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DE1111297B - Schraubtrimmer - Google Patents

Schraubtrimmer

Info

Publication number
DE1111297B
DE1111297B DES36750A DES0036750A DE1111297B DE 1111297 B DE1111297 B DE 1111297B DE S36750 A DES36750 A DE S36750A DE S0036750 A DES0036750 A DE S0036750A DE 1111297 B DE1111297 B DE 1111297B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
adjusting screw
resilient
guide
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES36750A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Jerney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES36750A priority Critical patent/DE1111297B/de
Publication of DE1111297B publication Critical patent/DE1111297B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/14Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to longitudinal movement of electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/01Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Schraubtrimmer Die Erfindung betrifft verstellbare elektrische Kondensatoren, sogenannte Schraubtrimmer, wie sie in den Figuren dargestellt sind, .bei denen die Verstellung der Kapazität durch das mehr oder weniger tiefe Einschrauben einer Stellschraube, die die eine Belegung des Kondensators bildet, in ein die andere Belegung des Kondensators tragendes Rohr erfolgt. Es sind verstellbare elektrische Kondensatoren dieser Art bekannt, bei denen die Stellschrauben gehaltert sind. Bei diesen bekannten Halterungen der Stellschraube besteht der Nachteil, daß die Schraube, die die Innenbelegung des Kondensators bildet, nicht gerade geführt wird. Dieser Nachteil wirkt sich so aus, daß die Stellschraube immer in irgendeiner Weise das das Dielektrikum darstellende Rohr berührt. Dadurch entsteht Abrieb. Dies bewirkt, daß gut reproduzierbare Einstellwerte nicht gewährleistet sind. Nachteilig auf die Reproduzierbarkeit der Werte wirkt sich auch die bei den bekannten Kondensatoren ungenügende Führung der Stellschraube beim Drehen aus.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu vermeiden. Um eine definierte stetige Änderung der Kapazität solcher Kondensatoren zu erzielen, ist es notwendig, daß die Achse der Verstellschraube nicht nur in. ihrer Längsrichtung, sondern auch quer zu dieser Richtung festgelegt wird. Erfindungsgemäß ist der elektrische Kondensator veränderbarer Kapazität mit einem geschichteten Dielektrikum aus einem Isolierrohr und einer von diesem Rohr eingeschlossenen Luftschicht, mit einer außen auf das Isolierrohr- aufgebrachten Metallschicht als äußere Kondensatorelektrode und einer die innere Kondensatorelektrode bildenden und von einer Führungsbuchse gehalterten Stellschraube, . bei dem federnde Teile vorgesehen sind, die bewirken, daß die innere Kondensatorelektrode sich ohne Spiel und Seitenausschlag bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die die innere Kondensatorelektrode bildende Stellschraube derart ausgebildet ist, daß sie die Innenwandung des Isolierrohres nicht berührt, und daß in die Führungsbuchse ein sich in Richtung der Längsausdehnung der Stellschraube erstreckender federnder Streifen eingelegt ist oder daß die Führungsbuchse selbst nach innen federnde Teile aufweist, die die Schraube über einen großen Teil ihrer Länge einseitig an die Innenwandung der Führungsbuchse pressen.
  • Ein Innengewinde der Führungsbuchse der Schraube ist dann nicht erforderlich, wenn z. B. der eingelegte federnde Streifen eine oder mehrere warzenartige Vorsprünge erhält, die in die Gewindegänge der Schraube eingreifen. Gleichzeitig kann der federnde Streifen auch mit einer Lötfahne versehen sein, so daß sich das Anbringen einer besonderen Lötfahne als Stromzuführung zu der Schraube erübrigt. Das einseitige federnde Andrücken der Schraube an die vorzugsweise gewindelose Innenwandung der Führungsbuchse kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung auch dadurch erreicht werden, daß die Buchse selbst eine oder mehrere federnde Eindrückungen besitzt, die in die Gewindegänge der Schraube eingreifen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Kondensator, dessen Halterung der Einstellschraube noch im einzelnen bei der Beschreibung der Figuren erläutert ist, ist ein Abrieb der Innenwandung des rohrförmigen Dielektrikums nicht möglich. Die vorgeschlagene Halterung gewährleistet dadurch und wegen des festen Haltes der Einstellschraube gut reproduzierbare Einstellwerte.
