DE1106625B - Luftreifen fuer Fahrzeugraeder - Google Patents
Luftreifen fuer FahrzeugraederInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/28—Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C9/00—Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
- B60C9/02—Carcasses
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Description
Die Erfindung betrifft einen Luftreifen für Fahrzeugräder mit zwischen den Gewebeschichten der Karkasse
und dem Laufbelag eingefügter, ebenfalls aus Gewebeschichten bestehender Verstärkungseinlage.
Die üblichen Fahrzeugreifen werden so hergestellt, daß eine Anzahl Gewebeeinlagen das feste Gerüst des
Reifens bilden. Die Cordfäden oder Drahtseile dieser Einlagen sind unter dem Laufbelag des Reifens in
einem Winkel von 28 bis 45° zur Umfangsrichtung desselben angeordnet. Die Abstände dieser Cordfäden
oder Drahtseile voneinander sind bei den unterschiedlichen Reifen und deren einzelnen Schichten mehr oder
weniger groß gehalten. Über diesem Unterbau sind unter dem Laufbelag gewöhnlich noch eine oder mehrere
Lagen gleicher Gewebe, wie vorstehend erläutert, aufgebracht, die etwa die gleichen Fadenwinkel besitzen
und deren einzelne Fäden oder Seile gleiche oder größere Abstände voneinander aufweisen wie diejenigen
der benachbarten letzten Einlage des Unterbaues. Diese unmittelbar unter dem Laufbelag liegenden Einlagen,
die auch als Zwischenbau bekannt sind, enden etwa unter der Kante der Lauffläche des Reifens. Die
den Zwischenbau bildenden Einlagen erstrecken sich also nicht wie die Einlagen des Unterbaues bis zu den
Wülsten des Reifens.
Abweichend von dieser allgemein üblichen Reifenkonstruktion sind noch Reifen bekannt, bei denen die
Cordfäden oder Drahtseile des Reifenunterbaues ganz oder nahezu in radialen Ebenen liegen, d. h. gegenüber
der Umfangsrichtung des Reifens einen Winkel von 90 bis 70° einschließen. Ein derartiger Unterbau
nimmt, je mehr sich dessen Fadenwinkel 90° nähern, nur die vom Innendruck des Reifens herrührenden
Querspannungen auf. Zur Aufnahme der vom Innendruck erzeugten Längsspannungen und außerdem der
beim Umlaufen des Rades auftretenden Umfangskräfte ist auf diesem Unterbau noch ein Zwischenbau angeordnet,
der aus einer oder mehreren Cord- oder Stahlseillagen besteht. Die Fadenwinkel dieser Einlagen betragen
gegenüber der Umfangsrichtung des Reifens 0 bis höchstens 30°, wobei oft eine Kombination dieser
Winkel von Lage zu Lage, die auch einzelne Lagen mit Winkeln von 90° in sich einschließen können, gewählt
wird.
