DE1425605A1 - Hahn mit kugelfoermigem Kueken - Google Patents
Hahn mit kugelfoermigem KuekenInfo
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Description
21·. 1 ü. 63
Ml
Dr. Expl.
.. ..-.ilii l lit KUJGi.XU Liilioen .^IvOiI
jirfiiu'iunj "bezieht ,sich ..iu/ einen j.alm mit loigelf örrnigeia
Lvi.U.eji, d.-.s mittels zweier LagerzL-jfen in einen ungeteilten Hahngelagert
ist, v/o'bei die ..belichtung aer Durchfluß"bohrung
in Ge.aU.use gegenüber dem ;'_.'. .jzen Curoli in ..,.iuiitunj aer
iruir versohiebiione üit^rin.^e eri'ol^t, o.ie dem Gehäuse
üer- j .;ώοπ ^e^eni-ber ubd^.u/itcna .^ol^ert sind. Der u^nn ist vprzugs-
v;eiee für hohe Drücke una kleine i;emr».eiten gedacht.
l.-ÜJme ein^^.njs ge^ennFieiüiaieter Λΐ-χ uit ungeteiltem Kaiinge-
iii..U:3e si na bereits Oe,-.:: ,nut. oje.: b. -.uliune .'.ui'.t -.na bei diesen Hai men
iöt α .uurc-li Oro{..:, d^ß besoncere i'^iv-un^sbi/jiisea, die mit G-ein-Uue
luiu .' usHM^rmigon versehen eine, ouer die auruh andei'e Antriebsoru.me
verschoben werden, not'.'eiidi^ sind, um die die Äbaiohtunjoriii_,e
trübenden Sitzrin, .e in Jiüntiui,j;Gotei.LUiij, -zu bringen.
..xle diese cie i.ürDtej_liaitj verteuemuen ,ileiaente v;erden er-
äß ar.duroh em^esi>:art, daü sich sv.'isuheii deu Hahn^ehiiuse
dem liu^elkVCicexi nur aie verschieblichen öixsrin^e nit den das
dichtend berührenden ^bdiohtun^srin-'en und den zwischen
^ vind öitzrinjen an0eordneten eit-stischen Dichtungsringen
befinden. Die Dicntungsv/irkuii^ ist durch den Drucic des LeitungsiueuiuTus
auf aie v/irksamen Lreisrj.ngflLi.chen der üitzrin^e zwischen
den bitzi'ingen und dem Gehäuse und durch die Vorspannungen gegeben,
die von* deu unter einseitigem Leitungsdruck sich verformenden .
ii/oi7ö - 2 - u
BAD ORIGINAL V
" 2 " U 2 56.05
elastischen Dichtungsringen, erzeugt werden.
Bearbeitete, senkrecht zur Durchflußrichtung stehende und.
parallel angeordnete ebene G-ehäuseflachen, deren innere kreisförmige
Durchlässe zweckmäßigerweise gleich oder allenfalls etwas größer als der Leitungsdurchmesser sein dürfen, damit der Strömungsverlauf nicht gestört wird, dienen nach der Erfindung bei der
Hontage bzw. Demontage des Kugelkükens den dem Hahngehäuse zugewandten
Kreisringflächen der Sitzringe als Führungen und den elastischen Dichtungsringen auch im Betrieb als -"Wic&lager.
Um beim Schalten des Kugelkükens Verkantungen der Sitzringe
zufolge der Reibungskräfte zwischen dem Kugelküken und den Ab- dichtungsring,en
zu vermeiden, sind auf den oben beschriebenen G-ehäuseflachen
senkrecht angeordnete weitere Gehäuseflachen,vorgesehen,
die vertikal von der G-ehäusemittelebene nach oben und unten
gerichtet sind und in der horizontalen G-ehäusemittelebene beiderseits
der Sitzringe Linienberührung mit den Sitzringen haben, so daß je nach Schaltrichtung die eine oder die andere Gehäuseiinie
auf der Zu- unf Abflußöeite des Hahns die Reibungskräfte am Kugelküken
aufnehmen kann.
