DE19535216C1 - Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor - Google Patents
Meßkammeranordnung für einen PhotoionisationsdetektorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor
zur Messung von anorganischen und organischen Luftschadstoffen unter Verwendung
einer VUV-Anregungsquelle.
Ionisationsdetektoren, die die Photoionisation als Detektionsprinzip ausnutzen, sind in
einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt.
Sie bestehen im wesentlichen aus einer VUV-Anregungsquelle und einer Ionisa
tionsmeßkammer, die das Elektrodensystem in unterschiedlichster Ausführungsform
enthält.
Die erstmals in der Literatur beschriebene Ausführungsform eines in der Gaschro
matographie eingesetzten Photoionisationsdetektors, Nature (London), 188 (1960)
401, verwendet eine direkte Kopplung der offenen Anregungsquelle an die Ionisa
tionsmeßkammer, die im Unterdruck betrieben werden mußte.
Daraus resultiere eine verringerte Empfindlichkeit und eine starke Abhängigkeit der
Signalgröße von der Durchflußrate. Die Ionisation der zu analysierenden Gaskom
ponenten erfolgt dabei nicht nur durch die erzeugten Photonen, sondern auch durch
andere ionisierte Teilchen und angeregte Moleküle, die in der offenen Anregungsquelle
erzeugt werden. Die Nachteile, die sich aus der Verwendung der offenen
Anregungsquelle ergeben haben, sind durch den Einsatz von geschlossenen
Anregungsquellen mit unterschiedlichen Fenstermaterialien beseitigt worden.
In der SU-PS 160 032 wird eine solche Anordnung beschrieben, die eine Meßkam
meranordnung unterhalb des Fensters mit einer zylindrischen Außenanode und einer
Zentralkathode und einem umgebenden Netz enthält. Des weiteren ist hier die
Außenanode so angeordnet, daß sie von der Anregungsquelle nicht direkt bestrahlt
wird.
In den US-PS 3 933 432 und 4 013 913 werden Meßkammeranordnungen be
schrieben, in denen eine ringförmige Kathode eine axial angeordnete Anode um
schließt, wobei die ringförmige Kathode durch eine Abschirmung gegen die ein
fallende Strahlung der VUV-Anregungsquelle abgeschirmt ist.
In der US-PS 5 126 676 wird ein Photoionisationsdetektor mit einer Meßkammer
anordnung vorgestellt, die ebenfalls eine axial angeordnete Anode und eine ring
förmige Elektrode enthält, wobei die hohe Empfindlichkeit und Ansprechgeschwin
digkeit aus den geringen Abständen zwischen den Elektroden resultiert.
Im Gegensatz zu diesen Erfindungsbeschreibungen, die eine Strömungsrichtung des
Trägergases parallel zur Einstrahlungsrichtung der VUV-Anregungsquelle benutzen,
wird in DE-OS 43 20 607 durch eine besondere Ausformung des Gasleitsystems eine
senkrechte Durchströmung der Ionisationsmeßkammer benutzt wobei die Abschirmung
der Kathode durch eine spezielle Anordnung von Zwischenstegen und Durchbrüchen
erreicht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßkammeranordnung zu schaffen,
bei der das angeregte Volumen auf eine Vielzahl von Teilvolumina verteilt ist, die
jedoch eine gemeinsame Anode und eine gemeinsame Kathode besitzen und diese
Kathode von der Strahlung der VUV-Anregungsquelle abgeschirmt ist.
Erfindungsgemäß wird dies durch eine Meßkammeranordnung erreicht, die einen
gasdicht zusammengesetzten Grundkörper besitzt, der gasdicht mit dem Eintrittsfenster
einer VUV-Anregungsquelle verbunden ist und der eine Längsbohrung aufweist, in
welcher elektrisch leitende und elektrisch nichtleitende Platten schichtenförmig
übereinander angeordnet sind, die innerhalb des Strahlungskegels der VUV-
Anregungsquelle in der Abschirmplatte und in den Isolationsplatten eine oder eine
Vielzahl von dicht angeordneten Durchbohrungen und in den Elektrodenplatten eine
Vielzahl von dicht angeordneten Durchbohrungen mit unterschiedlichen Durchmessern
enthalten, wobei erfindungsgemäß bei letzteren die Durchmesser der Elektroden mit
dem Abstand vom Eintrittsfenster der VUV-Anregungsquelle größer werden.
