DE2065787C2 - Drehklappenventil für Rohrleitungen - Google Patents
Drehklappenventil für RohrleitungenInfo
- Publication number
- DE2065787C2 DE2065787C2 DE19702065787 DE2065787A DE2065787C2 DE 2065787 C2 DE2065787 C2 DE 2065787C2 DE 19702065787 DE19702065787 DE 19702065787 DE 2065787 A DE2065787 A DE 2065787A DE 2065787 C2 DE2065787 C2 DE 2065787C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- seat ring
- valve
- polytetrafluoroethylene
- rotary
- axis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
- F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
- F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
- F16K1/226—Shaping or arrangements of the sealing
- F16K1/2263—Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat
- F16K1/2266—Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat and being forced into sealing contact with the valve member by a spring or a spring-like member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Taps Or Cocks (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
Fi g. 3 eine geschniu-neTeilansichi des Sitzrings und
der Drehklappe in der Schließlage in größerer Darstellung und
Fig.4 eine radial geschnittene Teilansicht einer
anderen Einbauart des Sitzrings der Drehklappe.
Das in Fig. 1 bis 3 dargestellte Drehklappenventil 1
ist zwischen den Flanschen 2 einer Rohrleitung 3 eingebaut. Es besteht aus einem Ringkörper 4 mit einem
zwischen den beiden Abschnitten der Rohrleitung 3 liegenden zylindrischen Durchlaß 5 und einer Drehklappe
6, die in Achszapfen 7 und 8 im Ringkörper 4 drehbar gelagert ist. Die Drehklappe 6 ist gegen die Drehachse
der Achrzapfen 7 und 8 seitlich versetzt.
Der Ringkörper 4 hat zwei parallele Stirnflächen 9, welche den Rohrleitungsflanschen 2 gegenüberliegen,
und er ist zwischen den Rohrleitungsflanschen durch nicht dargestellte, durch Bohrungen 11 der Flansche
tretende Zugschrauben eingespannt.
An jeder Stirnfläche 9 ist ein in einer Nut 13 angeordneter, nach außen vorspringender Dichtungsring
12 aus Polytetrafluoräihylen zur Abdichtung
zwischen dem Ringkörper 4 und den Rohrleitungsflanschen 2 angebracht
Ein zu dem Durchlaß 5 konzentrischer Sitzring 14 ist zwischen einer Schulter 15 des Ringkörpers 4 und einem
an dem Ringkörper 4 durch Senkschrauben 17 befestigten Haltering 16 angeordnet Der Sitzring 14
springt etwas in das Innere des Durchlasses 5 vor, und zwar größenordnungsmäßig um 1 bis 2 mm. Die
Öffnung des Sitzrings 14 weist eine kegelstumpfförmige Oberfläche auf.
Der Sitzring 14 besteht aus einem Material auf der Basis von Polytetrafluoräthylen, beispielsweise aus
reinem Polytetrafluoräthylen oder aus einem Gemisch aus Polytetrafluoräthylen und gemahlenen Glasfasern,
wobei der Anteil an zugesetzten Glasfasern zwischen 12% und 18% schwankt, was einem für aggressive
Reagenzien indifferenten, für hohe Temperaturen (etwa 28O0C) geeigneten Material entspricht.
Ein nicht dargestellter Betätigungsgriff ist auf das mit Gewinde versehene Ende 27 des Achszapfens 7
aufgeschraubt. Der Achszapfen ist mit der Drehklappe 6 durch einen Antriebsvierkant 28, der in einen an der
Drehklappe befestigten Ring 29 eingreift, drehfest verbunden.
Die Drehklappe 6 ist in ihrem mittleren Abschnitt verdickt, damit sie den Druck des Itrömungsmittels
aushält. Sie besteht vorzugsweise aus rostfreiem Stahl oder einem anderen korrosionsfesten Metall. An ihrem
Umfang weist sie eine ringförmige konvexe Anlagefläche 32 auf, welche id der Schließlage an der
kegelstumpfförmigen Innenfläche des Sitzrings 14 anliegt
Die konvexe ringförmige Anlagefläche 32 ist durch einen Abschnitt einer Kugel 5 gebildet, deren
Mittelpunkt auf dem Schnittpunkt 0 der Achse des Durchlasses 5 und der Drehachse der Drehklappe 6
liegt.
