werden. Die Entwicklung moderner Drahtstraßen brachte in den letzten Jahrzehnten eine ständige Vergrößerung
des Durchmessers der auf den Drahthaspeln aufgewickelten Drahtbunde mit sich. Die
maschinelle Ausrüstung der weiterverarbeitenden Industrie (Drahtziehereien) ist aber teilweise noch auf
kleine Abmessungen der zu verarbeitenden Drahtbunde eingestellt. Hinzu kommt noch, daß auch der
Verwendungszweck der fertigen Drahtbunde die günstigste Größe des Bundes bestimmt; große Draht-Haspel,
insbesondere Drehkorbhaspel,
dessen Ringraum von zwei Wickelstabreihen
gebildet wird
Anmelder:
ίο Schloemann Aktiengesellschaft,
Düsseldorf, Steinstr. 13
Hans-Ulrich Tänzler, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bunde sind für manche Arten von weiterverarbeitenden Betrieben häufig zu unhandlich, während andere
Betriebe wiederum mit großen Drahtbunden rationeller fertigen können.
Um den Wünschen der Abnehmer hinsichtlich der Lieferung verschiedener Bundgrößen nachkommen
zu können, müssen die Drahtwalzwerke Möglichkeiten schaffen, um Bunde unterschiedlichen Durchmessers
wickeln zu können. Das geschieht in der Regel in der Weise, daß Haspelkörbe verschiedener
Größe vorgesehen werden, die je nach der gewünschten Größe der herzustellenden Bundserie in die Haspel
eingebaut werden.
Der Austausch von Haspelkörben gegen solche anderer Größe erfordert jedoch erhebliche Montagezeiten.
Es muß zunächst die Wickelplatte von der Hubstange gelöst und ausgebaut werden. Dann erst
sind die Befestigungen des die Wickelstäbe tragenden Tellers mit der Haspelwelle zugänglich. Umgekehrt
muß zunächst der andere Teller mit seinen Wickelstäben eingebaut und mit der Haspelwelle verbunden
werden, bevor die zugehörige Wickelplatte eingelegt und mit der Hubstange verbunden werden kann. Die
Montagen werden erschwert und verzögert, da der auszubauende Haspelkorb von der vorausgegangenen
Benutzung noch warm ist. Man hat daher nach Lösungen gesucht, die einen schnelleren und leichteren
Austausch der Haspelkörbe ermöglichen.
So ist eine Lösung bekanntgeworden, bei der die verschieden großen Haspelkörbe auf einer Revolvertraverse oder auf Wagen angeordnet sind und der
jeweils benötigte Haspelkorb durch Drehen der Re-
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volvertraverse bzw. Verfahren der Wagen in Wickelstellung bringbar ist. Diese Lösung ist jedoch nur für
Drehrohrhaspel (Edenbornhaspel) interessant, da bei Drehkorbhaspeln wegen der erforderliehen Verbindung
des Haspelkorbes mit der drehbaren Welle die Warte- und Montagezeiten nicht eingespart werden
können.
Bei einer anderen bekanntgewordenen Lösung sind ein scheibenförmiger und ein ringförmiger Teller für
die Aufnahme der Wickelstäbe für zwei verschiedene Bunddurchmesser vorgesehen, wobei die Teller gegenüber
der Welle der Wickelkörbe axial verschiebbar sind. Da zumeist der Außendurchmesser des kleineren
Bundes größer als der Innendurchmesser des größeren Bundes sein soll, hat der ringförmige Teller eine sternförmige
Innenumgrenzung und der scheibenförmige Teller eine sternförmige Außenumgrenzung, so daß
beide Teller ineinander verschachtelt sind. Mit derartigen Wickelkörben lassen sich sowohl Drehrohrhaspel
wie auch Drehkorbhaspel ausrüsten. Jegliche Montagearbeiten entfallen, da das Auswechseln der
Körbe durch gegenseitige axiale Verschiebung der die Wickelstäbe tragenden Teller erreicht wird. Der
Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß nur zwei verschiedene Bundabmessungen gewickelt werden
können.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, schnell und leicht lösbare Verbindungen für den die
Wickelstäbe tragenden Teller mit der Haspelwelle und für die Wickelplatte mit der Hubstange zu schaffen,
die es gestatten, die die Wickelstäbe tragenden Teller und zugehörigen Wickelplatten gemeinsam
auszuwechseln.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß vorzugsweise drei an dem Flansch der Haspelwelle
befestigte Bolzen zur Aufnahme der für die verschiedenen Ringraumabmessungen ausgebildeten
sowie entsprechend dem Bolzenteilkreis gleichgelochten Teller-Platten-Paare und Schnellverschlüsse zum
Verbinden der Teller mit dem Flansch der Haspelwelle und der Platten mit der Hubstange vorgesehen,
wobei als Schnellverschluß für die Tellerbefestigung an dem Flansch auf die Bolzen aufsteckbare und diesen
gegenüber unter zentriertem Anpressen des Tellers an den Flansch axial verspannbare, büchsenartige
Glieder und als Schnellverschluß für die Plattenbefestigung an der Hubstange ein spreizbares Kugeigesperre,
das unter Verdrehen eines Spreizelementes ein Eingreifen der Kugeln in eine hinterschnittene
Nut der auf die Hubstange aufgesteckten Platten bewirkt, vorgesehen sind.