In dem Grundkörper ist des weiteren eine umlaufende Ausnehmung als Gassam
melkanal mit axial angeordneter Bohrungals Gasauslaß eingebracht, wobei der
Gassammelkanal in ebenfalls gasdichter Verbindung zu der unmittelbar am
Eintrittsfenster angebrachten Abschirmplatte, die sternförmig angeordnete
Gasaustrittsschlitze enthält, angeordnet ist. Die im Strahlungskegel der VUV-
Anregungsquelle angeordneten zahlreichen Durchbohrungen in dieser Abschirmplatte
weisen Durchmesser auf, die denen der nachfolgenden elektrisch leitenden
Elektrodenplatte entsprechen oder größer sind. Es besteht auch die Möglichkeit des
Einsatzes einer Abschirmplatte mit nur einer Bohrung, deren Durchmesser so zu
wählen ist, daß die Bohrungen der nachfolgenden elektrisch leitenden Elektrodenplatte
im Strahlungskegel der VUV-Anregungsquelle angeordnet sind. Vorteilhaft ist es dabei,
wenn die Platte aus einem korrosionsbeständigen Material besteht.
Zwischen Abschirmplatte und erster Elektrodenplatte, die vorzugsweise als Anode
betrieben wird, ist in gasdichtem Kontakt eine elektrisch hoch isolierende Zwi
schenschicht angebracht, die paßgerecht zu der Elektrodenplatte ebenfalls Durch
bohrungen, mit einem gleichen oder größeren Durchmesser, oder eine große Bohrung,
mit einem Durchmesser, der den Weg auf die Bohrungen der nachfolgenden elektrisch
leitenden Platte freiläßt, enthält. Gleichermaßen sind die Bohrungen in der
Isolationsschicht zwischen der ersten Elektrodenplatte und der zweiten Elektro
denplatte angeordnet, d. h. die Isolationsschicht muß Bohrungen mit einem gleichen
oder größeren Durchmesser als die Bohrungen der zweiten Elektrodenplatte auf
weisen, oder über eine Bohrung mit einem Durchmesser, der den Weg auf die
Bohrungen dieser Elektrodenplatte freiläßt, verfügen.
Gasdicht an diese isolierende Zwischenschicht ist eine zweite elektrisch leitende
Elektrodenplatte mit im Hinblick auf den Durchmesser größeren Durchbohrungen als in
der ersten leitenden Elektrodenplatte angebracht. Sie wird in dieser Meßkam
meranordnung vorzugsweise als Kathode verwendet.
Die Lagefixierung der Platten und Zwischenschichten kann durch beliebige technische
Mittel vorgenommen werden, besonders günstig ist es jedoch, die elektrischen
Zuführungen zu benutzen.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Platten und Zwischenschichten durch beliebige
technische Mittel zu einem Formkörper vorzuformen und dann in den Grundkörper
einzubringen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn in den Grundkörper abschließend ein Gasein
trittsfilter, isoliert von der Elektrodenplatte, eingebracht ist.
Über dieses Gaseintrittsfilter wird das zu untersuchende Gasgemisch in die durch
Anoden- und Kathodenplatte räumlich begrenzten Teilvolumina transportiert, durch die
Strahlung der VUV-Anregungsquelle angeregt und durch das zwischen Anode und
Kathode liegende elektrische Feld zu einem Ionisationsstrom veranlaßt.
Dieser Ionisationsstrom ist innerhalb bestimmter Grenzen der Konzentration direkt
proportional.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeipiels erläutert werden. Dabei zeigt die
Abbildung die schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Meßkammeran
ordnung im Schnitt.
In einem Grundkörper (1), der aus einem Oberteil (1.1) und einem Unterteil (1.2)
besteht, die über ein Dichtungselement (1.3) miteinander verbunden sind, ist eine
Aufnahmebohrung (2) für die Meßkammer eingebracht, welche eine umlaufende
Ausnehmung (3) mit einer axialen Bohrung (4) aufnimmt. Diese weitere Ausnehmung
(3) bildet zusammen mit der eingebrachten axialen Bohrung (4) einen
Gassammelkanal.
