DE1110451B - Elektromagnetischer UEbertrager fuer hochfrequente Druckwellen in Stroemungsmitteln - Google Patents
Elektromagnetischer UEbertrager fuer hochfrequente Druckwellen in StroemungsmittelnInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 42 s —
INTERNATIONALE KL.
H03h; F 06h
B 42835 Vma/42 s
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER .
AUSLEGESCHRIFT: 6. JULI 1961
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER .
AUSLEGESCHRIFT: 6. JULI 1961
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Übertrager zur Erzeugung von hochfrequenten
Druckwellen in Strömungsmitteln nach Patentanmeldung B 35623 Villa/42 s.
Die Erfindung befaßt sich also mit Schallübertragern gemäß der obengenannten Hauptpatentanmeldung,
bei denen ein elektromechanisch ansprechender Körper mit seiner schwingenden Arbeitsfläche
über ein mechanisches Übertragungsglied an eine Membran angekoppelt ist, die das Arbeitsströmungsmittel
berührt. Sie bezieht sich nicht auf Übertrager, bei denen die Arbeitsfläche selbst das Strömungsmittel
berührt. Durch die Hinzufügung eines Bewegungsübertragungsgliedes und die Anordnung gesonderter
Membranen, lassen sich zahlreiche Vorteile erzielen, von denen einer in einer besseren Impedanzanpassung
an das Strömungsmittel besteht. Das Bewegungsglied besteht gemäß der Hauptpatentanmeldung
aus einer Mehrzahl sich nebeneinander erstreckender Arme, die in der Nähe ihrer vorderen
Enden ineinander übergehen und von denen jeder sich von einem größten Querschnitt an jedem Ende
aus zu einem Halsteil mit kleinstem Querschnitt verjüngt, wobei jeder dieser Halsteile zwischen den
Enden im wesentlichen näher an dem vorderen als an dem hinteren Ende liegt.
Ein solches Bewegungsübertragungsglied, welches durchaus brauchbar ist, kann jedoch den Nachteil
haben, daß es zusätzlich zu den gewünschten Längsschwingungen in der Hauptrichtung unerwünschte
sekundäre seitliche Schwingungen ausführt. Solche sekundären Schwingungen sind nachteilig, da durch
sie Energie verlorengeht und die Frequenz und/oder Amplitude der primären Schwingungen verändert
werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Bewegungsübertragungsglied der oben beschriebenen
Art zu schaffen, bei dem dieser Nachteil nicht auftritt, d.h. die störenden seitlichen Schwingungen
unterdrückt oder in einen Frequenzbereich verlagert werden, der weiter von der gewünschten Resonanzfrequenz
der Längsschwingungen entfernt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen den Armen des Übertragungsgliedes seitlich Verbindungsstreben angeordnet sind,
die die Resonanzfrequenz der Arme bezüglich seitlicher Schwingungsformen abwandeln.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist jede der Verbindungsschrägen des Übertragungsgliedes
als durchgehende Wandung ausgebildet, die sich von einem Ende der Schenkel zum anderen erstrecken
und mit den Schenkeln und der Membran eine ge-Elektromagnetischer Übertrager
für hochfrequente Druckwellen
in Strömungsmitteln
Zusatz zur Patentanmeldung B 35623 VITIa/42 s
(Auslegeschrift 1105 210)
(Auslegeschrift 1105 210)
Anmelder:
The Bendix Corporation,
New.York, N. Y. (V. St. A.)
New.York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Januar 1956
V. St. v. Amerika vom 3. Januar 1956
James Pat O'Neill, Sunjand, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schlossene Kammer umschließen, die an die rückwärtige Membranfläche angrenzt. Bei einer solchen
Anordnung wird, wenn die Membran in ein flüssiges Strömungsmittel eingetaucht wird, die Membranrückseite
gegenüber der Flüssigkeit isoliert. Hierdurch werden vor allem die Kavitationskorrosion und die
akustische Belastung an der Rückfläche der Membran beseitigt.
Zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen, die das geschlossene rohrförmige Übertragungsglied unmittelbar
bewirkt, läßt sich eine wirkungsvolle Bewegungsverstärkung gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung durch eine keilförmige Ausbildung der Wandstärke in Längsrichtung erzielen. Vorzugsweise
wird die Wandstärke auch in Umf angsrichtung so verändert, daß die verdickten Teile praktisch
den Schenkeln und die dünneren Zwischenteile den seitlichen Verbindungsstreben zwischen den
Schenkeln entsprechen.
