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DE1111093B - Einwickelmaschine - Google Patents

Einwickelmaschine

Info

Publication number
DE1111093B
DE1111093B DED30138A DED0030138A DE1111093B DE 1111093 B DE1111093 B DE 1111093B DE D30138 A DED30138 A DE D30138A DE D0030138 A DED0030138 A DE D0030138A DE 1111093 B DE1111093 B DE 1111093B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
support plate
opening
support
wrapping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED30138A
Other languages
English (en)
Inventor
Bryan Ernest Marden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Charles E Douglas & Co Ltd
Original Assignee
Charles E Douglas & Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Charles E Douglas & Co Ltd filed Critical Charles E Douglas & Co Ltd
Publication of DE1111093B publication Critical patent/DE1111093B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/54Wrapping by causing the wrapper to embrace one end and all sides of the contents, and closing the wrapper onto the opposite end by forming regular or irregular pleats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Einwickelmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Einwickelmaschinen, die eine mit einer Öffnung versehene Platte oder einen Tisch zum Auflegen und Abstützen eines Blattes Einwickelmaterial, eine Tragvorrichtung zum Halten eines durch die Öffnung der Platte mit dem Einwickelmaterial hindurchgestoßenen, teilweise eingewickelten Gegenstandes und eine mittels eines Hebels od. dgl. zu erweitemde oder zu verengende Irisblende unter der Öffnung der Platte aufweisen, um die Kanten des Einwickelmaterials über dem Gegenstand zusammenzuziehen, während er von der Tragplatte der Tragvorrichtung gehalten ist.
  • Vorrichtungen dieser Art sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Allen diesen Ausführungen ist der Nachteil gemeinsam, daß das Auswerfen der fertig verpackten Gegenstände nur ungenügend bzw. mit teuren und umständlichen Mitteln gelöst ist.
  • So müssen beispielsweise die verpackten Gegenstände nach oben durch die Öffnung wieder ausgeworfen werden, durch welche sie mit dem Blatt Einwickelmaterial zunächst in die Vorrichtung eingeführt werden. Das nächste Blatt Einwickelmaterial kann also erst aufgelegt werden, wenn der vorhergehende Gegenstand ausgeworfen ist. Da die Tragvorrichtung außerdem beispielsweise tassenförmig ausgebildet ist, muß der Gegenstand vor dem Verpacken stets genau auf die Mitte dieser Tasse gelegt werden.
  • Bei einer anderen Vorrichtung können die Gegenstände nach dem Verpacken zwar auf der Unterseite des Tisches ausgeworfen werden, jedoch ist hier eine Tragvorrichtung, welche die Gegenstände während des Verpackens abstützt, gar nicht vorgesehen, so daß nur beutelförmige Verpackungen hergestellt werden können. Schließlich ist auch eine Einwickelvorrichtung für Tabletten bekannt, bei der die einzelnen Tabletten mit dem Einwiekelblatt durch eine Öffnung in einen becherförmigen Halter geschoben werden, der im Inneren einen Ring aufweist, welcher der Tablettenform angepaßt ist. Nachdem die hochstehen den Enden des Einwickelblattes umgelegt und der Einwickelvorgang also beendet ist, wird der becherförmige Halter über ein Hebelsystem auf einen Anschlag herabgeschwenkt, der durch den Haltering hindurch die verpackte Tablette auf eine schrägstehende Rutsche stößt. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht hauptsächlich darin, daß die Tabletten ebenfalls genau zentral eingeIegt werden müssen und der HaI-ter bzw. sein eingesetzter Ring jeweils nur für eine bestimmte Tablettenform und -gröBe geeignet ist.
  • Außerdem ist diese Einwickelvorrichtung nur für Gegenstände mit geringem Gewicht geeignet.
  • Um die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und eine möglichst einfach aufgebaute, jedoch vieIseitig zu verwendende Einwickelmaschine zu schaffen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Tragvorrichtung mit der Tragplatte für den zu verpackenden Gegenstand unterhalb der Irisblende um eine senkrecht stehende Spindel seitlich verschwenkbar anzuordnen und ihr einen ortsfesten Anschlag derart zuzuordnen, daß der eingewickelte Gegenstand gegen ihn stößt und dadurch von der Tragplatte abgeschoben wird.
