DE1199170B - Vorderstrammer fuer Skibindungen - Google Patents
Vorderstrammer fuer SkibindungenInfo
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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- A63C9/06—Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski
- A63C9/065—Details, e.g. cables, guides for cables, sockets, hooks, claws or stretchers
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/24—Tighteners for ski bindings
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
A 63 c
Deutsche KL: 77 b-9/24
1199 170
M56142Ic/77b
15. März 1963
19. August 1965
M56142Ic/77b
15. März 1963
19. August 1965
Bei bekannten Vorderstrammern für Skibindungen erstreckt sich von dem den Strammerhebel tragenden,
in Skilängsrichtung beweglich gelagerten Bock ein verhältnismäßig langer Schraubenbolzen nach
vorn, der durch einen am Ski befestigten Haltebock hindurchgeführt und durch eine auf ihm verschraubbare
Rändelmutter gegen den Haltebock abgestützt ist. Durch Verschrauben der Mutter kann der Strammer
in Skilängsrichtung verstellt und damit die Bindung auf verschiedene Schuhgrößen oder auch auf
verschiedene Kabelzugstärken verstellt werden.
Diese bekannten Strammer haben aber verschiedene Nachteile. Es ist sehr schwierig und häufig gar
nicht möglich, in großer Kälte mit den Fingern die Mutter auf dem Verstellbolzen zu drehen, insbesondere
wenn der Strammer schneeverklebt oder vereist ist. Der Gewindebolzen ist auch gegen äußere Einwirkungen,
wie Schläge u. dgl., recht empfindlich, die aber beim Skilauf und beim Hantieren mit den Skiern
oft unvermeidlich sind. Verbiegt sich der Gewindebolzen nur geringfügig oder wird ein einziger Gewindegang
gequetscht, so ist der Verstellbolzen untauglich. Bei ständigen Erschütterungen, wie sie beispielsweise
bei der Mitführung der Skier auf einem Auto-Dachgepäckträger auftreten, kann die Mutter
unabsichtlich in Drehung versetzt werden, wodurch die Einstellung des Strammers verändert wird oder
die Mutter sogar verlorengehen kann. Ferner ist auch die Verstellung bei den bekannten Strammem verhältnismäßig
mühsam, insbesondere wenn eine größere Verstellung, beispielsweise um mehrere Schuhgrößen,
erforderlich ist.
Bekannt sind auch schon Strammer mit einem den Strammerhebel schwenkbar tragenden Schlitten, der
in verschiedenen Stellungen durch Eingriff einer schwenkbar am Schlitten gelagerten Verriegelungsnase in Kerben der Schlittenführung festgestellt werden
kann. Hierbei ergeben sich aber notwendig verhältnismäßig große Verstellsprünge im Hinblick auf
die gestellten Festigkeitsanforderungen. Versuche, eine feinfühligere Verstellbarkeit durch das Zusammenwirken
verhältnismäßig kleiner Verstellrippen am Schlitten und an der Schlittenführung zu erreichen,
haben sich in der Praxis nicht durchsetzen können, weil den erwähnten Festigkeitsanforderungen
nicht entsprochen werden konnte.
Die Nachteile der bekannten Strammer werden erfindungsgemäß bei einem Vorderstrammer für Skibindungen,
bei welchem der Strammerhebel an einem in Skilängsrichtung verstellbaren Bock angelenkt
ist, von welchem sich ein Verstellelement nach vorn erstreckt, das sich gegen einen am Ski befestig-Vorderstrammer
für Skibindungen
Anmelder:
Hannes Marker,
Garmisch-Partenkirchen, Alpspitzstr. 37
Hannes Marker,
Garmisch-Partenkirchen, Alpspitzstr. 37
Als Erfinder benannt:
Hannes Marker, Garmisch-Partenkirchen
ten Haltebock abstützt, dadurch vermieden, daß das Verstellelement eine Anzahl auf ihm begrenzt in
Achsrichtung verschiebbarer Abstützscheiben od. dgl. und an seinem vorderen Ende ein Widerlager aufweist
und daß der Haltebock mit einer Nut, deren Breite größer als der Durchmesser des Verstellelementes
und kleiner als der Durchmesser der Abstützscheiben ist, und Mitteln zur lösbaren Halterung des
Verstellelementes versehen ist.
