DE1199240B - Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen StaubabscheidersInfo
- Publication number
- DE1199240B DE1199240B DEB61329A DEB0061329A DE1199240B DE 1199240 B DE1199240 B DE 1199240B DE B61329 A DEB61329 A DE B61329A DE B0061329 A DEB0061329 A DE B0061329A DE 1199240 B DE1199240 B DE 1199240B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- value
- flashovers
- dust collector
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 239000000428 dust Substances 0.000 title claims description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 title description 5
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims description 7
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims 1
- 239000012717 electrostatic precipitator Substances 0.000 description 6
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 230000004044 response Effects 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/66—Applications of electricity supply techniques
- B03C3/68—Control systems therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Electrostatic Separation (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 e-5
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1199 240
B61329III/12e
17. Februar 1961
26. August 1965
B61329III/12e
17. Februar 1961
26. August 1965
Durch das deutsche Patent 1080 979 ist ein solches
Verfahren zur selbsttätigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders bekanntgeworden,
bei dem ein Zusammenspiel von spannungserhöhenden und spannungsvermindernden
Impulsen auf den Stelltransformator einwirkt und bei dem außer der Anzahl der in einem bestimmten
Zeitraum erfolgenden Überschläge auch die Intensität der Überschläge für die Bestimmung der Spannungsänderung
herangezogen wird.
Nach diesem Verfahren wird die Filterspannung selbsttätig jeweils so hoch einreguliert, daß eine bestimmte
Überschlagsleistung auftritt. Diese bewirkt unter den vorliegenden Betriebsverhältnissen eine
ausreichend hohe Stromaufnahme des elektrostatischen Staubabscheiders innerhalb einstellbarer
Grenzen, wobei durch die Einstellung des Soll-Wertes der Zahl und Intensität der Überschläge eine
günstige Höhe für den zeitlichen Mittelwert des Gesamtentstaubungsgrades
erzielt wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Hauptpatentes wird abhängig von der Zahl und
Stärke der Überschläge derart geregelt, daß entsprechend der jeweiligen Regelabweichung gerichtete
Stromimpulse in Zeitabständen auf den Antriebsmotor des Regeltransformators einwirken, die
jeweils die Spannung erhöhen oder vermindern.
Nach der Erfindung wird dieses Verfahren derart weiterentwickelt, daß nur der Strom- oder Wattstundenmehrverbrauch
durch die Überschläge, deren Stromaufnahme einen zulässigen einstellbaren Wert (/zul) überschreitet, als Ist-Wert für die Regelung
dient. Gegenüber dem Verfahren nach dem Hauptpatent vermindert hierbei die festgelegte Stromstärke
/zuI die Flächengröße b des Zeitintegrals der Uberschlagsimpulse
J(T-I0) dt auf die neue Flächengröße c des Zeitintegrals
Verfahren und Einrichtung zur selbsttätigen
Regelung der Spannung eines elektrostatischen
Staubabscheiders
Regelung der Spannung eines elektrostatischen
Staubabscheiders
Zusatz zum Patent: 1080 979
Anmelder:
Dr.-Ing. Herbert Brandt,
Rothemühle über Olpe (Westf.)
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Herbert Brandt,
Rothemühle über Olpe (Westf.)
Dr.-Ing. Herbert Brandt,
Rothemühle über Olpe (Westf.)
J(I-hui) dt
und verhindert eine nachteilige Abwärtsregelung der elektrischen Leistung im E-Filter, wenn der Strom
durch veränderliche Betriebsbedingungen zeitweise auf einen niedrigeren Wert I0 absinkt.
Eine weitere Vereinfachung des neuen Verfahrens wird in an sich bekannter Weise dadurch erreicht,
daß die Ansprechzeit der Regeleinrichtung derart eingestellt wird, daß sehr kleine, kurze Überschläge
von der Messung nicht erfaßt werden.
