DE2751264C3 - Vorrichtung zur Erleichterung der Abnahme voller Spulen von Spindelbänken - Google Patents
Vorrichtung zur Erleichterung der Abnahme voller Spulen von SpindelbänkenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erleichterung der Abnahme voller Spulen, deren
Spulenkerne auf senkrechten drehbaren Spindeln aufgenommen sind, die auf einer schlittenförmigen heb-
und senkbaren Spindelbank angeordnet sind, wobei oberhalb der Spindeln zu diesen koaxiale drehbare
Flügel angeordnet sind. Derartige Vorrichtungen finden weitgehende Anwendung in Spinnereibetrieben.
Bisher hat man üblicherweise, um die vollen Spulen aus den Spindelbänken entnehmen zu können, die
Spindeln in eine Tiefstlage gebracht, die Spulen von den Spindeln abgelöst und sie dann auf den Spindeln
gleitend angehoben, bis sie nach oben abgezogen werden konnten. Eine solche Arbeitsweise ist jedoch
sehr ermüdend und schwierig insbesondere deshalb, weil die vollen Spulen, die abzunehmen sind, sich in der
hinteren Reihe einer doppelspuligen Spindelbank befinden.
Eine derartige Vorrichtung ist in der CH-PS 4 96 116
in mehreren Abwandlungen beschrieben. Bei einer Abwandlung ist die Spindel fest mit dem Flyerflügel
verbunden, und die Spulenhülse wird auf dem μ Spulenschaft ruhend auf und ab bewegt, um die
Bewicklung zu erzielen. Die volle Spule wird mit dem Schlitten so weit abgesenkt, daß sie mit ihrem obc.cn
Ende aus der Spindel austritt. Um ein Kippen der ausschließlich auf dem Hülsenschaft stehenden Spule zu
vermeiden, ist eine sorgfältige Beobachtung des Vorganges erforderlich, um die Spule rechtzeitig zu
ergreifen, wobei sie praktisch vom Erdboden abgehoben werden muß. Bei einer abgewandelten Ausführungsform
ist eine stehende Spindel vorgesehen, auf der der Flyerflügel drehbar gelagert ist Die Hülse wird auf
dem die stehende Spindel umgebenden Hülsenschaft zum Zwecke der Bewicklung in üblicher Weise auf und
ab bewegt Soll die auf diese Weise voll bewickelte Spule abgenommen werden, muß der Flyerflügel von
der Spindel entfernt werden, damit die volle Spule nach oben von der Spindel abgezogen werden kann, worauf
ein Wiederaufsetzen des Flyerflügels nach Zuführung einer neuen Hülse erforderlich ist. Auch diese
Ausführungsform bietet dem Bedienungspersonal erhebliche Schwierigkeiten.
Bei einer weiteren Ausführungsform wird ein doppelt gelagerter Flyerflügel verwendet, und die Spindel ist in
dem Hülsenschaft angeordnet und wird beim Bewickeln mit diesem abgesenkt und angehoben. Bei voller Spule
wird nur die Spindel nach unten abgesenkt, bis sie mit der Hülse außer Eingriff tritt und ausschließlich stehend
auf dem Hülsenschaft gehalten ist Auch hierbei ist die Gefahr eines Kippens der vollen Spule und damit die
Gefahr einer Beschädigung der Spule oder Maschine gegeben. Um dies zu vermeiden, ist eine sorgfältige
Beobachtung durch das Bedienungspersonal erforderlich, um zum richtigen Zeitpunkt die volle Spule erfassen
zu können. Die Konstruktionen dieser bekannten unterschiedlichen Aus:uhrungsformen sind kompliziert
und aufwendig, und eine leichte und einfache Entnahme der vollen Spule aus der Spulenbank ist nicht
gewährleistet
Um diese Schwierigkeiten auszuräumen, wurde schon eine Vorrichtung in Vorschlag gebracht, die aus einem
horizontalen mit den Spindeln angepaßten Durchbohrungen versehenen Blech besteht, das derart auf dem
Schlitten der Spindelbank angeordnet ist, daß es gegenüber dem Schlitten vertikal beweglich ist. Der
Durchmesser der Durchbohrungen des Bleches ist um weniges größer als der Durchmesser eier Spulenkerne,
und um die vollen Spulen anheben .:>'. können, ist es lediglich nötig, das Blech gegenüber dum Schlitten der
Spindelbank um ein ausreichendes Maß anzuheben, damit die Ränder der Bohrungen des Bleches einen
senkrecht aufwärts gerichteten Druck gegen die unteren Enden der Spulen ausüben und sie so von den
Spindeln ablösen, worauf sie weiter angehoben werden, um sie leicht von den Spindeln abnehmen zu können.
