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DE1111025B - Einrichtung in Flugregelanlagen zur Steuerung eines hydraulischen Stellmotors - Google Patents

Einrichtung in Flugregelanlagen zur Steuerung eines hydraulischen Stellmotors

Info

Publication number
DE1111025B
DE1111025B DES49765A DES0049765A DE1111025B DE 1111025 B DE1111025 B DE 1111025B DE S49765 A DES49765 A DE S49765A DE S0049765 A DES0049765 A DE S0049765A DE 1111025 B DE1111025 B DE 1111025B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
valve
electrical
switching valve
mechanical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49765A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruben Hadekel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sperry Gyroscope Co Ltd
Original Assignee
Sperry Gyroscope Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Gyroscope Co Ltd filed Critical Sperry Gyroscope Co Ltd
Publication of DE1111025B publication Critical patent/DE1111025B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/0055Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots with safety arrangements
    • G05D1/0061Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots with safety arrangements for transition from automatic pilot to manual pilot and vice versa
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C13/00Control systems or transmitting systems for actuating flying-control surfaces, lift-increasing flaps, air brakes, or spoilers
    • B64C13/24Transmitting means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B9/00Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member
    • F15B9/16Systems essentially having two or more interacting servomotors, e.g. multi-stage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Einrichtung in Flugregelanlag ,en zur Steuerung eines hydraulischen Stellmotors Zusatz zum Patent 1061628 Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der im Hauptpatent 1061628 beschriebenen Steuereinrichtung für kombinierte Hand- und automatische Flugzeugsteueranlagen und dient zur Steuerung eines hydraulischen Stellmotors.
  • Die im Hauptpatent beschriebene Steuereinrichtung für kombinierte Hand- und automatische Flugzeugsteueranlagen geht aus von einer Einrichtung, die eine Ruderfläche über einen ersten Kanal durch Einrichtungen zur Erzeugung eines Abweichungssignals betätigt, wobei das Abweichungssignal von einer ersten Steuergröße abhängt, die entweder vom Ausschlag eines Handsteuers oder von einem aus einer automatischen Steuereinrichtung empfangenen Befehlssignal sowie vom Ruderausschlag gespeist wird, und die elAtrisch gesteuerte Einrichtungen vorsieht, die das elektrische Signal empfangen, und dadurch den Servomotor für das Ruder entsprechend betätigen. Diese Steuereinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Kanal vorgesehen ist, über den das Ruder durch ein Handsteuer betätigt werden kann und der einen hydraulischen Servomotor für die Ruderbetätigung und ein hydraulisches Ventil enthält, das durch mechanische Gestänge einerseits mit dem Handsteuer und andererseits mit dem Ruder in der Weise verbunden ist, daß bei einer Relativverschiebung zwischen Handsteuer und Ruder das Ventil Druckflüssigkeit in den Servomotor zur Betätigung des Ruders eintreten läßt und daß eine Umschalteinrichtung vorgesehen ist, die die Ruderbetätigung über den einen Kanal oder über den anderen Kanal ermöglicht. Ferner ist eine elektrische Differenzbildungsstufe vorgesehen, die aus den ihr von zwei Vorrichtungen gelieferten elektrischen Signalen eine elektrische Differenz-Regelgröße bildet. Die eine dieser Vorrichtungen liefert ein Befehlssignal, entsprechend der Bewegung, die einem Lastglied, z. B. einem Flugzeugruder, durch den hydraulischen Servomotor erteilt werden soll, und die andere ein negatives Rückführungssignal, abhängi" von der Bewegung eines Ausgangsgliedes des Servomotors. Weiterhin sieht die Steuereinrichtung vor: eine elektrische Steuervorrichtung mit Verbindungen für den Empfang der elektrischen Regelgröße, ein mechanisches Differenzbildungsglied, das zwischen dem Handsteuer und dem Ausgangsglied des Servomotors eingeschaltet ist oder wird und ein differenzbildendes Glied hat, das abhängig von der Differenz zwischen den Auslenkungen des Handsteuers und des Ausgangsgliedes des Servomotors verschoben wird. Die elektrische Steuervorrichtung und das mechanische Differenzbildungsglied steuern beide Ventilv.orrichtungen, die die Zufuhr von Druckflüssigkeit aus einer Druckquelle zum Servomotor regeln und damit Bewegungen des Ausgangsgliedes des Servomotors in der einen oder anderen Richtung hervorrufen. Ferner ist eine Steuerumschaltvorrichtung vorgesehen, die nach Wahl entweder das mechanische Differenzbildungsglied oder die elektrische Differenzbildungsstufe zur Steuerung des Motors wirksam machen und die andere unwirksam.