Die Bolzen können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung so auf dem Flansch der Haspelwelle
angeordnet sein, daß sie bzw. die auf sie aufgesetzten Büchsen einen Wickelstabring eines Haspelkorbes
vervollständigen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Drehkorbhaspel gemäß der Erfindung mit einem für das
Wickeln großer Bunde bestimmten Wickelkorb;
Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie I-I der
Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch einen Drehkorbhaspel gemäß der Erfindung mit eingesetztem Wikkelkorb
für kleine Bunde;
Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie II-II der
Fig. 3.
Bei dem in den Fig. 1 und 3 gezeigten Haspel wird der Haspelkorb von einem Flansch 1 getragen, der in
eine senkrechte Hohlwelle la übergeht, die in den Lagern 2 a und 2 b drehbar gelagert ist. Die Hohlwelle
la ist mittels eines Motors M über die Kegelräder 3 und 4 antreibbar. Oben an dem Flansch 1
sind drei senkrechte Bolzen 5 befestigt. Diese Bolzen 5 können beispielsweise in der Weise mit dem
Flansch 1 verbunden sein, daß sie mit einem kegelig
ίο stumpfförmigen Endteil in eine entsprechend kegelige
Durchbohrung des Flansches 1 eingesetzt sind und ihr unten aus dem Flansch 1 herausragender Teil durch
Schraubenmuttern od. dgl. festgehalten wird. Die Bolzen 5 ragen durch ihnen in Anordnung und Größe
entsprechende Durchlochungen des Tellers 6, der auf zwei konzentrischen Kreisen senkrechte Wickelstäbe
7, T trägt.
Bei dem für große Bunde bestimmten Haspelkorb sind die konzentrischen Ringe von Wickelstäben 7, T
zo so angeordnet, daß der äußerste, von den Wickelstäben?
gebildete Ring nahezu am Rand des Tellers 6 befestigt ist, während der Durchmesser des
inneren, von den Wickelstäben 7' gebildeten Ringes größer ist als der Durchmesser des Kreises, auf dem
die an dem Flansch 1 befestigten Bolzen 5 liegen.
Beim Haspelkorb für kleine Bunde ist der Durchmesser des äußeren, von den Wickelstäben 7 gebildeten
Ringes kleiner als der Durchmesser des entsprechenden Ringes beim Haspelkorb für große
Bunde. Die den inneren Ring bildenden Wickelstäbe T sind so angeordnet, daß ihre zum Tellerumfang
hin gelegenen Mantelflächenteile mit den ebenfalls zum Tellerumfang hin gelegenen Mantelflächenteilen
von die Bolzen 5 umgebenden Spannbüchsen 8 ein und denselben Kreis tangieren. Bei der dargestellten
Ausführungsform ist dabei zwischen zwei Bolzen 5 je ein Wickelstab 7^ vorgesehen. Am unteren Rand ist die
Wandung jeder Spannbüchse 8 konisch verjüngt und in kreisringförmig angeordnete konische Ausnehmungen
18 entlang des Randes der Lochung für den Bolzen 5 im Teller 6 eingesetzt und damit zentriert. Durch sich
in Längsrichtung der Spannbüchsen 8 erstreckende Ausnehmungen 19, vorzugsweise in Form eines
Schlitzes, wird ein Einklemmen der Spannbüchsen 8 im Sitz 18 ermöglicht. Durch Schlitze im oberen Teil
der Spannbüchse 8 und eine entsprechende Bohrung im Bolzen 5 wird ein Keil 27 hindurchgesteckt, der
die Spannbüchse 8 gegenüber dem Bolzen 5 fixiert. Diese Fixierung kann jedoch auch in anderer Weise,
z. B. durch Verschrauben, erfolgen.