Es ist offensichtlich, daß die auf dem Verstellelement begrenzt beweglich angeordneten Abstützscheiben
im Zusammenwirken mit dem Haltebock eine besonders einfache Verstellung der Lage des
Strammers in Skilängsrichtung ermöglichen. Es ist nicht erforderlich, lange an einer Rändelmutter zu
drehen, sondern das Verstellelement mit den Abstützscheiben kann aus der Nut des Haltebockes herausgeführt
und an einer beliebigen anderen Stelle wieder eingeführt werden. Dabei werden zwei nebeneinanderliegende
Abstützscheiben auseinandergedrückt, und die auf den Strammer ausgeübte Zugkraft wird
vom Strammer über das Verstellelement, sein vorderes Widerlager und die zwischen diesem und dem
Haltebock liegenden Abstützscheiben auf den Haltebock ausgeübt, wobei sie zwischen dem Widerlager
und dem Haltebock als Druckkraft wirksam ist. Da die Abstützscheiben eine beliebige Stärke haben können,
kann eine sehr feinfühlige Verstellung erzielt werden, ohne daß aber deshalb ein zusätzlicher Zeitaufwand
beim Verstellen erforderlich würde. Es ist kein empfindlicher Gewindebolzen mehr vorhanden,
der bei leichtester Beschädigung nicht mehr von Hand zu bedienen ist. Eine selbsttätige Verstellung
bei Erschütterungen u. dgl. ist ausgeschlossen. Außerdem wird die Montage sehr erleichtert, da der Haltebock
als losgetrenntes Einzelteil des Strammers allein mühelos montiert werden kann.
In besonders zweckmäßiger weiterer Ausgestaltung der vorstehend erläuterten erfindungsgemäßen
Merkmale, gegebenenfalls aber auch unabhängig da-
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von, kann das Verstellelement biegsam ausgebildet sein. Hierdurch wird nicht nur das Aus- und Einklinken
in den Haltebock besonders erleichtert, sondern es wird vor allem ein etwa gebildeter Eispanzer beim
Verstellen ohne weiteres gebrochen, so daß es bei der Handhabung eines Strammers mit biegsamem Verstellelement
keine Vereisungsschwierigkeiten mehr geben kann.
Bei dem erfindungsgemäß mit Abstützscheiben versehenen Strammer ist es in weiterer Ausgestaltung
vorteilhaft, wenn das biegsame Verstellelement als Drahtkabel ausgebildet ist, das an seinem vorderen
Ende einen Abstütznippel trägt. Ferner ist es zweckmäßig, wenn die Abstützscheiben doppelkegelstumpfförmig
ausgebildet sind und die zur Skilängs- ig richtung senkrechte, die Nut aufweisende Wand des
Haltebockes mindestens an ihrer Vorderseite kegelstumpfförmig
vertieft ist. Zwischen der hintersten Abstützscheibe und dem den Strammerhebel tragenden
Bock kann eine Wendeldruckfeder angeordnet sein. Durch die doppelkegelstumpfförmige Ausbildung
der Abstützscheiben und die kegelstumpfförmige Vertiefung der die Nut aufweisenden Wand des
Haltebockes wird eine besonders einfache Halterung der jeweils gegen den Bock anliegenden Abstütz-.scheibe
an diesem erzielt. Beim Einführen in die Nut müssen die Abstützscheiben zunächst weit auseinandergeführt
werden und schnappen dann in die mindestens auf der Vorderseite vorgesehene Vertiefung
ein, so daß sie sich nicht mehr selbsttätig lösen können, insbesondere wenn die erwähnte Wendeldruckfeder
zwischen der hintersten Abstützscheibe und dem den Strammerhebel tragenden Bock angeordnet
ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können aufeinanderfolgende Gruppen der Abstützscheiben
unterschiedliche Merkmale aufweisen. Diese unterschiedlichen Merkmale, die beispielsweise aus einer
verschiedenen Färbung, verschiedenen Gestaltung der Ränder od. dgl. bestehen können, erleichtern die 4c
Verstellung wesentlich, weil sie den gesamten Verstellweg übersichtlich gestalten, wobei die einzelnen
Gruppen beispielsweise je einer Schuhgröße entsprechen können.
Das Drahtkabel kann an seinem hinteren Ende einen zylindrischen Nippel aufweisen, welcher über
eine entsprechende Ausnehmung des den Strammerhebel tragenden Bockes in eine an ihm ausgebildete
Führungsbohrung einführbar ist, deren vorderes Ende mit einer den Nippel haltenden Verengung versehen
ist. Auf diese Weise wird eine sichere achsparallele Halterung des Verstellelementes an dem
Strammerbock verwirklicht. Der den Strammerhebel tragende Bock braucht auf dem Ski nicht geführt zu
sein, wobei dann seine untere Fläche zweckmäßig sich nach hinten schräg erweiternde Ansätze aufweist.
Es ist aber auch möglich, daß der den Strammerhebel tragende Bock in einer auf dem Ski befestigten
Schlittenführung geführt ist, wie dies an sich bereits bekannt ist.