Die Erfindung wird im folgenden in einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
109 620/137
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Übertragers mit erfindungsgemäß
ausgebildetem verstärkendem Bewegungsübertragungsglied,
Fig. 2 eine gegenüber der Fig, I um 90° versetzte
Teilseitenansicht, welche im unteren Teil entsprechend der Linie H-II der Fig. 1 geschnitten dargestellt
ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform eines vierschenkligen Übertragungsgliedes zur Bewegungsverstärkung,
Fig. 4 eine gegenüber der Fig. 3 um 90° versetzte Seitenansicht des gleichen Übertragungsgliedes,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Ebene V-V der Fig, 1,
Fig. 6 einen Querschnitt entlang der Ebene VI-VT der Fig. 3,
Fig. 7 eine auseinandergezogene Darstellung der zwei Hälften eines Bewegungsübertragungsgliedes,
welches an der Rückseite der Membran einen geschlossenen Hohlraum bildet,
Fig. 8 eine Seitenansicht des Bewegungsübertragungsgliedes der Fig. 7 in zusammengebautem Zustand,
Fig. 9 eine auseinandergezogene Darstellung der zwei Hälften einer abgewandelten Ausführungsform,
Fig. 10 eine Seitenansicht des in Fig. 9 dargestellten Ubertragungsgliedes in zusammengebautem Zustand,
Fig. 11 einen Querschnitt entlang der Ebene XI-XI der Fig. 8,
Fig. 12 einen Querschnitt entlang der Ebene XII-XII der Fig. 8,
Fig. 13 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform eines Übertragungsgliedes mit geschlossenem
Hohlraum,
Fig. 14 eine gegenüber der Fig. 13 um 90° versetzte Seitenansicht des gleichen Übertragungsgliedes
und
Fig. 15 und 16 Querschnitte entlang der Ebenen XV-XV bzw. XVI-XVI der Fig. 13 und 14.
Der in den Fig. 1 und 2*dargestellte Übertrager 10 besteht aus einem elektromechanisch ansprechenden
Körperll mit einer vorderen Flächella, die mit dem hinteren Ende eines Bewegungsübertragungsgliedes
12 verbunden ist. Das Vorderende 13 des Übertragungsgliedes 12 bildet eine Schall aufnehmende
oder Schall abstrahlende Membran.
Der dargestellte elektromagnetisch ansprechbare Körper 11 ist ein Magnetostriktionsschwinger,
welcher aus Nickellamellen life und einer Wicklung 14 besteht. Bei den bisher üblichen Verwendungen
wurde die vordere Fläche 11a dieses Schwingers unmittelbar
mit dem Schallübertragungsmittel gekuppelt.
Das Bewegungsübertragungsglied 12 besteht vorzugsweise aus Metall und kann unmittelbar auf die
Fläche 11a aufgelötet oder aufgeschweißt sein, so
daß eine feste Verbindung besteht. In Längsrichtung ist das Übertragungsglied 12 in zwei Schenkel oder
Hörner 12 a von rechteckigem Querschnitt (Fig. 5) unterteilt. Die Unterteilung erstreckt sich über die
gesamte Länge, jedoch geht die Querschnittsfläche der Schenkel stetig von einem maximalen Querschnitt an
den hinteren Enden zu einem minimalen Querschnitt an einem Halsabschnitt in der Nähe des vorderen
Endes über. Vor diesem Halsabschnitt geht jeder der Schenkel schnell aber stetig in die Membran 13 über,
welche, wie dargestellt, etwa den gleichen Querschnitt aufweist wie die Vorderfiächella des Übertragers.
Aus der sanften und im wesentlichen gleichförmigen Verminderung der Querschnittsfläche jedes der
beiden Schenkel 12 a bis zum Halsabschnitt ergibt sich eine Hornwirkung, die zur Folge hat, daß die
Amplitude der Partikellängsbewegungen im Bereich des Halsabschnittes im wesentlichen umgekehrt proportional
zur Quadratwurzel des Querschnittsverhältnisses zwischen dem hinteren Schenkelende und dem
Schenkelhals zunimmt. Wegen des kurzen Abstandes
ίο zwischen dem Halsabschnitt der Hörner und der
Membranfläche 13 und der schnellen Flächenvergrößerung zwischen diesen Punkten ist in diesem
Abschnitt jedoch die Hornwirkung (welche, falls sie vorhanden wäre, die Amplitude in der Fläche 13
gegenüber der Amplitude im Halsabschnitt stark vermindern würde) relativ gering, und die Bewegungsamplitude der Membranfläche ist fast so groß wie
die in den Halsabschnitten der Schenkel oder Hörner,
Zur Erzielung einer wirksamen Längsschwingung haben der Schwinger oder Übertrager 11 und das
Übertragungsglied 12 im Maß der in ihnen auftretenden Schallwellenlängen gemessen die gleichen Längsmessungen.
