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DE1849124U - Reklame- bzw. botschaftsuebermittlungsvorrichtung. - Google Patents

Reklame- bzw. botschaftsuebermittlungsvorrichtung.

Info

Publication number
DE1849124U
DE1849124U DEB47082U DEB0047082U DE1849124U DE 1849124 U DE1849124 U DE 1849124U DE B47082 U DEB47082 U DE B47082U DE B0047082 U DEB0047082 U DE B0047082U DE 1849124 U DE1849124 U DE 1849124U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
light
light source
translucent
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB47082U
Other languages
English (en)
Inventor
Terence Hilton Berkow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB47082U priority Critical patent/DE1849124U/de
Publication of DE1849124U publication Critical patent/DE1849124U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/20Illuminated signs; Luminous advertising with luminescent surfaces or parts
    • G09F13/22Illuminated signs; Luminous advertising with luminescent surfaces or parts electroluminescent

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • "Reklame-bzw.Botschaftsübermittlungsvorrichtung"
    Tt
    Die vorliegende Neuerung betrifft eine neue bzw.
    verbesserte Vorrichtung zur visuellen Botschaftsüber-
    mittlung, beispielsweise beleuchtete Reklameschilder.
  • Die bekannten Vorrichtungen der obigen Art werdenim allgemeinen von hinten angeleuchtet, und im Falle von Reklameschildern sind diese und die von ihnen übermittelten Botschaften im allgemeinen dauerhaft angebracht und meist nicht ohne weiteres änderbar. Bei der Anstrahlung von hinten, ist im allgemeinen ein Kasten oder sonstiger geeigneter Behälter für die Lichtquelle vorgesehen, der sich oft über die ganze Rückwand des Schildes erstreckt. Solche Anordnungen sind platzraubend und sperrig und vielfach schwer,
    gleichmässigauszuleuchten.
  • Zweck der Neuerung ist die Ausschaltung dieser Schwierigkeiten in einfacher und wirtschaftlicher Weise und die Schaffung einer optischen Vorrichtung die sich als leicht und schnell veränderliches Zeichen oder Schild verwenden lässt und ganz allgemein zur Übermittlung von Bot-
    schaften, einschliesslich bildförmiger Botschaften geeignet
    ist.
    Die grundsätzlichen Kennzeichen der Neuerung lassen
    sich jedoch auch auf Schilder unveränderlicher Art an-
    wenden.
  • Ein besonderer Zweck der Neuerung ist die Schaffung einer optischen Vorrichtung der obengenannten Art, die sich zur Verwendung als ein verbessertes tafelartiges Schild, wie sie allgemein in Läden zur Ankündigung von Sonderangeboten und dergleichen verwendet werden, eignet.
  • Die Neuerung lässt sich auf Vorrichtungen beliebiger Grössen anwenden.
  • Die neuerungsgemässe Reklame bzw. Botschaftsübermittlungsvorrichtung besteht im wesentlichen aus mindestens einer Lichtquelle, einer Platte aus lichtdurchlässigem, vorzugsweise durchsichtigem Werkstoff mit einer glatten Oberfläche, die sich zum Auftragen einer Botschaft, Zeichnung oder dergleichen durch schreiben, zeichnen, malen oder dergleichen, eignet, wobei ein Teil dieser Platte, vorzugsweise mindestens ein Rand der Platte der obengenannten Lichtquelle ausgesetzt ist, während der überwiegende Teil der Platte einschliesslich des obengenannten zur Auftragung der Botschaften bzw. zur Zeichnung geeigneten Teile wirksam gegen die Lichtquelle abgeschirmt ist. In einer bevorzugten Anordnung sind die Vorder-und Rückseiten der obengenannten Platte beide vollkommen glatt und ohne jegliche hervorstehende oder vertiefte Teile.
  • Die Vorrichtung macht davon Gebrauch, dass das Licht, welches in den der Lichtquelle ausgesetzten Rand der Platte eindringt von dort aus sich frei durch-die ganze Platte einschliesslich des von der Lichtquelle abgeschirmten Teiles ausbreitet.
  • Die obengenannte glatte Oberfläche verhindert durch Totalreflexion das Entweichen des Lichtes, mit Ausnahme derjenigen Teile, an welchen die glatte Oberfläche von der aufgetragenen Botschaftszeichnung oder dergleichen unterbrochen wird.
  • Die durchsichtige, bzw. lichtdurchlässige Platte ist vorzugsweise an der Rückseite mit lichtabsorbierendem Material, vorzugsweise schwarzem Material, z. B. schwarzem Sammet, schwarzer Farbe oder einer anderen geeigneten schwarzen Schicht abgedeckt. Eine schwarze Rückenabdeckung hat den Vorteil, dass alles, was man auf das lichtdurchlässige Material schreibt, bzw. zeichnet, bis zum Einschalten der Lichtquelle praktisch unsichtbar bleibt, dann aber hell erleuchtet in seiner wirklichen Farbe sichtbar wird, vorausgesetzt, dass das lichtdurchlässige Material selbst völlig farblos, z. B. optisch klares Glas-ist.
  • Man kann die Rückseite auch farbig abdecken, doch wird dann die Farbe des Geschriebenen oder Gezeichneten bei der Beleuchtung entsprechend beeinflußt.
  • In ihrer bevorzugten Ausführungsform ist die erfindunggemässe Vorrichtung mit einer Umrahmung versehen, die vorzugsweise alle nicht der Lichtquelle ausgesetzten Seiten der lichtdurchlässigen Platte umfasst.
  • Dieser Rahmen verhindert das Entweichen von Licht durch die Ränder des lichtdurchlässigen Materials, was die Wirksamkeit des Geschriebenen bzw. Gezeichneten nachteilig beeinflussen könnte.
  • Der Rahmen ist vorzugsweise innen entweder lichtreflektierend oder absorbierend ausgebildet, z. B. mit weisser oder schwarzer Farbe beschichtet.