Diese bekannte Vorrichtung besitzt jedoch ebenfalls Nachteile. Das erforderliche Blech erhöht das Gewicht
des Schlittens der Spindelbank und steht damit dem ständigen Bestreben entgegen, den Schlitten weitgehend
zu entlasten, um seine Bewegungen zu begünstigen und Ermüdungserscheinungen der entsprechenden
Maschinenteile weitgehend zu vermeiden. Außerdem führt die bekannte Vorrichtung zu einer gewissen
Beschädigung der Spulenkörper, da die Ränder der Bohrungen des Bleches einen unmittelbaren Druck auf
das Textilmaterial der Spulen ausüben, um sie von den Spindeln zu lösen und anzuheben; diese Beschädigungen
sind als entscheidender Nachteil anzusehen bei der anschließenden Weiterverarbeitung der Spulen auf
anderen Maschinen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die die Abnahme voller Spulen
von Spindelbänken erleichtert, und die bei einfacher Konstruktion und Arbeitsweise die vorstehend genannten
Nachteile der bekannten Ausführungsformen vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst.
daß jeder Flügel eine Greifvorrichtung trägt, und jeder Spulenkern mit einer an seinem oberen Ende befestigten
Fangvorrichtung ausgestattet ist, die bei axialer Verschiebung in der Lage ist, mit der Greifvorrichtung
eine lösbare Verbindung zu bilden und die Spule in ihrer höchsten Lage so lange zu halien, bis nach Absenkung
der Spindelbank die Spule aus der Greifvorrichtung ausgezogen werden kann.
Bei der erfindjngsgemäßen Vorrichtung werden die
vollen Spulen praktisch automatisch mit den Spindeln ι ο außer Eingriff gebracht derart, daß das Bedienungspersonal
nur die in ihrer Höchstlage gehaltenen Spulen ergreifen und waagerecht zum Körper hin bewegen
muß, um sie aus der Maschine zu lösen. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist kein Kraftaufwand
mehr erforderlich, um die vollen Spulen auf den Spindeln nach oben zu führen, was besonders wichtig ist,
da die vollen Spulen relativ schwer sind und jede ein Gewicht von ca. 4 bis 5 kg besitzt
Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Vorrichtung auch insoweit vorteilhaft, als sie den Schulten der
Spindelbank nicht belastet und beschwert una das auf der Spule befindliche fadenförmige Textilmaterial nicht
beschädigt wird; außerdem ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung die Verwendung gängiger und
üblicher Spulenkerne, da jeder Spulenkern auf einfache Weise mittels eines an seinem oberen Ende anzubringenden
ringförmigen Kragens mit der erforderlichen Fangvorrichtung ausgestattet werden kann, um das
Anheben der vollen Spulen gegenüber der Spindelbank so zu ermöglichen.
Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, und es bedeutet r>
Fig. 1 Seitenansicht einer mit einem Spulenkern und
einem Flügel ausgestatteten Spindelbank bei Beginn der Spulenwicklung und außer Eingriff befindlicher Greif-
und Fangvorrichtungen,
Fig. 2 Einzeldarstellung der der Aufnahme des -tu Spulenkernes dienenden Greifvorrichtung in Aufsicht,
F i g. 3 Darstellung gemäß F i g. 1 bei voller mit einem
Wickelkern versehenen Spule, bei der die Greifvorrichtung mit der Fangvorrichtung in Eingriff steht, und
Fig.4 teilweiser Schnitt einer abgewandelten Aus- -ti
führungsform der Fangvorrichtung.
Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, ist eine senkrechte drehbare Spindel auf einer Spindelbank angeordnet, die
mittels eines Wagens 2 heb- und senkbar ist; koaxial zur Spindel 1 ist ein obernalb dieser angeordneter ίο
drehbarer ortsfester Flügel 3 angeordnet, wie es bei derartigen Spindelbänken üblich ist. Auf der Spinde! 1
ist ein Spulenkern 4 unter Klemmwirkung aufgesteckt, auf dem eine Spule aus fadenförmigem Textilmaterial
aufgewickelt wird. M
Eine Vorrichtung zur Erleichterung der Abnahme nincr vollen Spule gemäß Fig.3 besteht aus einer an
dem Flügel 3 befestigten Greifvorrichtung 11, 13 und
aus einer an dem Spulenkern 4 befestigten Fangvorrichtung 18, 19·. Die Greifvorrichtung besteht aus einer w>
federnden Klemme II, die aus einer rechteckigen Scheibe 12 besteht, bei der zwei Ränder nach außen und
unten abgebördelt und nach innen und oben abgebogen sind, um zwei federnde Krallen 13 zu bilden. Die inneren
Edden der beiden Xmllen 13 sind geneigt nach oben ir»
einander zugekehrt gebogen und bilden zwischen sich einen keilförmigen Spalt vijn einer Breite £", die etwas
geringer ist als der Durchmesser D des Spulenkernes.
Die Klemme 1 ist mittels einer Schraube 15 befestigt, die eine mittige Bohrung der Scheibe 12 durcngreift und in
den mittleren Teil des Körpers 17 des Flügels 3 eingreift derart, daß die Längsachse der Platte 12 in der
Längs-Mittelebene des Flügels 3 liegt.
Die Fangvorrichtung besteht aus einem ringförmigen Kragen 18, der durch eine ringförmige Auskehlung 19
gebildet ist, die in den oberen Teil des Spulenkernes 4 unmittelbar unterhalb seines Endes eingebracht ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Während der Ausbildung des Spulenwickels 5 wird zunächst der Wagen 2 der Spulenbank auf einer Länge
A gehoben und gesenkt, wie F i g. 1 zeigt; die Heb- und Senkbewegung verringert sich progressiv auf einen
Wert B gemäß F i g. 2, wenn die Wicklung der Spule beendet ist; die Spindel 1 befindet sich in ihrer höchsten
Lage während der letzten Wicklung des Spulenkörpers in einer solchen Stellung, daß das obere Ende des
Spulenkernes 4 in einem ausreichenden Abstand unterhalb der Greifvorrichtung 11 Iv.^t. Um die volle
Spule in die Abnahmesteilung zu briii^trn, wird der
Wagen 2 in eine solche Stellung angehoben, daß das äußere Ende des Spulenkernes 4 sich auf einer Höhe C
gemäß Fig. 1 befindet, die über der höchsten Stellung bei Ausbildung der ersten Windungen des Spulenkörpers
5 liegt; während dieser Bewegung spreizt das obere Ende des Spulenkörpers mit dem Durchmesser D die
Krallen mit ihrem Abstand /!"leicht auseinander, bis der
ringförmige Kragen 19 des Spulenkernes mit den Enden der Krallen 13 in Kontakt tritt, die dann in die
ringförmige Auskehlung 18 einfallen, wie Fig. 3 zeigt,
und die volle Spule in ihrer Höhenlage abstützen. Darauf wird der Schlitten 2 bis auf seine tiefste Stellung
abgesenkt, in der das obere Ende der Spindel 1 sich unterhalb des unteren Endes des Spulenkernes 4
befindet. Bei dieser Abwärtsbewegung des Wagens 2 wird die an ihm aufgenommene Spindel 1 von dem mit
der Wicklung 5 versehenen Spulenkern 4, dtr in d»-r an
dem Flügel 11 befestigten Greifvorrichtung eingehängt ist. gelöst, und vollständig von der Spindel 1 abgezogen,
wie '. i g. 3 zeigt. Das Bedienungspersonal kann dann die volle Spule 4, 5 mit der Greifvorrichtung It außer
Eingriff bringen durch eine horizontale Bewegung in einer senkrecht zur Zeichenebene liegenden Richtung,
d. h. in der Längsmittelebene des Flügels 3, wobei die Enden der Krallen 13 ohne weiteres von ringförmigen
Kragen 19 des Spulenkernes abgleiten. Die Spindel 1 ist bereits zur Aufnahme eines neuen leeren Spulenkernes
um einen neuen Arbeitskreislauf durchzuführen.