Jedes der beiden Teile kann eine halbe Wellenlänge lang sein, so daß sich eine Gesamtlänge
von einer Wellenlänge ergibt. Es kann aber auch in jeder der beiden Teile eine Viertelwellenlänge lang
gemacht werden, so daß die Gesamtlänge der Anordnung gleich einer halben Wellenlänge wird.
Wie bereits zuvor erwähnt, ist die hauptsächliche und erwünschte Schwingungsart der Anordnung die
Längsschwingung. Die Schenkel oder Hörner 12 a sind jedoch auch in der Lage, sekundäre seitliche
Schwingungen zu erzeugen. Es konnte festgestellt werden, daß diese Neigung zu seitlichen Schwingungen
bei langen dünnen Hörnern relativ stark sein kann und daß die Hörner häufig eine Eigenfrequenz
für die seitlichen Schwingungen aufweisen, die der Frequenz der hauptsächlichen Längsschwingung sehr
nahe benachbart ist. Diese seitlichen Schwingungen der einzelnen Hörner können phasenverschieden sein
oder aber, falls sie in Phase liegen, ungleiche Größen aufweisen und in unerwünschter Weise die hauptsächliche
Längsschwingung beeinträchtigen. Solche unerwünschten Querschwingungen werden erfindungsgemäß
dadurch beherrscht, daß man zwischen den zwei Hörnern oder Schenkeln 12 a eine Verbindungsstrebe 16 anordnet. Diese Strebe kann ein geschlos-.
senes Wandungsstück sein oder aber auch, wie die Fig, I zeigt, aus mehreren Abschnitten, beispielsweise
den drei Abschnitten 16 a, 16 b und 16 c, bestehen.
Zur Erläuterung der Wirkung der Verbindungsstrebenanordnung sei nachfolgend ein Beispiel gegeben:
Eine erste der Fig. 1 entsprechende Anordnung ohne seitliche Streben 16 hatte in der hauptsächlichen
Längsschwingungsrichtung eine Eigenfrequenz von 9713 Hz und lieferte für eine erste sekundäre seitliche
Schwingungsform eine Resonanz bei 4722 Hz und für eine zweite sekundäre seitliche Schwingungsform eine
Resonanz bei einer Frequenz von 10 804 Hz. Die zweitgenannte Resonanzfrequenz war störend, da sie
der hauptsächlichen Längsschwingungsform zu sehr benachbart war.
Bei einer zweiten Anordnung, die sich von der ersten nur durch die Hinzufügung der Querstreben
16 a und 16 c unterschied, wurden die seitlichen Schwingungen der zweiten Schwingungsform im
wesentlichen beseitigt, doch erhöhte sich die Frequenz der seitlichen Schwingungen bei der ersten
Teilschwingungsform auf 10 879 Hz.
Bei einer dritten Anordnung, die sich von der ersten Anordnung durch die dreiteilige Strebenanordnung
16 der Fig. 1 unterschied, wurde die Frequenz der ersten seitlichen Teilschwingungsform auf
13 194 Hz erhöht und deren Auswirkung ganz erheblich vermindert, so daß der Einfluß auf die Frequenz
der hauptsächlichen Längsschwingung im wesentlichen ausgeschaltet werden konnte.
Die Strebenanordnung kann als ein einziger geschlossener Steg (beispielsweise durch Fortlassen der
Fenster 17, 18, 19 der Fig. 1 und 2) ausgebildet oder aber auch mit einer beliebigen Anzahl von Fenstern
versehen werden, deren Größen je nach der Art der zu beherrschenden seitlichen Schwingungen verändert
werden können. Im allgemeinen hat eine unterbrochene Steganordnung gegenüber einem kontinuierlichen
Steg den Vorteil, daß sie keine Pfade für die Längsschwingungen schafft, welche nicht parallel zu
den hauptsächlichen Längsschwingungspfaden in den Schenkeln verlaufen. Dieser Vorteil kann jedoch in
einigen Fällen relativ klein sein und auch gering erscheinen gegenüber den Vorteilen der nicht unterbrochenen
Stege.
