[go: up one dir, main page]

DE1111163B - Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure

Info

Publication number
DE1111163B
DE1111163B DEB54181A DEB0054181A DE1111163B DE 1111163 B DE1111163 B DE 1111163B DE B54181 A DEB54181 A DE B54181A DE B0054181 A DEB0054181 A DE B0054181A DE 1111163 B DE1111163 B DE 1111163B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
nitric acid
temperature
mixtures
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB54181A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ermbrecht Rindtorff
Dr Karl Schmitt
Dr Hans Heumann
Dr Wilhelm Pollack
Manfred Schweppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksgesellschaft Hibernia AG
Original Assignee
Bergwerksgesellschaft Hibernia AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to LU38674D priority Critical patent/LU38674A1/xx
Priority to NL132123D priority patent/NL132123C/xx
Application filed by Bergwerksgesellschaft Hibernia AG filed Critical Bergwerksgesellschaft Hibernia AG
Priority to DEB54181A priority patent/DE1111163B/de
Priority to DE1418067A priority patent/DE1418067C3/de
Priority to DE1959B0056111 priority patent/DE1418074B2/de
Priority to CH584060A priority patent/CH388283A/de
Priority to GB20177/60A priority patent/GB915510A/en
Priority to BE592408A priority patent/BE592408A/fr
Priority to FR833223A priority patent/FR1262501A/fr
Priority to DK290560AA priority patent/DK106549C/da
Priority to NL254152D priority patent/NL254152A/xx
Publication of DE1111163B publication Critical patent/DE1111163B/de
Priority to SE1273761A priority patent/SE302455B/xx
Priority to NL717100724A priority patent/NL143896B/xx
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/16Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
    • C07C51/31Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting
    • C07C51/316Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting with oxides of nitrogen or nitrogen-containing mineral acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus a, a, y- und a, y, y-Trimethyladipins äure Es ist bekannt, Methyladipinsäuren dadurch herzustellen, daß man beispielsweise Methylcyclohexanol mit Salpetersäure oxydiert. Man arbeitet zweckmäßig in Gegenwart von Sauerstoffüberträgern, z. B. Metalloxyden, wie Quecksilberoxyd, Molybdänoxyd und der sich von ihnen ableitenden Salze, wie z. B.
  • Quecksilbersulfat oder Ammoniumvanadat. Hierbei hält man eine Temperatur ein, die etwa zwischen 50 und 600 C liegt, und vermeidet durch Anwendung dieser vergleichsweise niedrigen Temperatur, daß während der Reaktion ein störender Abbau stattfindet, der sich durch größere Mengen gebildeter Kohlensäure und durch einen großen Verbrauch an Salpetersäure bemerkbar macht (deutsche Patentschrift 473 960).
  • Nach einem anderen Verfahren kann man die Anwendung von Katalysatoren bei der Herstellung von Alkyladipinsäuren dadurch umgehen, daß man die Salpetersäure in einer solchen Menge und Stärke anwendet, daß ihre Konzentration während des Eintragens der Hauptmenge des Ausgangsproduktes höher als 40 0/o, bezogen auf das gesamte, jeweils im Reaktionsgemisch vorhandene Wasser, beträgt. Auch hierbei wird bei verhältnismäßig niedriger Temperatur gearbeitet, d. h. bei einer Temperatur nicht über 550 C (deutsche Patentschrift 857 193).
  • Diese beiden Verfahren beziehen sich nur auf die Herstellung von Mono- und Dimethyladipinsäuren.
  • Wendet man sie für die Herstellung von Trimethyladipinsäuren durch Oxydation von Trimethylcyclohexanolen und bzw. oder -cyclohexanonen an, so entstehen unter anderem als Nebenprodukte starkgelbgefärbte Körper, die praktisch nicht mehr aus den Säuren entfernt werden können. Bei diesen Verbindungen handelt es sich um stickstoffhaltige organische Verbindungen, die noch nicht näher identifiziert werden konnten.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Trimethyladipinsäure sehr leicht aus Trimethylcyclohexanolen und bzw. oder -cyclohexanonen durch Oxydation mit Salpetersäure in Gegenwart oder in Abwesenheit eines Katalysators gewinnen kann, wenn man die Oxydation bei einer Temperatur über etwa 650 C, vorzugsweise im Bereich von 80 bis 900 C, maximal bei etwa 1100 C durchführt. Im Gegensatz zu der auf Grund des Standes der Technik herrschenden Ansicht, hat sich herausgestellt, daß beim Arbeiten unter diesen Bedingungen die Bildung von Nebenprodukten sehr wesentlich herabgesetzt wird. Ein besonderer Vorteil liegt darin, daß auch die erwähnten gelbgefärbten Produkte nicht mehr auftreten.
  • Bei der Oxydation von Trimethylcyclohexanol und bzw. oder -cyclohexanon mit Salpetersäure ist mit der Bildung von zwei stellungsisomeren Trialkyladipinsäuren zu rechnen, wenn die beiden der Carbonylgruppe bzw. dem die Hydroxylgruppe tragenden Kohlenstoffatom benachbarten Kohlenstoffatome nicht alkyliert sind und gleichzeitig sich zwei der Methylgruppen am selben Kohlenstoffatom befinden, z. B. 1,1, 3-Trimethylcyclohexanol-(5) bzw: -on-(5), 1,1 ,2-Trimethylcyclohexanol-(5) bzw. -on-(5), 1,2,2-Trimeth,ylcyclohexanol-(5) bzw. -on-(5).
  • So liefert die Oxydation von 1,1,3-Trimethylcyclohexanol-(5) und von 1,1, 3-Trimethylhexanon-(5) ein Gemisch aus a,a,7- und a,y,y-Trimethyladipinsäure.
  • Letztere ist verhältnismäßig gut in Wasser bzw. in verdünnter Salpetersäure löslich. Wegen der Löslichkeit dieser Verbindung ist es notwendig, den Anteil der wäßrigen Phase am Gesamtoxydationsgemisch möglichst klein zu halten, um zu vermeiden, daß größere Mengen dieser leicht löslichen Form in die Salpetersäurelösung gelangen, aus der sie nur durch eine zusätzliche Extraktion mit einem organischen Lösungsmittel gewonnen werden können.