  • Zum Auffangen dieses Gegenstandes ist unterhalb der ebenen Tragplatte, wie an sich bekannt, eine Rutsche vorgesehen, die aus einer um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagerten Platte od. dgl. besteht, welche sich unter dem Gewicht des eingewickelten Gegenstandes schräg nach unten einstellt, so daß dieser von ihr abrutschen und auf eine Fördervorrichtung oder in einen Behälter geIangen kann.
  • Bei der praktischen Ausführung ist in der Rutsche ein kreisbogenförmiger Schlitz vorgesehen, der von einer die Tragplatte tragenden, senkrecht stehenden Stange durchsetzt ist und das Verschwenken der Tragvorrichtung zuläßt.
  • Deshalb ist auch die Stange über einen radial zu ihr unterhalb der Rutsche verlaufenden Arm mit der schwenkbaren, senkrecht stehenden Spindel verbunden. Letzterer ist zum Verschwenken eine Betätigungsvorrichtung, beispielsweise ein Fußhebel, zugeordnet.
  • Oberhalb der Platte oder des Tisches zum Auflegen des Einwickelmaterials ist, wie bei bekannten Vorrichtungen. eine mit einer Öffnung versehene Formplatte an einem ringförmigen, schwenkbaren Halter angeordnet. Erfindungsgemäß steht dieser Halter nun über ein Hebelsystem mit der schwenkbaren, senkrecht stehenden Spindel zum Verschwenken der Tragvorrichtung derart in Verbindung, daßdie Bewegung der Betätigungsvorrichtung gleichzeitig die Tragvorrichtung seitlich und den Halter nach oben schwenkt. Zwei getrennte Betätigungsvorrichtungen, wie bei bekannten Einwickelmaschinen, sind also nicht erforderlich.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einwickelmaschine dargestellt, die die Merkmale gemäß der Erfindung aufweist, und zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht der Einwickelmaschine in der Stellung, die sie einnimmt, nachdem ein Gegenstand eingewickelt worden ist, sich aber noch an der Einwickelstelle in der Maschine befindet, und Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht der Maschine in der Stellung, in der sie sich befindet, nachdem die Ausstoßvorrichtung zum Auswerfen des eingewickelten Gegenstandes betätigt worden ist.
  • Zum besseren Verständnis ihrer Wirkungsweise ist fast der gesamte Aufbau der Einwickelmaschine beschrieben, also auch solche Teile, die nicht Gegenstand der Erfindung sind. Die Maschine weist einen im wesentlichen kastenähnlichen Behälter oder Rahmen 1 auf, dessen oberer Teil aus einer rechteckigen Platte 2 bzw. einem Tisch besteht, die in der Mitte mit einer großen kreisrunden Öffnung 3 versehen ist.
  • Diese Öffnung ist mit einer feststehenden unteren Formplatte ausgerichtet und bestimmt deren Lage.
  • Die mittlere Öffnung in dieser unteren Formplatte kann irgendeine gewünschte Form und Größe haben, um sich dem einzuwickelnden Gegenstand anzupassen. Unmittelbar unter dieser Öffnung ist eine im wesentlichen flache Tragplatte 4 von kreisrunder oder irgendeiner anderen zweckmäßigen Form angeordnet, die am oberen Ende einer senkrecht stehenden Stange 5 befestigt ist, welche gleitend in einem senkrechten Rohr 6 steckt.
  • Die oberste Stellung der Tragplatte4 wird durch einen verstellbaren Anschlagring7 auf der Stange 5 bestimmt, der mit dem unteren Ende 8 des senkrechten Rohres 6 in Berührung kommt. Dieser Anschlagring ist so eingestellt, daß der obere Teil der Tragvorrichtung, nämlich die Tragplatte4, gerade in die mittlere Öffnung der unteren Formplatte hineingeführt wird. Die Tragvorrichtung wird normalerweise durch zwei Schraubenfedern 9 in dieser Lage gehalten. Die Schraubenfedern9 sind zwischen einem an dem Rohr 6 befestigten BundlO und einem an der senkrechten Stange befestigten Bund 11 gespannt.
  • Ebenso kann die Tragvorrichtung auch mittels eines Gegengewichtes in ihrer obersten Lage gehalten werden, das über einen Hebelmechanismus mittels einer Stützwelle wirksam wird, die quer im Rahmen angeordnet und mit einem gegabelten Ende versehen ist, das sich an gegenüberliegende Seiten der senkrechten Stange anlegt und in gleitender Berührung mit der Unterseite der Tragplatte steht.