Die gegenseitigen Lagen des Sitzrings 14 und der Anlagefläche 32 sind so gewählt, daß die kegelstumpfförmige
Oberfläche des Sitzrings 14 und die Anlagefläche 32 in der Sehließlage tangential zueinander liegen
(F ig. 3).
Das beschriebene Drehklappenventil arbeitet wie folgt:
Wenn sich die Drehklappe 6 in der Öffnungslagc (V i g. 2) befindet, und das Strömungsmittel in dem Sinn
des Pfeils G strömt, wird /um .Schließen des Ventils der
Betätigungsgriff im Sinn des Pfeils F gedreht und kommt durch die von dem Vierkant 28 angetriebene
Drehklappe 6 in die in Fi g. 2 strichpunktiert dargestellte Lage, dit der Schließlage von Fig. 1 entspricht. Sie
wird durch einen nicht dargestellten Anschlag angehalten.
Die sphärische Anlagefläche 32, deren Mittelpunkt auf dem Schnittpunkt 0 der Achse des Durchlasses 5 und
der Drehachse der Drehklappe 6 liegt, beschreibt bei in der Drehung der Drehklappe 6 eine zu der kegelstumpfförmigen
Oberfläche des Sitzrings tangentiale Kugel.
Während der Drehung der Drehklappe 6 bleibt die Anlagefläche 32 auf ihrem ganzen Umfang oder einem
Teil desselben in tangentialer Berührung mit der kegelstumpfförmigen Oberfläche des Sitzrings 14, so
daß der vollständige Verschluß ohne Schwierigkeit erhalten wird.
In der Schließlage sucht der in dem Sinn des Pfeils G
wirkende Druck des Strömungsmittels den Sitzring 14 in
-" Richtung auf den Abschnitt großen Durchmessers der
Anlagefläche 32 umzubiegen, wodurch die Abdichtung verstärkt wird. Wenn daher der öitzring 14 aus
Polytetrafluorethylen besteht, zeigt er bei ,lohem Druck
keine Fließneigung. Da er nur um einen oder zwei Millimeter vorspringt, besteht keine Gefahr, drß er
durch eine bedeutende Ringfläche zurückgedrückt wird.
Die Einarbeitung von gemahlenen Glasfasern, welche
nach dem Mahlen eine längliche Struktur beibehalten, hat die überraschende Wirkung, den Ausdehnungskoef-
w fizienten des Gemischs stark zu verringern, und zwar
größenordnungsmäßig um zwei Drittel. Der aus diesem Gemisch bestehende Sitzring 14 hat daher einen
bemerkenswerten Widerstand gegen das Fließen, insbesondere bei hohen Temperaturen und starken
J5 Drücken. Er hat ferner eine gute Widerstandsfähigkeit
gegen Strömungsmittel mit Abriebwirkung.
In der Praxis werden sehr gute Ergebnisse erhalten, wenn der Neigungswinkel a (Fig.3) der kegelstumpfförmigen
Oberfläche des Sitzrings 14 (d. h. der halbe ■•o Kegelwinkel) zwischen 6° und 10° liegt und vorzugsweise
8° beträgt.
Wenn das Schließen im Betrieb unter bedeutenden Drücken erfolgt, zeigt die Praxis, daß bei der
beschriebenen Ausbildung das in der Schließrichtung 4>
wirkende Drehmoment bis nahezu zum Erreichen der Schließlage unbedeutend ist Beim öffnen ist. das
Drehmoment in der Nähe des Abhebens groß, worauf es sehr schnell unbedeutend wird.
Bei geringen Drücken bleibt die Abdichtung befriedigend, wenn das Strömungsmittel in der dem Pfeil G
entgegengesetzten Richtung strömt
Bei einer anderen Ausführung (F i g. 4) ist der in das
Innere des Kanals vorspringende Sitzring 14 in eine Nu!
50 des Ringkörpers 4 eingelassen, welche praktisch die gleicht Breite wie der Sitzring hat. Der Einbau erfolg«.
durch Verformung des Sitzrings 14.
Die Erfahrung zeigt, daß bei gängigen Beti'iebsdrükken
und mittleren Ventildurchmessern (von größenordnungsmäßig 10 cm) der so in die Nut 50 eingelassene
Sitzring 14 sehr gut hält.