  • Einzelheiten einer weiteren Ausbildung der Erfindung gehen aus den in den Figuren gezeigten vorteilhaften Ausführungsbeispielen und der folgenden Beschreibung hervor. In der Fig. 1, die eine Gesamtansicht des erfindungsgemäßen Trimmers zeigt, ist 1 eine Montageplatte aus Metall, die mit einer Bohrung versehen ist, in der der Trimmer mittels der Schraubmutter 2 und der federnden Unterlagscheibe 3 befestigt ist. Die Verstellschraube 4 des Trimmers ist in der metallischen Führungsbuchse 5 gelagert, die zum Zwecke der Befestigung des Trimmers in der Montageplatte 1 mit dem Gewinde f versehen ist und mit ihrem flanschförmigen Ansatz 7 auf der der Mutter 2 gegenüberliegenden Fläche der Montageplatte 1 zum Anliegen kommt (s. auch Fig. 2). In diesen metallischen Führungsansatz ist das im allgemeinen vorzugsweise aus Keramik bestehende Rohr 8 eingesetzt und, wie aus Fig. 2 deutlicher ersichtlich, bei 82 z. B. durch Einlöten befestigt. In der Fig.1 ist die Stromzuführung zu der von der Schraube 4 gebildeten Belegung mit 9 bezeichnet und die Stromzuführung zu der Gegenbelegung mit 10.
  • In Fig. 2 ist der gleiche Schraubtrimmer in vergrößertem Maßstube und im Schnitt gezeichnet. Die feste Belegung des Schraubtrimmers wird durch die auf das Rohr 8 außen aufgebrachte Metallschicht 11 gebildet, die mittels einer umgelegten und mit einer vorzugsweise verlöteten Schelle 12 od. dgl. mit dem Stromzuführungsdraht 10 verbunden ist. In die Führungsbuchse 5 ist zugleich mit- der Verstellschraube 4 ein Federglied 13 eingelegt, das durch seine Federkraft die Schraube 4 einseitig an die gegenüberliegende Innenwandung der Führungsbuchse 5 drückt. Zwecks Ersparnis des Gewindes in der Führungsbuchse 5 besitzt dieses eingelegte Federblech 13 außerdem noch Vorsprünge 14, 15, in die das Gewinde der Verstellschraube 4 eingreift, so daß diese Schraube bei ihrer Verdrehung sich in Richtung der Längsachse verschiebt und dadurch mit ihrem unteren Ende mehr oder weniger tief in das Rohr 8 hineinragt. Durch die Länge der Federbuchse bzw. durch den Abstand der Vorsprünge 14, 15 ist die Gewähr dafür gegeben, daß ein Verkanten der Verstellschraube 4 innerhalb der Führungsbuchse 5 nicht stattfindet.
  • Fig. 2 a zeigt einen Ausschnitt aus der Fig. 2 mit einer Änderung derart, daß das Federglied 13 gleichzeitig mit einer Lötfahne 16 versehen ist, die zwecks sicherer Kontaktierung in der in Fig. 2 a gezeigten Weise bei 16 a mit der Buchse 5 verlötet ist. Außerdem geht aus Fig. 2 a hervor, daß es sich empfiehlt, die Lötfahne 16 in der gezeigten Weise zwischen der Buchse 5 und dem in ihr eingesetzten Rohr 8 herauszuführen.