  • Unmittelbar unterhalb der unteren Formplatte befindet sich eine Verschlußvorrichtung 12 nach Art einer Irisblende, die aus einer Mehrzahl von gebogenen Blättern und Platten gebildet wird, welche gelenkig mit einem Betätigungsgriffl3 verbunden sind, der an der Seite aus dem Rahmenl herausragt. Durch die Bewegung des Betätigungshebels 13 in der einen oder anderen Richtung wird die Öffnung in der Mitte der Verschlußvorrichtung 12 erweitert oder verengt.
  • Dabei ist diese mittlere Öffnung so angeordnet, daß sie in einer Achse mit der Tragplatte 4 und der kreisförmigen Öffnung 3 in der Platte 2 liegt.
  • Unmittelbar oberhalb der unteren Formplatte und damit der Platte 2 befindet sich eine entsprechende. aber entgegengesetzt angeordnete Formplatte. Diese ist an der Unterseite einer ringförmigen Tragvorrichtung oder eines Halters 14 befestigt, die schwenkbar gelagert und durch ein Gegengewicht 15 so ausbalanciert ist, daß sie in jeder gewünschten Lage festgehalten werden kann.
  • Zweckmäßigerweise ist diese ringförmige Tragvorrichtung 14 an einen Tragarm 16 angeschraubt, der an einer schwenkbar auf einer Querwelle 18 gelagerten Büchse 17 angeordnet ist, welche mit beiden Enden in Lagerböcken 19 am oberen Teil des Rahmens 1 steckt. Das Gegengewicht 15 ist an einem geneigten, mit der Büchsel7 verschraubten Schaft angebracht. An der Büchse :f7 ist ein aufwärts gerichteter, gebogener Arm20 befestigt, der in einem Handgriff 21 endet und in der Nähe seines Endes mit einem querliegenden Stift 22 versehen ist. Dieser Stift trägt an seinem Ende einen kreisförmigen Druckkopf23, der so angeordnet ist, daß er in die Öffnungen der Formplatten eindringen kann, wenn der gebogene Arm 20 abwärts geschwenkt wird.
  • Beim Betrieb wird der ringförmige Halter 14 mit der oberen Formplatte angehoben und ein Blatt aus durchsichtiger Zellulosefolie oder aus einem anderen geeigneten Einwickelmaterial zentrisch auf die Fläche der feststehenden Platte 2 gelegt. Dann wird der ringförmige Halter 14 mit der oberen Formplatte in ihre untere Lage gesenkt, so daß das Blatt aus Einwickelmaterial gespannt zwischen den beiden Platten gehalten wird. Der einzuwickelnde Gegenstand wird nunmehr etwa in der Mitte auf das Blatt gelegt, das ausgebreitet über der mittleren Öffnung der Formplatten liegt, und die Tragplatte4 wird mittels der Federn 9 in ihrer obersten Lage gehalten, um den Gegenstand in dieser Lage abzustützen. Der Handgriff 21 an dem gebogenen Arm 20 wird dann abwärts gezogen, wodurch der Druckkopf23 auf den mittleren Teil des Gegenstandes gesenkt wird und diesen nach abwärts auf die Tragplatte4 drückt und letztere in eine eingestellte Endlage senkt, in der ein schwenkbarer Anschlag 38 mit dem verstellbaren Anschlagring7 in Berührung kommt. Durch diese Bewegung wird das Blatt Einwickelmaterial aus allen Richtungen radial nach innen, von seinem Umfang aus gesehen, gezogen und um den Gegenstand gewickelt.
  • Die Tragvorrichtung wird nunmehr in dieser Lage festgehalten, während der Betätigungsgriff 13 des Irisblendenverschlusses 12 so betätigt wird, daß sich die mittlere Öffnung verengt, bis nur eine kleine kreisförmige Lücke zwischen den Blättern der Verschlußvorrichtung und dem Druckkopf 23 übrigbleibt.
