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DE1000269B - Strammervorrichtung fuer Skibindungen - Google Patents

Strammervorrichtung fuer Skibindungen

Info

Publication number
DE1000269B
DE1000269B DEV5998A DEV0005998A DE1000269B DE 1000269 B DE1000269 B DE 1000269B DE V5998 A DEV5998 A DE V5998A DE V0005998 A DEV0005998 A DE V0005998A DE 1000269 B DE1000269 B DE 1000269B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking member
slide
lever
locking
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV5998A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Voester
Dipl-Ing Walter Voester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Original Assignee
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH filed Critical Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority to DEV5998A priority Critical patent/DE1000269B/de
Priority to CH321914D priority patent/CH321914A/de
Publication of DE1000269B publication Critical patent/DE1000269B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/24Tighteners for ski bindings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/083Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with loosenable cable strap

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Strammervorrichtung, insbesondere einen Vorderstrammer, für Skibindungen, mit einem den Strammerhebel tragenden, in Längsrichtung des Skis verstellbaren Schlitten und einem den Schlitten mit der Schlittenführung kuppelnden, um eine waagerechte Querachse schwenkbar am Schlitten über der Schlittenführung gelagerten Riegelglied.
Es sind Strammervorrichtungen bekannt, bei welchen ein den Schlitten mit Rasten an der Schlittenführung kuppelndes Riegelglied als ein in dazu senkrechter Richtung verschiebbarer Schieber ausgebildet ist. Eine solche Verriegelung hat jedoch den Nachteil, daß sie gegen Beschädigungen empfindlich ist und verhältnismäßig hohe Reibungswiderstände ergibt. Außerdem setzen sich leicht Schnee, Eis oder sonstige Fremdkörper in der Riegelführung fest, was ein Verschieben des Riegelgliedes erschwert bzw. verhindert. Die bei der Riegelvorrichtung vorgesehenen Federn ergeben außerdem zusätzliche Störungsmöglichkeiten.
Des weiteren sind Strammervorrichtungen der eingangs gekennzeichneten Art bekannt, bei welchen der den Strammerhebel tragende Schlitten Rasten aufweist, in die ein am Ende der Schlittenführung schwenkbar gelagertes Riegelglied eingreifen und dadurch den Schlitten in verschiedenen Stellungen verriegeln kann. Diese bekannte Konstruktion erfordert jedoch einen besonderen Lagerteil für das Riegelglied und ergibt infolge des an der relativ feststehenden Schlittenführung gelagerten Riegelgliedes eine verhältnismäßig große Baulänge. Auch kann infolge der relativen Verschiebung des Strammerhebels mit Bezug auf das Riegelglied der Strammerhebel nicht ohne weiteres das Riegelglied gehäuseförmig umschließen. Damit der Strammerhebel ohne Schwierigkeiten zu öffnen ist, ist er an seinem Ende hochgebogen, was jedoch den Nachteil hat, daß er beim Fahren in Bruchharsch oder unter ähnlichen Verhältnissen leicht aufspringen kann.
Bei einer weiteren bekannten Strammervorrichtung ist am Ende des Schlittens ein Schraubenbolzen schwenkbar gelagert, der sich in Längsrichtung weit über den geführten Schlittenteil hinaus erstreckt und eine verschieden weit aufschraubbare Mutter trägt, die ihrerseits in eine besondere Rast einhaken kann. Solche Strammervorrichtungen haben unter anderem die Nachteile, daß die Schlittenführung wegen der besonderen Rast sehr lang sein muß und daß die Verstellung der Schraubenmutter bei Verschmutzung und Vereisung unter Umständen schwer durchführbar ist. Schließlich ist noch eine Strammervorrichtung bekannt, bei welcher die Längeneinstellung mittels eines Kniehebels erfolgt, der einen mit Riffelverzahnung versehenen bügeiförmigen Träger für den Strammer-Strammervorrichtung für Skibindungen
Anmelder: Vereinigte- Baubeschlagfabriken Gretsch& Co. G.m.b.H.,
Stuttgart-Feuerbach, Steiermärker Str. 12
Reinhold Vöster, Stuttgart-Degerloch,