Der Einbau des Sitzrings 14 wird hierdurch vereinfacht. Der Gestehungspreis des Ventils wird
durch den Fortfall des Rings 16 und der Schrauben 17 der Ausführung der F i g. 1 beträchtlich gesenkt.
h) In beiden Fällen stellt man bei Betätigung des DrehklapiKTiventils fest. daß die Pressung zwisLhcn dem konischen Sitzring und der sphärischen Anlageflächc der Drehklappe sehr gering ist Trotzdem bleibt das
h) In beiden Fällen stellt man bei Betätigung des DrehklapiKTiventils fest. daß die Pressung zwisLhcn dem konischen Sitzring und der sphärischen Anlageflächc der Drehklappe sehr gering ist Trotzdem bleibt das
Ventil unter sehr hohen Drücken dicht. So kann ein Ventil von 50 mm Durchmesser ohne Lack einen Druck
von größenordnungsmäßig 40 kg/cm- aushalten, wobei die Drehklappe sehr beweglich bleibt, was ein
überraschendes Ergebnis darstellt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Drehkiappenventil für Rohrleitungen mit einem zwischen zwei Rohrleitungsflansche einzuspannenden Ringkörper, der einen im wesentlichen rotationssymmetrischen Durchlaß für das Strömungsmedium aufweist, einer in dem Ringkörper drehbar gelagerten Drehklappe, die gegen ihre die Achse des Durchlasses senkrecht schneidende Drehachse versetzt ist und deren Anlagefläche durch einen Abschnitt einer Kugel gebildet ist, deren Mittelpunkt auf dem Schnittpunkt der Achse des Durchlasses und der Drehachse der Drehklappe liegt, und mit einem von der Innenwand des Ringkörpers geringfügig in H den Durchlaß vorspringenden Sitzring, dessen in der Schließlage mit der Anlagefläche der Drehklappe zusammenwirkende Innenfläche des Sitzrings kegelstumpfförmig ist, wobei die Strömungsrichtung im DurchUb von dem Sitzring zur Drehachse gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzring (14) aus einem Material auf der Basis von Polytetrafluoräthylen besteht und in eine ringförmige Nut des Ringkörpers (4), deren Breite gleich der Breite des Sitzrings (14) ist, derart eingelassen ist, daß er um etwa 1 bis 2 mm in das Innere des Durchlasses (S) vorspringt, und daß die kegeisiuniplförmige Oberfläche des Sitzrings einen halben Kegelwinkel (a)von 6° bis 10°, vorzugsweise 8°, hat. joJ5Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehklappenventil der im Oberbegriff des Patenanspruchs angegebenen Art.Bei den aus der US-PS 28 93 682 bekannten Drehklappenventilen, die etwa den dem Patentanspruch zugrunde gelegten entsprechen, und die zur Verwendung als Absperrventile bestimmt und geeignet sind, besteht der Sitzring aus Gummi oder einem elastomeren Kunststoff; die Abdichtung ist dort in der Schließlage durch die Elastizität des Materials des Sitzrings gewährleistet. Diese Drehklappenventile arbeiten zwar zufriedenstellend, wenn die Betriebsbedingungen (Temperatur, Druck, Beschaffenheit des Strömungsmittels) den Eigenschaften des Materials des elastischen Sitzrings entsprechen. Bei zahlreichen Anwendungsfällen haben aber elastische Sitzringe aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff keine ausreichende Lebensdauer; dies gilt insbesondere dann, wenn das Drehklappenventil bei hohen Temperaturen oder großen Drücken arbeiten muß, oder wenn der Sitzring aggressiven oder scheuernden Strömungsmitteln ausgesetzt ist.Es ist bekannt, daß Polytetrafluoräthylen eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen und chemisch aggressiven öder mechanisch scheuernden Medien aufweist und daher die zuvor gestellten Forderungen hervorragend erfüllen würde. Polytetrafluoräthylen hat aber die Eigenschaft, daß es unter mechanischer Belastung fließt; bei Verwendung b5 dieses Materials für Sit/ringe von Drehklappenventilen hat dies zur Folge, daß eine in der SchließSage bei ausreichend großem Schließdriick zunächst erzielte gute Dichtwirkung im Laufe der Zeit verlorengehl, weil das Polytetrafluorethylen unter dem