DE1109113B - Verfahren zur Behandlung von zum Erbacken von Dauerbackwarenerzeugnissen bestimmten Teigstuecken und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Behandlung von zum Erbacken von Dauerbackwarenerzeugnissen bestimmten Teigstuecken und Vorrichtung zur Ausuebung des VerfahrensInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B3/00—Parts or accessories of ovens
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-
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von zum Erbacken von Dauerbackwarenerzeugnissen
bestimmten Teigstücken und eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
Bei Brotbackanlagen und auch zur Herstellung von größervolumigen Kuchenstücken ist das Bedampfen
der Oberfläche zur Glanzerzeugung neben der Verwendung anderer Aufstrichmittel bekannt.
Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß nach Beendigung des Aufgehprozesses der Teigstücke
erst einerseits die Voraussetzungen für einen Oberflächenglanz der fertigen Backerzeugnisse durch
die Benetzung geschaffen werden müssen, andererseits aber mit der Bedampfung auch die Neutralisierung
etwaiger aus den Triebmitteln entwickelter Gase, die das Oberflächenaussehen der Teigstücke nachteilig
beeinflussen können, erreicht werden kann.
Demgemäß ist das Verfahren nach der Erfindung zur Behandlung von zum Erbacken von Dauerbackwarenerzeugnissen
bestimmten Teigstücken gekennzeichnet durch feldmäßig genau festgelegtes Aufsprühen
oder Aufnebeln von temperiertem Wasser auf die bereits aufgegangenen Teigstücke, also nach Beendigung
der ersten Stufe des Backprozesses.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens schließt naturgemäß nicht aus, daß man auch
schon beim Ofeneinlauf von den bekannten Vorzügen einer Anfangsbedampfung Gebrauch macht.
Dem Sprühwasser können Geschmack, Farbe und Aussehen der Backerzeugnisse beeinflussende Zusätze
beigegeben werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren stellt eine äußerst angenehme und zuverlässige Form der Behandlung
von Dauerbackwarenerzeugnissen dar, wie sie bisher noch nicht bekannt war. Dabei bedarf es keines zusätzlichen
Aufstrichprozesses mit seinen Komplikationen und der Gefahr der vorzeitigen Zersetzung der
flüssigen Aufstrichmittel in dem hohen Temperaturgebiet des Backofens.
Das Verfahren nach der Erfindung kann mittels einer Vorrichtung ausgeübt werden, die durch Bedampfungshauben
zur feldmäßigen Abgrenzung des Benetzungsreiches gekennzeichnet ist.
Die Wände der Haube können einen eiförmigen Vertikalschnitt aufweisen und sollen erfindungsgemaß
vor allem so ausgebildet sein, daß die Haube das gerichtete Aufströmen des anzuwendenden Mittels auf
das Backgut durch ihre innere Formgebung unterstützt, d. h. also, diese innere Form soll strömungstechnisch
für den genannten Zweck richtig ausgebildet sein.
Die Wände der Haube können beispielsweise aus Verfahren zur Behandlung von zum Erbacken
von Dauerbackwarenerzeugnissen
bestimmten Teigstücken
und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens
und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens
Anmelder:
Luise Therese Mercedes Bahlsen,
geb. Tischbein,
Hannover, Bödekerstr. 10
Hannover, Bödekerstr. 10
Dr.-Ing. e.h. Hans Bahlsen f, Hannover,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
einem die Wärme leitenden Material, zum Beispiel aus Nirosta-Stahl, hergestellt sein. Dieses Wandmaterial
nimmt die Temperatur des Backofeninneren an und verhindert, da die Wandungen stets Temperaturen
über 100° C haben werden, jegliche Tropfenbildung aus dem zur Einwirkung kommenden Mittel.
Es kann aber für gewisse Zwecke auch vorteilhaft sein, ein Haubenmaterial zu verwenden, das die
Wärme schlecht leitet, denn auf diese Art und Weise wird sichergestellt, daß das zur Einwirkung kommende
Mittel während seines Aufenthaltes in der Haube nicht wesentlich über die Einblasetemperatur
erhitzt wird, d.h. also, etwa mit einer Temperatur auf das Backgut zur Einwirkung kommt, die der ja
von außen einstellbaren Einblasetemperatur entspricht.
Hierdurch ist es möglich geworden, das Backgut in der Zone höherer Ofentemperaturen abzukühlen
und so eine unzweckmäßige Einwirkung zu hoher Ofentemperaturen zu kompensieren, die sich ja teilweise
in einer gewissen Verkohlung der Backgutoberfläche auswirkt.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird beispielsweise auch bei Zucker enthaltenden Gebäkken
eine bessere Karamelisierung der Zuckerpartikelchen an der Oberfläche des Gebäcks und somit eine
bessere Bräunung erreicht, denn es ist ja bekannt, daß die Karamelisierung neben höheren Temperaturen
auch einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt des zu karamelisierenden Zuckers voraussetzt. Es hat sich in
vielen Fällen als vorteilhaft erwiesen, die erfindungs-
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I 109
gemäße Vorrichtung in den Ofenzonen anzubringen, in denen zwar die Ofentemperatur schon über 100° C
liegt, das Gebäck selbst aber noch die Temperatur von 100° C nicht erreicht hat.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Haubenhauptachse nach dem Ofenaustritt zu um
etwa 45° von der Lotrechten abweichen.
Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung kann die Haube mit den Einsprühaggregaten
für das zur Einwirkung kommende Mittel im Ofeninnern verschiebbar angeordnet werden, und
zwar sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung.
Durch horizontale Verschiebung der Vorrichtung kann man diese gerade an die Stellen des Ofens anbringen,
wo erfahrungsgemäß eine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgenommene Einwirkung
von Mitteln auf das gerade herzustellende Backgut am günstigsten ist, und durch die vertikale Verschiebung
kann man den Grad der Einwirkung ebenso verändern wie durch Einstellen der Temperatur und
Mengenverhältnisse des in die Haube eingespritzten Einwirkungsmittels.
Es können auch mehrere Hauben vorgesehen sein, in denen das gleiche oder auch verschiedene Mittel
nacheinander auf das Backgut zur Einwirkung gebracht werden.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch Ausbildung einer besseren Backgutoberfläche
eine verbesserte Haltbarkeit erreicht, vor allen Dingen auch deswegen, weil das zur Einwirkung kommende
Mittel die auf dem Herd sich bewegenden Gebäckstückchen bei deren Durchgang unter der Haube
von allen Seiten besprühen kann.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann man neben Wasserdampf auch noch Zuckerlösungen,
Salzlösungen, Farblösungen, Aromastoffe usw. auf das Backgut zur Einwirkung bringen. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung hat sich bei der Herstellung von Dauerbackwaren, Brot, Zwieback, Konditoreiwaren
usw. bestens bewährt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise in Anwendung auf einen üblichen Tunnelofen mit
Wanderherd veranschaulicht.
In dem durch die Tunnelwandung 1 gebildeten Backraum 2, der in den Zonen 3 und 4 indirekt beheizt
wird, läuft der Wanderherd 5 mit daraufliegenden Gebäckstücken 6 in Pfeilrichtung durch den
Ofen. Durch Öffnungen 7 kann in üblicher Form am Eingang des Ofens Wasserdampf eingeblasen werden.
Im Inneren des Ofens, wo beispielsweise bereits eine Ofentemperatur von 200 bis 250° C herrscht, ist quer
zum Wanderherd eine unten offene Haube 8 mit eiförmigem Vertikalschnitt angeordnet, in deren oberem
Teil ein Rohr 9 angeordnet ist, in das das zur Einwirkung kommende Mittel von außen eingeleitet
v/erden kann, und durch dessen Sprühdüsen 10 das Mittel schräg nach unten auf das unter der Backhaube
8 durchlaufende Backgut aufgesprüht werden kann. Die Haube 8 mit dem Rohr 9 kann nach links
oder rechts im Ofen verschoben oder auch nach oben angehoben werden.
Die Haube 8 ist an beiden Seiten des Tunnelofens an einer Schiene 11 befestigt, die mit Langlöchern
12, 12' auf Bolzen 13, 13' verschoben werden kann, welche ihrerseits an Trägern 14, 14' befestigt sind.
Diese Träger können in Langlöchern 15, 15' in vertikaler Richtung auf im Tunnelofen verankerten
Schraubenbolzen 16, 16' verschoben und in beliebiger Höhe festgeklemmt werden.
Claims (5)
1. Verfahren zur Behandlung von zum Erbacken von Dauerbackwarenerzeugnissen bestimmten
Teigstücken, gekennzeichnet durch feldmäßig genau festgelegtes Aufsprühen oder Aufnebeln von
temperiertem Wasser auf die bereits aufgegangenen Teigstücke, also nach Beendigung der ersten
Stufe des Backprozesses.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Geschmack, Farbe und Aussehen der Backerzeugnisse
beeinflussende Zusätze zu dem Sprühwasser.
3. Vorrichtung zur Ausübung der Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
Bedampfungshauben zur feldmäßigen Abgrenzung des Benetzungsbereiches.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Abweichung der Haubenhauptachse
nach dem Ofenaustritt zu um etwa 45° von der Lotrechten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch Höhen- bzw. Längsverschiebbarkeit
der Haube oder beide.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 383 899, 452006, 476 390, 488 882, 565 523, 568 002, 614 018.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DEB43813A Pending DE1109113B (de) | 1957-03-07 | 1957-03-07 | Verfahren zur Behandlung von zum Erbacken von Dauerbackwarenerzeugnissen bestimmten Teigstuecken und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens |
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Citations (7)
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| DE383899C (de) * | 1923-10-19 | Haagen & Rinau | Kettenbackofen | |
| DE452006C (de) * | 1926-05-16 | 1927-11-04 | Karl Kroll | Backofen mit den Backraum schrittweise durchwandernden Backplatten |
| DE476390C (de) * | 1925-03-01 | 1929-05-15 | Heinrich Roser Dipl Ing | Backofen mit endlosem Foerderband |
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| DE565523C (de) * | 1930-12-12 | 1932-12-01 | Willy Klenk Dipl Ing | Wanderherd-Backofen mit vor dem Backraum angeordnetem, Bedampfungs- und Beheizungs-vorrichtungen enthaltendem Vorbackraum |
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-
1957
- 1957-03-07 DE DEB43813A patent/DE1109113B/de active Pending
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