DE1114309B - Fraesmaschine, insbesondere zum Profilieren von Rolladenleisten - Google Patents
Fraesmaschine, insbesondere zum Profilieren von RolladenleistenInfo
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- B23Q39/026—Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being capable of being brought to act at a single operating station with a plurality of toolheads per workholder, whereby the toolhead is a main spindle, a multispindle, a revolver or the like with different working directions of toolheads on same workholder simultaneous working of toolheads
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Fräsmaschinen mit vier hintereinander je eine Seite von Holzleisten bearbeitenden
Fräsaggregaten, insbesondere zum Profilieren von Rolladenleisten im Durchlaufverfahren.
Beispielsweise können mittels der erfindungsgemäßen Fräsmaschine Rolladenleisten profiliert werden, die
anschließend im Durchlaufverfahren mit einem Kunststoffüberzug ausgestattet werden.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf die Profilierung von Rolladenleisten, sondern es können
mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung selbstverständlich auch andere Leisten gleichzeitig auf vier
Seiten profiliert werden, z. B. Fensterprofile und ähnliche Profile, die in großen Stückzahlen bzw. großen
Längen benötigt werden.
Es sind zwar bereits vierseitig arbeitende Hobeloder Kehlmaschinen bekannt, bei denen in Durchlaufrichtung
des Werkstücks hintereinander vier je eine Seite der Leiste bearbeitende Fräsaggregate vorgesehen
sind. Bei diesen bekannten Maschinen ist jedoch eine Betriebsunterbrechung dann erforderlich,
wenn die Werkzeuge so weit abgenutzt sind, daß bei ihrer Weiterverwendung die geforderten Toleranzen
nicht mehr gewährleistet sind. Der zum Auswechseln der Fräser bzw. anderer Werkzeuge erforderliche
Stillstand der Maschine bedeutet in jedem Falle einen unerwünschten Zeitverlust. Ganz besonders nachteilig
wirkt sich der Stillstand der Maschine aber dann aus, wenn sie in eine Anlage eingeschaltet ist,
in der im Durchlaufverfahren kunststoffüberzogene Leisten hergestellt werden. Wenn nämlich die Fertigungsstraße
zwecks Auswechslung der Werkzeuge angehalten werden muß, erfährt die den Überzug
bildende Kunststoffmasse eine Temperaturänderung, und es entstehen in jedem Falle größere Längen von
Ausschuß, weil während des Stillstandes und auch nach dem Wiederanfahren der Kunststoffschlauch
nicht die erwünschte Konsistenz besitzt und demgemäß der Profilleiste nicht mit der erwünschten
Gleichmäßigkeit und Genauigkeit anliegt.
Ziel der Erfindung ist es, eine vierseitig arbeitende Fräsmaschine derart auszubilden, daß ein kontinuierliches
Arbeitsverfahren gewährleistet ist und auch nach Verschleiß der Werkzeuge eine Betriebsunterbrechung
beim Wechseln des Werkzeuges nicht erforderlich wird.
Zu diesem Zweck ist eine Fräsmaschine der eingangs genannten Bauart gemäß der Erfindung in der
Weise ausgebildet, daß wenigstens zwei der Fräsaggregate als Revolverköpfe mit zwei Fräserwellen
ausgebildet sind, die parallel zur Revolverachse liegen, die Revolverköpfe entgegen der Vorschubrich-Fräsmaschine,
insbesondere zum Profilieren
von Rolladenleisten
von Rolladenleisten
Anmelder:
Luigi Zanini,
San Dona di Piave, Venedig (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Wedde, Patentanwalt,
München 27, Schumannstr. 2
München 27, Schumannstr. 2
Luigi Zanini, San Dona di Piave, Venedig (Italien), ist als Erfinder genannt worden
tung der Leiste schwenkbar sind und jeweils nur die der Leistenführung benachbarte Fräserwelle antreibbar
ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung wird es möglich, den Fräserwechsel in wenigen Sekunden
durchzuführen, da jeweils nur eine Schwenkung des Fräskopfes um 180° erforderlich ist.
