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DE1106585B - Schleudermuehle - Google Patents

Schleudermuehle

Info

Publication number
DE1106585B
DE1106585B DEK34572A DEK0034572A DE1106585B DE 1106585 B DE1106585 B DE 1106585B DE K34572 A DEK34572 A DE K34572A DE K0034572 A DEK0034572 A DE K0034572A DE 1106585 B DE1106585 B DE 1106585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mill
lining
impact
ring
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34572A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kohlenscheidungs GmbH
Original Assignee
Kohlenscheidungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kohlenscheidungs GmbH filed Critical Kohlenscheidungs GmbH
Priority to DEK34572A priority Critical patent/DE1106585B/de
Publication of DE1106585B publication Critical patent/DE1106585B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C13/185Construction or shape of anvil or impact plate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C2013/1871Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate vertically adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Schleudermühle Zusatz zum Patent 1044 567 Im Hauptpatent 1044 567 ist für eine Schleudermühle, bei der der um eine senkrechte Achse kreisende Mühlenläufer das Mahlgut axial zugeführt erhält und es von innen nach außen durch Kanäle hindurch gegen einen feststehenden, geschlossenen Prallmantel ausschleudert, dessen Höhe die Höhe der Austritte des Mühlenläufers erheblich übersteigt, vorgeschlagen worden, den Prallmantel parallel zur Mühlenachse verschiebbar anzuordnen.
  • Für die Zerkleinerung von Stoffen, deren Endprodukt keine Eisenbeimengungen enthalten darf, verbietet sich die Verwendung aus Stahl bestehender Prallmäntel. Es wird daher erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Prallmantel mit einem Futter aus Sinterkeramik auszukleiden.
  • Die Verwendung keramischer Stoffe im Bereich der Zerkleinerungszone von Mühlen ist an sich bekannt. Bei den bekannten Mühlen handelt es sich indessen um für die Zerkleinerung weicher Stoffe gedachte Strahlmühlen, bei denen die Zerkleinerung durch Abrieb erfolgt. Die Verwendung keramischer Prallmantelauskleidungen bei Schleudermühlen wurde bisher als unwirtschaftlich angesehen, da wegen der Sprödigkeit des keramischen Materials die Auskleidungen hätten sehr stark gemacht werden müssen, um den auftretenden Beanspruchungen standhalten zu können, so daß bei einer derartigen Ausführung außerhalb der Hauptprallzone, d. h. in der Zone, die nur noch von Streugut beaufschlagt wird, eine sehr große Menge des teuren Materials für die Auskleidung ungenutzt bliebe.
  • Die Verwendung keramischer Prallmantelauskleidungen bei Mühlen mit achsparallel verschiebbarem Prallring erlaubt eine wesentlich bessere Ausnutzung der eingebauten Auskleidung und gestaltet so den Betrieb derartiger Mühlen wirtschaftlich.
  • Weitere Verbesserungen werden nach der Erfindung dadurch erzielt, daß das Prallmantelfutter auf seiner Rückseite mit starken Eckabrundungen versehen ist. Diese Maßnahme gestattet es, entweder die Futter schwächer zu machen oder aber starke Futter weiter als bisher dem Verschleiß zu unterwerfen. Während bei im Querschnitt rechteckigem Futter die beim Aufprall des Mahlgutes auf das Futter auftretenden Kräfte nur auf eine Fläche verteilt werden, die der Rückseite des Futters entspricht, werden bei der vorgeschlagenen Form durch die starken Eckabrundungen diese Flächen erheblich vergrößert und demzufolge die Belastung verringert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung mit weiteren Einzelheiten in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen senkrechten Teilschnitt durch die Mühle.
  • Die Mühle besteht aus dem mit der Welle 1 eines Elektromotors oder eines Getriebes umlaufenden Mühlenläufer 2, der das Mahlgut durch das Rohr 3 hindurch zugeführt erhält und es durch die Mahlgut-Führungskanäle 4 gegen den Prallmantel 5 ausschleudert. Mühlenläufer 2 und Prallring 5 sind vom Mühlengehäuse 6 umschlossen und gegen die Außenluft abgesperrt. Ein Luft- oder Gasstrom, der das zerkleinerte Gut aufnimmt und es zur Verwendungsstelle abführt, wird zwischen Mühlenläufer und Prallring sowie durch das Gehäuse hindurchgeführt.
  • Der Prallring 5 ist mit einem aus mehreren Segmenten 16' bestehenden Futter 16 ausgekleidet, das aus Sinterkeramik besteht und in den Ring eingekittet ist.
  • Der Prallring ruht auf einem Stützring 7, der seinerseits mit Gewinde von einem Futterring 8 getragen wird. Der Futterring 8 ist mittels Schrauben 15 od. dgl. im Gehäuse 6 festgehalten. Der Stützring 7 ist an seinem Umfang mit Zähnen 9 od. dgl. besetzt, die mit einem Zahnrad 10 kämmen. Das Zahnrad 10 sitzt fest auf einer Spindel 11, die in Lagern 12 des Mühlengehäuses drehbar gelagert ist. Die Spindel 11 und das Zahnrad 10 sind vom Gehäuse 13 umgeben, das mit einem Blindflansch oder Deckel 14 verschlossen ist. Wenn beim Betrieb der Mühle die Prallmantelauskleidung in ihrer ursprünglichen Lage weitgehend verschlissen ist, wird der Deckel 14 abgenommen und mit einem Mutterschlüssel od. dgl. die Spindel 11 und damit das Zahnrad 10 gedreht. Dabei schraubt sich der Stützring 7 teilweise aus dem Futterring 8 heraus und stellt die bisher dem Verschleiß entzogenen Teile der Prallmantelauskleidung den Austritten der Kanäle 4 gegenüber. Durch Heben und Senken des Stützringes kann so ohne wesentliche Betriebsunter- Brechung der Baustoff der Prallmantelauskleidung weitgehend ausgenutzt werden, bevor sie erneuert und dazu die Mühle für längere Zeit außer Betrieb genommen werden muß.
  • Es empfiehlt sich, einen Prallring mit Futter vorbereitet zu haben, bevor der in der Mühle vorhandene ausgewechselt wird, so daß nur ein Stillstand der Mühle über die Zeit des Austausches des alten Prallringes gegen den neuen Prallring in Kauf genommen zu werden braucht. Während des weiteren Betriebes der Mühle kann dann der alte Prallring mit einem neuen Futter ausgerüstet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schleudermühle, bei der dem um eine senkrechte Achse kreisenden Mühlenläufer das Mahlgut axial zugeführt wird und dieser es von innen nach außen durch Kanäle hindurch gegen einen feststehenden, geschlossenen Prallmantel ausschleudert, dessen Höhe die Höhe der Austritte des Mühlenläufers erheblich übersteigt und der parallel zur Mühlenachse verschiebbar angeordnet ist, gemäß Patent 1 044 567, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallmantel (5) mit einem Futter (16) aus Sinterkeramik ausgekleidet ist.
  2. 2. Schleudermühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Prallmantelfutter (16) aus mehreren Segmenten (16') besteht und auf seiner Rückseite mit starken Eckabrundungen versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 480-882; deutsche Auslegeschrift Nr. 1006 242; USA.-Patentschriften Nr. 2155 697, 2 357 843, 2627376.
DEK34572A 1958-04-11 1958-04-11 Schleudermuehle Pending DE1106585B (de)

Priority Applications (1)

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DEK34572A DE1106585B (de) 1958-04-11 1958-04-11 Schleudermuehle

Applications Claiming Priority (1)

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DEK34572A DE1106585B (de) 1958-04-11 1958-04-11 Schleudermuehle

Publications (1)

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DE1106585B true DE1106585B (de) 1961-05-10

Family

ID=7220079

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK34572A Pending DE1106585B (de) 1958-04-11 1958-04-11 Schleudermuehle

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DE (1) DE1106585B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007118749A1 (de) * 2006-04-13 2007-10-25 Aufbereitungstechnologie Noll Gmbh VORRICHTUNG ZUM MISCHEN, MAHLEN, TROCKNEN UND COATIEREN VON UNTERSCHIEDLICHSTEN STOFFEN IM FEINHEITSBEREICH VON 500 µM UND DARUNTER, NÄMLICH PRALLMÜHLE
DE4419152B4 (de) * 1994-06-01 2008-04-30 Hosokawa Alpine Ag Prallmühlengehäuse

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DE480882C (de) * 1927-06-05 1929-08-10 Emil Barthelmess Mahlvorrichtung
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