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DE1113934B - Verfahren zur Herstellung von 6ª‡-Chlorsteroiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 6ª‡-Chlorsteroiden

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Publication number
DE1113934B
DE1113934B DES64977A DES0064977A DE1113934B DE 1113934 B DE1113934 B DE 1113934B DE S64977 A DES64977 A DE S64977A DE S0064977 A DES0064977 A DE S0064977A DE 1113934 B DE1113934 B DE 1113934B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
compound
known per
manner known
keto
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES64977A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Djerassi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Syntex SA
Original Assignee
Syntex SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Syntex SA filed Critical Syntex SA
Publication of DE1113934B publication Critical patent/DE1113934B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J7/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von 6 a-Chlorsteroiden Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 6a-Chlorsteroiden, insbesondere 6x-Chlor-16-methylsteroiden der Pregnanreihe der allgemeinen Formel worin R Wasserstoff oder eine Acylgruppe bedeutet und die Bindung zwischen C., und C2 gegebenenfalls ungesättigt ist. Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen zeigen eine starke progestative Wirkung. Weiterhin sind sie als Zwischenprodukte zur Herstellung von neuen Nebennierenrindenhormonen brauchbar. Für diesen Zweck kann in die 21-Stellung eine Hydroxy- oder Acyloxygruppe und in die 11-Stellung eine sauerstoffhaltige Gruppe in an sich bekannter Weise eingeführt werden.
  • Die neuen 6a-Chlorsteroide werden erhalten, wenn man ein d s-3-Hydroxy-16-methyl-20-ketopregnen oder ein funktionelles Derivat einer solchen Verbindung mit Chlor in an sich bekannter Weise umsetzt, in die erhaltene 5,6-Dichlorverbindung eine 17-ständige Hydroxy- oder Acyloxygruppe in an sich bekannter Weise, insbesondere über das entsprechende 20-Enolacylat-17,20-epoxyd, einführt, die 3-ständige Hydroxy-oder Acyloxygruppe der erhaltenen Verbindung in an sich bekannter Weise oxydiert, die so gewonnene 3-Keto-5,6-dichlorverbindung mit einer starken Säure behandelt, die erhaltene entsprechende d 4-3-Keto-6a-chlorverbindung gegebenenfalls in 1(2)-Stellung in an sich bekannter Weise dehydriert und/oder in 17-Stellung in an sich bekannter Weise verestert.
  • Die Anlagerung von Chlor an die Doppelbindung zwischen den Kohlenstoffatomen 5 und 6 des Steroids wird folgendermaßen durchgeführt: Das Steroid wird in einem geeigneten Lösungsmittel, vorzugsweise Chloroform, gelöst und 1 Moläquivalent Chlor, beispielsweise in Tetrachlorkohlenstoff gelöst, unter Kühlung, vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen - 70 und - 50° C, z. B. bei - 60° C, zugegeben.
  • Eine Hydroxygruppe am Kohlenstoffatom 17 wird in die so hergestellte 5,6-Dichlorverbindung in an sich bekannter Weise eingeführt. Dieser Verfahrenssehritt kann z. B. nach der Methode von Gallagher und Kritchevsky durch Umwandlung der 20-Ketoverbindung in das entsprechende 20-Enolacylat erfolgen, beispielsweise durch Destillation einer Lösung der Verbindung in Essigsäureanhydrid in Gegenwart eines sauren Katalysators, z. B. p-Toluolsulfonsäure, 17,20-Epoxydation durch Reaktion mit einer Persäure, vorzugsweise Perbenzolsäure, und Spalten des. 17,20-Epoxydes mit Alkali, beispielsweise durch 1stündige Reaktion mit 1°/,igzr methanolischer Kalilauge bei Zimmertemperatur. Dabei können jedoch bestimmte Variationen in der Temperatur und Reaktionszeit vorgenommen werden.
  • Die Oxydation der 3-Hydroxyverbindung zum entsprechenden 3-Keton kann unter verschiedenen Bedingungen, vorzugsweise durch Reaktion mit Chromsäure oder Pyridin-Chromtrioxyd, erfolgen.