Die obenerwähnten Reifenbauarten entsprechen den Anforderungen, die an einen Fahrzeugreifen gestellt
werden müssen, in unterschiedlicher Weise. Die bekannten Reifen mit einer Fadenrichtung von nahezu
90° der Karkasse sind z. B. in bezug auf Rollwiderstand und Laufflächenabnutzung vorteilhaft. Demgegenüber
bieten die konventionellen Reifenbauformen bei Fahrten in der Kurve eine größere Sicherheit gegen
ein Ausbrechen in der Fahrbahn, da sich bei dieein Ausbrechen ankündigt und dieses nicht unver-Luftreifen
für Fahrzeugräder
Anmelder:
Erich Giese,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 165
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 165
hofft und plötzlich eintritt. Auch ein Platzen des Reifens
ist bei konventionellen Reifen weniger zu befürchten, wenn die zwischen Karkasse und Lauffläche
ao liegenden Verstärkungseinlagen schadhaft werden oder
sich von der Karkasse lösen sollten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, möglichst sämtliche an einen Fahrzeugreifen zu stellenden
Anforderungen zu erfüllen. Diese Aufgabe soll dadurch gelöst werden, daß die Fäden der einzelnen
Gewebeschichten der Karkasse unter der Lauffläche einen Winkel von etwa 55° und die Fäden der Gewebeschichten
der Verstärkungseinlage in bekannter Weise einen spitzen Winkel, zweckmäßig zwischen 0 und 25°,
mit der Umfangsrichtung des Reifens einschließen. Dabei geht die Erfindung davon aus, daß bei einem
unter Innendruck stehenden Reifen die Quer- und Längsspannungen restlos von dem Unterbau bzw. der
Karkasse des Reifens aufgenommen werden, wenn die Cordfäden oder Drahtseile des Unterbaues so gelegt
werden, daß sie in Richtung der Resultierenden dieser beiden Spannungen liegen. Es ist errechenbar, daß
diese Resultierende gegenüber der Umfangsrichtung des Reifens einen Winkel um 55°, je nach den Durchmesserverhältnissen
des Reifens, einnimmt. Dieser Winkel weicht von den Winkeln üblicher Reifen erheblich
ab. Bei einer in solcher Winkellage von etwa 55° symmetrisch zur Mittelebene des Reifens gekreuzten
Anordnung der Cordfäden oder Drahtseile des Reifen-Unterbaues wird die höchstmögliche Festigkeit desselben
gegenüber dem statischen Innendruck erreicht bzw. bei einer verlangten Festigkeit der geringstmögliche
Gewebeaufwand erzielt. Reifen mit einem derart stumpfen Anordnungswinkel der Fäden oder Seile sind
jedoch für den Verkehr nicht geeignet, weil sie infolge der auf sie einwirkenden Fliehkräfte beim Umlaufen
ihren Durchmesser vergrößern. Das Erfindungsmerkmal der Anordnung der Fäden der Karkasse unter dem
Winkel von 55° kann daher für sich allein nicht ange-
1095&0I/142
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wandt werden, sondern" erhält seine Bedeutung erst in Verbindung mit dem anderen Erfindungsmerkmal der
Verwendung der auf den Unterbau aufgelegten, an sich bereits bekannten Verstärkungseinlagen, de.ren„Fäden.
eineji möglichst spitzen Winke} (etwa 25° und kleiner)
mit der Umfangsrichtung" des Reifens einschließen
müssen* *._*._'■ ■_ ...
Durch eine derartige Gestaltung des Reifens sollen alle vom Äufblasedruck herführenden 'Wandspannungen,
und zwar sowohl ,die Quer- als auch die Längsspannungen unter der -Lauffläche, vom der Karkasse
aufgenommen werden, während die durch den Umlauf bzw. von Zentrifugalkräfte« hervorgerufenen Spannungen
von den Verstärkungseinlagen aufgenommen, und dadurch von der Karkasse praktisch ferngehalten
werden sollen. Diese Verteilung der Beanspruchungen im Reifen soll bewirken, daß der Laufbelag des Reifens
mit der Verstärkungseinlage sich annähernd wie ein kompakter Schrumpfring auf dem Reifen verhält,
damit die Lauffläche an der jeweils belasteten Stelle des Reifens gegenüber der Straßenoberfläche geringere
Relativbewegungen ausführt, als es bei den konventionellen Reifen der Fall ist. Daraus ergibt sich eine geringere
Abnutzung des Reifenlaufbelages. Auch beim Rollwiderstand ergeben sich durch den erfindungsgemäßen
Aufbau des Reifens bessere Werte, da der Laufbelag eine geringere Walkarbeit aufnimmt als derjenige
des konventionellen Reifens. Bei dem vorgeschlagenen Reifen soll die federnde Wirkung nämlich
nicht nur durch die walkende Eindrückung an der belasteten Stelle allein, sondern auch dadurch erzielt
werden, daß der ganze Laufflächenring sich exzentrisch zur Radachse einstellt, d. h. in ähnlicher Weise wie
bei denjenigen bekannten Reifen mit kompaktem Lauf-
- fläcitenrihg,· deren Kaikassefäden in einem Winkel von
90° zur Reif enumfangsrichtung verlaufen. Der Aufbau der Karkasse des neuen Reifens wirkt sich bei dem
Auftreten seitlich gerichteter Kräfte günstig auf die S. Kurvetifestigkeit aus. Durch seinen Aufbau ist der
erfmdungsgemäße Reifen bei einer etwaigen Zerstörung der zwischen Karkasse und Laufbelag liegenden
Verstärkungseinlagen bzw. bei deren Ablösung außerdem genausowenig von einem Platzen bedroht wie ein
ίο konventioneller Reifen.
