DE1110780B - Induktionsheizeinrichtung - Google Patents
InduktionsheizeinrichtungInfo
- Publication number
- DE1110780B DE1110780B DED34659A DED0034659A DE1110780B DE 1110780 B DE1110780 B DE 1110780B DE D34659 A DED34659 A DE D34659A DE D0034659 A DED0034659 A DE D0034659A DE 1110780 B DE1110780 B DE 1110780B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- induction heating
- heating device
- inductor
- inductor units
- units
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000006698 induction Effects 0.000 title claims description 16
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 15
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 4
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims description 4
- 238000004382 potting Methods 0.000 claims description 4
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 2
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 claims description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 4
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 229940126214 compound 3 Drugs 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 238000007747 plating Methods 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/10—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
- H05B6/101—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces
- H05B6/103—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor
- H05B6/104—Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor metal pieces being elongated like wires or bands
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/36—Coil arrangements
- H05B6/42—Cooling of coils
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- General Induction Heating (AREA)
Description
- Induktionsheizeinrichtung Die Erfindung betrifft eine Induktionsheizeinrichtung, bei welcher eine oder mehrere Induktoreinheiten vertikal oder schräg übereinander angeordnet sind und die mit einer Vergußmasse um,-ossen oder mit einer Schutzschicht umgeben sind. Derartige Induktionsheizeinrichtungen sind an sich bekannt. Sie weisen im allgemeinen eine langgestreckte Zylinder-, Oval- oder Flachform auf und sind derart senkrecht oder schräg übereinander angeordnet, daß durch sie das zu behandelnde Gut hindurchlaufen kann. Sie finden insbesondere Anwendung beim induktiven Lacktrocknen, induktiven Verzinnen von metallischen Bändern od. dgl. Dabei werden die Bänder über Rollen dem Wirkraum der Induktoreinheiten zugeführt, durchlaufen diesen Raum und werden in ihm entsprechend der Behandlung auf eine bestimmte Temperatur durch die Wirkung der in ihnen induzierten Ströme erwärmt.
- Es hat sich nun gezeigt, daß vor allem bei größeren Anlagen dieser Art zu Beginn der Wärrnebehandlung unerwünschte Erscheinungen auftreten, die durch die Feuchtigkeitskondensation des vom Induktor umgebenen Innenraumes entstehen. Der Induktor ist meistens wassergekühlt; somit hat seine vergossene Ummantelung anfangs ebenfalls eine Temperatur, die der Kühlflüssigkeit entspricht. Durch das erwärmte Band wird der es umgebende Raum ebenfalls erwärmt, was bedeutet, daß nicht nur die auf dem Band haftende Feuchtigkeit, sondern auch die Feuchtigkeit der Luft, die sich im Induktorwirkraum befindet, an den kalten Stellender Innenwand derlnduktoreinheiten niederschlägt, dort zur Tropfenbildung führt und die entstehenden Tropfen entweder auf das bereits erwärmte Band fallen oder in darunter befindliche Einrichtungen, beispielsweise Verzinnungsbäder, Lackbottiche oder in die Lackierinaschine. Diese Erscheinungen sind aber für einen geregelten und betriebssicheren Ablauf der Behandlungsarbeit äußerst störend. Es kommt sehr häufig vor, daß durch das herabtropfende kondensierte Wasser Teile des Bandes verworfen werden müssen, da z. B. der aufgebrachte Lack an diesen Stellen nicht richtig haftet bzw. die Zinnauflage Fehlstellen aufweist.
- Zur Vermeidung dieser Nachteile wird gemäß der Erfindung eine aus einer oder mehreren Induktoreinheiten bestehende Induktionsheizeinrichtung vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die äußeren Kanten der Endflächen der Induktoreinheiten zur Bildung einer nach außen hin schräg abwärts verlaufenden Fläche tiefer liegen als die inneren Kanten. Bei Anordnung mehrerer Induktoreinheiten übereinander können gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die äußeren Kanten der beiden Induktorendflächen jeder Induktoreinheit tiefer liegen als die inneren Kanten je einer Induktoreinheit. Dabei sind die Induktoreinheiten in einem solchen Abstand voneinander anzuordnen, daß zwischen ihnen schräg zu ihrem äußeren Umfang hin ringsum laufende Spalte entstehen. Eine derartige Anordnung ist vor allem bei verhältnismäßig großen Induktionsheizeinrichtungen, die mehrere Meter nach oben verlaufen, zweckmäßig. Unterhalb der untersten Induktoreinheit kann eine ringsum laufende Rinne, vorzugsweise aus Kunststoff oder Vergußmasse, angeordnet sein. Durch diese Maßnahme werden die in jeder Induktoreinheit durch Kondensation sich bildenden Wassertropfen am unteren Ende durch die Abschrägung der Endflächen veranlaßt, nach dem äußeren Umfang der Induktoreinheit hin zu laufen und dort in die unter der untersten Induktoreinheit angebrachten Rinne abzutropfen, wo sie gesammelt werden und mithin keinen Schaden anrichten können.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Endflächen der Induktoreinheiten gekrümmt verlaufen zu lassen und die lnduktoreinheiten so übereinander mit Abstand anzuordnen, daß zwischen ihnen gekrümmte, vom Innenraum der Induktoreinheiten nach außen hin verlaufende Spalte entstehen. Es ist auch möglich, die Endflächen zwischen je zwei Induktoreinheiten so auszubilden, daß diese einen Winkel miteinander einschließen. Auf diese Weise entstehen Spalte, die zum äußeren Umfang hin keilförinig geöffnet sind. Auch bei gekrümmt verlaufenden Endflächen der Induktoreinheiten können diese derart unterschiedlich gekrümmt werden, daß Spalte entstehen, die am äußeren Umfang größere öffnungen aufweisen als am inneren Umfang.
