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DE1112087B - Bogenabtastvorrichtung fuer Druckereimaschinen - Google Patents

Bogenabtastvorrichtung fuer Druckereimaschinen

Info

Publication number
DE1112087B
DE1112087B DEA27029A DEA0027029A DE1112087B DE 1112087 B DE1112087 B DE 1112087B DE A27029 A DEA27029 A DE A27029A DE A0027029 A DEA0027029 A DE A0027029A DE 1112087 B DE1112087 B DE 1112087B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
electromagnet
movable member
rail
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA27029A
Other languages
English (en)
Inventor
Herman Bertil Nilsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inventing AB
Original Assignee
Inventing AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventing AB filed Critical Inventing AB
Publication of DE1112087B publication Critical patent/DE1112087B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/06Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed
    • B65H7/08Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed responsive to incorrect front register

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  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)

Description

  • Bogenabtastvorrichtung für Druckereimaschinen Zusatz zum Patent 1062257 Die Erfindung betrifft eine Bogenabtastvorrichtung für Druckereimaschinen mit einem mindestens einen Kontakt betätigenden, im Takt des Bogenvorschubes durch Stromimpulse periodisch erregbaren Elektromagneten und einem mechanisch auf den Kontaktvorgang einwirkenden, auf dem Anlegetisch schwenkbar gelagerten Fühlhebel, welcher vom Rand des angelegten Bogens beeinflußt wird, wie er auch GegensLand des Hauptpatentes 1062257 ist. Eine solche Bogenabtastvorrichtung soll verhindern, daß ein in unrichtiger Lage vorgeschobener Bogen weitergefördert wird.
  • Besonders bei Mehrfarbendruck bildet die Einstellung der Bögen ein Problem, das mit größter Genauigkeit zu lösen ist, um annehmbare Farbdrucke zu erzielen. Es besteht darin, daß das Tastglied von sehr geringen Kräften leicht zu beeinflussen sein muß und trotz dieser kleinen Tast- oder Fühlkräfte die Kontakte eines nur durch ziemlich große Kräfte betätigbaren elektrischen Schalters einwandfrei geöffnet oder geschlossen werden müssen, je nach der jeweiligen Stellung des Fühlhebels in bezug auf eine Bezugslage.
  • Erfindungsgemäß ist die Bogenabtastvorrichtung so ausgebildet, daß ihr Fühlhebel von einem Randteil eines auf dem Anlegetisch in richtiger Lage angelegten Bogens in eine Lage geschwenkt wird, in der er den Anker des Elektromagneten mechanisch daran hindert, die Kontaktvorrichtung zu betätigen.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt schaubildlich verschiedene Ausführungsbeispiele.
  • Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem Elektromagneten in Form eines Relais; Fig. 2 stellt ebenfalls ein Beispiel mit einem als Relais ausgeführten Magneten dar, wobei jedoch das Schalten des Kontaktes in Abhängigkeit von der Stellung des Tastgliedes nach einem anderen Grundsatz als in Fig. 1 erfolgt; Fig. 3 zeigt eine Ausführung, die in einer Halterung mit Anlegemarke angebracht ist.
  • In den verschiedenen Figuren einander entsprechende Teile tragen das gleiche Bezugszeichen.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen sind zur Verwendung in Druckereimaschinen bestimmt zwecks Abtastung der Stellung eines Papierbogens auf seiner Unterlage. Der jeweils zugebrachte Bogen betätigt Tastglieder 3, die als Zungen ausgeführt sind und von dem Bogen aus den mit voll ausgezogenen Strichen angegebenen Stellungen in die mit gestrichelten Linien gezeigten Stellungen gebracht werden können, wenn der Bogen genügend weit nach vorn befördert wird.
  • Die Vorrichtung nach Fig. 1 ist auf einer Grundplatte 1 aufgebaut, an welcher ein Elektromagnet 5 in Relaisbauart befestigt ist. Der eine Pol des Magneten ist gelenkig mit dem einen Ende eines Ankers 7 verbunden, dessen anderes Ende unter dem Einfluß des Elektromagneten steht und bei Erregung desselben angezogen wird.
