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DE1102281B - Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen - Google Patents

Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen

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Publication number
DE1102281B
DE1102281B DEM37628A DEM0037628A DE1102281B DE 1102281 B DE1102281 B DE 1102281B DE M37628 A DEM37628 A DE M37628A DE M0037628 A DEM0037628 A DE M0037628A DE 1102281 B DE1102281 B DE 1102281B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
push
holder
socket body
double
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM37628A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Soergel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEINMECHANIK FAB F
ELEKTROTECHNIK
Original Assignee
FEINMECHANIK FAB F
ELEKTROTECHNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FEINMECHANIK FAB F, ELEKTROTECHNIK filed Critical FEINMECHANIK FAB F
Priority to DEM37628A priority Critical patent/DE1102281B/de
Publication of DE1102281B publication Critical patent/DE1102281B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0863Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means
    • H01R33/0872Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means for mounting in an opening of a structure

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen. Als Durchsteckfassung werden Leuchtstofflampenfassungen bezeichnet, die bei der Montage durch den Leuchtensockel bzw. durch das Leuchtengehäuse von innen nach außen durchgesteckt werden. Solche Fassungen haben ein Fußteil, das etwas breiter als der durchzusteckende Fassungskörper ist, so daß es nach dem Durchstecken fest gegen den dem Querschnitt des Fassungskörpers angepaßten Rand der Durchstecköffnung anliegt. Durch eine Befestigungsschraube wird außerdem die über den Fassungskörper hinausragende Oberfläche des Fußteiles gegen die Innenseite des Gehäuses angezogen.
  • Die Durchsteckfassungen werden den außen auf dem Leuchtensockel bzw. Leuchtengehäuse anzubringenden Aufbaufassungen vorgezogen, weil sie beim Transport der bereits fertig verschalteten Leuchte in das Innere des Leuchtengehäuses zurückgezogen werden können, um Transportschäden zu vermeiden und das Verpackungsvolumen zu vermindern.
  • Durch ihre Formgebung können die bisher bekannten Durchsteckfassungen nur als Einzelfassung verwendet werden, während für Doppelfassungen von Leuchtstofflampen, bei denen die Kontaktteile und Anschlußmittel für zwei Fassungen zu einer Einheit vereinigt sind, entsprechend geformte Aufbaufassungen verwendet werden. Die Leuchtstofflampen sind bei solchen Doppelfassungen parallel zueinander angeordnet. Der Fuß von Aufbaufassungen für einzelne Lampen und für doppelt angeordnete Lampen kann gleich ausgebildet werden.
  • Wenn auf einem Leuchtengehäuse zwei Leuchtstofflampen mit Durchsteckfassungen parallel zueinander angebracht werden sollen, so werden für jede Lampe zwei Einzelfassungen verwendet, die durch je eine der Seitenflächen des im allgemeinen trapezförmig ausgebildeten Leuchtengehäuses durchgesteckt werden. In diesem Falle müssen also die Durchstecköffnungen an anderer Stelle des Leuchter:gehäuses vorgesehen werden, als dies für einzelne Lampen der Fall ist. Infolgedessen ergibt sich eine größere Lagerhaltung, da verschiedene Ausführungen von Leuchtengehäusen für einzelne und für doppelte Leuchtstofflampen vorrätig sein müssen.
  • Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß einmal montierte Leuchtengehäuse nicht wechselnd für Einzellampen oder für Doppellampen benutzt werden können. Es war jedoch bisher kein Weg gefunden worden, Doppeldurchsteckfassungen so auszuführen, daß sie trotz der zwangläufig breiteren Fassungskörper den gleichen Fuß wie Einzelfassungen besitzen. Das Fehlen von Doppeldurchsteckfassungen wird als ein großer Mangel empfunden.
  • Das Ziel der Erfindung ist, diesen Mangel zu beheben und eine Doppeldurchsteckfassung zu schaffen, die für die gleiche Durchstecköffnung wie eine Einzelfassung eingerichtet ist und daher jederzeit gegen eine Einzelfassung ausgetauscht werden kann.