Die Fig. 3, 4 und 6 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einem vierschenkligen Horn. Jeder der
vier Schenkel ist mit dem benachbarten über Stegabschnitte 24, 25 und 26 verbunden, welche den
Stegabschnitten 16 a, 16 & und 16 c der Fig. 1 entsprechen.
Eine Erhöhung der Schenkelzahl bewirkt eine bessere Verteilung der Antriebskraft auf die Membran
und erleichtert das gleichphasige Schwingen aller Teile der Membran. Die Anzahl der Unterteilungen
für die Schenkel hängt in jedem Einzelfall von der verwendeten Wellenlänge oder Frequenz und von
der Fläche der Membran ab. Im allgemeinen führt eine steigende Unterteilung zu dünneren Schenkeln,
die leichter dazu neigen, in unerwünschter Weise in seitlichen Richtungen zu schwingen.
Bei den Ausfuhrungsformen der Fig. 1, 2, 3 und 4 ist die Rückseite der Membranfläche 13 der Flüssigkeit
ausgesetzt, in welche der Übertrager eingetaucht wird. Dies hat den Nachteil, daß die rückseitige
Fläche der Membran einer Kavitationskorrosion ausgesetzt wird, welche die energiestarken Schwingungen
in der Flüssigkeit hervorrufen. Ferner wird die rückwärtige Membranfläche, wenn sie der Flüssigkeit ausgesetzt
wird, durch die Flüssigkeit belastet, so daß ein Energieverlust auftritt.
Die Erfindung offenbart weitere Ausführungsformen, welche nicht nur die Möglichkeit geben, unerwünschte
seitliche Schwingungen zu unterdrücken oder zu vermindern, sondern auch die Rückseite der
Membran gegenüber der umgebenden Flüssigkeit abschirmen, um eine Kavitationskorrosion und akustische
Belastungen auszuschalten. Das letztgenannte Ergebnis wird, wie die Fig. 7 bis 12 zeigen, dadurch
erzielt, daß man das Bewegungsübertragungsglied als geschlossenen Hohlkörper ausbildet, welcher gegenüber
der Membran einen geschlossenen, gasenthaltenden Hohlraum umschließt.
In der Fig. 8 ist ein Bewegungsübertragungsglied 30 von im wesentlichen rohrförmiger Gestalt dargestellt,
dessen verschlossenes Basisende mit der Außenfläche31 an der Arbeitsflächella des elektromechanisch
ansprechenden Körpers 11 beispielsweise durch Verlöten oder Verschweißen befestigt ist.
Das andere Ende des Gliedes 30 ist mit einer Membran 32 verbunden oder bildet selbst eine Membran,
deren Außenfläche von der Arbeitsflüssigkeit beaufschlagt wird.
Wie die Fig. 8, 11 und 12 zeigen, besteht der größte Teil des Übertragungsgliedes 30 aus einem in
Umfangsrichtung geschlossenen Hohlkörper, dessen ίο Wände von maximaler Wandstärke in Nähe des
Basisendes 31 in Längsrichtung auf maximale Dicke in Nähe der Membran 32 abnehmen, um dann wieder
schnell dicker zu werden und in die Membran einzumünden. Hieraus ergibt sich eine Bewegungsverstärkung.
Der Hohlkörper 30 ist vorzugsweise auch in Umfangsrichtung konisch ausgestaltet, wie die Fig. 11
und 12 zeigen, um dicke Abschnitte 33 zu bilden, welche den einzelnen Schenkeln des in Fig. 6 dargestellten
vierschenkligen Bewegungsübertragungsgliedes entsprechen und in dünne Abschnitte 34 übergehen,
welche den einzelnen seitlichen Versteifungsstreben der Fig. 6 entsprechen. Wenn die Membran
32, wie dargestellt, rechteckig ausgebildet ist, sind vier verdickte Abschnitte 33 vorgesehen, die sich bequemerweise
dadurch herstellen lassenj daß man die Innenfläche des Hohlkörpers 30 mit rundem Querschnitt
und die Außenfläche etwa mit quadratischem Querschnitt ausbildet.
