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CH197317A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

Info

Publication number
CH197317A
CH197317A CH197317DA CH197317A CH 197317 A CH197317 A CH 197317A CH 197317D A CH197317D A CH 197317DA CH 197317 A CH197317 A CH 197317A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
cable
jaws
ski binding
spacer
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie A Brunschweiler
Original Assignee
Brunschweiler & Cie A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brunschweiler & Cie A filed Critical Brunschweiler & Cie A
Publication of CH197317A publication Critical patent/CH197317A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski
    • A63C9/065Details, e.g. cables, guides for cables, sockets, hooks, claws or stretchers

Landscapes

  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description


      Skibindung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Skibindung, bei welcher zur Verände  rung der wirksamen Länge des     Fersenzug-          organes    auf wenigstens einem freien Ende  desselben an einem Bindungsteil wahlweise       einhängbare    Distanzkörper hintereinander an  geordnet sind. Als     Fersenzugorgan    eignet  sich vorzugsweise ein Kabel., jedoch kann  selbstverständlich auch ein Lederriemen zur  Anwendung gelangen.  



  Einige beispielsweise Ausführungsformen  des Erfindungsgegenstandes sind in der bei  liegenden Zeichnung dargestellt.  



  In derselben zeigt:       Fig.    1     eine    Draufsicht auf     einen        Teil     einer     Kabelbindung,          Fig.    2 einen     Horizontalschnitt    durch einen  Teil des     Fersenzugorganes    in grösserem Mass  stab,       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der     Linie          III-III    der     Fig.    2;       Fig.    4     ist    ein     Horizontalschnitt    durch eine  andere Ausführungsform;

           Fig.    5 bis 7 zeigen je eine weitere Aus  führungsform in Ansicht;       Fig.    8 bis 13 zeigen weitere Ausführungs  formen zum Teil im     Schnitt,    zum Teil in  Ansicht.  



  Die in der     Fig.    1 ausser dem     Fei'senzug-          organ    dargestellten Bindungsteile sind an  sich bekannt und brauchen nicht näher be  schrieben zu werden. Das     Fersenzugorgan     weist ein Kabel auf, das     teilweise    mit einem  Kabelschutz 1 umgeben ist. Mindestens ein  freies Ende des Kabels 2     (Fig.    2) weist keine  Kabelschutzhülle auf; dagegen     sind    auf die  ses Ende mehrere Distanzkörper 3 aufgereiht,  die zentral durchbohrt sind und sich auf dem  Kabel frei verschieben lassen. Die Distanz  körper dienen dazu, die Weite. der den  Schuh umschlingenden Kabelschlaufe zu ver  ändern.

   Eine auf das Kabelende auf  gepresste oder auf demselben festgelötete  Hülse 4 verhindert ein Herausfallen der Di  stanzkörper 3. Bei der Ausführungsform  nach den     Fig.    1     bis    3 sind die Distanzkörper  kugelig     ausgebildet;

      nur auf einer Seite der-      selben  -eisen sie eine     Sitzfliiche    5 auf. die  derart     an-gebildet    ist, dass     cler        nä        chstfolgcndc     Distanzkörper 3 genau auf die Sitzfläche  passt und bei     Beanspruchung    des     Fersenzug-          organes    in derselben     satt    aufliegt.  



  Der Fersenteil des     Fersenzugorganes,        1111     vorliegenden Falle der     Federstrammer    6, ist  an seinem Ende mit einem     Verbindungsstück     7 versehen, das in bekannter Weise in das       Federstrammerende    8     eingeschraubt    ist..     Hülse:

       7 weist eine zentrale Bohrung 9 auf, deren       Durchmesser    wenig grösser ist als derjenige  der     Kugeln    3 und der Hülse     -1..    Die Form der  Hülse 7 geht aus den     Fig.    2 und 3 Hervor,  welche zeigen, dass der hintere, in die Feder  6     eingeschraubte    Teil der Hülse über einen  Steg     lt)    von     kreissektorförmigem        Querschnitt     mit dem vordern Teil 11, der zwei Backen<B>12</B>  aufweist, deren Abstand voneinander der       Dieke    des Kabels ? wenigstens     angenähert     entspricht, verbunden ist.

