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DE1101695B - Mundspiegel - Google Patents

Mundspiegel

Info

Publication number
DE1101695B
DE1101695B DEO6425A DEO0006425A DE1101695B DE 1101695 B DE1101695 B DE 1101695B DE O6425 A DEO6425 A DE O6425A DE O0006425 A DEO0006425 A DE O0006425A DE 1101695 B DE1101695 B DE 1101695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
mirror according
mouth mirror
mirror
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6425A
Other languages
English (en)
Inventor
Allan Wilford O'hara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHIRLEY ELIZABETH O HARA
Original Assignee
SHIRLEY ELIZABETH O HARA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SHIRLEY ELIZABETH O HARA filed Critical SHIRLEY ELIZABETH O HARA
Publication of DE1101695B publication Critical patent/DE1101695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/24Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth
    • A61B1/247Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth with means for viewing areas outside the direct line of sight, e.g. dentists' mirrors
    • A61B1/253Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth with means for viewing areas outside the direct line of sight, e.g. dentists' mirrors with means for preventing fogging

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Mundspiegel Die Erfindung betrifft einen Mundspiegel, dem ein Druckluftstrom zugeführt wird, um das Beschlagen der Spiegeloberfläche zlu verhindern.
  • Es ist bereits ein Mundspiegel bekannt, bei welchem ein einziger Luftstrahl aus einer in beträchtlichem Abstand vom Spiegel liegenden t^ffnung austritt. Dieser einzige Luftstrahl ist jedoch für den angestrebten Zweck nicht wirksam genug.
  • Ein anderer bekannter Mundspi,egel weist zwar eine am Umfang Ides Spiegels angeordnete Auslaßöffnung für einen einzigen Luftstrahl auf, welcher jedoch erst bei Betätigung eines besonderen Absperrventils zur Wirkung kommt.
  • Der Mundspiegel gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen an dem längs durchbohrten Spiegelgriff angebrachten, den Spiegel halternden und teilweise übergreifenden Gehäuseteil, der über der Spiegelfläche eine nach dem vorderen Spiegeirand zu offene Kammer billdet, in die die Druckluft über den hohlen Handgriff zur Verteilung über die gesamte Spiegeifläche eintritt. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Luftauslaßeinrichtung aus mehreren Durchlässen bestehen, dielaus der Kammer zu Auslaßöffnungen in der vorderen Wand führen.
  • Durch die gekennzeichnete Ausbildung Ides Mundspiegels gemäß der Erfindung wird die ganze Spiegelfläche von der zugeführten Druckluft bestrichen und das Beschlagen des Spiegels wirksam verhindert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
  • In den Zeichnungen sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Mundspiegels gemäß der Erfindung dargestellt Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäß ausgebildeten zahnärztlichen Spiegel in Draufsicht, teilweise im Schnitt; Fig. 2 zeigt, teilweise im Schnitt, eine Seitenansicht des Spiegels gemäß Fig. 1; Fig. 2a zeigt eine Untersicht ,des Spiegels; Fiig. 3 zeigt, teilweise im -Schnitt, eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform des Spiegeis; Fig. 4 ist eine schaubildliche Ansicht des Spiegels gemäß Fig. 3; Fig. 5 zeigt, teilweise im Schnitt, eine Seitenansicht einer anderen abgeänderten Ausführunjgsform des