DE1100085B - Schaltungsanordnung zur stereophonischen Wiedergabe von Signalen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur stereophonischen Wiedergabe von SignalenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Stereophonischen Wiedergabe von
Signalen, die in Form des Summensignals A + B der kohärenten Stereophoniesignale^ und B und des einer
Hilfsträgerwelle in der Frequenz aufmodulierten Differenzsignals A — B dieser kohärenten Stereophoniesignale
A und B dem Eingangskreis der Schaltungsanordnung zugeführt werden, wobei die stereophonische
Wiedergabevorrichtung mit getrennten Wiedergabekanälen versehen ist, die durch die kohärenten
Stereophoniesignale A und B gespeist werden. Insbesondere kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
in einem Empfänger für Stereophonierundfunkempfang Verwendung finden, wobei das Summensignal A + B und das der Hilfsträgerwelle
in der Frequenz aufmodulierte Differenzsignal A-B die Rundfunkträgerfrequenz in der Frequenz modulieren,
und weiter bei Magnettonvorrichtungen, Schallplatten-Wiedergabegeräten u. dgl.
Zum Erhalten einer Stereophonischen Wiedergabe ist es bereits bekannt, mit Hilfe von Trennfiltern das
Summensignal A-\- B einem ersten Kanal und das
der Hilfsträgerwelle in der Frequenz aufmodulierte Differenzsignal A-B einem zweiten Kanal mit
darin vorgesehener Frequenzdemodulationsvorrichtung zur Demodulation des der Hilf strägerf requenz aufmodulierten
Differenzsignals A — B zuzuführen, das zusammen mit dem Summensignal A + B über einen
Summen- und Differenzerzeuger den getrennten Wiedergabevorrichtungen zugeführt wird.
Die Erfindung bezweckt eine grundsätzliche Abänderung der bekannten Schaltung, die sich nicht
nur durch eine Verbesserung der Stereophonischen Wiedergabegüte, sondern auch durch ihre Einfachheit
auszeichnet, und die es weiter ermöglicht, bestehende Vorrichtungen für nichtstereophonische
Wiedergabe mit einem Mindestmaß an zusätzlichen Elementen für Stereophoniewiedergabe zu
ergänzen.
Die stereophonische Wiedergabevorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das
tonfrequente Summensignal A + B und das der Hilfsträgerfrequenz
in der Frequenz aufmodulierte Differenzsignal A — B über ein Übertragungsnetzwerk,
dessen Übertragungsfaktor für das tonfrequente Summensignal A-\- B praktisch unabhängig von der Frequenz
ist und für die vom Differenzsignal A + B frequenzmodulierte
Hilfsträgerfrequenz praktisch linear mit der Frequenz verläuft, zusammen zwei Amplitudendemodulatoren
zugeführt werden, die in bezug auf das tonfrequente Summensignal ΑΛ- B entgegengesetzt
gepolt sind und deren Ausgänge jeweils mit dem dem Eingang eines der getrennten Wiedergabekanäle
verbunden sind.
Schaltungsanordnung
zur stereophonischen Wiedergabe
von Signalen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 23. März 1959
Niederlande vom 23. März 1959
Nicolaas van Hurck
und Frans Louis Henri Marie Stumpers,
und Frans Louis Henri Marie Stumpers,
Eindhoven (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung und ihre Vorteile werden an Hand der Figuren beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Stereophonierundfunkempfänger mit einer Schaltung nach der Erfindung, während
Fig. 2 einen mit Transistoren bestückten Stereophonieempfänger zeigt.
Der in Fig. 1 dargestellte Stereophonieempfänger ist für den Empfang von auf ein und derselben Trägerfrequenz
als Frequenzmodulation übertragenen Stereophoniesignalen eingerichtet, die aus dem Summensignal
A~\- B der kohärenten Stereophoniesignale
A und B, das z. B. im Band von 30 bis 15 000 Hz liegt, und aus einer vom Differenzsignal A-Bm der
Frequenz modulierten Hilfsträgerfrequenz von z. B. 50 kHz mit einem Hub von etwa 15 bis 25 kHz
bestehen, wobei das so erzeugte Modulationssignal, das im Band von 30l bis 65 000 Hz liegt, die
Trägerfrequenz mit einer Frequenz von etwa 100 MHz mit einem Hub von 75 kHz in der Frequenz moduliert.