  • Es ist daher zweckmäßig, mit einem möglichst geringen Überschuß an Salpetersäure zu arbeiten und die Salpetersäure in möglichst hoher Anfangskonzentration anzuwenden. Für die praktische Durchführung des Verfahrens bedeutet das, daß man von einer Ausgangskonzentration oberhalb 65 0/o ausgeht und das Mengenverhältnis von Salpetersäure (als reine Säure berechnet) zum Ausgangsmaterial so wählt, daß einerseits ein Gewichtsverhältnis von 3,5 : 1 nicht überschritten, andererseits jedoch mindestens die stöchiometrisch notwendige Menge Salpetersäure eingesetzt wird. Es ist also keineswegs gleichgültig, ob man entsprechende Säuremengen in der Weise verwendet, daß man, anders als oben angegeben, eine Säure mit geringerer Konzentration einsetzt und dabei ein größeres Volumen erhält. In diesem Fall treten beträchtliche Verluste durch die bereits erwähnte gute Löslichkeit des a,;',;'-Isomeren in verdünnter wäßriger Säure auf. Außerdem wird bei dieser Art der Durchführung der Oxydation überraschenderweise die Bildung von niedrigermolekularen Dicarbonsäuren, wie Dimethylbernsteinsäure und Trimethylglutarsäure, weitgehend unterdrückt.
  • Bei der Ausführung des Verfahrens geht man im allgemeinen so vor, daß man die jeweils erforderliche Säuremenge vorlegt und dann möglichst schnell die zu oxydierende Substanz zugibt. Durch entsprechende Kühlung sorgt man für die Einhaltung der erforderlichen Reaktionstemperatur. Nach einer gewissen Nachreaktionszeit wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und aufgearbeitet. Dies erfolgt mit besonderem Vorteil in der Weise, daß man das Oxydationsgemisch unter Rühren bis auf eine Temperatur unter etwa 200 C, zweckmäßig auf etwa - 100 C, vorzugsweise auf -10 bis -20 C, abkühlt. Während des Abkühlens, zweckmäßig bei einer Temperatur zwischen etwa =20 und -20'?C, impft man das Gemisch mit kristalliner Trimethyladipinsäure. Auf diese Weise gelingt es. die Trimethyladipinsäuren in kristallisierter, gut filtrierbarer Form zu erhalten. Es genügt dann, die abfiltrierten Kristalle mit Wasser abzudecken. Man erhält so ein Produkt, das praktisch keine Verunreinigungen mehr enthält. Dieses Produkt besteht aus einem Gemisch der beiden isomeren Formen und kann im Bedarfsfall noch auf das jeweilige reine Produkt aufgearbeitet werden. Diese Arbeitsweise hat noch den besonderen Vorteil, daß zusätzliche Maßnahmen zur Entfernung von im Oxydationsprodukt gegebenenfalls etwa noch vorhandenen Katalysatorresten sich erübrigen.
  • Man kann bei der Aufarbeitung auch so vorgehen, daß man das Reaktionsgemisch, gegebenenfalls nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur, mit einem geeigneten organischen Lösungsmittel, z. B. Benzol, extrahiert. Die benzolische Lösung kann man zur Entfernung noch vorhandener Salpetersäure und niedrigermolekularer Carbonsäuren mit Wasser behandeln und das erste Lösungsmittel abdampfen.
  • Diese Arbeitsweise ist jedoch nicht ganz so vorteilhaft wie die oben angegebene.
  • Die erfindungsgemäß erhaltenen Trimethyladipinsäuren lassen sich z. B. als Ausgangsprodukte für die Herstellung von Polyamiden oderWeichmachern verwenden, wobei man in aller Regel das bei der Oxydation gewonnene Isomerengemisch verwenden kann.
  • Beispiel 1 In 3 kg 670/oiger Salpetersäure wurde innerhalb von 50 Minuten 1 kg 1,1,3-Trimethylcyclohexanol-(5) unter ständigem Rühren eingetropft. Durch geeignete Kühlung wurde die Reaktionstemperatur bei 800 C gehalten. Anschließend wurde t/2 Stunde bei gleicher Temperatur weitergerührt und dann auf - 100 C abgekühlt. Bei Erreichung dieser Temperatur wurde mit kristalliner Trimethyladipinsäure geimpft und eine weitere Stunde gerührt. Die ausgeschiedenen Kristalle wurden abgesaugt, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Die Säurezahl betrug 596, die Ausbeute 75 °/o der Theorie. Dieses Produkt war frei von niedrigmolekularen Carbonsäuren und Salpetersäure. Bei seiner Weiterverarbeitung, z. B. durch Veresterung, traten keine Verfärbungen auf.
  • Beispiel 2 Unter den Bedingungen des Beispiels 1 wurde 1 kg 1,1,3 -Trimethylcyclohexanon-(5) unter Zusatz von 1 g Ammoniumvanadat oxydiert. Die Aufarbeitung erfolgte wie im Beispiel 1, wobei es auch mit Leichtigkeit gelang, ein reines Trimethyladipinsäuregemisch zu erhalten, das praktisch frei von Katalysatorresten war und bei der Weiterverarbeitung nicht zu störenden Gelbfärbungen führte. Ausbeute 73 ovo der Theorie.
  • Verwendet man bei sonst gleichen Versuchsbedingungen als Ausgangsprodukt ein Gemisch aus 1,1, 3-Trimethylcyclohexanol-(5) und 1,1,3-Trimethylcyclohexanon-(5) im Molverhältnis 1 : 1, so erhält man die gleichen Ergebnisse wie oben beschrieben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ,a,,'- und a,7,;'-Trimethyladipinsäure, dadurch gekennzeichnet, daß man 1,1,3-Trimethylcyclohexanol-(5) und bzw. oder -cyclohexanon-(5) in Gegenwart oder Abwesenheit eines Katalysators bei einer Temperatur oberhalb etwa 650 C mit Salpetersäure einer Anfangskonzentration von über etwa 65°/o behandelt, wobei eine solche Menge an Säure verwendet wird, daß das Gewichtsverhältnis zwischen der Salpetersäure und dem Ausgangsmaterial einen Wert von etwa 3,5 1 nicht über-, jedoch die stöchiometrisch erforderliche Menge Salpetersäure nicht unterschreitet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Oxydationsgemisch unter Rühren auf eine Temperatur unter etwa 200 C abkühlt, gleichzeitig mit kristalliner Methyladipinsäure animpft und das erhaltene Kristallisat abfiltriert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Oxydationsgemisch, gegebenenfalls nach Abkühlen auf Raumtemperatur, mit einem organischen Lösungsmittel extrahiert und den Extrakt mit Wasser behandelt.
DEB54181A 1959-07-25 1959-07-25 Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure Pending DE1111163B (de)