Das neue Verfahren und die zu seiner Ausführung dienenden Einrichtungen sind in der Zeichnung in
bevorzugter Ausführungsform dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Einrichtung zur Erfassung der
für das Verfahren entscheidenden Meßgrößen im Schema, dargostellt sind Teile eines Drehstrom-Vier-'
>, leiter-Zählers mit einem Zeigerschaltgerät nach dem
Hauptpatent;
Fig. 2 ist ein Beispiel für die gesamte Schaltung eines Elektrofilters unter Benutzung der Meß- und
Regeleinrichtungen, die auch beim Hauptpatent be- ·.;. vorzugt angewendet werden;
F i g. 3 faßt im Schema die hauptsächlich zu beachtenden Meßwerte zusammen.
Im einzelnen veranschaulichen die Abbildungen den folgenden Verfahrensablauf und die dazu dienenden
Einrichtungen.
An eine Niederspannungsverteilung mit den Wechselstromphasen R und S wird über die Sicherungselemente 1, das Hauptschütz 2', das Uberstromrelais
3, ein Stelltransformator 4 angeschlossen. Zwi-. sehen diesem und dem Hochspannungstransformator
10 liegt ein weiteres Überstromrelais 6 zum Schutz der Anlage. Der Hochspannungstransformator 10
versorgt über eine Gleichrichterbrücke 11, deren posi-
509 658/426
tiver Pol über einen Schutzwiderstand 13 an Erde liegt, die Sprühelektroden eines Elektrofilter 12 mit
hochgespanntem Gleichstrom. Die Niederschlagselektroden des Elektrofilters liegen unter Einfügung eines
Schutzwiderstandes 32 an Erde. Für das Überstromrelais 3 ist der Auslösekontakt 3' und ein Hilfsschütz
33 angeordnet; für das ÜberstromreMsS ein zweiter
Kontakt 9'.
Zum Netzstromtransformator 19 für den Steuerstrom gehört die Gleichrichterbrücke 20. Nach dem
Einschalten der Anlage mittels Taste 31 wird das Hilfsschütz 25 an Spannung gelegt. Der Kontakt 25'
dieses Schützes schließt und legt zugleich das Hauptschütz und die Schaltuhr 16 mit den beiden Impulsrelais
17 und 18 an Spannung. Die Kontakte 2' des Hauptschützes schalten danach den Hochspannungsgleichrichter
ein.
An die Stromzuleitung zum Elektrofilter sind an geeigneter Stelle Stromzähler 7 oder T bzw. 7" angeschlossen.
Der Überschlagsstrom im Hauptstromkreis wird beispielsweise mittels Stromwandler 5 in der Stromspule
des Zählwerkes 7 erfaßt. Parallel zum Stromwandler 5 kann ein Uberstromrelais 8 geschaltet sein,
das den Schalter 9 betätigt. Damit wird der Zähler nur einen Teil des Wattstundenverbrauches erfassen,
innerhalb der Zeit, während der ein Überschlag auftritt (s. Fläche« im Diagramm des Hauptpatentes).
Es kann aber auch ein zweites Zählwerk 7" in entgegengesetzter Drehrichtung auf die Meßwerkswelle
einwirken, derart, daß ein regelbarer Strom I.ml vom
Hauptstrom / subtrahiert wird. Dieser zulässige Strom kann zu gleicher Zeit vom Uberstromrelais 8 während
der Überschlagszeit Δ t eingeschaltet sein. Auf diese Weise werden nur die oberen Stromspitzen der Überschläge,
welche über die zulässige Stromaufnahme /ztl! hinausführen, von der Messung erfaßt.
Die Ansprechzeit des Relais 8 kann gegenüber der Überschlagsdauer klein gehalten werden. Sie kann
aber auch absichtlich so eingestellt werden, daß sehr kleine kurze Überschläge, die den Elektrofilterbetrieb
nicht stören, sondern eher begünstigen, von der Messung nicht erfaßt werden.
Ein Stromzähler 7' kann beispielsweise auch in der strichpunktiert dargestellten Form über einen Stromwandler
5' in den Gleichstromkreis des Elektrofilters eingeschaltet sein.
Damit wird als Ist-Wert zur Regelung gemäß dem Verfahren nach dem Hauptpatent das Flächenintegral
b= J(I-I0)Ut
verwendet.
