DE1199160B - Haarstutzgeraet - Google Patents
HaarstutzgeraetInfo
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- DE1199160B DE1199160B DET24741A DET0024741A DE1199160B DE 1199160 B DE1199160 B DE 1199160B DE T24741 A DET24741 A DE T24741A DE T0024741 A DET0024741 A DE T0024741A DE 1199160 B DE1199160 B DE 1199160B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D24/00—Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
- A45D24/36—Combs, stencils, or guides, specially adapted for hair trimming devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
- B26B21/10—Safety razors with one or more blades arranged longitudinally to the handle
- B26B21/12—Safety razors with one or more blades arranged longitudinally to the handle combined with combs or other means for hair trimming
- B26B21/125—Razor blades attached to ordinary combs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/40—Details or accessories
- B26B21/42—Details or accessories for cutting hair of preselected or variable length
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dry Shavers And Clippers (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B26b
Deutsche Kl.: 69-20/03
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1199 160
T24741IC/69
19. September 1963
19. August 1965
T24741IC/69
19. September 1963
19. August 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Haarstutzgerät, welches jedem ermöglicht, ohne Mühe selbst kleinere
Unregelmäßigkeiten seiner Frisur, z. B. an den Schläfen, am Nacken und am Haaransatz des Halses, zu
beseitigen. Darüber hinaus kann das Gerät auch zum Enfernen der Haare an Armen und Beinen verwendet
werden.
Es sind derartige Geräte an sich bereits bekannt, die aus einer auch als Handgriff ausgebildeten Unterplatte
bestehen, deren eines Ende Zähne aufweist, die mit der Längsachse der Unterplatte bzw. des
Handgriffes parallel liegen und auf deren Oberseite eine abnehmbare, in der Längsrichtung der Unterplatte
verschiebbare und in verschiedene Arbeitslagen einstellbare Deckplatte angeordnet ist, die an der
Unterseite mit Warzen zwecks Mitnahme einer zwischen den beiden Platten liegenden Rasierklinge versehen
ist, so daß die Schneidkante der Rasierklinge senkrecht zu den Zähnen und in beliebigem Abstand
von den Zahnspitzen eingestellt werden kann.
Bei einer bekannten Konstruktion ist zum Einführen der an der Unterseite mit Zentrierzapfen für die
Rasierklinge versehenen Deckplatte am Rücken der Unterplatte eine Quernut vorgesehen, über die die
mit der Rasierklinge versehene Deckplatte auf die Unterplatte aufgeschoben wird. Die Unterplatte weist
ferner seitliche Führungsleisten und die Deckplatte entsprechende hakenförmige Profile auf, durch welche
die Deckplatte nach dem seitlichen Einführen zusammen mit der Rasierklinge nach vorn verschoben werden
kann. Zur Fixierung der Lage der Rasierklinge in bezug auf das vordere Kammende ist die Unterplatte
noch mit einer breiten Zahnstange und die Deckplatte mit einer breiten Blattfeder versehen, wobei
das V-förmige Ende dieser Blattfeder in die Nuten der Unterplatte einrastet.
Das Zerlegen und Zusammensetzen dieses Gerätes zwecks Auswechseln der Klinge ist jedoch verhältnismäßig
umständlich. Auch besteht das Gerät aus mehr als drei Teilen.
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Ausführungsform dieser bekannten Haarstutzgeräte, und der
Zweck der Erfindung ist, die Konstruktion des Gerätes zu vereinfachen und die Anzahl von Einzelteilen
des Gerätes zu reduzieren. Bei den bekannten Konstruktionen mußte ein besonderes Organ vorgesehen
sein, um die Deckplatte und die Rasierklinge fest gegen die Unterplatte zu drücken. Ein derartiges
Festspannorgan wird bei der Erfindung vermieden, indem seine Funktion von der einstellbaren Deckplatte
übernommen wird.
