DE1101370B - Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierten Partikeln mittels radioaktiver Praeparate - Google Patents
Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierten Partikeln mittels radioaktiver PraeparateInfo
- Publication number
- DE1101370B DE1101370B DEM33009A DEM0033009A DE1101370B DE 1101370 B DE1101370 B DE 1101370B DE M33009 A DEM33009 A DE M33009A DE M0033009 A DEM0033009 A DE M0033009A DE 1101370 B DE1101370 B DE 1101370B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- preparation
- electrode
- potential
- counter
- radiation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/38—Particle charging or ionising stations, e.g. using electric discharge, radioactive radiation or flames
Landscapes
- Electrostatic Separation (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektrischen Beladung von m einem Luftstrom befindlichen
Schwebestoffen mit Ionen eines Vorzeichens unter Verwendung eines oder mehrerer radioaktiver
Präparate und eines elektrischen Feldes zur Schaffung optimaler Beladungsverhältnisse.
Eine solche Einrichtung besitzt mindestens ein auf elektrisch leitender Unterlage angeordnetes radioaktives
Präparat, dessen Strahlen emittierende Schicht dem Luftstrom abgewandt ist, wobei zwisehen
der mittels einer Gleichstromquelle unter Spannung gesetzten leitfähigen Unterlage des Präparates
und mindestens einer außerhalb der Reichweite der ionisierenden Strahlen und des wirksamen Strahlenkegels
angeordneten Gegenelektrode eine Potentialdifferenz hergestellt wird.
Es hat sich gezeigt, daß das mittels der leitfähigen Präparatunterlage und der Gegenelektrode errichtete
elektrische Feld auf bereits beladene Partikeln im Luftstrom eine gewisse abscheidende Wirkung ausübt;
d. h., Partikeln, welche mit der zur Polarität der leitfähigen Präparatunterlage entgegengesetzten
Polarität aufgeladen sind, können auf dem Präparat abgeschieden werden. Sowohl bei flüssigen als auch
bei festen Partikeln, z. B. Wasser oder Staub, kann ein solcher Niederschlag auf dem Präparat, das
zweckmäßig ein α- oder ^-Strahler ist, durch Absorption zur Herabsetzung der Präparatstrahlung
und demzufolge zur erheblichen Verminderung der Gesamtzahl der erzeugten Ionen führen.
Es ist bei Elektrofiltern mit innerhalb des Abscheideraumes
erfolgender negativer Partikelaufladung mittels Kathodenstrahlen bekannt, dem Strahlaustrittsfenster
der Kathodenstrahlröhre ein an Spannung gelegtes Schutzgitter vorzuordnen, um gegebenenfalls positiv geladene Partikeln am Niederschlagen
auf dem Fenster zu hindern. Dieses Drahtnetz überdeckt die Strahlungsfläche völlig und reicht
auch über diese hinaus. Dabei ist als Ionisator eine senkrecht zum Gasstrom in die Rohrwand mündende
Kathodenstrahlröhre vorgesehen, und es ist dem Ionisator ein Abscheidefeld quer zum Gasstrom, errichtet
zwischen einer dem Ionisator benachbarten Wandelektrode und der gegenüberliegenden Rohrwand,
vorgesehen.
Weiterhin ist eine derartige Einrichtung bekannt, wobei eine Mehrzahl von am Innenumfang eines
Rohres schräg einwärts und stromabwärts strahlende radioaktive Präparate vorgesehen sind. Dabei ist dem
Ionisator ein axiales Ionentrennungsfeld, errichtet zwischen zwei Netzelektroden, nachgeordnet.
Bei beiden bekannten Einrichtungen ist ein Feld mit zueinander parallelen Feldlinien vorgesehen, und bei
beiden Einrichtungen sind alle dem Strahler unmittel-Einrichtung
zur elektrischen Beladung
von in einem Luftstrom suspendierten
Partikeln mittels radioaktiver Präparate
Anmelder:
G. A. Messen-Jaschin, Samen (Schweiz)
G. A. Messen-Jaschin, Samen (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. Dr. jur, F. Lehmann, Patentanwalt,
München 5, Papa-Schmid-Str. 1
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 27. Januar 1956
Schweiz vom 27. Januar 1956
Karl Oswald, Samen (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bar nachgeordneten Elektroden als Netze ausgebildet. Auch wird bei beiden Ausführungen stets von
der Wand ionisiert.
