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DE1110874B - Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregruppen tragenden Kationen-austauschern auf Polymerisationsbasis - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregruppen tragenden Kationen-austauschern auf Polymerisationsbasis

Info

Publication number
DE1110874B
DE1110874B DEV18522A DEV0018522A DE1110874B DE 1110874 B DE1110874 B DE 1110874B DE V18522 A DEV18522 A DE V18522A DE V0018522 A DEV0018522 A DE V0018522A DE 1110874 B DE1110874 B DE 1110874B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
oxidizing
carboxylic acid
polymerization
acid groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV18522A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Friedrich Wolf
Dipl-Chem Hans Reuter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Filmfabrik Wolfen VEB
Original Assignee
Filmfabrik Wolfen VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Filmfabrik Wolfen VEB filed Critical Filmfabrik Wolfen VEB
Priority to DEV18522A priority Critical patent/DE1110874B/de
Priority to BE596709A priority patent/BE596709A/fr
Publication of DE1110874B publication Critical patent/DE1110874B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment
    • C08F8/06Oxidation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F2810/00Chemical modification of a polymer
    • C08F2810/20Chemical modification of a polymer leading to a crosslinking, either explicitly or inherently

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuregruppen tragenden Kationenaustauschern auf Polymerisationsbasis Bekannt sind bereits eine große Anzahl verschiedenartiger Kationenaustauscher mit Carbon- oder Sulfonsäuregruppen auf Kondensations- oder Polymerisationsbasis, beispielsweise die Kunstharzaustauscher auf Kondensationsbasis aus Phenol, Formaldehyd, Resorcylsäure oder aus Resorcin, Formaldehyd, Chloressigsäure oder die Polymerisationsharze aus Acrylsäure. Die Carbonsäuregruppen tragenden schwach sauren Austauscher dienen vornehmlich zur Entcarbonisierung von Gebrauchswässern, um den Carbonat- oder Bicarbonatgehalt herabzusetzen, z. B. bei Speisewässern für Dampfkessel für Kraftwerke. Die Nachteile der Korden sationsharze beruhen zum Teil auf ihrer Unbeständigkeit bei bestimmten pH-Bereichen, ihrer grobstükkigen Form und ihrer relativ geringen Temperaturbeständigkeit.
  • Diese Nachteile werden im allgemeinen durch solche Kunstharzaustauscher vermieden, die durch Polymerisationsreaktionen hergestellt sind, weshalb man auch mehr und mehr dazu übergeht, ionenaustauschende Kondensationsharze durch geeignete Polymerisationsharze zu ersetzen. Es gibt zwar bereits schwach saure, Carbonsäuregruppen tragende Kationenaustauscher, bei denen durch Polymerisation von Acrylsäure ein Harz mit austauschaktiven Carbonsäuregruppen hergestellt wird. Dagegen sind bisher auf Basis eines aromatischen Polymerisates, wie vernetztes Polystyrol od. dgl., nur solche Kationenaustauscher bekannt, bei denen die stark sauren Sulfosäuregruppen eingeführt sind. Es ist bisher noch nicht gelungen, auf der Basis dieser aromatischen Copolymerisate Carbonsäuregruppen tragende Ionenaustauscher zu synthetisieren, da die Einführung solcher Carbonsäuregruppen bisher auf unüberwindliche Schwierigkeiten stieß. Der Vorteil der vorzugsweise aus Aromaten und nicht aus Aliphaten aufgebauten Austauscher liegt in ihrer größeren thermischen und mechanischen Stabilität, die im engen Zusammenhang mit der molekularen Struktur dieser Verbindungen steht und deshalb einen vorteilhafteren technischen Einsatz gestattet.
  • Die Erfindung setzt-sich nun zum Ziel, auch derartige schwach saure Kationenaustauscher aus vorwiegend aromatischen Copolymerisaten herzustellen.
  • Dies~gelingt erfindungsgemäß, wenn man an sich bekannte Halogenalkylgruppen enthaltende Copolymerisate, die aus mindestens einem aromatischen Kohlenwasserstoff mit einer oder auch mehr Vinylgruppen und einem Vernetzer bestehen, mit Oxydationsmitteln behandelt.
