DE1000269B - Strammervorrichtung fuer Skibindungen - Google Patents
Strammervorrichtung fuer SkibindungenInfo
- Publication number
- DE1000269B DE1000269B DEV5998A DEV0005998A DE1000269B DE 1000269 B DE1000269 B DE 1000269B DE V5998 A DEV5998 A DE V5998A DE V0005998 A DEV0005998 A DE V0005998A DE 1000269 B DE1000269 B DE 1000269B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking member
- slide
- lever
- locking
- carriage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/24—Tighteners for ski bindings
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/083—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with loosenable cable strap
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Strammervorrichtung, insbesondere einen Vorderstrammer, für
Skibindungen, mit einem den Strammerhebel tragenden, in Längsrichtung des Skis verstellbaren Schlitten
und einem den Schlitten mit der Schlittenführung kuppelnden, um eine waagerechte Querachse schwenkbar
am Schlitten über der Schlittenführung gelagerten Riegelglied.
Es sind Strammervorrichtungen bekannt, bei welchen ein den Schlitten mit Rasten an der Schlittenführung
kuppelndes Riegelglied als ein in dazu senkrechter Richtung verschiebbarer Schieber ausgebildet
ist. Eine solche Verriegelung hat jedoch den Nachteil, daß sie gegen Beschädigungen empfindlich ist und
verhältnismäßig hohe Reibungswiderstände ergibt. Außerdem setzen sich leicht Schnee, Eis oder sonstige
Fremdkörper in der Riegelführung fest, was ein Verschieben des Riegelgliedes erschwert bzw. verhindert.
Die bei der Riegelvorrichtung vorgesehenen Federn ergeben außerdem zusätzliche Störungsmöglichkeiten.
Des weiteren sind Strammervorrichtungen der eingangs gekennzeichneten Art bekannt, bei welchen der
den Strammerhebel tragende Schlitten Rasten aufweist, in die ein am Ende der Schlittenführung
schwenkbar gelagertes Riegelglied eingreifen und dadurch den Schlitten in verschiedenen Stellungen verriegeln
kann. Diese bekannte Konstruktion erfordert jedoch einen besonderen Lagerteil für das Riegelglied
und ergibt infolge des an der relativ feststehenden Schlittenführung gelagerten Riegelgliedes eine verhältnismäßig
große Baulänge. Auch kann infolge der relativen Verschiebung des Strammerhebels mit Bezug
auf das Riegelglied der Strammerhebel nicht ohne weiteres das Riegelglied gehäuseförmig umschließen.
Damit der Strammerhebel ohne Schwierigkeiten zu öffnen ist, ist er an seinem Ende hochgebogen, was
jedoch den Nachteil hat, daß er beim Fahren in Bruchharsch oder unter ähnlichen Verhältnissen leicht aufspringen
kann.
Bei einer weiteren bekannten Strammervorrichtung ist am Ende des Schlittens ein Schraubenbolzen
schwenkbar gelagert, der sich in Längsrichtung weit über den geführten Schlittenteil hinaus erstreckt und
eine verschieden weit aufschraubbare Mutter trägt, die ihrerseits in eine besondere Rast einhaken kann.
Solche Strammervorrichtungen haben unter anderem die Nachteile, daß die Schlittenführung wegen der
besonderen Rast sehr lang sein muß und daß die Verstellung der Schraubenmutter bei Verschmutzung und
Vereisung unter Umständen schwer durchführbar ist. Schließlich ist noch eine Strammervorrichtung bekannt,
bei welcher die Längeneinstellung mittels eines Kniehebels erfolgt, der einen mit Riffelverzahnung
versehenen bügeiförmigen Träger für den Strammer-Strammervorrichtung
für Skibindungen
Anmelder: Vereinigte- Baubeschlagfabriken
Gretsch& Co. G.m.b.H.,
Stuttgart-Feuerbach, Steiermärker Str. 12
Reinhold Vöster, Stuttgart-Degerloch,
und Dipl.-Ing. Walter Vöster, Stuttgart
sind als Erfinder genannt worden
hebel von unten her gegen eine entsprechend geriffelte, am Ski befestigte Platte drückt. Diese bekannte
Anordnung erfordert jedoch zur Erzielung eines sicheren Festklemmens des Hebelträgers einen erheblichen
Kraftaufwand. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich mit der Zeit der Hebel bzw. die Platte
abnutzt und der Druck des Kniehebels allmählich geringer wird. Bei Vereisung, Verschmutzung od. dgl.