Die zum Schwenken des Fräskopfes erforderliche Zeit ist so klein, daß auch bei Verwendung der Maschine
in einer Fertigungsstraße zur Herstellung kunststoffüberzogener Leisten keine schädlichen Folgen
eintreten können. Die Leistenfertigung kann kontinuierlich
vorgenommen werden, und es entsteht kein unbearbeiteter oder nicht ordnungsgemäß mit
Kunststoff überzogener Abschnitt, der einen Ausschuß zur Folge haben könnte.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind die Fräserwellen an ihrem dem Fräser
entgegengesetzt liegenden Ende mit einer in gleicher Ebene mit der Riemenscheibe eines Antriebsmotors
liegenden Riemenscheibe versehen, die Fräserwellen liegen bei eingerastetem Revolverkopf in einer Ebene
mit der Revolverachse, und der Durchmesser der Motorriemenscheibe ist größer als der der Riemenscheiben
auf den Fräserwellen, damit der Riemen die unbenutzte Riemenscheibe nicht berührt. Der außer
Eingriff gebrachte Fräser kann demgemäß mühelos, durch einen neuen ersetzt werden, ohne daß die
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3 4
Arbeitsweise des soeben in Arbeitsstellung ein- gesehen. Das eine Handrad dient zum manuellen
geschwenkten Fräsers beeinträchtigt würde. Nachstellen des Fräsers und das andere zum Schwen-
Es ist bei spangebenden Werkzeugmaschinen zwar ken des weiter unten beschriebenen Revolverkopfes,
bereits allgemein bekannt, eine Mehrzahl von gleich- Mit 9 sind die Antriebsmotoren der einzelnen Aggre-
artigen Werkzeugen auf einem Revolverkopf anzu- 5 gate bezeichnet.
ordnen, der, nachdem die zulässige Toleranz der Ar- Fig. 3 und 4 zeigen ein Fräsaggregat, dessen Fräser
beitsstelle überschritten, d. h. das Werkzeug abge- von einem Motor wahlweise einzeln über Treibriemen
nutzt ist, durch Verschwenken ein anderes Werkzeug angetrieben werden. Der Tragrahmen 10 des Fräsin
Arbeitsstellung bringt. Mit derartigen bekannten aggregates ist in einer Schienenführung 11 des Ma-Einrichtungen
ist jedoch das der Erfindung zugrunde io schinengestells 1 mittels eines Handrades 12 verliegende
Problem einer Leistenfertigung im Durch- schiebbar gelagert. Innerhalb des Rahmengehäuses
laufverfahren nicht zu lösen, da hierbei die Fräs- 10 ist ein Revolverkopf 13 drehbar um die Achse
köpfe in Arbeitsstellung, und zwar ausschließlich in 14 gelagert. In dem Revolverkopf 13 sind parallel
Arbeitsstellung eines Antriebes bedürfen, der bei den zu der Drehachse 14 zwei Wellen 15 und 16 gelagert,
üblichen, z. B. Schneidstähle tragenden Revolver- 15 deren Achsabstand zu der Achse 14 gleich ist. Die
köpfen von Werkzeugmaschinen nicht erforder- Wellen 15 und 16 tragen am einen Ende leicht auslich
ist. wechselbar Fräser 17 bzw. 18 und am anderen Ende
An Stelle des Riemenscheibenantriebes kann ge- Riemenscheiben 19 bzw. 20. Die Fräser 17 und 18
maß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung jede sind einander identisch, und ihre Gestalt entspricht
Fräserwelle an ihrem dem Fräser entgegengesetzt 20 dem Profil, das in die Leiste eingegraben werden
liegenden Ende mit einem Motor in Antriebsverbin- soll. In Fig. 4 ist die von dem Fräser 18 gerade bedung
stehen, der axial zur Fräserwelle befestigt ist. arbeitete Leiste 3 ersichtlich. Der Fräser 18 bein
diesem Falle kann der Motor des jeweils außer arbeitet die untere Breitseite der Rolladenleiste, so
Arbeitseingriff gebrachten Fräsers, z. B. automatisch daß das in Fig. 3 und 4 dargestellte Fräsaggregat
abgeschaltet und bei seiner Einschwenkung in die 25 dem Fräsaggregat 4 gemäß Fig. 1 und 2 entspricht.
Arbeitsstellung ebenfalls wieder automatisch einge- Die übrigen Fräsaggregate 4, 5 und 6 können in
schaltet werden. gleicher Weise ausgebildet sein.
