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DE1113332B - Brennkraftmaschine - Google Patents

Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE1113332B
DE1113332B DEC17141A DEC0017141A DE1113332B DE 1113332 B DE1113332 B DE 1113332B DE C17141 A DEC17141 A DE C17141A DE C0017141 A DEC0017141 A DE C0017141A DE 1113332 B DE1113332 B DE 1113332B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
cooling fan
drive
crankcase
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17141A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert H Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Motors Corp
Original Assignee
Continental Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Motors Corp filed Critical Continental Motors Corp
Publication of DE1113332B publication Critical patent/DE1113332B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/027Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle four
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B2075/1804Number of cylinders
    • F02B2075/1824Number of cylinders six

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine mit zwei symmetrisch zu einer vertikalen Maschinenlängsmittelebene angeordneten Zylinderreihen und insbesondere auf eine neuartige Hilfsgeräteantriebsanordnung für eine solche Maschine.
  • Die Anordnung von Geräten, wie etwa Brennstoffeinspritzpumpen, Anlassern, Lichtmaschinen und Kühlgebläsen für Brennkraftmaschinen ist stets eine Aufgabe, die bei der Entwicklung größte Sorgfalt erfordert, da sie wesentliche Faktoren im Zusammenhang mit der leichten Zugänglichkeit zur Instandhaltung und Reparatur sowie der grundsätzlich erwünschten Platzersparnis bilden, ohne daß dabei die Wirksamkeit der Maschine beeinträchtigt oder der Kühlluftstrom behindert werden darf.
  • Zusätzlich ist weitgehende Einfachheit der Hilfsgeräteantriebsanordnung wünschenswert im Zusammenhang mit einer guten Funktion und Austauschbarkeit der Geräte.
  • Der Erfindung liegt daher in erster Linie die Aufgabe zugrunde, die Bauweise der Maschine durch eine vereinfachte Anordnung der HiIfsgeräte und ihrer Antriebsanordnung zu verbessern.
  • Insbesondere bezweckt die Erfindung, die Antriebsanordnung für die Hilfsgeräte durch einen brückenartigen Kühlgebläseaufbau und -antriebsmechanismus zu vereinfachen, wobei andere Hilfsgeräte unter dem Kühlgebläse und unabhängig von diesem angeordnet sind: Dabei soll die Kühlgebläseträgervorrichtung den Kühlluftstrom nicht behindern, wodurch die Kühlung des Motors verbessert wird.
  • Die Erfindung hat sich weiter zum Ziel gesetzt, den Antrieb und die Anbringung der Hilfsgeräte zu verbessern, indem die Hilfsgeräte auf dem Kurbelgehäuse im Raum zwischen den Zylindern angeordnet sind, wobei eine rohrförmige Kühlgebläseträgereinrichtung die Geräte überbrückt.
  • Demgemäß betrifft die Erfindung eine Brennkraftmaschine mit zwei symmetrisch zu einer vertikalen Maschinenlängsmittelebene angeordneten Zylinderreihen,mindestens einem Kühlgebläse mit senkrecht zur Kurbelwellenachse in der Maschinenlängsmittelebene liegender Drehachse und mit im gleichen Raum wie das bzw. die Kühlgebläse zwischen den Zylinderreihen angeordneten Hilfsgeräten, die ebenso wie das bzw. die Kühlgebläse über ein an einem Maschinenende liegendes Getriebe von der Kurbelwelle angetrieben sind, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das bzw. die Kühlgebläse von einem Gehäuse getragen sind, in dem die Antriebswellen des bzw. der Gebläse gelagert sind und das derart über Halterungen an der den Raum zwischen den Zylinderreihen begrenzenden Wand des Kurbelgehäuses befestigt ist, daß es die übrigen zwischen den Zylinderreihen angeordneten Hilfsgeräte überbrückt.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in. den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstands. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer luftgekühlten Brennkraftmaschine mit den Merkmalen der Erfindung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht einer wassergekühlten Maschine mit den Merkmalen der Erfindung, bei der zur besseren Darstellung ein Seitenkühler entfernt ist, Fig. 3 einen Querschnitt durch die luftgekühlte Maschine im wesentlichen längs der Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 eine Stirnansicht der wassergekühlten Maschine im wesentlichen auf die Linie 4-4 in Fig. 2 und Fig. 5 einen teilweisen Längsschnitt durch den Hilfsgeräteantriebsteil nach Fig. 1.
