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DE1111789B - Als Haengewagen ausgebildetes Fahr- und Hubwerk, insbesondere fuer Greiferanlagen inlandwirtschaftlichen Betrieben - Google Patents

Als Haengewagen ausgebildetes Fahr- und Hubwerk, insbesondere fuer Greiferanlagen inlandwirtschaftlichen Betrieben

Info

Publication number
DE1111789B
DE1111789B DESCH25083A DESC025083A DE1111789B DE 1111789 B DE1111789 B DE 1111789B DE SCH25083 A DESCH25083 A DE SCH25083A DE SC025083 A DESC025083 A DE SC025083A DE 1111789 B DE1111789 B DE 1111789B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
housing
roller block
friction wheel
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH25083A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Schierholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH25083A priority Critical patent/DE1111789B/de
Publication of DE1111789B publication Critical patent/DE1111789B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways
    • B66C2700/014Devices for trolleys running on monorails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Als Hängewagen ausgebildetes Fahr- und Hubwerk, insbesondere für Greiferanlagen in landwirtschaftlichen Betrieben Bei als Hängewagen ausgebildeten Fahr- und Hubwerken, insbesondere für Greiferanlagen in landwirtschaftlichen Betrieben, ist es bekannt, zwei auf einer Schiene aufliegende Laufrollenpaare und ein zwischen zwei Rollenböcken an der Unterseite der Schiene angreifendes Reibrad vorzusehen. Die bekannten Fahr-und Hubwerke dieser Art haben den Nachteil, daß die Größe der Andruckskraft für die Reibrolle an der Schiene stark von der Größe und Zugrichtung der Last abhängig ist, und es ergeben sich bei großer Last oder ungünstiger Zugrichtung unerwünscht hohe Andruck- und Reibkräfte, welche das Fahrwerk übermäßig beanspruchen und oft zu Betriebsstörungen Anlaß geben. Bei der Lastaufhängung wirkt sich ferner nachteilig aus, daß diese unter Beibehaltung der für landwirtschaftliche Greifer üblichen Bauweise mit einer an Ketten oder Seilen beweglich aufgehängten Hubwerkstrommel arbeitet. Dadurch ergibt sich auch eine unerwünscht große Bauhöhe des Hub- und Fahrwerkes, was sich bei den oft niedrigen Räumen in landwirtschaftlichen Betrieben besonders nachteilig auswirkt.
  • Erfindungsgemäß lassen sich diese Mängel dadurch vermeiden, daß der erste der beiden Rollenböcke etwa über der Lastaufhängung liegt und der zweite Rollenbock mit dem Gehäuse des Fahr- und Hubwerkes derart federnd nachgiebig verbunden ist, daß das Gehäuse zusammen mit dem Reibrad Schwenkbewegungen um eine Achse an dem über der Lastaufhängung angeordneten ersten Rollenbock ausführen kann. Dadurch ist ein kombiniertes Fahr- und Hubwerk geschaffen worden, das eine geringe Bauhöhe hat und insbesondere auch bei starken Krümmungen der Laufschiene gute, von der Lastaufhängung weitgehend unbeeinflußte Fahreigenschaften aufweist.
  • Die unter dem ersten Rollenbock angeordnete Hubwerkstrommel ist vorteilhaft mit ihrer Trommelwelle parallel zur Fahrtrichtung angeordnet. Dadurch ergibt sich bei guter Seitenbeweglichkeit des Greifers eine geringe Bauhöhe, und es ist ein günstiges Hochziehen des Greifers bis dicht unter die Laufschiene möglich.
  • Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Fig.1 zeigt ein als Hängewagen ausgebildetes Fahr-und Hubwerk für Greiferanlagen in landwirtschaftlichen Betrieben in Seitenansicht, wobei die linke Seite einen Schnitt nach der Linie I1-11 und die rechte Seite einen Teilschnitt nach der Linie I r-1 r der Abb. 2 darstellt, Fig. 2 einen Schnitt nach .der Linie II-II der Fig. 1, Film. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I der Fig. 1. Die beispielsweise dargestellte Einrichtung besteht aus einem Fahr- und Hubwerk mit einer Hubwerkstrommel 1, die von einem Hubwerksmotor 2 über einen Keilriementrieb 3, eine Schnecke 4 und din Schneckenrad 5, das auf der Trommelwelle 6 angeordnet ist, angetrieben wird und mit einem an der Unterseite der Laufschiene S angreifenden Reibrad 7, das von einem Fahrmotor 8 über einen Keilriementrieb 9, eine Schnecke 10 und ein Schneckenrad 11, das auf der Welle 12 des Reibrades angeordnet ist, angetrieben wird.