Der Stereophonieempfänger ist mit einer Empfangsantenne
1 und einerZwischenfrequenzstufe2 mit einer
Mischstufe und einem an diese angeschlossenen Oszillator 3 versehen, wobei die durch Mischung erhaltenen
Zwischenfrequenzschwingungen, die im Band von z. B. 10,7 MHz liegen, nach Verstärkung und gegebenenfalls
Begrenzung in der Zwischenfrequenzstufe 2 einem Ausgangsbandfilter zugeführt werden,
das aus zwei gekoppelten Kreisen 4 und 5 besteht.
109 527/383
Das Bandfilter 4, 5 bildet eineriTeil einer Frequenzdemodulationsvorrichtung
von einem an sich zum Demodulieren bei normalen FM-Ubertragungen bekannten Typ und enthält zwei mit den Enden des Kreises
5 verbundene, in entgegengesetzten Richtungen stromdurchlässige Gleichrichter 6, 7, die mit einer
Ausgangsimpedanz 8 verbunden sind, während eine Mittelanzapfung des Kreises 5 mit dem einen Ende
einer mit der Kreisspule 4 gekoppelten Kopplungsspule 9 verbunden ist, deren anderes Ende geerdet
ist. Die Ausgangsimpedanz 8 des Frequenzdemodulators besteht aus einem Widerstand 10, der durch die
Reihenschaltung zweier Kondensatoren 11, 12 mit geerdetem Verbindungspunkt überbrückt ist, und
einem Glättungskondensator 13, und die Ausgangsspannung des Frequenzdemodulators wird einer Mittelanzapfung
des Ausgangswiderstandes 10 entnommen.
An der Ausgangsimpedanz des Frequenzdemodulators ergibt sich somit eine Ausgangsspannung, die aus
dem Summensignal A +B im Band von 30 bis 15 000 Hz und dem der Hilfsträgerfrequenz in der
Frequenz aufmodulierten DifferenzsignalA — B, das im Frequenzband von 25 bis 75 kHz liegt, besteht und
einer nachstehend zu erläuternden Schaltung 14 zur Wiedergewinnung der kohärenten Stereophoniesignale
A und B zugeführt wird, welche Signale nach Niederfrequenzverstärkung
in getrennten Niederfrequenzverstärkern 15., 16 den Wiedergabevorrichtungen 17,
18 zugeführt werden.
Die Niederfrequenzverstärker, die untereinander gleich ausgebildet sind, bestehen aus Trioden 15, 16
mit Gitterableitwiderständen 19, 20 ■ und nichtüberbrückten Kathodenwiderständen 21, 22 und 23, 24,
die eine Gegenkopplung der Troden 15, 16 bewirken. Die verstärkten kohärenten Stereophonischen Signale
A und B werden den· in den Anodenkreisen der Trioden
15, 16 liegenden Ausgangswiderständen 25, 26 entnommen, die, wie in der Figur schematisch angegeben
ist, über Trennkondensatoren 27, 28 mit den Wiedergabevorrichtungen 17, 18, z. B. Lautsprechern,
verbunden sind.
Um die kohärenten Stereophonischen Signale A und B auf einfache Weise mit ausgezeichneter Wiedergabegüte
aus der Ausgangsspannung des Frequenzdemodulators wiederzugewinnen, ist der Stereophonieempfänger
mit zwei entgegengesetzt gepolten Amplitudendemodulatoren 29, 30 versehen, die je aus einer
Gleichrichterzelle und einer an diese angeschlossenen Ausgangsimpedanz bestehen, die von der Parallelschaltung
eines Widerstandes 31 bzw. 32 und eines Kondensators 33 bzw. 34 gebildet wird. Die Eingangskreise
dieser Amplitudendemodulatoren 29, 30 sind über ein Übertragungsnetzwerk 35, dessen Übertragungsfaktor
für das tonfrequente Summensignal A-TB praktisch unabhängig von der Frequenz ist und
für die vom Differenzsignal A — B in der Frequenz modulierte Hilfsträgerfrequenz praktisch linear mit
der Frequenz verläuft, in Parallelschaltung mit dem Ausgangskreis des Frequenzdemodulators 4 ... 9 verbunden,
während die Ausgangsspannungen der Amplitudendemodulatoren 29, 30 über Trennkondensatoren
36 bzw. 37 den Steuergittern der als Niederfrequenzverstärker geschalteten Trioden 15 bzw. 16 zugeführt
werden.