  • Durch das Zusammenziehen der Verschlußvorrichtung 12 werden die aufwärts stehenden Kanten des Einwickelmaterials über den oberen Teil des Gegenstandes gezogen. Die Verschlußvorrichtung 12 wird dann so weit geöffnet, daß ein mit Klebstoff versehenes oder durch Wärmeeinwirkung aufzuklebendes Etikett auf den zusammengefalteten Enden des Einwickelmaterials befestigt werden kann.
  • Bei einem abgewandelten Verfahren, bei dem die aneinanderliegenden Kanten des Einwickelmaterials durch Wärmeeinwirkung miteinander verklebt werden sollen, kann der Gegenstand mit der Tragplatte 4 von Hand heruntergedrückt und ein Versiegelungskopf an Stelle des Druckkopfes23 verwendet werden, der die Form eines Zylinders oder eine andere Form aufweist, dessen Unterseite im wesentlichen flach ausgebildet ist und der ein elektrisches Heizelement enthält, das mit Strom beschickt wird und thermostatisch gesteuert sein kann. Dieser Versiegelungskopf ist am Ende des Stiftes22 befestigt, der verstellbar an dem gebogenen Tragarm 20 angebracht ist, so daß der Versiegelungskopf nach abwärts durch die Öffnung der Verschlußvorrichtung geschwenkt werden kann.
  • Soll das Einwickelmaterial während des Einwickelvorganges sauber gefaltet werden, können die oberen und unteren Formplatten gegen ein Formplattenpaar ausgetauscht werden, das mit einer Mehrzahl von Rippen versehen ist, die radial um deren mittlere Öffnung angeordnet sind, wobei die Rippen der einen Formplatte sich genau mit den Rippen der anderen Formplatte decken.
  • Bei dieser Anordnung wird das Einwickelmaterial, nachdem es auf die untere Formplatte gelegt und die obere Formplatte abgesenkt worden ist, zwischen den gegenüberliegenden Rippen zusammengequetscht, so daß beim Absenken des Versiegelungskopfes und Niederdrücken des einzuwickelnden Gegenstandes das Einwickelmaterial selbsttätig in regelmäßige Falten gelegt wird, und zwar entsprechend der Ausbildung und Anzahl der vorgesehenen Rippen.
  • Um das Entfernen des eitigewickelten Gegenstandes aus der Maschine zu erleichtern, sind die die Tragplatte 4 tragende Stange 5 und das Rohr 6, in dem diese gelagert ist, so angeordnet, daß sie sich in waagerechter Ebene bewegen lassen. Dadurch kann bei Beendigung des Einwickelvorganges die Tragplatte 4 zur Seite bewegt werden und der eingewikkelte Gegenstand 24 auf eine Rutsche oder Plattform 25 fallen und aus der Maschine entfernt werden.
  • Zweckmäßigerweise wird das Rohr 6 mittels eines waagerechten Arms 26 in seiner Lage gehalten, der an einer BüchselO angeschweißt ist und mit einer senkrecht stehenden Spindel 27 in Verbindung steht, die über ein Hebelsystem 28, 29 und 30 mit der Büchse 17 verbunden ist, welche zum Steuern des ringförmigen Halters 14 für die obere Formplatte dient. Gleichzeitig ist die senkrecht stehende Spindel 27 über ein Hebelsystem31, 32, 33, 34 und 35 mit einer Betätigungsvorrichtung, beispielsweise einem Fußhebel 36, verbunden, so daß sie mittels dieses Fußhebels oder durch Heben der oberen Formplatte geschwenkt werden und den waagerechten Arm 26 in einer waagerechten Ebene verschwenken kann.
  • Dadurch werden die senkrecht stehende Stange 5 und die Tragplatte 4 aus der Arbeitsstellung herausgeführt, und es ist irgendein ortsfester Anschlag vorgesehen, an den eine Seite des eingewickelten Gegenstandes24 anschlägt, so daß dieser von der Trag platte herabgeschoben wird, wenn letztere weiterbewegt wird.