Aus dem Dargelegten ergibt sich zusammenfassend, daß durch den erfindungsgemäßen Reifenaufbau die
günstigen Eigenschaften unterschiedlich gestalteter . „ bekannter.,Reifen weitgehend vereinigt „sind.
Claims (1)
- Patentanspruch:Luftreifen für. Fahrzeugxäder mit. zwischen den Gewebeschichten der, Karkasse und dem Lauf belag -eingefügter, ebenfalls aus Gewebeschichten bestehender Verstärkungseinlage, dadurch, gekennzeichnet, daß die Fäden der einzelnen Gewebeschichten der Karkasse unter der Lauffläche einen Winkel von etwa 55° und die Fäden der Gewebeschichten der Verstärkungseinlage in bekannter Weise einen spitzen Winkel, zweckmäßig zwischen 0 und 25°, mit der Umfangsrichtung des Reifens einschließen, so daß die Karkasse die Kräfte vom Innendruck des Reifens und die Verstärkungseinlage die während des Betriebes auftretenden Fliehkräfte auf-nimmt. ;In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 700 435, 720 150,
810. ■© 109 580/142 5.51
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| LU35731D LU35731A1 (de) | 1957-02-08 | ||
| DEG21458A DE1106625B (de) | 1957-02-08 | 1957-02-08 | Luftreifen fuer Fahrzeugraeder |
| CH5526458A CH364420A (de) | 1957-02-08 | 1958-01-29 | Druckluftreifen für Fahrzeugräder |
| FR1191017D FR1191017A (fr) | 1957-02-08 | 1958-02-03 | Bandage pneumatique pour les roues de véhicules |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG21458A DE1106625B (de) | 1957-02-08 | 1957-02-08 | Luftreifen fuer Fahrzeugraeder |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1106625B (de) |
| FR (1) | FR1191017A (de) |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB700435A (en) * | 1951-03-21 | 1953-12-02 | Pirelli | Improvements relating to pneumatic road wheel tyre covers |
| GB720150A (en) * | 1952-06-17 | 1954-12-15 | Dunlop Rubber Co | Improvements in or relating to pneumatic tyres |
| GB726810A (en) * | 1952-05-03 | 1955-03-23 | Pirelli | Improvements relating to pneumatic vehicle wheel tyre casings |
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0
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1957
- 1957-02-08 DE DEG21458A patent/DE1106625B/de active Pending
-
1958
- 1958-01-29 CH CH5526458A patent/CH364420A/de unknown
- 1958-02-03 FR FR1191017D patent/FR1191017A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB700435A (en) * | 1951-03-21 | 1953-12-02 | Pirelli | Improvements relating to pneumatic road wheel tyre covers |
| GB726810A (en) * | 1952-05-03 | 1955-03-23 | Pirelli | Improvements relating to pneumatic vehicle wheel tyre casings |
| GB720150A (en) * | 1952-06-17 | 1954-12-15 | Dunlop Rubber Co | Improvements in or relating to pneumatic tyres |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| LU35731A1 (de) | |
| FR1191017A (fr) | 1959-10-16 |
| CH364420A (de) | 1962-09-15 |
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