Priority Applications (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU38674D LU38674A1 (de) 1959-07-25
NL132123D NL132123C (de) 1959-07-25
DEB54181A DE1111163B (de) 1959-07-25 1959-07-25 Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure
DE1418067A DE1418067C3 (de) 1959-07-25 1959-09-26 Verfahren zur Herstellung von Trialkyladiplnsäuren
DE1959B0056111 DE1418074B2 (de) 1959-07-25 1959-12-31 Verfahren zur herstellung von trimethyladipinsaeuren
CH584060A CH388283A (de) 1959-07-25 1960-05-20 Verfahren zur Herstellung von Trialkyladipinsäuren
GB20177/60A GB915510A (en) 1959-07-25 1960-06-08 Improvements in or relating to the production of trialkyladipic acids
BE592408A BE592408A (fr) 1959-07-25 1960-06-29 Procédé de préparation d'acide triméthyl-adipique et produit obtenu
FR833223A FR1262501A (fr) 1959-07-25 1960-07-18 Procédé de préparation d'acides trialcoyladipiques et produits conformes à ceux obtenus
DK290560AA DK106549C (da) 1959-07-25 1960-07-23 Fremgangsmåde til fremstilling af trialkyladipinsyrer, navnlig trimethyladipinsyre.
NL254152D NL254152A (de) 1959-07-25 1960-07-25
SE1273761A SE302455B (sv) 1959-07-25 1961-12-20 Framställning av trialkyladipinsyror
NL717100724A NL143896B (nl) 1959-07-25 1971-01-19 Werkwijze voor de bereiding van de alfa,alfa,gamma- en alfa,gamma,gamma,- isomeren van trialkyladipinezuren.