  • Nach der Erfindung ist eine Durchsteckfassung für Leuchtstofflarnpenmitvorspringendem festenFassungsfuß und zum Durchstecken bestimmtem Fassungshalter durch einen Fassungskörper mit zwei nebeneinanderliegenden Fassungen gekennzeichnet, der in seinem Querschnitt der Durchstecköffnung in der Leuchtenarmatur angepaßt und an dem Durchsteckhalter beweglich angebracht ist, derart, daß er zum Durchstecken in eine mit der Richtung des Halters übereinstimmende Lage bewegbar und in seiner den Halter seitlich überragenden Betriebslage feststellbar ist. Dadurch kann der Fassungskörper zum Durchstecken in eine geeignete Lage geschwenkt oder geschoben werden, um nach dem Durchstecken in seine endgültige Lage gebracht und vorzugsweise in dieser Lage befestigt oder verriegelt zu werden.
  • Zur Veranschaulichung des Erfindungsgegenstandes bringen die Zeichnungen Darstellungen bisher verwendeter Durchsteckfassungen (Fig.1 bis 4) zum Vergleich sowie Ausführungsbeispiele von Durchsteckdoppelfassungen nach der Erfindung (Fig.5 bis 10).
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Leuchtengehäuse mit einer in bisher bekannter Weise ausgebildeten Durchsteckeinzelfassung und Fig. 2 dazu eine Draufsicht; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch ein Leuchtengehäuse mit der bisher bekannten Doppelanordnung von Durehsteckfassungen und Fig. 4 dazu eine Draufsicht; Fig. 5 stellt einen Querschnitt durch ein Leuchtengehäuse dar, in das eine nach der Erfindung ausgebildete Durchsteckfassung eingesetzt ist, deren Fassungskörper um eine in der Mitte zwischen den anzubringenden Leuchtstofflampen befindliche Achse verschwenkbar ist, während Fig. 6 eine Draufsicht zur Fig. 5 bringt; Fig. 7 ist eine Ansicht eines Leuchtengehäuses mit einer Durchsteckdoppelfassüng, deren Fassungskörper verschwenkbar und verschiebbar gelagert ist; Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch ein Leuchtengehäuse mit einem in besonderer Weise längsverschiebbaren Fassungskörper; Fig. 9 ist ein Querschnitt durch ein Leuchtengehäuse mit Durchsteckdoppelfassung und einem in abgewandelter Weise ausgebildeten Fassungskörper; Fig. 10 stellt eine Ansicht eines Leuchtengehäuses mit Durchsteckfassung und einem besonders ausgebildeten Fassungskörper dar: Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Durchsteckeinzelfassungen bestehen aus dem Fassungskörper 1 mit einem seitlich verbreiterten Befestigungsfuß 2. Im Fassungskörper 1 sind Kontaktfedern 3 untergebracht, die mittels der Kontaktschrauben 4 an die Zuleitungen elektrisch angeschlossen werden. Die Durchsteckeinzelfassungen E werden im Leuchtengehäuse G durch je eine Befestigungsschraube 6 gehalten. Die Fig. 2 läßt die Durchstecköffnung O im Leuchtengehäuse G erkennen. Der Übersichtlichkeit halber sind die elektrischen Leitungen nicht eingezeichnet, jedoch sind in den Fig. 2 und 4 die Leuchten mit eingesetzten Leuchtstofflampen dargestellt. Außerdem ist in der Fig.4 der Starter S zu erkennen.