Um die der Umgebungsflüssigkeit ausgesetzte Fläche an der Rückseite der Membran 32 zu vermindern,
ist es erwünscht, die gesamte Außenfläche des Körpers 30 glatt in die Randkanten der Membran
einmünden zu lassen. Andererseits soll aber die Membran als starrer Kolben schwingen und eine möglichst
geringe Masse aufweisen. Eine Kolbenwirkung mit minimaler Masse läßt sich am leichtesten dadurch
erzielen, daß man die äußeren Querabmessungen des Hohlkörpers 30 geringer macht als die
Querabmessungen der Membran und daß man die Außenfläche des Körpers auf kurzem Wege nach
außen in die Randzonen der Membran einmünden läßt. Die beste Konstruktion ist unter gewissen Umständen
ein Kompromiß, wie er in den Fig. 8, 11 und 12 dargestellt ist, bei dem der Halsteil (der
dünnste Abschnitt) des Hohlkörpers 30 um ein ge-. ringes Maß kleinere Außenquerabmessungen aufweist
als die Membran.
Die Membran kann an ihrer Innenfläche beispielsweise durch radiale Rippen 37 versteift werden.
Die Membran kann an ihrer Innenfläche beispielsweise durch radiale Rippen 37 versteift werden.
Aus der Fig. 11 ist ersichtlich, daß der Hauptteil der rückwärtigen Fläche der Membran an den Hohlraum
innerhalb des Körpers 30 angrenzt und einem Gas ausgesetzt ist, welches gegenüber der Flüssigkeit
in höchst erwünschter Weise eine relativ niedrige akustische Impedanz aufweist. Dieser Vorteil ergibt
sich allein aus der Anordnung des geschlossenen Hohlraumes und läßt sich auch erzielen, ohne in
Längsrichtung die Wandstärke des Körpers 30 keilförmig zu verändern. Durch die letztgenannte Maßnahme
ergibt sich jedoch der zusätzliche Vorteil einer Bewegungsverstärkung.
Bei der Herstellung ist es am vorteilhaftesten, den Hohlkörper 30 aus zwei miteinander verbundenen
Abschnitten herzustellen. Der Hohlkörper der Fig. 8 besteht aus den zwei Abschnitten 30 α und 30 b
(Fig. 7), welche mit konischen einander entsprechenden Paßflächen 38 bzw. 39 versehen sind, die über
eine relativ große Fläche durch Kleben oder Löten starr miteinander verbunden werden können.
Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 9 und 10 besteht der Hohlkörper 30 aus zwei
Abschnitten 30 c und 3Od, welche mit ebenen Paßflächen 40 bzw. 41 versehen sind, um durch Verkleben
oder Löten starr miteinander verbunden zu werden. Um die gegenseitige Ausrichtung der Abschnitte
30c und 30 d beim Zusammensetzen zu erleichtern, kann der Hohlraum in dem Abschnitt 30 d
ein klein wenig größer gemacht werden als der in dem Abschnitt 30 c, welcher sich dann mit einem
Flansch 42 versehen läßt, der über die Stirnfläche 40 hervorragt und sich straff in den Hohlraum des Abschnittes
30 d einsetzen läßt.
Die Anordnung gemäß Fig. 9 hat den Vorteil, daß die Teile sich leicht beim Löten od. dgl. ausrichten
lassen, sie hat jedoch den Nachteil, daß, da die Grenzflächen 40 und 41 senkrecht zur Schwingungsrichtung verlaufen, eine sehr starke Verbindung vor-
gesehen werden muß. Die Ausführungsform gemäß Fig. 7 hat den Vorteil, daß die Verbindungsflächen
großflächig sind und nicht senkrecht zur Schwingungsrichtung verlaufen. Bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 7 ist es möglich, die beiden Teile mit geneigtem Klebemittel miteinander zu verbinden, während
die Verwendung von Klebemitteln bei der Ausführung gemäß Fig. 9 im allgemeinen nicht durchführbar
ist.
Die Fig. 13, 14, 15 und 16 zeigen ein mit geschlossener Kammer versehenes Bewegungsübertragungsglied
40, welches aus zwei Längshälften 40 α und 40 b besteht, die entlang einer geschweißten oder gelöteten
Längsnaht 41 miteinander verbunden sind. Die Längsnaht hat gegenüber den Nahtstellen der Übertrager
gemäß Fig. 8 und 10 den Vorteil, daß sie von den Längsschwingungen nicht mit Zugkräften beansprucht
wird.
