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DE1199662B - Vorrichtung zum Ausloesen einer Sprengladung zur Bekaempfung von Bodenfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausloesen einer Sprengladung zur Bekaempfung von Bodenfahrzeugen

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Publication number
DE1199662B
DE1199662B DEB69095A DEB0069095A DE1199662B DE 1199662 B DE1199662 B DE 1199662B DE B69095 A DEB69095 A DE B69095A DE B0069095 A DEB0069095 A DE B0069095A DE 1199662 B DE1199662 B DE 1199662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
explosive charge
projectile
ground
triggering
contact thresholds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB69095A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Rudolf Thomanek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING
Boelkow GmbH
Original Assignee
FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING
Boelkow GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING, Boelkow GmbH filed Critical FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING
Priority to DEB69095A priority Critical patent/DE1199662B/de
Priority to FR949240A priority patent/FR1372141A/fr
Priority to US313394A priority patent/US3304864A/en
Priority to GB39188/63A priority patent/GB1059356A/en
Publication of DE1199662B publication Critical patent/DE1199662B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/001Electric circuits for fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C11/007Electric circuits for fuzes characterised by the ammunition class or type for land mines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B23/00Land mines ; Land torpedoes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B23/00Land mines ; Land torpedoes
    • F42B23/04Land mines ; Land torpedoes anti-vehicle, e.g. anti-aircraft or anti tank

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  • Road Paving Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KI.: 72 d-17/08
Nummer:
Aktenzeichen;
Anmeldetag:
Auslegetag:
1199 662
B69095Ic/72d
4. Oktober 1962
26. August 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auslösen einer an einem ortsfesten Abschußgestell über dem Boden befestigten, zur Bekämpfung von Bodenfahrzeugen dienenden Sprengladung mit einer Metallbelegung, deren Achsrichtung im wesentliehen parallel zur Bodenoberfläche verläuft und welche unter der an sich bekannten Wirkung einer Hohlladung bei der Detonation der Sprengladung aus der kegelförmigen Hohlraumauskleidung ein Geschoß bildet. ίο
Zur Bekämpfung von Bodenfahrzeugen, insbesondere Panzern, sind Hohlladungsgeschosse bekannt, die von einer bodenfesten Abschußvorrichtung mittels manueller Fernauslösung gegen das Ziel abgefeuert und an der Panzerung des Fahrzeuges durch einen Aufschlagzünder zur Detonation gebracht werden, worauf der von der Hohlladungsauskleidung gebildete Strahl die Panzerung durchschlägt.
Außer Hohlladungsgeschossen der vorgenannten Art können zur Panzerbekämpfung jedoch auch Sprengladungen eingesetzt werden, bei welchen unter der an sich bekannten Wirkung einer Hohlladung die gesamte Auskleidungsmasse bei der Detonation der Sprengladung zu einem zusammenhängenden geschoßartigen Körper verformt wird, welcher Geschwindigkeiten zwischen 1000 und 2000 m/sec erreicht und auf Entfernungen bis etwa 100 m eine hohe Durchschlagsleistung besitzt.
Sowohl Hohlladungsgeschosse als auch geschoßbildende Sprengladungen sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß die Art ihrer Auslösung, die bisher mittels einer Fernleitung von Hand durch einen Schützen oder mittels eines beim Auffahren des Fahrzeugs auf eine Sprengladung betätigten Druckzünders erfolgt, der modernen Einsatz- und Bekämpfungstaktik von Panzerfahrzeugen nicht mehr gerecht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß außer einer bedienungsunabhängigen Auslösung auch eine optimale Treffgenauigkeit auf Entfernungen bis etwa 100 m gewährleistet ist, wobei die Vorrichtung einen im Prinzip einfachen und von den jeweiligen Boden- und Witterungsverhältnissen unbeeinflußbaren funktionssicheren Aufbau besitzen soll.
Eine Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Sprengladung unmittelbar durch das zu bekämpfende Objekt beim Überqueren zweier mit einer Zündvorrichtung verbundener, sich im wesentlichen in Wirkungsrichtung des Geschosses erstreckender und am Boden verlegter elektrischer Kontaktschwellen ausgelöst wird, welche Vorrichtung zum Auslösen einer Sprengladung
zur Bekämpfung von Bodenfahrzeugen
Anmelder:
Bölkow Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Ottobrunn bei München;
Dipl.-Ing. Franz Rudolf Thomanek,
Sandizell (Kr. Schrobenhausen) 381A
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Franz Rudolf Thomanek,
Sandizell (Kr. Schrobenhausen)
in Reihe hintereinandergeschaltet und symmetrisch zur Wirkungsrichtung des Geschosses in einem Abstand voneinander angeordnet sind.
