DE1101642B - Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung - Google Patents
Kleinstloetkolben fuer KleinspannungInfo
- Publication number
- DE1101642B DE1101642B DES51068A DES0051068A DE1101642B DE 1101642 B DE1101642 B DE 1101642B DE S51068 A DES51068 A DE S51068A DE S0051068 A DES0051068 A DE S0051068A DE 1101642 B DE1101642 B DE 1101642B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support tube
- soldering
- heating coil
- soldering iron
- tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000005476 soldering Methods 0.000 title claims description 65
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 38
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 26
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 19
- 239000010445 mica Substances 0.000 claims description 5
- 229910052618 mica group Inorganic materials 0.000 claims description 5
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims description 3
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims description 3
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 3
- 238000005219 brazing Methods 0.000 claims description 2
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims description 2
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 5
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229910052732 germanium Inorganic materials 0.000 description 1
- GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N germanium atom Chemical compound [Ge] GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/36—Isolators
- H01P1/37—Field displacement isolators
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/02—Soldering irons; Bits
- B23K3/03—Soldering irons; Bits electrically heated
- B23K3/0338—Constructional features of electric soldering irons
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
Description
- Kleinstlötkolben für Kleinspannung Die Erfindung richtet sich auf Kleinstlötkolben für Kleinspannung, beispielsweise 6 Volt, bei denen der Schaft der Lötspitze am vorderen Teil eines zur Stromführung dienenden, etwa stricknadeldünnen Trägerrohres für die Heizwendel angeordnet ist, wobei auch die Heizwendel im vorderen Ende dieses Trägerrohres isoliert und dicht am Lötspitzenscha.ft untergebracht ist.
- Bei bekannten. Kleinstlötltolben weist das an sich im Außendurchmesser dünne Trägerrohr für die Unterbringung des Heizkörpers eineVerdickung etwa auf den doppelten Durchmesser des Trägerrohres auf, die am vorderen Ende einen Gewindeansatz hat, auf den die eigentliche Lötspitze, die den gleichen Durchme@sser wie die die Heizspirale enthaltende Verdikkung aufweist, aufgeschraubt ist. Dadurch ist der Vorteil des etwa stricknadeld,iinnen Trägerrohres illusorisch gemacht, da die Lötspitze und die die Heizspirale enthaltende Verdickung des Trägerrohres. die für Feinstlötungen erforderliche Sicht außerordentlich behindern und die Zugänglichkeit zu solchen Lötstellen erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen. L ötungen an Transistoren, Germaniumdioden und S.ubminiaturröhren erfordern größte Feinfühligkeit und Übersichtlichkeit an der Lötspitze, die bei den vorbekannten Kleinstlötkolben nicht gewährleistet ist. Außerdem haben die vorbekannten Kleinstlötkolben den Nachteil, daß sie oftmals infolge der Verdickung das. Herausziehen des Lötkolbens aus Schaltungseinheiten erschweren und Störungen verursachen.
- Diese Nachteile beziehen sich auf die äußere Bauform. Die vorbekannten Kleinstlötkolben haben aber darüber hinaus erhebliche Nachteile betreffs der Wirtschaftlichkeit. Das Trägerrohr und gegebenenfalls die Verdickung weisen nämlich erhebliche Wandstärken und zusammen mit der dicken Lötspitze verhältnismäßig erhebliche Massen auf, die auf Löttemperatur gebracht werden müssen.
- Man ist bisher bei dem Bau der Kleinstlötkolben von dem im Lötkolbenbau bewährten Grundsatz ausgegangen, der Lötspitze eine bestimmte Masse zu geben, weil man annahm, nur auf diese Weise die Gleichmäßigkeit der Lötung gewährleisten zu können. Diese auf den Kleinstlötkolben bisher übertragene Maßnahme ist aber nach den Erkenntnissen der Erfindung unzweckmäßig. Bei Kleinstlötkolben, die mit Kleinspannung von etwa 6 Volt arbeiten und teilweise auf Batterien angewiesen sind, ist der Leistungsverbrauch von ausschlaggebender Bedeutung. Eine geringe Erhöhung der Wattzahl, die durch zu große Wärmeableitung zum Schaft bzw. Wärmeabstrahlung bedingt ist, hat eine nicht unerhebliche Steigerung der Stromstärke zur Folge, wodurch sich wiederum die Drahtabmessungen, ändern müssen. Die Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einen für Feinstlötungen besonders handlichen Lötkolben, der die Sicht an der Lötstelle minimal behindert, zu schaffen und dessen Wirtschaftlichkeit bezüglich des Leistungsverbrauchs zu verbessern. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß ein von dem am hinteren Ende befindlichen Kontaktschluß bis zum vorderen Ende durchgehendes Trägerrohr auf seiner ganzen Länge auch im Bereich der Heizwendel eine den Wärmefluß hemmende geringe Wandstärke von nur wenigen zehntel Millimetern bei gleichbleibendem Durchmesser aufweist und der an das Ende des Trägerrohres sich anschließende Schaft der Lötspitze im Durchmesser kleiner ist als sein dem lichten Durchmesser des Trägerrohres entsprechender, in das Trägerrohr eingesetzter Bund, mit dem in bekannter Weise das eine Ende der Heizwendel elektrisch und damit auch wärmeleitend verbunden ist.