kann es unter Umständen schwierig werden, zum Zwecke des Verstellens die Riffelverzahnungen voneinander
zu lösen.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Vorrichtungen und besteht im wesentlichen
darin, daß das Riegelglied unmittelbar selbst wahlweise in eine von mehreren an der Schlittenführung
vorgesehenen Rasten eingreift, wobei die Eingriffsstelle im Bereich der Längserstreckung des geführten
Schlittenteiles liegt. Vorzugsweise liegt die Querachse der Riegelgliedlagerung auf der der Zugrichtung des
Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite des Rasteingriffes, also bei Vorderstrammern vor dem Rasteingriff,
so daß das Riegelglied mit einer abwärts gerichteten Druckkomponente in die Rast gedrückt
wird.
Durch die Erfindung läßt sich eine sehr kurze Bauart der Strammervorrichtung erzielen, da eine
über die Schlittenführung hinausgehende Erstreckung des Riegelgliedes bzw. ein zur Lagerung des Riegelgliedes
dienender besonderer Lagerbock nicht erforderlich ist. Durch die Hochlegung der Drehachse
des Riegelgliedes auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite des Rasteingriffes
wird das Riegelglied durch die Zugkraft des Fersenzugorgans in die Rasten hineingedrückt.
Die schwenkbare Anordnung des Riegelgliedes am Schlittenteil, an welchem auch der Strammerhebel
gelagert ist, ergibt des weiteren den Vorteil, daß Riegelglied und Strammerhebel relativ zueinander
als Griff für die Hand oder den Finger, während der Hebelarm 23 an seinen beiderseitigen unteren Enden
Klinkenzähne 24 aufweist, die mit als Rasten dienenden Quernuten 25 der Schlittenführung 11 im Eingriff
5 stehen bzw. in Eingriff gebracht werden können, wobei sie sich in diesen nach hinten durch Stirnkanten 26,
nach vorn durch Stirnkanten 27 abstützen.
Hierdurch wird erreicht, daß unter der Wirkung des Fersenzugorgans bzw. der im Bolzen 20 in
nicht verschiebbar sind, sondern in jeder Lage des Verstellbereiches die gleiche relative Stellung zueinander
einnehmen. Hierdurch kann der Strammerhebel ohne Schwierigkeiten so ausgebildet werden,
daß er das Riegelglied mit geringem Raumaufwand gehäuseförmig umschließt und zugleich eine zusätzliche
Sicherung des Riegelgliedes gegen Ausrasten bewirkt. Auch kann der Strammerhebel infolge dieser
stets gleichen Lage zum Riegelglied nach vorn
heruntergezogen werden.und z.B. mit einer auch mit 10 Führungsrichtung des Schlittens wirkenden Zug-Handschuhen
leicht erfaßbaren Auswölbung zum kraft Z (s. Fig. 1) das Riegelglied 21 gegen den Boden
öffnen versehen sein. der Rastnut 25 bzw. gegen die Abstützfläche der
Gleichzeitig kann die Verstellung des Riegelgliedes Riegelklinke bei 26 gedrückt wird. Eine Nase 28 am
praktisch ohne Reibungswiderstände erfolgen. Gegen Riegelglied 21 verhindert außerdem ein Hochklappen
Verschmutzen und Vereisen ist es verhältnismäßig 15 des Riegelgliedes bei in die Lage 13' herunterunempfindlich.
Es läßt sich daher auch aus diesem geschwenktem Strammerhebel 13. Außerdem ist eine
Grunde leicht und zuverlässig bedienen. Der Strammer- weitere Rastvorrichtung zwischen dem Riegelglied 21
hebel zeichnet sich durch eine hohe Sicherheit gegen und dem Schlitten 15 vorgesehen. Zu diesem Zweck
öffnen und besonders geeignete Handhabung aus. sind die Schlittenhälften 19 etwa in der Schnitt-Zweckmäßig
ist die vordere Kante der in die Rasten »o ebene 4-4 der Fig. 1, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, bei
eingreifenden Riegelklinke, welcher die die Zugkraft 29 nach einwärts ausgebogen, so daß Rastvertiefungen
des Fersenzugorgans aufnehmende Kante der Klinke entstehen, in welche nach innen gerichtete Ausgegenüberliegt,
abgeschrägt bzw. mit Bezug auf die buchtungen oder Eindallungen 30 am Riegelglied ein-Rastöffnung
unterschnitten. Auch kann ein besonderer greifen können, wenn sich das Riegelglied in der gezusätzlicher
Rasteingriff zwischen Schlitten und «5 zeichneten Eingriffstellung befindet.