Spiegels; Fig. 6 zeigt den Spiegel gemäß Fig. 5 im -Grundriß, teilweise im Schnitt; Fig. 7 ist eine Endansicht des Spiegels gemäß Fig. 5; Fig. 8 ist eine Endansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Luftaustrittseinrichtung des Spiegels gemäß Fig. 5; Fig. 9 ist eine schaubildliche Ansicht einer weiteren abgeänderten Ausführungsform des Spiegels; Fig. 10 zeigt den Spiegel gemäß Fig. 9 in Seitenan'sicht, teilweise im Schnitt; Fig. 11 zeigt noch eine andere abgeänderte AusführungsformUdes Spiegels in Seitenansicht, teilweise im Schnitt; Fig. 12 ist eine schaubildliche Ansicht des Spiegels gemäß Fig. 11.
  • In Iden Fig. 1, 2 und 2a ist ein zahnärztlicher Spiegel dargestellt, der. einen kreisförmigen Rahmen 1 aufweist, welcher einen Teil 2 mit einer Spiegelfläche 2 a trägt.
  • Der Rahmen 1 wind von einem mondförmigen Gehäuse 3 mittels einer Federklammer 4 getragen, so daß der Rahmen und der eigentliche Spiegel leicht von dem Gehäuse abgenommlen oder auf demselben angebracht werden können.
  • Das Gehäuse 3 besitzt eine obere Wand 5, eine untere Wand 6, eine ,bogenförmlige konkave vordere Wand 7 und Seitenwände 8, die in einen nach hinten gerichteten Schaft 9 übergehen. Angrenzend an die untere Ecke der vorderen Wand 7 ist vorzugsweise eine bogenförmige Schulter 10 ausgebildet, die einen Sitz für den Spiegelrahmen i bildet. Wenn der Rahmen 1 gegen die Schulter 10 anliegt, erstreckt sich die bogenförmige Vorderwand 7 oberhalb der Ebene der Spiegelfläche 2 ci über einen Teil des Umfanges des Rahmens 1. Vorzugsweise erstreckt sich die vordere Wand 7 über mindestens ein Drittel, aber über-weniger als die Hälfte des Umfangs des Rahmens.
  • Die Federklammer besteht aus einem Draht, dessen beide Enden 11 in der unteren Wand 6 des Gehäuses befestigt sind. Die Klammer weist zwei Arme 12 auf, von denen jeder mit einem hakenförmigen Ende 13 versehen ist, welche den Rahmen 1 an voneinander entfernt liegenden Stellen umfassen. Die Klammer weist ferner einen dritten Arm 14 auf, der sich über den Umfang des Rahmens 1 zwischen den Enden der Schulter 10 erstreckt, die mit einer Ausnehmung 15 zur Aufnahme des Armes 14 versehen ist Auf der Unterseite indes - Rahmens 1 kann ein Vorsprung 1a vorgesehen sein, der zwischen den Schenkeln Ides Armes 14 zu liegen kommt, um Iden Rahmen relativ zur Klammer unverdrehbar festzuhalten.
  • Das Gehäuse 3 enthält angrenzend an die Vorderwand 7 eine Kammer 16, Idie sich über den größeren Teil der Länge der Vorderwand erstreckt Die Kammer 16 weist in der Wand 7 mehrere Durchlässe 17 auf und jeder Durchlaß ist mit einer Auslaßöffnung 18 versehen. Die Kammer 16 weist ferner eine Lufteinlaßleitung 19 auf, die sich nach hinten durch den Schaft 9 erstreckt. Ein Handgriff20, der mit dem Schaft9 und dem Gehäuse 3 aus einem Stück bestehen kann, bildet eine Fortsetzung Ides Schaftes und ist mitteiner axialen Bohrung 21 versehen, die eine Fortsetzung der Leitung 19 bildet. Das freie Ende des Handgriffs ist mit einem Nippel 22 versehen, an welchem ein biegsamer Schlauch 23 od. dgl. befestigt werden kann, um der Bohrung 21, der Leitung 19 und der Kammer 16 einen Luftstrom zuzuführen. Die Leitung 19 kann von der Bohrung 21 bis zur Kammer 16 einen allmählich abnehmenden Querschnitt aufweisen.