F i g. 3 zeigt schematisch die Meßwerte, die durch die soeben beschriebenen verschiedenen Zählerschaltungen
erfaßt werden. Die schraffierten Flächen zeigen mit
a = flat
die Stromaufnahme des Zählers 7, welcher durch das Uberstromrelais 8 nur während der Uberschlagszeit
J t eingeschaltet ist.
b = J(I-I0)Ut
ergibt sich beispielsweise durch die Messung mittels Stromzähler T, wenn dieser über Stromwandler 5'
mit dem Gleichstromkreis des E-Filters 12 verbunden wird.
c=/(/-/zul)d/
würde sich ergeben, wenn ein zweiter Stromzähler 7"
in entgegengesetzter Drehrichtung auf den Zähler? einwirken würde, z. B. in der zweifach strichpunktiert
gezeichneten Schaltung.
Das an der Meßwerkswelle angeschlossene Schaltgerät besteht aus einem Zeiger 26, der von einer
Feder 27 gegen einen einstellbaren festen Anschlag 14 gedrückt wird. Eine Klinke 15 greift in ein Rastrad
21 ein, das mit dem Zeiger 26 fest verbunden ist. Der Zeiger 26 ist je nach Stellung in elektrischem
Kontakt mit einer Stromschiene 28 oder einer Stromschiene 29, oder er steht auf Lücke zwischen beiden.
Dieser elektrische Kontakt schließt einen Hilfsstromkreis, an dem der Antriebsmotor 30 des Stelltransformators
liegt. Je nach der Zeigerstellung auf 28 oder 29 wird eine Drehung des Motors in die eine
oder andere Richtung veranlaßt und damit ein Höherbzw. Tieferregeln der Spannung bewirkt. Durch Verstellung
der dem Motor vorgeschalteten Widerstände 24 kann entsprechend den vorliegenden Betriebsverhältnissen
die Drehgeschwindigkeit des Motors für die eine oder andere Drehrichtung von Hand aus verstellt
werden.
Die Verwendung eines Drehstrom-Vierleiter-Zählers bietet den Vorteil, daß ein listenmäßiger Baustein
nur geringfügig verändert zu werden braucht, um eine Ausführungsform nach der Erfindung herzustellen.
Es können statt dessen auch die handelsüblichen Überverbrauchszähler (Subtraktionszähler), die auf
einem zweiten Zählwerk einen Mehrverbrauch oberhalb einer einstellbaren Belastungsgrenze registrieren,
verwendet werden.
Die Belastungsgrenze kann durch ein von außen einstellbares Stufengetriebe verschoben werden. Dies
läßt sich automatisch bewerkstelligen durch eine träge Meßeinrichtung, die nur den mittleren Effektivwert
ohne kurzzeitige Belastungsschwankungen durch Filterdurchschläge oder leichte Stromrückgänge infolge
kurzzeitiger Erhöhung des Filterinnenwiderstandes bei Schlierenbildung im Gas erfaßt.
Claims (4)
1. Verfahren zur selbsttätigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders,
bei dem ein Zusammenspiel von spannungserhöhenden und spannungsmindernden Impulsen
auf den Stelltransformator einwirkt und bei dem außer der Anzahl auch die Intensität der Überschläge
für die Bestimmung der Spannungsänderung herangezogen wird, nach Patent 1 080 979,
dadurch gekennzeichnet, daß nur der im Vergleich zu einem zulässigen Wert (7zul) auftretende
Mehrverbrauch an Strom- oder Wattstunden durch die Zahl und Intensität der in der
Zeiteinheit auftretenden Überschläge als Ist-Wert für die Regelung dient.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der Strom- oder Wattstundenverbrauch
der in der Zeiteinheit auftretenden heftigeren Überschläge als Ist-Wert für die Regelung
dient.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßgrößen für
Ist-Wert und Soll-Wert elektrisch gespeichert werden und als Speicher Kondensatorenzählwerke
dienen.
