DE1111918B - Verfahren zum Lagern von Silierfutter - Google Patents
Verfahren zum Lagern von SilierfutterInfo
- Publication number
- DE1111918B DE1111918B DEN10118A DEN0010118A DE1111918B DE 1111918 B DE1111918 B DE 1111918B DE N10118 A DEN10118 A DE N10118A DE N0010118 A DEN0010118 A DE N0010118A DE 1111918 B DE1111918 B DE 1111918B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- covered
- heaps
- ground
- silage
- vol
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 239000004460 silage Substances 0.000 title claims description 8
- 239000004459 forage Substances 0.000 title description 4
- 238000005056 compaction Methods 0.000 claims description 3
- 235000019728 animal nutrition Nutrition 0.000 claims 1
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 6
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 235000015097 nutrients Nutrition 0.000 description 3
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 3
- 241001397173 Kali <angiosperm> Species 0.000 description 2
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 2
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 2
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 244000291564 Allium cepa Species 0.000 description 1
- 235000002732 Allium cepa var. cepa Nutrition 0.000 description 1
- 235000016068 Berberis vulgaris Nutrition 0.000 description 1
- 241000335053 Beta vulgaris Species 0.000 description 1
- 244000304217 Brassica oleracea var. gongylodes Species 0.000 description 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 244000061456 Solanum tuberosum Species 0.000 description 1
- 235000002595 Solanum tuberosum Nutrition 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 235000012015 potatoes Nutrition 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000013517 stratification Methods 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23K—FODDER
- A23K30/00—Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs
- A23K30/10—Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs of green fodder
- A23K30/15—Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs of green fodder using chemicals or microorganisms for ensilaging
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Microbiology (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Zoology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Fodder In General (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
N10118 IVa/53g
ANMELDETAG: 27. J A N U A R 1955
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT; 27. JULI 1961
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT; 27. JULI 1961
Eines der bedeutungsvollsten Probleme der Landwirtschaft ist durch die Notwendigkeit gegeben, das
alljährlich in riesigen Mengen anfallende Futter zu einem großen Anteil so zu konservieren, daß der
Wert seiner Nährstoffe voll erhalten bleibt oder mögliehst noch gesteigert wird und daß der hierzu erforderliche
Aufwand denkbar gering und damit auch für den Kleinbauern tragbar ist.
In Verfolgung dieses Ziels wurden u. a. die bekannten Silierverfahren entwickelt, bei denen das Gut
insbesondere mit seiner Eigenflüssigkeit, vielfach aber auch unter Verwendung einer Zusatzflüssigkeit
eingelagert und dabei einem Silierungsvorgang überlassen wird.
Hierbei wird das Gut, wie beispielsweise bei den aus den Zuckerfabriken anfallenden Erzeugnissen, zu
sehr dichten Massen zerpulpt, oder aber es wird in Mulden, Mieten, Tröge oder auch Silos eingebracht
und dort abgedeckt.
Die Erfindung betrifft die letztere dieser Möglichkeiten und ist dementsprechend nur für solche Produkte
vorgesehen, die nicht übermäßig viel Feuchtigkeit enthalten. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde,
daß die in dieser Hinsicht bislang angewendeten Verfahren gewisse Nachteile haben, ferner, daß
die bekannten Verfahren auch verbesserungsfähig sind, weiter, welche Faktoren überhaupt das vorliegende
Problem maßgeblich beeinflusssen, und schließlich, welche Forderungen diese Faktoren erfüllen
müssen, um das gesteckte Ziel zu erreichen.
Bislang glaubte die Fachwelt, beim Silieren von Futter allen Erfordernissen zu genügen, wenn das
Gut nur dicht genug gelagert bzw. geschichtet und dadurch die schädliche Luft aus ihm ausgepreßt werde.