  • Bei der im Hauptpatent beschriebenen Steueranlage sind zwei Arbeitsweisen vorgesehen, und zwar eine elektrohydraulische und eine mechanisch-hydraulische. Bei der elektrohydraulischen Arbeitsweise gibt es zwei Möglichkeiten zur Bildung des elektrischen Signals, wobei in dem einen Fall eine Komponente' des elektrischen Befehlssignals durch ein Handsteuer geliefert wird, während im anderen Fall das elektrische Signal seine Speisung allein durch die Flugüberwachungsinstrumente erfährt. Bei jeder dieser beiden Formen der elektrischen Steuerung wirkt dem elektrischen Befehlssignal ein Rückführungssignal entgegen, und das Differenz- oder Abweichungssignal wird dazu verwendet, einen Wandler zu erregen, der ein Schaltventil bewegt. Dieses Schaltventil bewegt sich im Inneren eines Kolbenschiebers, der dem Schaltventil zwangläufig folgt. Dies hat zur Folge, daß der Kolbenschieber selbst die Zufuhr der Arbeitsflüssigkeit zum hydraulischen Hauptservomotor steuert.
  • Die mechanischhydraulische Arbeitsweise kann in Notfällen selbsttätig zur Wirkung gebracht werden oder nach Belieben in Tätigkeit gesetzt werden. Für die mechanischhydraulische Arbeitsweise dient ein gesondertes Steuerventil für den Servomotor, das mechanisch durch das Ausgangsglied einer mechanischen Differenzbildungseinrichtung betätigt wird, die einerseits mit dem Handsteuer und andererseits mit dem Ausgangsglied des Servomotors verbunden ist. Um die mechanischhydraulische Arbeitsweise in Tätigkeit zu setzen, werden durch ein Steuerumschaltventil hydraulische Verbindungen geschaltet, so daß das mechanisch betätigbare Ventil die Flüssigkeitszufuhr zum Servomotor steuert. Das Ausgangsglied eines Servomotors ist so angeordnet, daß es zwangläufig den Bewegungen des Handsteuers unter der Servowirkung folgt, die sich aus der Arbeitsweise des mechanisch betätigbaren Steuerventils unter dem Einfluß der mechanischen Differenzbildungseinrichtung ergibt.
  • Die Steuereinrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilvorrichtung zur Steuerung des Servomotors ein Steuerventil aufweist, das durch das eine oder andere von zwei Schaltventilen gesteuert wird, von denen das eine durch eine elektrische Differenzbildungsstufe über eine elektrische Steuervorrichtung und das andere Schaltventil durch die mechanische Differenzbildungseinrichtung betätigt wird, wobei die Steuerumschalteinrichtung ein Magnetventil aufweist, das so belastet ist, daß die mechanische Differenzbildungseinrichtung und das dieser entsprechende Schaltventil zur Steuerung des Steuerventils wirksam wird, wenn das Magnetventil gt ist, und die elektrische Differenzbildungsnicht erreg stufe und das dieser entsprechende Schaltventil zur Steuerung des Steuerventils wirksam wird, wenn das Magnetventil erregt ist, Jedes Schaltventil wird durch einen Kolbenschieber gebildet, wobei die beiden Schieber so miteinander verbunden sind, daß sie sich entsprechend bewegen und der Schieber des der elektrischen Differenzbildungsstufe zugeordneten Schaltventils den beweglichen Teil des Steuerventils bildet.
  • In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel dargestellt und zeigt denjenigen Teil der Steueranlage, der von der Fig. 1 des Hauptpatents abweAt.
  • Die Einrichtung weist einen nicht gezeigten Servomotor auf, der zur Steuerung eines Flugzeugruders, z. B. eines Höhenruders, dient und hydraulisch unter der Steuerung eines Steuerventils betätigt wird, das einen Hohlkolben 301, einen Zylinder 303 und einen Schaltventiltauchkolben 302 aufweist. Die Zufuhr der Flüssigkeit, die zum Steuerventil unter hohem Druck erfolgt, wird in der Zeichnung durch die in das Steuerventil eintretenden Pfeile gezeigt. Ferner isf ein Rücklaufweg niedrigen Drucks vorgesehen, der in der Zeichnung durch die aus dem Steuerventil herausführenden Pfeile gekennzeichnet ist. Der Schaltventilkolben ist mit einem Arm 243 eines elektrisch betriebenen Wandlers 208 verbunden.