An der unteren Innenkante (2.1) dieser Bohrung (2) ist der Flansch (5) einer hier nicht
weiter ausgeführten VUV-Anregungsquelle (6) mit optischem Fenster (6.1) über ein
weiteres Dichtungselement (7) gasdicht fixiert. Die Bohrung (2) enthält in direktem
Kontakt zu der Austrittsfläche (6.1.1) des optischen Fensters (6.1) und der in gleicher
Ebene liegenden Oberfläche (5.1) des Flansches (5) ein paßgerechtes, elektrisch
leitendes Schirmblech (8), das zahlreiche radial verlaufende Gasaustrittsschlitze (8.1)
enthält. Das Schirmblech (8) weist eine Durchbohrung (10) auf, die entsprechend dem
optischen Fensters (6.1) angeordnet ist. Der Durchmesser und die Anordnung dieser
Durchbohrungen (10) ist so gewählt, daß die aus dem optischen Fenster (6.1)
austretende VUV-Strahlung durch das Schirmblech (8) auf die Durchbohrungen (11.1)
der Elektrodenschicht (11) treffen kann. Im gasdichten Kontakt zu der Unterseite des
Schirmbleches (8) ist eine Isolationsschicht (9) angebracht, die eine zum Schirmblech
(8) identische Konfiguration von Durchbohrung (9.1) enthält. Eine elektrisch leitende
Elektrodenschicht (11), die als Anode geschaltet wird, in unserem Beispiel eine
vergoldete Metallschicht, ist an die Isolationsschicht (9) angeordnet. In der
Elektrodenschicht (11) sind konzentrisch angeordnete Durchbohrungen (11.1)
enthalten.
Gasdicht an der Oberseite dieser Elektrodenschicht (11) ist eine weitere elektrisch
nichtleitende Zwischenschicht, die Isolationsschicht (12), befestigt die eine
Durchbohrung (12.1) enthält, deren Durchmesser so gewählt ist, daß die
Durchbohrungen (11.1) in der Elektrodenschicht (11) umschließt. An die
Isolationsschicht (12) wird eine zweite Elektrodenschicht (13), die als Kathode
betrieben wird, so angeordnet, daß die Durchbohrungen (13.1) von der Strahlung der
VUV-Anregungsquelle nicht direkt bestrahlt werden.
In das Oberteil (1.1) ist zentrierend eine Durchbohrung (15) eingebracht, die eine
Aufnahme für ein Gaseintrittsfilter (16) enthält. Das zu analysierende Gasgemisch wird
über das Gaseintrittsfilter (16) in den Ionisationsraum, der in seiner Tiefe aus den
Stärken der Isolationsschicht (9), der Elektrodenschicht (11), der Isolationsschicht (12)
und der Elektrodenschicht (13) besteht, geleitet und durch die über das optische
Fenster (7) der VUV-Anregungsquelle (6) eintretende Strahlung ionisiert, wobei
zwischen den beiden Elektrodenschichten (11) und (13) eine niedrige Gleichspannung
angelegt wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Gaseintrittsfilter (16), isoliert von der
Kathodenplatte (13), angebracht ist, über das das zu untersuchende Gasgemisch in
dem von Anoden- und Kathodenplatte (11) und (13) räumlich begrenzten Teilvolumina
mittels einer hier nicht dargestellten Pumpe eingesaugt wird und durch die Strahlung
der VUV-Anregungsquelle (6) angeregt und durch das angelegte elektrische Feld zu
einem Ionisationsstrom veranlaßt wird. Dieser Ionisationsstrom stellt die Meßgröße dar,
die in einem weiten Bereich der Konzentration proportional ist.
Zur Lagefixierung der Platten (8, 9, 11, 12, 13) können verschiedene technische Mittel
eingesetzt werden, wobei diese Mittel vorzugsweise in Ausnehmungen oder Bohrungen
angeordnet werden. Zur Lagefixierung sind beispielsweise die in Bohrungen
angeordneten elektrischen Zuführungen geeignet.
Es ist auch möglich, die Platten (8, 9, 11, 12, 13) als ein vorgeformtes kompaktes
Bauelement im Grundkörper (1) anzuordnen.
