DE1514002C3 - Gehäuse zum Einbau einer Kapazitätsdiode in einen Topfkreis - Google Patents
Gehäuse zum Einbau einer Kapazitätsdiode in einen TopfkreisInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/04—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements with semiconductor devices only
- H03F3/10—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements with semiconductor devices only with diodes
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer speziellen Art von Halbleiterbauelementen, die unter der Bezeichnung
Kapazitätsdiode, Varaktor oder Varicap bekannt sind. Es handelt sich dabei um Dioden, die in
Sperrichtung betrieben werden und die so konstruiert sind, daß ihre Sperrschichtkapazität in möglichst weiten
Grenzen bei Änderung der angelegten Sperrspannung schwankt. Derartige Kapazitätsdioden werden
unter anderem auch als Abstimmelemente an Stelle von mechanisch veränderbaren Kondensatoren in
Schwingkreisen verwendet.
In der Höchstfrequenztechnik, z. B. in UHF-Fernsehtunern,
werden als Schwingkreise vorwiegend Topfkreise verwendet. Bisher verwendete man in
UHF-Tunern wegen des benötigten verhältnismäßig hohen Kapazitätshubes normale Drehkondensatoren
als Abstimmelemente. Mit der Weiterentwicklung der Kapazitätsdioden ist man seit einiger Zeit auch in
der Lage, bei diesen einen genügend großen Kapazitätshub durch Spannungsänderungen zu erzeugen
und Bauelemente mit einem genügend kleinen Verlustwiderstand herzustellen.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, eine Halbleiterdiode im Hinblick auf ihren Einbau in ein
Gehäuse so aufzubauen, daß sie den besonderen Anforderungen als Abstimmkapazität in einem Topfkreis
genügt. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Gehäuse für Halbleiteranordnungen, deren Außenseiten mit Metall beschichtet sind, sind bereits
bekannt. In den meisten Fällen dient die Metallbeschichtung jedoch mechanischen Zwecken und zum
Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Sie wird z. B. häufig in Verbindung mit Kunststoffgehäusen
angewendet. In einer anderen bekannten Anordnung dient die metallisierte Oberfläche gleichzeitig
als Überbrückungswiderstand. Es ist auch bereits be-
ao kannt, ein Gehäuse als Kapazität gegen Masse auszubilden.
Durch die besondere Ausbildung des Gehäuses nach der Erfindung wird erreicht, daß die Kapazitätsdiode
wechselstrommäßig mit Masse bzw. einem
as Chassispotential verbunden ist und somit in einem
Topfkreis als Abstimmelement dienen kann, während die für die erforderliche Kapazitätsveränderung benötigte
Gleichspannung unabhängig vom Gehäusepotential der Diode zugeführt wird.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt die schematische Darstellung einer Kapazitätsdiode in einem Gehäuse;
Fig. 2 zeigt einen Topfkreis, in dem eine Diode als Abstimmelement eingesetzt ist.
In beiden Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die in F i g. 1 dargestellte
Diode 1 kann z. B. eine nach dem Legierungsverfahren oder nach der Planartechnik hergestellte
Siliziumdiode sein, die für einen besonders großen Hub der Sperrkapazität ausgelegt ist. Sie ist mit zwei
koaxialen Anschlußleitern 6 und 7 kontaktiert. Das Gehäuse besteht aus einer Gehäusekappe 4, durch
die der eine Anschlußleiter 6 hindurchgeführt ist. Die Gehäusekappe kann entweder aus Isoliermaterial
oder aus Metall bestehen. Wenn die Gehäusekappe aus Metall besteht, muß der Anschlußleiter 6 isoliert
hindurchgeführt werden. Der andere Anschlußleiter7 führt durch den Gehäuseteil 2, der aus einem
Material möglichst hoher Dielektrizitätskonstante besteht. Es können dazu z. B. im Handel erhältliche
Keramikmaterialien oder Kunststoffe verwendet werden. Der obere Teil dieses Gehäuseteils 2 ist zu
einem Absatz 3 verbreitert, auf dem die Gehäusekappe 4 aufliegt und mit dem diese fest verbunden
ist. Die Diode 1 kann entweder ebenfalls auf diesem Absatz befestigt sein, z. B. durch den Gegendruck
eines mit dem Anschlußleiter 6 verbundenen fedcrnden Druckkontaktes, oder, wie in F i g. 1 dargestellt,
durch die beiden Anschlußleiter im Gehäuse gehalten werden.
Der unmittelbar den Anschlußleiter 7 umgebende Teil 2 des Gehäuses ist an seiner Außenseite mit
einem metallischen Belag 5 versehen. Die Flächenausdehnung des Belages 5 und die dielektrischen
Eigenschaften des Gehäuscmaterials an dieser Stelle werden so ausgewählt, daß die zwischen dem An-
Schlußleiter 7 und dem Belag 5 entstehende Gehäusekapazität um einen mehrfachen Betrag größer ist als '
die Sperrkapazität der Diode. Diese Gehäusekapazität liegt bei gebräuchlichen Ausführungen bei etwa
500 pF und ist damit etwa 10 bis lOOmal größer als die Sperrschichtkapazität der Diode. Durch diesen
Aufbau entfällt eine sonst unvermeidbare Serieninduktivität, die die obere Grenzfrequenz für die Anwendung
der Diode herabsetzt. Die Kapazität zwischen den Polen der Diode soll möglichst klein ge- ίο
halten werden.
