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DE1103735B - Verwendung eines aus Gaerablaugen mit Hilfe von nisinbildenden Streptococcen hergestellten Gaerungsproduktes als Silagemittel - Google Patents

Verwendung eines aus Gaerablaugen mit Hilfe von nisinbildenden Streptococcen hergestellten Gaerungsproduktes als Silagemittel

Info

Publication number
DE1103735B
DE1103735B DEB48462A DEB0048462A DE1103735B DE 1103735 B DE1103735 B DE 1103735B DE B48462 A DEB48462 A DE B48462A DE B0048462 A DEB0048462 A DE B0048462A DE 1103735 B DE1103735 B DE 1103735B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fermentation
nisin
help
added
fermentation product
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB48462A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Hermann Rudy
Dipl-Chem Johann Rauch
Dipl-Chem D Constabel-Lehmberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser GmbH
Priority to DEB48462A priority Critical patent/DE1103735B/de
Publication of DE1103735B publication Critical patent/DE1103735B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K30/00Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs
    • A23K30/10Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs of green fodder
    • A23K30/15Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs of green fodder using chemicals or microorganisms for ensilaging
    • A23K30/18Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs of green fodder using chemicals or microorganisms for ensilaging using microorganisms or enzymes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description

DEUTSCHES
In der deutschen Patentschrift 851 298 ist ein Verfahren beschrieben, nach dem man zur Silage die bei der Citronensäuregärung nach Ausfällung des CaI-ciumcitrates erhaltene Ablauge verwendet.
Weiterhin ist in der deutschen Patentschrift 922 804 ein Verfahren zum Einsäuren von Grünfutter beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Silierungsmittel citronensäure Gärungsrohlauge für sich oder bevorzugt im Gemisch mit der nach der Ausfällung des Calciumcitrates anfallenden Mutterlauge und/oder der nach der Auskristallisation der Citronensäure zurückbleibenden Mutterlauge verwendet wird. Bei der Silierung nach diesen beiden Verfahren hat sich gezeigt, daß des öfteren Fehlsilagen auftreten, weil die benutzten Laugen Sporenbildner enthalten, die sich ungünstig auf die Silageführung auswirken können. Es sind dies insbesondere Buttersäurebakterien, wobei die mit derartigen Silagen gefütterten Kühe eine Milch geben, die für die Hartkäserei nicht brauchbar ist.
Weiterhin ist bekannt, daß es durch Beimpfung der zu silierenden Futtermassen mit Stämmen von Streptococcus lactis, welche das gegen Buttersäurebazillen wirksame »Nisin« erzeugen, bei gleichzeitiger Erhöhung der Zuckerkonzentration durch Zufügung entsprechender Menge an Molke und Melasse möglich ist, unter gewissenhafter Einhaltung der Bedingungen der Kaltvergärung auch aus relativ kohlenhydratarmen Futtermaterialien Silofutter mit einem sehr geringen Gehalt an Buttersäurebazillen zu erhalten, wobei pH-Werte unter 4,0 erreicht werden (vgl. Milchwissenschaftliche Berichte, 6, S. 197 bis 219 [1956]. Wie aus dieser Literaturstelle hervorgeht, hat es also nicht in Vorschlägen gefehlt, die Silage durch Nisineinwirkung so zu lenken, daß Fehlgärungen wegfallen.
Die britische Patentschrift 683 423 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von antibiotischen Substanzen durch Streptococcus lactis. Aus der Beschreibung und dem angegebenen Beispiel geht hervor, daß für den genannten Zweck ein kohlenhydrathaltiges, wäßriges Medium verwendet wird, vorzugsweise ein Glucose-Hefeextrakt-Medium, das durch Lösung von 1 °/o Glucose, 0,6% käuflichem Hefeextrakt und verschiedenen Salzen bereitet wird. Nach der Vergärung dieses Mediums wird das gebildete Nisin durch Extraktion gewonnen und gereinigt.
Nach einem nicht vorveröffentlichten Vorschlag werden zur Gewinnung von Antibiotica Schlempen, wie beispielsweise Abläufe aus der Citronensäuregärung oder Glutaminsäuregewinnung, verwendet, die mit den entsprechenden Mikroorganismen vergoren werden. Die erhaltenen Produkte eignen sich insbesondere als Beifuttermittel.
Weiterhin ist es aus der deutschen Auslegeschrift Verwendung eines aus Gärablaugen
mit Hilfe von nisinbildenden Streptococcen hergestellten Gärungsproduktes
als Silagemittel
Anmelder:
Joh. A. Benckiser G. m. b. H.
Chemische Fabrik,
Ludwigshafen/Rhein,
Frankenthaler Str. 3
Dipl.-Chem. Dr. Hermann Rudy, Heidelberg,
Dipl.-Chem. Johann Rauch, Mannheim,
und Dipl.-Chem. Dr. Christa Constabel-Lehmberg,
Heidelberg,
sind als Erfinder genannt worden
1 000 572 bekannt, Nährböden für Mikroorganismen aus ganz oder teilweise hydrolysierten Pilzmycelen herzustellen.