Die Fig.4 zeigt eine Abwandlung der Fangvorrichtung
des Spulenkernes, die aus einer kreisförmigen Scheibe 21, beispielsweise aus Metall besteht, die auf
dem "bcren Ende des Spulenkernes durch eine Schraube 22 befestigt ist. Der Außendurchmesser D 1
der Scheibe 21 ist ein wenig größer als der Durchmesser
D des Spulenkernes, und der Abstand E zwischen den beiden Krallen 13 der Greifvorrichtung entspricht
ungefähr dem Durchmesser D des Spulenkernes. Der Randbereich der unteren Oberfläche der Scheibe 2i hat
die gleiche Funktion wie der ringförmige Kragen 19, dir
vorstehend beschrieben ist.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie kann beliebige
Abwandlungen erfahren im Rahmen des durch die Patentansprüche gegebenen Umfanges.
So kann beispielsweise die Fangvorrichtung des Spulenkernes in Form eines aus Metall oder einem
anderen Material bestehenden Einsatzes ausgebildet
sein in Form eines in einer am oberen Ende des Spulenkernes befindlichen Nut angeordneten Tellers
oder Klips, der einen Bund bildet, der in die federnden Krallen der Greifvorrichtung einrastet.
Auch die Greifvorrichtung kann ersetzt werden durch keilförmige federnde horizontnle Krallen, die in eine
Ringnut des Spulenkernes eintreten.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Erleichterung der Abnahme
voller Spulen von Spindelbänken mit die Spulenkerne tragenden, um eine senkrechte Achse drehbaren
Spindeln und oberhalb der Spindeln koaxial angeordneten drehbaren Flügeln, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Flügel (3) einen Greifer (U) trägt, und daß an dem oberen Ende
jedes Spulenkernes (4) eine Fangvorrichtung (18,19) befestigt ist, die in axialer Richtung in lösbarem
Eingriff mit dem Greifer (11) bringbar ist und einen
mit einem Wicklungskörper (5) versehenen Spulenkern in oberster Lage hält, bis er nach Absenken der
Spindeln (1) aus dem Greifer (11) ausgezogen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (11) federnde Krallen (13)
und die Fangvorrichtung (18,19) einen ringförmigen, am oberen Ende des Spulenkernes (4) angeordneten
Kragen (18) besitzt
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Kragen (18) durch den oberen Rand einer am Ende des Spulenkernes (4)
angeordneten ringförmigen Auskehlung (19) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Kragen (18) aus einer
kreisförmigen, an der Stirnfläche des Spulenkernes (4) befestigten Plane (21) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (13) durch zwei parallele
nach innen doppelt abgebogene Ränder einer rechteckigen Platte (12) gebildet sind, die mittig an
dem Flügel (3) befestigt ist.
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