  • Als lichtdurchlässiges Material verwendet man vorzugsweise eine Glasplatte, vorzugsweise optisch klares Glas, damit das durch die Scheiben wandernde Licht in keiner Weise durch Farbenabsorption oder Lichtdispersion beeinflusst wird.
  • Man kann aber auch eine Platte aus Polymethylmethacrylate oder dergleichen, z. B."Plexiglas"oder einen ähnlichen Kunststoff verwenden.
  • Die Dicke des lichtdurchlässigen Materials ist unwesentlich, beträgt aber vorzugsweise zwischen etwa 21/2 and 25 mm, beispielsweise etwa 6 mm.
  • Glas oder sonstiges sehr hartes Material ist im allgemeinen einem Kunststoff vorzuziehen, da der letztere leicht verkratzt wird und sämtliche Schramme sofort auf der erleuchteten Fläche sichtbar werden.
  • Die Buchstaben, Zeichen und Bilder kann man auf das lichtdurchlässige Material mit einem beliebigen lichtdurchlässigen Schreibmaterial auftragen, sofern sich dieses zum Schreiben auf dem Unterlagsmaterial eignet, z. B. mittels Schreibstiften, Farben und dergleichen. Vorzugsweise verwendet man jedoch ein Schreibmaterial das sich leicht wieder entfernen lässt, z. B. Wachsstifte und dergleichen.
  • Dies hat den Vorteil, dass man den Inhalt des Zeichens bzw. der Botschaft immer wieder nach Bedarf ändern kann. Schilder dauerhafterer Art fallen jedoch auch in den Rahmen der Erfindung, z. B. Schilder mit dauerhaft aufgemalten Buchstaben, aufgeklebten Buchstaben aus Kunststoff usw.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung befindet sich die Lichtquelle in einem Kasten mit einem Schlitz, durch welchen das lichtdurchlässige Material mit einem Rand in den Kasten ragt. Der Schlitz ist vorzugsweise so ausgeführt, dass er an den Seiten gut mit dem lichtdurchlässigen Material abgeschlossen ist, damit keine störenden Lichtmengen aus dem Lichtkasten längs des lichtdurchlässigen Materials entweichen können. Man wendet beispielsweise schwarze Filzstreifen zur Lichtabdichtung an. Somit kann das Licht lediglich durch den Rand und von da aus durch den übrigen Teil des lichtdurchlässigen Materials wandern.
  • Vorteilhafter Weise ist der Lichtkasten innen lichtreflektierend ausgebildet, zB. weiss gestrichen. Gegebenenfalls können Lichtkästen der obenbeschriebenen Art auch an mehr als einem Rand des lichtdurchlässigen Materials vorgesehen sein.
  • Das lichtdurchlässige Material ragt vorzugsweise mit einer Länge zwischen 25 und 75 mm in den Lichtkasten hinein.
  • Als Lichtquelle verwendet man vorzugsweise eine elektrische Beleuchtung, z. B. eine Leuchtröhre oder dergleichen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
  • Es stellen dar : Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung im vertikalen Schnitt von der Seite gesehen ; Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung in Schnittdarstellung ; Fig 3 eine ähnliche Ausführungsform der Vorrichtung wie in Figur 1 in Vorderansicht.
  • Gemäss Figur 1 und 2 ist eine optisch klare, glatte Glasscheibe 1 an der Rückseite mit schwarzem Material 2 abgedeckt und so aufgestellt, dass ein Rand der Glasscheibe 1 in einen Lichtkasten 3 mit Lichtquelle 4 hineinragt, Die Glasscheibe 1 wird im Lichtkasten 3 von Stützen 5 getragen.
  • Zwischen der Glasscheibe 1 und dem Rand des Durchgangs schlitzes des Lichtkastens 3 sind Filzstreifen 6 als lichtdichte Abdichtungsmittel angeordnet. Ein Rahmen 7 der alle Ränder der Glasscheibe 1 ausser dem in den Lichtkasten 3 hineinragenden Rand abdeckt, umgibt die Glasscheibe. Dieser Rahmen 7 hält auch das Rückwandabdeckungsmaterial 2 fest. Das letztere hört da auf, wo die Glasscheibe 1 in den Lichtkasten 3 eintritt, Man schreibt dann das Zeichen bzw. die Botschaft 8 auf die der undurchlässigen Schicht 2 gegenüberliegende Seite der optisch klaren Glasscheibe 1 und benutzt dazu ein lichtdurchlässiges Schreibmaterial das sich zum Schreiben auf Glas eignet, beispielsweise einen Wachsstift. Wenn man nun die Lichtquelle 4 einschaltet, wandert das Licht von dort durch den unteren Rand der optisch klaren Glasscheibe 1 und durch die ganze Glasplatte 1 bis es die Zeichnung oder Botschaft erreicht, die dann aufleuchtet. Gemäss Figur 3 verwendet man statt der Abdeckung 2 in Figur 1 eine Hartfaserplatte 2a, deren eine der Glasscheibe 1 zugewandte Seite mit einer Schicht 2b eines schwarzen filzartigen Materials beschichtet ist. Dieses filzartige Material wird beispielsweise in Pulverform auf eine Klebstoffschicht aufgetragen. Der untere Teile der Platte 2a bildet die Rückwand des Lichtkastens 3a, der wiederum mit einer Lichtquelle 4, z. B. einer Leuchtröhre versehen ist. Das Innere des Lichtkastens 3a ist mit lichtreflektierendem Material, z. B. weisser Farbe 3b, ausgekleidet. In gleicher Weise ist auch der Teil der Hartfaserplatte 2a, der die Rückwand des Kastens 3a bildet, mit einer reflektierenden Schicht 2c bedeckt. Ein Sammet-oder Filzstreifen 6 ist wiederum zwischen dem Kasten 3a und der Glasscheibe 1 als lichtabdichtendes Mittel angeordnet.
  • Der die Glasscheibe 1 und die Hartfaserplatte 2a haltende Rahmen ist bei 9 und 10 stufenartigen Aussparungen zur Unterbringung der Platten versehen. Metallklammern 11 sind in Abständen zur Halterung der Platten 1, 2a vorgesehen. Auch in Figur 3 ragt die Glasplatte 1 nur um ein geringes Mass in den Kasten 3a hinein. Dies ist jedoch nicht erforderlich, da die Scheibe 1 auch bis an den Boden des Kastens reichen kann. Die Vorrichtung, gemäss Figur 3 wird in genau der gleichen Weise wie die gemäss Figur 1 verwendet.