Im Züge weitergehender Vereinfachung der Hahnkonstruktion
können noch von den bei bekannten Ausführungen zum Verschließen der
zylindrischen Einlajiseite für das Kugelküken (HalsseiteJ benutzten
Hauptwelle (Deckel, mehrteiliger Einlegering; Deckelhaltepiatie und
Schrauben zürn Verspannen der vorgenannten Teile) die Decke jthalteplatte
und die Schrauben eing*esp~art werden.
In der daraus sich ergebenden weiteren Ausgestaltung, des Erfindungsgedankens
werden in einec Ausführuhgsform^ die bearbäitetenj
senkrecht zur DurchflußriefituSg öteheiMen uM parallel angeordnetön
800811/0 178 BAD original
ebenen G-ehäusef lachen in. einer ellipsenähnliciien Form ausgeführt,
und andere bearbeitete Genaueeflachen, o.ie senkrecht ε/uf den
ellipsenähnlichen Gehäuseflächen stehen, bilden in ihren ganzen Längen Teile der äußeren Begrenzungen besagter ellipsenähnlicher
Flächen, liegen also parallel zur Durciiilußriohxung, gehen von der
Bodenseite des Haling ehäus es als exzentrisch angeordnete Halbzylin-
en
derflachen aus, deren Exzentrizität parallel zur Ijugelkükenaehse in iiioiixuiig des Hciingehäusebodens zeigen, und gehen an beiden Üeiten dex* Halbzylinuer in parallele ebene Streifenflachen über, die in der horizontalen jjbene durch die ^xzenteriüittelpunkte beginnen, - vertikal gerichtet - durch die horizontale kittelebene des LUhiigehäuses dringen und in der oberen IiLIfte des Hahngehäuses enden, wobei die Durchmesser der inneren ha/ibzylinderflachen und die Abstände der parallelen Streifenflachen eines jeden ötreiienflächenpaares gleich den äußeren Durchmessern der Sitzringe sind, so daß die äußeren Zylinderflächen der Sitzringe mit den parallelen Streifen Linienberührung haben, damit, wie schon oben beschrieben, Verkantungen der Sitzringe beim Schalten des Ivugelkülcens vermieden werden können.
derflachen aus, deren Exzentrizität parallel zur Ijugelkükenaehse in iiioiixuiig des Hciingehäusebodens zeigen, und gehen an beiden Üeiten dex* Halbzylinuer in parallele ebene Streifenflachen über, die in der horizontalen jjbene durch die ^xzenteriüittelpunkte beginnen, - vertikal gerichtet - durch die horizontale kittelebene des LUhiigehäuses dringen und in der oberen IiLIfte des Hahngehäuses enden, wobei die Durchmesser der inneren ha/ibzylinderflachen und die Abstände der parallelen Streifenflachen eines jeden ötreiienflächenpaares gleich den äußeren Durchmessern der Sitzringe sind, so daß die äußeren Zylinderflächen der Sitzringe mit den parallelen Streifen Linienberührung haben, damit, wie schon oben beschrieben, Verkantungen der Sitzringe beim Schalten des Ivugelkülcens vermieden werden können.
Um den im Hals des Hahngehäuses vorgesehenen mehrteiligen
Uinlegering, der den Hahngehäusedeokel im Gehäuse während des Betriebes
halten soll, überhaupt„einbauen zu können, wird erfinaungsgemäß
in der beispielsweise!! Lusführungsf orm der Kugelhahn so konstruiert,
daß bei der tiontage be zw. Demontage das Kugelküken mit
den Sitzringen,- Dichtungen, Lagern und dem Deckel soweit in das Hahngehäuse gesenkt werden kann, daß die Oberkante' des -Deckels unt-erh·.Ib
oder mindestens in Höhe der thterkante der Ringriüi-^fülr "den mehrteiligen Einlegering zu liegen kommt. ..:;.■.*.■·
Bei dem fertig montierten Hahn und drucklosen Zustand im Hahngehäuse
ist nach der Erfindung der Deckel mit dem mehrteiligen,
jbiinlegering allein mit Hilfe der iiiiiriial'lfcchraube, die gegen den
ftnQflH/n.i*7o BAD
bodenseitigen .Lagerzapfen des Kugelkükens drückt, über das Kugelküken und eine wie ein Drucklager wirkende Kreisrings cheibe zu-,
sammengespannt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einem Ausfühiungs-"beispiel
näher erläutert. Es stellen dar; Pig. 1: Schnitt I - I der Pig. 2, Kugelküken auf Sehließstellung
gedreht,
Pig. 2: Schnitt II - II der Pig. 1, Kugelküken auf Durchgangsstellung gedreht und
Pig. 3·: Schnitt IXI - III der Pig. 1, Kugelküken weggelassen.
