[go: up one dir, main page]

AT205904B - Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen

Info

Publication number
AT205904B
AT205904B AT780456A AT780456A AT205904B AT 205904 B AT205904 B AT 205904B AT 780456 A AT780456 A AT 780456A AT 780456 A AT780456 A AT 780456A AT 205904 B AT205904 B AT 205904B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
grate
clinker
air
cooling
fabrics
Prior art date
Application number
AT780456A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Polysius Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polysius Gmbh filed Critical Polysius Gmbh
Priority to AT780456A priority Critical patent/AT205904B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT205904B publication Critical patent/AT205904B/de

Links

Landscapes

  • Furnace Details (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Zum Kühlen von Zementklinker oder ähnli- ±hen Stoffen hat man bereits vorgeschlagen, feststehende Roste mit einer darauf bewegten Schleppkette mit Schleppstäben zu verwenden, wobei die   Länge.   der Schleppstäbe der Breite des Rostes entspricht. Das aus dem Fertigbrennofen austretende gebrannte Gut fällt auf den Rost und bedeckt die Schleppstäbe samt Kette. Wird die Schleppkette in Betrieb genommen, so schiebt jeder einzelne   Schleppstab   den vor ihm liegenden Teil des'Gutes vor sich her und befördert ihn langsam   zum Abwurfende   des Rostes hin, wobei das Gut einigermassen gleichmässig über die Breite des Rostes verteilt wird. Diese bekannten Einrichtungen haben aber schwerwiegende Nachteile.

   Da die einzelnen Gutteile dauernd Bewegungen gegeneinander ausführen, zerreiben sie sich gegenseitig, und   am Rostende   ist der Anteil an Feingut ausserordentlich gross. Vor allem aber wird hiebei ein Teil des Gutes nur soweit zerkleinert, dass es zwischen den Roststäben stecken bleibt und den Luftdurchgang durch den Rost erschwert. Vielfach wird der Rost gänzlich verstopft, so dass er zwecks Reinigung ausser Betrieb genommen werden muss. Ausserdem ist der Rostverschleiss bei diesen Einrichtungen sehr gross, da das Gut mit einer Temperatur   von, etwa 13000 C   anfällt, der der Rost nicht gewachsen ist. 



   Man hat weiterhin schon vorgeschlagen, einen Wanderrost, wie er beispielsweise von Feuerungen her bekannt Ist, als Kühleinrichtung zu verwenden. Hier machen die einzelnen Gutteile keine Bewegungen gegeneinander, sondern sie behalten ihre Lage zueinander bis zum Abwurfende des Rostes bei. Das hat den Vorteil, dass kein zusätzlicher Abrieb der Gutteile auf der ganzen Rostlänge stattfindet. Die Rostspalten können sich nicht verstopfen und der Rostdurchfall ist minimal. Beim Wanderrost ergibt sich jedoch der Nachteil, dass etwaige   Ungleichmässigkeiten   In der Höhe und Breite der Gutschicht während der ganzen Reise des Gutes über die Länge des Rostes bestehen bleiben. Das frisch aus dem Drehrohrofen anfallende Gut gelangt am Beschickungsende des Rostes etwa auf dessen Mitte, bezogen auf die Rostbreitenerstreckung, meist in Form von Haufen.

   Es bilden sich dadurch auf dem Rost klinkerfreie oder klinkerarme Flächen, Kanäle und Löcher, durch welche die Luft nahezu widerstandslos hindurchströmt. 



   Hier setzt die Erfindung ein, die sich die Aufgabe gestellt hat, den in der Menge und Korngrösse unterschiedlichen Gutanfall in ein auf der ganzen Rostlänge gleichmässig breites und hohes Klinkerbett zu verwandeln. Sie schlägt zu diesem Zweck vor, unmittelbar am Beschickungsende des   Wanderrostes   eine durch Schleusen abgedichtete Blasvorrichtung anzuordnen, die in der Lage ist, das Gut. anzuheben und gleichmässig über die Breite. des Rostes zu verteilen. Eine solche Blasvorrichtung kann z. B. aus einer einzelnen, sich über die Breite des Rostes erstreckenden Düsenreihe bestehen.