  • Wie aus den Fig. 1 und'--' und aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, werden sowohl für die Einzelanordnung als auch für die Doppelanordnung von Leuchtstofflampen Leuchtengehäuse G von gleichem Querschnitt verwendet. Bei der Verwendung gleicher Durchsteckfassung und gleicher Leuchtengehäuse sowohl für die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Einzelanordnung als auch für die Doppelanordnung der Fig. 3 und4ergeben sich folgende Nachteile: Für die Doppelanordnung müssen in das Leuchtengehäuse G die doppelte Anzahl Durchstecköffnungen O gestanzt werden, und es sind doppelt soviel Durchsteckfassungen E zu montieren. Beides wirkt sich nachteilig auf die Fertigungszeiten und damit auf die Kosten des Fertigproduktes aus. Ferner ist die doppelte Lagerhaltung an Halbfabrikaten erforderlich. Es besteht kaum die Möglichkeit, nachträglich einen Umbau von einer Einzelanordnung in eine Doppelanordnung oder umgekehrt vorzunehmen. Bei Beleuchtungsanlagen, die abwechselnd mit Einzel- und Doppelanordnung ausgeführt werden, werden die Abstände der Leuchtstofflampen von der Decke unterschiedlich, weil der Abstand im einen Falle a1 (Fig. 1), im anderen Falle a2 (Fig. 3) ist. Dadurch entsteht ein unruhiger Gesamteindruck. Zudem ist die Entfernung a1 von der Decke für eine bestimmte, besonders günstige Reflexion bemessen, während sich bei dem Abstand a2 die Leuchtstofflampe zu nahe der Decke befindet.
  • Alle diese Nachteile werden durch die Durchsteckdoppelfassung nach der - Erfindung vermieden. Die Fig. 5 und 6 lassen den Aufbau einer solchen Durchsteckdoppelfassung D klar erkennen. Auf dem dünnen, meist aus Metall hergestellten Fassungshalter 10 mit einem. Fuß 11, welcher breiter als die Durchstecköffnung O ist, ist ein Doppelfassungskörper 12 um eine Achse 13 verschwenkbar gelagert. Der Fuß 11 hat die gleichen Abmessungen wie der Fuß einer Durchsteckeinzelfassung E. Desgleichen hat der bewegliche Doppelfassungskörper 12 den gleichen Querschnitt wie ein Einzelfassungskörper 1. Infolgedessen kann der Doppelfassungskörper 12 in verschwenkbarer Lage mit dem Fassungshalter 10 durch die Durchstecköffnung O des Leuchtengehäuses bzw. der Leuchtenarmatur G geschoben werden. Der Abstand a3 der Schwenkachse 13 von der Oberfläche des Leuchtengehäuses G ist derart gewählt, daß unter Berücksichtigung der Länge der Durchstecköffnung O genügend Raum zum Verschwenken des Fassungsträgers 12 vorhanden ist.
  • Die Fig. 7 bringt eine Ausführungsform der Durchsteckdoppelfassung D, bei welcher der Fassungskörper 12 nicht nur um die Achse 13 drehbar, sondern zugleich mittels eines Langloches 14 um eine Strecke d seitlich verschiebbar ist. Vor dem Durchschieben der Doppeldurchsteckfassung durch dieDurchstecköffnung wird der Fassungskörper zunächst in die senkrechte, strichdoppelpunktiert (-..-..-..-) eingetragene Stellung gebracht, anschließend um 90° nach dem Durchstecken gedreht (ausgezogen gezeichnet) und dann um die Strecke d seitlich verschoben, so daß er seine Betriebsstellung (-.-.-.-) erreicht.
  • Die Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Durchsteckdoppelfassung D nach der Erfindung. In der rechten Hälfte der Zeichnung ist die Durchsteckfassung in Betriebsstellung gezeichnet, während die linke Hälfte der Fig. 8 eine Phase bei der Montage zeigt. Bei der hier gezeigten Ausführungsform ist der Aufbau grundsätzlich mit dem in der Fig. 5 gezeigten übereinstimmend. Zum Durchstecken wird auch hier der Fassungskörper 12 durch Schwenken in die strichdoppelpunktierte senkrechte Stellung gebracht. Im Fuß 11 des Fassungshalters 10 sind Druckfedern 15 und 16 vorgesehen, die beim Durchstecken zunächst so weit -zusammengedrückt werden, daß der Fassungsträger 12 aus seiner senkrechten Lage in die Betriebsstellung verschwenkt werden kann. Bei zusammengedrückten Federn 15 und 16 nimmt der Fassungskörper einen kurzen Augenblick seine auf der linken Hälfte der Fig. 8 eingezeichnete Stellung ein. Anschließend wird er sofort nach Freigabe durch die Federn 15 und 16 in seine auf der linken Seite der Fig.8 dargestellte Betriebsstellung gebracht.
  • Eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Durchsteckdoppelfassung ist in der Fig. 9 dargestellt. Während der Fassungshalter 10 in der gleichen Weise wie bei dem Beispiel der Fig. 5 ausgebildet ist, ist der Fassungskörper 12 in zwei annähernd gleiche Teile 12 a und 12 b unterteilt. Von diesen Fassungsteilen ist der eine, 12a, drehbar mit dem Fassungshalter 10 verbunden, während der andere Fassungsteil 12b gegen den ersteren Teil 12a teleskopartig verschiebbar ist, so daß nach entsprechender Verschiebung des beweglichen Fassungsteiles 12b der Fassungskörper 12 gedreht werden kann, ohne an das Leuchtengehäuse G anzustoßen.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 9 können die Anschlußleitungen entweder bis zum Fassungskörper 12 durchgeführt oder die Anschlußklemmen im Fuß 2. des Fassungsträgers 10 untergebracht werden. Im letzteren Fall können vom Fußteil 2 aus bewegliche Leitungen zu den Lampenkontakten führen. Es können aber auch Kontaktpaare eingebaut werden. Die Fig. 10 zeigt eine Abwandlung des Erfindungsgegenstandes, bei der am Fassungskörper 12 zueinander parallele Einführungsschlitze angebracht sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen mit vorspringendem festem Fassungsfuß und zum Durchstecken bestimmt= Fassungshalter, gekennzeichnet durch einen Fassungskörper (12) mit zwei nebeneinanderliegenden Fassungen, der in seinem Querschnitt der Durchstecköffnung in der Leuchtenarmatur angepaßt ist und an dem Durchsteckhalter (10) beweglich angebracht ist, derart, daß er zum Durchstecken in eine mit der Richtung des Halters (10) übereinstimmende Lage bewegbar und in seiner den Halter seitlich überragende Betriebslage feststellbar ist.
  2. 2. Durchsteckfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fassungskörper (12) ein in seiner Längsrichtung verlaufendes Langloch (14) angebracht ist, welches von einem am Halter (10) festen Bolzen (13) derart durchsetzt ist, daß der Fassungskörper (12) um diesen Bolzen (13) verschwenkbar und zugleich an diesem verschiebbar ist.
  3. 3. Durchsteckfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungskörper (12) aus -zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen (12a, 12b) besteht.
  4. 4. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußteil (11) und der Halter (10) zwei gegeneinander verschiebbare und durch den Druck von im Fußteil (11) untergebrachten Federn (15, 16) auseinander gehaltene Teile sind.
  5. 5. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsschlitze für die Kontaktstifte in bekannter Weise im Fassungskörper (12) parallel zueinander angeordnet sind.
  6. 6. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 1 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern oder der drehbar ausgebildete Teil der Fassung für um ihre Längsachse drehbare Lampen mit an sich bekannten Einrichtungen zum Einstellen mehrerer Raststellungen ausgestattet sind.
  7. 7. Durchsteckfassung nach einem der Ansprüche 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Fußteil (11) des Fassungsträgers (10) eine Fassung für einen Starter (S) untergebracht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1019 010; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1737 891, 1760 306, 1 738 281; USA.-Patentschriften Nr. 2 765 397, 2 486 695, 2 363 734, 2-743 424, 2 507 898, 2 449 736, 2 487 487; ausgelegte Unterlagen der österreichischen Patentschrift Nr. 198 372.
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