  • An Stelle der federnden Einlage 13 kann die Führungsbuchse auch selbst die in ihr geführte Verstellschraube 4 einseitig an die Innenwandung pressen, wie das in Fig. 3 gezeigt ist. Hierzu besitzt die Buchse 5 nach innen federnde Vorsprünge 51, 52, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch gebildet sind, daß die Buchse 5 Einschnitte 53, 54 besitzt, und die an diese Einschnitte angrenzenden Teile 51, 52 nach innen eingedrückt sind. Auch in diesem Falle können die federnden Vorsprünge 51, 52 gleichzeitig zur Längsführung der Verstellschraube 4 dienen, was in dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel durch das spitze Vorspringen der Ausbuchtung 52 erreicht ist. Auch in diesem Fall empfiehlt es sich, wie in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 gezeigt, zwei Vorsprünge zu verwenden, die möglichst weit auseinanderliegen, um eine sichere Führung der Verstellschraube 4 zu erreichen. Jedoch ist die Verwendung z. B. nur eines Vorsprunges etwa in der Mitte der gesamten Führungslänge der Buchse 5 ebenfalls möglich.
  • Durch das einseitige Anpressen der Verstellschraube 4 an die Innenwandung der Buchse 5 liegt die Schraubenmutter 2 exzentrisch zur Achse der Führungsbuchse 5. Um trotzdem eine konzentrische Führung der Schraubenmutter 2 innerhalb des Rohres 8 bzw, der rohrförmigen Gegenbelegung 11 zu ermöglichen, wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung das Rohr 8 so angeordnet, daß die Achse des Rohres 8 mit der Achse der einseitig an die Innenwandung der Führung 5 angepreßten Schraube übereinstimmt. Das Rohr 8 wird also exzentrisch zur Achse der Führungsbuchse 5 in dieser befestigt, was z. B. dadurch geschehen kann, daß der Kragen 55 der Buchse 5, in' den das Rohr 8 eingesetzt ist, exzentrisch zu dieser Buchse liegt, oder dadurch, daß das Rohr 8 exzentrisch in dem konzentrisch zur Buchsenachse liegenden Kragen 55 befestigt ist. Die Befestigung des Rohres 8 in der Buchse 5 erfolgt zweckmäßig in der in Fig. 2 gezeigten Weise dadurch, daß eine auf die Oberfläche des Rohres 8 aufgebrachte Metallschicht 81 bei 82 mit dem Kragen 55 verlötet -ist. - ---

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Kondensator veränderbarer Kapazität mit einem geschichteten Dielektrikum aus einem Isolierrohr und einer von diesem Rohr eingeschlossenen Luftschicht, mit einer außen auf das Isolierrohr aufgebrachten Metallschicht als äußere Kondensatorelektrode und einer die innere Kondensatorelektrode bildenden und von einer Führungsbüchse gehalterten Stellschraube, bei dem federnde Teile vorgesehen sind, die bewirken, daß die innere Kondensatorelektrode sich ohne Spiel und Seitenausschlag bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die die innere Kondensatorelektrode bildende Stellschraube (4) derart ausgebildet ist, daß sie die Innenwandung des Isolierrohres (8) nicht berührt, und daß in die Führungsbuchse (5) ein sich in Richtung der Längsausdehnung der Stellschraube (4) erstreckender federnder Streifen (13) eingelegt ist oder daß die Führungsbuchse (5) selbst nach innen federnde Teile (51, 52) aufweist, die die Schraube (4) über einen großen Teil ihrer Länge einseitig an die Innenwandung der Führungsbuchse (5) pressen.
  2. 2. Elektrischer Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingelegte, gegen eine Längsverschiebung in der Buchse gesicherte Streifen (13) oder die federnden Teile (51, 52) der Führungsbuchse (5) Vorsprünge (14, 15) besitzen, die in das Gewinde der Verstellschraube (4) eingreifen.
  3. 3. Elektrischer Kondensator nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Verwendung einer gewindelosen Innenwandung der Führungsbuchse.
  4. 4. Elektrischer Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eingelegte federnde Streifen (13) mit einer Kontaktfahne (16) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 602 270, 914 417; österreichische Patentschriften Nr. 175 643, 175 644; französische Patentschriften Nr. 647 016, 774 346, 899 778, 976 251, 994 080; britische Patentschriften Nr. 496 315, 560 372, 560 711, 600 033, 648 228, 677 976, 693 676, 699 363; USA.-Patentschriften Nr. 2149 702, 2305355, 2324178, 2350823, 2516981, 2591644, 2607826.
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