   Die Wirkungsweise der Blasvorrichtung entspricht etwa der einer pneumatischen Rinne, bei der durch den porösen Boden Luft oder Gas unter Druck eingeblasen wird, so dass sich aus dem in der Rinne befindlichen feinkörnigen Gut und. der Luft eine Art Emulsion bildet, welche die Eigenschaften einer Flüssigkeit hat, die sich gleichmässig über die Breite der Rinne erstreckt. Bei der   erfindungsgemässen   Blasvorrichtung wird nun. die Luft mit so'hoher Pressung bzw. Geschwindigkeit durch den Rost gedrückt, dass das gesamte auf dem Rost befindliche Gut innerhalb weniger Sekunden in Schwebezustand versetzt wird, durcheinander wirbelt und sich gleichmässig auf die Breite des Rostes verteilt. 



  Hiebei tritt noch der weitere Vorteil ein, dass grosse Gutbrocken, die durch die kalten Luftstrahlen abgeschreckt werden, infolge der sich in ihnen   bildenden Wärmespannungen augenblicklich   in kleine handliche Stücke zerfallen, was wesentlich für eine gleichmässige Abkühlung des Klinkers auf dem Rost ist. 



     Da. das Klinikerbett   nicht immer aus Klinkerkörnern völlig einheitlicher   Korngrösse   besteht, vielmehr Schutt mit grösseren Klinkerkörnern abwechselt, so würden, wenn von unten her durch den Rost auf seiner ganzen Länge Kühlluft mit gleichmässigem Druck zugeführt wird, sich die kleineren Körner schneller abkühlen als die grö- sseren. Um auch hier eine   gleichmässige   Abkühlung zu erreichen, wird gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, den Raum unter dem Rost über seine Länge in mehrere Kammern zu unterteilen, die mit Luft verschie- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dener Druckhöhe beschickt werden können. Wenn man z.

   B. durch die ersten Kammern dicht hin- ter der Blasvorrichtung Luft mit grösserer Pres- sung zuführt, durch die letzten Kammern da- , gegen Luft mit geringerer Pressung, so   können   diese letzteren Kammern gewissermassen als Tem- peraturausgleichskammern benutzt werden. 



   Die Vorverteilung des vom Ofen herabfallen- den Klinkers kann durch eine schräge Ebene mit
Leiteinrichtungen bewirkt werden, sie kann aber auch mit einer Vibrationsvorrichtung od. dgl. geschehen. 



   Die Windzuleitung zu den Unterwindkammern kann auf einer oder auf beiden Seiten erfolgen. 



   Der Raum über dem Rost kann entsprechend der gewünschten Verteilung und Weiterverwen- dung der Warmluft durch feststehende oder be- wegliche Zwischenwände unterteilt werden. Die
Zwischenwände können aus mehreren Teilen be- stehen. Zum Auflockern des Klinkerbettes und gleichzeitig zum Verteilen des Klinkers und sei- ner Schichthöhe können neben der pneumatischen
Auflockerung und Verteilung auch noch über dem
Rost liegende hürdenartig wirkende Elemente an- geordnet werden. 



   Zum Umwälzen des Klinkers kann ferner eine zusätzliche Vorrichtung verwendet werden, die pflugblatt- oder pflugscharähnlich oder rechen- artig oder als sich drehende Haspel mit Umwälzvorrichtungen ausgebildet sein kann. Alle als Beispiele genannten Vorrichtungen werden zweckmässig mit Einrichtungen zum Kühlen mittels Luft, Gas oder mit Wasser versehen und können auch so eingerichtet sein, dass durch sie Luft oder Gas auf den Klinker oder in das   Klinkerbett   geblasen oder Wasser auf den Klinker gespritzt werden kann. 



   Wichtig ist ferner, dass der durch den Rost hindurchfallende Klinker, der mittig oder an den Seiten abtransportiert werden kann, immer wieder mit Kaltluft in Berührung kommt. Der Transport kann beispielsweise durch Schnecken, Luftrinnen, Vibrationsrinnen, Redler od. dgl. geschehen. 



   Um Klinkeransatz zu zerschlagen, empfiehlt sich der Einbau einer Zerkleinerungsvorrichtung, beispielsweise einer Hammerbrecherwelle oder der Welle eines Prallbrechers, wobei die Vorrichtung unterhalb des Auslaufrostes oder auch darüber angebracht werden kann. Man kann auch den ganzen Klinkeranteil oder nur die groben Stücke einem Brechwalzwerk aufgeben. 