- Es ist selbstverständlich auch möglich, zusätzlich innerhalb der einzelnen Induktoreinheiten schräg nach außen hin verlaufende Kanäle vorzusehen.
- An Hand der Abbildungen soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform die erfindungsgemäße Induktionsheizeimichtung näher erläutert werden.
- Abb. 1 stellt einen senkrechten Längsschnitt durch eine im Prinzip dargestellte Induktionsheizeinrichtung dar, und Abb. 2 und 3 geben Teillängsschnitte durch eine Induktionsheizeinrichtung gemäß Abb. 1 mit unterschiedlicher Spaltausbildung wieder.
- In Abb. 1 sind mehrere Induktoreinheiten 1, die aus den Windungen der Induktionsspule 2 und der um diese Windungen herumgegossenen Vergußmasse 3 bestehen, senkrecht übereinander angeordnet. Durch den Wirkbereich dieser Induktoreinheiten läuft in Richtung der Pfeile das zu behandelnde metallische Band 4. Die äußeren Kanten 5 der Endflächen 6 liegen erfindungsgemäß tiefer als die inneren Kanten 5'. Dadurch verlaufen die Endflächen 6 schräg abwärts nach außen. Die Induktoreinheiten 1 sind in einem solchen Abstand übereinander angeordnet, daß ringsum laufende, schräg abwärts von innen nach außen verlaufende Spalte 7 entstehen. Unterhalb der untersten Induktoreinheit ist eine ringsum laufende Rinne 8 vorgesehen, in welche die durch Kondensation an der Innenfläche der Induktoreinheiten gebildeten Wassertropfen 9 ablaufen können. Die Rinne 8 kann selbstverständlich mit einer nicht gezeigten Abflußöffnung versehen werden, um bei etwaigem starkem Flüssigkeitsanfall ein überlaufen zu verhindern.
- In Abb. 2 sind die Endflächen 6 und 6' zwischen zwei Induktoreinheiten so ausaebildet, daß sie miteinander einen Winkel einschließen. Dieser Winkel wird zweckmäßigerweise so groß gewählt, daß die innere öffnung des Spaltes 7 zunächst eine Kapillarwirkung auf die von oben ankommenden Tropfen ausübt, wodurch diese in den Spalt hineingezogen werden. Am äußeren Umfang der Induktoreinheiten weist der Spalt eine größere Öffnung auf, um ein leichtes Abfließen der Tropfen zu gewährleisten.
- In Abb. 3 verlaufen die Endflächen 6, 6' zwischen zwei Induktoreinheiten in gekrümmter Form, um ein leichteres und gleichmäßigeres Einlaufen der Wassertropfen in den Spalt 7 zu ermöglichen. Selbstverständlich kann auch hier von der Anordnung nach Abb. 2 Gebrauch gemacht werden, d. h., die inneren öffnungen der Spalte 7 können größer als die äußeren Öff- nungen am Umfang der Induktoreinheiten sein.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE-1. Induktionsheizeinrichtung, bestehend aus einer oder mehreren vertikal oder schräg übereinander angeordneten Induktoreinheiten, die mit einer Vergußmasse ausgegossen oder mit einer Schutzschicht umgeben sind und eine Zylinder-, Oval- oder Flachform aufweisen, durch die das zu behandelnde Gut hindurchläuft, insbesondere für das Lacktrocknen oder Verzinnen von metallischen Bändern, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Kanten der Endflächen des oder der Induktoreinheiten zur Bildung einer nach außen hin schräg abwärts verlaufenden Fläche tiefer lieg gen als die inneren Kanten.