  • Als aromatische Kohlenwasserstoffe sind vorzugs- weise Polystyrol, seine Derivate, wie a-Chlorstyrol p-Chlormethylstyrol, oder seine Homologen, z. B. p-Äthylstyrol, p-Methylstyrol, Dimethylstyrol, Divinylbenzol, geeignet. Als Vernetzer werden am besten zwei oder mehr Vinylgruppen enthaltende Verbindungen aliphatischer oder aromatischer Natur verwendet, z. B. Divinylbenzol, Divinyläther, bestimmte Acrylsäurealkylester oder Butadien. Aber auch andere als Vernetzungsmittel bekannte Verbindungen, wie Formaldehyd, können am Aufbau des Copolymerisates beteiligt sein. Die Copolymerisation selbst kann nach den üblichen, bereits zum Stand der Technik gehörenden Verfahren durchgeführt sein beispielsweise unter Verwendung eines Polymerisationskatalysators, in Suspension und unter Erwärmung.
  • Die Chlormethylgruppe kann in diese vernetzten Polystyrole durch a-Bromdimethyläther, a-Chlordimethyläther, a,a'-Dichlordimethyläther, Methylenbromid oder eine Mischung aus ParaformaIdehyd und Chlorwasserstoff nach ebenfalls an sich bekannten Methoden erfolgt sein. Am besten hat sich Mono-. chlordimethyläther bewährt, mit dem man leicht etwa 85 °/a der theoretisch chlormethylierbaren - Benzolkerne mit Chlormethylgruppen besetzen kann. Man macht sich dabei die Eigenschaft qe5 -. M6nochlordimethyläthers, das Polymerisat -aufzuquellen, zunutze und kann dadurch ohne zusätzliches Quellmittel arbeiten. Als Chlormethylierungskatalysatoren verwendet man die üblichen Friedel-Crafts-Katalysatoren, wie Bortrifluoridj Aluminiumchlorid, Zinkchlorid, Zinntetrachlorid, Aluminiumbromid, Eisen(III)-chlorid, Antimonpentachlorid.
  • Als Oxydationsmittel können die als solche bekannten Chemikalien eingesetzt werden, z. B. konzentrierte Salpetersäure, Chromschwefelsäure.
  • Wasserstoffsuperoxyd, Lösungen von Chromaten, Bichromaten, Nitraten in Wasser, Schwefelsäure, Salpetersäure oder auch alkalischen Lösungen, Gemische dieser Verbindungen und Lösungen, die Willgerodt-Mischung aus sekundärem Amin und Schwefel. Beim Arbeiten mit der Willgerodt-Mischung, wobei man vorzugsweise die aus Morpholin und Schwefel bestehende Mischung einsetzt, entsteht als Zwischenprodukt das Säureamid des gewünschten, Carbonsäuregruppen enthaltenden Austauschers, das noch zu verseifen ist, beispielsweise durch Erwärmen mit konzentrierter Schwefelsäure.
  • Besonders bewährt haben sich Oxydationsmittel, die auf der oxydierenden Wirkung des Nitrations beruhen. So ist bereits die konzentrierte Salpetersäure (30 bis 70°/o) gut als Oxydationsmittel geeignet und führt zu Harzen mit sehr guten Kapazitäten. Noch etwas bessere Produkte werden aber erhalten, wenn man die konzentrierte Salpetersäure mit konzentrierten bis gesättigten Nitratlösungen, insbesondere denen der Alkalinitrate, vermischt. Die gewünschte Oxydationsreaktion ist offensichtlich gerade durch diese Kombination von oxydierend wirkenden Nitrationen, sauren Wasserstoffionen und Metallionen besonders begünstigt. Weitere Zusätze oxydierend wirkender Verbindungen zu diesem Oxydationsgemisch können diese Wirkung noch unterstützen.
  • An Oxydationsmitteln, welche meist in flüssiger Phase oder durch Vermittlung einer Flüssigkeit wirken, verwendet man allgemein so viel, daß das chlormethylierte Copolymerisat gut bedeckt ist und sich gut rühren läßt. Man arbeitet vorzugsweise bei Normaldruck und bei Temperaturen zwischen 100 und 1300 C, jedoch ist die Oxydation auch bei niedrigeren und höheren Temperaturen und unter Druck ausführbar. Ein Vorquellen des chlormethylierten Harzes in organischen Lösungsmitteln, wie Dichloräthan, die vom Oxydationsmittel nicht angegriffen werden und sich eventuell während der Reaktion durch physikalische Trennoperationen aus der Mischung entfernen lassen, kann zweckmäßig sein. Nach beendeter Reaktion kühlt man auf Zimmertemperatur ab, wäscht die anhaftende überschüssige Säure aus und erhält Ionenaustauscher mit Carbonsäuregruppen, die je nach Ausgangspolymerisat, Oxydationsmittel und Versuchsdurchführung eine Gesamtgewichtskapazität von etwa 2 bis 6 mval/g Trockensubstanz zeigen.
  • Beispiel 1 a) Polymerisation In einem l-l-Dreihalskolben werden unter Rühren 270 g Monostyrol und 29,2 g Divinylbenzol (41 °/oig) unter Verwendung eines Polymerisationskatalysators in Suspension in bekannter Weise polymerisiert. Man erhitzt auf 950 C und hält 6 Stunden bei dieser Temperatur und fortwährendem Rühren. Es wird ein kugelförmiges, vernetztes Polymerisat erhalten, welches bei 100° C im Trockenschrank getrocknet wird. b) Chiormethylierung Man läßt 100 g des oben erhaltenen Polymerisate! in 400 ml Monochlordimethyläther aufquellen und setzt 30 g Zinntetrachlorid zu. Anschließend erwärmt man 8 Stunden auf 45 bis 500 C im Wasserbad und erhält nach dem Abkühlen und Auswaschen mit Wasser ein Produkt, welches 19,4 0/o Chlor enthält.