  • Beim Betrieb wird Druckluft Idurch das Rohr 23 zugeführt und strömt durch die Bohr.ung 21, die Leitung 19, die Kammer 16, die Durchlässe 17 und die Auslaßöffnungen 18 der vorderen Wand 7.. Infolge der besonderen Anordnung der vorderen Wand 7 relativ zur Spiegelfläche 2 a werden die Auslaßöffnungen 18 den Luftstrom gleichmäßig über die ganze Spiegelfläche 2a verteilen. Der Luftstrom steht unter -hinreichendem Druck, um gdie Spiegelfläche 2a klar und frei von Feuchtigkeitsniederschlag zu halten.
  • Gemäß den Fig.3 und 4 weist der zahnärztliche Spiegel die übliche Form auf mit einem kreisförmigen Rahmen 24, Ider einen Teil mit der Spiegelfläche 25 trägt, sowie mit einem Schaft 26 und einem Handgriff27. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einer hohlen Stange 28, die an einem~ Ende einen Hals 29 aufweist, welcher in ein Lufwerteilungsgehäuse 30 übergeht. Das Gehäuse 30 ist dem Gehäuse 3 ähnlich und besitzt eine obere Wand 31, eine untere Wand 32, eine bogenförmige vordere Wand 33 und Seitenwände 34, die in den Hals 29 übergehen. Das Gehäuse weist eine Kammer 35 auf, aus welcher Durchlässe 36 zu Auslaßöffnungen 37 in der vorderen Wand 33 führen, sowie eine Liufteinlaßleitung 38, welche Idurch die Stange 28 hindurchgeht.
  • Das Gehäuse ist ferner mit einer Schulter 39 zur Aufnahme des Spiegelrahmens versehen.
  • Die Vorrichtung ist am zahnärztlichen Spiegel mittels leinen Federklammer 40 lösbar befestigt, wenn der Spiegelrahmen gegen die Schulter 39 anliegt. Die Klammer weist einen an -der Stange 28 befestigten U-förmigen mittleren Teil 41 auf, der den Schaft 26 umgreift, sowie zwei sich nach außen erweiternde Endteile 42, die unterhalb des Rahmens 24 verlaufen.
  • Die Endteile sind mit Haken 43 versehen, welche den Rahmen 24 an voneinander entfernt liegenden -Stellen umfassen. Wenn die Vorrichtung auf dem Spiegel festgeklemmt ist, nimmt die vordere Wand 33 des Gehäuses 30 relativ zur Spiegelfläche 25 die gleiche Lage ein wie die entsprechenden Teile wider in den Fig. -1, - 2 und 2a dargestellten Ausführungsform.
  • Die Stange 28 ist relativ zum Hals 29 etwas nach oben geneigt, so daß sie in der am Spiegel festgeklemmten Lage vom Schaft 26 und Handgriff 27 etwas absteht. Dies ermöglicht,dile bequeme Befestigung eines biegsamen Schlauches 44 an freien Ende der Stange zwecks Zuführung von Druckluft in dieselbe. Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Vorrichtung wirkt in der gleichen Weise wie jene gemäß den Fig. 1, 2 und 2a.
  • Gewünschtenfalls kann am Handgriff 20 (Fig. 2) oder an der Stange 28 (Fig. 3) ein Magnet 45 befestigt werden, um die Handhabung des Spiegels zu erleichtern. Der Spiegel kann dann mittels des Magneten an - einem Trog oder einem anderen Metallgegenstand in -einer solchen Stellung befestigt werden, in welcher er stets grifibereit ist.
  • Der in .den Fig. 5, 6 und 7 adargestellte zahnärztliche Spiegel weist einen Kopfteil~46, einen Handgriff 47 und einen Spiegel 48 auf, der in einem kreisförmigen Rahmen 49 angeordnet ist.
  • D'er Kopfteil 46 bildet ein Gehäuse für eine Luftkammer50 und weist einen Hals teil M - auf, an welchem der Handgriff 47 befestigt ist Der Handgriff kann mit dem Kopfteil aus einem Stück bestehen oder mit demselben- in üblicher Weise durch eine Schraubverbindung verbunden sein. Der Kopfteil ist mit einem sich erweiternden Teil 52 versehen, .der eine obere Wand 53, eine untere Wand 54 und. eine bogenförmige Endwand 55 aufweist. Diese Endwand ist mit mehreren ausgerichteten Öffnungen 56 für den Austritt von Luft aus der Kammer 50 versehen.