Schließlich kann noch erfindungsgemäß im Haltebock eine federbelastete Rastkugel vorgesehen sein,
welche mit einer Längsnut in einer inneren Seitenwand des Strammerhebels zusammenwirkt. Hierdurch
wird der Strammerhebel wirksam gegen unbeabsichtigtes öffnen gesichert.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung erläutert,
in welcher ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 den erfindungsgemäßen Vorderstrammer in geschlossenem Zustand von der Seite,
■■ F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1, wobei der unter dem Strammerhebel befindliche Haltebock gestrichelt angedeutet ist,
■■ F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1, wobei der unter dem Strammerhebel befindliche Haltebock gestrichelt angedeutet ist,
Fig. 3 eine Darstellung des erfindungsgemäßen Vorderstrammers in halb geöffnetem Zustand,
F i g. 4 eine Detaildarstellung des Haltebockes und eines Teiles des Verstellelementes mit den Abstützscheiben
kurz vor dem Einführen in den Haltebock und in Abstützstellung am Haltebock, und zwar nach
der Schnittlinie IV-IV der Fig. 5, und
Fig. 5 eine Ansicht des Haltebockes in Skilängsrichtung.
An den Strammerhebel 1 ist ein jochförmiges Zugglied 2 angelenkt, welches das Zugkabel 3 trägt. Mittels
der Achse 4 ist der Strammerhebel 1 an einem Bock 5 angelenkt, wobei die Achse 4 bei geschlossenem
Strammer höher liegt als die Anlenkstellen 6 des Zuggliedes 2. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
weist der Bock 5, der in F i g. 2 gestrichelt dargestellt ist, eine sich nach hinten dreieckförmig erweiternde
Abstützfläche auf und ist mit dem Ski nicht durch Schrauben od. dgl. verbunden. Es ist
aber auch möglich, den Bock 5 in einer an sich bekannten Schlittenführung zu führen.
In einer Ausnehmung 7 des Bockes 5, die nach oben offen ist und in eine vertikale Nut in der vorderen
Seite des Bockes 5 mündet, die aus der Zeichnung nicht ersichtlich ist, ist in einem bohrungsförmigen
Teil mit verengtem vorderen Ende ein Nippel 8 angebracht, welcher ein biegsames Stahldrahtkabel
9 trägt. Das Kabel 9 ist an seinem vorderen Ende mit einem Abstütznippel 10 versehen. Auf das
Kabel 9 sind Abstützscheiben 11 wie Perlen auf eine Schnur aufgereiht, also nicht miteinander verbunden.
Sie werden durch eine zwischen dem Bock 5 und der hintersten, verstärkt ausgebildeten Abstützscheibe 12
vorgesehene Wendelfeder 13 in Richtung gegen den Abstütznippel 10 nach vorn gedrückt. Wie die
Zeichnung erkennen läßt, sind jeweils vier hintereinanderliegende Abstützscheiben 11 gegenüber der
folgenden Vierergruppe verschiedenfarbig ausgebildet.
Zur Einstellung des Vorderstrammers in Skilängsrichtung wirkt das Verstellelementkabel 9 mit seinen
doppelkegelstumpfförmigen Abstützscheiben 11 mit einem Haltebock 14 zusammen, der mittels der
Schrauben 15 auf dem Ski 16 befestigt ist. Der Haltebock 14 besteht aus einer Grundplatte 17, einer mittleren,
zur Skilängsrichtung senkrechten Wand 18 und zwei dreieckförmigen Seitenwandungen 19. Die
Wand 18 ist beidseitig kegelstumpfförmig vertieft, wie dies insbesondere die Schnittdarstellung der
F i g. 4 zeigt. Sie weist eine Nut 20 auf, die sich von oben bis über die Mitte der kegelstumpfförmigen
Vertiefung erstreckt. In ihrem oberen Bereich ist die Wand 18 bei 21 schneidenartig zugespitzt.