Das Gehäuse der Diode nach F i g. 1 ist so ausgebildet, daß es mit seinem unteren Teil 2 bequem in
eine öffnung in einem Chassis oder sonstigen Bauteil eingesetzt und mit diesem elektrisch verbunden werden
kann. Zu diesem Zweck kann der metallische Belag 5 mit einem Gewinde versehen werden, das in
ein entsprechendes Gewinde in einer Bohrung hineinpaßt oder nach dem Durchstecken mittels einer
Mutter befestigt wird. Man kann auch den Belag aus lötbarem Material herstellen und mit dem Teil, in
den die Diode eingesetzt ist, verlöten. Zu diesem ,' Zweck kann der Belag z.B. aus Silber bestehen, das
mit anderen Metallen verlötet werden kann.
In F i g. 2 ist eine Kapazitätsdiode mit einem Gehäuse
nach der Erfindung dargestellt. Die Diode ist als Abstimmkapazität in einen Topfkreis 8 eingesetzt.
Zu diesem Zweck ist die eine Stirnwand 10 des Topfkreises mit einer Bohrung versehen, in die der im
Durchmesser kleinere Teil 2 des Diodengehäuses entweder eingeschraubt oder eingesteckt werden kann.
Die Diode wird so von innen in den Topfkreis eingesetzt, daß der mit dem Belag versehene Teil 2 und
der Anschlußleiter 7 durch die Bohrung nach außen ragen. Falls der Metallbelag 5 nicht mit einem Gewinde
versehen ist, kann er von außen mit der Stirnfläche 10 des Topfkreises verlötet werden. Das Diodengehäuse
liegt mit seinem verbreiterten Absatz 3 innen auf dem Bohrungsrand in der Stirnseite 10 auf.
Der Anschlußleiter 6 der Kapazitätsdiode wird so lang ausgebildet, daß er bis zur entgegengesetzten
Stirnseite 9 des Topfkreises reicht und dort durch Löten mit der Stirnfläche verbunden werden kann. Der
Anschlußleiter 6 dient somit gleichzeitig als Innenleiter des Topfkreises 8. Praktisch wird zu diesem
Zweck der Anschlußleiter 6 zunächst etwas länger gelassen und die Stirnseite 9 mit einer Bohrung versehen,
durch die der Anschlußleiter hindurchgesteckt und verlötet wird. So kann die Diode in den Topfkreis
eingesetzt werden, ohne daß man dabei ihre Anschlußleiter stark verbiegen muß.
Es liegt damit ein einheitliches elektrisches Bauelement vor, das aus einem Topfkreis mit einer Kapazitätsdiode
als Abstimmelement besteht. Die für die Abstimmung benötigte Spannung kann der Kapazitätsdiode
über den Topfkreis und den Anschlußleiter? zugeführt werden, während wechselstrommäßig
die Diode über der Kapazität zwischen dem Belag 5 und dem Anschlußleiter 7 im Schwingkreis selbst
liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gehäuse zum Einbau einer Kapazitätsdiode in einen Topfkreis, das über zwei mit der Diode
verbundene, durch das Gehäuse führende Anschlußleiter eine vom Gehäusepotential unabhängige
Gleichstromversorgung der Diode bei wechselstrommäßiger Verbindung einer Anschlußseite
der Diode mit dem Gehäuse- bzw. Chassispotential ermöglicht, und das teilweise aus einem an der Oberfläche mit Metall überzogenen
Isoliermaterial besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der unmittelbar den einen Anschlußleiter (7) der Diode (1) umgebende
Gehäuseteil (2) aus Isoliermaterial hoher Dielektrizitätskonstante besteht, das an seiner äußeren
Oberfläche mit einem leitenden Belag (5) versehen ist und das an seinem oberen, der Diode
(1) zugewendeten Ende zu einem Absatz (3) verbreitert ist, auf dem die Gehäusekappe (4), durch
die der andere Anschlußleiter (6) hrndurchgeführt ist, aufliegt, und daß die Gehäusekapazität zwischen
dem von Isoliermaterial (2) umgebenen Anschlußleiter (7) und dem leitenden Außenbelag
(5) um ein Mehrfaches größer ist als die Sperrkapazität der Diode (1).
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Belag (5) aus einem
lötbaren Metall besteht.
3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Belag (5) mit einem
Gewinde versehen ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es mit dem aus Isoliermaterial
bestehenden Teil (2) in eine Bohrung einer Stirnfläche (10) des Topfkreises (8) derart
eingeschraubt oder eingesetzt und verlötet ist, daß sich die Kappe (4) mit dem einen Anschlußleiter
(6) im Inneren des Topfkreises (8) befindet und durch Verlöten mit dem entgegengesetzten
Ende (9) des Topfkreises (8) der Anschlußleiter
(6) als Innenleiter des Topfkreises dient und der andere Anschlußleiter (7) aus dem Topfkreis
nach außen führt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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