  • Jedes Ende .der Endwand 55 ist mit einem abstehenden bogenförmigen Arm 57 versehen, Ider mit der Endwand aus einem Stück besteht und wider im wesentlichen den gleichen Krümmungshalbmesser wie die Endwand aufweist. Die Innenflädien, der Arme 57 bilden daher eine Fortsetzung der Außenfläche der Endwand 55. In den Innendächen der Arme und in der Außenfläche der Endwand ist eine bogenförmige Nut 58 -ausgebildet, --die in einer unterhalb der Off nungen 56 liegenden Ebene angeordnet ist.
  • Der von den Innenflächen der Arme57 sowie von der Außenfläche der Endwand 55 und der Nut 58 gebildete Bogen ist etwas größer als eini Halbkreis. Der Halbmesser dieses Bogens tist ungefähr gleich jenem des äußeren Umfangs indes Rahmens49 des Spiegels 48, so daß der Spiegel lösbar in der Nut 58 angeordneu werden kann und in derseliben durch die Geraden der Arme 57 festgehalten wirt die die Nut 58 bildenden Flächen umgreifen den Rahmen 49 des Spiegels über den größeren Teil des Umfangs .desselben.
  • Die-Kammer 50 ist mit liner Bohrung 59 im Handgriff 47 verbunden, der am äußeren Ende einen Nippel 60 für den Anschluß eines Luftschlauches aufweist, durch welchen der Kammer Druckluft zugeführt wird, damit aus den Öffnungen 56 Luftstrahlen austreten können. Wenn der Spiegel 48 lin der Nut 58 angeordnet ist, liegen die Öffiiunge 56 etwas oberhalb der Spiegelfläche und sina auf dieselbe gerichtet.
  • Die einzige in Fig. 8 dargestellte Abänderung besteht darin, daß für den Austritt der Luft statt mehrerer Öffnungen 56 - ein schmaler Schlitz 61 vorgesehen ist.
  • Die -Öffnungen 56 sind vorzugsweise auf dem größeren Teil der Bogenlänge der vorderen Wand 55 angeordnet. Bei der dargestellten Ausführungisform sind sechs Öffnungen vorgesehen. Ebenso erstreckt sich der Schlitz 61 über Iden größeren Teil der Bogenlänge der vorderen Wand 55.
  • In ,den Fig. 9 und 10 weist ein zahnärztlicher Spiegel dargestellt, der einen kreisförmigen Rahmen 62 aufweist, welcher einen Teil 63 mit einer Spiegelfläche 63 a trägt. Der Rahmen 62 wind von einem winklig aibgebogenen Schaft 64 getragen, an welchem in üblicher Weise ein Handgriff 65 befestigt ist.
  • Der Schaft 64 ist mit dem Rahmen 62 durch einen denselben untergreifenden Arm 66 verbunden, um das Ende Ides Schaftes und den Auslaß 67 einer Axialbohrung 68 des Schaftes freizulegen, die sich vom einen zum anderen Ende desselben erstreckt. Der Handgriff 64 ist ebenfalls vom einen zum anderen Ende mit einer Axialbohrung 69 versehen, die eine Fortsetzung der Bohrung 68 des Schaftes bildet. Das freie Ende des Handgriffs trägt einen Nippel 70, an welchem ein biegsamer Schlauch 71 für die Zufüh rung eines Luftstromes zu den Bohrungen 68 und 69 befestigt werden kann.
  • Am unteren Ende des Schaftes 64 ist ein Luftverteilungsschil'd 72 befestigt, dter einen Halsteil 73 aufweist, welcher sich rund um das untere Ende des Schaftes erstreckt. Die dem Auslaß 67 zugeführte Luft tritt daher innerhalb des Schildes 72 aus. Der Schild weist ferner Seitenwände 74 auf, sdie vom Halsteil nach außen auseinanderlaufen und sich über einen Teil des Umfangs des tkreisförmilgen Rahmens 62 erstrecken. Die Seitenwände 74 enden relativ zur Spiegelfläche 63 a an einander diametral gegenüberliegenden Stellen. Die Seitenwände 74 umgreifen daher einen wesentlichen Teil (ungefähr ein Drittel bis eine Hälfte) des Umfangs indes Rahmens 62. Die Seitenwände 74 enden etwas oberhalb der Spiegelfläche 63 a und sEi,n,d durch eine obere Wand 75 miteinander verbunden, rdie daher im Abstand von der Spiegelfläche angeordnet ist. Die obere Wand 75 ist von ,den Enden der Seitenwände 74 nach hinten ausgeschnitten und endet in einer nach innen gekrümmten Lippe 76, um im wesentlichen die ;ganze Spiegelfläche 63 a freizulegen. Die Lippe 76 ist vorzugsweise nach nuten gegen die Spiegelfläche 63 a abgiebogen, um die Luftströmung auf dieselbe zu lenken.