Außer der Verwendung einer Längsnaht unterscheidet sich das Übertragungsglied gemäß Fig. 13
bis 16 von denen der Fig. 8 und 9 dadurch, daß die Außenflächen flach sind und ein rechtwinkliges Parallelepiped
bilden. Jeder der beiden Abschnitte 40 α und 40 b weist einen im wesentlichen keilförmigen
Teil 42 auf, welcher vom Übertrager 11 ausgeht und sich zwischen der äußeren Seitenfläche 43 und der
inneren ebenen Fläche 44 erstreckt. Mit Ausnahme der beiden keilförmigen Teile 42 sind die vier Seitenwände
entlang ihrer mittleren Längsabschnitte 45 relativ dünn. Die Eckenabschnitte 46 sind jedoch dick
ausgebildet und laufen in Richtung auf die Membran 47 in geringerer Wandstärke aus.
Claims (12)
1. Elektromagnetischer Übertrager für hochfrequente Druckwellen in Strömungsmitteln, bei
dem zwischen einem elektromagnetisch empfindlichen, zur Ausdehnung und Zusammenziehung
in Längsrichtung befähigten, mit einer Stirnfläche von entsprechender Größe versehenen Körper
und einer von der Stirnfläche mit einem Abstand angeordneten, eine entsprechend große Arbeitsfläche
aufweisenden Membran, ein eine Bewegungsumformung ermöglichendes und den Körper und die Membran verbindendes Übertragungsglied
angeordnet ist und dieses Übertragungsglied eine Mehrzahl sich nebeneinander erstreckender
Arme besitzt, die in der Nähe ihrer vorderen Enden ineinander übergehen und von denen jeder
sich von einem größten Querschnitt an jedem Ende aus zu einem Halsteil mit kleinstem
Querschnitt verjüngt und jeder dieser Halsteile zwischen den Enden im wesentlichen näher an
dem vorderen als an dem hinteren Ende liegt, nach Patentanmeldung B 35623 VIII ä/ 42 s,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Armen (12 a) seitlich Verbindungsstreben (16) angeordnet
sind, die die Resonanzfrequenzen der Arme bezüglich seitlicher Schwingungsformen abwandern.
2. Übertrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstreben (16)
von einem Steg gebildet werden, der sich seitlich im wesentlichen in einer Längsebene erstreckt.
3. Übertrager nach'Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (16) wesentlich dünner ausgebildet ist als die Schenkel (12 a), die er verbindet.
4. Übertrager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (16) aus einer Mehrzahl
von in Längsrichtung voneinander getrennten Abschnitten (16 a, 16 b, 16 c) besteht, die sich
in einer gemeinsamen Ebene befinden und seitlich an die Schenkel (12 a) angeschlossen sind.
5. Übertrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungsübertragungsglied
mit zusätzlichen Schenkeln (20, 21) versehen ist, die den bereits erwähnten Schenkeln (22, 23)
ähnlich sind und mit diesen zusammen unter Zwischenschaltung von seitlichen Verbindungsstreben (25) zwischen allen benachbarten
Schenkeln um eine mittlere Längsachse in Art eines Polygons angeordnet sind.
6. Übertrager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Verbindungsstreben
(25) als durchgehende Wandung ausgebildet ist,, die sich vom einen Ende der Schenkel (20, 21,
22, 23) zum anderen erstrecken und mit den Schenkeln und der Membran (13) eine geschlossene
Kammer umschließen, welche an die rückwärtige Membranfläche angrenzt.
7. Übertrager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (33, 46) und Verbindungsstreben
(34, 45) in der Umfangsrichtung stetig ineinander übergehen.
8. Übertrager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Schenkel
(33, 46) und Wandungen (34, 45) etwa gradlinig in Längsrichtung verlaufen.
9. Übertrager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum innerhalb des
Übertragungsgliedes (30) mit einem Gas angefüllt ist, welches gegenüber der Flüssigkeit, welche die
Arbeitsfläche der Membran (32) beaufschlagt, eine kleine akustische Impedanz aufweist.
10. Übertrager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Schenkel
und Wandungen im wesentlichen in den Rand der Membranfläche einmündet.
11. Übertrager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Membran die Gestalt eines Vieleckes hat und auch die Schenkel (33) und Wandungen (34) die gleiche vieleckige Gestalt
aufweisen, während die Innenfläche der Schenkel
und Wandungen in Umfangsrichtung kontinuierlich gekrümmt ist (Fig. 11 und 12).
12. Übertrager nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungsübertragungsglied
(30) aus zwei in Längsrichtung unterteilten Abschnitten (30 a, 30 b) besteht, welche
10
mit konischen Paßflächen (38, 39) aneinander befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 723 386, 2 748 298.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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ID=27411566
Family Applications (2)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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