   Bis auf den zwi  schen den Backen 12 liegenden, zur Einfüh  rung des Kabels 2 dienenden Schlitz bildet  der Teil<B>11</B> einen Schraubenbolzen, auf     -,wel-          chem    die Büchse 13 aufgeschraubt werden  kann. Büchse 13 ist zentrisch ausgebohrt,  derart, dass sie sich über die Distanzkörper 3  ohne     weiteres    verschieben lässt, im übrigen ist  sie aber nach aussen geschlossen,     (l.    h.

   ohne  Schlitz oder     dergl.    Ihre     zentrale        Bolii-iing   <B>14</B>  ist aber nur wenig grösser als der     Durebiiies-          ser    der     Distanzkörper    3, derart, dass diese  letzteren in der Büchse 13 eine gewisse     Fü        li-          rung    erhalten.

   Bei abgeschraubter Hülse 13  lassen sich die im Teil 10 liegenden Distanz  körper und der zwischen den Backen 12 lie  gende Kabelteil aus der Hülse 10     heraus-          nehmen,    um eine     Längenänderung    des     Fer-          senzugorganes    vornehmen zu können. Hülse  10 ist derart geformt, dass der     vorderste    Di  stanzkörper 3' auf einer passenden Sitzflüche  aufruht, welche bei     Beanspruchung    ein sat  tes Anliegen ermöglicht.

   Wie auf     Fig.    3 er  sichtlich, ist die Zahl der Distanzkörper 3  derart bemessen, dass sie aus dem     Kabelstück     zwischen Hülse 1     und    Ende des Kabelschut  zes 1 verschoben     lind    die Backen 12     zwischen          swei    Distanzkörper 3 eingeschoben werden         Kannen.        I>c@i        @canspruc;

  hung    des     Ferserizug-          organes    wird der Zug durch die Hülse     1o          aizf        I)ist.anzglied    3' und von diesem auf die  hinter     ihin        liegenden        I)i.stanzglieder    und end  lich auf die     l1-idse    4     übertragen.     



  Die Form der Distanzglieder kann auch       mders        gewil    lt werden,     beispielsweise        besit-          zen    die in     Fig.    4     dargestellten    Distanzglieder  eine     längliche    Form.

   Auch diese     TDistanzh.ör-          per    15 lassen sich auf dem     Babel    ?     versehie-          ben.    :Die mit     dein    Strammer 8     verbundene     Hülse 7 ist gleich ausgeführt wie bei der       Ausführung    nach     Fig.    1 bis 3.

      Der     Z,#veck    der Büchse 7 3 (     Fig.        G    bis 4)  ist,     einerseits    das     Kabel        am    Herausfallen     a.u@     dein Schlitz zwischen     den    Backen. 12 des       -\'crbiiidiingssi,ickes        zii    verhindern und an  derseits die Distanzkörper 3 etwas zu führen.

         1)1e    Sicherung des Babels     zwischen    den     Bak-          ken    12 kann     auch    durch andere geeignete  Mittel erzielt werden, beispielsweise kann     a.11     der Hülse 7 eine den erwähnten Schlitz zu  deckende Lasche schwenkbar angeordnet sein.

    die einfach     ausgeschwenkt    werden muss, um  den Schlitz zwischen den Backen 12     freizu-          gel)en.    Es kann auch über der Hülse 7 eine  zweite Hülse     drehbar    angeordnet sein, die  mit einem dem Schlitz zwischen den     Backen     12     entspreebenden    Schlitz versehen ist.     Beien     Einführen des     Kahels    werden die beiden  Schlitze in     1"bereinstimmung    gebracht.

   Zur  Sicherung     genügt    ein     einfaches    Verdrehen  der äussern Hülse.     1)ureli        geeignete    Formge  bung der Backen 12 kann auch erreicht wer  den, dass eine besondere Sicherung überhaupt       überflüssig    ist.  