Soll der Vorderstrammer an dem Haltebock 14 durch Einhängen des Kabels 9 mittels der Abstützscheiben
11 befestigt werden, so werden die Abstützscheiben an der gewählten Stelle zunächst, wie in
F i g. 4 oben dargestellt, auf die Schneide 21 gelegt. Wird dann in Richtung des Pfeiles 22 ein Druck ausgeübt,
so werden zwei einander benachbarte Abstützscheiben 11 von der Schneide 21 auseinander-
gedrückt, wobei die zwischen der Wand 18 und dem Bock 5 befindlichen Abstützscheiben gegen den
Druck der Feder 13 nach hinten geführt werden. Sobald das Kabel 9 mit den Abstützscheiben 11 weit
genug nach unten geführt ist, schnappen die doppelkegelstumpfförmigen Abstützscheiben 11 in die kegelstumpfförmigen
Vertiefungen der Wand 18 ein, da sie unter dem Druck der Feder 13 stehen. Das Verstellkabel 9 ist dann sicher an dem Haltebock 14
verankert und kann nur durch einen starken Zug nach oben wieder von ihm gelöst werden, wobei die
Wendeldruckfeder 13 erneut zusammengedrückt werden muß.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß bei dem erfindungsgemäßen Vorderstrammer eine besonders
einfache und zeitsparende Verstellung seiner Lage auf dem Ski möglich ist. Der Strammer hat eine so
niedrige Bauhöhe, wie sie mit den bisher bekannten Strammem nicht verwirklicht werden konnte. Auch
ist er in der Herstellung außerordentlich billig. Die ganze Länge des Strammerhebels 1 kann für den
Verstellweg ausgenutzt werden. Der Strammer ist dadurch universell, auch für verschiedene Schuhgrößen
verwendbar, insbesondere also auch für Mietski. Das Kabel 9 kann in jeder beliebigen Länge in den
Bock 5 eingesetzt werden, gegebenenfalls auch in einer über die Länge des Strammerhebels 1 hinausgehenden
Länge, wobei dann das Kabel 9 mit den Abstützscheiben 11 und dem Abstütznippel 10 nach
vorn über den Strammerhebel 11 vorsteht.
Claims (10)
1. Vorderstrammer für Skibindungen, bei welchem der Strammerhebel an einem in Skilängsrichtung
verstellbaren Bock angelenkt ist, von welchem sich ein Verstellelement nach vorn erstreckt,
das sich gegen einen am Ski befestigten Haltebock abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verstellelement (9) eine Anzahl auf ihm begrenzt in Achsrichtung verschiebbarer
Abstützscheiben od. dgl. (11) und an seinem vorderen Ende ein Widerlager (10) aufweist
und daß der Haltebock (14) mit einer Nut (20), deren Breite größer als der Durchmesser
des Verstellelementes und kleiner als der Durchmesser der Abstützscheiben ist, und Mitteln
zur lösbaren Halterung des Verstellelementes versehen ist.
2. Vorderstrammer für Skibindungen, bei welchem der Strammerhebel an einem in Skilängs- so
richtung verstellbaren Bock angelenkt ist, von welchem sich ein Verstellelement nach vorn erstreckt,
das sich gegen einen am Ski befestigten Haltebock abstützt, insbesondere nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellelement biegsam ausgebildet ist.
3. Vorderstrammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellelement
als Drahtkabel (9) ausgebildet ist und an seinem vorderen Ende einen Abstütznippel (10) trägt.
4. Vorderstrammer nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützscheiben
(11) doppelkegelstumpfförmig ausgebildet sind und daß die zur Skilängsrichtung senkrechte, die
Nut (20) aufweisende Wand (18) des Haltebokkes (14) mindestens an ihrer Vorderseite kegelstumpfförmig
vertieft ist.
5. Vorderstrammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der hintersten Abstützscheibe
(12) und dem den Strammerhebel (1) tragenden Bock (5) eine Wendeldruckfeder (13)
angeordnet ist.
6. Vorderstrammer nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß aufeinanderfolgende Gruppen der Abstützscheiben (11) unterschiedliche Merkmale aufweisen.
7. Vorderstrammer nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Drahtkabel (9) an seinem hinteren Ende einen zylindrischen Nippel (8) aufweist, welcher über
eine entsprechende Ausnehmung (7) des den Strammerhebel (1) tragenden Bockes (5) in eine
an ihm ausgebildete Führungsbohrung einführbar ist, deren vorderes Ende mit einer den Nippel
haltenden Verengung versehen ist.
8. Vorderstrammer nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
den Strammernebel (1) tragende Bock (5) auf dem Ski (16) nicht geführt ist und daß vorzugsweise
seine untere Fläche sich nach hinten schräg erweiternde Ansätze aufweist.
9. Vorderstrammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
den Strammerhebel (1) tragende Bock (5) in einer auf dem Ski (16) befestigten Schlittenführung geführt
ist.
10. Vorderstrammer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine im
Haltebock (14) vorgesehene federbelastete Rastkugel, welche mit einer Längsnut in einer inneren
Seitenwand des Strammerhebels (1) zusammenwirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000 269;
schweizerische Patentschrift Nr. 298 166;
norwegische Patentschrift Nr. 78 143.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000 269;
schweizerische Patentschrift Nr. 298 166;
norwegische Patentschrift Nr. 78 143.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 657/24 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM56142A DE1199170B (de) | 1963-03-15 | 1963-03-15 | Vorderstrammer fuer Skibindungen |
| AT284663A AT244821B (de) | 1963-03-15 | 1963-04-08 | Vorderstrammer für Skibindungen |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEM56142A DE1199170B (de) | 1963-03-15 | 1963-03-15 | Vorderstrammer fuer Skibindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7308514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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