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DE1111559B - Vorrichtung zum Austragen von stueckigem Gut - Google Patents

Vorrichtung zum Austragen von stueckigem Gut

Info

Publication number
DE1111559B
DE1111559B DEB32672A DEB0032672A DE1111559B DE 1111559 B DE1111559 B DE 1111559B DE B32672 A DEB32672 A DE B32672A DE B0032672 A DEB0032672 A DE B0032672A DE 1111559 B DE1111559 B DE 1111559B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discharge
openings
relief ribs
ribs
relief
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB32672A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Beckenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB32672A priority Critical patent/DE1111559B/de
Publication of DE1111559B publication Critical patent/DE1111559B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/21Arrangements of devices for discharging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Austragen von stückigem Gut Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austragen von stückigem, gebranntem Gut, wie Kalk, Dolomit, Erz od. dgl., aus Schachtöfen mit einer mit Durchfallöffnungen versehenen Bodenplatte, oberhalb dieser Platte angeordneten, das auf der Platte abgeböschte Gut in die Durchfallöffnungen schiebenden Austrageorganen und oberhalb der Austrageorgane befindlichen Entlastungsrippen, welche so angeordnet sind, daß sie die Austrageorgane in deren Ruhestellung und auch die Durchfallöffnungen abdecken. Vorrichtungen dieser Art sind zum Austragen von Vorwärmschachtöfen mit rechteckigem Querschnitt vorgeschlagen worden, welche einem Drehrohrofen vorgeschaltet sind, wobei als Austrageorgan ein Stangenrost verwendet wird, dessen Stangen sich parallel zu den geradlinigen Entlastungsrippen erstrecken. Zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe, die darin besteht, eine für hohe Schachtöfen mit rundem Querschnitt geeignete Austragung mit den eingangs erwähnten Merkmalen zu schaffen, ist diese bekannte Austrageanordnung wenig geeignet, weil bei ihrer Verwendung der Ofen entweder mit baulich äußerst schwer herstellbaren vorspringendenTaschen versehen oder an seinem unteren Ende zu einer quadratischen Austrageöffnung von kleinerem Querschnitt als der Schacht verengt werden müßte, wodurch ein über dem Querschnitt gleichmäßiges Austragen des Ofens wesentlich erschwert werden würde.
  • Für runde Schachtöfen zum Brennen von Kalk ist bereits eine Austrageanordnung vorgeschlagen worden, bei welcher ortsfeste konzentrische Entlastungsrippen mit dazwischenliegenden kreisringförmigen Durchlässen vorgesehen und unterhalb der Durchlässe eine gleiche Anzahl von konzentrischen, untereinander verbundenen Ringen angeordnet ist, die gemeinsam eine Drehbewegung ausführen. Bei dieser Anordnung lassen sich Stauungen des stückigen Austragegutes zwischen Rostring und Austragering schwer vermeiden, und das dort gestaute Gut muß dann gewaltsam durch die ringförmigen Durchlässe des Austrageringes hindurchgedrückt werden, was namentlich bei Branntkalk, der möglichst schonend ausgetragen werden soll, unerwünscht ist.
  • Ferner ist es zum Austragen der Asche aus dem unteren Ende eines Generatorschachtes mit rundem Querschnitt bekannt, einen Kammerring als Austragevorrichtung zu verwenden. Dieser Kammerring, der einen mittleren feststehenden, oben konischen Luftzuführungsrostumgibt, ist zwischen einer mit radialen Öffnungen versehenen oberen Platte und einer unteren Platte drehbar oder pendelnd angeordnet, welch letztere ebenfalls mit radialen Öffnungen, die aber gegenüber den Öffnungen der oberen Platte versetzt sind, versehen ist. Die auszutragende Asche tritt bei der Drehbewegung des Ringes, wenn dessen Kammern in fluchtende Lage mit den oberen Öffnungen gelangen, in diese unten offenen Kammern ein und fällt bei einer weiteren Drehung der Kammern, wenn diese in fluchtende Lage mit Öffnungen der unteren Platte gelangen, in den Aschenfalltrichter. Auch eine solche Anordnung ist als Austragevorrichtung für runde Schachtöfen ungeeignet, da auch hier eine quetschungsfreie und über den Querschnitt gleichmäßige Austragung des Gutes nicht möglich ist, weil einerseits das in den Kammern befindliche Gut bei der Austragebewegung des Ringes gegen die obere Platte gedrückt und dort zerquetscht wird und weil andererseits durch das Fehlen von das Gut in die Öffnungen der oberen Platte leitenden Führungskörpern das Gut an den oberhalb der oberen Öffnungen liegenden Teil des Schachtes schneller als an anderen Stellen desselben abgezogen wird.