Die Erfindung weicht von der bekannten Bauart mit sich parallel gegenüberliegenden großflächigen
Elektroden ab. Die Erfindung kennzeichnet sich darin, daß unmittelbar stromabwärts des Präparates in an
sich bekannter Weise eine gegenüber der leitfähigen Präparatunterlage unter Vorspannung stehende
Schutzelektrode angeordnet ist, die ein den Strahlenkegel des Präparates umschließender Ring ist. Das
Feld weist damit gegenüber bekannten Einrichtungen Kugelcharakteristik auf. Ein solches Feld ist allein
geeignet, eine wirksame Unterdrückung der unerwünschten Ionen zu bewirken. Die Praxis hat gezeigt,
daß durch die erfindungsgemäße Anordnung einer solchen Schutzelektrode die Bildung von Niederschlägen
auf dem Präparat einwandfrei vermieden werden kann. Die ionisierenden Strahlen werden
durch die den Strahlenkegel umschließende ringförmige Schutzelektrode in keiner Weise geschwächt,
während die elektrischen Feldverhältnisse sich nur geringfügig, in keiner Weise aber nachteilig, ändern.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im axialen Längsschnitt dargestellt.
Die Einrichtung besitzt ein zylindrisches Gehäuse, das' durch ein erstes metallisches Rohrstück 1 und ein
bündig daran anschließendes zweites Rohrstück 2 aus Isoliermaterial gebildet ist. Beim Betrieb der Ein-
109 529/629
richtung ist das Gehäuse 1, 2 in Richtung der Pfeile
vom Luftstrom durchströmt. An das Rohrstück 2 aus Isoliermaterial schließt sich das Elektrodensystem
eines elektrostatischen. Abscheiders an, das durch zylindrische, koaxial ineinander angeordnete Metallrohre
3, 4 gebildet ist.
Innerhalb des Metallrohrstückes 1 und koaxial zu diesem ist eine Ionisatorpatrone angeordnet. Diese
Patrone besitzt eine metallische Trägerplatte 5, auf deren stromabwärts gerichteter Fläche ein α- oder
/J-Strahler 6, z. B. eine Radiumfolie angeordnet ist.
Der stromabwärts durch die Braggsche Zone begrenzte Strahlenkegel des Präparates 6 ist mit α bezeichnet. Die das Präparat tragende leitfähige Trägerplatte
5 ist von einer in Richtung stromabwärts offenen Verkleidung 7 aus Isoliermaterial umgeben.
Durch den zwischen dem Rohrstück 1 und der Ionisatorpatrone 5 bis 7 verbleibenden Strömungsquerschnitt
ragt eine stromaufwärts des Präparates 6 angeordnete Siebelektrode 8. Den stromabwärts liegenden
Abschluß des Isolierrohrstückes 2 bildet eine durchbrochene Gegenelektrode 9, die gleichzeitig die
leitende Verbindung der Elektroden 3 des Abscheiders darstellt. Unmittelbar stromabwärts des Präparates
6 ist ferner eine koaxial zur Rohrachse angeordnete Schutzelektrode 10 vorgesehen, deren Abmessungen
so gewählt sind, daß sie den Strahlenkegel a des Präparates 6 als Ring umschließt.
Beim gezeichneten Beispiel ist die eine Gegenelektrode 9 geerdet, während an die andere Gegenelektrode
mittels einer nicht.dargestellten Gleichstromquelle ein
von Null verschiedenes Potential angelegt ist. Andererseits ist mittels der Gleichstromquelle sowohl an
den leitfähigen Präparatträger 5 als auch an die Schutzelektrode 10 ein Potential angelegt, und zwar
derart, daß einerseits beide Elemente 5 und 10 ein höheres Potential besitzen als die Gegenelektrode 8
und andererseits auch das Potential der Schutzelektrode 10 höher ist als jenes des Präparatträgers 5. So
kann bei einem praktischen Ausführungsbeispiel das Potential der Gegenelektrode 8 800 V, das Potential
des Präparatträgers 5 2200 V und das der Schutzelektrode 10 2500 V betragen.