Riegelglied vorgesehen sein, welcher das Riegelglied Die Verstellung des Schlittens erfolgt bei hochzusätzlich zu der durch den Strammerhebel bewirkten geklapptem Strammerhebel 13. Durch Niederdrücken Sicherung in der Eingriffslage gegenüber dem des tastenähnlichen Hebelarmes 22 kann das Riegel-Schlitten sichert. glied 21 mit den Klinkenzähnen 24 aus der Rastnut 25, Weitere Merkmale der Erfindung, insbesondere in 3° mit welcher die Klinke im Eingriff steht, ausgehoben Hinsicht auf eine zweckmäßige Ausführungsform des und hierauf nach Verschiebung des Schlittens 15 in Riegelgliedes und des Schlittens, sind der nachfolgen- die gewünschte neue Lage mit einer der Rastnuten 25 den Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu ent- erneut in Eingriff gebracht werden. Die neue Lage nehmen. Hierbei zeigt wird hierbei einerseits durch die Rastvorrichtung 29, Fig. ι eine Längsansicht der Strammervorrichtung 35 30 zwischen Schlitten und Riegelglied und anderermit hochgeklapptem Strammerhebel, wobei die her- seits durch den heruntergeklappten U-förmigen untergeklappte Lage des Strammerhebels strich- Strammerhebel 13 gesichert, wobei zugleich durch die punktiert angedeutet ist, die Klinke nach abwärts drückende Zugkraft Z ein Fig. 2 eine Draufsicht auf die Strammervorrichtung verstärkter Rasteingriff bei 26 bewirkt wird. Da in nach Fig. 1 mit nur strichpunktiert angedeutetem 40 der heruntergeklappten Lage des Strammerhebels der Strammerhebel, Querzapfen 16 für die Anlenkung des Fersenzug-Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, organs tiefer als der Drehzapfen 14 zur Anlenkung Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. i, des Strammerhebels am Schlitten liegt, wird ferner Fig. S einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 1, der Strammerhebel unter der Wirkung des Fersenzug-Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 5 und 45 organs in seiner Lage gesichert.
Riegelglied vorgesehen sein, welcher das Riegelglied Die Verstellung des Schlittens erfolgt bei hochzusätzlich zu der durch den Strammerhebel bewirkten geklapptem Strammerhebel 13. Durch Niederdrücken Sicherung in der Eingriffslage gegenüber dem des tastenähnlichen Hebelarmes 22 kann das Riegel-Schlitten sichert. glied 21 mit den Klinkenzähnen 24 aus der Rastnut 25, Weitere Merkmale der Erfindung, insbesondere in 3° mit welcher die Klinke im Eingriff steht, ausgehoben Hinsicht auf eine zweckmäßige Ausführungsform des und hierauf nach Verschiebung des Schlittens 15 in Riegelgliedes und des Schlittens, sind der nachfolgen- die gewünschte neue Lage mit einer der Rastnuten 25 den Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu ent- erneut in Eingriff gebracht werden. Die neue Lage nehmen. Hierbei zeigt wird hierbei einerseits durch die Rastvorrichtung 29, Fig. ι eine Längsansicht der Strammervorrichtung 35 30 zwischen Schlitten und Riegelglied und anderermit hochgeklapptem Strammerhebel, wobei die her- seits durch den heruntergeklappten U-förmigen untergeklappte Lage des Strammerhebels strich- Strammerhebel 13 gesichert, wobei zugleich durch die punktiert angedeutet ist, die Klinke nach abwärts drückende Zugkraft Z ein Fig. 2 eine Draufsicht auf die Strammervorrichtung verstärkter Rasteingriff bei 26 bewirkt wird. Da in nach Fig. 1 mit nur strichpunktiert angedeutetem 40 der heruntergeklappten Lage des Strammerhebels der Strammerhebel, Querzapfen 16 für die Anlenkung des Fersenzug-Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, organs tiefer als der Drehzapfen 14 zur Anlenkung Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. i, des Strammerhebels am Schlitten liegt, wird ferner Fig. S einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 1, der Strammerhebel unter der Wirkung des Fersenzug-Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 5 und 45 organs in seiner Lage gesichert.