  • Die Umwandlung der auf diese Weise hergestellten 3-Keto-5,6-dichlorverbindung in das entsprechende-44-3-Keto-6a-chlorsteroid wird durch Behandeln der Verbindung mit einer stärken Säure, vorzugsweise trockenem Chlorwasserstoff, vorgenommen..
  • Die Veresterung der 17-Hydroxylgruppe kann in bekannter Weise durchgeführt werden, beispielsweise durch Umsetzen mit einem Säureanhydrid in Gegenwart eines sauren Katalysators, entweder an einem 5a,6ß-Dichlor-16 -methyl-3,17a-dihydroxy-20-ketopregnan, worauf das erhaltene 3,17-Diacylat selektiv in 3-Stellung verseift, oder an einem A4- oder 41,4-3-Keto-17-hydtoxysteroid. Als Veresterungsmittel können eine organische oder anorganische Säure oder ein funktionelles Derivat derselben verwendet werden, insbesondere Essigsäure, Chloressigsäure, Trifluoressigsäure, Propionsäure, Buttersäure, Valeriansäure, Trimethylessigsäure, tert. Butylessigsäure, Diäthylessigsäure, Capronsäure, Önanthsäure, Capry1säure, Caprinsäure, Palmitinsäure, ',Crotonsäure, Undecansäure, Undecylensäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Pimelinsäure, Weinsäure, Glykokoll, Alanin, Benzoesäure, Hexahydrobenzoesäure, Cyclopentylpropionsäure, Cyclohexylessigsäure, Cyclohexylbuttersäure, Phthalsäure, Phenylessigsäure, ß-Phenylpropionsäure, Furan-2-carbonsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure.
  • Die Einführung einer Doppelbindung zwischen den Kohlenstoffatomen 1 und 2 kann beispielsweise durch Reaktion mit Selendioxyd in einem nicht der Dehydrierung unterliegenden Lösungsmittel, vorzugsweise tert. Butanol, und in Gegenwart katalytischer Mengen Pyridin unter Stickstoff erreicht werden. Die Mischung wird eine gewisse Zeit am Rückfluß gekocht, z. B. 12 bis 96 Stunden. Andererseits kann man die Doppelbindung auch auf mikrobiologischem Wege, z. B. mit Hilfe von Corynebacterium simplex, einführen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren. Beispiel 1 Eine Lösung von 8 g 16ß-Methyl-d 5-pregnen-3ß-ol-20-on in 100 ml einige Tropfen Pyridin enthaltendem Chloroform wurde auf - 60° C abgekühlt und langsam unter Rühren mit einer gekühlten Lösung von Chlor in Chloroform, die 1,05 Moläquivalente Chlor enthielt, versetzt. In anderen Versuchen wurde statt Chloroform Tetrachlorkohlenstoff verwendet.
  • Man ließ das Gemisch auf Zimmertemperatur erwärmen, entfernte dann überschüssiges Chlor durch Hindurchleiten von Luft und wusch die Lösung mit 5°/jger Natriumcarbonatlösung und Wasser. Nach dem Trocknen über Natriumsulfat wurde die Lösung eingedampft und der Rückstand aus Methanol -Benzol umkristallisiert. Man erhielt 16ß-Methyl-5,6-dichlorpregnan-3ß-ol-20-on.
  • Eine Mischung von 8 g dieser Verbindung mit 3,6 g p-Toluolsulfonsäure und 400 ml Essigsäureanhydrid wurde derartig langsam destilliert, daß innerhalb 48 Stunden 320 ml Destillat anfielen. Nach dem Abkühlen wurde der Rückstand in Eiswasser gegossen, das Produkt mit Äther ausgezogen, mit 5°/jger Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und dann zur Trockene eingedampft. Der ölige Rückstand stellte das rohe 16ß-Methyl-5,6-dichlor-d'7<2o>-pregnen-3ß-20-diol-diacetat dar.
