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DE1112082B - Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen

Info

Publication number
DE1112082B
DE1112082B DEF29657A DEF0029657A DE1112082B DE 1112082 B DE1112082 B DE 1112082B DE F29657 A DEF29657 A DE F29657A DE F0029657 A DEF0029657 A DE F0029657A DE 1112082 B DE1112082 B DE 1112082B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sodium
alkylhydroxylamines
hydrogen sulfite
preparation
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF29657A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Scherer
Dr Gerhard Hoerlein
Dr Rudolf Huebner
Dr Guenther Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF29657A priority Critical patent/DE1112082B/de
Priority to GB3626560A priority patent/GB930389A/en
Priority to BE596287A priority patent/BE596287A/fr
Publication of DE1112082B publication Critical patent/DE1112082B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
F29657IVb/12q
ANMELDETAG: 21. OKT OB E R 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 3. AUGUST 1961
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen, das die Gewinnung der gewünschten Endprodukte in einem Arbeitsgang gestattet.
Nach Raschig (Liebigs Ann. Chem., 241, S. 183 [1887]) erhält man das hydroxylamindisulfonsaure Kalium aus NaNO2 und NaHSO3 und nachfolgende Ausfällung mit KCl in einer Ausbeute von etwa 50%· Traube, Ohlendorff und Zander (Ber. der deutschen chemischen Gesellsch., 53, S. 1477 [1920]) geben für die Methylierung von hydroxylamindisulf onsaurem Kalium mit CH3J, anschließende Verseifung und Isolierung des CH3O — NH2 als Hydrochlorid eine Ausbeute von 80% an. C. Andrewes, H. King, J. Walker (Proc. Roy. Soc. (B), 133, S. 43 [1946]) führen die Methylierung nach Traube und Mitarbeitern mit Dimethylsulfat in einer Ausbeute von 54% aus. Für die anschließende Verseifung und Isolierung geben sie eine Ausbeute von 90% an. Jones, Major (Journal Am. Chem. Soc, 49, S. 1538 [1927]) geben für die Stufe
Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Otto Scherer, Frankfurt/M.-Höchst,
Dr. Gerhard Hörlein, Frankfurt/M.,
Dr. Rudolf Hübner, Frankfurt/M.-Höchst,
und Dr. Günther Schneider,
Buchschlag bei Frankfurt/M.,
sind als Erfinder genannt worden
CH3O-NH2-Ha-^CH3-O-NH2
eine Ausbeute von 87 % an.
Die Alkylierung des nach Raschig a. a. O. oder aus Natriumnitrit, Natriumhydrogensulfit und SO2 erhältlichen hydroxylamindisulfonsäuren Natriums erschien wenig erfolgversprechend. Infolge seiner Leichtlöslichkeit in Wasser ist es nur schwierig in reiner Form zu isolieren, so daß eine Alkylierung in einer gesonderten Reaktionsstufe nicht in Betracht kam. Auch eine direkte Alkylierung ohne Isolierung schien nicht möglich, da bekannt war, daß sowohl Alkalinitrite als auch Alkalisulfite mit Alkylierungsmitteln unter Bildung von Salpetrigsäureestern und Nitroverbindungen bzw. von Alkylsulfonsäuren reagieren.
Es war z. B. bekannt, daß sich Alkalinitrit mit Dimethylsulfat schon bei 00C zu einem Gemisch von Methylnitrit und Nitromethan umsetzt. (Kauf!er, Pomeranz, Monatshefte der Chemie, 22, S. 495 [1901]).
Andererseits entsteht aus Dimethylsulfat und Natriumsulfit sowohl in wäßriger alkoholischer Lösung (Dutt, J. Chem. Soc, 125, S. 1463 [1924]) als auch in wäßriger Lösung (Marvel, Helfrick, Belshey, Journal Am. Chem. Soc, 51, S. 1272 [1929]) methylsulfonsaures Natrium.
Nach Collmann (Liebigs Annalen, 148, S. 101, 106 [1868]) und Arbusow (Zentralblatt, 1909, II, S. 685, und 1914, I, S. 2156) war weiter bekannt, daß auch Alkylhalogenide durch Einwirkung von neutralem oder saurem Alkalisulfit in Alkylsulfonate übergeführt werden.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen der allgemeinen Formel
R-O-NH2
gefunden, worin R einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet, und zwar unter Verwendung von aus Natriumnitrit und Natriumhydrogensulfit bzw. aus Natriumnitrit, Natriumhydrogensulfit und SO2 erhältlichem Natriumhydroxylamindisulfonat, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man letzteres ohne Isolierung in dem Umsetzungsgemisch der genannten Teilnehmer direkt mit einem Alkylierungsmittel alkyliert, anschließend das Alkylierungsprodukt hydrolysiert und das so entstandene O-Alkylhydroxylamin isoliert.
