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DE1108452B - Magnettongeraet - Google Patents

Magnettongeraet

Info

Publication number
DE1108452B
DE1108452B DEB42671A DEB0042671A DE1108452B DE 1108452 B DE1108452 B DE 1108452B DE B42671 A DEB42671 A DE B42671A DE B0042671 A DEB0042671 A DE B0042671A DE 1108452 B DE1108452 B DE 1108452B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
reel
magnetic
axis
magnetic recorder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB42671A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Draheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boelkow Entwicklungen KG
Original Assignee
Boelkow Entwicklungen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boelkow Entwicklungen KG filed Critical Boelkow Entwicklungen KG
Priority to DEB42671A priority Critical patent/DE1108452B/de
Publication of DE1108452B publication Critical patent/DE1108452B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/30Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through the means for supporting the record carrier, e.g. mandrel, turntable

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Magnettongerät Bei Magnettongeräten, deren Tonträger beispielsweise mittels einer durch einen Motor angetriebenen Tonrolle direkt bewegt werden, sind besondere Getriebe- und Bremsvorrichtungen notwendig, um auch die Tonträgerspulen in der erforderlichen Geschwindigkeit umlaufen zu lassen. Zwar wird durch diese Antriebsart eine gleichbleibende, von dem sich ändernden Wickeldurchmesser der Tonträgerspulen unabhängige Bandgeschwindigkeit erzielt und eine dementsprechend hochwertige Tonaufzeichnung und Tonwiedergabe ermöglicht. Der bauliche Aufwand für derartige Antriebe ist jedoch erheblich und bedarf der ständigen Wartung.
  • Es sind auch Magnettongeräte mit einem zwei Reibscheiben aufweisenden Motor bekannt, der um eine Achse gekippt und dabei jeweils mit einer seiner Reibscheiben mit dem einen oder anderen zweier nebeneinander angeordneter Spulenteller in Reibungsschluß gebracht werden kann.
  • Bei dieser Antriebsart werden die Tonträgerspulen direkt ohne zwischengeschaltete Kupplungsteile angetrieben, was mit wesentlich einfacheren Mitteln und weniger Bauteilen möglich ist. Hierbei muß aber der Nachteil in Kauf genommen werden, daß der Tonträger mit nicht gleichbleibender Geschwindigkeit am Magnetkopf vorbeigeführt wird.
  • Die Tonqualität verschlechternde Änderung der Bandgeschwindigkeit infolge sich ständig ändernder Wickeldurchmesser ist dann zulässig, wenn an die Wiedergabequalität von Magnettongeräten keine großen Anforderungen gestellt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfache, wenig Bauteile benötigende Antriebs- und Bremseinrichtung für die Tonträgerspulen von Magnettongeräten der vorerwähnten zweiten Gattung zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung ist der die Reibscheiben tragende Motor zusätzlich zu der Kippbewegung etwa quer zu der Drehachse seines Rotors verschiebbar derart, daß beide zum Antrieb der Spulenteller dienenden Reibscheiben gegen die Spulenteller gedrückt werden, wobei der Motor abgeschaltet ist.
  • Dadurch werden die nebeneinander angeordneten, die Tonträgerspulen aufnehmenden Spulenteller im Zusammenwirken mit dem die Spulen umschlingenden Tonträger ohne besondere Bremsen in jeder gewünschten Stellung festgehalten.
  • Die Erfindung bezieht sich also nicht auf solche Geräte mit Tonrolle, bei denen durch eine Relativbewegung zwischen Motor und Spulenantriebsrädern abwechselnd die eine oder andere Spule angetrieben wird und der Motor beide Spulenräder in einer dritten Lage für Normallauf gleichzeitig schlupfend antreibt. In bekannter Weise ist der Motor, dessen beide Wellenenden aus dem Motorgehäuse nach außen ragen, zwischen beiden Spulentellern kippbar gelagert derart, daß er in gekippter Stellung jeweils mit einem Spulenteller in unmittelbare Wirkungsverbindung gebracht werden kann. Die Lagerreibung der Spulenteller auf ihren Achsen ist dabei durch konstruktive Mittel derart vergrößert, daß der Tonträger beim Abspulen die funktionsmäßig erforderliche Spannung aufweist. Je nachdem, ob der Tonträger zur Aufnahme und Wiedergabe an den Magnetköpfen vorbeibewegt wird oder ob der Tonträger zurückgespult wird, muß entweder der eine oder der andere Spulenteller angetrieben werden.
  • Die verschiedenen Arbeitsstellungen des Motors werden durch einen von Hand zu bedienenden Verstellhebel bewirkt.