  • Durch die Erfindung wird nun bei einer Austragevorrichtung der eingangs erwähnten Art eine für runde Schachtöfen geeignete Austragung geschaffen, bei der das Gut über den ganzen Querschnitt des Ofens gleichmäßig und dabei schonend ausgetragen wird, wobei die Austrageorgane nahezu oder völlig vom Gewicht der Gutsäule entlastet sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß oberhalb einer in an sich bekannter Weise mit sektorförmigen Durchfallöffnungen versehenen Bodenplatte zur Entlastung des Austrageorgans zwei in verschiedenen Höhen zwischen der Schachtwand und einem mittleren, oben konischen Verteilerkörper angeordnete Reihen von sattelförmigen radialen Entlastungsrippen vorgesehen sind, von denen die Entlastungsrippen der oberen Reihe oberhalb der sektorförmigen Durchfallöffnungen und die Entlastungsrippen der unteren Reihe über den Austrageorganen dergestalt angeordnet sind, daß die unteren Entlastungsrippen, in der senkrechten Projektion gesehen, den freien Querschnitt zwischen den oberen Entlastungsrippen im wesentlichen ausfüllen.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden Teil der Beschreibung, in welchem ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben ist. In den Zeichnungen ist Fig. 1 ein senkrechter Schnitt durch den unteren Teil eines Schachtofens nach Linien A -B und E-D der Fig. 2 Fig. 2 ein Schnitt nach Linie E-F der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 1-1 in Fig. 2 in Abwicklung; Fig. 4 ein Schnitt nach Linie 1I-11 in Fig. 2 in Abwicklung, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie 11I-111 in Fig. 2 in Abwicklung und Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil der Austragevorrichtung.
  • In einzelnen bezeichnen die Bezugszeichen 1, 2 die Seitenmauern eines Schachtofenfundaments, die einen Siloraum 3 einschließen. Auf dem Fundament steht der Grundring 4 des Schachtofens, der an geeigneten Stellen mit Aussparungen 5 und durch Türen 6 verschlossenen Schaulöchern 7 versehen ist. Am Umfang des Grundringes 4 ist an geeigneter Stelle eine Aussparung 8 vorgesehen, durch welche eine Verbindungseinrichtung 9, z. B. in Form eines hydraulischen Schlauches oder einer Welle, geführt ist, welche von oder zu einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung für die Austragevorrichtung 10 führt. Die dargestellte Austragevorrichtung ist außen auf Rollen 11, die auf einer in der Wandung des Grundrings vorgesehenen Ringfläche laufen, und innen durch Rollen 12 abgestützt, die auf einer Ringfläche laufen, welche in dem in der Mitte des Schachtofens angeordneten Verteilerkörper 13 vorgesehen ist. Dieser oben konische Verteilerkörper 13 kann auf Betonunterzügen angeordnet sein. Zwischen dem Verteilerkörper 13 und dem Grundring 4 des Schachtofens sind eine mit radialen Durchfallöffnungen 17 versehene Bodenplatte 14 und ferner sich radial erstreckende sattelförmige Körper 15 und 16 angeordnet, die im folgenden als Entlastungsrippen bezeichnet sind. Diese Entlastungsrippen sind höhenmäßig gestaffelt, wobei vier über den Schachtofenquerschnitt gleichmäßig verteilte obere Entlastungsrippen 16, die oberhalb der Durchfallöffnungen 17 angeordnet sind, und vier auf Lücke zu diesen oberen Rippen angeordnete untere Entlastungsrippen 15 vorgesehen sind. An den oberen Entlastungsrippen 16 sind Staupendel oder Schürzen 18, 19 hängend derart befestigt, daß sie in etwa mit den radialen Seitenkanten der ƒffnungen 17 fluchten (Fig. 3).
  • Zwischen den unteren Entlastungsrippen 15 und der das zwischen den Entlastungsrippen 15, 16 absinkende Gut abstützenden Bodenplatte 14 ist die Austragevorrichtung 10 angeordnet.