Als Alkylierungsmittel eignen sich z. B. Dialkylsulf ate, p-Toluolsulfonsäureester oder Alkylhalogenide. Bei vorliegendem Verfahren braucht also das hydroxylamindisulfonsaure Natrium aus seiner Reaktionslösung nicht isoliert zu werden. Die anschließende Alkylierung und hydrolytische Abspaltung der Sulfonsäuregruppen kann im gleichen Reaktionsgefäß sofort anschließend ausgeführt werden.
109 650/412
3 4
Die Umsetzung verläuft nach folgendem Schema:
NaNO2+ NaHSO3+ SO2 SO3Na
NaNO2 + 2NaHSO3 SO3Na
.SO3Na
NaOH / Verseifung
■>- Alkyl—O—Nx ■ —> Alkyl — O — NH2
Alkylierungsmittel \
Die Umsetzung wird zweckmäßig so durchgeführt, Eine anschließende alkalische Wasserdampfdestil-
daß man in eine wäßrige Lösung etwa molarer Mengen lation und Fraktionierung des Destillates über eine
Natriumnitrit und Natriumhydrogensulfit bzw. 15 etwa 1 m hohe Füllkörperkolonne ergibt 90 bis 95 g
Na2S2O5 bei niederer Temperatur die berechnete rohes Methoxyamin vom Siedepunkt 48 bis 54° C. Eine
Menge SO2 einleitet, dann Natronlauge und Alky- weitere Reinigung über das Hydrochlorid liefert in 60
lierungsmittel zugibt und schließlich durch Kochen bis 65% Ausbeute reines Methoxyamin, bezogen auf
mit Säuren verseift. eingesetztes Natriumnitrit.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat gegenüber dem 20
Verfahren von Traube den Vorzug, daß die Ausgangs- Beispiel 2
materialien Kaliumnitrit und Kaliumhydrogensulfit o xti,,,ii,,,jmv,,iQm:n
durch die wesentlich billigeren Natriumsalze bzw. die O-Athylhydroxylamin
technisch anfallenden verdünnten Lösungen ersetzt Die Umsetzung von NaNO2 und technischem
werden können und zum anderen ein Arbeitsgang, 25 Na2S2O5 und SO2 erfolgt nach Beispiel 1.
nämlich die Abtrennung des schwerlöslichen hydroxyl- Nun gibt man in das Reaktionsgemisch gleichzeitig
amindisulfonsauren Kaliums aus der Lösung, entfällt. 370 ml 7,7 n-NaOH (2,85 Mol) und 2,5 Mol Diäthyl-
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das in Lösung sulfat in solcher Geschwindigkeit zu, daß die Alkalität
befindliche Natriumhydroxylamindisulfonat weit- der Lösung bei etwa pH 10 liegt. Die Temperatur wird
gehend beständig ist, während das ausfallende Kalium- 30 dabei zwischen 70 und 750C gehalten,
salz sich innerhalb kurzer Zeit zersetzt und daher Nach beendeter Alkylierung wird die Verseifung
sofort weiterverarbeitet werden müßte. Die Ausbeuten des entstandenen O-äthylhydroxylamindisulfonsauren
liegen wesentlich höher als beim Arbeiten in einzelnen Natriums nach Verdünnung mit 250 ml Wasser und
Reaktionsstufen gemäß dem Stand der Technik. Zugabe von etwa 90 ml 2molarer H2SO4, d. h. bis zu
Für die Methylierung mit CH3J ergibt sich aus den 35 einem pH-Wert von etwa 3, durch 8stündiges Kochen
angeführten Literaturstellen eine Gesamtausbeute an am Rückfluß vorgenommen.
CH3-O-NH2, bezogen auf eingesetztes NaNO2, Die Aufarbeitung des entstandenen O-Äthylvon 35 % der Theorie. hydroxylamins geschieht durch eine alkalische Wasser-Für die Methylierung mit Dimethylsulfat ergibt sich dampfdestillation, an die sich eine Fraktionierung des aus den angeführten Literaturstellen eine Gesamtaus- 40 Destillates in einer etwa 1 m hohen Füllkörperkolonne beute an CH3-O —NH2, bezogen auf eingesetztes anschließt. Die Fraktion von 66 bis 73°C (121g) NaNO2, von 21 % der Theorie. besteht aus etwa 80%igem Amin, das über das Hydro-Die erfindungsgemäßen O-Alkylhydroxylamine chlorid gereinigt wird. Das hieraus gewonnene Äthoxyhaben als Zwischenprodukte für herbizid sehr wirk- amin siedet bei 68 bis 69 0C. Die Ausbeute beträgt same Harnstoffverbindungen erhebliches Interesse 45 etwa 60% der Theorie, bezogen auf eingesetztes erlangt. Natriumnitrit.