  Die     Fig.    5 bis 7 zeigen weitere     Ausfüh-          rmigsfornien,    bei denen     Verbindungsstiiek     und Hülse ähnlich     wie    nach     Fig.    2 bis 4 aus  gebildet sein     können.    Bei der     Ausführung     nach     Fig.    5 dienen als Distanzkörper einzelne       bezw.    zwei aufeinander folgende Windungen  der     Kabelschutzhülle,    die einen     etwas    grö  sseren Durchmesser als die benachbarten Win  dungen aufweisen.

   Diese     über    die     Kabel-          schutzhülle    vorstehenden     Windungen    können,  wie leicht     ersichtlich    ist, in Backen einge-      hängt werden, die den Backen 12 ähnlich  sind.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    6 bestehen  die Distanzkörper aus geschlitzten     Scheiben     16, die auf die Kabelschutzhülle aufgedrückt  sind und zwischen zwei     benachbarten    Win  dungen desselben     sitzen.    Auch diese Schei  ben 16 können in das     Verbindungsstück    am  Federstrammer in beliebiger Weise einge  hängt werden.  



  Eine weitere Ausführung zeigt die     Fig.    7,  gemäss welcher Hülsen 17 mittelst Stiften     1$     auf dem Kabel 2 befestigt sind. In diesem  Falle sind die Hülsen 17 auf dem Kabel  nicht verschiebbar im Gegensatz zu den Di  stanzkörpern 3, 15 gemäss     Fig.    1 bis 4.  



  Die     Distanzkörper    3, 15, 17 können aus  irgend einem wetterbeständigen Metall be  stehen.  



