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DE1101805B - Vergroesserungsglas - Google Patents

Vergroesserungsglas

Info

Publication number
DE1101805B
DE1101805B DEK33932A DEK0033932A DE1101805B DE 1101805 B DE1101805 B DE 1101805B DE K33932 A DEK33932 A DE K33932A DE K0033932 A DEK0033932 A DE K0033932A DE 1101805 B DE1101805 B DE 1101805B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
magnifying glass
underside
plate
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK33932A
Other languages
English (en)
Inventor
Poul Henning Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1101805B publication Critical patent/DE1101805B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/02Viewing or reading apparatus
    • G02B27/021Reading apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Vergrößerungsglas Die Erfindung bezieht sich auf ein aus einer halbzylindrischen Linse bestehendes Vergrößerungsglas aus Glas oder Kunststoff. Bekannte derartige Linsen sind in einem flachen Rahmen untergebracht, der diese Linsen mit Abstand über der zu beobachtenden Fläche hält. Hierdurch ergeben sich bei seitlicher Beleuchtung unklare Bilder, da der Rahmen einen Schatten wirft. Im übrigen erfordert die Ablesung bei mit einem Abstand über der abzulesenden Fläche angeordneter Linse immer einen bestimmten Gesichtsabstand, wenn; gleichmäßige Wirkungen erzielt werden sollen.
  • In dieser Hinsicht wirken sich auch an einer Hohllinse, die mit einer Flüssigkeit gefüllt wird, Füllstutzen nachteilig aus. Derartige Linsen werden im allgemeinen auch an Bildröhren und nicht als Vergrößerungsgläser verwendet.
  • Ferner ist es bekannt, eine im wesentlichen halbzylindrische Linse mit Abstand über der zu vergrößernden Fläche an einem Rahmen zu führen, der zeilenweise über diese Fläche verschoben werden kann. Auch hier sind die Nachteile, die sich aus der Anordnung mit Abstand ergeben, vorhanden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vergrößerungsglas zu schaffen, das besonders zur Erleichterung des Lesens schwer lesbarer Texte in Kataslogen, Büchern, Preislisten, handschriftlichen Mitteilungen, Zeittabellen u. dgl. dient, und dabei leicht zu handhaben. ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Linse mit einer aus durchsichtigem Material bestehenden, ebenen und zur Auflage auf den zu vergrößernden Text bestimmten Platte ein Stück bildet sowie sich über oder ungefähr über deren ganze Länge erstreckt, und daß die Linsenachse im wesentlichen mit der Plattenunterseite zusammenfällt.
  • Mit Hilfe eines derart ausgebildeten Vergrößerungsglases ist es gleichzeitig möglich, ein deutliches Bild eines Textes od. dgl. in Büchern und Katalogen auch in der Nähe des Rückens dadurch zu erhalten, daß man die Platte mit der Linse gegen die Unterlage preßt, so daß diese ganz eben liegt und an allen Stellen an der Plattenunterseite anliegt.
  • Ein. weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Vergrößerungsglases liegt darin, daß die unmittelbar unter der Linse liegende Fläche der Unterlage in ihrer Gesamtheit beleuchtet wird, eine Wirkung, die besonders markant ins Auge fällt, wenn das Licht von der Seite oder von oben einfällt.
  • Zwecks Erzielung eines bestmöglichen Resultates soll erfindungsgemäß die Linsenachse im wesentlichen mit der Plattenunterseite zusammenfallen.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Linsenunterseite, besonders dann, wenn die Linse aus Kunststoff besteht, schwach konkav ausgeführt, wodurch die Linsenunterseite gegen das Entstehen von Ritzen und Rissen geschützt wird, wenn das Vergrößerungsglas bei seiner Anwendung auf der Unterlage verschoben wird.
  • Eine Ausführungsform des Vergrößerungsglases nach der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, auf der Fig. 1 das Vergrößerungsglas perspektivisch schräg von oben gesehen und Fig. 2 in Seitenansicht zeigt.
  • Auf der Zeichnung ist mit 1 eine halbzylindrische Linse bezeichnet, die mit einer ganz aus durchsichtigem Material, z. B. Glas oder Kunststoff, bestehenden Plattet in einem Stück ausgeführt ist. Die Linset erstreckt sich über die ganze Länge der Platte, und ihre Achse fällt mit der Plattenunterseite zusammen. Weiter ist, wie am besten aus Fig.2 hervorgeht, die Linsenunterseite 3 schwach konkav ausgeführt, um diese bei der Benutzung des Vergrößerungsglases gegen das Entstehen von Ritzen und Rissen zu schützen.
  • Um die Verwendungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Vergrößerungsglases weiter zu erhöhen, können beide oder nur eine der mit der Linse 1 parallelen Kanten mit einer geeigneten Gradeinteilung, z. B. mit einer Längenmaßskala, versehen sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus einer halbzylindrischen Linse bestehendes Vergrößerungsglas aus Glas oder Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse mit einer aus durchsichtigem Material bestehenden, ebenen und zur Auflage auf den zu vergrößernden Text bestimmten Platte ein Stück bildet, sowie sich über öder ungefähr über deren ganze Länge erstreckt, und daß die Linsenachse im wesentlichen mit der Plattenunterseite zusammenfällt.
  2. 2. Vergrößerungsglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Linse schwach konkav ausgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1696 754,1696 530; USA.-Patentschriften Nr. 2 525 921, 2 057 807, 2527071.
DEK33932A 1957-02-15 1958-01-30 Vergroesserungsglas Pending DE1101805B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1101805X 1957-02-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1101805B true DE1101805B (de) 1961-03-09

Family

ID=20420130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK33932A Pending DE1101805B (de) 1957-02-15 1958-01-30 Vergroesserungsglas

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1101805B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2619655A1 (de) * 1976-05-04 1977-11-17 Gerard Rethore Vorrichtung zur optischen vergroesserung, insbesondere leseeinrichtung fuer schwachsichtige

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2057807A (en) * 1935-08-20 1936-10-20 Whitmore Ed Magnifying device
US2525921A (en) * 1947-11-19 1950-10-17 Emeloid Co Inc Plastic lens
US2527071A (en) * 1948-03-05 1950-10-24 Gertrude J Pierce Magnifying attachment for books
DE1696530U (de) * 1955-02-09 1955-04-14 Boehler & Co G M B H Einschlaglupe.
DE1696754U (de) * 1955-02-10 1955-04-14 Boehler & Co G M B H Einschlaglupe.

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