  • Eine mit dem Betätigungshebel fest verbundene Feder mit zwei frei stehenden Schenkeln dient dazu, den Motor in der der jeweiligen Einstellung des Betätigungshebels zugeordneten geneigten Kippstellung zu halten. Diese Feder liegt zusätzlich innerhalb des Stromkreises für den Antriebsmotor. Sie kann mit zwei an einer Aufhängevorrichtung des Motors befindlichen Kontakten derart zusammenwirken, daß der Motor nur dann eingeschaltet ist, wenn er sich in einer gekippten Stellung befindet.
  • In bekannter Weise tragen die Wellenenden des Antriebsmotors Reibräder, deren zylindrische Lauffläche aus gummielastischem Werkstoff gegen einen Rand des Spulentellers mittels Federkraft gedrückt wird. Zur Erzielung verschiedener Geschwindigkeiten für Vor- und Rücklauf des Tonträgers weisen die antreibenden Reibräder, wie bekannt, unterschiedliche Durchmesser auf. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des mechanischen Aufbaus eines Tonbandgerätes mit in Mittelstellung befindlichem Antriebsmotor, wobei beide Reibräder des Motors die Spulenteller berühren, Fig. 2 die gleiche Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit gekipptem Antriebsmotor und Fig. 3 die Anordnung und Lagerung des Motors in schräger Parallelprojektion.
  • Auf einer Grundplatte 5 sind die beiden Achsen 6 und 7 befestigt, auf denen die Spulenteller 8 und 9 drehbar gelagert sind. Die Tonbandspulen 10 und 11 sind auf die Spulenteller 8 und 9 aufgesteckt. Mitnehmerzapfen 12 bewirken, daß die Tonbandspulen die Drehung der Spulenteller mitmachen. Das um beide Spulen gewickelte Tonband 13 wird am Magnetkopf 14 vorbeigeführt.
  • Die Grundplatte 5 weist zwei abgewinkelte Laschen 15 und 16 auf, die den Lagerbock für die Motoraufhängung bilden. Die Motoraufhängung besteht im wesentlichen aus einer sich quer zur Motorachse seitlich erstreckenden Kippachse 17, deren vom Motor abgewandtes Ende 18 in einer Öffnung der Lasche 15 steckt. Ihr dem Motor zugekehrtes Ende 20 ist in einem Langloch 19 der Lasche 16 derart geführt, daß es verschiedene Hochlagen bezüglich der Grundplatte 5 einnehmen kann.
  • Mit dem Ende 20 der Kippachse 17 ist eine Tragschelle 21 fest verbunden, in der ein Antriebsmotor 22 gehalten ist. Auf der Kippachse 17 steckt ein U-förmiger Bügel 23. Er kann auf der Kippachse 17 Schwenkbewegungen ausführen. Ein Betätigungshebel24 ist mit dem Bügel 23 fest verbunden und durchdringt eine drei Aussparungen 41, 42 und 43 aufweisende Öffnung 25 der Lasche 15. Die drei Aussparungen am Rand der Öffnung 25 für die Raststellungen des Betätigungshebels 24 liegen nicht auf einer Geraden, vielmehr ist die für die mittlere Raststellung bestimmte Aussparung 42 etwas tiefer als die beiden seitlichen. Auf dem Bügel 23 ist unter Zwischenlegung einer Isolierplatte 26 eine Feder 27 befestigt. Die freien Schenkel 28 und 29 dieser Feder befinden sich oberhalb der Zapfen 30 und 31, die von der Tragschelle 21 des Motors weg an beiden Seiten der Lasche 16 vorbeiragen. Diese Zapfen 30 und 31 sind gleichzeitig elektrische Kontakte, mit denen die ebenfalls im Stromkreis des Motors liegende Feder 27 zusammenwirkt. Das ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Wenn einer der Kontakte 28, 30 oder 29, 31 geschlossen ist, ist der Motor eingeschaltet.
  • Durch einen Ausschnitt 32 ragt eine Blattfeder 33, die mit der Platte 5 fest verbunden ist. Das freie Ende der Feder 33 drückt ständig von unten gegen den Randbogen 34 des Bügels 23 und hält auf diese Weise den Motor nach oben.
  • Der Motor 22 besitzt zwei nach außen ragende Wellenstummel 35 und 36, die die Reibräder 37 und 38 tragen. Der Durchmesser des Reibrades 37 ist größer als der des Rades 38. Das Reibrad 37 wirkt mit dem Wulst 39 des Spulentellers 8 zusammen, ebenso das Reibrad 38 mit dem Wulst 40 des anderen Spulentellers 9.
  • Wenn der Betätigungshebel 24 sich in seiner Mittelstellung 42 befindet, wird der Motor von der Kraft der Feder 33 derart nach oben gehalten, daß beide Reibräder 37 und 38 gegen die Spulenteller 8 und 9 gedrückt werden. Die Aussparung in der Öffnung 25 für diese Stellung des Hebels 24 ist so tief, daß der Hebel sich in der Lasche 15 nicht abstützt. Dadurch könnte nämlich eine ausreichende - Anpressung der Reibräder gegen die Spulenteller verhindert werden. Die freien Enden 28 und 29 der Feder27 haben keine Verbindung mit den Zapfen 30 und 31. Der Antriebsmotor ist daher stromlos. Das Tonband 13 ist gespannt, die Spulenteller angebremst.