und Dipl.-Ing. Walter Vöster, Stuttgart
sind als Erfinder genannt worden
hebel von unten her gegen eine entsprechend geriffelte, am Ski befestigte Platte drückt. Diese bekannte Anordnung erfordert jedoch zur Erzielung eines sicheren Festklemmens des Hebelträgers einen erheblichen Kraftaufwand. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich mit der Zeit der Hebel bzw. die Platte abnutzt und der Druck des Kniehebels allmählich geringer wird. Bei Vereisung, Verschmutzung od. dgl.
kann es unter Umständen schwierig werden, zum Zwecke des Verstellens die Riffelverzahnungen voneinander zu lösen.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Vorrichtungen und besteht im wesentlichen darin, daß das Riegelglied unmittelbar selbst wahlweise in eine von mehreren an der Schlittenführung vorgesehenen Rasten eingreift, wobei die Eingriffsstelle im Bereich der Längserstreckung des geführten Schlittenteiles liegt. Vorzugsweise liegt die Querachse der Riegelgliedlagerung auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite des Rasteingriffes, also bei Vorderstrammern vor dem Rasteingriff, so daß das Riegelglied mit einer abwärts gerichteten Druckkomponente in die Rast gedrückt wird.
Durch die Erfindung läßt sich eine sehr kurze Bauart der Strammervorrichtung erzielen, da eine über die Schlittenführung hinausgehende Erstreckung des Riegelgliedes bzw. ein zur Lagerung des Riegelgliedes dienender besonderer Lagerbock nicht erforderlich ist. Durch die Hochlegung der Drehachse des Riegelgliedes auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite des Rasteingriffes wird das Riegelglied durch die Zugkraft des Fersenzugorgans in die Rasten hineingedrückt.
Die schwenkbare Anordnung des Riegelgliedes am Schlittenteil, an welchem auch der Strammerhebel gelagert ist, ergibt des weiteren den Vorteil, daß Riegelglied und Strammerhebel relativ zueinander
als Griff für die Hand oder den Finger, während der Hebelarm 23 an seinen beiderseitigen unteren Enden Klinkenzähne 24 aufweist, die mit als Rasten dienenden Quernuten 25 der Schlittenführung 11 im Eingriff 5 stehen bzw. in Eingriff gebracht werden können, wobei sie sich in diesen nach hinten durch Stirnkanten 26, nach vorn durch Stirnkanten 27 abstützen.
Hierdurch wird erreicht, daß unter der Wirkung des Fersenzugorgans bzw. der im Bolzen 20 in
nicht verschiebbar sind, sondern in jeder Lage des Verstellbereiches die gleiche relative Stellung zueinander einnehmen. Hierdurch kann der Strammerhebel ohne Schwierigkeiten so ausgebildet werden, daß er das Riegelglied mit geringem Raumaufwand gehäuseförmig umschließt und zugleich eine zusätzliche Sicherung des Riegelgliedes gegen Ausrasten bewirkt. Auch kann der Strammerhebel infolge dieser stets gleichen Lage zum Riegelglied nach vorn
heruntergezogen werden.und z.B. mit einer auch mit 10 Führungsrichtung des Schlittens wirkenden Zug-Handschuhen leicht erfaßbaren Auswölbung zum kraft Z (s. Fig. 1) das Riegelglied 21 gegen den Boden öffnen versehen sein. der Rastnut 25 bzw. gegen die Abstützfläche der Gleichzeitig kann die Verstellung des Riegelgliedes Riegelklinke bei 26 gedrückt wird. Eine Nase 28 am praktisch ohne Reibungswiderstände erfolgen. Gegen Riegelglied 21 verhindert außerdem ein Hochklappen Verschmutzen und Vereisen ist es verhältnismäßig 15 des Riegelgliedes bei in die Lage 13' herunterunempfindlich. Es läßt sich daher auch aus diesem geschwenktem Strammerhebel 13. Außerdem ist eine Grunde leicht und zuverlässig bedienen. Der Strammer- weitere Rastvorrichtung zwischen dem Riegelglied 21 hebel zeichnet sich durch eine hohe Sicherheit gegen und dem Schlitten 15 vorgesehen. Zu diesem Zweck öffnen und besonders geeignete Handhabung aus. sind die Schlittenhälften 19 etwa in der Schnitt-Zweckmäßig ist die vordere Kante der in die Rasten »o ebene 4-4 der Fig. 1, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, bei eingreifenden Riegelklinke, welcher die die Zugkraft 29 nach einwärts ausgebogen, so daß Rastvertiefungen des Fersenzugorgans aufnehmende Kante der Klinke entstehen, in welche nach innen gerichtete Ausgegenüberliegt, abgeschrägt bzw. mit Bezug auf die buchtungen oder Eindallungen 30 am Riegelglied ein-Rastöffnung unterschnitten. Auch kann ein besonderer greifen können, wenn sich das Riegelglied in der gezusätzlicher Rasteingriff zwischen Schlitten und «5 zeichneten Eingriffstellung befindet.