  • 4 g dieses Rohproduktes wurden mit 1,2 Moläquivalenten Perbenzoesäure in Benzollösung behandelt, über Nacht bei Zimmertemperatur stehengelassen und dann mit Wasser verdünnt. Die organische Phase wurde abgetrennt, mit wäßriger Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und das Lösungsmittel abdestilliert. Der Rückstand stellte das 16ß-Methyl-5,6-dichlor-17cx,20-oxidopregnan-3ß,20-diol-diacetat dar. Eine reine Probe wurde durch Umkristallisation aus Aceton - Hexan erhalten.
  • Die obengenannte rohe Verbindung wurde mit 2 1 0,5 n-Natronlauge in 50°/,igem Äthanol 1 Stunde bei Zimmertemperatur behandelt. Nach schwachem Ansäuern mit Essigsäure wurde das Gemisch unter vermindertem Druck stark eingeengt und das Produkt durch Zugabe von Eiswasser ausgefällt. Die Fällung wurde abfiltriert, mit etwas kaltem Wasser gewaschen, getrocknet und aus Methanol - Aceton umkristallisiert. Man erhielt das 16ß-Methyl-5,6-dichlorpregnan-3ß,17a-diol-20-on.
  • 26,7 g Chromsäure wurden in 23 ml konzentrierter Schwefelsäure gelöst und mit Wasser auf insgesamt 100 ml verdünnt. Eine geringe Menge dieser Lösung wurde tropfenweise einer Suspension von 900 mg 16ß-Methyl-5,6-dichlorpregnan-3ß,17a-diol-20-on in 30 ml frisch über Kaliumpermanganat destilliertem Aceton bei einer Temperatur zwischen 10 und 15° C unter Rühren und unter Stickstoff zugegeben, bis die rotbraune Färbung in der Lösung bestehen blieb. Nach weiterem 5minutigen Rühren wurde die Mischung mit Wasser verdünnt. Die Fällung wurde gesammelt, mit Wasser gewaschen und aus Methanol-Wasser umkristallisiert. Man erhielt das 16ß-Methyl-5,6-dichlorpregnan-17ec-ol-3,20-dion.
  • In eine Lösung von 700 mg dieser Verbindung in 50 ml Eisessig wurde 2 Stunden ein langsamer Strom von trockenem Chlorwasserstoffgas eingeleitet. Nach dem Eingießen in Eiswasser wurde die Temperatur unterhalb 15' C gehalten, die Fällung abfiltriert, mit Wasser gewaschen, das Produkt getrocknet und aus Aceton - Hexan umkristallisiert. Man erhielt das 6a-Chlor -16-methyl-d 4-pregnan-17x-ol- 3,20-dion; ?@,x 238 m#t, log a 4,15.
  • Eine Lösung von 500 mg dieser Verbindung in 50 ml Benzol ließ man mit 1 ml Essigsäureanhydrid und 50 mg Toluolsulfonsäure 48 Stunden bei etwa 25° C reagieren. Nach Zugabe von Wasser wurde die organische Phase abgetrennt, mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und zur Trockene eingedampft. Die Umkristallisation aus Aceton-Hexan ergab das 6x-Chlor-16ß-methyl-44-pregnen-17a-ol-3;20-dion-acetat; Amax 238 m#t; log s 4,15.
  • In analoger Weise wurden auch die 17-Ester der Propionsäure, Valeriansäure, Hexahydrobenzoesäure und der ß-Phenylpropionsäure bereitet.
  • Eine Mischung von 500 mg der obengenannten Verbindung in 25 ml tert.Butanol mit 200 mg frisch sublimiertem Selendioxyd und einigen Tropfen Pyridin wurde unter Stickstoff 48 Stunden am Rückfluß gekocht, danach durch Deatomcenerde, bekannt unter dem Handelsnamen Celit, filtriert und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck verdampft. Der Rückstand wurde in Aceton gelöst, 1 Stunde zur Entfärbung mit Holzkohle gekocht und dann abfiltriert. Das Filtrat wurde zur Trockene eingedampft und der Rückstand an neutralem Aluminiumoxyd chromatographiert. Die Umkristallisation des Produktes aus Methanol - Wasser lieferte das 6a-Chlor-16ß-methyl-41,4-pregnadien-17a - o1- 3,20 - dionacetat. Amax 242 m#t; log E 4,21. Beispiel 2 500 mg gemäß Beispiel 1 hergestelltes 16ß-Methyl-5,6-dichlorpregnan-3ß,17oc-diol-20-on wurden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit Essigsäureanhydrid in das entsprechende Diacetat umgewandelt.