  • Bei der elektrohydraulischen Arbeitsweise wird der ,nal gesteuert, das Wandler 208 durch ein Differenzsig durch Vergleichen in einer nicht gezeigten elektrischen Differenzbildungsstufe eines elektrischen Signals, das der Stellung des Ausgangsgliedes des Servomotors entspricht, entweder mit einem elektrischen Signal, das der Stellung eines nicht gezeigten Handsteuers entspricht, oder mit einem durch ein nicht gezeigtes Selbststeuergerät gelieferten Signal erhalten wird. Das dem Wandler 208 zugeführte Differenzsignal hat zur Folge, daß der Arm 243 den Tauchkolben 302 bewegt. Durch diese Bewegung des Tauchkolbens 302 wird die Flüssigkeitsströmung so gesteuert, daß der Hohlkolben 301 dieser Bewegung folgt. Durch die Bewegung des Hohlkoibens 301 werden öffnungen im Zylinder 303 freigegeben, wodurch die Flüssigkeitsströmung durch die Leitungen 304 und 305 gesteuert wird, die mit dem Servomotor verbunden sind. Wenn der Tauchkolben 302 aus der in der Zeichnung gezeigten Stellung nach links bewegt wird, wird die Leitung 304 mit der unter hohem Druck stehenden Flüssigkeit und die Leitung 305 mit der Niederdruckrücklaufleitung verbunden. Wenn der Hohlkolben 301 aus der in der Zeichnung gezeigten Stellung nach rechts bewegt wird, tritt eine Umkehr der Strömungsrichtung in den Leitungen 304 und 305 ein. Bewegt sich demnach der Schaltventiltauchkolben 302 unter der Wirkung eines Differenzsignals, das dem Wandler 208 zugeführt wird, so hat diese Bewegung eine Bewegung des Hohlkolbens 301 zur Folge und verursacht durch seine hydraulische Verbindung mit dem Servomotor eine Bewegung desselben. Diese Bewegung des Servomotors bewirkt außer der Betätigung des Flugzeugruders auch eine Veränderung des der elektrischen Differenzbildungsstufe zugeführten Si-"nals und verändert damit das dem Wandler 208 zugeführte Differenzsignal.
  • Bei der mechanisch-hydraulischen Arbeitsweise ist der Hohlkolben 301 durch einen in seiner Mitte schwenkbar gelagerten Hebel 306 mit dem Hohlkolben 307 eines weiteren Schaltventils verbunden. Dieses Schaltventil weist einen Tauchkolben 308 und einen Zylinder 309 auf. Der Tauchkolben 308 ist gelenkig mit der Mitte eines Hebels 310 verbunden, der zusammen mit den Gliedern 282 und 281 eine mechanische Differenzbildungseinrichtung darstellt. Das Glied 281 ist mit dem Ausgangsglied des Servomotors und das Glied 282 mit dem Handsteuer verbunden. Die Stellung des Tauchkolbens 308 wird durch die Differenz der Stellung zwischen den Gliedern 282 und 281 bestimmt, Diese Differenz bewirkt, daß der Tauchkolben 308 sich im Hohlkolben 307 bewegt, wodurch die Flüssigkeitsströmung in den hydraulischen Verbindungen zum Steuerventil so gesteuert wird, daß der Hohlkolben 301 des Steuerventils eine ähnliche Bewegung ausführt. über den Hebel 306 folgt der Hohlkolben 307 der Bewegung des Tauchkolbens 308 und gewährleistet daher, daß der Hohlkolben 301 des Steuerventils sich in eine entsprechende Stellung bewegt. Eine Bewegung des Kolbens 301 setzt demnach den Servomotor in Tätigkeit, so daß das Glied 281 so bewegt wird, daß der Tauchkolben 308 in seine Nullstellung zurückgeführt wird.
  • Es besteht die Möglichkeit für zwei Arbeitsweisen, wobei lediglich zu entscheiden ist, welches Schaltventil die Anlage steuern soll. Für diesen Zweck ist das Steuerumschaltventil in Form eines Magnetventils 311 vorgesehen. Das Ventil 311 weist einen Kolben 312, eine Feder 313 und eine Magnetspule 314 auf. Wenn die Magnetspule nciht erregt ist, zeigt der Kolben 31.2 durch eine Feder 313 die in der Zeichnung dargestellte Stellung an. In dieser Stellung steht das der mechanischen Differenzbildungseinrichtung zugeordnete Schaltventil unter der Steuerung des Hohlkolbens 301, so daß für die Anlage die mechanischhydraulische Arbeitsweise wirksam ist. Wenn die Magnetspule 314 erregt ist, bewegt sich der Kolben 312 gegen die Kraft der Feder 313 nach rechts, so daß die Verbindung zwischen dem Hohlkolben 301 und dem der mechanischen Differenzbildungseinrichtung zugeordneten Schaltventil unterbrochen wird und eine hydraulische Verbindung zwischen dem Hohlkolben 301 und dem dem Wandler 208 zugeordneten Schaltventil hergestellt wird. In dieser letzteren Stellung arbeitet die Anlage in der elektrohydraulischen Arbeitsweise. Diese Arbeitsweise ermöglicht nach Wahl des Piloten die Steuerung durch das Handsteuer oder wechselweise durch ein Selbststeuergerät.