An der Maschine sind an sich bekannte Vorrich- Die Fräser werden von einem Antriebsmotor 21
tungen zum Nachstellen der Fräsköpfe vorgesehen, aus über einen Keilriemen 22 angetrieben. Die An-
die durch Hand bedienbar sind. Zwecks Einstellung 30 Ordnung ist dabei so getroffen, daß der Keilriemen
der Fräsaggregate kann in ebenfalls bekannter über die Riemenscheibe 19 des unteren Fräsers hin-
Weise dieses Fräsaggregat in einem Trägergehäuse weg auf die Riemenscheibe 20 des oberen Fräsers
gelagert sein, das mittels einer Verstelleinrichtung in geführt ist. Die Riemenscheibe 23 des Antriebs-
dem Maschinenrahmen in Richtung senkrecht zur motors 21 hat einen größeren Durchmesser als die
Leistenführung verstellbar gelagert ist. 35 Riemenscheiben 19 und 20. Sämtliche drei Riemen-
Der Erfindungsgegenstand ist in der folgenden Be- scheiben 23,19, 20 liegen in einer Ebene. Aus Fig. 3
Schreibung von Ausführungsbeispielen und an Hand ist ersichtlich, daß, wenn die durch die Achsen der
der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt Wellen 15 und 16 gelegte Ebene durch die Achse der
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Welle 24 des Antriebsmotors geht, der Keilriemen
Fräsmaschine, 40 22 die Riemenscheibe 19 nicht antreibt. Dadurch
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte wird es möglich, den Fräser 17 in Ruhelage auszu-
Fräsmaschine, wechseln, während der Fräser 18 arbeitet.
Fig. 3 eine Ansicht des Fräsaggregates der in den Zum Zweck des Fräserwechsels wird der Revolver-
Fig. 1 und 2 dargestellten Maschine in größerem kopf 13 um 180° gedreht. Die Drehung erfolgt
Maßstab mit Riemenantrieb, 45 zweckmäßigerweise gegen die Ablaufrichtung der
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV gemäß Leiste (Pfeil B in Fig. 1 und 2). Hierdurch kommt
Fig. 3, der neue bzw. geschärfte Fräser an die gleiche Stelle
Fig. 5 eine andere Ausgestaltung des Antriebes des des ausgeschwenkten, abgestumpften Fräsers, wo-Fräsaggregates,
wobei jede Fräserwelle von einem durch ein gleichbleibendes Profil der Leiste gewährbesonderen
Motor angetrieben wird. 50 leistet ist. In Fig. 3 ist die Stellung der Riemen-
Im Maschinengestell 1 ist ein Führungskanal 2 für scheiben 19, 20 nach einer 90°-Drehung dargestellt,
die zu bearbeitende Leiste 3 vorgesehen, durch wel- Der Riemen 22 liegt in dieser Stellung über beiden
chen diese durch (nicht dargestellte) Fördermittel Riemenscheiben 19 und 20, ohne überspannt zu
hindurchgezogen wird. Bei dem in der Zeichnung sein.
dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Leiste 3 eine 55 Der in Fig. 5 dargestellte Revolverkopf 25 ent-
Rolladenleiste, die auf vier Seiten bearbeitet werden spricht dem Revolverkopf 13 gemäß Fig. 3 und 4 und
soll. Demgemäß sind bei der in der Zeichnung dar- wird deshalb an dieser Stelle nicht nochmals im
gestellten Fräsmaschine vier Fräsaggregate vorge- einzelnen beschrieben.
sehen, die als Ganzes mit den Bezugszeichen 4, 5, 6 Gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsund
7 bezeichnet sind. Das Aggregat 4 profiliert die 60 beispiel sind die Wellen 26 und 27, welche die Fräser
untere Breitseite der Leiste 3, das Aggregat 5 fräst 28 und 29 tragen, unmittelbar mit der Welle 30, 31
auf der in Vorschubrichtung rechten Schmalseite ein zweier Elektromotoren 32, 33 gekuppelt. Diese Mo-Profil
ein, das Aggregat 6 auf der linken Schmalseite toren 32, 33 sind mittels Schrauben 34 auf dem Re-
und das Aggregat 7 vollenden schließlich die Profi- volverkopf 25 fest montiert und laufen somit mit
lierung durch Bearbeitung der oberen Breitseite der 65 diesen um. Bei dieser Ausführungsform wird jeweils
Leiste. Die Pfeile^ in Fig. 1 und 2 geben die Vor- der Motor des nicht arbeitenden Fräsers abgeschaltet,
schubrichtung der Leiste 3 an. Für jedes Fräsaggregat so daß der Fräser auch hier bequem ausgewechselt
sind im Maschinengestell 1 zwei Handräder 8 vor- und nachgeschliffen werden kann, ohne daß eine Be-
ttiebsunterbrechung während dieser Zeit erforderlich wäre.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, an Stelle der in den Ausführungsbeispielen mit jeweils zwei Fräsern
und Fräserwellen ausgestatteten Revolverköpfen diese mit einer größeren Anzahl von Fräserwellen und
Fräsern zu versehen, die durch koaxiale Motoren angetrieben werden.