  • Eine Lösung von 700 mg dieses Diacetats in 7 ml 70 mg Kaliumhydroxyd enthaltendem Methanol wurde bei Zimmertemperatur 2 Stunden reagieren gelassen und dann mit Wasser verdünnt. Die Fällung wurde gesammelt, mit Wasser neutral gewaschen, getrocknet und aus Aceton - Hexan umkristallisiert. Man erhielt das 16ß-Methyl-5,6-dichlorpregnan-3ß,17a-diol-20-on-17-monoacetat.
  • Bei der nachfolgenden Behandlung dieser Verbindung mit Chromsäure und trockenem Chlorwasserstoff, wie für diese Reaktion im Beispiel 1 beschrieben, erhielt man das 6a-Chlor-16ß-methyld 4-pregnen-17a-ol-3,20-dion-acetat; 7@max 238 m#t; log E 4,15.
  • Beispiel 3 Gemäß dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wird 16x-Methyl-d5-pregnen-3ß-ol-20-on in das 6x- Chlor-16x -methyl-d 4-pregnen-17a- o1- 3,20- dion Ama#, 238 m#L; log s 4,18, und in das 6a-Chlor-16a-methyl-dl,4-pregnadien-17a-ol-3,20-dion umgewandelt; Amaz 242 m#t; log e 4,22.
  • Die Veresterung dieser Verbindung, z. B. mit Trimethylessigsäureanhydrid, Buttersäureanhydrid, Cyclopentylpropionsäureanhydrid oder Bernsteinsäureanhydrid, liefert die entsprechenden Ester.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von 6a-Chlorsteroiden der allgemeinen Formel worin R Wasserstoff' oder eine Acylgruppe bedeutet und die Bindung zwischen den Kohlenstofff atomen 1 und 2 gegebenenfalls ungesättigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß man ein d 5-3-Hydroxy-16-methyl-20-ketopregnen oder ein funktionelles Derivat einer solchen Verbindung mit Chlor in an sich bekannter Weise umsetzt, in die -erhaltene 5,6-Dichlorverbindung eine 17-ständige Hydroxy- oder Acyloxygruppe in an sich bekannter Weise, insbesondere über das entsprechende 20-Tuolanylat-17,20-epoxyd, einführt, die 3-ständige Hydroxy- oder Acyloxygruppe der erhaltenen Verbindung in an sich bekannter Weise oxydiert, die erhaltene 3-Keto-5,6-dichlorverbindung mit einer starken Säure behandelt, die erhaltene entsprechende d 4-3-Keto-6a-chlorverbindung gegebenenfalls in l(2)-Stellung in an sich bekannter Weise dehydriert und/oder in 17-Stellung in an sich bekannter Weise verestert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Anlagerung von Chlor an die 5(6)-ständige Doppelbindung in Gegenwart von Chloroform oder Tetrachlorkohlenstoff bei einer Temperatur im Bereich von -70 bis -50'C durchführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation der 3-Hydroxygruppe mittels Chromsäure vornimmt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umwandlung der 3-Keto-5,6-dichlorverbindung zur entsprechenden d4-3-Keto-6a-chlorverbindung durch Behandlung mit Chlorwasserstoff' vornimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1089 691; deutsche Auslegeschrift Nr. 1033 199; J. A. C. S., 77, S. 4184 (1955).
DES64977A 1958-09-17 1959-09-17 Verfahren zur Herstellung von 6ª‡-Chlorsteroiden Pending DE1113934B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1089691A (fr) * 1952-12-17 1955-03-21 Merck & Co Inc Synthèse du 3, 20-dicéto-17 alpha-21-dihydroxy-delta-prégnene
DE1033199B (de) * 1955-06-08 1958-07-03 Organon Nv Verfahren zur Darstellung von Dehydrosteroiden

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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