- Der -Umstand, daß die geringe Wandstärke des Trägerrohrs den Wärmefuß zur eingesetzten Lötspitze hemmt, wird bei der Erfindung dadurch ausgeglichen, daß die Heizwendel möglichst nahe an der Lötspitze am vorderen Ende des Trägerrohres angeordnet und wärmeleitend mit der Lötspitze verbunden ist. Außerdem besitzt das Trägerrohr sowie die Lötspitze mit- ihrem Schaft geringen. Durchmessers eine sehr kleine Wärmekapazität, weshalb für den Betrieb des Kleinstlötkolbens gemäß der Erfindung nur eine ganz geringe elektrische Leistung erforderlich ist.
- Da zur Erhöhung der Sicht beim Löten der Schaft der Lötspitze kleiner als der Durchmesser des Trägerrohres ist, stuft sich das Lötgerät zur Spitze hin im Durchmesser ab, wobei außerdem der Schaft der Lötspitze, der etwa nur 2 mm stark ist, eine für gute Sicht geeignete Länge aufweist. Der zum Einsetzen in das Trägerrohr am Schaft vorgesehene Bund, der .im Durchmesser größer ist als der Schaft, ist an seinem Umfang mit einem Längsschlitz entsprechend dem Durchmesser des Drahtes der Heizwendel durch Einfräsen oder Einsägen versehen, in welchen der Heizdraht einlegbar ist. Der Bund des Lötspitzenschaftes ist mit dem Heizdraht in dem Trägerrohr durch Hartlöten oder Verschweißen befestigt.
- Das Trägerrohr ist zweckmäßig ein gezogenes Rohr von etwa 3 bis 4 mm Außendurchmesser, das eine diesem Rohrdurchmesser entsprechende normale Wandstärke von 0,2 bis 0,3 mm aufweist, in das die Heizspirale, die mit einem etwas kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser des Trägerrohres gewickelt ist, bis zum vorderen Ende des Trägerrohres hineingeschoben und in diesem durch eine ebenfalls in das Trägerrohr eingeschobene Glimmerhülse isoliert ist. Der durch das Trägerrohr geführte Zuleitungsdraht zur Heizspirale weist bis an die Glimmerhülse aneinandergereihte und möglichst aus dem Trägerrohr noch vorstehende Isolierhülsen, die zweckmäßig aus keramischem Material bestehen, auf.
- Zweckmäßig ist das längere Drahtende des Zuleitungskabels an dem Trägerrohr und das kürzere Drahtende an der aus der Keramikhülse kommenden Zuleitung angelötet.
- Durch die günstige Formgebung werden die Zugänglichkeit zu den Lötstellen und die Sicht beim Löten verbessert und die Lötbereitschaft infolge des hohen thermischen Wirkungsgrades an der Lötspitze erhöht. Die von der Heizspirale abgegebene Wärme fließt infolge des sehr geringen Querschnittes. des Trägerrohres nicht in das Trägerrohr, sondern zur Lötspitze, die sich infolge ihrer außerordentlich kleinen: Masse in sehr kurzer Zeit auf Löttemperatur erwärmt. Eine Wärmeisolierung des Trägerrohres im Griff ist nicht erforderlich. Aus diesem Grunde können das hintere Ende des Trägerrohres und beide Lötstellen mit dem Zuführungskabel unmittelbar in den Handgriff eingebettet werden. Der Handgriff kann aus einem spritzfähigen Kunststoff bestehen und. an das Trägerrohr angespritzt sein. Hierdurch wird die Herstellung dieses Kleinstlötkolbens wesentlich ver-billigt.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 den Lötkolben im Längsschnitt, Fig. 2 das Trägerrohr mit eingebauter Heizspirale und eingesetzter Lötspitze, Fig. 3 das vordere Ende desTrägerrohres mit Heizspirale- nach Fig. 2 in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 die Lötspitze mit Bund, Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Lötkolbens nach Fig. 1 mit angespritztem Griff.