  • Wenn der Betätigungshebel24 bis in die Aussparung41 bewegt wird, führt die Kippachse17 zunächst eine kleine Schwenkbewegung um das Lager ihres Endes 18 in der Lasche 15 aus, wodurch der Motor sich gegen die Kraft der Feder 33 abwärts bewegt. Diese Verstellung wird bewirkt durch einen zwischen den Aussparungen 42 und 41 befindlichen kleinen Nocken, den der Betätigungshebel 24 dabei überschleift. Der freie Schenkel 28 der Feder 27 drückt auf den Zapfen 30 und dreht dadurch den Motor so weit um die Kippachse 17, daß das Reibrad 38 den Spulenteller 9 nicht mehr berührt, das Reibrad 37 dagegen sich in Reibungsverbindung mit dem Wulst 39 des Spulentellers 8 befindet. Es wird also federnd angepreßt. Der Betätigungshebel 24 stützt sich dabei fest in der Aussparung 41, die, wie bereits gesagt, weniger tief als die Aussparung 42 ist, ab. Die Kippachse 17 nimmt auf diese Weise eine Lage ein, bei der ihr Ende 20 der Grundplatte 5 näher ist als in der Mittelstellung des Hebels 24. Der Spulenteller 8 wird also angetrieben und das Tonband 13 auf die Spule 10 aufgewickelt. Diese Arbeitsstellung des Motors entspricht der Rücklaufbewegung des Tonbandes, die infolge des größeren Durchmessers des Reibrades 37 gegenüber dem Reibrad 38 mit einer höheren Geschwindigkeit als die Vorlaufbewegung des Bandes erfolgt.
  • Zur Einstellung der Vorlaufbewegung des Tonbandes 13 ist der Betätigungshebel 24 nach der anderen Seite zu schwenken, bis er in der Aussparung 43 der Öffnung 25 eingerastet ist. Dann ist der Motor 22 so gekippt, daß nur das Reibrad 38 gegen den Wulst 40 des Spulentellers 9 gedrückt wird. Das Tonband 13 wird dann mit kleiner Vorlaufgeschwindigkeit auf die Spule 11 aufgewickelt.
  • Sobald der Betätigungshebel aus einer seitlichen Stellung wieder in die mittlere Raste 42 zurückbewegt wird, wird der Motor ausgeschaltet, und beide Reibräder 37 und 38 kommen wieder in Wirkungsverbindung mit den Spulentellern. Im Zusammenwirken mit dem aufgelegten Tonband 13 werden dadurch die Spulenteller abgebremst.
  • Mit dem Betätigungshebe124 können zusätzlich auch noch Schaltfunktionen für den elektronischen Teil des Magnettongerätes ausgeführt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnettongerät ohne Tonrolle und Spulenbremsen mit einem zwei Reibscheiben aufweisenden Motor, der um eine Achse gekippt und dabei jeweils mit einer seiner Reibscheiben mit dem einen oder anderen zweier nebeneinander angeordneter Spulenteller ohne zwischengeschaltete Kupplungsteile in Reibungsschluß gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (22) zusätzlich zu der Kippbewegung etwa quer zu der Drehachse seines Rotors verschiebbar ist, derart, daß beide zum Antrieb der Spulenteller (8, 9) dienenden Antriebsräder (37, 38) gegen die Spulenteller (8, 9) gedrückt werden, wobei der Motor (22) abgeschaltet ist.
  2. 2. Magnettongerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betätigungshebel (24) für die Bewegung des Motors (22) in seine drei Arbeitsstellungen (Vorlauf, Rücklauf, Bremsung) vorgesehen ist.
  3. 3. Magnettongerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (24) in jeder seiner Einstellungen durch ein elastisches Glied (33) gehalten ist.
  4. 4. Magnettongerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Betätigungshebel (24) eine etwa parallel zur Motorachse sich erstreckende Feder (27) mit zwei frei stehenden Schenkeln (28, 29) fest verbunden ist, die auf die Aufhängevorrichtung (30, 31) des Motors (22) im Sinne des Kippens nach der einen oder anderen Seite einwirken.
  5. 5. Magnettongerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (27) derart im Stromkreis des Motors (22) liegt, daß er eingeschaltet ist, wenn einer der freien Schenkel (28, 29) die Aufhängevorrichtung (30, 31) des Motors (22) berührt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1028 292, 1028 627, 1102206.
DEB42671A 1956-12-01 1956-12-01 Magnettongeraet Pending DE1108452B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211417B (de) 1961-03-31 1966-02-24 Tesla Np Kleinstmagnettongeraet zur Aufnahme und Wiedergabe
DE1231919B (de) * 1963-03-14 1967-01-05 Max Bosl Dipl Kfm Tonbandgeraet
DE1237352B (de) * 1963-01-26 1967-03-23 Satoshi Kawauchi Tonbandgeraet
DE1267871B (de) * 1963-04-17 1968-05-09 Telefunken Patent Vorrichtung zur Entlastung der Lager von elektrischen Kleinmotoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1028292A (fr) * 1950-11-23 1953-05-20 Perfectionnement aux magnétophones et appareils nécessitant une transmission de sens variable
FR1028627A (de) * 1953-06-01
FR1102206A (fr) * 1954-04-02 1955-10-18 Dispositif d'entraînement des rubans d'enregistrement

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