Bei der angegebenen Ausführungsform besteht das Übertragungsnetzwerk aus zwei parallel geschalteten
Zweigen, deren einer mit einem Reihenkondensator 38 und einem Querwiderstand 39 versehen ist und für die
frequenzmodulierte Hilfsträgerfrequenz als differentiierendes
Netzwerk wirksam ist, während der andere Zweig mit einem an den Eingangsklemmen des Übertragungsnetzwerkes
liegenden Querwiderstand 40 und einem nachfolgenden Tiefpaß mit einem Reihenwiderstand
41 und einem Querkondensator 42, der nur das tonfrequente Summensignal A + B hindurchläßt, versehen
ist, -wobei die Ausgänge dieser beiden Zweige über Entkopplungswiderstände 43, 44 mit einem gemeinsamen
Ausgangswiderstand 45 verbunden sind.
ίο Die Nulldämpfung des Übertragungsnetzwerkes, das
für das tonfrequente Summensignal A + B praktisch einen frequenzunabhängigen und für die frequenzmodulierteHilfsträgerfrequenz
einen sich proportional der Frequenz der Hilfsträgerwelle ändernden Übertragungsfaktor
aufweist, kann gegebenenfalls durch einen in> Reihe mit dem Übertragungsnetzwerk 35 eingeschalteten
Verstärker ausgeglichen werden.
Liegt am Eingang des Übertragungsnetzwerkes 35 die Ausgangsspannung des Frequenzdemodulators
4 ... 9, die aus dem tonfrequenten Summensignal ΑΛ-B und dem der Hilfsträgerfrequenz in der Frequenz
aufmodulierten Differenzsignal A-B besteht, so läßt das Übertragungsnetzwerk 35 das tonfrequente
Summensignal A + B über den Tiefpaß 41, 42 durch und wandelt die Frequenzmodulation der Hilfsträgerfrequenz
in eine Amplitudenmodulation um, so daß das tonfrequente Summensignal A-\- B und das der
Hilfsträgerfrequenz in der Amplitude aufmodulierte Differenzsignal A — B in Parallelschaltung dem Eingang
der Amplitudendemodulatoren 29, 30 zugeführt werden. Jeder dieser Amplitudendemodulatoren 29,
30 bewirkt eineAmplitudendemodulation des der Hilfsträgerfrequenz in der Amplitude aufmodulierten Differenzsignals
A — B1 wobei das tonfrequente S ummensignal
A + B für die beiden entgegegesetzt gepolten Gleichrichterzellen 29, 30 als Schwellenspannung
wirkt und mithin in entgegengesetzten Richtungen eine Arbeitspunktverschiebung der beiden Gleichrichterzellen
29, 30 im Rhythmus des Summensignals herbeiführt. Zusammen mit einer Amplitudendemodulation
des aus dem Differenzsignal A — B bestehenden umhüllenden Signals ergibt sich somit eine Summen-
und Differenzerzeugung der tonfrequenten Differenz- und Summensignale A — B und A-\- B1 so daß an den
Ausgängen 31, 33 bzw. 32, 34 der Amplitudendemodulatoren 29 bzw. 30 unmittelbar die kohärenten Ster
reophoniesignale A und B auftreten, die über die beiden
Niederfrequenzverstärker 15 bzw. 16 den beiden Wiedergabevorrichtungen 17 und 18 zugeführt werden.
Neben einem äußerst einfachen Aufbau weist der geschilderte Stereophonieempfänger den für eine stereophonische
Wiedergabe hoher Güte wichtigen Vorteil auf, daß frequenzabhängige Phasenverschiebungen,
die nur im Übertragungsnetzwerk ihren Ursprung finden können, weitgehend herabgesetzt werden können,
unter anderem deshalb, weil an die beiden Zweige des Übertragungsnetzwerkes 35 keine hohen Trennschärfeanforderungen
gestellt zu werden brauchen. Ohne störende Beeinflussung dieser Phasencharakteristik
kann ein zu starkes Vordringen der höchsten Signalfrequenz des tonfrequenten Summensignals
A + B durch das differentiierende Netzwerk 38, 39 dadurch verhütet werden, daß parallel zu dem Ausgangswiderstand
39 des differentiierenden Netzwerkes 38, 39 ein gedämpfter Reihenkreis 46 geschaltet
wird, der z. B. eine Resonanzfrequenz von etwa 13 kHz aufweist.