  • Die Tastglieder 3 sind an einer gemeinsamen Achse 11 befestigt, die in Lagern 9 geringer Reibung gelagert ist und mit dem einen Ende einer Übertragungsschiene 13 fest verbunden ist. Das andere Ende der z. B. aus Metall bestehenden Schienel3 trägt eine Isolierstoffplatte 15, die sich zwischen einem festen Kontaktteil 17 und einem beweglichen, z. B. federnden Kontaktteil 19 hindurchbewegen kann.
  • Das Schließen des Kontaktes 17, 19 erfolgt, wenn der Anker 7 des Elektromagneten 5 über zwei Arme 21, 23 den beweglichen Kontaktteil 19 betätigt.
  • Wenn der Elektromagnet 5 erregt wird, was durch einen von der Druckereimaschine gesteuerten Schütz und einen damit erzeugten kurzen Stromstoß geschieht, wenn die Tastvorrichtung sich in Taststellung befindet, so schließt sich der Kontakt 17, 19, sofern nicht die Schließung durch die Isolierstoffplatte 15 verhindert wird, deren Stellung von derjenigen der Tastglieder abhängig ist. Die Tastglieder unterliegen nur sehr schwachen Kräften, die vom Papierbogen herrühren. Im dargestellten Falle erfolgt Kontaktschluß, wenn der Elektromagnet 5 stromführend wird und die beweglichen Glieder sich in ihren mit ununterbrochenen Strichen angegebenen Stellungen befinden. Dieser Fall tritt ein, wenn der abgetastete Papierbogen auf der Unterlage nicht weit genug vorgeschoben wurde. Der Kontakt 17, 19 liegt in einem Stromkreis, der gegebenenfalls über Schaltrelais die Druckereimaschine oder wenigstens den Papiervorschub abschaltet, wenn der Kontakt 17, 19 geschlossen wird. Dies erfolgt demnach dann, wenn die beweglichen Glieder die in Fig. 1 mit ununterbrochenen Strichen angegebene Stellung einnehmen.
  • Wird der Magnet 5 stromführend, während sich die Tastglieder 3 und die Platte 15 in der gestrichelt dargestellten Lage befinden, dann verhindert die Isolierstoffplatte 15 das Schließen des Kontaktes 17, 19 und verhindert damit das Abschalten der Maschine bzw. des Papiervorschubs. Diese Einrichtung ist sehr einfach und zuverlässig.
  • Fig. 2 zeigt eine Tastvorrichtung, bei welcher das vom Papier betätigte Tastglied 3 (Fühler) nicht eine Isolierung zwischen den Kontaktteilen bewirkt, sondern das Öffnen des Kontaktes verhindert.
  • Die mit der Achse 11 des Tastgliedes 3 verbundene Schiene 13 ist hier seitlich federnd, indem eine Bandfeder 14 o. ä. in die Schiene eingesetzt ist. Der Relaisanker 7 bildet zusammen mit einem daran befestigten Winkel 8 eine Gabel, in der die Schiene 13 liegt und damit durch den Elektromagneten 5 seitlich bewegt werden kann. Das freie Ende 26 der Schiene kann derart eingerichtet sein, daß es einen Schaltkontakt in ähnlicher Weise wie der Arm 21 in Fig. 1 betätigt.
  • In Fig. 2 ist ein Ruhekontakt dargestellt, der aus einem festen Kontaktteil 23 a und einem federnden Kontaktteil 24 besteht, wobei dieser Kontakt normalenveise geschlossen ist. In dem spaltförmigen Zwischenraum zwischen den Kontaktteilen 23 a und 24 kann sich das freie Ende 26 der Schiene 13 auf und ab bewegen. Die Schiene 13 trägt einen Isolierklotz 25, der sich gegen einen Vorsprung 27 an einem auf der Bodenplatte 1 befestigten Ständer 22 anlegen kann. Der Vorsprung 27 wird unten durch eine Kante 29 begrenzt, unter welcher sich eine Ausnehmung 28 befindet. Diese Einrichtung arbeitet folgendermaßen.
  • In der dargestellten Stellung der Tastglieder 3 werden diese nicht von dem aufgelegten Papierbogen beeinflußt, weshalb dieser falsch abgelegt worden sein muß. Aus diesem Grunde muß die Maschine oder der Papiervorschub abgeschaltet werden, was ebenfalls durch die dargestellte Vorrichtung in folgender Weise geschieht.
  • Nachdem das Papier eingeführt wurde, erhält der Elektromagnet 5 einen Stromimpuls von einem an die Maschine angeschlossenen Schütz. Hierbei wird der Anker 7 angezogen und dadurch die Schiene 13 mitgenommen, deren Ende 26 zwischen den Kontaktteilen 23 a und 24 liegt. In der gezeigten Stellung bewegt sich der Klotz 25 dann unter der Kante 29 in die Ausnehmung 28 hinein, so daß das Schienenende 26 den Federkontaktteil 24 verbiegt und dadurch vom Gegenkontaktteil 23 a abhebt. Der an diese Kontaktteile angeschlossene Stromkreis ist derart, daß die Maschine oder der Papiervorschub hierbei unterbrochen wird.