Claims (3)
1. Fräsmaschine mit vier hintereinander je eine Seite von Holzleisten bearbeitenden Fräsaggregaten,
insbesondere zum Profilieren von Rolladenleisten im Durchlaufverfahren, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der Fräsaggregate als Revolverköpfe mit zwei Fräserwellen
(15, 16 bzw. 26, 27) ausgebildet sind, die parallel zur Revolverachse (14, 25) liegen, die
Revolverköpfe entgegen der Vorschubrichtung der Leiste (3) schwenkbar sind, und jeweils nur
die der Leistenführung benachbarte Fräserwelle (16 bzw. 26) antreibbar ist.
2. Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräserwellen an ihrem
dem Fräser entgegengesetzt liegenden Ende mit einer in gleicher Ebene mit der Riemenscheibe
eines Antriebsmotors liegenden Riemenscheibe (19, 20) versehen sind, die Fräserwellen (15,16)
bei eingerastetem Revolverkopf in einer Ebene mit der Revolverachse (14) liegen und der Durchmesser
der Motorriemenscheibe (23) größer als der der Riemenscheiben (19, 20) auf den Fräserwellen
ist, damit der Riemen (22) die unbenutzte Riemenscheibe (19) nicht berührt.
3. Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräserwellen (26, 27) an
ihrem dem Fräser entgegengesetzt liegenden Ende mit je einem Motor (32, 33) in Antriebsverbindung
stehen, der axial zur Fräserwelle befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 970 505, 1027391; französische Patentschrift Nr. 1135 655.
Deutsche Patentschriften Nr. 970 505, 1027391; französische Patentschrift Nr. 1135 655.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 109 690/31 9.61
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ7039A DE1114309B (de) | 1959-01-07 | 1959-01-07 | Fraesmaschine, insbesondere zum Profilieren von Rolladenleisten |
| FR815044A FR1246461A (fr) | 1959-01-07 | 1960-01-07 | Fraiseuse destinée au profilage des baguettes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ7039A DE1114309B (de) | 1959-01-07 | 1959-01-07 | Fraesmaschine, insbesondere zum Profilieren von Rolladenleisten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114309B true DE1114309B (de) | 1961-09-28 |
Family
ID=7619985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ7039A Pending DE1114309B (de) | 1959-01-07 | 1959-01-07 | Fraesmaschine, insbesondere zum Profilieren von Rolladenleisten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1114309B (de) |
| FR (1) | FR1246461A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2577160A1 (fr) * | 1985-02-13 | 1986-08-14 | Silos Ordonez Alberto | Machine a bois a usages multiples |
| EP0254788A1 (de) * | 1986-07-28 | 1988-02-03 | Lurem S.A. | Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1135655A (fr) * | 1955-08-19 | 1957-05-02 | Seneca Falls Machine Co | Mécanisme de remplacement et de réglage d'outil |
| DE1027391B (de) | 1956-04-16 | 1958-04-03 | Schmaltz K G Maschinenfabrik G | Zusatzeinrichtung an Hobelmaschinen, die das Werkstueck auf vier Seiten bearbeiten, insbesondere Kehlmaschinen |
| DE970505C (de) * | 1954-09-03 | 1958-09-25 | Michael Weinig K G | Mehrfachkehlmaschine |
-
1959
- 1959-01-07 DE DEZ7039A patent/DE1114309B/de active Pending
-
1960
- 1960-01-07 FR FR815044A patent/FR1246461A/fr not_active Expired
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| EP0254788A1 (de) * | 1986-07-28 | 1988-02-03 | Lurem S.A. | Mehrzweckholzbearbeitungsmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1246461A (fr) | 1960-11-18 |
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