Gemäß der dänischen Patentschrift 57 476 wird das Grünfutter selbst mit einer Kultur von Milchsäurebakterien und einer Kultur von Hefeschlamm versetzt, wobei für die Kultur der Mikroorganismen Magermilch, Roggenmehl, Weizenkleie, Melasse, Malz .£>def Malzkeime verwendet werden. In diesem Silierungsverfahren finden weder Gärablaugen noch Pilzmycele noch nisinbildende MikroQrganismeruzjir Herstellung des Silagefuttermittels Verwendung.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß die in bekannter Weise auf den bei biologischen Gärverfahren abfallenden Ablaugen bzw. Schlempen mit Hilfe nisinbildender Streptococcen bei gleichzeitigem Zusatz von Pilzmassen hergestellten, Nisin und ähnliche Hemmstoffe vom Polypeptidcharakter, wieLactobacillin, Diplococcin, enthaltenden, Gärungsprodukte eventuell nach schonender Eindickung, unmittelbar als Silagezusatz, d. h. ohne Isolierung der Wirkstoffe, verwendet werden können.
Geeignete Ablaugen sind z. B. die nach Ausfällung der Citronensäure anfallende Melasseschlempe, weiterhin Kristallisationsmutterlaugen der Calciumgluconatgewinnung u. a. m. Als geeignete Pilzmassen sind zu erwähnen Aspergillus-, Rhizopus-, Penicillium-Arten, Hefen u. a. m. Solchen Gemischen aus Ablaugen und
109 538/190
Pilzmassen können zur Förderung des Wachstums eventuell andere Kohlenhydrate, Proteine, Wachstumsfaktoren und Spurenelemente enthaltende Nährsubstrate zugesetzt werden, z. B. Magermilch, Molke, Sojamehl, Fischmehl usw. Als besonders geeignete Mikroorganismen zur Erzeugung hochwirksamer Silierungsmittel sind Streptococcus- und Lactobacillus-Arten zu erwähnen.
Weiterhin ist es möglich, die so erhaltenen Gärungsprodukte mit säurehaltiger Gärungsrohlauge oder anderen organischen oder auch anorganischen Säuren so zu vermengen, daß bei der Silierung ein günstiger Ausgangs-pH-Wert eingestellt werden kann.
Man kann auch dem fertigen Silierungsmittel noch andere biologische Substrate zufügen. Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ist die, daß man auf dem das Pölypeptid, wie z. B. Nisin, enthaltenden Ansatz aus Gärablauge und Pilzmasse anschließend andere, für die Silage geeignete Mikroorganismen züchtet, z. B. Propionsäurebakterien. Solche mit Propionbakterien behandelten Produkte sind als Zusatz für Silagemittel besonders wertvoll, da sie neben freier Säure auch Vitamin B12 und andere Wirkstoffe enthalten.
Beispiel
25 kg aus der Citronensäureherstellung stammende zerkleinerte Pilzdecke (Aspergillus niger), 4001 der nach Ausfällung des Calciumcitrates anfallenden Ablauge, 1001 Molke, 0,5 kg Diammoniumphosphat und 1 kg Calciumcarbonat werden durch Kochen sterilisiert und mit 25 1 einer Kultur eines nisinbildenden Stammes von Streptococcus lactis beimpft. Hierauf wird das Medium in einem Fermenter unter langsamem Rühren (z. B. etwa 75 Umdr./Min.) ohne Belüftung bei 300C gehalten. Nach 12 bis 16 Stunden ist die Milchsäuregärung beendet. Die Gärlösung enthält 1000 bis 2000 Einheiten Nisin je Millimeter. Nach Eindampfen auf etwa 10% des Anfangsvolumens erhält man ein durch seinen Gehalt an Milchsäure und Milch-Säurebakterien ausgezeichnetes Silierungsmittel, das den besonderen Vorzug hat, auf Grund seines Nisingehaltes die im Silofutter gefürchtete Entwicklung von Buttersäurebakterien zu unterdrücken. Auf 100 kg Luzerne sind etwa 1 bis 2 kg dieses Konzentrates erforderlich.
An Stelle der Molke können andere geeignete Kohlenhydrat- bzw. Eiweißquellen, wie Sojamehl bzw. entrahmte Frischmilch, verwendet werden.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verwendung eines auf Gärablaugen mit Hilfe von nisinbildenden Streptococcen unter Zusatz von Pilzmycelien hergestellten Gärungsproduktes als solches oder teilweise oder ganz eingedickt als Silagemittel.
2. Verwendung des Gärungsproduktes nach Anspruch 1, dem vorzugsweise zum Schluß des Gärungsprozesses organische oder anorganische Säuren zugesetzt wurden.
3. Verwendung eines Gärungsproduktes nach Anspruch 1 und 2, dem nach ausreichender Nisinbildung weitere Vitamin B12 oder wachstumsfördernde Stoffe bildende Mikroorganismen, wie Propionsäurebakterien, eingeimpft wurden.
4. Verwendung von Gärungsprodukten nach den Ansprüchen 1 bis 3, denen vor der Gärung als weitere Nährstoffe Milchprodukte, wie Molke, entrahmte Frischmilch oder Soja- oder Fischmehl, zugesetzt wurden.
5. Verwendung von Gärungsprodukten gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, denen bei der Gärung als geeignete Pilzmassen Aspergillus-, Rhizopus-, Penicillium-Arten und Hefen zugesetzt wurden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 922804, 862252,
291;
britische Patentschrift Nr. 683 423.
© 109 538/190 3.
DEB48462A 1958-04-05 1958-04-05 Verwendung eines aus Gaerablaugen mit Hilfe von nisinbildenden Streptococcen hergestellten Gaerungsproduktes als Silagemittel Pending DE1103735B (de)

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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245271B (de) * 1962-02-22 1967-07-20 Kaken Kagaku Kk Verfahren zur Beschleunigung der Vergaerung von Gruenfuttermassen
EP0060407A3 (en) * 1981-02-23 1982-12-29 Hoechst Aktiengesellschaft Process for the production of penicillin-free mycelium masses from cultures obtained in the production by fermentation of penicillin, and their use as animal feed and fertilizers

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