  • In den Fig. 1, 3 und 5 ist eine bevorzugte Bauart einer luftgekühlten Brennkraftmaschine 10 dargestellt, die ein Kurbelgehäuse 11 mit einer üblichen Kurbelwelle 12 aufweist, welche in der Nähe des Schwungradendes des Kurbelgehäuses ein Antriebszahnrad 13 trägt. Das Schwungrad ist nicht gezeigt. Zwei Reihen von Motorzylindern 14 sind vorzugsweise im wesentlichen V-förmig unter einem Winkel von 90° angeordnet und am Kurbelgehäuse 11 mit Hilfe von Schrauben oder Stehbolzen 15 befestigt, doch kann die Erfindung auch auf Maschinen mit anderer Zylinderreihenanordnung, beispielsweise eine V-Anordnung von 60° bis 180°, angewandt werden. In Fig. 2 und 4 ist eine Maschine mit einander gegenüberliegenden Zylinderreihen in 180°-V-Anordnung dargestellt, die später noch genauer beschrieben werden wird. Ein als Halterung für ein die Kühlgebläse 32 tragendes Gehäuse 28 ausgebildetes Antriebsgehäuse 16 ist am schwungradseitigen Ende des Kurbelgehäuses 11 mit Hilfe von Bolzen 17 befestigt und trägt ein Geräteantriebszahnrad 18 und ein Kühlgebläseantriebszahnrad 19, die vorzugsweise mit dem Kurbelwellenzahnrad 13 durch einen Schlitz 20 im Kurbelgehäuse 11 im Eingriff stehen.
  • Hilfsgeräte, wie etwa auf einem Gehäuse 26 befestigte Brennstoffeinspritzpumpen 25, sind oben auf dem Kurbelgehäuse 11 zwischen den Motorzylinderreihen angeordnet und durch Einrichtungen, wie etwa eine Hilfsgeräteantriebswelle 27, mit dem Hilfsgeräteantriebszahnrad 18 verbunden. Die eine Seite des die Kühlgebläse tragenden Gehäuses 28 mit aufgeweiteten Getriebegehäusen 28a, 28b und 28c, die mit etwa rohrförmigen Gehäuseteilen 28 d und 28 e verbunden sind, wird gemäß Fig. 3 vom oberen Teil des Antriebsgehäuses 16 getragen, während das andere Ende des Gehäuses 28 mit Hilfe eines Trägerbügels 30 vom Kurbelgehäuse oder gemäß Fig. 1 von einem zweiten Geräteantriebsgehäuse 31 gehalten wird.
  • Zwischen den Zylinderreihen sind im Abstand vom Kurbelgehäuse 11 auf dem Gehäuse 28 mehrere Kühlgebläse vorgesehen. Das Gehäuse 28 überbrückt die Pumpen 25 und ist so gebaut und angeordnet, daß es den Kühlluftstrom wenig oder überhaupt nicht behindert.
  • Eine aus mehreren Abschnitten bestehende Antriebswelle 33 ist in Lagern 34 im Gehäuse 28 gelagert und gemäß Fig. 5 mit dem Kühlgebläseantriebszahnrad 19 verbunden. Die Kühlgebläse 32 bestehen aus Ventilatoren 35, die auf senkrechten, umlaufenden Wellen 36 befestigt sind, und jeweils einem auf der Welle 36 sitzenden angetriebenen Kegelrad 37, das mit einem auf der Antriebswelle 33 befestigten Antriebskegelrad 38 zusammenwirkt. Die Welle 36 ist gemäß Fig. 5 in im Gehäuse 28 vorgesehenen Lagern 36 a und 36 b gelagert. Ähnliche Stützanordnungen sind in den Getriebegehäusen 28 b und 28 c vorgesehen.
  • Wenn das vordere Ende des Gehäuses 28 gemäß Fig. 1 auf einem zweiten Geräteantriebsgehäuse 31 gehalten ist, sitzt ein Antriebszahnrad 40 auf der Welle 33, das über ein Zwischenzahnrad 41 mit dem angetriebenen Zahnrad 42 eines anderen Hilfsgeräts, beispielsweise einer Lichtmaschine 43 kämmt, die vorzugsweise auf dem zweiten Geräteantriebsgehäuse 31 beispielsweise mittels Schrauben 44 befestigt ist.
  • In den Fig. 2 und 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer wassergekühlten Maschine 50 mit einer ähnlichen Art einer Kühlgebläse- und Geräteanordnung nach der Erfindung dargestellt, die aus einem Kurbelgehäuse 51 mit zwei längsliegenden Motorzylinderblöcken 52 besteht, welche einander gegenüberliegend in einer V-Anordnung von 180° angeordnet sind.
  • Auf den Zylinderblöcken 52 sind im wesentlichen senkrecht zwei in Längsrichtung liegende Kühler 53 angeordnet, die vorzugsweise mit den Zylinderblöcken fest verbunden sind. Zwischen den Zylinderblöcken 52 und den Kühlern 53 sind Kühlgebläse 54 angeordnet, die vorzugsweise durch zusätzliche Kühler 55 und 56 abgeschlossen sind, welche benutzt werden können, um das Motoren- und das Getriebeöl zu kühlen, wobei ein umschlossener Zwischenluftraum 57 geschaffen wird.