  Durch die beschriebenen Ausführungsfor  men wird eine     Verstellbarkeit    gewährleistet,  auch wenn das Kabel beliebigen Verformun  gen unterworfen wird, indem die Kabel  schutzhülle sich erfahrungsgemäss leicht de  formieren lässt, an den in Frage kommenden  Stellen nicht mit einer Gewindemutter zu  sammenarbeiten muss,     bezw.    bei     einzelnen     Ausführungsformen überhaupt vollständig  fehlt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung der wirksamen Länge des Fersenzugorganes auf wenigstens einem freien Ende desselben an einem Bindungsteil wahlweise einhängbare Distanzkörper hinter einander angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Skibindung nach Patentanspruch, mit einem Kabel als Fersenzugorgan, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem freien Ende des Kabels durchlochte Distanz körper verschiebbar sitzen, die sich beim Gebrauche auf eine am Kabelende fest angeordnete Hülse abstützen.
    2. Skibindung nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Distanzkörper zentrisch durchbohrte Kugeln sind, die auf einer Seite eine kalottenförmige Ausnehmung aufweisen, in welche der nächstfolgende Distanzkörper eintritt, zum Zwecke, den selben abzustützen. Skibindung nach Patentanspruch, mit einem Kabel als Fersenzugorgan, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindungsteil, an welchem die Distanzkörper einhängbar sind,
    durch einen Schlitz getrennte Bak- ken aufweist, derart, dass das Kabel zwi schen den Backen durchtreten und der hinter den Backen liegende Distanzkörper sich auf dieselben abstützen kann. 4. Skibindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass hinter den Backen eine Öffnung im Bindungsteil vorgesehen ist, durch welche das Kabelende und allfällig hin ter den Backen vorhandene Distanzkör per in den Bindungsteil eingelegt wer den können. 5.
    Skibindung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz zwischen den Backen verriegelbar ist, um ein Her ausfallen des Kabels zu verhüten. 6. Skibindung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Bin- dungsteil achsial durchbohrt ist, wobei der Durchmesser der Bohrung nur wenig grösser ist als derjenige der Distanzkör per, um so eine Führung derselben zu er zielen.
    7. Skibindung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindungsteil eine zentrisch durchbohrte Hülse (7) auf weist, die an ihrem vordern Ende zwei durch einen Schlitz voneinander getrenn ten Backen (12) aufweist, in welche das Kabel (2) eintreten kann,- derart, dass beim Gebrauche des Fersenzugorganes der im Kabel wirkende Zug sich durch die Hülse (7) auf den hinter den Backen (12) angeordneten Distanzkörper und von diesem eventuell über weitere Distanz- EMI0004.0001 körper <SEP> auf <SEP> die <SEP> ans <SEP> Kabelende <SEP> angeordnete <tb> Hiilse <SEP> überträgt. <tb> Skibindung <SEP> nae?:
    <SEP> Patenlanspruch <SEP> <B>u1111</B> <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4, <SEP> cladnrch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> derjenige <SEP> Teil <SEP> der <tb> Bachen <SEP> (12), <SEP> auf <SEP> welebein <SEP> sieh <SEP> der <SEP> den <tb> Zug <SEP> aufnehmende <SEP> h:
    istanzl@örpei- <SEP> (i')') <SEP> ab stützt, <SEP> eine <SEP> kalottenfi'#rnii-e <SEP> .@usnehmung <tb> besitzt, <SEP> die <SEP> eine <SEP> eiiiu-aiidfreie <SEP> Abstiitzung <tb> der <SEP> ain <SEP> vordern <SEP> Ende <SEP> kugeligen <SEP> Distanz kürPer <SEP> (3') <SEP> gewährleistet. <tb> \. <SEP> S <SEP> lz"Iiiiidiin- <SEP> <B>1</B> <SEP> n <SEP> nacb <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4, <SEP> d.adiii-ch <tb> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Backen <SEP> (1<B>2</B>) <SEP> von <tb> einer <SEP> Büchse <SEP> (13) <SEP> iungeben <SEP> sind, <SEP> welelie <tb> die <SEP> Haltebacken <SEP> (1?) <SEP> und <SEP> einen <SEP> 'heil <SEP> der <tb> Hi91se <SEP> (7) <SEP> überdeckt. <tb> lt).
    <SEP> Skibindung <SEP> nach <SEP> Patentanspi-ucli, <SEP> finit <tb> einem <SEP> Kabel <SEP> als <SEP> Fei-senzuborbau, <SEP> da durch <SEP> gekennzeiclmet, <SEP> dass <SEP> uni <SEP> das <SEP> Kabel <tb> eine <SEP> aus <SEP> schraubenförmig <SEP> gewundenem <tb> Draht <SEP> bestehende <SEP> Kabelschutzhülle <SEP> an geordnet <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> wenigstens <SEP> an <SEP> einem <tb> Ende <SEP> des <SEP> Kabels <SEP> einzelne, <SEP> als <SEP> Distanz- EMI0004.0002 körper <SEP> dienende <SEP> Windsingen <SEP> der <SEP> Draht schraube <SEP> einen <SEP> bi@össei-en <SEP> @indiin-sdurcii iuesser <SEP> besitzen <SEP> als <SEP> die <SEP> benachbarten <tb> Windungen, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bindungsteil <tb> ari <SEP> diesenrinclungen <SEP> grösseren <SEP> Dureh inessers <SEP> eingehängt <SEP> werden <SEP> kann. <tb> 71.
    <SEP> Skibincluiig <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> mit <tb> einem <SEP> Babel <SEP> als <SEP> Fersenzuboigan, <SEP> da (Iui,ch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> um <SEP> das <SEP> Kabel <tb> eine <SEP> aus <SEP> sehraubenföriuig <SEP> gewundenem <tb> Draht <SEP> l)esteliende <SEP> Kabelschutzhülle <SEP> ange ordnet <SEP> ist, <SEP> auf <SEP> welcher <SEP> als <SEP> Distanzkörper <tb> geschlitzte <SEP> Metallseheibchen <SEP> im <SEP> Abstande <tb> voneinander <SEP> angeordnet <SEP> sind, <SEP> das <SEP> Ganze <tb> derart, <SEP> dass <SEP> diese;
    <SEP> Scheibehen <SEP> wahlweise <tb> mit <SEP> dein <SEP> 1>indungsteil <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> ge braclit <SEP> -erden <SEP> können. <tb> 1?. <SEP> Shibiiidiing <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> mit <tb> einem <SEP> Kabel <SEP> als <SEP> Fersenzugorgan, <SEP> da: <tb> durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Distanz körper <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Kabel <SEP> fest <SEP> angeordnet <tb> sind.
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US2472026A (en) * 1946-07-25 1949-05-31 Peck Adjustable mooring cable

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DE1199170B (de) * 1963-03-15 1965-08-19 Hannes Marker Vorderstrammer fuer Skibindungen

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