Das Hahngehäuse 1 weist den Boden 2, den PIaIs 3 und die iiohrstücke
4 und 5· auf, die mit je einer der bekannten lösbaren oder
unlösbaren Eohrverbindungselemente versehen werden können. Das Kugelküken 6 trägt die Lagerzapien 7 und 8 und im Anschluß an den
Lagerzapfen 8 den Vierkant 9 für die Betätigung des Kugelkükens Das für das Schalten des Kugelkükens 6 erforderliche Drehmoment
kann auf den Vierkant 9 in bekannter Weise durch einen Schlüssel von Hand oder mechanisch, beispielsweise durch einen Elektromotor,
über entsprechende übersetzungsgetriebe übertragen werden. Hit
10 und 11 sind Lager für die Lagerzapfen 7 und 8,: beispielsweise
Kunststofflager, mit 12 und 13 sind Dichtungen zur Abdichtung der
Lagerzapfen 7 und 8 gegenüber dem Gehäuse 1 bzw", dem Deckel 18 und
gegenüber den Lagern 10 und 11, z.B. 0-liinge, bezeichnet. Die
Dichtung 14, beispielsweise ein O-Eing, dient zur Abdichtung des
Lagers 11 nach außen. Die Einstellsehraube 15, z.B. ein Gewindestift
mit ,Innensechskant oder Schlitz, drückt gegen den Lagerzapfen
7, das Kugelküken 6 und eine wie ein Drucklager wirkende Kreisringscheibe 371 beispielsweise aus"Kunststoff, auf den Deckel 18,
der dadurch auch bei drucklosem Zustand im Hahngehäuse 1 mit dem mehrteiligen Einlegering 19 dauernd zusammengespannt ist.
• ;- ■ ■ r 5 - ' BAD ORIGINAL
Die Feststellmutter 16 hält die Einstellschraube in der gewünschten
Stellung. Die Bohrungen 20 im Hals 2 ermöglichen ein einfaches xOisstoßen der einzelnen rJeile des Einlegerings 19 bei der Demontage*
•Die Dichtung 21, z.B. ein 0-Jiing, dichtet den Deckel 18 gegenüber
den Hahngehäuse 1 ab. Die Drehbegrenzung 17 am Lagerzapfen 8 und
die beiden Anschläge 22 im Deckel 18 fixieren die Stellungen "Auf" und "Zu" des Kugelkükens 6. Die .'rretierungs- und Gehäuseentlüftung
s schraube 23 verhindert ein Verdrehen des Deckels 18 beim
behalten des Kugelkükens 6 und dient der Entlüftung des Hahngehäuses
1, während die Dichtung 24 die Schraube 23 gegenüber dem Hahngehäuse
1 abdichtet.
Die Sitzringe 25 und 26, die tils Rotationskörper ausgebildet
sind, tragen die fbdichtungsringe 27 und 28, die die Abdichtung gegen»
über dem Kugelküken 6 bewirken und aus Kunststoff oder einem anderen geeigneten Werkstoff bestehen können. Mit 29 und 30 sind elastische
Dichtungsringe, beispielsweise O-Ringe, bezeichnet, die in den Hüten
35 und 34 des Hahngehäuses 1 untergebracht sind oder sich in den
Sitzringen 25 und 26 befinden können, die Sitzringe 25 und 26 gegenüber dem Hahngehäuse 1 abdichten und wegen ihrer Verformbarkeit
unter dem Druck des Leitungsmediums Vorspannungselemente darstellen, '
die je nach dem veränderlichen Leitungsdruck eine veränderliche Vorspannung
auf die Sitzringe 25 und 26 geben, wodurch die Vorspannungen der Abdiehtungsringe 27 und 28 auf das Kugelküken 6 gegeben sind.