  • Wenn die Vorrichtung aus dem einen oder anderen Grund bei der elektrohydraulischen Arbeitsweise versagt, wird der Strom zur Magnetspule 314 unterbrochen, so daß die Feder 313 den Kolben 312 in die in der Zeichnung gezeigte Stellung bringt und damit die Anlage selbsttätig auf die hydraulischmechanische Arbeitsweise umgeschaltet wird. Diese Umschaltung kann natürlich durch den Piloten nach Belieben herbeigeführt werden.
  • Um einem Umschaltstoß im Flugzeug während der Umschaltung von der elektrohydraulischen auf die mechanisch-hydraulische Arbeitsweise zu verhindern, ist der Kolben 301 des Steuerventils so ausgebildet, daß er langsam auf das mechanisch betätigte Schaltventil anspricht. Dieses verzögerte Ansprechen gewährleistet einen weichen Übergang der Steuerung beim Umschalten auf die mechanisch-hydraulische Arbeitsweise.
  • Wenn gewünscht, kann das Magnetventil 311 so gestaltet werden, daß es langsam umschaltet. Eine bekannte Einrichtung weist ein Umschaltventil auf, bei dem sich der Kolben während einer ersten Stufe rasch bewegt, um die durch ein elektrisch betätigtes Schaltventil ausgeübte Steuerung abzuschalten, und während einer zweiten Stufe langsam bewegt, um allmählich die Steuerung durch das mechanisch betätigte Ventil herbeizuführen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung in Flugregelanlagen zur Steuerung eines hydraulischen Stelknotors nach Patent 1061628, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilvorrichtung zur Steuerung des Stellmotors ein Steuerventil (301) aufweist, das durch das eine oder das andere von zwei Schaltventilen gesteuert wird, von denen das eine Schaltventil (302) durch eine elektrische Differenzbildungsstufe über eine elektrische Steuervorrichtung (208) und das andere Schaltventil (307, 308, 309) durch die mechanische Differenzbildungseinrichtung (310, 282, 283) betätigt wird, wobei die Steuerumschalteinrichtung ein Magnetventil (311) aufweist, das so belastet ist, daß die mechanische Differenzbildungseinrichtung und das dieser entsprechende -Schaltventil zur Steuerung des Steuerventils wirksam wird, wenn das Magnetventil nicht erregt ist, und die elektrische Differenzbildungsstufe und das dieser entsprechende Schaltventil zur Steuerung des Steuerventils wirksam wird, wenn das Magnetventil erregt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schaltventil einen Tauchkolben (308; 302) und einen Hohlkolben (307; 301) aufweist, wobei die beiden Hohlkolben so miteinander verbunden sind, daß sie sich einander entsprechend bewegen und der Hohlkolben des der elektrischen Differenzbildungsstufe zugeordneten Schaltventils den beweglichen Teil des Steuerventils bildet. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung so getroffen ist, daß das Steuerventil (301) auf das der mechanischen Differenzbildungseinrichtung (282, 283, 310) zugeordnete Schaltventil (307, 308, 309) ausreichend langsam anspricht, um einen stärkeren Umschaltstoß in einem Flugzeug, in das die Anlage eingebaut ist, beim Übergang von der Steuerung durch die elektrische Differenzbildungsstufe auf die Steuerung durch die mechanische Differenzbildungseinrichtung zu verhindern.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 803 573.
DES49765A 1955-07-29 1956-07-28 Einrichtung in Flugregelanlagen zur Steuerung eines hydraulischen Stellmotors Pending DE1111025B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1111025X 1955-07-29

Publications (1)

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DE1111025B true DE1111025B (de) 1961-07-13

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ID=10874795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES49765A Pending DE1111025B (de) 1955-07-29 1956-07-28 Einrichtung in Flugregelanlagen zur Steuerung eines hydraulischen Stellmotors

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DE (1) DE1111025B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174619B (de) 1961-07-18 1964-07-23 Ernst Heinkel Flugzeugbau G M Vorrichtung zum Steuern und Regeln der Fluglage und Schubkraft von lotrecht startenden und landenden Flugzeugen
DE1225965B (de) * 1961-07-14 1966-09-29 Smith & Sons Ltd S Schaltungsanordnung, insbesondere fuer Flugregelanlagen von Luftfahrzeugen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB803573A (en) * 1954-08-25 1958-10-29 Sperry Gyroscope Co Ltd Control systems for aircraft

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