Unter dieser Tendenz wurde das Gut in Mulden und Mieten oder auch auf dem flachen Boden in den
üblichen Höhen und Breiten aufgeschichtet, die je nach der Futterart etwas variieren, und dann vorzugsweise
mit Erde, aber auch mit Stallmist, Ton od. dgl. in Schichten von 30 bis 50 cm, bei Gras sogar
bis zu 1 m abgedeckt. Diese Art der Abdeckung hat den wesentlichen Nachteil, daß sie namentlich bei
schlechtem Wetter und nassem und schwerem Boden außerordentlich mühsam ist, daß sie bei Entnahmen
von Gut immer wieder einen gleichartigen Arbeitseinsatz erfordert, daß sie durch die Entnahme der
Abdeckerde unter Umständen verhältnismäßig große Flächen des Ackerbodens in seiner kultivierten
Schichtung zerstört und daß sie außerdem durch ihr hohes Gewicht einen nicht unerheblichen Anteil wertvoller
Nährflüssigkeit aus dem Gut ausgepreßt, die dadurch verlorengeht.
Verfahren zum Lagern von Silierfutter
Anmelder:
N.V.Maatschappij tot Exploiteren
van Octrooien en Licenties »MATEPA«,
s'Hertogenbosch und Kornelis Pleunis Kalis, Voorburg Z. H. (Niederlande)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Jooß, Patentanwalt,
Braunschweig, Steinweg 5
Braunschweig, Steinweg 5
Kornelis Pleunis Kalis,
Voorburg Z. H. (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Voorburg Z. H. (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Der letztere Nachteil tritt auch dann auf, wenn man das Gut in Trögen, Silos od. dgl. einlagert, wo
seine Verdichtung ganz allgemein ebenfalls durch Erde oder aber durch Steine erfolgt, die man z. B.
über Bretter oder Folien auf die Gutsoberfläche schichtet. Abgesehen von dem wirtschaftlichen Aufwand,
den die Anschaffung und Unterhaltung von Trögen oder ähnlichen Behältnissen oder der Bau
von Silos bedingt, tritt bei einer solchen Silierungsart der zusätzliche Nachteil auf, daß sich die ausgepreßte
Nährflüssigkeit unter dem Futter ansammelt und dort mitsamt dem in ihrem Bereich befindlichen Futter
verdirbt.
Aus diesen jedem Fachmann bekannten Tatsachen wurde nun der bislang völlig übergangene Schluß gezogen,
daß der Verdichtungsdruck eines zu silierenden Gutes keineswegs beliebig hoch sein dürfe. Die
Frage, wie man aber auch bei verhältnismäßig niederem Druck die unbedingt erforderliche Luftfreiheit
im Gut erreichen könne, stieß auf Schwierigkeiten, die lange unlösbar erschienen. Jahrelange Versuche
und Überlegungen brachten schließlich die Feststellung, daß der erforderliche Verdichtungsdruck bzw.
die durch diesen erzielbare Luftfreiheit im Siliergut einmal von dessen Flüssigkeitsanteil und zum anderen
von seinem Rohfaseranteil abhängig ist.
Aus dieser Erkenntnis ergab sich schließlich die neue technische Lehre, daß eine schwach angesäuerte
Siliermasse durch Zerkleinern ihrer Rohfasern und durch Einstellen ihres Feuchtigkeitgehalts derart vor-
109 649/128
behandelt wird, daß sie beim Lagern weniger als 2Ofl/o, berechnet auf die Lagerhöhe, nachsinkt, und ■"
dem in diesem Zustand nur noch mit einer luft- und feuchtigkeitsundurchlässigen Folie leicht abgedeckt
wird. Die hier für jede Gutsart in Betracht kommenden Bedingungen, also der Rohfaser- und Feuchtigkeitsgehalt,
lassen sich ohne Schwierigkeit durch Testversuche ermitteln und erfahrungsgemäß anwenden.