Es ist vorteilhaft, die Ausgangsimpedanz des Übertragungswerkes 35, die im wesentlichen von den
Widerständen 43, 44 und 45 bestimmt wird, minde-
stens gleich einem Viertel bis einem Drittel der Entladungswiderstände
31 bzw. 32 der Demodulatorkondensatoren 33 bzw. 34 zu machen, denn es stellt sich
heraus, daß die infolgedessen erhaltene Steigerung der Ladezeitkonstante der Demodulatorkondensatoren
33 bzw. 34 in bezug auf die Entladezeitkonstante sich günstig auswirkt, indem die Demodulationsverzerrungen
bei der im Vergleich zur modulierenden Spannung verhältnismäßig niedrigen Hilfsträgerfrequenz
verringert werden. Besteht der Ausgang des Übertragungsnetzwerkes aus einem Verstärker, so soll aus
dem vorstehend erwähnten Grunde die Ausgangsimpedanz des Verstärkers hinreichend groß bemessen
werden.
Es stellt sich heraus, daß der geschilderte Stereophonieempfänger nicht nur eine ausgezeichnete Wiedergabegüte
und einen festen Phasengang aufweist, sondern daß auch das Übersprechen zwischen den beiden
Kanälen, das z. B. durch gegenseitige Kopplungen oder durch einen Pegelunterschied zwischen dem
(A + B)-Signal und dem (A — B)-Signal herbeigeführt
wird, im ganzen Tonfrequenzband von 15 kHz bis unter 25 bis 35 db herabgesetzt werden kann;
denn es wurde festgestellt, daß die Übersprechspannungen mit den Stereophonischen Signalen A und B in
einem festen Phasenverhältnis stehen, wobei insbesondere diese Übersprechspannungen im wesentlichen
gleichphasig mit oder gegenphasig zu den stereophonischen Signalen.^ und B sind.
Auf einfache Weise wird beim angegebenen Stereophonieempfänger eine wirkungsvolle Übersprechverringerung
durch die Anwendung eines Ausgleichsverfahrens erzielt, das darin besteht, daß mit einem
Punkt jedes der beiden Empfangskanäle ein Dämpfungsglied mit geeignetem Schwächungsgrad verbunden
ist, das durch eine dem anderen Kanal entnommene Signalspannung mit der betreffenden Übersprechspannung
entgegengesetzter Phase gespeist wird.
Insbesondere stellte es sich heraus, daß die Spannungen in den beiden Kanälen durch:
A±aB
bzw. B + aA
bzw. B + aA
dargestellt werden können, wobei aB und aA die Übersprechspannungen und α die Übersprechfaktoren
darstellen, die gleich groß und gleichphasig sind, was eine weitere Vereinfachung des Übersprechausgleiches
ermöglicht. Dabei können, wie aus den vorstehenden Formeln ersichtlich ist, die beiden Übersprechfaktoren
sowohl einen positiven als auch einen negativen Wert aufweisen.
Wenn die Übersprechfaktoren α eine negative Polarität
aufweisen, so daß die Signale in den beiden Kanälen durch A — aB und B — aA dargestellt werden, wird
bei der geschilderten Ausführungsform das Übersprechen dadurch ausgeglichen, daß zwischen den beiden
Ausgangsimpedanzen, 3Ij 33 bzw. 32, 34 der Amplitudendemodulatoren
29 bzw. 30 ein von einem Kondensator 48 überbrückter Verbindungswiderstand 47 angebracht wird, dessen Zeitkonstante etwa gleich der
Zeitkonstante der Ausgangsimpedanz 31, 33 bzw. 32,
34 der Amplitudendemodulatoren 29 bzw. 30 ist. Es bildet nämlich das Netzwerk 47, 48 mit jeder der
Ausgangsimpedanzen 31, 33 bzw. 32, 34 der Amplitudendemodulatoren 29, 30 einen frequenzunabhängigen
Spannungsteiler, derart, daß über das Netzwerk 47, 48 ein Bruchteil der Ausgangsspannung des Amplitudendemodulators
30 dem Ausgängskreis 31, 33 des Amplitudendemodulators 29 und zugleich ein gleieher
Bruchteil der Ausgangsspannung des Amplitudendemodulators 29 dem Ausgangskreis 32, 34 des
Amplitudendemodulators 30 zugeführt wird. Wird die Impedanz des Netzwerkes 47, 48 derart eingestellt,
daß das Spannungsteilerverhältnis genau gleich dem Übersprechfaktor α ist, so ergibt sich ein vollständiger
Übersprechausgleich; denn in diesem Falle ist die über das Netzwerk 47, 48 zugeführte Ausgleichsspannung,
deren Phase derjenigen der Über Sprechspannung entgegengesetzt ist, in der Größe genau gleich der
Übersprechspannung. Versuche haben erwiesen, daß auch bei Fortlassung des Kondensators 48 im Ausgleichsnetzwerk
47, 48 bereits sehr gute Ergebnisse erzielbar sind.