- Das dünnwandigeTrägerrohr 1 enthält am vorderen Ende die Heizspirale 2, die durch eine sie umgebende gewickelte Glimmerhülse 3 vom Trägerrohr isoliert ist. Die Lötspitze 4 hat den Schaft 5 mit dem Bund 6, der den Längsschlitz 7 aufweist, Blessen Breite dem Durchmesser des Heizdrahtes entspricht, so daß das Drahtende 2 a. der Heizspirale 2 in den Schlitz einlegbar ist, wie dies Fig. 3 zeigt. Durch den Schlitz 7 kann das Drahtende nach vorn herausgezogen werden, um es dann nach dem Einsetzen der Lötspitze durch Löten oder Verschweißen des Bundes 6 mit deren Trägerrohr mit diesem elektrisch leitend zu verbinden. Nach dem Löten wird das vorstehende Drahtende abgebrochen.
- Das Trägerrohr 1 besteht aus einem glatten Rohr von etwa 3 bis 4 mm Durchmesser bei einer Wandstärke von 0,2 bis 0,3 mm und ist als gezogenes Rohr erhältlich. Der Zuleitungsdraht 8, der mit dem Ende der Heizspirale verbunden ist, ist durch zweckmäßig aus keramischem Material bestehende Isolierhülsen 9 (Keramikhülsen) hindurchgeführt, die aneinandergereiht im Innern des Trägerrohres 1 derart angeordnet sind, daß die letzte Isolierhülse noch aus dem Trägerrohr hervorsteht. Das Zuführungskabel 10 ist bei 11 mit dem Zuführungsdraht 8 verlötet. Das Zuführungskabel 10' ist an der Stelle 12 am Trägerrohr 1 angelötet.
- Das, fertigmontierte Trägerrohr wird mit den Zuführungskabeln in dem Griffrohr 13 entweder durch Kleinmung befestigt oder in dem Griffrohr eingebettet.
- Fig. 1 zeigt die Ausführungsform mit Klemmung. Die Klemmb-ackeri sind mit 14, die schraubbare Kappe mit 15 bezeichnet. Auf diese Weise ist das Trägerrohr 1 im Griff befestigt. Die Schraubkappe 15 trägt auf dem konischen Sitz 16 den trichterförmigen Fingerschutz 17.
- Fig. 5 zeigt die andere Ausführungsform, bei der der Griff 13 ca angespritzt und das Trägerrohr 1 mit den; Zuführungskabeln 10, 10' und den Lötstellen 11 arid 12 in der Kunststoffmasse des Griffes eingebettet ist. Der konische Sitz 16 befindet sich unmittelbar an dem Griff 13a, so daß der Fingerschutz 17 unmittelbar auf den Griff 13a aufsetzbar ist.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kleinstlötkolben für Kleinspannung, beispielsweise 6 Volt, bei dem der Schaft der Lötspitze am vorderen Teil eines zur Stromführung dienenden, etwa stricknadeldünnenTrägerrohres für dieHeizwendel angeordnet ist, wobei auch die Heizwendel im vorderen Ende dieses Trägerrohres isoliert und dicht am Lötspitzenschaft untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem am hinteren Ende befindlichen Kontaktschluß bis zum vorderen Ende durchgehendes Trägerrohr (1) auf seiner ganzen Länge auch im Bereich der Heizwendel eine den Wärmefütß hemmende geringe Wandstärke von nur wenigen zehntel Millimetern bei gleichbleibendem Durchmesser aufweist und der an das Ende des Trägerrohres sich anschließende Schaft (5) der Lötspitze (4) im Durchmesser kleiner ist als sein dem lichten Durchmesser des Trägerrohres (1) entsprechender, in das Trägerrohr eingesetzter Bund (6), mit dein. in bekannter Weise das eine Ende der Heizwendel (2) elektrisch und damit auch wärmeleitend verbunden ist.
- 2. Lötkolben nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das. Trägerrohr bei einem Außendurchmesser von etwa 3 bis 4 mm eine Wandstärke von 0,2 bis 0,3 mm aufweist.
- 3. Lötkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (6) des Schaftes (5) der Lötspitze (4) mit einem Längsschlitz (7) entsprechend dem Durchmesser des Drahtes der Heizwendel (2) versehen und mit dem in den Schlitz (7) eingelegten Drahtende (2a) der Heizwendel (2) in dem Trägerrohr (1) durch Hartlöten oder Verschweißen befestigt ist.
- 4. Lötkolben nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizspirale (2) in dem Trägerrohr (1) durch eine in das Trägerrohr (1) eingeschobene Glimmerhülse (3) isoliert ist.
- 5. Lötkolben, nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuleitungsdraht zur Heizspirale (2) bis an die Glimmerhülse (3) aneinandergereihte und aus dem Trägerrohr (1) vorstehende, zweckmäßig aus keramischem Material bestehende Isolierhülsen (9) aufweist.