Gut, das in dieser Weise behandelt ist, braucht nur noch auf ebenem Land in Haufen oder Mieten aufgeschüttet
zu werden, die üblicherweise eine Höhe von etwa 80 cm bis höchstens etwa 1,20 m und eine Breite
von etwa 1 bis etwa 3 m haben. Dann wird es durch eine anschmiegsame und deshalb besonders leichte
und dementsprechend billige, luft- und feuchtigkeitsundurchlässige Folie abgedeckt, die nur insoweit beschwert
zu werden braucht, daß sie vom Wind nicht mitgenommen werden kann.
Es ist nun zwar schon bekannt gewesen, Silagehaufen mit einem luftdichten und biegsamen Stoff abzudecken.
Diesen hat man aber einerseits stets auch in der üblichen Weise mit einer dicken Erdeschicht
od. dgl. beschwert, was zu den oben angeführten Nachteilen führen mußte. Zum anderen wurden aus
den falschen Vorstellungen heraus stets viel zu schwere Stoffe gewählt. Diese waren verhältnismäßig
kostspielig und schlossen damit ihre Verwendbarkeit vielfach von vornherein aus. Außerdem aber vermochten
sie sich der Oberfläche des Silierhaufens nicht genügend anzuschließen, und dadurch war der
zusätzliche Nachteil bedingt, daß der Haufen von außen schädliche Luft ansaugen konnte, sobald in
seinem Inneren ein Unterdruck entstand.
Versuche, die mit dem neuen Verfahren über zwei Jahre hindurch auf großen Gütern durchgeführt worden
sind, haben zu besten Ergebnissen geführt. Die nach der Erfindung hergestellten Silagen entsprachen
in ihren Eigenschaften und in ihren Ergebnissen bei der Fütterung praktisch einem Frischfutter. Die
Mieten geben keinen schlechten Geruch ab und weisen namentlich auch keine Randverluste auf.
Nach dem neuen Verfahren lassen sich hervorragend Rübenköpfe, Kartoffeln, Zwiebeln, Kohlrabi
u. dgl. mit oder ohne Blatt verarbeiten. Aber auch überirdische Pflanzenteile, die, wie beispielsweise
Gras, eine gewisse mechanische Festigkeit aufweisen müssen, lassen sich für das neue Verfahren gegeignet
machen, indem man ihnen Zuschläge mit geringerem Rohfaseranteil gibt, wie z. B. Stoppelknollen. Wird
eine solche Mischung gequetscht, so werden die Rohfasern des Grases od. dgl. zerkleinert, die Knollen
aber völlig zerquetscht, so daß diese die Hohlräume zwischen den Grasanteilen ausfüllen. Eine so vorbereitete
Masse vermag die Forderung zu erfüllen, beim Lagern weniger als 20 "Vo ihrer Höhe nachzusinken.
Beispiel des neuen Verfahrens
Gras wird sofort nach dem Mähen gequetscht. Es wird zusammen mit 3O"/o Stoppelknollen (berechnet
auf das Grasgewicht) durch die Quetschmaschine geführt. Als Hilfsstoff wird eine kleine Menge einer
sauren Flüssigkeit, z. B. 1011 η-Säure pro Tonne zugesetzt.
Das in dieser Weise behandelte Gut wird in flachen Haufen am Boden gelagert und durch ein
Pferd angestampft oder mit Hilfe eines Treckers zusammengepreßt. Der Haufen wird anschließend mit
Kunststoffbahnen und diese mit einer dünnen Schicht aus Ton mit Stalldünger abgedeckt.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich dazu, auch handelsfähige Silierungen herzustellen, die nach
einer Lagerung von einigen Monaten an andere Betriebe verkauft und dort wiederum gelagert werden
können.