In den Figuren sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Hieran sind die vorgenannten und weitere sich aus der Erfindung ergebende Vorteile näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 im Längsschnitt eine in einem Behälter angeordnete geschoßbildende Sprengladung, an dessen der Sprengladung entgegengesetzten Behälterteil in einem freien Raum desselben eine elektrische Zündeinrichtung sowie zwei Kontaktschwellen untergebracht sind, die Sprengladung ist mit der Auslösevorrichtung im Transportzustand gezeigt,
F i g. 2 die Anordnung der Sprengladung gemäß F i g. 1 mit den zur Auslösung der Sprengladung dienenden Kontaktschwellen im Gelände,
F i g. 3 ein Schaltbild einer elektrischen Auslöseeinrichtung gemäß Fig. 1.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist die Sprengladung 1 in einem rohrförmigen, dünnwandigen Behälter 2 aufgenommen, welcher an dem der Sprengladung gegenüberliegenden Ende einen freien Raum 3 zur Unterbringung der elektrischen Zündeinrichtung 4 und zweier zur Auslösung der Sprengladung 1 vorgesehener Kontaktschwellen 5 aufweist. In dem in der Figur gezeigten Transportzustand der Sprengladung ist der freie Raum 3 durch einen Deckel 6 verschlossen.
Die Sprengladung 1 besitzt an ihrer Vorderseite einen in Schußrichtung offenen Hohlraum 7, der im
509 658/160
Ausführungsbeispiel kegelförmig ausgebildet ist. Die Erfindung ist jedoch weder auf die in der Figur gezeigte zylindrische Form der Sprengladung noch auf die kegelförmige Ausbildung des Hohlraums? beschränkt, sondern in ebenso vorteilhafter Weise könnte in bestimmten Anwendungsfällen in dem rohrförmigen Behälter 2 auch eine Sprengladung mit kegelförmiger Gestalt angeordnet sein, wie andererseits auch für den Hohlraum 7 eine kugelförmige Ausbildung möglich wäre.
Der Hohlraum 7 besitzt eine Metallbelegung 8, die bei einer Detonation der Sprengladung 1 zu einem zusammenhängenden, geschoßartigen Körper verformt wird, welcher mit hoher Geschwindigkeit in Achsrichtung der Sprengladung abgeschleudert wird und auf das zu bekämpfende Fahrzeug mit einem hohen Durchschlagsvermögen auftrifft. Die Zündung der Sprengladung 1 erfolgt in an sich bekannter Weise mittels eines Zünders 9, welcher über eine elektrische Leitung 10 mit der Zündvorrichtung 4 verbunden ist.
In F i g. 2 ist die Sprengladung im einsatzfähigen Zustand gezeigt. Wie aus dieser Figur hervorgeht, sind an dem rohrförmigen Behälter drei Beine 11, 12,13 befestigt, mit denen die Schußlinie der Sprengladung auf eine Höhe H von etwa 1 bis 1,5 m annähernd parallel zur Bodenoberfläche eingestellt werden kann. Zum besseren Ausrichten der Sprengladung auf die vermutliche Zielrichtung ist auf der Oberseite des Behälters 2 eine aus Kimme 14 und Korn 15 bestehende Zielvorrichtung befestigt.
Die ursprünglich im freien Raum 3 des Behälters während des Transportes untergebrachte Zündvorrichtung 4 und die als Auslösestrecke dienenden Kontaktschwellen 5 sind nach Lösen des Deckels 6 aus dem Behälter herausgenommen und gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in unmittelbarer Nähe der Sprengladung parallel zur Wirkungsrichtung des Geschosses in einem Abstand a/b am Boden verlegt.
Die Kontaktschwellen, deren Aufbau von an sich bekannter Art sein kann und deshalb nicht näher gezeigt ist, können beispielsweise aus einem von einem isolierenden Schutzschlauch umgebenen gelochten Isolierstoffband bestehen, auf dem beidseitig eine Metallfolie angebracht ist. Lochgröße und Dicke des Isolierbandes sowie die Metallfolienzusammensetzung und ihre Stärke bestimmen die Empfindlichkeit der Kontaktschwelle gegenüber einer Druckbelastung. Bei einem Überrollen der Kontaktschwellen 5 durch ein zu bekämpfendes Fahrzeug werden die Metallfolien in Berührung gebracht und in der Zündeinrichtung 4 ein Stromkreis geschlossen, welcher die Sprengladung 1 zur Detonation bringt.