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB54181A DE1111163B (de) 1959-07-25 1959-07-25 Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure
DEB0054955 1959-09-26
DE1959B0056111 DE1418074B2 (de) 1959-07-25 1959-12-31 Verfahren zur herstellung von trimethyladipinsaeuren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111163B true DE1111163B (de) 1961-07-20

Family

ID=27209092

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB54181A Pending DE1111163B (de) 1959-07-25 1959-07-25 Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure
DE1418067A Expired DE1418067C3 (de) 1959-07-25 1959-09-26 Verfahren zur Herstellung von Trialkyladiplnsäuren
DE1959B0056111 Granted DE1418074B2 (de) 1959-07-25 1959-12-31 Verfahren zur herstellung von trimethyladipinsaeuren

Family Applications After (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1418067A Expired DE1418067C3 (de) 1959-07-25 1959-09-26 Verfahren zur Herstellung von Trialkyladiplnsäuren
DE1959B0056111 Granted DE1418074B2 (de) 1959-07-25 1959-12-31 Verfahren zur herstellung von trimethyladipinsaeuren

Country Status (9)

Country Link
BE (1) BE592408A (de)
CH (1) CH388283A (de)
DE (3) DE1111163B (de)
DK (1) DK106549C (de)
FR (1) FR1262501A (de)
GB (1) GB915510A (de)
LU (1) LU38674A1 (de)
NL (2) NL254152A (de)
SE (1) SE302455B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229510B (de) * 1963-01-26 1966-12-01 Scholven Chemie Ag Verfahren zur Reinigung von fluessigen Gemischen aus alpha, alpha, gamma-alpha, gammaTrimethyladipinsaeure
US3297741A (en) * 1963-02-11 1967-01-10 Scholven Chemie Ag Process for the purification of trimethyl adipic dinitrile
US3297740A (en) * 1963-02-11 1967-01-10 Scholven Chemie Ag Process for the production of trimethyl adipic acid dinitrile
US3297736A (en) * 1963-02-11 1967-01-10 Scholven Chemie Ag Production of trimethyl adipic dinitrile