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Schlitten- Wie Fig. 6 zeigt, sind die vorderen Stirnkanten 2η
führung mit den Führungsflanschen und deren Rasten. der Klinkenzähne 24 derart abgeschrägt, daß bei einer
Auf dem Ski 10 ist z. B. mittels Schrauben die der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegenGrundplatte
mit der Schlittenführung 11 befestigt, die gesetzten Kraft am Riegelglied die Riegelklinke
mit seitlichen, nach innen abgebogenen Führungs- 5° mittels der Stirnkante 27 unter die Vorderkante der
flanschen 12 versehen ist. Der Strammerhebel 13 wird Rastnut 25 untergreift, wodurch eine auf Ausheben
mittels Drehzapfen 14 durch einen Schlitten 15 ge- des Riegels aus der Nut 25 hinwirkende Krafttragen
und ist in an sich bekannter Weise durch einen
Querzapfen 16 mit dem Fersenzugorgan verbunden,
das z. B. aus einem um den Fuß herumgelegten Kabel 55
17 und aus mit diesem sowie mit dem Querzapfen 16
Querzapfen 16 mit dem Fersenzugorgan verbunden,
das z. B. aus einem um den Fuß herumgelegten Kabel 55
17 und aus mit diesem sowie mit dem Querzapfen 16
komponente vermieden wird.
Claims (7)
- Patentansprüche-.verbundenen Zugfedern 18 besteht. Der aus zwei im wesentlichen symmetrischen L-förmigen Hälften 19 bestehende Schlitten 15 ist nach vorn verlängert, wobei er zwischen seinem vorderen und seinem hinteren Teil 60 eine Aussparung aufweist, in die der Querzapfen 16 des Fersenzugorgans beim Herunterklappen des Strammerhebels eintreten kann. Die waagerechten Schenkel der Schlittenhälften 19 sind hierbei zwischen den seitlichen Flanschen 12 der Schlittenführung 11 65 schwalbenschwanzförmig geführt. An der vorderen Verlängerung des Schlittens trägt derselbe mittels eines Bolzens 20 ein im Querschnitt U-förmig ausgebildetes Riegelglied 21, welches als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist. Der Hebelarm 22 dient hierbei 70i. Strammervorrichtung, insbesondere Vorderstrammer, für Skibindungen, mit einem den Strammerhebel tragenden, in Längsrichtung des Skis verstellbaren Schlitten und einem den Schlitten mit der Schlittenführung kuppelnden, um eine waagerechte Querachse schwenkbar am Schlitten über der Schlittenführung gelagerten Riegelglied, dadurch gekennzeichnet, daß das in sich nicht verstellbare Riegelglied (21) selbst unmittelbar wahlweise in eine von mehreren an der Schlittenführung vorgesehenen Rastnuten (25) eingreift, wobei die Eingriffsstelle im Bereich der Längserstreckung des geführten Schlittenteiles liegt.
- 2. Strammervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querachse (20) des Riegelgliedes (21) auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite des Rasteingriffes, also bei Vorderstrammern vor dem Rasteingriff liegt.
- 3. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Rasteingriff bewirkende Riegelzahn (24) des Riegelgliedes auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite abgeschrägt oder unterschnitten ist.
- 4. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) in an sich bekannter Weise gegen Ausheben aus dem Rasteingriff durch Herunterklappen des vorzugsweise U-förmigen Querschnitt aufweisenden Strammerhebels (13) sicherbar ist.
- 5. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) nach unten U-förmigen Querschnitt hat und mittels an den Enden seiner U-Arme angeordneter Zähne (24) oder Vorsprünge in als Rasten dienende Nuten (25) eingreift, die in an sich bekannter Weise als Querschlitze in der Schlittenführung (11) ausgebildet sind, in welcher der vom U-förmigen Riegelglied umschlossene Schlitten (15) mittels z. B. waagerecht abgebogener Flansche der Schlittenhälften (19) geführt ist.
- 6. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) in seiner Eingriffslage zusätzlich durch Rasten gegen den ihn tragenden Schlitten (15) sicherbar ist, derart, daß nach innen gerichtete Erhöhungen (30) in den Seitenwangen des U-förmigen Riegelgliedes in entsprechende Einbuchtungen (29) der Seitenwangen des Schlittens (15) eingreifen (oder umgekehrt).