Bei positivem Wert des Übersprechfaktors α, bei dem die Signale in den beiden Kanälen durch A + aB
und B + aA dargestellt werden, erfolgt der Ausgleich in ähnlicher Weise, indem zwischen die Kathodenwiderstände
21, 22 und 23, 24 der Verstärkerröhren ein Verbindungswiderstand 49 eingeschaltet wird. Bei
der praktischen Ausführungsform sind die Gitterableitwiderstände 19, 20 der Verstärkerröhren 15, 16
mit einer Anzapfung der Kathodenwiderstände 21, 22 bzw. 23, 24 verbunden, wodurch für den Ausgleich
größere Kathodenwiderstände 21, 22 bzw. 23, 24 Verwendung finden können, was aus praktischen Gründen
vorteilhaft ist.
Bei kombinierter Verwendung des Netzwerkes 47, 48 und des Widerstandes 49 läßt sich, wie vorstehend
erläutert wurde, für sämtliche auftretende Werte der Übersprechfaktoren auf einfache Weise ein wirkungsvoller
Ausgleich des Übersprechens verwirklichen. Für die Einstellung dieses Übersprechausgleiches braucht
jedoch nur eines dieser Ausgleichsnetzwerke 47, 48 bzw. 49 veränderlich zu sein; denn, wenn das Netzwerk
47, 48 bzw. der Widerstand 49 auf einen derartigen festen Wert eingestellt ist, daß die Übersprechfaktoren
α stets eine bestimmte Polarität aufweisen, so läßt sich dieses Übersprechen stets durch geeignete
Einstellung des anderen Ausgleichsnetzwerkes 49 bzw. 47, 48 ausgleichen. Vorzugsweise ist das zwischen den
Ausgangsimpedanzen der Amplitudendemodulatoren 29 und 30 liegende Netzwerk 47, 48 fest und der Widerstand
49 veränderbar ausgebildet.
Es wird darauf hingewiesen, daß es beim geschilderten Stereophonieempfänger auch möglich ist, eine
Verringerung des Übersprechens dadurch zu erzielen, daß der gegenseitige Pegel des den Amplitudendemodulatoren zugeführten Summensignals A + B und des
der Hilfsträgerfrequenz aufmodulierten Differenzsignals A — B auf einen geeigneten Wert eingestellt
wird, z. B. dadurch, daß der Eingangswiderstand 40 des Übertragungsnetzwerkes 35 als veränderbarer
Spannungsteiler ausgebildet wird.
Zusammenfassend stellt es sich heraus, daß der beschriebene Stereophonieempfänger sämtliche Merkmale
für eine gute Stereophoniewiedergabe enthält, und zwar eine ausgezeichnete Wiedergabegüte, einen
festen Phasengang und ein Übersprechen bis unterhalb 25 bis 35 db, was für eine gute Stereophonische
Wiedergabe ausreichend ist. Der Stereophonieempfänger weist einen einfachen Aufbau auf, wodurch die
Kosten erheblich herabgesetzt werden, z. B. können die Verstärkerröhren 15, 16 als eine einzige Doppelröhre
ausgebildet sein; im wesentlichen sind die zusätzlichen Kosten des Stereophonieempfängers auf die
Kosten eines etwaigen zusätzlichen Verstärkers zum Ausgleich der Dämpfung des Übertragungsnetzwerkes
35 und auf die Kosten eines zusätzlichen Lautsprechers beschränkt. Überdies ist dieser Stereophonie-
empfänger infolge seiner symmetrischen Bauart für stereophonische Schallplattenwiedergabe geeignet,
während er auch für normalen FM-Empfang dadurch geeignet gemacht werden kann, daß mit Hilfe eines
Zweipolschalters 50 der Eingang des Übertragungsnetzwerkes 35 unmittelbar mit den Ausgängen 31, 33
bzw. 32, 34 der beiden Amplitudendemodulatoren 29 und 30 verbunden wird.
Nachstehend werden Daten eines in der Praxis eingehend geprüften Gerätes aufgeführt.