Im Innern der Hohlwelle la ist eine Hubstange 9 längsverschiebbar geführt, die mit ihrem unteren, aus
der Hohlwelle la herausragenden Endteil in Lagern 10 und 11 einer in einem senkrechten Zylinder 21
längsverschiebbaren Hülse 22 drehbar gelagert ist und mittels eines dreiarmigen Hebels 12 über geeignete
(an sich bekannte) Antriebsvorrichtungen heb- und senkbar ist. Der Hebel 12 ist mit dem Ende eines
Armes an der Hülse 22 angelenkt, während das Ende des gegenüberliegenden Armes ein Ausgleichsgewicht
14 trägt und das Ende des anderen Armes bei 15 gelenkig mit Teilen der Antriebsvorrichtung verbunden
ist. Im Lager 16 ist der dreiarmige Hebel 12 schwenkbar gelagert. Zweckmäßigerweise ist die Hubstange 9
mittels Paßfeder und Nut mit der Hohlwelle la drehfest
verbunden.
Am oberen Ende der Hubstange 9 ist die Wickelplatte 17 lösbar zu befestigen. Zur Verriegelung von
Hubstange 9 und Wickelplatte 17 dient ein Spreizstück 23, das in einer Hülse 24 auf dem konischen
Kopf der Hubstange 9 drehbar gelagert ist. Die Hülse 24 ist über eine Platte 25 mit der Hubstange 9 fest
verbunden. Sie weist Ausnehmungen auf, in die Kugeln 26 eingelegt sind, die in der Spreizstellung des
Spreizstückes 23 nach außen gedrückt sind und teilweise aus den Ausnehmungen in der Hülse 24 herausragen,
dabei in kugelschalenförmige Ausnehmungen in der zylindrischen Mittelbohrung der Wickelplatte
17 eingreifend und die Wickelplatte 17 sowie die Hubstange 9 gegeneinander verriegelnd. Durch
Drehen des Spreizstückes 23 gelangt dieses in eine Stellung, bei der seine Breitseiten den Kugeln zugewandt
sind, die nunmehr in Ausnehmungen der Hülse 24 zurücktreten, dabei die Ausnehmung in der Wikkelplatte
17 freigebend, so daß die Verriegelung aufgehoben ist. Dasselbe kann durch Herausnehmen des
Spreizstückes 23 erreicht werden.
Zur lösbaren Befestigung der Wickelplatte 17 an der Hubstange 9 können jedoch auch andere geeignete
Mittel benutzt werden, wie sie sich für derartige Zwecke dem Fachmann anbieten.
Die Wickelplatte 17 ist mit Durchlochungen versehen, die in ihrer Anzahl, Größe und Anordnung
der Anzahl, Dicke und Anordnung der Bolzen 5 mit Spannbüchsen 8 und der Wickelstäbe 7, 7' entsprechen.
Die Größe der Durchlochungen, durch welche die Bolzen 5 hindurchragen, ist dabei so bemessen,
daß ein ausreichendes Spiel zwischen den Rändern der Löcher und der Mantelfläche der Spannbüchsen
8 verbleibt, um das Heben und Senken der Wickelplatte 7 ohne hinderliche Reibung zwischen
den Rändern der Durchlochungen und der Spannbüchsen 8 zu ermöglichen.