Wie die Praxis zeigt, ergeben die beschriebene Anordnung der Elektrode und das durch sie geschaffene,
dem radioaktiv bestrahlten Raum überlagerte Feld die Entstehung eines großen Überschusses von Ionen
des Vorzeichens des leitfähigen Präparatträgers 5, und zwar vor allem in jenen stromabwärts liegenden
Raumteilen, die für die schließliche Beladung der suspendierten Partikeln ausschlaggebend sind. Die
gegenüber dem leitfähigen Präparatträger 5 eine gewisse Vorspannung aufweisende Schutzelektrode 10
bewirkt, daß mit der zur Polarität der Elektroden entgegengesetzten Polarität beladene Partikeln, die
sich in unmittelbarer Nähe der Ionisatorpatrone befinden, nicht auf dem Strahlen emittierenden Präparat,
sondern an dieser Schutzelektrode niederschlagen. Eine solche Abscheidung wird durch das
in der Nähe der Ionisatorpatrone stark inhomogene Feld bekanntlich begünstigt. Der Einfluß eines Niederschlages auf der Schutzelektrode.auf den weiteren
Beladungsvorgang kann vernachlässigt werden. Er zeitigt jedenfalls nie jene Nachteile, die ein auch nur
hauchdünner Niederschlag auf die emittierende Schicht des Präparates mit sieh bringt. Durch Ausbildung
der Schutzelektrode 10 als ein den Strahlenkegel α umschließender Ring wird zudem eine Störung
bzw. Schwächung der Strahlenemission vermieden, wie dies zwangläufig der Fall wäre, wenn diese
Elektrode z. B. durch ein unmittelbar vor dem Präparat angeordnetes Netz gebildet würde.
Wo zufolge größerer Gehäuseabmessungen der Strömungsquerschnitt durch mehrere nebeneinander angeordnete
Präparate bestrahlt werden muß, wird zweckmäßig jedem Präparat eine separate Schutzelektrode
zugeordnet. Wenn das Präparat nicht kreisförmige oder quadratische, sondern z. B. Streifenform aufweist,
kann die Schutzelektrode 10 anstatt einen kreisringförmigen Querschnitt auch einen ovalen oder
länglichen Querschnitt aufweisen.
Claims (5)
1. Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierten Partikeln
mittels mindestens eines auf elektrisch leitfähiger Unterlage angeordneten radioaktiven Präparates,
dessen Strahlen emittierende Schicht dem Luftstrom abgewandt ist, wobei zwischen der mittels
einer Gleichstromquelle unter Spannung1 gesetzten leitfähigen Unterlage des Präparates und mindestens
einer außerhalb der Reichweite der ionisierenden Strahlen und des wirksamen Strahlenkegels
angeordneten Gegenelektrode eine Potentialdifferenz hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß unmittelbar stromabwärts des Präparates (6) in an sich bekannter "Weise eine gegenüber
der leitfähigen Präparatunterlage unter Vorspannung stehende Schutzelektrode angeordnet ist,
welche Schutzelektrode ein den Strahlenkegel (α) des Präparates umschließender Ring (10) ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das radioaktive Präparat (6) in
der Symmetrieachse eines vom Luftstrom durchflossenen Rohres (1, 2) angeordnet ist, an dessen
Auslaßende die durch ein den ganzen Rohrquerschnitt füllendes Metallsieb gebildete Gegenelektrode
(9) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Schutzelektrode
(10) und der Siebelektrode (9) liegende Rohrteil parallel zur Strömungsrichtung mindestens zum
Teil aus Isoliermaterial (2) besteht.
4. Einrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß stromaufwärts des Präparates (6) eine zweite, den Strömungsquerschnitt ganz erfüllende, durchbrochene Gegenelektrode (8) angeordnet
ist, an die ein zwischen dem Potential der ersten Gegenelektrode (9) und dem Potential
der Präparatunterlage (5) liegendes Potential angelegt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Präparat (6) in einer in
Richtung stromabwärts offenen Verkleidung (7) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 640 046·;
USA.-Patentschrift Nr, 2 381 455.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 1OS 529/629 2.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1101370X | 1956-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1101370B true DE1101370B (de) | 1961-03-09 |
Family
ID=4557502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM33009A Pending DE1101370B (de) | 1956-01-27 | 1957-01-24 | Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierten Partikeln mittels radioaktiver Praeparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1101370B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1295529B (de) * | 1962-03-16 | 1969-05-22 | Omnical Ges Fuer Kessel Und Ap | Einrichtung zur radioaktiven Vorladung von Schwebeteilchen in Gasen |
| DE2412557A1 (de) * | 1973-04-03 | 1974-10-24 | Cerberus Ag | Feuermelde-einrichtung |
| US5243330A (en) * | 1990-12-04 | 1993-09-07 | Cerberus Ag | Fire detector system and method |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE640046C (de) * | 1930-05-13 | 1936-12-19 | Wilhelm Falkenberg Dr | Verfahren zur elektrischen Gasreinigung |
| US2381455A (en) * | 1942-10-31 | 1945-08-07 | Carlyle W Jacob | Electrical precipitation apparatus |
-
1957
- 1957-01-24 DE DEM33009A patent/DE1101370B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE640046C (de) * | 1930-05-13 | 1936-12-19 | Wilhelm Falkenberg Dr | Verfahren zur elektrischen Gasreinigung |
| US2381455A (en) * | 1942-10-31 | 1945-08-07 | Carlyle W Jacob | Electrical precipitation apparatus |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1295529B (de) * | 1962-03-16 | 1969-05-22 | Omnical Ges Fuer Kessel Und Ap | Einrichtung zur radioaktiven Vorladung von Schwebeteilchen in Gasen |
| DE2412557A1 (de) * | 1973-04-03 | 1974-10-24 | Cerberus Ag | Feuermelde-einrichtung |
| US5243330A (en) * | 1990-12-04 | 1993-09-07 | Cerberus Ag | Fire detector system and method |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68916938T2 (de) | Anordnung zum Abführen statischer Elektrizität von aufgeladenen Gegenständen in Reinräumen. | |
| DE68916936T2 (de) | Anordnung zum Abführen statischer Elektrizität von aufgeladenen Gegenständen in Reinräumen. | |
| DE69525106T2 (de) | Elektron-Detektor mit grosser Akzeptanz für rückgestreute Elektronen für einen Teilchenstrahl-Apparat | |
| EP0504452B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Aufladung von Partikeln | |
| DE1539659B2 (de) | Stigmatisches abbildungssystem fuer ein doppelfokussierendes massenspektrometer | |
| DE68914588T2 (de) | Vorrichtung zur Beseitigung elektrostatischer Ladungen. | |
| EP0127645B1 (de) | Brandmelder und dafür bestimmte elektrodenanordnung | |
| DE2825760C2 (de) | Einrichtung zum alternativen Nachweis von positiv und negativ geladenen Ionen am Ausgang eines Massenspektrometers | |
| DE2538123A1 (de) | Anordnung zum massenspektrometrischen nachweis von ionen | |
| DE2255302B2 (de) | Einrichtung für die Sekundär-Ionen-Massenspektroskopie | |
| DE2608760A1 (de) | Einrichtung und verfahren zum nachweis von aerosolen | |
| DE2738918B2 (de) | Ionisationskammer | |
| DE2827120C2 (de) | Gerät zum Feststellen geringfügiger Mengen von Gasen oder Dämpfen in Luft oder anderen Gasgemischen | |
| DE1101370B (de) | Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierten Partikeln mittels radioaktiver Praeparate | |
| EP0111012B1 (de) | Rauchsensor des ionisationstyps | |
| DE10042394B4 (de) | Ionenquelle für Ionenmobilitätsspektrometer mit optischer und Teilchenstrahlun gsionisation | |
| DE3014785A1 (de) | Monochromator fuer geladene teilchen | |
| DE2341541A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur elektrostatischen schwebstoffabscheidung | |
| DE69215144T2 (de) | Gammastrahlen kompensierende Ionisationskammer | |
| CH343369A (de) | Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierten Partikeln mittels radioaktiver Präparate | |
| DE2233538C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entwickeln eines elektrostatischen Ladungsbildes | |
| DE19535216C1 (de) | Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor | |
| DE1021963B (de) | Einrichtung zur elektrischen Beladung von in einem Luftstrom suspendierter Materie mittels radioaktiver Praeparate | |
| DE2148001B2 (de) | Verfahren zur elektrographischen Aufzeichnung von Ladungsbildern | |
| DE2636153A1 (de) | Ionengenerator |