  • Der Schild 72 weist auch eine untere Wand 77 auf, die m'it den unteren Kanten der Seitenwäade 74 verbundes rist und Idie sich, bis zum Umfang der Spiegelfläche 63 a erstreckt.
  • Der Halsteil 73 geht allmählich in die Wände74, 75 und 77 über.
  • Beim Bletrieb wird Druckluft durch den Schlauch 71 zugeführt und strömt durch die Bohrungen 69 und 68 -in den Luftverteilungsschil'd 72. Dieser wird infolge seiner besonderen Aus'biidung und Anordnung relativ zur Spiegelfläche 63 a den Luftstrom gleichmäßig über die ganze Spiegelfläche verteilen. Der Luftstrom steht vorzugsweise unter hinreichendern Druck, um die Spiegelfläche 63a klar und frei von Feuchtigkeitsniederschlag zu halten.
  • Gemäß ,den Fig. 11 und 12 hat der Idargestellte zahnärztliche Spiegel die übliche Form mit einem kreisförmigen Rahmen 78, Ider einen Teil mit der Spiegelfläche 79 trägt, sowie mit einem Schaft 80 und einem Handgriff 81. Die Vorrichtung gemäß Ider Erfindung besteht aus einer hohlen Stange 82, die an einem Ende einen Hals 83 aufweist, welcher in einen Luftverteilungsschild 84 übergeht. Der Schild 84 ist dem Schild 72 ähnlich und besitzt Seitenwände85, eine obere Wand 86 und eine untere Wand 87.
  • Die Vorrichtung ist am zahnärztlichen Spiegel mittels einer Federklammer 88 bqefestigt, die einen an der Stange 82 befestigten U-fõrmigen mittleren Teil 89 aufweist, wider den Schaft 80 umgreift, sowie zwei sich nach außen erweiternde Endteile 90, die unterhalb des Rahmens 78 verlaufen. Die Endteile sind mit Haken 91 versehen, welche den Rahmen 78 an voneinander entfernt liegenden Stellen umfassen.
  • Wenn die Vorrichtung auf dem Spiegel festgeklemmt ist, nimmt der Schild 84 relativ zur Spiegelfläche79 im wesentltichen die gleiche Stellung ein wie bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 9 und 10.
  • Die Stange 82 ist relativ zum Hals 83 etwas nach oben geneigt, so daß sie in der am Spiegel festgeklemmten Lage vom Schaft 80 und Handgriff 81 etwas absteht. Dies ermöglicht die bequeme Befestigung eines biegsamen Schlauches 92 am freien Ende der Stange zwecks Zuführung von Druckluft in dieselbe. Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte Vorrichtung wirkt in der gleichen Weise wie jene gemäß Iden Fig. 9 und 10.
  • Gewünschtenfalls kann am Handgriff 65 (Fig. 9) oder an der Stange 82 (Fig. 11) ein Magnet 93 befestiigt werden, um die Handhabung ,des Spiegels zu erleichtern. Der Spiegel kann dann mittels des Magneten an einem Trog oder einem anderen Metallgegenstand in einer solchen Stellung befestigt werden, in welcher er stets griffbereit ist.
  • PATENTANSPRCi1E: 1. Mundspiegel, dem ein Druckluftstrom zugeführt wird, um das Beschlagen der Spiegeloberfläche zu verhindern, gekennzeis:hnet durdi einen an dem längs durchbohrten Spiegelgriff angebrachten, den Spiegel halternden und teilweise übergreifenden Gehäuseteil (3, 30, 46), der über der Spiegelfläche eine nach dem vorderen Spiegel rand zu offene Kammer (16, 35, 50) bildet, in die die Druckluft iiber den hohlen Handgriff zur Verteilung über die gesamte Spiegelfläche eintritt.