Die Erfindung ist bei einem Haarstutzgerät, das Haarstutzgerät
Anmelder:
Evert Törnvall, Malmö (Schweden)
Vertreter:
Vertreter:
Dr. H. Collenbusch, Patentanwalt,
Nürnberg, Oedenberger Str. 37
Nürnberg, Oedenberger Str. 37
Als Erfinder benannt:
Evert Törnvall, Malmö (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 21. September 1962 (10 147) - -
ao aus einer als Handgriff ausgebildeten Unterplatte besteht,
deren Vorderende Zähne aufweist und in deren Oberseite eine Aussparung vorgesehen ist, in der
eine abnehmbare, parallel zu den Zähnen verschiebbare und in verschiedene Arbeitslagen einstellbare
Deckplatte angeordnet ist, die an der Unterseite mit Mitteln zur Mitnahme einer zwischen den beiden
Platten liegenden Rasierklinge versehen ist, so daß die Schneidkante der Klinge senkrecht zu den Zähnen
und in beliebigem Abstand von den Zahnspitzen einstellbar ist, dadurch .gekennzeichnet, daß die Platten
mit derart angeordneten Ansätzen versehen sind, daß die Deckplatte bzw. die Rasierklinge von oben in
einer hinteren Ausgangslage auf der Unterplatte aufsetzbar und aus dieser Lage entgegen einem Reibungswiderstand
in die gewünschte Arbeitslage verschiebbar ist, wobei die Ansätze der Platten derart
übereinandergreifen, daß die Deckplatte in der Arbeitslage selbsttätig an der Unterplatte gehalten und
gleichzeitig gegen diese gedrückt wird.
Die Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß in die Aussparung eine zu den Zähnen parallele,
im Handgriff vorgesehene Führungsnut mündet und daß die Deckplatte eine in der Nut verschiebbare
Schiene aus elastischem Material, z. B.Kunststoff aufweist, deren hinterer, als Handhabe dienender Teil
senkrecht zur Deckplattenebene federnd ausgebildet und mit einem abwärtsgerichteten Vorsprung versehen
ist, der in im Boden der Nut hintereinander angeordnete, der Ausgangslage und den Arbeitslagen
entsprechend Rasten bildende Sperrzähne eingreift, und daß die Führungsnut und die Schiene die seitlichen
Ansätze aufweisen, wobei die Ansätze dsr
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Schiene in der Ausgangslage außerhalb und in den Arbeitslagen unterhalb der Ansätze der Nut liegen.
Die Erfindung wird in den Zeichnungen in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt das Gerät, in Draufsicht in seiner
Ausgangstage für das Grobstutzien;
F i g. 2 ist ein Längsschnitt durch das Gerät in der
Ausgangstage^ ... ,
F i g. 3 ist ein Querschnitt durch die Unterplatte nach der Linie III-III in.Figi 1, wobei der beweg- *°
liehe Teil fortgelassen ist;
F i g. 4 ist ein Längsschnitt durch das Gerät in der ersten Arbeitslage;
Fig. 5 zeigt das Gerät in einer zweiten Arbeitslage, nämlich für das Zwischenstutzen;
F i g. 6 zeigt das Gerät in einer dritten. Arbeitslage, nämlich für das Feinstutzen;
Fig. 7 zeigt das Gerät in Stirnansicht, wobei das bewegliche Teil fortgelassen ist;
F i g. 8 zeigt das Gerät in. Draufsicht in .der zweiten
Arbeitslage; - ' ι
F i g. 9 zeigt das Gerät in Draufsicht in der dritten Arbeitslage.
Den Hauptteil des Gerätes bildet eine längliche
Unterplatte, die auch als· Handgriff 1 ausgebildet ist, mit dem das Gerät während der. Arbeit gehalten wird,
und dessen eines Ende 2 verbreitert ist. An -dem Ende 2 ist die Unterplatte an der, Oberseite, mit einer
Aussparung 3 mit ebenem Boden versehen, die an der Vorderkante des Gerätes 'mit mit der Längsachse des
Gerätes parallelen Zähnen 4 versehen ist. In die Aussparurig3
mündet eine im Griff.l axial, verlaufende Führungsnut 5: In der Aussparung 3 ist eine Deckplatte
6 angeordnet, die mit einer Schiene 7 aus einem Stück besteht. Die Schiene 7 greif t in die Führungsnut
ein und ist in dieser verschiebbar. An der Unterseite weist die Deckplatte 6 zwei zylindrische Warzen 8
auf, die in kurzen, axial verlaufenden Nuten 10 im Boden der Aussparung 3 eingreifen. 9 bezeichnet die
eine Schneidkante einer Rasierklinge, die zwischen der Deckplatte 6 und dem Boden der Aussparung 3 angeordnet
ist, wobei die Warzen 8 die seitlichen Löcher der Rasierklinge durchsetzen. Die Rasierklinge wird
somit bei der axialen Verschiebung der Deckplatte 6 in der Aussparung 3 mitgenommen.
Am hinteren Teil ist die Schiene 7 als eine über die Oberseite des Griffes 1 ragende, vertikale Wand
Il ausgebildet, die an der Unterfläche 12 eine entsprechende Auswölbung nach oben aufweist. Die
Schiene 7 ist mit einer schräg nach unten gerichteten
hinteren Stirnfläche 13 versehen, die mit der Unterfläche 12 einen schräg nach unten gerichteten, schnabelförmigen
Vorsprung 14 bildet. Im Boden der Führungsnut 5 sind Sperrzähne 15 vorgesehen, in. die der
Vorsprung 14 eingreift, um die Deckplatte 6 in der jeweiligen Arbeitslage festzuhalten.
