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DE9114087U1 - Biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel - Google Patents

Biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel

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DE9114087U1
DE9114087U1 DE9114087U DE9114087U DE9114087U1 DE 9114087 U1 DE9114087 U1 DE 9114087U1 DE 9114087 U DE9114087 U DE 9114087U DE 9114087 U DE9114087 U DE 9114087U DE 9114087 U1 DE9114087 U1 DE 9114087U1
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DE9114087U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/06Coating or dressing seed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D3/00Calcareous fertilisers
    • C05D3/02Calcareous fertilisers from limestone, calcium carbonate, calcium hydrate, slaked lime, calcium oxide, waste calcium products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G1/00Mixtures of fertilisers belonging individually to different subclasses of C05
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G5/00Fertilisers characterised by their form
    • C05G5/30Layered or coated, e.g. dust-preventing coatings

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

DR. G. HARTMANN Patentanwalt
DIPLOM-C H1E MIKER EUROPEAN PATENT ATTORNEY
Zugelassen bei den deutschen und europäischen Patentbehörden PA DR. G. HARTMANN hPienzenauerstrasse 2fD-8000 MÖNCHEN
POSTANSCHRIFT: PATENTANWALT DR. G. HARTMANN Pienzenauerstraße 2 D-8000 MÜNCHEN 80 Telefon (089) 98 03 24 und
98 4934 Telex 5 227 67
Telefax (089) 98 7105
KONTEN: POSTSCHECKAMT
MÜNCHEN (DLZ 700 100 60) KONTO 224162-808
BAYER. BEAMTENBANK MÜNCHEN (BLZ 700 »08 00) KONTO 113 093
IHR ZEICHEN UNSER ZEICHEN
Iten Ia/Dr.Hn/ju
MÜNCHEN,
27. Dezember 1991
Anmelder: Walter Iten Dörfli CH-6343 Risch-Rotkreuz
Biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel
Die Erfindung betrifft ein biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel in Granulatform mit einer mineralischen Komponente und einer organischen Komponente.
Als Folge der mit der rasch wachsenden Bevölkerung der Erde ständig steigenden Intensivierung des landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Anbaus von Nutzpflanzen mit ständig steigenden Ernteerträgen verarmen die 3 5 Nährböden immer mehr an den durch die abgeernteten
Nutzpflanzen entzogenen mineralischen und biologischen Aufbaustoffen. Man versucht zwar, diesem ständig zunehmenden Mangel an Mineralstoffen und biologischen Nährstoffen durch Ausbringen von Düngemitteln zu begegnen. Diese zunehmende Anwendung von Düngemitteln bei ständig intensiviertem landwirtschaftlichem Anbau führt jedoch dazu, daß die ursprünglich vorhandene ausgewogene Mineral- und biologische Nährstofflage des Erdbodens immer stärker aus dem natürlichen Gleichgewicht kommt.
Diese als Folge des Ungleichgewichtes an Mineral- und biologischen Nährstoffen in den landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich genutzten Erdböden in den Erntepflanzen auftretenden Mangelerscheinungen ziehen sich über die Nahrungskette zu dem damit gefütterten Nutzvieh hin bis zum Menschen, der sich mit den landwirtschaftlichen Produkten ernährt.
Alle bisher bekannten Düngemittel sind im wesentlichen darauf ausgerichtet, spezifische mineralische oder biologische Nährstoffe der jeweils damit bearbeiteten landwirtschaftlichen Nutzfläche zuzuführen, um einen örtlich auftretenden Mangel an diesen Stoffen auszugleichen. Diese bekannten Düngemittel sind überwiegend solche auf synthetischer Basis, die den Nachteil haben, daß sie nicht nur selbst keine ausgewogene Zusammensetzung an Mineralstoffen und biologischen Nährstoffen aufweisen, sondern auch das in landwirtschaftlich genutzten Erdböden bestehende Ungleichgewicht an Mineralstoffen und biologischen Nährstoffen noch weiter verstärken.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein biologisch reines Naturstoff-Düngemittel zu schaffen, das nicht nur selbst eine ausgewogene Zusammensetzung an Mineralstoffen und biologischen Nährstoffen aufweist, sondern diese in drei Phasen dem damit behandelten landwirtschaftlich genutzten Nährboden zuführt und dadurch sein ursprünglich vorhan-
denes Gleichgewicht an Mineralstoffen und biologischen Nährstoffen weitgehend wieder herstellt.
Es wurde nun gefunden, daß diese Aufgabe erfindungsgemäß gelöst werden kann mit einem biologisch reinen Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel, das im wesentlichen aus gemahlenem Magmagestein und gemahlener tertiärer Rohbraunkohle besteht. Nachdem es in Granulatform hergestellt worden ist, werden die Düngemittel-Körnchen zusätzlich mit einem Überzug aus natürlichem Düngekalkmehl, vorzugsweise Muschelkalkmehl, versehen. Das Düngemittel ist so in der Lage, nach dem Ausbringen auf den landwirtschaftlich genutzten Boden unter Ausnutzung der Regenfeuchtigkeit diesem Mineralstoffe und biologische Nährstoffe in drei Phasen (Düngekalkmehl; Magmagesteinspulver; gemahlene tertiäre Rohbraunkohle) in ausgewogenem Verhältnis zuzuführen, so daß eine Wiederannäherung an den ursprünglichen Stoffgleichgewichtszustand im Erdboden erreicht wird.
Gegenstand der Erfindung ist ein biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel in Granulatform mit einer mineralischen Komponente und einer organischen Komponente, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es besteht aus Düngemittel-Körnchen mit
einem Kern, der zu 50 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise zu etwa 60 Gew.-%, aus einer mineralischen Komponente, vorzugsweise gemahlenem Magmagestein, und zu 50 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise zu etwa 40 Gew.-%, aus einer organischen Komponente, vorzugsweise gemahlener tertiärer Rohbraunkohle, besteht,und
einem Überzug aus natürlichem Düngekalkmehl, vorzugsweise Muschelkalkmehl, der vorzugsweise 5 bis 3 0 Gew.-%, insbesondere 8 bis 10 Gew.-%, des Gesamtgewichts von mineralischer Komponente und organischer Komponente aus-5 macht.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung enthält die mineralische Komponente:
15 bis 35 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 30 Gew.-%, Calcit,
1 bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 5 Gew.-%, Dolomit,
5 bis 35 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 20 Gew.-%, Quarz,
1 bis 12 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 5 Gew.-%, Albit,
1 bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 10 Gew.-%, Illit,
1 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 5 Gew.-%, K-FeIdspat,
weniger als 6 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 2 Gew.-%, Chlorit,
weniger als 5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 1 Gew.-%, Kaolinit und
weniger als 5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 1 Gew.-%, Montmorillonit.
Die organische Komponente besteht hauptsächlich aus Kohlehydraten, stickstoffhaltigen Verbindungen und Huminstoffen, insbesondere solchen aus der Gruppe Lignin, Cellulose, Pflanzenharze und Pflanzenwachse.
Die organische Komponente besteht zu 20 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise zu etwa 1/3, aus einem Nährhumusanteil und zu 80 bis 60 Gew.-%, vorzugsweise zu etwa 2/3, aus einem Dauerhumusanteil.
Das erfindungsgemäße Düngemittel enthält außerdem vorzugsweise die folgenden Metall- und Metalloid-Spurenelemente, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht des Düngemittels:
28 bis 34 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 31 Gew.-ppm, Cu 71 bis 87 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 79 Gew.-ppm, Zn, 11 bis 13 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 12 Gew.-ppm, Pb, 31 bis 39 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 35 Gew.-ppm, Ni, 14 bis 18 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 16 Gew.-ppm, Co, 27 bis 33 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 3 0 Gew.-ppm, Mo,
52 bis 64 Gew.-ppm, vorzugsweise etwa 58 Gew.-ppm, Cr, weniger als 4 Gew.-ppm, vorzugsweise weniger als 1 Gew.-ppm, Jod,
weniger als 6 Gew.-ppm, vorzugsweise weniger als 2 Gew.-ppm, Bor und
weniger als 0,6 Gew.-ppm, vorzugsweise weniger als 0,2 Gew.-ppm, Hg.
Das erfindungsgemäße Düngemittel ist außerdem dadurch gekennzeichnet, daß sein Gehalt an den wichtigsten Oxiden, bezogen auf das Gesamtgewicht des Düngemittels, beträgt: 14,15 Gew.-% Kohlendioxid
22,72 Gew.-% Siliciumdioxid
5,2 3 Gew.-% Aluminiumoxid
2,10 Gew.-% Ferrit (Fe3O3)
0,20 Gew.-% Titandioxid
20,25 Gew.-% Calciumoxid
1,73 Gew.-% Magnesiumoxid
0,19 Gew.-% Manganoxid (MnO)
0,95 Gew.-% Kaliumoxid
0,68 Gew.-% Natriumoxid und
0,13 Gew.-% Phosphoroxid (&Rgr;2&Ogr;5^
und außerdem enthält es unlösliche Sulfate, Spurenelemente und Huminstoffe.
25
Der pH-Wert des erfindungsgemäßen Düngemittels liegt vorzugsweise im alkalischen Bereich zwischen 7,5 und 8,0. Das erfindungsgemäße Düngemittel enthält keine Belastung durch Salze und Schadstoffe und ist im wesentlichen geruchsfrei. Mit dem erfindungsgemäßen Düngemittel ist es möglich,
a) einen raschen pH-Ausgleich des Bodenhaushalts
herbeizuführen (Phase 1) ;
b) Humusnährstoffe mit gleichzeitiger vorteilhafter
Bodenlockerung durch Sauerstoffzufuhr in den Boden einzubringen (Phase 2); und
c) den Böden Mineralien aus feinstem Gesteinsmehl, an denen die Böden verarmt sind, bereits in der allerersten Düngungsphase wieder zuzuführen (Phase 3).
Das von Hand oder maschinell auf die Oberfläche der Böden
gestreute Granulat (in der Regel 1,5 kg/m bzw. drei Handvoll pro Schritt) löst sich schon bei geringer Wasseraufnahme auf und verteilt sich leicht in dem Bodensubstrat. Wo das Bodensubstrat fehlt, bildet sich nach kurzer Anwendungszeit ein gesunder Nährboden.
Zur Erzielung einer optimalen Streudichte und damit einer optimalen Feinverteilung der Mineralien und Spurenelemente, wird das erfindungsgemäße Düngemittel zweckmäßig mit Sämaschinen 1 bis 2 cm tief in den vorbereiteten Boden eingezogen. Zur ersten Einarbeitung wird auf 1 Hektor Bodenfläche 1 Tonne Düngemittel-Granulat benötigt. Dabei ist es zweckmäßig, eine bevorstehende Regenperiode auszunutzen, da dann die Auflösung des erfindungsgemäßen Düngemittels rasch und vollständig erfolgt.
Wegen seines verhältnismäßig hohen Calcit-Gehaltes ist die Gewähr zur Erhöhung des pH-Wertes des damit behandelten Bodens der auf Äckern, Wiesen und Plantagen angelegten Begrünungen rasch gegeben. Durch die Rückgabe der wichtigen Spurenelemente und Mineralien zeigen sich sehr bald ein sattgrünes Blattwerk und saftiger Graswuchs. Dadurch ist es möglich, bereits nach der dritten Düngungsphase einen biologischen Mutterboden zu erhalten, der Pflanzen, Tieren und Menschen einen gesunden Lebensraum bietet. Es ist zweckmäßig, die Winter- und Frühjahrsnässe sowie die sommerliche Monsunzeit zur Düngung der vorbereiteten Ertragsboden auszunutzen.
5 Durch Verwendung des erfindungsgemäßen biologisch reinen Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittels ist es nicht nur möglich, ertragreiche Ernten zu erzielen, sondern auf damit
gedüngten Böden auch gesundes Nutzvieh aufzuziehen, das der gesunden Ernährung des Menschen förderlich ist. Durch das nahrhafte Weiderfutter verliert das Nutzvieh seine Aggressivität und bringt seine volle Leistung in Milch und Fleisch. Damit ist es auch möglich, Stroh in der Qualität zu erzeugen, die benötigt wird, um eine artgerechte Tierhaltung in Stallungen zu erzielen.
Winzer, Obst- und Gemüsebauern können durch Verwendung des erfindungsgemäßen Düngemittels wieder aromareiche, vollwertige und gesunde Früchte erzeugen, wie sie vor Beginn der heute überwiegend noch herrschenden Bodenausbeutung erzeugt worden waren.
Die erfindungsgemäßen Düngemittel-Körnchen können außerdem zusätzlich Samen von Kulturpflanzen, die angebaut werden soll, oder Gras- und/oder Blumen-Samen in der gewünschten Menge, vorzugsweise in einer solchen Menge, daß auf jedes Düngemittelkörnchen 3 bis 10, insbesondere 4 bis 6, Samenkörner entfallen, enthalten.
Die Samen oder Samengemische sind vorzugsweise im Kern der Düngemittelkörnchen im Gemisch mit dem gemahlenen Magmagestein und/oder der gemahlenen tertiären Rohbraunkohle, enthalten. Sie werden vorzugsweise dem gemahlenen Magmagestein und/oder der gemahlenen tertiären Rohbraunkohle zugesetzt, bevor diese granuliert und mit einem Überzug aus natürlichem Düngekalkmehl, insbesondere Muschelkalkmehl, versehen werden.
In diesem Falle kann von einem sogenannten Vier-Phasen-Düngemittel gesprochen werden, wobei die dem Erdboden zugeführten Samenkörner die vierte Phase darstellen.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Herstellung des vorstehend beschriebenen Düngemittels, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man
a) die mineralische Komponente, vorzugsweise Magmagestein, bis auf eine Teilchengröße von 1 bis 20 &mgr;&pgr;&igr;, vorzugsweise 2 bis 10 &mgr;&idiagr;&eegr;, mahlt, 5
b) die organische Komponente, vorzugsweise tertiäre
Rohbraunkohle, bis auf eine Teilchengröße von 10 bis 70 &mgr;&idiagr;&eegr;, vorzugsweise 20 bis 50 &mgr;&idiagr;&eegr;, mahlt,
c) das in der Stufe (a) erhaltene Produkt und das in der Stufe (b) erhaltene Produkt im Gewichtsverhältnis (50 bis 70) : (50 bis 30), vorzugsweise etwa 60 : etwa 40, in einer Mischtrommel bei Raumtemperatur mischt,
d) das in der Stufe (c) erhaltene Gemisch in eine Pelletier- bzw. Granuliertrommel oder in einen Pelletierbzw. Granulierteller mit einem darüber angeordneten Sieb überführt und der Pelletier- bzw. Granuliereinrichtung, die mit einer Geschwindigkeit von 3 0 bis 40, vorzugsweise etwa 30 UpM bei Raumtemperatur gedreht wird, innerhalb von etwa 5 min natürliches Düngekalkmehl, insbesondere Muschelkalkmehl, das bis auf eine Teilchengröße von 10 bis 20 &mgr;&idiagr;&eegr;, vorzugsweise 15 &mgr;&idiagr;&eegr;, gemahlen worden ist, in einer Menge von 5 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 8 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die in der Stufe (c) erhaltene Düngemittelcharge, zusetzt,
e) das dabei erhaltene Granulat mit einer Teilchengröße von 5 bis 15 &mgr;&igr;&eegr; nach Rückführung der Übergrößen in die Mischtrommel der Stufe (c) zur Entfernung anhaftender Feuchtigkeit 4 bis 5 h lang auf Großsieben lagert und dann in Säcke abfüllt oder
f) das in der Stufe (d) erhaltene Granulat in einen Trommeltrockner mit Warmluftgebläse überführt unter gleichzeitiger Rückführung der Übergrößen in die
Mischtrommel und das Granulat mit einer Teilchengröße von 5 bis 15 &mgr;&pgr;&igr; in dem Trommeltrockner etwa 5 min lang bei einer Umdrehungszahl von 30 bis 4 0 UpM und bei einer Temperatur von etwa 45 bis etwa 500C trocknet und danach in Säcke abfüllt.
Das Mischen in der Trommel in der Stufe (c) wird vorzugsweise zuerst 1 min lang bei etwa 500 UpM und danach etwa 1 bis etwa 10 min lang bei etwa 200 bis etwa 500 UpM, jeweils bei Raumtemperatur, durchgeführt.
In der Stufe (c) und/oder (d) des vorstehend beschriebenen Verfahrens können gewünschtenfalls Samen von Kulturpflanzen, die angebaut werden sollen, Grassamen und/oder BIumensamen und dgl. in der gewünschten Menge zugesetzt werden. Es können auch Samengemische verschiedener Pflanzen verwendet werden. Der Samen wird vorzugsweise in einer solchen Menge zugegeben, daß 3 bis 10, insbesondere 4 bis 6 Samenkörner auf jedes Düngemittelkörnchen entfallen.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Aufbau eines erfindungsgemäßen Düngemittel-Körnchens gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung mit einem Kern 1, der besteht aus einem Gemisch aus gemahlenem Magmagestein und gemahlener tertiärer Rohbraunkohle und einem Überzug 2 aus natürlichem 0 Düngekalkmehl, vorzugsweise Muschelkalkmehl; und
Fig. 2 den Aufbau eines erfindungsgemäßen Düngemittel-Körnchens gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung mit einem Kern, in dem die mineralische Phase 3 und
die Braunkohlephase 4 voneinander getrennt vorliegen, und der außerdem Samenkörner 5 ent-
hält, sowie einem Überzug 6 aus natürlichem Düngekalkmehl, vorzugsweise Muschelkalkmehl.
Bei der erfindungsgemäß verwendeten mineralischen Komponente handelt es sich in erster Linie um pulverisiertes Magmagestein, das durch die ständigen Erosionsverschiebungen nach der Vergletscherung des Quartärs vor 10 Millionen Jahren an die Oberfläche der Erdrinde gelangt ist. Diese Bodenvorkommen wurden erst vor etwa 10 Jahren entdeckt und erforscht.
Bei der erfindungsgemäß als organische Komponente verwendeten tertiären Rohbraunkohle handelt es sich um ein tertiäres Erosionsmaterial, das durch lange geologische Zeiträume hochwertiges Pflanzenmaterial immer weiter absinken ließ und nach Millionen von Jahren Umwandlungsprodukte erzeugte, die dem Fachmann als Humusstoffe oder Huminstoffe bekannt sind.
Huminstoffe sind organische Verbindungen, die für die Bodenentwicklung und besonders für die Bodenfruchtbarkeit von entscheidender Bedeutung sind. Die sich darin befindenden abgestorbenen Substanzen aus Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen bilden den Nährhumus und werden von den lebenden Bodenorganismen rasch abgebaut.
Dem Nährhumus, zusammengesetzt aus Kohlehydraten und stickstoffhaltigen Verbindungen, fällt eine Reihe von Aufgaben zu. So dient er den Bodenorganismen als Nahrungsquelle und fördert dadurch die Bodenaktivität. Er liefert auch die Bausteine für den Aufbau des Dauerhumus, der wiederum aus Huminstoffen besteht. Diese Huminstoffe, die sehr komplizierte Strukturen aufweisen und hier als Sammelbegriff für eine Vielzahl von chemischen Verbindungen stehen, sind für die organische Substanz qualitätsbestimmend.
Der Dauerhumus ist im Vergleich zu Ton in der Lage, ein Vielfaches an Wasser und Nährstoffen aufzunehmen und zu binden. Er regelt außerdem den Aufbau und die Stabilisierung des Bodengefüges und sichert die Bindung des Boden-Stickstoffs.
Mangelerscheinungen von Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen, die in biologischen Lebensmitteln heute an der Tagesordnung sind, sind die Ursache für die meisten Erkrankungen und Leiden des Menschen.
Spurenelemente sind Katalysatoren und Regler von lebenswichtigen Prozessen, deren Wirkung nur in bestimmter Konzentration auftritt. Eine zu hohe Konzentration ist ebenso schädlich wie eine zu geringe Dosis. So führt der Mangel an Kupfer bei Obstbäumen zu einer Chlorose genannten Blässe der Blätter, einer Verzögerung der Blüte von Apfel- und Birnbäumen. Wenn diese Pflanzen gedeihen sollen, muß der Boden mindestens 2 g Kupfer auf 100 kg in Form von löslichen Salzen enthalten. Durch Einarbeiten des erfindungsgemäßen Düngemittels beispielsweise in einen ausgegrabenen Ring in eine Tiefe von etwa 5 cm im Abstand von 3 m um den Baum herum wird die Vitalität des Baums deutlich verbessert. Es sollte die Frühjahrsnässe im oder auf dem Boden ausgenutzt werden, um die Löslichkeit der Mineralien und Metalle zu gewährleisten.
Jedes Spurenelement entspricht einem Enzym, wobei ein Spurenelement gelegentlich durch ein anderes ersetzt werden kann, solange es analoge Eigenschaften hinsichtlich seiner Valenz und Ordnungszahl bzw. seines Atomgewichts hat. So können sich beispielsweise Magnesium, Mangan und Zink bei der Aktivierung verschiedener Phosphate mehr oder weniger bei einer Funktion vertreten, die sie erst ausüben, wenn sich die essentiellen Aminosäuren Alanin oder Cystidin gebildet haben.
Die Mineral-Makroelemente haben analoge Eigenschaften und treten unter gewissen Umständen in Wettbewerb zu den Spurenelementen. So kann beispielsweise Magnesium eine analoge Wirkung wie Calcium ausüben, Lithium kann analog zu Natrium wirken, während Rubidium wiederum analog zu Calcium und Magnesium wirken kann.
Spurenelemente können je nach Reaktion des Milieus (sauer oder basisch) mit überschüssigen Säuren oder Basen Komplexe bilden und die normale Reaktion (pH-Wert) von Geweben aufrechterhalten. Dies gilt beispielsweise insbesondere für Aluminium und Zink.
Wie bereits oben erwähnt, wird durch die Ausbeutung des Mutterbodens, durch Anbau von zu vielen Kulturen und durch zwangsläufige Verwendung von unausgewogenen künstlichen Düngemitteln das Mineralgleichgewicht des Bodens gestört und es entsteht ein verdichtetes, unfruchtbares Knetgefüge. Dieser kranke Boden ist nicht mehr aufnahmefähig und erzeugt vitaminarme Pflanzen, die Lebewesen, die sie verzehren, zwar sättigen, aber nicht ausreichend ernähren. Die Folge davon sind Vitaminmangelerkrankungen, die bei Menschen und Tieren auftreten. Diese machen sich unter anderem durch aggressives Verhalten und physische und psychische Störungen des Nervensystems bemerkbar.
So werden beispielsweise beim Getreideanbau durch die Kulturpflanzen reichlich Mineralien und Spurenelemente dem Mutterboden entzogen. Diese lebensnotwendigen Stoffe werden dann wieder zugeführt durch Düngemittel. Im Gegensatz zu den mit den bisher bekannten Düngemitteln erzielten Ergebnissen werden mit dem erfindungsgemäßen Düngemittel Getreidepflanzen erhalten, die ein wertvolles Korn aufweisen, da mit den erfindungsgemäßen Düngemitteln so wichtige Spurenelemente wie Kobalt, Kupfer, Mangan und Zink, die vor allem im Keim selbst und am äußeren Teil des Getreidekorn vorhanden sind, dem Boden wieder zugeführt werden.
Eine auf einem solchen Boden gewachsene Pflanze, die einen ausreichenden Anteil an Spurenelementen enthält, ist gegen Naturkrankheiten ihrer Artgenossen aus einem mit einem konventionellen Düngemittel gedüngten Nachbargebiet immun. 5
Mit dem erfindungsgemäßen biologisch reinen Düngemittel wird der Muttererde alles wieder zurückgegeben, was ihr durch den Anbau von Kuturpflanzen entzogen wurde, so daß der Erdboden sein natürliches Stoffgleichgewicht wiedererlangt. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Ausnutzung der Regenfeuchtigkeit und der damit verbundenen Ruhephase, die bei Verwendung des erfindungsgemäßen Düngemittel-Granulats kräftige und gesunde Böden mit einem natürlichen Stoffgleichgewicht ergibt.

Claims (14)

14 Schutzansprüche
1. Biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel in Granulatform mit einer mineralischen Komponente und einer organischen Komponente,
dadurch gekennzeichnet , daß es besteht aus Düngemittel-Körnchen mit einem Kern, der zu 50 bis 70 Gew.-% aus einer mineralischen Komponente, vorzugsweise gemahlenem Magmagestein, und zu 50 bis 30 Gew.-% aus einer organischen Komponente, vorzugsweise gemahlener tertiärer Rohbraunkohle besteht, und
einem Überzug aus natürlichem Düngekalkmehl, insbesondere Muschelkalkmehl.
2. Düngemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern der Düngemittel-Teilchen besteht zu etwa 60 Gew.-% aus gemahlenem Magmagestein und zu etwa 40 Gew.-% aus gemahlener tertiärer Rohbraunkohle.
0
3. Düngemittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es 5 bis 30 Gew.-% natürliches Düngekalkmehl, insbesondere Muschelkalkmehl, bezogen auf das Gesamtgewicht von mineralischer Komponente und organischer Komponente, enthält.
25
4. Düngemittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es das Düngekalkmehl, insbesondere Muschelkalkmehl, in einer Menge von 8 bis 10 Gew.-% enthält.
0 5. Düngemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mineralische Komponente enthält:
15 bis 35 Gew.-% Calcit
1 bis 15 Gew.-% Dolomit
5 bis 35 Gew.-% Quarz
1 bis 12 Gew.-% Albit
1 bis 15 Gew.-% mit
1 bis 20 Gew.-% K-Feldspat
weniger als 6 Gew.-% Chlorit
weniger als 5 Gew.-% Kaolinit und weniger als
5 Gew.-% Montmorillonit.
6. Düngemittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mineralische Komponente enthält:
20 bis 30 Gew.-% Calcit
2 bis 5 Gew.-% Dolomit
10 bis 20 Gew.-% Quarz
2 bis 5 Gew.-% Albit
5 bis 10 Gew.-% Illit
2 bis 5 Gew.-% K-Feldspat
weniger als 2 Gew.-% Chlorit
weniger als 1 Gew.-% Kaolinit und weniger als 1 Gew.-% Montmorillonit.
7. Düngemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
0 gekennzeichnet, daß die organische Komponente umfaßt Kohlehydrate, stickstoffhaltige Verbindungen und Huminstoffe, insbesondere solche aus der Gruppe Lignin, Cellulose, Pflanzenharze und Pflanzenwachse.
8. Düngemittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Komponente zu 20 bis 40 Gew.-% aus einem Nährhumusanteil und zu 80 bis 60 Gew.-% aus einem Dauerhumusanteil besteht.
0 9. Düngemittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Komponente zu etwa 1/3 aus Nährhumusanteil und zu etwa 2/3 aus Dauerhumusanteil besteht.
10. Düngemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Metall- und Metalloid-Spurenelemente, bezogen auf das Gesamtgewicht des Düngemittels, enthält:
28 bis 3 4 Gew -ppm Cu 71 bis 87 Gew.-ppm Zn 11 bis 13 Gew.-ppm Pb 31 bis 3 9 Gew.-ppm Ni 14 bis 18 Gew.-ppm Co 27 bis 33 Gew.-ppm Mo 52 bis 64 Gew.-ppm Cr weniger als 4 Gew.-ppm Jod weniger als 6 Gew.-ppm Bor und weniger als 0,6 Gew.-ppm Hg.
11. Düngemittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich enthält
etwa 31 Gew.-ppm Cu etwa 79 Gew.-ppm Zn etwa 12 Gew.-ppm Pb etwa 35 Gew.-ppm Ni 0 etwa 16 Gew.-ppm Co etwa 3 0 Gew.-ppm Mo etwa 58 Gew.-ppm Cr weniger als 1 Gew.-ppm Jod weniger als 2 Gew.-ppm Bor und weniger als 0,2 Gew.-ppm Hg.
12. Düngemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sein Gehalt an den wichtigsten Oxiden, bezogen auf das Gesamtgewicht des Düngemittels, 0 beträgt:
14,15 Gew.-% Kohlendioxid 22,72 Gew.-% Siliciumdioxid 5,23 Gew.-% Aluminiumoxid 2,10 Gew.-% Ferrit (Fe3O3)
0,20 Gew.-% Titandioxid 20,25 Gew.-% Calciumoxid
1,73 Gew.-% Magnesiumoxid
0,19 Gew.-% Manganoxid (MnO)
0,95 Gew.-% Kaliumoxid
0,68 Gew.-% Natriumoxid und
0,13 Gew.-% Phosphoroxid (P2°5)
und daß es außerdem unlösliche Sulfate, Spurenelemente und Huminstoffe enthält.
13. Düngemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich Pflanzensamen enthält.
14. Düngemittel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß es die Pflanzensamen vorzugsweise im Kern der Düngemittel-Körnchen in einer solchen Menge enthält, daß im Durchschnitt 3 bis 10, vorzugsweise 4 bis 6 Samenkörner auf jedes Düngemittel-Körnchen entfallen.
DE9114087U 1991-11-12 1991-11-12 Biologisch reines Drei-Phasen-Naturstoff-Düngemittel Expired - Lifetime DE9114087U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0564857A1 (de) * 1992-04-03 1993-10-13 MAYKO ENTSORGUNGSBETRIEBE GmbH Kultursubstrat mit Düngewert in körniger, rieselfähiger Form und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0601316A1 (de) * 1992-12-10 1994-06-15 Horst Ebbert Düngergranulieranlage
EP0616758A1 (de) * 1993-03-25 1994-09-28 SUET Saat- und Erntetechnik GmbH Pilliertes Saatgut mit einer vorbestimmten, einheitlichen Anzahl von Samen je Korn und Verfahren zu dessen Herstellung
WO2012001435A1 (en) * 2010-06-29 2012-01-05 Endrodi Laszlo Cell for conditioning and improving of soil, as well as process for production and allocation to the soil of it

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