Kondensator 38 330 μμΡ
Widerstand 39 IkQ
Widerstand40 1OkQ
Widerstand 41 1OkQ
Kondensator 42 1000 μμΡ
Widerstand 43 56 kQ
Widerstand 44 56 kQ
Widerstand 45 20OkQ
Widerstand 49 100 kQ
Röhren 15, 16 ECC 83
Dioden 29, 30 OA 81
Widerstände 31, 32 100 kQ
Kondensatoren 33, 34 1000 pF
Widerstand 47 10OkQ
Kondensator 48 470 μμΡ
Widerstände 21, 23 1,8 kQ
Widerstände 22, 24 82 kQ
Schließlich sei noch bemerkt, daß die Verwendung des zwischen den Ausgangsimpedanzen 31, 33 und
32, 34 eingeschalteten Verbindungswiderstandes 47 zusätzliche Vorteile mit sich bringt, denn durch diesen
Verbindungswiderstand 47 wird jeder der Ausgangsimpedanzen 31, 33 und 32, 34 ein Bruchteil der an
der anderen Ausgangsimpedanz auftretenden Signalspannung zugeführt, so daß an jeder dieser Ausgangsimpedanzen
31, 33 und 32, 34 sich eine Signalkomponente β (A+B) ergibt, die mit dem den Amplitudendemulatoren
29, 30 zugeführten Summensignal A + B gleichphasig ist, wodurch sich eine Verringerung der
Arbeitspunktverschiebung der Dioden 29 und 30 durch dieses Summensignal A + B ergibt, was für
eine weitere Verbesserung der Wiedergabegüte wichtig sein kann.
Das Übertragungsnetzwerk 35 kann verschiedenartig ausgebildet sein, sofern nur der Übertragungsfaktor für das tonfrequente Summensignal einen von
der Frequenz unabhängigen Verlauf hat und für die in der Frequenz modulierte Hilfsträgerfrequenz linear
mit der Frequenz verläuft.
Fig. 2 zeigt einen Stereophonieempfänger vom angegebenen Typ, der mit Transistoren bestückt ist und
eine Abänderung des in Fig. 1 dargestellten Übertragungsnetzwerkes 35 aufweist. Entsprechende Elemente
sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Ebenso wie bei der Ausführungsform der Schaltung nach Fig. 1 besteht das Übertragungsnetzwerk aus
zwei Parallelzweigen, deren einer ein differentiierendes Netzwerk ist, das aus einem Reihenkondensator
38 und einem Querwiderstand 39 mit nachfolgendem Entkopplungswiderstand 43 besteht, während
der zweite Zweig, der zwischen die Ein- und Ausgangsklemmen des ersten Zweiges geschaltet ist, aus
der Reihenschaltung eines Reihenwiderstandes 51 und eines Tiefpasses mit einem Reihenwiderstand 52 und
einem Ouerkondensator 53 besteht, wobei zur gegenseitigen Pegelregelung des Summensignals A + B
und des der Hilfsträgerfrequenz aufmodulierten Differenzsignals A — B der Reihenwiderstand 51 veränderbar
ausgebildet ist.
Wie bereits bei Fig. 1 erläutert wurde, werden den den Ausgangskreisen der beiden Amplitudendemulatoren31,
33 bzw. 32, 34 die kohärenten stereophonischen Signaled und B entnommen, die zur weiteren
Verarbeitung einem Transistorverstärker zugeführt werden, der mit zwei Transistoren 54 und 55 in
Emitterschaltung versehen ist. Jeder dieser Transistoren 54, 55 enthält im Kollektorkreis einen Kollektorwiderstand
56, 57, an den über einen Trennkondensator 27 bzw. 28 die Wiedergabevorrichtungen 17
bzw. 18 angeschlossen sind, während die Kollektorelektroden außerdem über Widerstände 58 bzw. 59
mit den Basiselektroden verbunden- sind. In jedem der Emitterkreise der Transistoren 54 und 55 liegt
is ein Emitterwiderstand 60 bzw. 61, wobei diese
Widerstände zum Übersprechausgleich über einen einstellbaren Verbindungswiderstand 62 miteinander
verbunden sind. In der bereits an Hand der Fig. 1 erläuterten Weise werden in diesen Vorrichtungen
die kohärenten .stereophonisehen Signaled und B von
den Wiedergabevorrichtungen 17 und 18 wiedergegeben, wobei durch Versuche festgestellt wurde, daß
die Stabilität des angegebenen, mit Transistoren bestückten Stereophoniempfängers für Stereophonieempfang
genügt.