Zu den Vorspannungen werden die Drücke addiert, die sich durch die
Drücke des Leitungsmediuras auf die wirksamen Kreisringflächen der
Sitzringe - zwischen Sitzringinnendurchmessern und elastischen
Dichtungsringen 29 und 30 - ergeben und als Summe beider erscheinen
die G-esamtdichtungsdrücke der Abdichtungsringe 27 und 28 auf das
Kugelküken 6.
Die Gehäuseflächen 31 und 32 sind bearbeitet, ellipsenähnlich
und eben, stehen senkrecht zur Durchflußrichtung, sind parallel an-Λ
r .w Rn9ft1l/0178 _fi
- 6 - U25605
geordnet, haben !Durchlässe,, die gleich, dem Leitungsdurchmesser
sind, und sie dienen bei der Montage bzw. Demontage des Kugelkükens
6 als Führungen. Die in den G-ehäuseflachen eingearbeiteten Kreisringnuten
33 u11^ 34 sind zur Aufnahme der elastischen Dichtungsringe
29 und 30 bestimmt.
Die bearbeiteten Gehäuseflachen 35 und 36 stehen'senkrecht auf
den G-ehäuseflächen 31 und 32, bilden in ihren ganzen Längen Teile
der äußeren Begrenzungen der G-ehäuseflächen 31 und 32, liegen also
parallel zur Durchflußrichtung, gehen von der Bodenseite des Hahn-
t gehäuses 1 als exzentrisch angeordnete Halb zylinderflächen aus,
deren Exzentrizitäten c parallel zur Kugelkükenachse in Richtung des Bodens 2 zeigen und gehen an beiden Seiten der Halbzylinder
in parallele ebene Streifenflachen über, die in der horizontalen
Ebene durch die Exzentermittelpunkte beginnen, - vertikal gerichtetdurch
die horizontale Mittelebene des Hahngehäuses 1 dringen und in
der oberen Hälfte des Hahngehäuses 1 enden, wobei die Durchmesser
der inneren Halbzylinderf lachen und die Abstände der parallelen
Streifenflächen eines jeden Streifenflächenpaares gleich den äußeren
Durchmessern der Sitzringe 25 und 26 sind, so daß die äußeren
Zylinderflächen der Sitzringe 25 und 26 mit den parallelen Streifen
auf den Strecken e,f ,g und h in der horizontalen Mittelelbene Linienberührung
haben. Ton den Strecken e,f,g und h sind - je nach Schalt·
richtung des Kugelkükens 6 - während des Schältvorganges stets
zwei Strecken Widerlager für die Sitzringe 25 und 26, nehmen die Reibungskräfte am Umfang zwischen dem Kugelküken· 6 und den Abdichtung sr ing en 27 und 28 auf und verhindern so ein Verkanten der
Sitzringe 25 und 26.
,Um den Ein- und Ausbau des mehrteiligen Einlegeringes 19 zu
ermöglichen, ist es erforderlich, daß die in Fig. 1 eingezeichneten
Strecken a, b und c jeweils größer oder mindestens gleich dem Ab—
809811/0178" '-7-
U25605
stand d der Oberkante des Deckels 18 von der Unterkante der Ringnut
für den mehrteiligen Einlegering 19 sind.