  • Wenn der Papierbogen auf der Unterlage in seine richtige Lage gebracht wurde, betätigt er die Tast- glieder3 derart, daß diese dann die in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angegebene Stellung einnehmen. Hierbei wird die Schiene 13 mit ihrem Isolierklotz 25 gehoben, so daß der Klotz neben dem Vorsprung 27 zu liegen kommt. Wenn der Elektromagnet 5 nun einen Impuls erhält und deshalb seinen Anker 7 anzieht, kann sich das Schienenende 26 nicht nennenswert seitlich bewegen, da sich der Klotz 25 gegen den festen Vorsprung 27 anlegt. Infolgedessen bleiben auch die Kontaktteile 23 a und 24 miteinander geschlossen, und die Maschine bleibt daher eingeschaltet, was ja auch sein soll, da der Papierbogen seine gewünschte Lage einnimmt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist die Grundplatte 1 in Spitzen- oder Zapfenlagern 94 in einem als Anlegemarke vorgesehenen Halter 95 an der Druckereimaschine schwenkbar angebracht. Die Grundstellung der Tastglieder 3 in bezug auf die Unterlage kann mit einer in der Platte 1 angebrachten Stange 96 fein eingestellt werden. Diese Stange 96 wird von einer Feder 97 gegen eine gewindegangförmige Anliegefläche 98 an einer im Halter 95 drehbar angebrachten Einstellvorrichtung 99 gedrückt. An den um die Achse 11 schwenkbaren Tastgliedern 38 ist ein Schienenstück 71 befestigt, welches über eine Scharnierverbindung75 gelenkig an ein zweites Schienenstück 73 angeschlossen ist. Die Teile 71, 73 werden normalerweise fluchtend in einer Ebene gehalten, und zwar mit Hilfe einer Feder 77, welche das Schienenstück 73 mit Anschlag 79 gegen das andere Schienenstück 71 drückt. Das Schienenstück 73 ist mit einem ferromagnetischen Anker 81 versehen, der sich in einem Raum 35 des Elektromagneten 5 frei bewegen kann, jedoch bei Drehung nach unten nur mit einem ziemlich geringen Winkel (s. Fig. 3). Wenn die Grenze dieser letztgenannten freien Bewegung erreicht ist, liegt der eine Rand 83 des Ankers 81 gegen den Magnetschenkel 33 a an. Wenn der Elektromagnet dann stromführend wird, wird der Anker 81 bis an die Polschuhschenkel 31 a und 33 a heran angezogen, wobei die Scharnierverbindung 75 zwischen den beiden Schienenstücken 71, 73 bei gleichzeitigem Spannen der Feder 77 geknickt wird. Der Anker 81 betätigt gleichzeitig den Stößel 89 des Kontaktteiles 91, so daß der Federkontakt91, 93 geöffnet wird. Bei weiterer Drehung des Schienenstückes nach unten, nachdem der Anker 81 sich gegen den Schenkel 33 a angelegt hat, machen das Schienenstück 71 und daher auch das Tastglied 3 diese Drehung nicht mehr mit, sondern verharren im wesentlichen unbeweglich. Sollten also das oder die Tastglieder in der gezeigten Stellung verklemmt werden, beispielsweise durch ein schweres Papier oder ein Blech, das auf der Unterlage falsch abgelegt wurde, so hindert dies nicht, daß der Kontakt 91, 93 bei Erregung des Elektromagneten trotzdem unterbrochen wird. Eine Unterbrechung des Kontaktes wäre dagegen nicht möglich, wenn die Schiene 71, 73 ihrer ganzen Länge nach starr wäre und der Anker 81 sich in gesamten Raum 35 frei bewegen könnte. In diesem Falle sind nämlich die Tastglieder 3 bei Erregung des Magneten bestrebt, sich nach hinten gegen den abgelegten Bogen oder das Blech zu drehen, und bei großem Eigengewicht dieses Bogens oder Bleches würden die Tastglieder und dadurch die Schiene 71, 73 festgehalten werden.
  • Der Stromkreis, der das Abschalten der Maschine bei falschem Vorschub eines Papierbogens (oder eines anderen Bogens) bewirkt, kann in verschiedener Art ausgeführt sein, wie ja auch schon aus den oben beschriebenen verschiedenen Beispielen hervorgeht.