Nachstehend werden einige Daten dieses Stereophonierundfunkempfängers
aufgeführt.
Transistoren 54, 55 OC 71
Widerstände 56, 57 5,6 kQ
Widerstände 60, 61 3,9 kQ
Widerstände 58, 59 47 kQ
Widerstand 62 5 kQ
Wie bereits vorstehend erwähnt wurde, kann das Übertragungsnetzwerk 35 auch anders, als in Fig. 1
und 2 dargestellt ist, ausgebildet sein, indem man z. B. anstatt des differentiierenden Netzwerkes zum
Erhalten eines sich mit der Hilfsträgerfrequenz linear ändernden Übertragungsfaktors auch zwei gekoppelte
4.0 Kreise oder sonstige Netzwerke mit einer Frequenzdiskriminatorcharakteristik
verwenden könnte. Netzwerke der in den Fig. 1 und 2 angegebenen Art bieten aber besondere Vorteile, weil hierbei mit besonders
einfachen Elementen ein über das ganze verhältnismäßig
breite Frequenzband der Hilfsträgerfrequenz sich mit der Frequenz linear ändernder Übertragungsfaktor erzielt wird. Auch ist es vorteilhaft, daß keine
besonderen Anforderungen an die Toleranz dieser Elemente gestellt zu werden brauchen, was den beschrieben
en Stereophonieempfänger besonders geeignet für Massenherstellung macht.
Zur Wiedergewinnung der kohärenten Stereophoniesignale A und B wird bei den angegebenen Ausführungsformen
nach Fig. 1 und 2 zusammen mit dem der Hilfsträgerfrequenz aufmodulierten Differenzsignal
A — B auch das Summensignal A + B den entgegengesetzt gepolten Amplitudendemodulatoren
29 und 30 gleichphasig zugeführt; es kann jedoch zu diesem Zweck das Summensignal A + B auch gegenphasig
den beiden Amplitudendemodulatoren zugeführt werden, in welchem Falle die Amplitudendemodulatoren
gleich gepolt sein müssen. Hierzu kann z. B. ein Frequenzdemodulator 4 ... 9 mit einem in
bezug auf Erde in Gegentakt geschalteten Ausgangs-
kreis Verwendung finden, wobei jede der Gegentakt-Ausgangsspannungen
über ein Übertragungsnetzwerk einem der gleichgepolten Amplitudendemodulatoren zugeführt wird. Ein gemeinsames Merkmal all dieser
Ausführungsformen ist, daß die Amplitudendemodulatoren, denen über das Übertragungsnetzwerk das
1 100 üöb
tonfrequente Summensignal A +B und das der Hilfsträgerfrequenz
in der Amplitude aufmodulierte Differenzsignal A — B zusammen zugeführt wird, in
bezug auf das tonfrequente Summensignal A + B entgegengesetzt gepolt sind. Bei Versuchen hat sich
herausgestellt, daß die Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 unter anderem wegen ihrer besseren
Wiedergabe und einfachen Bauart zu bevorzugen sind. Schließlich sei noch erwähnt, daß die Einfachheit
der beschriebenen stereophonischen Wiedergabevorrichtung die Verwendung für Magnertonwiedergabe
besonders geeignet macht, denn das tonfrequente Summensignal A + B und das der Hilfsträgerfrequenz
aufmodulierte DifferenzsignalA-B können in einer
Spur aufgezeichnet und mit einem Ablesekopf abgetastet werden, so daß keine tiefgreifenden Änderungen
an bestehenden Magnettongeräten vorgenommen zu werden brauchen.