  • Das chlormethylierte Harz läßt man an der Luft trocknen. c) Oxydation 30 g dieses an sich bekannten chlormethylierten Polystyrols erhitzt man unter Rühren mit 150 ml einer Mischung aus 1 Teil konzentrierter Salpetersäure und 2 Teilen gesättigter Kaliumnitratlösung auf 100 bis 1100 C. Nach 10 Stunden Reaktionsdauer wird abgekühlt und mit destilliertem Wasser der Uberschuß an Oxydationsmittel herausgewaschen.
  • Der erhaltene Ionenaustauscher zeigt eine Gesamtgewichtskapazität von 4,8 mvallg Trockensubstanz.
  • Beispiel 2 76 g lufttrockenes Polymerisat, welches nach der Vorschrift im Beispiel 1, a) und b) hergestellt ist, wird in 250 ml Morpholin mit 32 g Schwefel (Oxydation mittels Willgerodt-Kindler-Reaktion) 15 Stunden auf 127 bis 1300 C erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Harz mit verdünnter Schwefelsäure gewaschen und anschließend mit 200 ml konzentrierter Schwefelsäure auf 1000 C erhitzt. Innerhalb von 10 Stunden wird das als Zwischenprodukt auftretende Säureamid verseift. Nach dem Abkühlen wird die Säure mit Wasser ausgewaschen. Das Harz zeigt eine Gesamtgewichtskapazität von 2 mval/g Trockensubstanz.
  • Beispiel 3 30 g des nach Vorschrift im Beispiel 1, a) und b) erhaltenen chlormethylierten Harzes werden mit 150 ml konzentrierter Salpetersäure (d = 1,403) 10 Stunden auf 100 bis 1100 C erhitzt. Die Salpetersäure wird nach dem Abkühlen vom Harz getrennt und der entstandene Ionenaustauscher mit destilliertem Wasser säurefrei gewaschen. Es wird eine Gesamtgewichtskapazität von 4,5 mval/g Trockensubstanz gemessen.
  • Beispiel 4 120 ml einer Mischung aus 2 Teilen gesättigter Kaliumnitratlösung mit 1 Teil konzentrierter Salpetersäure (d=1,403) werden mit 15 g Kaliumbichromat versetzt. Zu diesem Oxydationsgemisch werden 30 g des nach Vorschrift 1, a) und b) hergestellten chlormethylierten vernetzten Polymerisates gegeben. Es wird 8 Stunden lang auf 100 bis 1100 C erhitzt. Nach dem Abkühlen und Abfiltrieren des überschüssigen Oxydationsmittels wird das Harz mit destilliertem Wasser säurefrei gewaschen. Es wird eine Gesamtgewichtskapazität von 4,2 mval/g Trockensubstanz gemessen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuregruppen tragenden Kationenaustauschern auf Polymerisationsbasis, dadurch gekennzeichnet, daß Halogenalkylgruppen enthaltende Copolymerisate, die aus mindestens einem aromatischen Kohlenwasserstoff mit einer oder mehr Vinylgruppen und einem Vernetzer hergestellt sind, mit Oxydationsmitteln behandelt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Copolymerisat aus Polystyrol, seinen Derivaten oder Homologen und aus einem zwei Vinylgruppen enthaltenden Vernetzer aliphatischer oder aromatischer Natur in an sich bekannter Weise hergestellt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsmaterial ein mit Monochlordimethyläther chlormethyliertes Copolymerisat aus Styrol und Divinylbenzol verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oxydationsmittel durch Vermittlung einer flüssigkeit zur Wirkung kommt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichent, daß als Oxydationsmittel Lösungen von oxydierend wirkenden Salzen, wie Chromaten, Bichromaten, Nitraten, in Wasser, Schwefelsäure oder Salpetersäure verwendet werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Oxydationsmittel Salpetersäure-Alkalinitrat-Gemische verwendet werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Oxydationsmittel aus einem Gemisch von einem sekundären Amin, beispielsweise Morpholin, und Schwefel besteht und das als Zwischenprodukt entstehende Säureamid verseift wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 841 796, 848 256, 848 257; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 027 875.
DEV18522A 1960-04-29 1960-04-29 Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuregruppen tragenden Kationen-austauschern auf Polymerisationsbasis Pending DE1110874B (de)

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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE841796C (de) * 1947-07-05 1952-06-19 Rohm & Haas Verfahren zur Herstellung unloeslicher Harze fuer Anionenaustausch
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DE1027875B (de) * 1955-03-29 1958-04-10 Permutit Ag Verfahren zur Herstellung von Ionenaustauschern

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