   Die Zeichnungen zeigen eine schematische Darstellung eines Wanderrostklinkerkühlers. Es bedeuten : Fig. 1 eine Gesamtansicht des Kühlers von der Seite, Fig. 2 die Vorderansicht einer Vorverteilvorrichtung in der Einlaufrutsche nach Schnitt   A-B   der Fig. 1, Fig. 3 die Vorverteilvorrichtung gemäss Fig. 2 in der Draufsicht, Fig. 4 einen Schichthöhenregler in der Seitenan- 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 in Fig. 1, durch die pneumatische Kammer mit Zwischenwänden. 



   Der aus dem Drehrohrofen 1 auslaufende gebrannte Klinker gelangt über den Drehrohrofenkopf 2 in, die Einlaufrutsche 3 auf den von einem Gehäuse umgebenen Wanderrost 4, der in bekannter Weise ausgeführt ist. In der Einlaufrutsche ist eine Vorrichtung 5 zum gleichmässigen Aufgeben des Klinkers auf den Rost 4 vorgesehen, die von einem drehbar gelagerten Rohr 6 und einer darauf befestigten, mit Kanälen 7 versehenen Platte 8 gebildet wird, die beide von einem Kühlmittel   durchströmt   werden (Fig. 2 und 3). Hiedurch wird es ermöglicht, den Klinkerstrom zu steuern. Es   können   für diesen Zweck auch andere Mittel verwendet werden.

   In der Einlaufrutsche sind ferner von aussen verschliessbare Kanäle 9 vorgesehen, durch die ein Reinigungswerkzeug zum Abstossen von Klinkeransatz geführt werden kann. über dem Rosteinlauf ist eine Strahlungswand 10 angeordnet, die den Zweck hat, die dahinter angeordneten Elemente vor Zerstörungen durch zu starke Erwärmung zu schützen. 



   Hinter der Strahlungswand 10 ist ein Regler 11 für die Bemessung der Schichthöhe vorgesehen. Der Regler wird von einem Rohr 12 mit daran befestigten Haltern 13 gebildet, an welche 
 EMI2.3 
 und die Halter werden von einem Kühlmittel durchströmt. Über dem Rost 4 sind weiterhin Auflockerungs- und Verteilungselemente 15 angeordnet, die von Kühlmitteln durchströmt werden. Diese bestehen aus einem pendelnd gelagerten Rohr   16,   an dessen unterem Ende ein hohler pflugscharähnlicher Körper 17 befestigt ist, in dem Austrittsöffnungen 18 vorgesehen sind (Fig. 



  6). Die mit dem Rost wandernde Klinkerschicht wird hiedurch gezwungen, über die Körper 17 hinwegzusteigen. Dabei wird das Gut weitgehend aufgelockert, umgewälzt und erneut auf dem Rost verteilt. Durch das aus den öffnungen 18 austretende Kühlmittel wird das Gut weiter   gekühlt.   



   Unter dem oberen Rosttrum ist am Einlauf eine pneumatische Kammer 19 angeordnet, die aus dem   Einlassstutzen   20 mit Luft versorgt wird. Um den Austritt von Luft nach unten zu verhindern, 1 ist der untere schachtförmige Teil der Kammer 19 als Schleuse ausgebildet, in der Paare 21 von Doppelpendelklappen   übereinanderstehend   angeordnet sind. Diese Pendelklappen werden so gesteuert, dass wechselweise jeweils nur eine Klappe : geöffnet wird, um etwaigen durch den Rost fallenden Klinkern den Durchgang zu ermöglichen. 