Der Austausch eines Haspelkorbes geht bei dem Haspel nach der Erfindung in der Weise vor sich,
daß zunächst durch Drehen (oder Herausnehmen) des Spreizstückes 23 die Wickelplatte 17 entriegelt
wird. Dann wird nach Lösen der Keile 27 der Haspelkorb, also der Wickelteller 6 mit den Wickelstäben
7, 7' zusammen mit der Wickelplatte 17 und den Spannbüchsen 8, an den Haken 20 hochgehoben
und, sobald die Bolzen 5 nicht mehr in die für sie vorgesehenen Löcher im Teller 6 eingreifen, aus dem
Raum unterhalb der Drahtzuführung hinwegbefördert. Der neu einzusetzende Haspelkorb wird sodann
auf den Flansch 1 herabgelassen, wobei die Bolzen 5 ihn in den für sie vorgesehenen Löchern im Teller 6
und der Wickelplatte 17 führen. Die Befestigung des Haspelkorbes erfolgt in ebenso einfacher und schneller
Weise wie das Lösen, und zwar zunächst durch Aufsetzen der Spannbüchsen 8 über die Bolzen 5 und
Verriegeln der Spannbüchsen 8 gegenüber den Bolzen 5. Durch Drehen des Spreizstückes 23 werden die
Kugeln 26 nach außen gedrückt, so daß sie die Wikkelplatte 17 gegen die Krone der Hubstange 9 verriegeln.
Claims (2)
1. Haspel, insbesondere Drehkorbhaspel, dessen
ίο zur Aufnahme des Drahtes bestimmter und durch
die Wickelplatte nach unten abgeschlossener Ringraum von zwei Wickelstabreihen gebildet
wird, deren einzelne Stäbe an dem seinerseits mit dem Flansch der Haspelwelle verbundenen Wikkelstabteller
befestigt sind, wobei sich einerseits zum Herstellen von Bunden mit verschiedenem
Durchmesser der Wickelstabteller samt Stäben und der entsprechend gelochten Wickelplatte
gegen solche mit anderen Ringraumabmessungen austauschen und andererseits zum Entleeren des
Haspels Platte und Teller mittels einer Hubstange gegeneinander verschieben lassen, dadurch ge
kennzeichnet, daß vorzugsweise drei an dem Flansch der Haspelwelle (la) befestigte Bolzen
(5) zur Aufnahme der für die verschiedenen Ringraumabmessungen ausgebildeten sowie entsprechend
dem Bolzenteilkreis gleichgelochten Teller-Platten-Paare (6, 17) und zum Verbinden
der Teller (6) mit dem Flansch bzw. der Platten
(17) mit der Hubstange (9) Schnellverschlüsse vorgesehen sind, die — soweit dies die Tellerbefestigung
an dem Flansch betrifft — die Form auf die Bolzen (5) aufsteck- und diesen gegenüber
unter zentriertem Anpressen des Tellers (6) an den Flansch axial verspannbarer büchsenartiger
Glieder (8) haben, und — soweit dies die Plattenbefestigung an der Hubstange betrifft —
aus einem spreizbaren Kugeigesperre (23 bis 26) bestehen, das unter Verdrehen eines Spreizelementes
(23) ein Eingreifen der Kugeln (26) in eine hinterschnittene Nut der auf die Hubstange
(9) aufgesteckten Platten (17) ermöglicht.
2. Haspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (5) an dem Flansch (1)
so angeordnet sind, daß die auf sie aufgesetzten Spannbüchsen (8) einen Wickelstabring eines
Haspelkorbes vervollständigen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldungen Sch6777 Ib/7b (bekanntgemacht
am 6.8.1953), S22591Ib/7b (bekanntgemacht am 22. 1.1953).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
707/90 9.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH27866A DE1114459B (de) | 1960-05-09 | 1960-05-09 | Haspel, insbesondere Drehkorbhaspel, dessen Ringraum von zwei Wickelstabreihen gebildet wird |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH27866A DE1114459B (de) | 1960-05-09 | 1960-05-09 | Haspel, insbesondere Drehkorbhaspel, dessen Ringraum von zwei Wickelstabreihen gebildet wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114459B true DE1114459B (de) | 1961-10-05 |
Family
ID=7430930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH27866A Pending DE1114459B (de) | 1960-05-09 | 1960-05-09 | Haspel, insbesondere Drehkorbhaspel, dessen Ringraum von zwei Wickelstabreihen gebildet wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1114459B (de) |
-
1960
- 1960-05-09 DE DESCH27866A patent/DE1114459B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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