Riegelglied vorgesehen sein, welcher das Riegelglied Die Verstellung des Schlittens erfolgt bei hochzusätzlich zu der durch den Strammerhebel bewirkten geklapptem Strammerhebel 13. Durch Niederdrücken Sicherung in der Eingriffslage gegenüber dem des tastenähnlichen Hebelarmes 22 kann das Riegel-Schlitten sichert. glied 21 mit den Klinkenzähnen 24 aus der Rastnut 25, Weitere Merkmale der Erfindung, insbesondere in 3° mit welcher die Klinke im Eingriff steht, ausgehoben Hinsicht auf eine zweckmäßige Ausführungsform des und hierauf nach Verschiebung des Schlittens 15 in Riegelgliedes und des Schlittens, sind der nachfolgen- die gewünschte neue Lage mit einer der Rastnuten 25 den Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu ent- erneut in Eingriff gebracht werden. Die neue Lage nehmen. Hierbei zeigt wird hierbei einerseits durch die Rastvorrichtung 29, Fig. ι eine Längsansicht der Strammervorrichtung 35 30 zwischen Schlitten und Riegelglied und anderermit hochgeklapptem Strammerhebel, wobei die her- seits durch den heruntergeklappten U-förmigen untergeklappte Lage des Strammerhebels strich- Strammerhebel 13 gesichert, wobei zugleich durch die punktiert angedeutet ist, die Klinke nach abwärts drückende Zugkraft Z ein Fig. 2 eine Draufsicht auf die Strammervorrichtung verstärkter Rasteingriff bei 26 bewirkt wird. Da in nach Fig. 1 mit nur strichpunktiert angedeutetem 40 der heruntergeklappten Lage des Strammerhebels der Strammerhebel, Querzapfen 16 für die Anlenkung des Fersenzug-Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, organs tiefer als der Drehzapfen 14 zur Anlenkung Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. i, des Strammerhebels am Schlitten liegt, wird ferner Fig. S einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 1, der Strammerhebel unter der Wirkung des Fersenzug-Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 5 und 45 organs in seiner Lage gesichert.
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Schlitten- Wie Fig. 6 zeigt, sind die vorderen Stirnkanten führung mit den Führungsflanschen und deren Rasten. der Klinkenzähne 24 derart abgeschrägt, daß bei einer Auf dem Ski 10 ist z. B. mittels Schrauben die der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegenGrundplatte mit der Schlittenführung 11 befestigt, die gesetzten Kraft am Riegelglied die Riegelklinke mit seitlichen, nach innen abgebogenen Führungs- 5° mittels der Stirnkante 27 unter die Vorderkante der flanschen 12 versehen ist. Der Strammerhebel 13 wird Rastnut 25 untergreift, wodurch eine auf Ausheben mittels Drehzapfen 14 durch einen Schlitten 15 ge- des Riegels aus der Nut 25 hinwirkende Krafttragen und ist in an sich bekannter Weise durch einen
Querzapfen 16 mit dem Fersenzugorgan verbunden,
das z. B. aus einem um den Fuß herumgelegten Kabel 55
17 und aus mit diesem sowie mit dem Querzapfen 16
komponente vermieden wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche-.
    verbundenen Zugfedern 18 besteht. Der aus zwei im wesentlichen symmetrischen L-förmigen Hälften 19 bestehende Schlitten 15 ist nach vorn verlängert, wobei er zwischen seinem vorderen und seinem hinteren Teil 60 eine Aussparung aufweist, in die der Querzapfen 16 des Fersenzugorgans beim Herunterklappen des Strammerhebels eintreten kann. Die waagerechten Schenkel der Schlittenhälften 19 sind hierbei zwischen den seitlichen Flanschen 12 der Schlittenführung 11 65 schwalbenschwanzförmig geführt. An der vorderen Verlängerung des Schlittens trägt derselbe mittels eines Bolzens 20 ein im Querschnitt U-förmig ausgebildetes Riegelglied 21, welches als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist. Der Hebelarm 22 dient hierbei 70