- 7. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) mit Bezug auf die Anlenkachse des Fersenzugorgans am Strammerhebel der Drehachse des letzteren am Schlitten gegenüberliegt und der Schlitten zur Aufnahme des Querzapfens (16) zur Anlenkung des Fersenzugorgans am Strammerhebel in der heruntergeklappten Lage desselben mit einer nach oben offenen Aussparung versehen ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 696 610;
norwegische Patentschrift Nr. 78 143.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV5998A DE1000269B (de) | 1953-07-01 | 1953-07-01 | Strammervorrichtung fuer Skibindungen |
| CH321914D CH321914A (de) | 1953-07-01 | 1954-05-14 | Strammervorrichtung einer Skibindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV5998A DE1000269B (de) | 1953-07-01 | 1953-07-01 | Strammervorrichtung fuer Skibindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000269B true DE1000269B (de) | 1957-01-03 |
Family
ID=7571437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV5998A Pending DE1000269B (de) | 1953-07-01 | 1953-07-01 | Strammervorrichtung fuer Skibindungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH321914A (de) |
| DE (1) | DE1000269B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1182564B (de) * | 1958-10-31 | 1964-11-26 | Hannes Marker | Strammer fuer Skibindungen |
| DE1199170B (de) * | 1963-03-15 | 1965-08-19 | Hannes Marker | Vorderstrammer fuer Skibindungen |
| DE1220304B (de) * | 1963-05-18 | 1966-06-30 | Hannes Marker | Vorderstrammer fuer Skibindungen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE696610C (de) * | 1937-02-05 | 1940-09-25 | Karl Kinzl | Skibindung |
-
1953
- 1953-07-01 DE DEV5998A patent/DE1000269B/de active Pending
-
1954
- 1954-05-14 CH CH321914D patent/CH321914A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE696610C (de) * | 1937-02-05 | 1940-09-25 | Karl Kinzl | Skibindung |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1182564B (de) * | 1958-10-31 | 1964-11-26 | Hannes Marker | Strammer fuer Skibindungen |
| DE1199170B (de) * | 1963-03-15 | 1965-08-19 | Hannes Marker | Vorderstrammer fuer Skibindungen |
| DE1220304B (de) * | 1963-05-18 | 1966-06-30 | Hannes Marker | Vorderstrammer fuer Skibindungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH321914A (de) | 1957-05-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2943975A1 (de) | Spannhebelverschluss fuer schuhe, insbesondere skistiefel | |
| DE4143411C2 (de) | Sicherheitsbindung | |
| DE2700834C2 (de) | Sicherheitsskibindung | |
| DE1201738B (de) | Skibindung mit Sicherheitsvorrichtung | |
| DE1428855A1 (de) | Sicherheitsskibindung mit einer im Vorderteil mit Seitenbacken versehenen Schwenkplatte | |
| EP0394513B1 (de) | Sicherheitsskibindung | |
| DE2749342A1 (de) | Werkzeug zum spannen und schneiden von selbstverriegelungsbaendern | |
| DE1478138C3 (de) | Fersenstrammer für Sicherheits-Skibindungen | |
| DE2715918A1 (de) | Vorrichtung fuer die regelbare verriegelung eines beweglichen teils gegenueber einem festen bauteil bzw. einem festen gestell | |
| DE1000269B (de) | Strammervorrichtung fuer Skibindungen | |
| DE3013953A1 (de) | Schnallenverschluss fuer schuhe, insbesondere fuer ski- oder bergstiefel | |
| EP0160308B1 (de) | Fersenhalter | |
| DE102006024291B4 (de) | Spannvorrichtung mit schnellverstellbarer Spannbacke | |
| DE9115082U1 (de) | Ski-Langlauf-Bindung | |
| DE4301250C2 (de) | Vorrichtung zum Schließen des Schafts eines Skischuhs | |
| DE3032913A1 (de) | Anatomischer transferbogen | |
| DE8808415U1 (de) | Backenkörper | |
| DE60300131T2 (de) | Schliess- und Spannvorrichtung für Sportschuh oder für Bindungssystem für Gleitsportartikel | |
| DE1478209C3 (de) | ||
| DE2362848A1 (de) | Baumfaellkeil | |
| DE447339C (de) | Feststellvorrichtung fuer Fenster mittels einer drehbar am Fensterfluegel gelagertenFallklinke | |
| DE972728C (de) | Skibindung | |
| DE839705C (de) | Handsäge mit zwei durch ein Spannorgan verbundenen Holmen | |
| DE1075041B (de) | Bandeisen Spann vorrichtung fur Bandumreifungen | |
| DE252252C (de) |