  Die Kammer 19 kann, wie in Fig. 7 dargestellt, in der Längsrichtung durch eine oder mehrere Zwischenwände in Teilkammern   19a, 19b unter-   teilt sein. Hiedurch ist es möglich, jede Teilkammer getrennt mit verschiedenen Luftmengen und Drücken zu beschicken, so dass dadurch die Verteilung der auf dem Rost- liegenden Klinker- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
4 ist durch WändeVerhinderung des Abströmens von Kühlluft ein   Penddblech 37 vorgesehen.   Für die überwachung des Kühlvorgangs sind an mehreren Stellen des Gehäuses Schaulöcher 38 eingebaut. Die Strömung der Kühlluft ist durch gestrichelte Pfeile, der   Klinkerlauf   durch ausgezogene Pfeile darge- stellt. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinkern oder ähnlichen Stoffen bei Hochleistungbrennanlagen, bestehend aus einem Wanderrost, dem das Kühlgut an dem einen Ende aufgegeben wird, während die Kühlluft von unten nach oben durch den Rost streicht, dadurch gekennzeich- net, dass die Einlaufzone des Wanderrostes mit einer über die Rostbreite reichenden Blasvorrichtung versehen ist, welche die Kühlluft mit so hoher Pressung bzw. Geschwindigkeit durch den Rost drückt, dass das gesamte Gut in Schwebe- zustand versetzt wird, durcheinander wirbelt und sich gleichmässig auf die Breite des Rostes verteilt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum unter dem Rost über seine ganze Länge in mehrere Kammern unterteilt ist, die mit Luft verschiedener Druckhöhe beschickt werden können.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Rost feststehende und bzw. oder bewegliche, z. B. vibrierende oder sich drehende Vorrichtungen zum gleichmässigen Verteilen des Klinkers, insbeson- dere in Längsrichtung des Rostes, und zur Einstellung dessen. Schichthöhe vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungseinrichtungen in ihrer Höhe verstellbar sind.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungsvorrichtungen Hohlräume zur Kühlung mit Luft, Gas oder Wasser aufweisen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungsvorrichtungen mit Durchlassöffnungen zu den Hohlräumen versehen sind, die so angeordnet sind, dass durch sie auf oder in die Klinkerschicht Luft eingeblasen oder Wasser gespritzt werden kann.
AT780456A 1956-12-29 1956-12-29 Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen AT205904B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT780456A AT205904B (de) 1956-12-29 1956-12-29 Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT780456A AT205904B (de) 1956-12-29 1956-12-29 Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT205904B true AT205904B (de) 1959-10-26

Family

ID=3599614

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT780456A AT205904B (de) 1956-12-29 1956-12-29 Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT205904B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2856059A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kuehlen fester vergasungsrueckstaende
DE2307165A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur direkten kuehlung von feinkoernigem bis grobkoernigem gut mittels kuehlluft
DE2737533A1 (de) Vorrichtung zum kuehlen von teilchenfoermigem material
DE2010601B2 (de) Zweistufiger kuehler fuer grobstueckiges brenngut wie zementklinker
AT205904B (de) Vorrichtung zum Kühlen von Zementklinker od. ähnl. Stoffen
DE1451265B2 (de) Verfahren zum Betrieb von mit beweglichen Masseteilchen als Wärmeträger arbeitenden Apparaten, vorzugsweise Wärmetauschern, sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1022958B (de) Vorrichtung zum Kuehlen von Zementklinker oder aehnlichen Stoffen
DE1767913A1 (de) Einrichtung zum gleichzeitigen Trocknen,Zerkleinern und Sortieren von koernigen Materialien
CH351891A (de) Verfahren zum Betrieb eines Wanderrostes zum Kühlen von Zementklinker und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0555420B1 (de) Vorrichtung zur thermischen behandlung von schüttgütern
DE900578C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waermeaustausch zwischen staubfoermigen und fluessigenStoffen
DE958419C (de) Staubfeuerung zum Verbrennen von kleinkoernigem Brennstoff
DE967009C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beschickung eines Roehrentrockners mit feinkoernigem Aufgabegut
DE1057341B (de) Schachtofen zur Waermebehandlung rieselfaehiger kleinerer Einzelkoerner aus feinverteilten mineralischen Feststoffen
DE202013005996U1 (de) Klinkerkühler mit Gitterrost zur Separation von großen Klinkerbrocken
DE459728C (de) Verfahren zum Betriebe von Drehrohrofenanlagen mit zur Erwaermung der Brennluft dienender nachgeschalteter Kuehlvorrichtung
DE2047517C3 (de) Gegenstrom-Schachtkiihler für gesintertes Gut
DE915724C (de) Verfahren und Einrichtung zur Aufgabe fester Brennstoffe aus hochliegenden Bunkern auf Feuerungsroste
DE19647484A1 (de) Verfahren und Anlage zur Herstellung von Zement
DE2131912C3 (de) Verfahren zum geregelten Erhitzen eines Materials, insbesondere zum Entwässern von Gipsgestein, in einer Rostband-Brennanlage und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE823475C (de) j Beschik kungsvorrichtung fur Wanderroste
DE1601130C3 (de) Vorrichtung zum Wärmeaustausch zwischen einem gasförmigen Strömungsmedium und körnigem bzw. stückigem Material
CH228591A (de) Trockenverfahren und Trockeneinrichtung für landwirtschaftliche Erzeugnisse.
DE1171326B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Gips
EP2182280A1 (de) System zum Abführen und Kühlen von Asche aus Feuerungen