Die Anordnung von zwei Kontaktschwellen, die in Reihe hintereinandergeschaltet sind, besitzt den Vorteil einer erhöhten Sicherheit gegen eine unbeabsichtigte Auslösung. Bei dem Betreten nur einer einzigen Kontaktschwelle wird z. B. der Zündstromkreis nicht geschlossen. Erst wenn beide Kontaktschwellen gleichzeitig betreten oder überfahren werden, wird die Zündung ausgelöst. Der Abstand alb, den die Kontaktschwellen voneinander besitzen, beträgt je nach der voraussichtlichen Größe des zu bekämpfenden Fahrzeuges zwischen 1 und 5 m.
F i g. 3 zeigt ein Schaltbild der in einem Gehäuse untergebrachten elektrischen Zündeinrichtung 4. Danach umfaßt die Einrichtung einen Zündkondensator 16 mit Diode oder Funkenstrecke mit Entladewiderstand 17, einen Ladewiderstand 18, eine Batterie 19, einen Sicherheitsschalter 20 und eine Schaltuhr 21. Die beiden Kontaktschwellen ,5 sind in ihrer Funktion im Schaltbild symbolisch durch die Kontakte 22, 23 angedeutet.
Die Arbeitsweise, der Zündeinrichtung 4 mit den Kontaktschwellen 5 ist folgende:
Nachdem der elektrische Zünder 24 in die Sprengladung eingesetzt ist, wird die vorher auf Spannung geprüfte Batterie 19 angeschlossen und die Schaltuhr 21 auf eine bestimmte Zeit eingestellt. Nach Ablauf dieser Zeit, z. B. 5 bis 10 Min., schließt der Sicherheitsschalter 20 bedingungsgemäß den Stromkreis zur Batterie 19, wodurch die Sprengladung 1 scharf ist. Bei einem gleichzeitigen Betreten bzw. Überfahren beider Kontaktschwellen 5 werden die in ihrer Wirkung den Schwellen 5 entsprechenden Schalter 22 und 23 geschlossen und nach entsprechender Aufladung des Zündkondensators 16 durch den Zünder 24 die Detonation der Sprengladung 1 ausgelöst.
Bei Verwendung von zwei parallel nebeneinanderliegenden Kontaktschwellen wie in Fig. 2, die insbesondere über eine größere Strecke, z. B. bis etwa 100 m, ausgelegt sind, kann sich unter Umständen der Nachteil bemerkbar machen, daß bei einem zu weiten Abstand der Kontaktschwellen voneinander und bei einer entsprechend hohen Geschwindigkeit des zu bekämpfenden Fahrzeuges nach Auslösen der Sprengladung das von der Auskleidung gebildete Geschoß das Ziel nicht mehr voll trifft und in Grenzfällen hinter dem Fahrzeug vorbeifliegt.
Andererseits würde bei einem zu geringen Abstand der Kontaktschwellen voneinander und relativ langsamer Geschwindigkeit des Fahrzeuges dieses bei einem nahen Vorbeifahren an der Sprengladung möglicherweise nur im vorderen Teil getroffen werden, so daß z. B. bei Panzerfahrzeugen eine absolute Kampfunfähigkeit nicht mit der gewünschten Sicherheit gewährleistet ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung lassen sich die vorgenannten Nachteile dadurch beheben, daß die Kontaktschwellen gegen die Sprengladung hin divergierend angeordnet sind.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Auslösen einer an einem ortsfesten Abschußgestell über dem Boden befestigten, zur Bekämpfung von Bodenfahrzeugen dienenden Sprengladung mit einer Metallbelegung, deren Achsrichtung im wesentlichen parallel zur Bodenoberfläche verläuft und welche unter der an sich bekannten Wirkung einer Hohlladung bei der Detonation der Sprengladung aus der kegelförmigen Hohlraumauskleidung ein Geschoß bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprengladung (1) unmittelbar durch das zu bekämpfende Objekt beim Überqueren zweier mit einer Zündvorrichtung (4) verbundener, sich im wesentlichen in Wirkungsrichtung des Geschosses erstreckender und am Boden verlegter elektrischer Kontaktschwellen (5) ausgelöst wird, welche in Reihe hintereinandergeschaltet und symmetrisch zur Wirkungsrichtung des Geschosses in einem Abstand voneinander angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschwellen (5) parallel zur Wirkungsrichtung des Geschosses angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschwellen gegen die Sprengladung hin divergierend angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschwellen (5) und die elektrische Zündeinrichtung
(4) beim Transport in einem hinter der Sprengladung (1) ausgebildeten rohrförmigen Behälter (2) aufgenommen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1101 227; schweizerische Patentschrift Nr. 214 642; französische Patentschriften Nr. 815 386, 629;
britische Patentschrift Nr. 453 335.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 658/160 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB69095A 1962-10-04 1962-10-04 Vorrichtung zum Ausloesen einer Sprengladung zur Bekaempfung von Bodenfahrzeugen Pending DE1199662B (de)

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