4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Spannungsregelung sowie zur Differenzbildung der Ist- und Soll-Wert-Ströme
Transduktoren dienen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1080 969.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
S» 658/426 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB61329A DE1199240B (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB61329A DE1199240B (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1199240B true DE1199240B (de) | 1965-08-26 |
Family
ID=6973158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB61329A Pending DE1199240B (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1199240B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0508509A1 (de) * | 1991-04-10 | 1992-10-14 | METALLGESELLSCHAFT Aktiengesellschaft | Verfahren zur Bestimmung der optimalen Anzahl von Durchschlägen pro Zeiteinheit Dsn in einem elektrostatischen Abscheider |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080969B (de) * | 1957-11-25 | 1960-05-05 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von mit Kuehlrinnen versehenen Brikettkuehlschraenken |
-
1961
- 1961-02-17 DE DEB61329A patent/DE1199240B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080969B (de) * | 1957-11-25 | 1960-05-05 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von mit Kuehlrinnen versehenen Brikettkuehlschraenken |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0508509A1 (de) * | 1991-04-10 | 1992-10-14 | METALLGESELLSCHAFT Aktiengesellschaft | Verfahren zur Bestimmung der optimalen Anzahl von Durchschlägen pro Zeiteinheit Dsn in einem elektrostatischen Abscheider |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0013860B1 (de) | Streckenprüfeinrichtung | |
| DE2407002B2 (de) | Überstrombegrenzung für einen impulsgesteuerten Gleichstrom-Fahrantrieb eines elektrischen Triebfahrzeuges | |
| DE1199240B (de) | Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung eines elektrostatischen Staubabscheiders | |
| DE2129875C3 (de) | Elektrische Anlage für Kraftfahrzeuge | |
| CH665377A5 (de) | Schaltungsanordnung zur ueberwachung der schweiss-spannung bei einem wechselstrom-widerstandsschweissgeraet und verwendung derselben. | |
| DE19605013C2 (de) | Verfahren zur Bildung eines Resistanzwertes | |
| DE2034039A1 (de) | Warnsystem fur niedrige Flussig keitspegel | |
| DE1952582A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Schutz eines elektrischen Starkstromkreises gegen UEberlastung | |
| DE1262980B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Regeln einer Elektrolysevorrichtung mit Gegenstroemung | |
| DE261170C (de) | ||
| DE700257C (de) | Impulshaeufigkeitsverfahren | |
| DE849133C (de) | Elektrische Steuereinrichtung zum stufenweisen Einschalten einer Mehrzahl von Apparaten in Abhaengigkeit von Spannungs- oder Stromaenderungen | |
| DE509535C (de) | Vorrichtung zur Anzeige der Summe mehrerer Groessen | |
| DE755252C (de) | Einrichtung zum Ausschalten einer Roentgenanlage in Abhaengigkeit von dem Produkt aus Roehrenstromstaerke und Belichtungszeit bei Aufnahmen bzw. zum Messen dieses Produktes | |
| DE2454475B2 (de) | Vorrichtung zur Kurzschlußdetektion an Funkenerosionsmaschinen | |
| DE597794C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Zentralbatterie und einem im gemeinsamen Teil der Anrufstromkreise liegenden Relais zum Ausgleichen von Spannungsschwankungen in Stromkreisen mit wechselnder Strombelastung | |
| DE898970C (de) | Verfahren zur Erfassung der innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes in jedem Augenblick noch zur Entnahme verfuegbaren Energie | |
| DE146212C (de) | ||
| DE614113C (de) | Spitzen- oder Subtraktionszaehler mit elektrisch erzeugtem Gegendrehmoment | |
| DE359217C (de) | Elektrizitaetszaehler zum Messen des eine bestimmte Grenze uebersteigenden Verbrauchs | |
| DE1521957B1 (de) | Vorrichtung zum zeitlich ununterbrochenen,bedienungsfreien Ueberwachen der Güte des Kathodenschutzes von Anlagen | |
| DE513539C (de) | Schaltung eines Induktoriums fuer Faradisation | |
| DE194670C (de) | ||
| DE1910154A1 (de) | UEberstromschutz | |
| DE256530C (de) |