Bezugszeichenliste
1 Grundkörper
1.1 Oberteil
1.2 Unterteil
1.3 Dichtungselement
2 Aufnahmebohrung für Meßkammer
2.1 Untere Innenkante
3 Ausnehmung
4 Bohrung
5 Flansch
5.1 Oberfläche
6 VUV-Anregungsquelle
6.1 Optisches Fenster
6.1.1 Austrittsfläche
7 Dichtungselement
8 Schirmblech
8.1 Gasaustrittsschlitze
9 Isolationsschicht
9.1 Durchbohrung
10 Durchbohrung
11 Elektrodenschicht
11.1 Durchbohrung
12 Isolationsschicht
12.1 Durchbohrung
13 Elektrodenschicht
13.1 Durchbohrungen
15 Durchbohrung
16 Gaseintrittsfilter
1.1 Oberteil
1.2 Unterteil
1.3 Dichtungselement
2 Aufnahmebohrung für Meßkammer
2.1 Untere Innenkante
3 Ausnehmung
4 Bohrung
5 Flansch
5.1 Oberfläche
6 VUV-Anregungsquelle
6.1 Optisches Fenster
6.1.1 Austrittsfläche
7 Dichtungselement
8 Schirmblech
8.1 Gasaustrittsschlitze
9 Isolationsschicht
9.1 Durchbohrung
10 Durchbohrung
11 Elektrodenschicht
11.1 Durchbohrung
12 Isolationsschicht
12.1 Durchbohrung
13 Elektrodenschicht
13.1 Durchbohrungen
15 Durchbohrung
16 Gaseintrittsfilter
Claims (7)
1 Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor mit einer ein Eintrittsfen
ster aufweisenden VUV-Anregungsquelle dadurch gekennzeichnet, daß sie einen
aus einem Oberteil (1.1) und einem Unterteil (1.2) gasdicht zusammengesetzten
Grundkörper (1) aufweist, der gasdicht mit dem Eintrittsfenster (6.1) der VUV-Anre
gungsquelle (6) verbunden ist, wobei das Unterteil (1.2) eine Aufnahmebohrung (2)
aufweist, in der eine Abschirmplatte (8), eine Isolationsplatte (9), eine elektrisch lei
tende Elektrodenplatte (11), eine weitere Isolationsplatte (12) sowie eine weitere
elektrisch leitende Elektrodenplatte (13) schichtenförmig übereinander angeordnet
sind, die innerhalb des Strahlkegels der VUV-Anregungsquelle (6) bei der Ab
schirmplatte (8) und den Isolationsplatten (9, 12) eine oder eine Vielzahl von dicht
angeordneten Durchbohrungen (9.1, 10, 12.1) und bei den Elektrodenplatten (11,
13) eine Vielzahl von dicht angeordneten Durchbohrungen (11.1, 13.1) mit unter
schiedlichem Durchmesser, mit zunehmender Entfernung vom Eintrittsfenster der
VUV-Strahlungsquelle größer werdend, aufweisen und im Unterteil (1.2) des Grund
körpers (1) ein Gassammelkanal in Form einer umlaufenden Ausnehmung (3) mit
axial zugeordneten Bohrungen (4) angeordnet ist, der gasdicht zu der am Eintritts
fenster (6.1) der VUV-Anregungsquelle (6) befindlichen Abschirmplatte (8), die
sternförmig angeordnete Gasaustrittsschlitze (8.1) enthält, ausgeführt ist.
2. Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrisch leitfähigen Elektrodenplatten (11, 13) über eine
Vielzahl von dicht angeordneten Durchbohrungen (11.1, 13.1) verfügen und die da
vor angeordneten Isolationsplatten (9, 12) über Bohrungen (9.1, 12.1) gleicher An
ordnung und gleichen oder größeren Durchmessers verfügen.
3. Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Isolationsplatten (9, 12) nur über eine große Bohrung (9.1,
12.1) verfügen, deren Durchmesser so gewählt ist, daß die Bohrungen (11.1, 13.1)
der nachfolgenden elektrisch leitfähigen Elektrodenplatten (11, 13) innerhalb des
Strahlenkegels der VUV-Anregungsquelle (6) liegen.
4. Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Abschirmplatte (8) über eine oder mehrere Bohrungen (10)
verfügt die so angeordnet sind, daß die Bohrungen (11.1, 13.1) der nachfolgenden
elektrisch leitfähigen Elektrodenplatten (11, 13) innerhalb des Strahlenkegels der
VUV-Anregungsquelle (6) angeordnet sind.
5. Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß zur Lagefixierung der Platten (8, 9, 11, 12, 13) in Bohrungen
oder Ausnehmungen Zentrierzapfen mit den elektrischen Zuführungen, angeordnet
sind.
6. Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Platten (8, 9, 11, 12, 13) durch ein umhüllendes Gehäuse
als kompaktes, einbaufähiges Bauelement im Grundkörper (1) angeordnet sind.
7. Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Grundkörper (1) ein Gaseintrittsfilter (16) isoliert von
der angrenzenden Elektrodenplatte (13) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995135216 DE19535216C1 (de) | 1995-09-22 | 1995-09-22 | Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor |
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|---|---|---|---|
| DE1995135216 DE19535216C1 (de) | 1995-09-22 | 1995-09-22 | Meßkammeranordnung für einen Photoionisationsdetektor |
Publications (1)
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