- 2. Induktionsheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Indüktoreinheiten übereinander die äußeren Kanten der beiden Induktorendflächen tiefer lie-g gen als die inneren Kanten und daß die Induktoreinheiten in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß zwischen ihnen schräg abwärts zu ihrem äußeren Umfang ringsum verlaufende Spalte entstehen. 3. Induktionsheizeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g gekennzeichnet, daß unterhalb der untersten Induktoreinheit eine ringsum laufende Rinne, vorzugsweise aus Kunststoff oder Vergußmasse, angeordnet ist. 4. Induktionsheizeinrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen der Induktoreinheiten aekrümmt verlaufen und die Induktoreinheiten so übereinander ruh Abstand angeordnet sind, daß von innen nach außen ringsum laufende gekrümmte Spalie entstehen. 5. Induktionsheizeinrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen zwischen je zwei Induktoreinheiten einen Winkel miteinander derart bilden, daß zum äußeren Unifang hin keilförmig geöffnete Spalte entstehen. 6. Induktionsheizeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Induktoreinheiten die Endflächen derart unterschiedlich gekrümmt verlaufen, daß gekrümmte Spalte entstehen, die am äußeren Umfang größere Öffnungen aufweisen als am inneren Umfang der Induktoreinheiten.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34659A DE1110780B (de) | 1960-11-03 | 1960-11-03 | Induktionsheizeinrichtung |
| GB3933761A GB940936A (en) | 1960-11-03 | 1961-11-02 | Induction heating apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34659A DE1110780B (de) | 1960-11-03 | 1960-11-03 | Induktionsheizeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1110780B true DE1110780B (de) | 1961-07-13 |
Family
ID=7042281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED34659A Pending DE1110780B (de) | 1960-11-03 | 1960-11-03 | Induktionsheizeinrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1110780B (de) |
| GB (1) | GB940936A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260054B (de) * | 1963-10-24 | 1968-02-01 | Mannesmann Meer Ag | Hochfrequenz-Induktions-Rohrschweissmaschine |
-
1960
- 1960-11-03 DE DED34659A patent/DE1110780B/de active Pending
-
1961
- 1961-11-02 GB GB3933761A patent/GB940936A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1260054B (de) * | 1963-10-24 | 1968-02-01 | Mannesmann Meer Ag | Hochfrequenz-Induktions-Rohrschweissmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB940936A (en) | 1963-11-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1458198B1 (de) | Kuehleinrichtung an einem Giessrad zum Stranggiessen von Metallen und Verfahren zum Betrieb der Kuehleinrichtung | |
| DE4137192C2 (de) | Bandguß | |
| DE2104629A1 (de) | Warmeabschirmeinrichtung | |
| DE1284053B (de) | Verfahren zum Stranggiessen eines Bandes und Kuehlvorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens | |
| DE3506050C2 (de) | Vorrichtung zum Behandeln eines mit einer Beschichtung versehenen Drahtes oder Bandes | |
| DE1110780B (de) | Induktionsheizeinrichtung | |
| EP0433419B2 (de) | Vorrichtung zum schlackenfreien angiessen von stranggiessanlagen | |
| DE868091C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Metallueberzuegen auf laufenden Baendern durch Bedampfen im Vakuum | |
| DE3801164C1 (de) | ||
| EP0083745A1 (de) | Verlängerte Ausgussdüse für Zwischenbehälter | |
| DE2500478A1 (de) | Eintauchausguss fuer stranggussanlagen | |
| DE2401263A1 (de) | Kuehlsystem fuer die sekundaerkuehlstrecke einer stranggiessanlage | |
| DE2920995A1 (de) | Vorrichtung zum abkuehlen von gewalzten metallerzeugnissen | |
| AT390583B (de) | Einsatz fuer den einen hohlraum im werkstueck bildenden innenteil einer spritz- oder druckgussform od.dgl. | |
| DE2553215C3 (de) | Innenkühlung an Ziehscheibentrommeln | |
| AT340721B (de) | Zylinderkopfbefestigung fur flussigkeitsgekuhlte brennkraftmaschinen | |
| DE669676C (de) | Giesskokille zum Herstellen dichter Bloecke | |
| DE3540592C2 (de) | Rücklaufkühler | |
| DE2424232A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen giessen von metallen | |
| AT407439B (de) | Wärmemediumspeicher | |
| DE976189C (de) | Verfahren zum Regeln der Abkuehlung von nach dem Stranggiessverfahren hergestellten Bloecken | |
| DE2345410C3 (de) | ||
| DE974454C (de) | Verfahren zum Giessen von Metallbloecken | |
| DE833393C (de) | Verfahren zum steitigen Giessen von Rohr- und Hohlbloecken | |
| DE763514C (de) | Verfahren zum Herstellen von Gussstraengen oder Bloecken aus Metallen |