Schließdruck von der Berührungsstelle zwischen Sitzring und Drehklappe wegfließt. Insbesondere würde bei den beispielsweise aus der AT-PS 2 35 097 und der US-PS 32 82 558 bekannten Drehklappenveniilen, bei denen der Sitzring mit radialem und axialem Spiel in einer Ausnehmung liegt, das Polytetrafluoräthylen in die vorhandenen Hohlräume und Spalten wegfließen.Zwar ist aus der FR-PS 13 35 570 ein Drehklappenventil bekannt, bei dem ein Silzring aus Polytetrafluoräthylen in eine ringförmige Nut eingelassen ist, deren Breite gleich der Breite des Sitzrings ist, doch handelt es sich hierbei um ein Rückschlagventil, bei welchem die Verwendung eines solchen Sitzrings durch die besonderen Betriebsbedingungen eines Rückschlagventils und die an diese Betriebsbedingungen angepaßte Konstruktion möglich ist Insbesondere erfolgt die Betätigung des Rückschlagventils praktisch im drucklosen Zustand bei der Umkehr der Strömungsrichtung. Die Drehachse der Drehklappe ist gegen die Achse des Durchlasses versetzt, damit ein von der Strömung abhängiges Drehmoment erzeugt wird. Die Drehklappe ist auf elastischen Lagerbuchsen gelagert, damit sie durch den Strömungsmitteldruck axial verschiebbar ist. Der zur Abdichtung erforderliche Anpreßdruck wird dadurch erhalten, daß die Drpljklappe durch den Strömungsmitteldruck gegen den Sitzring gepreßt wird. Dadurch ist es wiederum möglich, den Sitzring auf der druckabgewandten Seite durch eine die ganze Stirnfläche bedeckende Hallep-Iatte abzustützen. In Verbindung mit einer besonderen Formgebung der zusammenwirkenden Rächen der Drehklappe und des Sitzrings wird dadurch dem Fließen des Polytetrafluoräthylens entgegengewirkt. Die besondere konstruktive Ausbildung des Rückschlagventils kann aber nicht auf Absperrventile übertragen werden, die unter dem vollen Strömungsmitteldruck betätigt werden müssen.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zur Verwendung als Absperrventil bestimmtes und geeignetes Drehklappenventil zu schaffen, das korrosionsfest und temperaturbeständig ist und eine ausgezeichnete Abdichtung über einen langen Zeitraum gewährleistet.Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs gelöst.Die erfindungsgemäße Ausbildung des Drehklappenventils ergibt die überraschende Wirkung, daß das Polytetrafluorethylen auch bei längerer Einwirkung des Schließdrucks nicht fließt, so daß die Abdichtung über lange Zeiträume ehalten bleibt. Dadurch ist es möglich, die vorteilhaften Eigenschaften von Polytetrafluoräthylen für als Absperrventile ausgebildete Drehklappenventile auszunutzen. Diese Wirkung wird mit einem einfachen mechanischen Aufbau erzielt, da außer einer sehr einfachen Formgebung des Sitzrings und der Nut keine besonderen Maßnahmen zu treffen sind. Das geringe Vorspringen des Sitzrings ergibt die zusätzlichen Vorteile, daß der Strömungsquerschnitt durch den Sitzring nicht verengt wird, und daß der Sitzring gegen mechanische und chemische Einwirkungen sehr gut geschützt ist.Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigtFig. 1 einen durch die Drehachse der Drehklappe gehenden Diametralschnitt eines Drehklappenventils in der Schließlage.F i g. 2 den Diametralschnitt längs der Linie U-Il der F i g. I in der Öffnungslage in verkleinerter Darstellung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702065787 DE2065787C2 (de) | 1969-03-07 | 1970-03-06 | Drehklappenventil für Rohrleitungen |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6906499A FR2038438A5 (en) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Annular seal of (glan filled) ptfe for - butterfly valve |
| FR6917528A FR2041950A6 (en) | 1969-05-29 | 1969-05-29 | Annular seal of (glan filled) ptfe for - butterfly valve |
| FR6926718A FR2055881A6 (de) | 1969-08-04 | 1969-08-04 | |
