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DE1114000B - Verfahren zum Herstellen von gemusterter Strumpfware - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von gemusterter Strumpfware

Info

Publication number
DE1114000B
DE1114000B DEM22661A DEM0022661A DE1114000B DE 1114000 B DE1114000 B DE 1114000B DE M22661 A DEM22661 A DE M22661A DE M0022661 A DEM0022661 A DE M0022661A DE 1114000 B DE1114000 B DE 1114000B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
needles
job
needle
stocking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM22661A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Masch Fabrik Carl Merz K G
Original Assignee
Masch Fabrik Carl Merz K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Masch Fabrik Carl Merz K G filed Critical Masch Fabrik Carl Merz K G
Priority to DEM22661A priority Critical patent/DE1114000B/de
Publication of DE1114000B publication Critical patent/DE1114000B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D04B1/26Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von gemusterter Strumpfware Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren zum Herstellen von Strumpfware mit gemustertem Fußblatt auf Doppelzylinder-Rundstrickmaschinen mit mindestens zwei Arbeitsstellen, die von Rundlauf auf Pendelgang umgestellt werden können und die Rand, Längen, Fuß, Ferse und Spitze eines Strumpfes in einem einzigen Arbeitsgang herstellen.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einem solchen Verfahren vorgesehen, daß die im Rundlauf zusammen mit dem Fußblatt hergestellte Strumpfsohle in einem mehrfarbigen Hinterlegmuster glattgestrickt wird.
  • Hierdurch wird in Abweichung von den vorbekannten Verfahren der fraglichen Art erreicht, daß die Strumpfsohle verstärkt ausfällt und daß eine große Freizügigkeit in der Musterung für diese Sohle erlangt wird, die sich von der Musterung des Fußblattes unterscheiden soll. Diese Sohle kann z. B. ein Körpermuster, ein Ziermuster oder sogar ein eingestricktes Schriftzeichen enthalten.
  • Dieses Verfahren kann sowohl in der Weise durchgeführt werden, daß beim Arbeiten der Strumpfsohle jede zweite Sohlennadel bei jeder Zylinderumdrehung nur an einer Arbeitsstelle strickt, während die dazwischenliegenden Sohlennadeln bei jeder Zylinderumdrehung an beiden Arbeitsstellen stricken, als auch in der Weise, daß beim Arbeiten der Strumpfsohle bei jeder Zylinderumdrehung jede zweite Sohlennadel nur an der einen Arbeitsstelle und jede dazwischenliegende Sohlennadel nur an der anderen Arbeitsstelle fortlaufend über die ganze Länge der Strumpfsohle strickt. In letzterem Falle empfiehlt es sich, wenn nach jeder Zylinderumdrehung nebeneinanderhegende Sohlennadeln die Arbeitsstelle, an der sie stricken, vertauschen, so daß in der einen Maschenreihe alle zweiten Sohlennadeln nur an der ersten Arbeitsstelle und die dazwischenliegenden Sohlennadeln nur an der zweiten Arbeitsstelle stricken, während in der folgenden Maschenreihe alle zweiten Sohlennadeln nur an der zweiten und alle dazwischenliegenden Sohlennadeln nur an der ersten Arbeitsstelle stricken.
  • Das Hinterlegverfahren ist an sich schon zur Erzielung einer Verstärkung an Gummistrümpfen mit dem Gummifaden angewendet worden. Hierbei spielt eine Musterung keine Rolle.
  • Andererseits ist auch schon bei einem gemusterten normalen Strumpf, jedoch wiederum für einen Gummifaden, dieses Hinterlegverfahren in Verbindung mit einer Links-Links-Musterung angewendet worden, ohne daß jedoch hierbei an eine Anwendung des Verfahrens im Bereich des Fußes und erst recht nicht im Bereich der Sohle gedacht war. Schließlich ist auch noch die Anwendung des Hinterlegverfahrens bei gummifadenlosen Strümpfen zur Durchführung der Musterung in der Länge und im Fußblatt bekannt, wobei jedoch immer für die Sohle ein nicht hinterlegendes Verfahren angewendet wurde, weil das Publikum eine als solche erkennbare Sohle wünscht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 ein auf einer zweisystemigen Maschine hergestelltes Sohlengestrick, Fig.2 eine Schloßabwicklung mit dem Weg der Nadelschieber, die diese bei der ersten Zylinderumdrehung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren durchlaufen, Fig.3 die Abwicklung nach Fig.2, jedoch bei weiter fortgeschrittener Zylinderumdrehung.
  • Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Sohlengestrick, wobei Maschenstäbchen 1; 3, 5 usw. stets im einen System und Maschenstäbchen 2, 4, 6 usw. stets im anderen System zum Abstricken gelangen, während die Flottfäden der Maschenstäbchen 1, 3, 5 usw. jeweils hinter die Maschenstäbchen 2, 4, 6 usw. und die Flottfäden der Maschenstäbchen 2, 4, 6 usw. jeweils hinter die Maschenstäbchen 1, 3, 5 usw. zu liegen kommen. Diese und andere Gestricke können mit Schloßmitteln nach Fig.2 und 3 und mit dem dort angezeigten Laufweg der Nadelschieber erreicht werden.
  • Die zweisystemige Maschine weist gemäß Fig.2 und 3 ein Arbeitsschloß 60 am zweiten System und ein mit diesem zusammenwirkendes radial bewegliches Schloßtei161 sowie ein Fersenschloßtei162 auf. Zur mustergemäßen Beeinflussung beider Systeme sind weiter Sortierschlösser 55 und 56 notwendig. Nadelschieber 10 finden mit verschieden hohen Füßen 131, 132 (Sohlenfüßen) Verwendung. Eine Sohlenhälfte des Zylinders ist mit 20 und eine Fußblatthälfte mit 30 bezeichnet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kommt zur Musterbildung an der Sohle bei zweisystemigen Maschinen zur Anwendung und wird für eine Maschine beschrieben, die ihren Musterapparat für die Links-Links-Musterung im Bereich des 'oberen Zylinders hat. Dies ist der schwierigere Weg, da bei Maschinen, deren Mustereinrichtung im Bereich - der unteren Zylinder liegt oder bei denen eine Einrichtung zum Arbeiten hinterlegter Farbmuster im Längen und im Fußblatt bereits vorgesehen wurde, das erfindungsgemäße Verfahren leichter durchführbar ist.
  • Die Fig. 2 zeigt die erste Umdrehung, wobei sich die Sohlenhälfte 20 im Bereich des Arbeitsschlosses 60 am zweiten System befindet. Das Sortierschloß 55 ist auf halbe Tiefe gedrückt, so daß es die Nadelschieber mit langen Sohlenfüßen 132 über einen Strickkana146 und über das radial bewegliche Schloßteil 61 hinweghebt, welches die noch im Strickkanal befindlichen Nadelschieber mit ihren Nadeln. durch das Arbeitsschloß 60- führt. Bei dieser ersten Umdrehung stricken also am zweiten System alle Nadeln der Sohlenhälfte 20 ab, die einen kurzen Sohlenfuß 131 haben. Diese abgestrickten Nadeln, die aus dem Arbeitsschloß 60 hochlaufen, werden nunmehr durch ein auf volle Tiefe einwärtsgedrücktes Sortierschloß 51 über den Strickkanal 46 hinweggehoben. Ein Sortierschloß 52, das auf halber Tiefe steht, bringt alle am Strickschloß 60 nicht abgestrickten Nadelschieber mit ihren Nadeln mittels der langen Sohlenfüße 132 in den Strickkanal 46 zurück, wobei die kurzen Strickfüße 111 dieser Nadelschieber durch ein nachfolgendes starres Abzugsseil 41 am ersten System erfaßt werden, dort -abstricken und die auf den Nadelschäften liegenden, am zweiten System zugeführten Flottfäden hinter die neu gebildete Masche legen. Die am zweiten System abstrickenden Sohlennadeln laufen hierbei mit ihrem kurzen Strickfuß 111 über das starre Ab- zugsteil 41 hinweg und legen dort lediglich ihren Flohfaden auf den Nadelschaft. Ein bewegliches, hinter dem ersten System angeordnetes Abzugsteil 54 bringt sie dann wieder in den Strickkanal 46 zurück, so daß die Aussortierung bei der nächsten Umdrehung wieder von vorn beginnen kann. Bei diesem nach Fig. 2 dargestellten Strickvorgang ist es also so, daß jede erste Sohlennadel immer am ersten System und jede zweite Sohlennadel immer am zweiten System abgestrickt wird. Dadurch entsteht die erfindungsgemäße Strumpfware mit einer Sohle, die bei Verwendung je einer anderen Garnfarbe in jedem System eine Längsstreifenmusterung nach Fig. 1 aufweist. Außerdem liegt hinter jedem Maschenstäbchen der Flottfaden des anderen Systems, so daß das ganze Gestrick innen von Flottfäden überdeckt wird. Da dieser lose Faden beispielsweise in der Maschenreihe 2 nach Fig. 1 jeweils hinter den Maschenstäbchen 1, 3, 5 usw. ohne jede Bindung liegt, ergibt sich eine weiche Innenseite des Sohlenteils der erfindungsgemäßen Strumpfware.
  • In Fig. 3 wird die Fortsetzung der Arbeitsweise von Fig. 2 gezeigt. Die Nadelschieber der Fußblattnadeln laufen mit langen Strickfüßen 112 gerade in das starre Abzugsteil 41 am ersten System zum Abstricken ein. Diese.- Nadelschieber wurden vorher durch ein Sortierschloß 53 mittels langer Musterfüße 122 in den Strickkanal zurückgeführt, da die Nadeln der Fußblatthälfte 30 an beiden Systemen stets abstricken sollen. Vor dem zweiten System werden die vom Sortierschloß 55 angehobenen Nadelschieber der Fußblatthälfte 30 mittels langer Musterfüße 112 von dem Sortierschloß 56 wieder abgezogen, so daß sie auch am zweiten System stricken. Der gleiche Vorgang findet auch beim Arbeiten einer Hochferse statt, während beim Arbeiten der Ferse sämtliche Sortierschlösser zurückgezogen werden und ein Fersenschloßteil 62 die Fußblattnadelschieber mit ihren langen Strickfüßen 112 über- den Strickkanal 46 hinweggehoben hat. Soll nun die Streifenmusterung anders als gemäß Fig. 1 ausfallen, so müssen lediglich die Nadelschieber anders gesetzt werden. Auch wird es durch entsprechendes Drücken der Sortierschlösser möglich, daß jede erste Maschenreihe an beiden Systemen und jede zweite Maschenreihe nur an einem System abstrickt. Natürlich kann auch ein solches Abstricken in jedem beliebigen Wechsel erfolgen. Der Hauptgedanke der Erfindung ist, eine Hinterlegmusterung der Strumpfware in der Sohle in Form von Längsstreifen, Körpermusterungen oder anderen vom Muster im Fußblatt abweichenden Musterungen durchzuführen. Dies kann besonders vorteilhaft und auf einfachere Weise, als es soeben beschrieben wurde, mit solchen Maschinen erfolgen, bei denen der Musterapparat den unteren Nadelschiebern mit ihren Schlössern zugeteilt ist. Ganz einfach läßt sich die erfindungsgemäße Sohle auf solchen zweisystemigen Maschinen herstellen, deren Einrichtung bereits zum Arbeiten unterlegter Farbmuster für Längen und Fußblatt vorgesehen ist. Da solche Einrichtungen hinlänglich bekannt sind und der schwierigere Weg mit anderen Einrichtungen bereits aufgezeigt wurde, ist es nicht mehr notwendig, darauf einzugehen. Erwähnt soll jedoch noch werden, daß z. B. Körpermusterungen mit nach Fig. 2 und 3 beschriebenen Mitteln herstellbar sind. Dabei wird so vorgegangen, daß die ersten und die dazwischenliegenden zweiten Sohlennadeln nach jeder Umdrehung so vertauscht werden, daß alle zweiten Sohlennadeln bei der ersten Zylinderumdrehung an der ersten Arbeitsstelle und alle dazwischenliegenden ersten Sohlennadeln bei der ersten Umdrehung an der zweiten Arbeitsstelle abstricken, während