Beispiel 1
η u 4.U iu λ ι · Beispiel 3
O-Methylhydroxylamm
,, ,.. .„. ,n ... .... -T_ . nnn ,„, . O-n-Butylhydroxylamin
Manlostl74g(2,5Mol)NaNO2m700mlWasserauf 50
und gibt dann 265 g festes 90 %iges technisches Na2 S2 O5 Die Umsetzung von NaNO2 und technischem
(entsprechend 2,51 Mol Natriumhydrogensulfit) por- Na2S2O5 erfolgt nach Beispiel 1.
tionsweise so schnell zu, daß die Temperatur nicht Nun gibt man in das Reaktionsgemisch bei Raum-
über 300C ansteigt. temperatur 101 g (2,53 Mol) NaOH, gelöst in 310 ml
Die Lösung wird auf —2 bis — 3°C abgekühlt, SO2 55 H2O, und anschließend bei 50 bis 6O0C unter kräftigem
eingeleitet und die Temperatur der Lösung unter O0C Rühren und Emulgatorzusatz 342 g (2,5 Mol) n-Butyl-
gehalten. Nach etwa 25 Minuten sollen 160 g SO2 bromid zu. Nach lOstündigem Kochen unter Rück-
(2,5 Mol) eingeleitet sein. Die Lösung hat dann einen fluß ist die organische Schicht weitgehend verschwun-
Ph-Wert von etwa 3. den; von eventuell nicht umgesetztem n-Butylbromid
Nun gibt man gleichzeitig 320 ml 8n-NaOH 60 wird abgetrennt. Die Verseifung und anschließende
(2,53 Mol) und 315 g (2,5 Mol) Dimethylsulfat in Wasserdampfdestillation werden analog den Bei-
solcher Geschwindigkeit zu, daß die Alkalität der spielen 1 und 2 ausgeführt. Das Wasserdampfdestillat
Lösung etwa bei pH 10 liegt und die Temperatur ohne trennt sich bereits in zwei Schichten, nach dem
äußere Erwärmung oder Kühlung auf 40 bis 45 0C Sättigen mit Kaliumhydroxyd wird die organische
steigt. 65 Phase abgetrennt. Eine Redestillation ergibt 53 g
Nach beendeter Methylierung wird mit 250 ml H2O O-n-Butylhydroxylamin vom Siedepunkt 113 bis
verdünnt, mit etwa 90 ml 2molarer H2 S O4 ein pn-Wert 115 ° C. Die Ausbeute ist abhängig von der umgesetzten
von 3 eingestellt und 8 Stunden am Rückfluß erhitzt. Menge an n-Butylbromid und liegt im Durchschnitt
bei etwa 40%. bezogen auf umgesetztes n-Butylbromid. Die Identifizierung erfolgte als O-n-Butylhydroxylamin-hydrochlorid vom Fp. 152 bis 154° C und als N-Phenyl-N'-butoxyharnstoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen der allgemeinen Formel
    R — O — NH2
    worin R einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet, und zwar unter Verwendung von aus Natriumnitrit und Natriumhydrogensulfit bzw. aus Natriumnitrit, Natriumhydrogensulfit und SO2 erhältlichem Natriumhydroxylamindisulfonat, dadurch gekennzeichnet, daß man letzteres ohne Isolierung in dem Umsetzungsgemisch der genannten Teilnehmer direkt mit einem Alkylierungsmittel alkyliert und anschließend das Alkylierungsprodukt hydrolysiert.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Holleman—Wiberg, Anorganische Chemie, 1951, S. 244.
DEF29657A 1959-10-21 1959-10-21 Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen Pending DE1112082B (de)

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DEF29657A DE1112082B (de) 1959-10-21 1959-10-21 Verfahren zur Herstellung von O-Alkylhydroxylaminen
GB3626560A GB930389A (en) 1959-10-21 1960-10-21 Process for the manufacture of o-alkyl-hydroxylamines
BE596287A BE596287A (fr) 1959-10-21 1960-10-21 Procédé de préparation d'O-alcoyl-hydroxylamines.

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