| DE19702065787 DE2065787C2 (de) | 1969-03-07 | 1970-03-06 | Drehklappenventil für Rohrleitungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2065787A1 DE2065787A1 (de) | 1976-08-12 |
| DE2065787C2 true DE2065787C2 (de) | 1983-02-10 |
Family
ID=27431171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702065787 Expired DE2065787C2 (de) | 1969-03-07 | 1970-03-06 | Drehklappenventil für Rohrleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2065787C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2758690C2 (de) * | 1977-12-29 | 1982-09-30 | Günter 5600 Wuppertal Herberholz | Absperrklappe für aggressive Durchflußmedien |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2893682A (en) * | 1953-07-06 | 1959-07-07 | North American Aviation Inc | Butterfly valve and seal |
| DE1011683B (de) * | 1954-11-30 | 1957-07-04 | Bopp & Reuther Gmbh | Drosselklappe mit einem Metalldichtring und einer zusaetzlichen elastischen Dichtung |
| AT236179B (de) * | 1959-07-29 | 1964-10-12 | Frank Edward Swain | Absperrvorrichtung |
| AT235097B (de) * | 1961-02-10 | 1964-08-10 | Frank Edward Swain | Klappenventil |
| US3282558A (en) * | 1962-09-08 | 1966-11-01 | Swain Frank Edward | Annular sealing means |
| US3241806A (en) * | 1963-04-02 | 1966-03-22 | Keystone Valve Corp | Disc valve having plastic layer on resilient seating surface |
| FR1365570A (fr) * | 1963-06-14 | 1964-07-03 | Keystone Valve Corp | Vanne de retenue du type à disque |
| CH480577A (de) * | 1968-03-28 | 1969-10-31 | Escher Wyss Ag | Drosselklappe für Rohrleitungen, insbesondere von Wasserkraftanlagen |
-
1970
- 1970-03-06 DE DE19702065787 patent/DE2065787C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2065787A1 (de) | 1976-08-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2145196C2 (de) | Absperrhahn mit einer den Betätigungszapfen umgreifenden Membrandichtung | |
| DE69423879T2 (de) | Plattenventil | |
| DE68912051T2 (de) | Mit einem inneren Metallverstärkungsring versehenes elastisches Dichtungselement für Drosselklappen. | |
| DE1218830B (de) | Sperrhahn mit Kueken | |
| DE2916984A1 (de) | Sitz fuer ein absperrelement eines absperrorgans und absperrorgan mit einem solchen sitz | |
| DE2150825B2 (de) | Geräuscharmer Wasserhahn | |
| DE1295938B (de) | Niederschraubventil, insbesondere Drosselventil | |
| DE2349131A1 (de) | Auswechselbares sitzventil | |
| DE2241521A1 (de) | Kugelventil | |
| DE3513503C2 (de) | ||
| DE2849281C2 (de) | ||
| DE1775077B2 (de) | Eingriff-mischventil | |
| CH675759A5 (de) | ||
| DE2065787C2 (de) | Drehklappenventil für Rohrleitungen | |
| DE2016620A1 (de) | Drosselklappen Steuerventil | |
| DE3403891A1 (de) | Absperr - und umschaltventil mit einem zylinderischen ventilkueken | |
| DE2428242C2 (de) | Absperr- und Regelventil | |
| DE1550468B2 (de) | Doppelsitzventil | |
| DE2227715B2 (de) | Geräuscharmer Wasserhahn | |
| DE3504092C2 (de) | Scheibenrückschlagventil | |
| DE2023073A1 (de) | Drosselklappenventil | |
| DE2521498A1 (de) | Vorrichtung zum absperren oder umleiten eines stroemungsmediums, mit einem ring, der mit einem eine verschluss-sitzflaeche bildenden polymer- ueberzug versehen ist | |
| DE1198630B (de) | Absperr-, Rueckschlagklappe | |
| DE2010632C3 (de) | Drehklappenventil für Rohrleitungen | |
| DE1110483B (de) | Ventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: ERFINDER IST ANMELDER |
|
| AC | Divided out of |
Ref country code: DE Ref document number: 2010632 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: OMNIBREV HOLDING AG, ZUG, CH |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: PRINZ, E., DIPL.-ING. LEISER, G., DIPL.-ING. SCHWEPFINGER, K., DIPL.-ING. BUNKE, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. DEGWERT, H., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: GACHOT, JEAN, SOISY-SOUS-MONTMORENCY, VAL D OISE, FR |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |