[go: up one dir, main page]

DE1104010B - Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl. - Google Patents

Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl.

Info

Publication number
DE1104010B
DE1104010B DEP25187A DEP0025187A DE1104010B DE 1104010 B DE1104010 B DE 1104010B DE P25187 A DEP25187 A DE P25187A DE P0025187 A DEP0025187 A DE P0025187A DE 1104010 B DE1104010 B DE 1104010B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand
tabs
tool
tools
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP25187A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Hoeckele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROTECHNISCHER SPEZIALARTI
Original Assignee
ELEKTROTECHNISCHER SPEZIALARTI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTROTECHNISCHER SPEZIALARTI filed Critical ELEKTROTECHNISCHER SPEZIALARTI
Priority to DEP25187A priority Critical patent/DE1104010B/de
Publication of DE1104010B publication Critical patent/DE1104010B/de
Priority to CH670661A priority patent/CH400281A/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/042Hand tools for crimping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Mechanische Handpreßzange zum Verpressen von Verbindungshülsen und Kabelschuhen mit Drähten, Metallseilen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine mechanische Handpreßzange. zum Verpressen von Verbindungshülsen und Kabelschuhen mit Drähten, Metallseilen -od. dgl. Solche Handpreßzangen werden insbesondere zum Herstellen elektrischer Verbindungen benötigt. Man kann aber auch mit solchen Handpreßzangen rein mechanischeVerb-indungen zwische#n Drähten und Metallseilen herstellen.
  • Es ist eine Handpreßzange bekannt, die aus einem U-förmigen Werkzeughalter besteht, zwischen dessen einander parallelen Schenkeln Preßwerkzeuge geführt sind, und der mit zwei gegeneinander schwenkbaren, am offenen Ende des U-förmigen Werkzeughalters gelagerten Handhebeln versehen ist, die dazu dienen, über eine Hebelübersetzung ein verschieb-bares Werk:-zeug an ein ruhendes Werkzeug zu drücken.
  • Dadurch, daß der Werkzeughalter U-förmig ist und an seinem offenen Ende die Handhebel gelagert sind, die auf das eine Werkzeug einwirken, ist es mit dieser bekannten Preßzange nur möglich, an ein Ende eines Drahtes oder Metallseiles anschließbare Hülsen, insbesondere Kabelschuhe, zu verpressen, die eine an einem Ende begrenzte Leitung hilden, da bei der Verbindung von zweii Enden von Seilen., deren andere Enden nicht frei sind, die Zange von der Verbindung nicht mehr abgenommen werden könnte, ohne daß sie vollständig auseinandergenommen wird. Aus diesem Grunde hat sich diese bekannte Zange in der Praxis nicht bewährt. Es ist daher ein hakenförrni g ausgebildeter Werkzeughalter bekannt, bei dem das verschiebbare Werkzeug in einer Bohrung des unteren Teiles des Werkzeughalters geführt ist, so daß die zu verpressende Verbiindungshülse od. dgl. seitlich durch die Hakenöffnung zwischen die Werkzeuge eingeführt werden kann. Diese hakenförmige Ausbildung des Werkzeughalters hat jedoch den Nachteil, daß der Werkzeughalter beim Verpressen auf Biegung beansprucht wird. Um beim Verpressen hohe Drücke erzeugen zu können, muß daher der Werkzeughalter so ausgebildet sein, daß er sehr großen Biegekräften standhält. Dieses hat aber zur Folge, daß der Werkzeughalter mit verhältnismäßig großem Gewicht ausführt werden muß, was die Handhabung der Hand7 preßzange beeinträchtigt. Auch wird der Werkzeughalter dadurch verhältnismäßig voluminös, was den Einsatz der Zange in räumlich begrenzten Hohlräumen erschwert.
  • Diese Nachteile der bekannten Handpreßzange sind gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß derWerkzeughalter aus zwei die beiden Führungsschenkel bildenden, miteinander verbundenen Laschen besteht, zwischen deren freien Enden ein zum Herausnehmen mindestens des ruhenden Werkzeuges abnehrnharer Anschlag für dieses vorgesehen ist. Durch die Verwendung von Laschen als Werkzeughafter wird erreicht, daß dieser aus sehr einfachen Bauclernenten be- steht, die beim Verpressen lediglich auf Zug beansprucht werden, so, daß die Festigkeit des Materials bei geringstem Materialaufwand am besten ausgenutzt werden kann. Dadurch, daß der Anschlag für das ruhende Werkzeug abnehmbar ist, kann die Zange nach dem Herstellen einer Verhindung zwischen zwei Enden. von Drähten, Seilen od. dgl. ohne weiteres von der Verbindung abgenommen werden, da es, hierzu lediglich crforderlich ist ' den Anschlag abzunehmen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß nach dem Abnehmen des Anschlages die Werkzeuge sehr einfach ausgewechselt werden können, wenn dieses erforderlich ist. Um diese Operationen mög lichst zu vereinfachen, kann bei einer bevorzugten Ausführungsform als abnehmbarer Anschlag ein in Bohrungen der Laschen eingreifender Bolzen vorgesehen sein, der durch eine Rast in den Bohrungen festgehalten ist. Dieser Bolzen kann durch einfachen Zug mit der Hand ohne Zuhilfenahme irgendeines Werkzeuges aus den Bohrungen herausgezogen werden, so daß dadurch der Werkzeughalter schnell und einfach zum Lösen der Zange von einer hergestellten Verhindung oder zum Auswechseln der Werkzeuge geöffnet werden kann.
  • Bei den bekannten Handpreßzangen wird die Hebelüb:ersetzung zum Erzeugen des Preßdruckes dadurch geschaffen, daß beide Handhebel an zwei schwenkbaren, symmetrisch angeordneten Hebeln schwenkbar gelagert sind und an ihren über ihre Schwenkachsen vorstehenden Enden schwenkbar mit einem Druckkörper verbunden sind. Dieses hat zur Folge, daß beim Schwenken, der Handhebel gleichzeitig Schwenkbewegungen um fünf verschiedene Achsen durchgeführt werden. Durch die beim Pressen auftretenden hohen Drücke entstehen dadurch große Reibungsverluste, die den Wirkungsgrad der Handpreßzange "tarl, beeinträchtigen. Diese N Zachteile können bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der eine Handhebel zwischen den Laschen schwenkbar gelagert ist und an seinem über die Schwenkachse vorstehenden, dem Handgriff abgekehrten Ende mit dem zweiten Handlichel schwenkhar verbunden ist, dessen über diese Schwenkachse vorstehendes, dem Handgriff abgekehrtes Ende für eine Bewegung längs der Laschen zwischen diesen geführt ist. Dadurch ergibt sich ein einseitiger Kniehebel mit nur drei Schwenkachsen, bei dem ein Minimum an Reibungsverlusten auftritt. Beim gleichen Kraftaufwand können daher mit dieser bevorztigten Ausführungsform der Handpreßzange ge- mäß der Erfindung wesentlich höhere Drücke erzielt werden als mit den bekannten Handpreßzangen. Um hierbei noch die auftretenden Reihungskräfte weiter zu verringern, kann das zwischen den Laschen geführte Ende des zweiten Handhebels einen am Rücken <-lcs verschiebbaren Werkzeuges anliegenden, mit dem Iandliebel schwenkbar verbundenen Körper tragen. Bei einer bevorzugten Ausführungsfo,rm der Erfindung können die beiden Laschen an einem Ende von einem eine Drehachse des einen Handhebels bildenden Achsbolzen und am anderen Ende von dem den Anschlag für das feststehende #Verkzeug bildenden Anschlagholzen zusammengehalten sein, wobei für die 'U,7crl.:zeug' e und das Ende des zweiten Handhebels in jeder Lasche eine gemeinsame Führung in Form einer geradlinigen -Nut vorgesehen sein kann. Dadurch wird eine sehr einfache Bauweise erzielt, die die Herstellung einer leichten, wenig ausladenden, bequem zu handliabtnden und äußerst große Drücke erzeugenden Handpreßzange bei geringstem Arbeits- und Kostenaufwand ermöglicht. Um auch hinsichtlich der Werkzeuge die Herstellungskosten möglichst zu verringern, können beide Werkzeuge rechteckige, plattenförmige Körper bilden, deren zwei gegenüberliegende Seitenränder in die Führungsnuten der Laschen eingreifen und in deren einander zugekehrten Kanten je ein das Preßprofil bildender Ausschnitt vorgesehen ist. Diese Ausbildung derWerkzeuge ermöglicht es, beiden Preßwerkzeugen einen gleichen Umriß zu geben" so daß sämtliche Preßwerkzeuge von einem im Querschnitt rechteckigen Stab mit der Profilierung für das Preßprofil abgeschnitten werden können.
  • Die Erfindung, ist in der folgenden Beschreibung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der mechanischen Handpreßzange gemäß der Erfindung, wobei die Handhebel abgebrochen dargestellt sind, Fig. 2 und 3 Schnitte nach der Linie II-II in Fig. 1, #vobei die Fig. 2 das Werkzeug mit auseinanders _.c chwenkten Handhebeln und mit voneinander abgehobenen Werkzeugen und die Fig. 3 mit zusammen# «e drückten Handhebeln und zusammengedrückten Werkzeugen zeigt, Fig'. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 eine Seitenansicht der Werkzeuge.
  • Die in der Zeichnung dargestellte mechanische Handpreßzange besteht aus einem als Ganzes mit 1 hezeichneten Werkzeughalter und zwei schwenkbar mit dem Werkzeughalter 1 verbundenen Handhebein 2 und 3. Der Werkzeughalter 1 besteht aus zwei im Grundriß rechteckigen geraden Laschen 4 und 5, die nebeneinander in einem Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet und mittels zweier Bolzen 6 und 16 miteinander verbunden sind. In den einander zugekehrten Seitenflächen der Laschen 4 und 5 sind bis an das obere Ende 4' bzw. 5' durchgehende, sich in Längsrichtung der Lasche erstreckende gerade Führungsnuten 7 vorgesehen, in die die Ränder voll zwei im Grundriß rechteckigen plattenförmigenWerkzeuggen 8 und 9 eingreifen.
  • Die Führungsnuten 7 sind an ihrem den Enden 4' und 5' der Laschen benachbarten Ende durch denVerbindungsbolzen 6 begrenzt, der einen das Herausschieben der Werkzeuge 8 und 9 aus dem Eingriff mit den Nuten 7 verhindernden Anschlag bildet. Um den Bolzen 6 leicht herausnehmen zu können, ist dieser lediglich in einander gegenüberliegenden Bohrungen der beiden Laschen 4 und 5 eingeführt und wird dcrt einerseits von seinem Kopf 6' und andererseits voll einer an der Lasche 5 befestigten Feder 10 gehalten, die in eine Ringnut 11 des, Bolzens 6 eingreift.
  • Die Werkzeuge 8 und 9 sind an den einander zugekehrten Kanten mit je einem je die Hälfte des Preßprofils bildenden Ausschnitt 8' und 9' versehen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bildet jeder dieser Ausschnitte die Hälfte eines Sechsecks, so daß beim Zusammendrücken der Werkzeuge 8 und 9 ein sechseckiges Preßprofil gebildet wird. Das eine Werkzeug 8 ist mit Stiften 12 versehen, die in Bohrungen 13 des Werkzeuges 9 passen. In den Bohrungen 13 sind Schraubenfedern 14 befestigt, durch die beim Eingriff der Zapfen: 12 in die Bohrungen 13 die beiden Werkzeuge 8 und 9 auseinandergedrückt werden. Beide Werkzeuge 8 und 9 sind in der Draufsicht vollständig gleich, so daß sie bei der Herstellung von einem entsprechend profilierten Stab abgeschnitten werden können.
  • Mittels des Verbindungsbolzens 16 ist der eine Handhebel 2 zwischen den Laschen 4 und 5 schwenkbar gelagert. An seinem über die Schwenkachse 16 vorstehenden, dem in der Zeichnung nicht dargestellteil Handgriff abgekehrten Ende 17 ist der Handhebel mittels eines Gelenkbolzens 18 mit dem Ende 19 de-, zweiten Handhebels 3 verbunden, dessen über diese Schwenkachse 18 vorstehendes, dem ebenfalls in der Zeichnung nicht dargestellten Handgriff des Handhebels 3 abgekehrtes Ende 19' mittels eines in eine Bolirung des Endes 19' eingreifenden Zapfens 20, dessein beide Enden in die Nuten 7 der Laschen 4 und 5 eingreifen, zwischen den beiden Laschen geführt ist. Die die Bohrungen für die Bolzen 18 und 20 tragenden Teile des Hebelendes 19 bilden eine Gabel, zwischen die das Ende 17 des Handhel),els 2 und eine auf dem Bolzen 20 drehbar angeordnete Rolle 21 eingreifen. In dem Raum zwischen der Rolle 21 und dem Anschlagbolzen 6 sind die beiden Werkzeuge 8 und 9 so angeordnet, daß ihre beiden Seiten#ränder in die Nuten 7 der beiden Laschen 4 und 5 eingreifen. Die Werkzeuge 8 und 9 und ihre Stifte 12 sind dabei so dimensioniert, daß, wenn die beiden Handhebel 2 und 3, wie das in Fig. 2 dargestellt ist, so auseinandergeschwenkt werden, daß die Rolle21 ihre unterste Stellung zwischen den Laschen 4 und 5 einnimmt, die Stifte 12 immer noch in die Bohrungen 13 eingreifen und daß beim Zusammendrücken der beiden Hebel 2 und 3, wie das in den Filg. 1 und 3 dargestellt ist, der Abstand zwischen den einander zugekehrten Flächen des Anschlagbolzens 6 und der Rolle 21 genau der Gesamtlänge der vollständig aneinandergedrückten Werkzeuge 8 und 9 entspricht. Will man in die durch die Nuten 7 gebildete Führung zwischen den Laschen 4 und 5 Werkzeuge 8 und 9 einführen, dann muß man lediglich den Anschlagbolzen 6 mit der Hand herausziehen. Dadurch münden die beiden Nuten 7 an den Enden 4' und 5, so daß von hier aus die Werkzeuge 8 und 9 ohne weiteres in diese Führung eingeführt werden können, bis das untere Werkzeug 9 zur Anlage auf die Rolle 21 koimmt. Dann werden die beiden Werkzeuge 8 und 9 geigen die Kraft der Federn 14 so weit zusammengedrückt, daß die Bohrungen für den Anschlagbolzen 6 frei werden, so daß dieser wieder an seine Stelle eingeführt werden kann und als Anschlag für das Werkzeug 8 dient, das durch die Kraft der Federn 14 immer in der am Anschlagbolzen 6 anliegenden Stellung gehalten wird. Beim Auseinanderschwenken der Handhebel 2 und 3 in die in Fig. 2 dargestellte Stellung bewegt sich die Rolle 21 nach unten, so daß die beiden Werkzeuge 8 und 9 durch die Kraft der Federn 14 auseinandergedrückt worden und man zwischen die beiden Werkzeuge die zu verpressende Hülse einführen kann. Werden nun die Handhebel 2 und 3 in die in Fi-. 3 dargestellte Stellung zusammengedrückt, dann druckt die Rolle 21 das untere Werkzeug 9 gegen das obere Werkzeug und vollzieht dadurch die gewünschte Pressung. Durch die günstige Hebelübersetzung des durch die Verbindung der Hebel 2 und 3 miteinander gebildeten Kniehebels und durch die verhältnismäßig geringe Anzahl von nur drei Drehachsen innerhalb dieses Kniegelenkes können zwischen den beiden Werkzeugen 8 und 9 sehr hohe Drücke erzeugt werden.
  • Sind mittels der Zange zwei Draht- oder Seilenden miteinander verbunden, so daß die Zange nicht von den verbundenen Leitungen abgezogen werden kann, dann muß lediglich der Anschlagbolzen 6 aus den Bchrungen in den Laschen 4 und 5 herausgezogen und das oblere Werkzeug 8 mit der geklemmten Verbindung aus der Zange herausgehoben werden. Genauso einfach läßt sich dann das Werkzeug 8 wieder in seine durch die Nuten 7 gebildete Führung und der Anschlag-bolzen. 6 in seine Bohrungen einführe#n.
  • Die Laschen 4 und 5, die- Bolzen 6, 16, 18 und 19, die Hebelenden 17 und 19 sowie die Rolle 21 bestehen aus hochwertigen Stählen, so daß der ganze Werkzeugträger sehr raumsparend ausgebildet werden kann. Die Hebel 2 und 3 selbst bestehen aus Leichtmetallrohren. Dadurch wird erreicht, daß mit der Handpreßzange bei außerordentlich niedrigem Gewicht und auf ein Minimum beschränkter räumlicher Atisd.ehnung sehr hohe Drücke erzeugt werden können.

Claims (2)

  1. PATFNTANSPRÜCHE: 1. Mechanische Handpreßzange zum Verpressen von Verbindungshülsen und Kabelschuhen mit Drähten, Metallseilen od. dgl., insbesondere zum Herstellen elektrischer Verhindungen, bestehend aus einem Werkzeughalter, zwischen dessen einander parallelen Schenkeln Preßwerkzeuge geführt sind und der mit zwei gegeneinander schwenkba,ren Handhebeln versehen ist, die dazu dienen, über eine Hebelübersetzung ein verschiebbares Werkzeug an ein ruhendes Werkzeug zu drücken, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter aus zwei die beiden Führungsschenkel hildenden, miteinander verbundenen Laschen (4, 5) besteht, zwischen deren freien Enden (4', 5') ein zum Herausnehmen mindestens des ruhenden Werkzeuges (8) abnehmbarer Anschlag (6) für dieses vorgesehen ist.
  2. 2. Handpreßzange nach Anspruch 1, dadurch ge#-kennzeichnet, daß als abnehmbarer Anschlag ein in Bohrungen der Laschen (4, 5) eingreifender Bolzen (6) vorgesehen ist, der durch eine Raste (10, 11) in den Bohrungen festgehalten ist. 3. Handpreßzange nach Anspruch 1 oder 2, da-"durch gekennzeichnet, daß beide Preßwerkzeuge (8, 9) zwischen dem Anschlag (6) und einem Druckteil (21) verschiebb#ar sind und daß mindestens eine Feder (14) vorgesehen ist, die die Preßwerkzeuge (8, 9) auseinander- und -egen den Anschlag (6) bzw. den Druckteil (21) druckt. 4. Handpreßzange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkzeug (8) mindestens einen Stift (12) aufweist, der in eine Bohrung (13) des anderen Werkzeuges (9) eingreift, in der die Feder (14) angeordnet ist. 5. Handpreßzange nach einem der Ansprüche2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschen (4, 5) an einem Ende, von einem eine D rehachse des einen Handhebels (2) bildenden Achsbolzen (16) und am anderen Ende von dem den Anschlag für das feststehende Werkzeug (8) bildenden Anschlagbolzen (6) zusammengehalten sind. 6. Handpreßzange nach einem der-Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Handhebel (2) zwischen den Laschen (4, 5) schwenkbar gelagert ist und an seinem über die Schwenkachse (16) vorstehenden, dem Handgriff abgekehrten Ende (17) mit dem zweiten Handhebel (3) mittels einer Schwenkachse (18) verbunden ist, dessen über diese Schwenkachse (18) vorstehendes, dem Handgriff abgekehrtes Ende (19') für eine Bewegung längs der Laschen (4,5) zwischen diesen geführt ist. 7. Handpreßzange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die Werkzeuge (8, 9) und das Ende des zweiten Handhebels (3) in jeder Lasche eine gemeinsame Führung, vorzugsweise eine Nut (7), vorgesehen ist. 8. Handpreßzange nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen den Laschen (4, 5) geführte Ende (19') des zweiten Handhebels (3) einen am Rücken des verschiebb#arenWerkzeuges (9) anliegenden, mit dem Handhebel (3) schwenkbar verbundenen Körper (21) trägt. 9. Handpreßzange nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Werkzeuge (8, 9) :rechteckige plattenförmige Körper bilden, deren zwei gegenüberliegende Seitenränder mit den Führungen (7) in den Laschen (4, 5) im Eingriff stehen und in deren einander zugekehrten Kanten je ein das Preßprofil bildender Ausschnitt (8', 9") vorgesehen ist. 10. Handpreßzange nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß. beide Preßwerkzeuge (8, 9) einen gleichen Umriß haben. 11. Handpreßzange nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (4, 5), die Werkzeuge (8, 9) und die die Schwenkachsen (16, 18, 20) tragenden Enden (17, 19) der Handhebel (2, 3) aus Stahl und die ührigen 1 eile der Handhebel (2, 3) aus Leichtmetallrohren bestehen.
DEP25187A 1960-06-15 1960-06-15 Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl. Pending DE1104010B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP25187A DE1104010B (de) 1960-06-15 1960-06-15 Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl.
CH670661A CH400281A (de) 1960-06-15 1961-06-08 Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshülsen und Kabelschuhen mit Drähten oder Metallseilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP25187A DE1104010B (de) 1960-06-15 1960-06-15 Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1104010B true DE1104010B (de) 1961-04-06

Family

ID=7369985

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP25187A Pending DE1104010B (de) 1960-06-15 1960-06-15 Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH400281A (de)
DE (1) DE1104010B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085801A1 (de) * 1982-02-10 1983-08-17 Teledyne Penn-Union Presswerkzeug
EP0156168A3 (en) * 1984-03-28 1986-04-09 Reiner Rommel Tool for crimping, cutting, etc. with a linear working movement

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085801A1 (de) * 1982-02-10 1983-08-17 Teledyne Penn-Union Presswerkzeug
EP0156168A3 (en) * 1984-03-28 1986-04-09 Reiner Rommel Tool for crimping, cutting, etc. with a linear working movement

Also Published As

Publication number Publication date
CH400281A (de) 1965-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69218979T2 (de) Presswerkzeug und Adapter und Presse dafür
EP0628362B1 (de) Presswerkzeug
DE3423283C2 (de)
DE19924086A1 (de) Zange zum Verpressen von Fassungen, Rohren, Kabelschuhen und dgl.
DE2505915A1 (de) Vorrichtung zum aufweiten von rohrleitungsenden
DE4130008A1 (de) Presswerkzeug zum aufpressen eines zylindrischen pressteils oder eines einen zylindrischen abschnitt aufweisenden pressteils auf ein rundprofil, insbesondere eine rohrleitung
DE1577214B2 (de) Handhebelgeraet zum zusammendruecken von verbindungsstuecken fuer elektrische leitungen
DE3411397C2 (de)
DE2732423A1 (de) Formvorrichtung
DE3136440A1 (de) Spannvorrichtung zum spannen von werkzeugen
DE4206439A1 (de) Presswerkzeug zum aufpressen eines zylindrischen pressteils oder eines einen zylindrischen abschnitt aufweisenden pressteils auf ein rundprofil, insbesondere eine rohrleitung
DE19813854C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Quetschverbindungen
DE3319773C2 (de) Bauteil für Rundgliederketten
DE2404161A1 (de) Werkzeug, vorzugsweise zange, zum kerben bzw. verpressen von huelsen wie kabelschuhen u.dgl
DE1104010B (de) Mechanische Handpresszange zum Verpressen von Verbindungshuelsen und Kabelschuhen mit Draehten, Metallseilen od. dgl.
DE1806665B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum befestigen von muffen aus metall an gerippten bewehrungsstaeben und nach dem verfahren hergestellte stossverbindung
DE2614577C2 (de) Crimp-Werkzeug zum Herstellen von lötfreien permanenten elektrischen Verbindungen
DE2359163A1 (de) Greifvorrichtung fuer langgestreckte koerper, die in aufnahmeoeffnungen eingesetzt und aus diesen herausgezogen werden sollen, insbesondere fuer brennelemente und regelstaebe in einem kernreaktor
DE2510083C3 (de) Kletterhebevorrichtung
DE2622886C3 (de) Führungseinrichtung für ein Schildausbaugestell
DE2521378A1 (de) Zange zum verpressen von kabelverbindern (crimp-werkzeug)
DE19842765A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Quetschverbindungen
DE19730053C1 (de) Vorrichtung zum Aufweiten der Enden rohrförmiger Werkstücke
DE3042418A1 (de) Werkzeug zum bearbeiten der anschlussdraehte von elektrischen bauelementen
DE19729442B4 (de) Stapelsäule