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229510B (de) * 1963-01-26 1966-12-01 Scholven Chemie Ag Verfahren zur Reinigung von fluessigen Gemischen aus alpha, alpha, gamma-alpha, gammaTrimethyladipinsaeure
US3297741A (en) * 1963-02-11 1967-01-10 Scholven Chemie Ag Process for the purification of trimethyl adipic dinitrile
US3297740A (en) * 1963-02-11 1967-01-10 Scholven Chemie Ag Process for the production of trimethyl adipic acid dinitrile
US3297736A (en) * 1963-02-11 1967-01-10 Scholven Chemie Ag Production of trimethyl adipic dinitrile

Also Published As

Publication number Publication date
DE1418067A1 (de) 1968-10-24
DE1418067C3 (de) 1975-06-19
NL254152A (de)
SE302455B (sv) 1968-07-22
DK106549C (da) 1967-02-20
FR1262501A (fr) 1961-05-26
LU38674A1 (de)
BE592408A (fr) 1960-10-17
DE1418074B2 (de) 1976-05-06
DE1418067B2 (de) 1974-08-22
GB915510A (en) 1963-01-16
NL132123C (de)
CH388283A (de) 1965-02-28
DE1418074A1 (de) 1968-10-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0121758B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Fettsäureestern der Ascorbinsäure
DE1111163B (de) Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus ª‡, ª‡, ª†- und ª‡, ª†, ª†-Trimethyladipinsaeure
DE2630981C2 (de) 4-β,β-Dichlor- und 4-β,β-Dibromvinyl-3,3-dimethylbutyrolactone, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung zur Herstellung von Estern der 3-β,β-Dichlor- oder 3-β,β-Dibrom-vinyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonsäure
DE2539027C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Diaminomaleinsäuredinitril
DE875807C (de) Verfahren zur Herstellung von Dialkylamiden aliphatischer oder aromatischer Carbonsaeuren
DE1918253A1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von 3-Hydroxyisoxazolverbindungen
DE904534C (de) Verfahren zur Herstellung von Nicotinsaeureesternitraten
AT225684B (de) Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus α, α, γ- und α, γ, γ-Trimethyladipinsäure
DE673485C (de) Verfahren zur Darstellung von 1-Ascorbinsaeure
AT230866B (de) Verfahren zur Herstellung von Gemischen aus α, α, γ - und α, γ, γ - Trimethyladipinsäure
CH393330A (de) Verfahren zur Herstellung von a-Aminobenzylpenicillinen
DE1468443C (de) Verfahren zur Herstellung von 16 alpha, 17 alpha-Dihydroxysteroiden der Pregnanreihe
DE533129C (de) Verfahren zur Herstellung von Chloranil und Bromanil
DE2433889C2 (de) Verfahren zur Herstellung reiner allcls-Cyclopentan-1,2,3,4-tetracarbonsäure bzw. ihre Salze
DE958196C (de) Verfahren zur Herstellung von Terephthalsaeure bzw. deren Kaliumsalzen sowie deren Estern
EP0726248B1 (de) Verfahren zur Herstellung von O-Acyloxycarbonsäureaniliden
DE1226094B (de) Verfahren zur Abscheidung von Terephthalsaeure aus waesserigen Loesungen von Dialkaliterephthalaten
DE1643805A1 (de) Verfahren zur Herstellung von freien Sulfopolycarbonsaeuren des Benzols
DE1493893C (de) 2 (5 Nitrofurfuryliden) crotonsäure meffeylester und Verfahren zu seiner Her stellung
DE806036C (de) Verfahren zur Herstellung von Penicillinsalzen
DE1287583B (de) Verfahren zur Reinigung von optisch aktivem ª†-Methylglutamat-N-carboxyanhydrid
DE1643804A1 (de) Verfahren zur Herstellung von freien Polycarbonsaeuren des Benzols
DE3127127A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1-hydroxy-4-amino-5(8)-nitro-anthrachinon
DE1155773B (de) Verfahren zur Herstellung von Acylhydrazonen
DE1185170B (de) Verfahren zur Herstellung von alpha,beta-Dichlorpropionsaeuremethylester