bei der nachfolgenden zweiten Umdrehung die Nadeln beim Abstricken die Arbeitsstelle untereinander vertauschen. Um zu erreichen, daß in dem Sohlenteil der erfindungsgemäßen Strumpfware noch Musterungen oder Schriftzeichen verschiedener Art gearbeitet werden, kann, sofern die Maschine über eine geteilte Mustertrommel verfügt, ein Teilstück der Mustertrommel für eine solche Bemusterung der Sohle benutzt werden. Dadurch wird es möglich, Figuren, Firmenzeichen oder sonstige Schriftzeichen, z. B. Strumpfgrößenangaben usw., direkt in die Sohle mit einzustricken, ohne dabei den Hauptgedanken der Erfindung zu beeinträchtigen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Strumpfware mit gemustertem Fußblatt auf Doppelzylinder-Rundstrickmaschinen mit mindestens zwei Arbeitsstellen, die von Rundlauf auf Pendelgang umgestellt werden können und Rand, Längen, Ferse, Fuß und Spitze eines Strumpfes in einem einzigen Arbeitsgang herstellen, dadurch gekenn- zeichnet, daß die im Rundlauf zusammen mit dem Fußblatt hergestellte Strumpfsohle in einem mehrfarbigen Hinterlegmuster glattgestrickt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Arbeiten der Strumpfsohle jede zweite Sohlennadel bei jeder Zylinderumdrehung nur an einer Arbeitsstelle strickt, während die dazwischenliegenden Sohlennadeln bei jeder Zylinderumdrehung an beiden Arbeitsstellen stricken.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Arbeiten der Strumpfsohle bei jeder Zylinderumdrehung jede zweite Sohlennadel nur an der einen Arbeitsstelle und jede dazwischenliegende Sohlennadel nur an der anderen Arbeitsstelle fortlaufend über die ganze Länge der Strumpfsohle strickt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach jeder Zylinderumdrehung nebeneinanderliegende Sohlennadeln die Arbeitsstelle, an der sie stricken, vertauschen, so daß in der einen Maschenreihe alle zweiten Sohlennadeln nur an der ersten Arbeitsstelle und die dazwischenliegenden Sohlennadeln nur an der zweiten Arbeitsstelle stricken, während in der folgenden Maschenreihe alle zweiten Sohlennadeln nur an der zweiten und alle dazwischenliegenden Sohlennadeln nur an der ersten Arbeitsstelle stricken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 806 566, 610 283, 523 940, 113 281; britische Patentschrift Nr. 430 438; USA.-Patentschrift Nr. 2 574 737.
DEM22661A 1954-04-07 1954-04-07 Verfahren zum Herstellen von gemusterter Strumpfware Pending DE1114000B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE113281C (de) *
DE523940C (de) * 1928-08-24 1931-04-30 Thomas Henry Jones Mit Zylinder- und Scheibennadeln arbeitende Rundstrickmaschine
DE610283C (de) * 1931-08-12 1935-03-08 Franz Meiwald Strangfoermiger Koerper mit gestrickter, schlauchfoermiger Huelle, insbesondere umstrickter elektrischer Leiter, sowie Maschine zu seiner Herstellung
GB430438A (en) * 1934-01-09 1935-06-19 Spiers William Ltd Improvements in or relating to hose and like articles
DE806566C (de) * 1941-01-14 1951-06-14 Interwoven Stocking Company Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schlauchwirkware und damit hergestellte Erzeugnisse
US2574737A (en) * 1950-01-07 1951-11-13 Chesterman Leeland Co Elastic stocking and the like

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