  • Die Austragevorrichtung besteht aus vier etwa sektorförmigen radialen Austrageschiebern, die auf der Bodenplatte 14 angeordnet sind und die sich in ihrer Ruhestellung unterhalb der Entlastungsrippen 15 befinden. Die Schieber sind untereinander starr verbunden, so daß sie durch eine einzige Antriebsvorrichtung angetrieben werden können. In Fig. 2 ist der einfacheren Darstellung halber nur einer der Austrageschieber 10 gezeigt. Die vorerwähnten Rollen 11 und 12 sind, wie in Fig. 1 dargestellt, an den Schiebern befestigt. Die Umrißform der Schieber ist in Fig. 6 gezeigt. Sie ist so gewählt, daß die Form der Austragekanten der Schieber durch Aufsetzen oder Wegnehmen von Leisten 20, 21 usw. geändert werden kann, wodurch die Austrageleistung an einzelnen Stellen dieser Kanten vergrößert oder verringert werden kann.
  • Die Wirkung der beschriebenen Austragevorrichtung ist die folgende: Die Belastung des den Schachtofen in großer Höhe, z. B. bis 20 m, erfüllenden stückigen Gutes wird durch die sattelförmigen Entlastungsrippen 15, 16 derart aufgenommen, daß die Schieber 10 und ihr Antrieb praktisch unbelastet bleiben. Dem die vier Schieber 10 tragenden, in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Rahmen wird durch die Antriebsvorrichtung eine hin- und hergehende Bewegung um die Mittelachse des Schachtofens bzw. um die Mittelachse des Verteilerkörpers 13 erteilt. Bei dieser Bewegung wird das zwischen den Entlastungsrippen 15, 16 hindurchgleitende abgeböschte Gut nach der Seite geschoben, so daß es durch die sektorförmigen Austrageöffnungen 17, die in der Bodenplatte zwischen den Austrageschiebern und unterhalb der oberen Entlastungsrippen 16 angeordnet sind, in den Siloraum 3 fällt. Da jeder der Schieber 10 eine rechte und eine linke Austragekante oder Austragestirnfläche 23 bzw. 24 aufweist, wird das Material jeweils je nach der Bewegungsrichtung des Schiebers in die links oder rechts von den Schiebern liegenden Austrageöffnungen 17 geschoben. Auf diese Weise ergibt sich ein kontinuierlicher und über den gesamten Ofenquerschnitt gleichmäßiger Austrag des stückigen Branntgutes.
  • Die Menge des ausgetragenen Gutes wird durch die Größe der beim Zurückziehen der Schieber 10 (vgl. Fig. 3) freigegebenen Räume bestimmt, in welche das stückige Gut zwischen den Entlastungsrippen 15 und 16 nachrutscht.
  • Die besondere Form des Verlaufs der Seitenkanten der Schieber 10 gemäß Fig. 6 ergab sich aus der Überlegung, -daß die äußeren und inneren radialen Randteile der Schieber eine im Verhältnis zur Mitte der Seitenkanten größere Austrageleistung zu bewältigen haben, da sie auch das durch die schrägen Böschungen 25, 26 des mittleren Körpers 13 und der Außenwand 22 des Schachtofens zusätzlich zugeführte Material mit austragen müssen. Will man die Austrag eleistung an einzelnen Steilen der Seitenflächen der Schieber 10 verändern, so kann dies durch Aufsetzen oder Wegnehmen der vorstehend beschriebenen Leisten 20, 21 erfolgen. Unterhalb der unteren Entlastungsrippen 16 sind in der Bodenplatte 14 zusätzliche Öffnungen 29 zur Abführung von Abrieb vorgesehen.
  • Durch die Schauöffnung 7 kann man den Austragevorgang jederzeit beobachten sowie gegebenenfalls zweckentsprechend regulieren.
  • Die beschriebene Einrichtung läßt sich mannigfach im Rahmen des Erfindungsgedankens abändern und ausgestalten. So kann z. B. die Ausbildung und die Anzahl der sattelförmigen Entlastungsrippen 15, 16 mannigfach abgeändert werden; ebenso kann man Anzahl, Ausbildung und Antrieb der Austrageschieber 10 ändern und z. B. der Stückgröße des auszutragengen Gutes und anderen Bedingungen anpassen. Anstatt einer pendelnden Bewegung der Schieber um die Mittelachse des Ofens könnte auch eine andere Bewegung derselben, z. B. eine um eine zur Mittelachse des Ofens exzentrische Achse erfolgende Schieberbewegung, verwendet werden.