- 6. Lötkolben nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das längere Drahtende des Zuleitungskabels (10') an dem. Trägerrohr (1) und das kürzere Drahtende des Zuleitungskabels (10) an der aus der Keramikhülse (9) kommenden Zuleitung (8) angelötet sind.
- 7. Lötkolben nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende: des Trägerrohres und beide Lötstellen (11, 12) mit dem Zuführungskabel in dem Handgriff (13) eingebettet sind. B. Lötkolben nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (13a) aus einem spritzfähigen Kunststoff besteht und an das Trägerrohr angespritzt ist (Fig. 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 505 505; französische Patentschrift Nr. 1083 003.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51068A DE1101642B (de) | 1956-10-29 | 1956-10-29 | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51068A DE1101642B (de) | 1956-10-29 | 1956-10-29 | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1101642B true DE1101642B (de) | 1961-03-09 |
Family
ID=7488079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51068A Pending DE1101642B (de) | 1956-10-29 | 1956-10-29 | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1101642B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165176B (de) | 1961-04-15 | 1964-03-12 | Ernst Sachs Erste Spezialfabri | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung |
| US3851145A (en) * | 1973-03-26 | 1974-11-26 | A Fukanaga | Micro-miniature solder iron |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB505505A (en) * | 1937-11-11 | 1939-05-11 | Bryce Ltd | Improvements relating to electric heating tools such as soldering irons |
| FR1083003A (fr) * | 1953-09-03 | 1955-01-04 | Fer à souder électrique |
-
1956
- 1956-10-29 DE DES51068A patent/DE1101642B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB505505A (en) * | 1937-11-11 | 1939-05-11 | Bryce Ltd | Improvements relating to electric heating tools such as soldering irons |
| FR1083003A (fr) * | 1953-09-03 | 1955-01-04 | Fer à souder électrique |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165176B (de) | 1961-04-15 | 1964-03-12 | Ernst Sachs Erste Spezialfabri | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung |
| US3851145A (en) * | 1973-03-26 | 1974-11-26 | A Fukanaga | Micro-miniature solder iron |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69517530T2 (de) | Schmelzvorrichtung für thermoplastische materialien | |
| DE2408337A1 (de) | Heiz- oder loetelement fuer einen elektrischen loetkolben | |
| DE3642271A1 (de) | Heizeinrichtung mit einer heizspitze | |
| DE3531127A1 (de) | Zugespitzte waermeliefernde vorrichtung fuer formwerkzeuge von spritzgussmaschinen | |
| DE847790C (de) | Loetgeraet | |
| DE1101642B (de) | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung | |
| DE2329533A1 (de) | Elektrode, insbesondere keramikelektrode, fuer glasschmelzoefen | |
| DE878990C (de) | Elektrische Heizvorrichtung | |
| DE8506482U1 (de) | Stabförmiger Heizkörper | |
| DE689313C (de) | Elektrisches Widerstandselement mit negativem Temperaturkoeffizienten | |
| DE930397C (de) | Sockel fuer Installationsselbstschalter | |
| DE1165176B (de) | Kleinstloetkolben fuer Kleinspannung | |
| DE715185C (de) | Anordnung zur Halterung der Gluehkathode in Braunschen Roehren | |
| AT300131B (de) | Motorregelschaltung | |
| DE959308C (de) | Loetvorrichtung | |
| DE7234086U (de) | Heizbarer schreibzeiger mit einem heizelement aus kaltleiterwerkstoff | |
| DE372585C (de) | Elektrische Sicherung, bei der die Stromunterbrechung durch Verdampfen von fluessigem Metall in einer Kapillarroehre erfolgt | |
| AT140589B (de) | Elektrisch beheizter Schmelztiegel, insbesondere für Setzmaschinen. | |
| DE1187165B (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Rauchwolken durch Verdampfen von OElen od. dgl., insbesondere fuer Spielzeuglokomotiven | |
| DE1170089B (de) | Elektrisch beheizter Loetkolben | |
| AT156332B (de) | Halterungen für Elektroden bzw. Glühdrähte. | |
| AT228524B (de) | Schreibgerät für Registrierapparate | |
| DE642971C (de) | Dochteinziehvorrichtung fuer Feuerzeuge aller Art | |
| DE489212C (de) | Thermoelektrische Vorrichtung, insbesondere fuer Pyro-Gravuere, Heiz-, Kauter-, Loetzwecke u. dgl. | |
| AT238073B (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Rauchwolken durch Verdampfen von Ölen od. dgl., insbesondere für Spielzeug |