Claims (13)
1. Schaltungsanordnung zur stereophonischen Wiedergabe von Signalen, die in Form des
Summensignals A + B der kohärenten Stereophoniesignale A und B und des einer Hilfsträgerfrequenz
in der Frequenz aufmodulierten Differenzsignals A-B dieser kohärenten Stereophoniesignale
A und B dem Eingangskreis der Schaltungsanordnung zugeführt werden und wobei
die stereophonische Wiedergabevorrichtung mit getrennten Wiedergabekanälen versehen ist, die
durch die kohärenten Stereophoniesignale A und B gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß das
tonfrequente Summensignal A + B und das der Hilfsträgerfrequenz in der Frequenz aufmodulierte
Differenzsignal A — B über ein . Übertragungsnetzwerk (35), dessen Übertragungsfaktor für das
tonfrequente Summensignal A-\-B praktisch unabhängig
von der Frequenz ist und für die durch das Differenzsignal A — B frequenzmodulierte Hilfsträgerfrequenz
praktisch linear mit der Frequenz verläuft, zusammen zwei Amplitudendemodulatoren
(29, 30) zugeführt werden, die in bezug auf das tonfrequente Summensignal A H- B entgegengesetzt
gepolt sind und deren Ausgänge (31, 33 bzw. 32, 34) jeweils mit dem Eingang eines der
getrennten Wiedergabekanäle verbunden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Amplitudendemodulatoren
(29, 30) entgegengesetzt gepolt sind und mit ihren Eingangskreisen in Parallelschaltung
an den Ausgang des Übertragungsnetzwerkes (35) angeschlossen sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsnetzwerk
(35) aus zwei parallel geschalteten Zweigen besteht, deren einer ein differentiierendes
Netzwerk (38., 39) für die frequenzmodulierte Hilfsträgerfrequenz ist, während der andere ein
nur das Summensignal hindurchlassendes Tiefpaßfilter (41, 42) enthält.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zweig, der das
Summensignal durchläßt, ein einstellbarer Widerstand (40) angeschlossen ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Ausgang
des differentiierenden Netzwerkes (38, 39) ein gedämpfter Reihenkreis (46) liegt, dessen Abstimmfrequenz
angenähert gleich der höchsten Frequenz des tonfrequenten Summensignals A-\-B ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, bei der die Ausgänge der Amplitudendemodulatoren
je aus der Parallelschaltung eines Ausgangskondensators und eines Ausgangswiderstandes bestehen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsimpedanz des Übertragungsnetzwerkes (35) mindestens
ein Viertel bis ein Drittel des parallel zum Ausgangskondensator (33 bzw. 34) geschalteten, Ausgangswiderstandes
(31 bzw. 32) der Amplitudendemodulatoren (29, 30) beträgt.
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Übersprechausgleich die beiden getrennten Wiedergabekanäle über ein Dämpfungsglied
gekoppelt sind, das durch eine jeweils dem anderen Kanal entnommene Signalspannung mit
zur betreffenden Übersprechspannung entgegengesetzter Phase gespeist wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Ausgänge
der Amplitudendemodulatoren (29, 30) ein Verbindungswiderstand (47) eingeschaltet ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungswiderstand
(47) von einem Kondensator (48) überbrückt ist und die Zeitkonstante des Verbindungswiderstand.es
und des Kondensators praktisch gleich der Zeitkonstante der Ausgangsimpedanzen (31, 33 bzw. 32, 34) der Amplitudendemodulatoren
(29, 30) ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, 8 oder 9, bei der die den Ausgängen der Amplitudendemodulatoren
entnommenen Ausgangsspannungen zwei als Niederfrequenzverstärker geschalteten Verstärkerröhren zugeführt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Niederfrequenzverstärkerröhren (15, 16) mit nichtüberbrückten Kathodenwiderständen
(21, 22 bzw. 23, 24) versehen sind, zwischen die ein Verbindungswiderstand (49) geschaltet ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, 8 oder 9, bei der die den Ausgängen der Amplitudendemodulatoren
entnommenen Ausgangsspannungen zwei als Niederfrequenzverstärker geschalteten Transistoren, zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Transistoren (54, 55) in Emitterschaltung geschaltet und mit nichtüberbrückten
Emitterwiderständen (60, 61) versehen sind, zwischen die ein Verbindungswiderstand (62)
geschaltet ist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, 9 und 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
zwischen die beiden Amplitudendemodulatoren (29, 30) geschaltete Verbindungswiderstand (47)
auf einen festen Wert eingestellt ist, während der andere zwischen die getrennten Kanäle geschaltete
Verbindungswiderstand (49 bzw. 62) veränderbar ausgebildet ist.
13. Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Eingang und dem Ausgang des Übertragungsnetzwerkes (35) und zwischen den
Ausgängen der beiden Amplitudendemodulatoren (29,30) je ein Schalter (50) angebracht ist, welche
beiden Schalter für nichtstereophonische Wiedergabe geschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 527/383 2.61
Applications Claiming Priority (1)
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| NL237410 | 1959-03-23 |
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2511098A1 (de) * | 1975-03-13 | 1976-09-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur decodierung eines frequenzmodulierten stereo-rundfunksignals |
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|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3087993A (en) | 1963-04-30 |
| ES256673A1 (es) | 1960-10-16 |
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| GB931880A (en) | 1963-07-17 |
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