Claims (1)

  1. 2. Mundspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftauslaßeinrichtung aus mehreren Durchlässen (17) besteht, die aus der Kammer (16) zu Auslaßöffnungen (18) in der vorderen Wand (7) führen.
    3. Mundspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die vordere Wand (7) über mindestens ein Drittel, aber über weniger als die Hälfte des Umfanges des Rahmens (1) erstreckt.
    4. Mundspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Wand (6) des Gehäuses (3) mit einer Schulter (10) zur Aufnahme des Rahmens (1) versehen ist, um den Rahmen relativ zum Gehäuse in einer bestimmten Stellung zu halten.
    5. Mundspiegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) mittels einer Federklammer am Gehäuse gehalten wird, deren Enden (11) in der unteren Wand (6) des Gehäuses (3) befestigt sind, während mehrere Arme (12) den Rahmen (1) lösbar umgreifen.
    6. Mundspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (30) eine obere Wand (31) aufweist, die oberhalb des Rahmens (24) und der Spiegelfläche (25) angeordnet ist, sowie einen eingezogenen Hals (29) und eine hohle Stange (28), die eine Fortsetzung des Halses bildet (Fig. 3, 4).
    7. Mundspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse bogenförmige Arme (57) aufweist, die von jedem Ende der vorderen Wand (55) abstehen, daß in den Armen und der vorderen Wand eine Nut (58) ausgebildet ist, die sich vom Ende des einen Armes bis zum Ende des anderen Armes erstreckt, daß die Nut (58) einen gleichbleibenden Halbmesser aufweist, der etwas größer ist als jener des Rahmens (49), und daß die Bogenlänge der Nut größer ist als die Hälfte des Umfanges des Rahmens, um denselben aufzunehmen und lösbar festzuhalten (Fig. 5, 6).
    8. Mundspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftauslaß einrichtung aus mehreren Öffnungen (18, 37, 56) besteht, die über den größeren Teil der Bogenlänge der vorderen Wand (7, 33, 55) in gleichen Abständen verteilt angeordnet sind (Fig. 1 bi-s 7).
    9. Mundspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftauslaßeinrichtung aus einem Schlitz (61) in der vorderen Wand (55) besteht, der sich über den größeren Teil der Bogenlänge derselben erstreckt (Fig. 8).
    10. Mundspiegel nach - Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftauslaßeinrichtung aus einem Schild (72, 84) besteht, der Seitenwände (74, 85), eine obere Wand (75, 86), eine untere Wand (77, 87) und einen eingezogenen Hals (73, 83) aufweist, der in den Schaft (64) oder in die Stange (82) übergeht (Fig. 9 bis 12).
    11. Mundspiegel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Seitenwände (74, 85) des Schildes (72, 84) über mindestens ein Drittel - des Umpfanges des Rahmens (62, 78) erstrecken und daß die obere Wand (75, 86) ausgeschnitten ist, um die ganze Spiegelfläche-(63a, 79) freizulegen.
    12. Mundspiegel nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (40, 88) einen U-förmigen mittleren Teil (41, 89) aufweist, der den Schaft (26, 80) umgreift, sowie zwei sich nach außen erweiternde Endteile (42, 90), die unterhalb des Rahmens (24, 78) verlaufen und die mit Haken (43, 91) versehen sind, welche den Rahmen umfassen (Fig. 3, 11).
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 905-633, t925 981.
DEO6425A 1958-05-12 1958-10-27 Mundspiegel Pending DE1101695B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1101695XA 1958-05-12 1958-05-12

Publications (1)

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DE1101695B true DE1101695B (de) 1961-03-09

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ID=22331575

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DEO6425A Pending DE1101695B (de) 1958-05-12 1958-10-27 Mundspiegel

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DE (1) DE1101695B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268780B (de) * 1966-08-19 1968-05-22 Eduard Zdarsky Mundspiegel

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US1905633A (en) * 1931-03-14 1933-04-25 Douglas L Feltham Dental mirror
US1925981A (en) * 1931-09-10 1933-09-05 Thomas D Hopkins Dental implement

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