  • Am Ende des Kurbelgehäuses ist ein Antriebsgehäuse 60 vorgesehen, das Antriebszahnräder trägt, welche ähnlich den bei der luftgekühlten Maschine 10 verwendeten Zahnrädern ausgebildet und angeordnet sind. Im Luftraum 57 sind Hilfsgeräte, beispielsweise eine Brennstoffeinspritzpumpe 61 angeordnet, die durch ein im wesentlichen rohrförmiges, die Kühlgebläse tragendes Gehäuse 62 überbrückt werden, dessen eines Ende vom Antriebsgehäuse 60 und dessen anderes Ende von einem zweiten Geräteantriebsgehäuse 63 getragen wird, an dem in entsprechender Weise ein Hilfsgerät, beispielsweise eine Lichtmaschine 64, befestigt ist. Das die Kühlgebläse tragende Gehäuse 62 für die wassergekühlte Maschine 50 weist eine im wesentlichen der vorstehend im Zusammenhang mit der luftgekühlten Maschine beschriebenen Anordnung entsprechende Anordnung von Getriebegehäusen 62a und 62b und Gehäuseteilen 62 c auf, nur mit dem Unterschied, daß weniger Kühlgebläse verwendet werden. Ebenso sind die treibenden und die angetriebenen Elemente im wesentlichen die gleichen wie die in Fig. 5 dargestellten.
  • Selbstverständlich kann die erfindungsgemäße Kühlgebläse- und Hilfsgeräteanordnung bei zahlreichen verschiedenen Maschinenkonstruktionen mit Vorteil benutzt werden, wobei die Grundidee stets die ist, daß die Kühlgebläse und die Kühlgebläseantriebseinrichtungen zwischen den Zylinderreihen angeordnet sind und vollständig von einem Gehäuse getragen werden, das im wesentlichen die Hilfsgeräte überbrückt und an seinen Enden unterstützt ist. Diese Anordnung gewährleistet einen kompakten Maschinenaufbau mit leicht zugänglichen Bestandteilen, der zudem eine wirksame Zylinder- und Hilfsgerätekühlung sicherstellt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Brennkraftmaschine mit zwei symmetrisch zu einer vertikalen Maschinenlängsmittelebene angeordneten Zylinderreihen, mindestens einem Kühlgebläse mit senkrecht zur Kurbelwellenachse in der Maschinenlängsmittelebene liegender Drehachse und mit im gleichen Raum wie das bzw. die Kühlgebläse zwischen den Zylinderreihen angeordneten Hilfsgeräten, die ebenso wie das bzw. die Kühlgebläse über ein an einem Maschinenende liegendes Getriebe von der Kurbelwelle angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Kühlgebläse (32, 54) von einem Gehäuse (28, 62) getragen sind, in dem die Antriebswellen (33) des bzw. der Gebläse gelagert sind und das derart über Halterungen (16, 30, 31, 60, 63) an der den Raum zwischen den Zylinderreihen begrenzenden Wand des Kurbelgehäuses (11, 51) befestigt ist, daß es die übrigen zwischen den Zylinderreihen angeordneten Hilfsgeräte (25, 43) überbrückt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (16, 30 bzw. 31) an den Enden des Kurbelgehäuses (11) vorgesehen sind und die Enden des das bzw. die Kühlgebläse tragenden Gehäuses (28) unterstützen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Halterung (16, 60) aus einem Gehäuse für arbeitsmäßig mit einem Kurbelwellenzahnrad (13) verbundene Antriebszahnräder (18, 19) für die Hilfsgeräte und das Kühlgebläse besteht.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (16, 60) an dem schwungradseitigen Ende des Kurbelgehäuses (11, 51) vorgesehen ist.
  5. 5. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Halterung (31, 63) aus einem Gehäuse für einen arbeitsmäßig mit der Antriebswelle (33) verbundenen Antrieb (41, 42) für ein Hilfsgerät besteht.
  6. 6. Maschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das das bzw. die Kühlgebläse tragende Gehäuse (28) aus einem etwa rohrförmigen Gehäuseteil (28 d, 28 e) und mindestens einem aufgeweiteten Getriebegehäuse (28 a, 28 b, 28 c) zur Aufnahme der Antriebswelle (33) und eines Antriebskegelrads (38) für jedes Kühlgebläse (35) besteht, dessen Welle über ein Kegelrad (37) von dem Antriebskegelrad (38) angetrieben ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 853 985; USA.-Patentschrift Nr. 2 573 544.
DEC17141A 1957-07-16 1958-07-08 Brennkraftmaschine Pending DE1113332B (de)

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US1113332X 1957-07-16

Publications (1)

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DE1113332B true DE1113332B (de) 1961-08-31

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ID=7723851

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DEC17141A Pending DE1113332B (de) 1957-07-16 1958-07-08 Brennkraftmaschine

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DE (1) DE1113332B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1811710C3 (de) * 1968-11-29 1973-02-08 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Wassergekuehlte Hubkolben-Brennkraftmaschine

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2573544A (en) * 1946-10-02 1951-10-30 Joseph M Colby Air-cooled internal-combustion engine
DE853985C (de) * 1950-03-23 1952-10-30 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

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