.809811/0178
Claims (8)
1. Hahn mit kugelförmigem Küken, das mittels zweier Lagerzapfen
in einem ungeteilten Hahngehäuse gelagert ist, wobei die Abdichtung
der Durchflußbohrung im Gehäuse gegenüber dem Küken durch in Richtung der Durchflußbohrung versehiebliche Sitzringe
erfolgt, die dem Gehäuse und dem Küken gegenüber abdichtend gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß sidä
zwischen dem Hahngehäuse (1) und dem Kugelküken (6) nur die Sitz-r
ringe (25', 26) mit den das Kugelküken dichtend berührenden Ab- - dichtungsringen (27,28) und den zwischen Hahngehäuse (1) und
Sitzringen (25*26) angeordneten elastischen Dichtungsringen (29,30)', vorzugsweise in der Form von O-Ringeii, befinden, das
Haiingehäuse (1) bearbeitete, senkrecht zur Durchflußrichtung1
stehende und parallele angeordnete ebene Gehäuseflächen aufweist, auf denen die dem Hahrigehäuse_(1) zugewandten Kreisringflächen
der Sitzringe (25, 26) gleiten können und für die elastischen
Dichtungsringe (2-9,30) Widerlager bilden, das Hahngehäuse '(1)
weitere bearbeitete Gehäuseflächen besitzt, die senkrecht auf
den senkrecht zur Durchflußrichtung stehenden ebenen Gehäuseflächen ähge ordnet sind, vertikal' von "der Gehausemittelebene
nach oben und unten gerichtet sind und in der horizoiita.len Gehäusemittelebene
beiderseits der Sitzringe (25,26) Linienberührung mit den Sitzringen (25,26) haben, so daß die Sitzringe
(25,26) im Betriebszustand des Kugelhahns- in Durchflußrichtung
.:. und senkrecht dazu parallel zur--Kugelkülcenachse" beweglich sind'
8 0 98-1 1/0 178 ^n&f _ 9 _ bad original
- 9 - m ' U25605
und die "besagten Gehäuseberührungslinien beim Schalten des Kugelkdkens
(6) Widerlager für die Sitzringe (25, 26) bilden.
2. Hahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die bearbeiteten, senkrecht zur Durchflußrichtung stehenden und parallel angeordneten ebenen Gehäuseflachen, auf denen bei der
Montage, bzw. Demontage des Kugelkükens (6) die dem Hahngehäuse (1)
zugewandten Ereisringflachen der Sitzringe (25,26) gleiten, vorzugsweise
ellipsenähnliche Form (31, 32) haben. ,
3» Hahn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die bearbeiteten Gehäuseflächen, die senkrecht
a.uf den ellipsenähnlichen ebenen Gehäuseflächen (31, 32) stehen, vorzugsweise
solche Formen (35,36) haben, die in ihren ganzen längen Teile der äußeren Begrenzungen besagter ellipsenähnlicher Flächen
(31, 32) bilden, parallel zur Durchflußrichtung liegen, von auf der
Bodenseite des Halingehäuses-(1) als exzentrisch angeordnete innere
Halbzylinderflächen ausgehen, deren Exzentrizitäten c parallel zur Kugelkükenachse in Hichtung des Bodens (2) zeigen, und in parallele
ebene Streifenflachen übergehen, die von der horizontalen Ebene durch
die Exzentermittelpunkte ausgehen und - vertikal gerichtet - durch ι
die horizontale Hittelebene des Haling ehäuses (1) dringen und in . der oberen Hälfte des Hahngehäuses (1) enden, wobei die Durchmesser
der inneren Halb zylinderflächen und die Abstände der parallelen btreifenflächen eines jeden Streifenflächenpaares gleich den äußeren
Durchmessern der Sitzringe (25, 26) sind, so daß die äußeren Zylinderflächen der Sitzringe (25, 26) mit den parallelen.Streifen auf
den Strecken e,f, g und h in der horizontalen Gehäusemittelebene
linieiiberührung haben.
4. Halm nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekenn-
* zeichnet, daß der Kugelhahn so konstruiert ist, daß jeweils'de
Abstand a des bodenseitigen Lagerzapfens (7) vom Boden (2) des Hahn-
οπαοιι/ηΐ7Ρ _ ι η _
gehäuses (I)1 der übstand b des bodenseitigen Lagers (10) vom
Lagerzapfenbund der Lagerzapfendichtung (12) und die Exzentrizität
c der inneren Halbzylinderflächen der bearbeiteten G-ehäuseflachen
(35,36) größer oder mindestens gleich dem Abstand d der Oberkante
des Deckels (18) von der Unterkante der Singnut für den mehrteiligen
liinlegering (19) ist.
j.Hahn nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (18) mit dem mehrteiligen Einlegering (19) allein mit Hilfe der iiiinsteilschraube (15) über das Kugelküken
(6) und die Kreisringscheibe (37) zusammengespannt ist.
SAD 80981 1/0178
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1079650A (de) |
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Families Citing this family (2)
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| NL123963C (de) | 1967-10-16 |
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