  • Das gemeinsame Gehäuse 13 für das Fahr- und Hubwerk ist durch zwei Rollenböcke 14 und 15 mit Laufrollenpaaren 16, 17 und 18, 19 an der LaufschieneS aufgehängt. Beide Rollenböcke sind mit dem Gehäuse durch Kugelgelenkstücke 20, 21 bzw. 22, 23 raumgelenkartig verbunden. Die auf den Zapfen 24 bzw. 25 der Rollenböcke 14 und 15 verschiebbar gehaltenen Kugelgelenkstücke 20 bzw. 22 werden durch Muttern 26 bzw. 27 auf den mit Schraubgewinden versehenen Zapfen gehalten. Während bei dem Rollenbock 14 die Mutter 26 unmittelbar über eine Unterlegscheibe auf das Kugelgelenkstück einwirkt, ist bei dem Rollenbock 15 zwischen Mutter 27 und Kugelgelenkstück 22 eine als Tellerfedersäule ausgebildete Druckfeder 28 eingeschaltet, die unter Federspannung eine gewisse Axialverschiebung des Rollenbockes, bzw. seines Zapfens im Gehäuse und der mit dem Gehäuse 13 fest verbundenen Kugelschale 23 zuläßt. Die beiden Rollenböcke 14 und 15 sind in etwa gleichem Abstand auf entgegengesetzten Seiten des Reibrades 7 angeordnet, so daß die Druckfeder 28 als Andrückfeder für das Reibrad 7 wirkt und beim Hub der Feder die gesamte Einrichtung um die Aufhängung am Rollenbock 14 schwenkt. Der Greifer oder die sonstige von der Einrichtung getragene Last hängt an einem Seil 29, dessen eines Ende auf- und abspulbar mit der Hubwerkstrommel verbunden ist, während das andere, feste Ende in Form einer Schlaufe durch geneigt zueinander liegende Bohrungen eines Seilbefestigu ngsblockes 30 geführt ist, der am Gehäuse 13 um eine horizontale Achse 31 schwenkbar gelagert ist. Hubwerkstrommel l und Seilbefestigungsblock 30 sind so angeordnet, daß die Last senkrecht unter dem Rollenbock 14 hängt. Dadurch wird erreicht, daß die Last in ihrer Normallage kein Drehmoment auf die Einrichtung ausübt und die Andrückkraft des Reibrades 7 nicht beeinflußt. Dabei ist die Hubwerkstrommel 1 in einer Gehäusenische 32 angeordnet, so daß sie so hoch wie möglich liegt und infolgedessen auch bei geneigten Zugrichtungen der Last nur geringfügige Drehmomente auftreten können.
  • Das feste Seilende ist mit Spiel durch die axiale Bohrung eines Gewichtes 33 hindurchgeführt, das durch eine Kette 34 an einem um eine Achse 35 schwenkbaren Hebelarm 36 aufgehängt ist. Um die Achse 35 schwenkt, fest mit dem Hebelarm 36 verbunden, ein Schaltarm 37 eines elektrischen Endlagenschalters 38 für den Hubwerksmotor 2. Sobald der am Seil 29 hängende Haken oder dergleichen Körper gegen die Unterseite des Gewichtes anläuft und dieses bei seiner Weiterbewegung mitnimmt, wird der Hebelarm 36 und der Schaltarm 37 unter dem Einfiuß einer in Pfeilrichtung wirkenden Feder verschwenkt und damit der Endlagenschalter 38 geöffnet.
  • Fahr- und Hubgetriebe sind als selbstsperrende Getriebe ausgebildet, so daß besondere Bremswerke nicht erforderlich sind.
  • Für die Gegenstände der Unteransprüche wird nur im Zusammenhang mit dem Gegenstand des Hauptanspruches Schutz begehrt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Hängewagen ausgebildetes Fahr- und Hubwerk, insbesondere für Greiferanlagen in landwirtschaftlichen Betrieben, mit zwei auf einer Schiene aufliegenden Laufrollenpaaren und mit einem zwischen zwei Rollenböcken an der Unterseite der Schiene angreifenden Reibrad, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Rollenbock (14) etwa über der Lastaufhängung (Seil 29) liegt und der zweite (15) mit dem Gehäuse (13) des Fahr-und Hubwerkes derart federnd nachgiebig verbunden ist, daß das Gehäuse (13) zusammen mit dem Reibrad (7) Schwenkbewegungen um eine Achse an dem über der Lastaufhängung angeordneten ersten Rollenbock (14) ausführen kann.
  2. 2. Fahr- und Hubwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter dem ersten Rollenbock (14) angeordnete Hubwerkstrommel (1) mit ihrer Trommelwelle (6) parallel zur Fahrtrichtung angeordnet ist.
  3. 3. Fahr- und Hubwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd nachgiebige Verbindung des zweiten Rollenbockes (15) mit dem Gehäuse (13) des Reibrades (7) raumgelenkartig ausgeführt ist.
  4. 4. Fahr- und Hubwerk nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum gleichmäßigen Andrücken des Reibrades (7) an die Unterseite der Laufschiene (S) eine Druckfeder (28) vorgesehen ist.
  5. 5. Fahr- und Hubwerk nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Druckfeder (28) mit dem Gehäuse (13) verbundene zweite Rollenbock (15) über ein Kugelgelenk (22, 23) am Gehäuse angreift.
  6. 6. Fahr- und Hubwerk nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch der über der Lastaufhängung (Seil 29) befindliche erste Rollenbock (14) mit dem Gehäuse (13) über ein Kugelgelenk (20, 21) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 317 689, 2 608163.
DESCH25083A 1958-11-26 1958-11-26 Als Haengewagen ausgebildetes Fahr- und Hubwerk, insbesondere fuer Greiferanlagen inlandwirtschaftlichen Betrieben Pending DE1111789B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2628917A1 (de) * 1976-06-28 1977-12-29 Georg Lutz Vorrichtung zum erfassen, anheben, transportieren und absetzen von guetern aller art

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2317689A (en) * 1941-04-21 1943-04-27 Earl B Spencer Underdrive for traveling cranes, monorails, and the like
US2608163A (en) * 1950-07-13 1952-08-26 Detroit Hoist And Machine Comp Monorail tractor

Patent Citations (2)

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