Claims (1)
- Patentanspruch.Verfahren zum Lagern von Silierfutter in Haufen auf dem Boden, in flachen Mulden oder Mieten, das zunächst zur Erzielung einer Verdichtung vorbehandelt, daraufhin auf dem Boden oder in den Mulden gegebenenfalls festgestampft und anschließend abgedeckt wird, dadurch gekennzeich net, daß eine schwach angesäuerte Siliermasse, welche durch Zerkleinerung und Einstellung des Feuchtigkeitsgehalts derart vorbehandelt ist, daß sie beim Lagern weniger als 20 Vo, berechnet auf die Lagerhöhe, nachsinkt, mit einer anschmiegsamen luft- und feuchtigkeitsundurchlässigen Folie leicht abgedeckt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Pott, »Handbuch der tierischen Ernährung undder landwirtschaftlichen Futtermittel«, Bd. I, 1904,S. 226, 238 und 254;Chemisches Zentralblatt, 1951, Bd. II, S. 151,Abs.© 109 649/128 7.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN10118A DE1111918B (de) | 1955-01-27 | 1955-01-27 | Verfahren zum Lagern von Silierfutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN10118A DE1111918B (de) | 1955-01-27 | 1955-01-27 | Verfahren zum Lagern von Silierfutter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1111918B true DE1111918B (de) | 1961-07-27 |
Family
ID=7339255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN10118A Pending DE1111918B (de) | 1955-01-27 | 1955-01-27 | Verfahren zum Lagern von Silierfutter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1111918B (de) |
-
1955
- 1955-01-27 DE DEN10118A patent/DE1111918B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3900597A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer waessrigen duengemittelzusammensetzung, zum herstellen derselben geeignete waessrige duengemittelaufschlaemmung und verwendung der duengemittelzusammensetzung | |
| DE3627986A1 (de) | Verfahren zum herstellen von briketts | |
| DE102014019350A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pflanz-, oder Blumenerden, oder Spezialerden sowie diesbezügliche Erden selbst | |
| DE3828186C1 (de) | ||
| DE4224368A1 (de) | Bodenverbessernde Zusammensetzung | |
| DE3605253A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von abwasserschlaemmen organischer herkunft sowie verwendung der produkte | |
| CH677428A5 (de) | ||
| DE3107656A1 (de) | Strohstreu, insbesondere fuer kleintiere | |
| DE1111918B (de) | Verfahren zum Lagern von Silierfutter | |
| DE1253506B (de) | Verfahren zur Anzucht von Champignons sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| WO1996022011A1 (de) | Unkrautunterdrückungsmittel, verfahren zu seiner herstellung sowie verwendung zur unkrautbekämpfung | |
| DE3912474C2 (de) | ||
| DE7936342U1 (de) | Pflanzballen | |
| EP0435846A2 (de) | Verfahren zum Herstellen von hochwertigem Dünger aus Pansenmist | |
| DE851297C (de) | Verfahren und Behaelter zur Konservierung von Gaerfuttermitteln | |
| DE1592662A1 (de) | Verfahren zur Herstellung organischer Duengemittel und nach diesem Verfahren hergestelltes organisches Duengemittel | |
| DE3716854A1 (de) | Geschlossenes behaeltnis mit fluessigem gartenduenger sowie verfahren zum erzeugen und abfuellen des gartenduengers | |
| DE29618816U1 (de) | Bodenhilfsstoff zur Rekultivierung von biologisch- und errosionsgeschädigten Böden | |
| DE857060C (de) | Verwendung von Schwarztorf zur Bodenverbesserung | |
| EP3838873B1 (de) | Herstellungsverfahren für natürlichen kompost | |
| CH329706A (de) | Verfahren zum Lagern von Silierfutter in Haufen | |
| DE9114087U1 (de) | Biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel | |
| DE673451C (de) | Verfahren zur Gewinnung pilzlicher Futtermittel aus trockensubstanzarmen Fluessigkeiten | |
| AT206157B (de) | Silo zur Aufbereitung und Bevorratung von Gärfutter | |
| AT316912B (de) | Verfahren und Anlage zur Erzeugung von Grünfutter |