  • Zweckmäßigerweise wird die Stange 5 der Tragvorrichtung zusammen mit dem Rohr 6 durch einen Schlitz 37 der Plattform oder Rutsche 25 geführt, die den Gegenstand 24 aufnimmt, wenn er von der Tragplatte 4 herabgeschoben ist. Dieser Schlitz ist kreis- bogenförmig ausgebildet, um die Schwenkbewegung der Stange 5 zu ermöglichen. Die Rutsche 25 ist um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert und so angeordnet, daß sie normalerweise, wie in Fig. 1 dargestellt, eine im wesentlichen waagerechte Lage einnimmt, sich jedoch in eine geneigte Lage schwenken läßt, wenn sie den eingewickelten Gegenstand aufnimmt, wie in Fig.2 dargestellt, so daß der Gegenstand selbsttätig auf ein in geeigneter Weise angeordnetes Förderband oder in eine Aufnahmevorrichtung rutscht.
  • Wenn der Fußhebel 36 losgelassen wird, kehrt die Vorrichtung selbsttätig unter der Einwirkung des Gewichts der Tragvorrichtung 14 in die Normallage zurück, welche auf die Platte 2 zurückfällt und über die Hebelsysteme die senkrecht stehende Stange 5 mit der Tragplatte 4 veranlaßt, in die Lage unter der Öffnung 3 zurückzuschwenken. Gleichzeitig wird die Sperrklinke38 vom Anschlag 7 mittels eines kleinen Hebels 39 weggestoßen, der durch einen Arm 40 betätigt wird, welcher an der schwenkbaren Spindel 27 befestigt ist. Dabei wirkt der Hebel 39 auf einen Bowdenzug41 ein und zieht die Sperrklinke38 entgegen der Wirkung ihrer Feder aus ihrer Sperrlage heraus.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einwickelmaschine, die eine mit einer Öffnung versehene Platte oder einen Tisch zum Auflegen und Abstützen eines Blattes Einwickelmaterial, eine Tragvorrichtung zum Halten eines durch die Öffnung der Platte mit dem Einwickelmaterial hindurchgestoßenen, teilweise eingewickelten Gegenstandes und eine mittels eines Hebels od. dgl. zu erweiternde oder zu verengende Irisblende unter der Öffnung der Platte aufweist, um die Kanten des Einwickelmaterials über dem Gegenstand zusammenzuziehen, während er von der Tragplatte der Tragvorrichtung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (4, 5) mit der Tragplatte um eine senkrecht stehende Spindel (27) unter der Öffnung (3) der Platte (2) seitlich verschwenkbar angeordnet und ihr ein ortsfester Anschlag derart zugeordnet ist, daß der eingewickelte Gegenstand (24) gegen ihn stößt und dadurch von der Tragplatte abgeschoben wird.
  2. 2. Einwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auffangen des von der Tragplatte (4) abgeschobenen eingewickelten Gegenstandes (24) unterhalb der Tragplatte, wie an sich bekannt, eine Rutsche (25) vorgesehen ist, die aus einer um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagerten Platte od. dgl. besteht, die sich unter dem Gewicht des eingewickelten Gegenstandes (24) schräg nach unten gerichtet einstellt.
  3. 3. Einwickelmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rutsche (25) ein kreisbogenförmiger Schlitz (37) vorgesehen ist, der von einer die Tragplatte (4) tragenden, senkrecht stehenden Stange (5) durchsetzt ist.
  4. 4. Einwickelmaschine nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht stehende Stange (5) über einen radial zu ihr unterhalb der Rutsche (25) verlaufenden Arm (26) mit der schwenkbaren Spindel (27) verbunden und letzterer zum Verschwenken eine Betätigungsvorrichtung (36), beispielsweise ein Fußhebel, zugeordnet ist.
  5. 5. Einwickelmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4 mit einer über der Platte zum Auflegen des Einwickelmaterials mit einer Öffnung versehenen Formplatte an einem ringförmigen, schwenkbaren Halter, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) über ein Hebelsystem (28, 29, 30) mit der senkrecht stehenden, schwenkbaren Spindel (27) derart in Verbindung steht, daß die Bewegung der Betätigungsvorrichtung (36) gleichzeitig die Tragvorrichtung (4, 5) seitlich und den Halter (14) nach oben schwenkt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 439 299, 139 379; britische Patentschrift Nr. 692 858; USA.-Patentschrift Nr. 2656 659.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 028 934.
DED30138A 1958-03-06 1959-03-06 Einwickelmaschine Pending DE1111093B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB1111093X 1958-03-06

Publications (1)

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ID=10874807

Family Applications (1)

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DED30138A Pending DE1111093B (de) 1958-03-06 1959-03-06 Einwickelmaschine

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