  • Der in diesem Kreis befindliche Kontakt kann daher entweder ein Arbeitskontakt oder Ruhekontakt sein, sofern der Kreis dementsprechend ausgeführt ist, um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bogenabtastvorrichtung für Druckereimaschinen mit einem mindestens einen Kontakt betätigenden, im Takt des Bogenvorschubes durch Stromimpulse periodisch erregbaren Elektromagneten und einem mechanisch auf den Kontaktvorgang einwirkenden, auf dem Anlegetisch schwenkbar gelagerten Fühlhebel, welcher vom Rand des angelegten Bogens beeinflußt wird, nach Patent 1 062257, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlhebel (3, 11, 13 bzw. 3, 11, 71) von einem Randteil eines auf dem Anlegetisch in richtiger Lage angelegten Bogens in eine Lage geschwenkt wird, in der er den Anker (7 bzw. 81) des Elektromagneten(5) mechanisch daran hindert, die Kontaktvorrichtung (17, 19; 23 a, 24; 91, 93) zu betätigen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (5) in Relaisbauart ausgeführt ist und daß sein Anker (7) mit dem beweglichen Glied(3, 11, 13, Fig. 2) oder unmittelbar mit dem Kontakt(19, Fig. 1) mechanisch gekoppelt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Glied (3, 11, 13) einen elektrisch isolierenden Teil hat, der in der einen Stellung des beweglichen Gliedes zwischen den beiden Kontaktteilen (19, 17) der Kontaktanordnung liegt (Fig. 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Glied (3, 11, 13) einen Teil (26) aufweist, der unter dem Einfluß des Ankers (7, 8) des Elektromagneten auf den beweglichen Kontaktteil (24) der Kontaktanordnung (23, 24) mechanisch einwirkt (Fig. 2).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Glieder (22, 25) vorgesehen sind, die eine Betätigung des beweglichen Kontaktteiles (24) in der einen Stellung des beweglichen Gliedes verhindern (Fig. 2).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Glied (3, 11, 71, Fig. 3) ein als Anker des Elektromagneten dienender ferromagnetischer Teil (81) angeordnet ist, der vom Elektromagneten (5) mit einer für die Betätigung der Kontaktanordnung genügenden Kraft anziehbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Teil (81) des beweglichen Gliedes sich in einem Raum (35) zwischen zwei Polschuhen (31 a, 31 b; 33 a, 33 b) des Elektromagneten (5) befindet, daß die Polschuhe je zwei Schenkel (a und b) haben, welche den genannten Raum begrenzen, und daß der ferromagnetische Teil (81) so eingerichtet ist, daß er in der einen oder der anderen Endlage des beweglichen Gliedes jeweils gegen das untere oder das obere Polschuhpaar (31 a, 33 a oder 31 b, 33 b) gleichzeitig angelegt werden oder von ihm angezogen werden kann.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Glied aus an einer drehbar gelagerten Achse (11) befestigten Tastgliedem (3) und einer an der Achse (11) befestigten Schiene (13 bzw. 71) besteht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Glied (3, 11, 71) in der einen Richtung nur mit begrenztem Ausschlag drehbar ist und daß der ferromagnetische Teil (81) an der Schiene(71) über ein gefedertes Scharnier oder Gelenk (75) derart gelenkig angebracht ist, daß er bei Erregung des Magneten mit größerem Ausschlag in der genannten Richtung als die Schiene (71) bewegt und vom Magneten in seine den entsprechenden Kontakt betätigende Endlage gebracht wird.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung des Ausschlagers des beweglichen Gliedes (3, 11, 71) in der einen Richtung dadurch erreicht wird, daß der ferromagnetische Teil (81) an dem Ende (83), an dem er mit der Schiene (71) in Verbindung steht, gegen einen festen Anschlag, z. B. gegen den einen Schenkel (33 a) des einen Polschuhes des Elektromagneten, zum Anliegen kommt und daß die Polschuhe(31a, 33a) so geformt sind, daß der Elektromagnet(5) bei seiner Erregung den ferromagnetischen Teil in seine zur Kontaktbetätigung erforderliche Lage ziehen kann.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 666519, 677260, 733 775, 1 062 257; österreichische Patentschrift Nr. 20 809; französische Patentschriften Nr. 922 978, 1 120 419; USA.-Patentschrift Nr. 1 563 383.
DEA27029A 1957-01-04 1957-04-26 Bogenabtastvorrichtung fuer Druckereimaschinen Pending DE1112087B (de)

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