Claims (6)

  1. 2 e h u t Z a n s p r u C h e Sßhutzansprüohe
    1. Reklame-bzw. Botschaftsübermittlungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Lichtquelle (4) besitzt, sowie eine Platte (1) aus lichtdurchlässigem, vorzugsweise durchsichtigem Werkstoff mit einer glatten Oberfläche, die sich zum Auftragen einer Botschaft, Zeichnung oder dergleichen durch schreiben, zeichnen, malen oder dergleichen eignet, wobei ein Teil dieser Platte (1) vorzugsweise mindestens ein Rand der Platte, der Lichtquelle (4) ausgesetzt ist, während der überwiegende Teil der Platte (1) einschliesslich des zur Auftragung der Botschaften bezw. der Zeichnung geeigneten Teils wirksam gegen die Lichtquelle (4) abgeschirmt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorder-und Rückseite der Platte (1) vollkommen glatt, ohne jegliche hervorstehende oder vertiefte Teile ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durchsichtige, bzw. lichtdurchlässige Platte (1) an der Rückseite mit lichtabsorbierendem Material (2), vor---,-zugsweise schwarzem Material, z. B. schwarzem Sammet oder Farbe bzw. einer anderen geeigneten schwarzen Schicht abgedeckt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (l) mit einer Umrahmung (7) versehen ist, die vorzugsweise alle nicht der Lichtquelle (4) ausgesetzten CD
    Ränder der lichtdurchlässigen Platte (l) umfasst.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtdurchlässige Platte (l) optisch klares Glas ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lichtquelle (4) in einem Kasten (3) befindet, der einen Schlitz aufweist, durch welchen das lichtdurchlässige Material (l) in den Kasten (3) ragt, wobei vor- zugsweise der Schlitz so ausgeführt ist, dass er mit licht- CD undurchlässigen Material lichtdicht abgeschlossen ist.
DEB47082U 1961-11-03 1961-11-03 Reklame- bzw. botschaftsuebermittlungsvorrichtung. Expired DE1849124U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB47082U DE1849124U (de) 1961-11-03 1961-11-03 Reklame- bzw. botschaftsuebermittlungsvorrichtung.

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DEB47082U DE1849124U (de) 1961-11-03 1961-11-03 Reklame- bzw. botschaftsuebermittlungsvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1849124U true DE1849124U (de) 1962-03-29

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ID=32999037

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB47082U Expired DE1849124U (de) 1961-11-03 1961-11-03 Reklame- bzw. botschaftsuebermittlungsvorrichtung.

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DE (1) DE1849124U (de)

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