    i. Strammervorrichtung, insbesondere Vorderstrammer, für Skibindungen, mit einem den Strammerhebel tragenden, in Längsrichtung des Skis verstellbaren Schlitten und einem den Schlitten mit der Schlittenführung kuppelnden, um eine waagerechte Querachse schwenkbar am Schlitten über der Schlittenführung gelagerten Riegelglied, dadurch gekennzeichnet, daß das in sich nicht verstellbare Riegelglied (21) selbst unmittelbar wahlweise in eine von mehreren an der Schlittenführung vorgesehenen Rastnuten (25) eingreift, wobei die Eingriffsstelle im Bereich der Längserstreckung des geführten Schlittenteiles liegt.
  2. 2. Strammervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querachse (20) des Riegelgliedes (21) auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite des Rasteingriffes, also bei Vorderstrammern vor dem Rasteingriff liegt.
  3. 3. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Rasteingriff bewirkende Riegelzahn (24) des Riegelgliedes auf der der Zugrichtung des Fersenzugorgans entgegengesetzten Seite abgeschrägt oder unterschnitten ist.
  4. 4. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) in an sich bekannter Weise gegen Ausheben aus dem Rasteingriff durch Herunterklappen des vorzugsweise U-förmigen Querschnitt aufweisenden Strammerhebels (13) sicherbar ist.
  5. 5. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) nach unten U-förmigen Querschnitt hat und mittels an den Enden seiner U-Arme angeordneter Zähne (24) oder Vorsprünge in als Rasten dienende Nuten (25) eingreift, die in an sich bekannter Weise als Querschlitze in der Schlittenführung (11) ausgebildet sind, in welcher der vom U-förmigen Riegelglied umschlossene Schlitten (15) mittels z. B. waagerecht abgebogener Flansche der Schlittenhälften (19) geführt ist.
  6. 6. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) in seiner Eingriffslage zusätzlich durch Rasten gegen den ihn tragenden Schlitten (15) sicherbar ist, derart, daß nach innen gerichtete Erhöhungen (30) in den Seitenwangen des U-förmigen Riegelgliedes in entsprechende Einbuchtungen (29) der Seitenwangen des Schlittens (15) eingreifen (oder umgekehrt).
  7. 7. Strammervorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (21) mit Bezug auf die Anlenkachse des Fersenzugorgans am Strammerhebel der Drehachse des letzteren am Schlitten gegenüberliegt und der Schlitten zur Aufnahme des Querzapfens (16) zur Anlenkung des Fersenzugorgans am Strammerhebel in der heruntergeklappten Lage desselben mit einer nach oben offenen Aussparung versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 696 610;
    norwegische Patentschrift Nr. 78 143.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEV5998A 1953-07-01 1953-07-01 Strammervorrichtung fuer Skibindungen Pending DE1000269B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH321914D CH321914A (de) 1953-07-01 1954-05-14 Strammervorrichtung einer Skibindung

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DEV5998A DE1000269B (de) 1953-07-01 1953-07-01 Strammervorrichtung fuer Skibindungen

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DE1000269B true DE1000269B (de) 1957-01-03

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ID=7571437

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DEV5998A Pending DE1000269B (de) 1953-07-01 1953-07-01 Strammervorrichtung fuer Skibindungen

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DE (1) DE1000269B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182564B (de) * 1958-10-31 1964-11-26 Hannes Marker Strammer fuer Skibindungen
DE1199170B (de) * 1963-03-15 1965-08-19 Hannes Marker Vorderstrammer fuer Skibindungen
DE1220304B (de) * 1963-05-18 1966-06-30 Hannes Marker Vorderstrammer fuer Skibindungen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE696610C (de) * 1937-02-05 1940-09-25 Karl Kinzl Skibindung

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DE696610C (de) * 1937-02-05 1940-09-25 Karl Kinzl Skibindung

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CH321914A (de) 1957-05-31

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