  • Es können ferner auch weitere Merkmale des Ofenaufbaus oder der Betriebseinrichtungen geändert werden. So könnte z. B. anstatt den Zutritt der Verbrennungsluft durch die Austrageöffnungen 17 erfolgen zu lassen, in den mittleren Verteilerkegel 13 ein besonderes Zuleitungsrohr 27 eingesetzt werden, aus dem die Verbrennungsluft nach oben austritt, um durch eine Haube 28 umgelenkt und in der Materialschicht verteilt zu werden.
  • Das beschriebene Verfahren sowie die erfindungsgemäße Vorrichtung sind zum Austragen stückigen Gutes aus Schachtöfen jeder Art und Abmessung geeignet, insbesondere z. B. zum Austragen von stückigem Branntkalk, Erz, Dolomit und anderen Materialien. Die günstige Wirkungsweise des Verfahrens und der Vorrichtung erstreckt sich dabei auch auf die Austragung von Gut sehr geringer Korngröße, also auch von körnigem oder staubförmigem Gut, da auch in solchen Fällen die wesentlichen Vorteile des Verfahrens und der Vorrichtung, nämlich eine gleichmäßige Austragung des Gutes auf dem ganzen Querschnitt des Ofens unter Entlastung von dem vertikalen Druck der Gutsäule, erzielt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Austragen von stückigem, gebranntem Gut, wie Kalk, Dolomit, Erz od. dgl., aus Schachtöfen mit einer mit Durchfallöffnungen versehenen Bodenplatte, oberhalb dieser Platte angeordneten, das auf der Platte abgeböschte Gut in die Durchfallöffnungen schiebenden Austrageorganen und oberhalb der Austrageorgane befindlichen Entlastungsrippen, welche so angeordnet sind, daß sie die Austrageorgane in deren Ruhestellung und auch die Durchfallöffnungen abdecken, dadurch gekennzeichnet, daß in Schachtöfen mit rundem Querschnitt und einem mittleren, oben konischen Verteilerkörper (13, 25) oberhalb einer in an sich bekannter Weise mit sektorförmigen Durchfallöffnungen (17) versehenen Bodenplatte zur Entlastung des Austrageorgans zwei in verschiedenen Höhen zwischen Schachtwand und Verteilerkörper angeordnete Reihen von sattelförmigen radialen Entlastungsrippen (15, 16) vorgesehen sind, von denen die Entlastungsrippen (16) der oberen Reihe oberhalb der sektorförmigen Durchfallöffnungen (17) und die Entlastungsrippen (15) der unteren Reihe über den Austrageorganen dergestalt angeordnet sind, daß die unteren Entlastungsrippen, in der senkrechten Projektion gesehen, den freien Querschnitt zwischen den oberen Entlastungsrippen im wesentlichen ausfüllen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrageorgane als sich in radialer Richtung verbreiternde Schieber (10) ausgebildet sind und durch auf ihre Seitenflächen aufgesetzte oder fortgenommene Leisten (20, 21) in ihrer Breite geändert werden können.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der die Austrageöfffnungen (17) überdeckenden Entlastungsrippen Staupendel angehängt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der von den Schiebern (10) bestrichenen Bodenfläche zwischen den Austrageöffnungen (17) zusätzliche Öffnungen (29) zur Abführung des Abriebs vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 376 694, 400150, 890622.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1185979B (de) 1956-05-12 1965-01-21 Demag Ag Austragvorrichtung fuer Schachtoefen, insbesondere zum Brennen von Kalk

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DE376694C (de) * 1923-06-05 Franz Meiser Fa Austragevorrichtung fuer Schachtoefen
DE400150C (de) * 1922-11-30 1924-08-13 Berlin Anhaltische Maschb Act Mechanische Aschenaustragvorrichtung fuer Generatoren
DE890622C (de) * 1941-10-21 1953-09-21 Joseph Elliott Kennedy Vorrichtung zum Behandeln von Schuettgut mit Gasen

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