Die Schiene 7 ist an beiden Seiten mit zwei Paaren von seitlich ausragenden Ansätzen 16 versehen, die
bei der Verschiebung der Schiene in der Führungsnut 5 unter entsprechenden, ausragenden Ansätzen 17
an den Seitenwänden der Führungsnut eingeschoben werden. Die Schiene 7 kann nur in der Ausgangslage
gemäß F i g. 2 in die Führungsnut 5 eingesetzt werden, wobei der schnabelförmige Vorsprung 14 in
Eingriff mit dem hintersten Sperrzahn 15 gebracht wird. Wenn die Schiene 7 aus dieser Ausgangslage
vorwärtsgeschoben wird, werden die Ansätze 16 unter die Ansätze 17 gebracht, und der Vorsprung 14 wird
von dem Spejtzahfl; federnd nach oben, gebogen und
kommt mit dem nächsten, davorliegenden Sperrzahn in Eingriff, der der ersten Arbeitstage des Gerätes
(Fig. 1 und 4) entspricht. In dieser Lage, ebenso wie ifi den übrigen"'Arbeitslagen, kann die Deckplatte
6 infolge des Eingriffes zwischen den Ansätzen 16 und 17 nicht vom Gerät abgenommen oder gelöst
werden, sondern wird an der Unterplatte 1 zuverlässig
festgehalten, wobei die Schneidkante 9 der Rasierklinge in ihrem größten Abstand von den
Zahnspitzen eingestellt wird. Bei dieser Einstellung kann das Gerät zum Grobstutzen des Haares benutzt
werden. Falls die Deckplatte 6 und die Schiene 7 dann durch Fingerdruck auf die Stirnfläche 13 um
einen Sperrzahn vorgeschoben wird, wird die Deckplatte 6 in die zweite Arbeitslage (F i g. 5 und 8) eingestellt
Jn der die Schneidkante 9 der Rasierklinge zwecks Zwischenstutzens in einem etwas kürzeren
Abstand von den Zahnspitzen liegt, worauf das Gerät auf dieselbe Weise zwecks Feinstutzens des Haares
in die dritte Arbeitslage (F i g. 6 und 9) eingestellt
werden kann, ■ -.- -
Wenn die Deckplatte 6 und die Rasierklinge zwecks Reinigens oder Austauschens der Rasierklinge vom
Gerät entfernt werden sollen, wird.der hintere Teil der Schiene? zwischen zwei Fingern festgeklemmt
und etwas nach oben gebogen, so daß der Vorsprung 14 außer Eingriff mit -den Sperrzähnen 15 gebracht
wird, worauf die Schiene ohne weiteres in die Ausgangslage·
zurückgezogen werden kann. In dieser Lage kann sie zusammen mit der Deckplatte 6 vom
Gerät gelöst werden. - '_
Claims (2)
1. Haarstutzgerät, das aus einer als Handgriff
ausgebildeten Unterplatte besteht, deren Vorderende Zähne aufweist und in deren Oberseite eine
Aussparung vorgesehen ist, in der eine abnehmbare, parallel zu den Zähnen verschiebbare und
in verschiedene Arbeitstagen einstellbare Deckplatte angeordnet ist, die an der Unterseite mit
Mitteln zur Mitnahme einer zwischen den beiden Platten liegenden Rasierklinge versehen ist, so
daß die Schneidkante der Klinge senkrecht zu den Zähnen" und in beliebigem Abstand von den
Zahnspitzen einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten (1, 6) mit derart angeordneten Ansätzen (16, 17) versehen sind, daß die Deckplatte (6) bzw. die Rasierklinge
(9) von oben in einer hinteren Ausgangslage auf der Unterplatte (1) aufsetzbar und aus
dieser Lage entgegen einem Reibungswiderstand in die gewünschte Arbeitslage verschiebbar ist,
wobei die Ansätze der Platten (1, 6) derart übereinandergreifen, daß die Deckplatte (6) in der
Arbeitslage selbsttätig an der Unterplatte (1) gehalten und gleichzeitig gegen diese gedrückt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aussparung (3) eine zu den
Zähnen (4) parallele, im Handgriff vorgesehene Führungsnut (5) mündet und daß die Deckplatte
(6) eine in der Nut (5) verschiebbare Schiene (7) aus elastischem Material, z. B. Kunststoff, aufweist,
deren hinterer, als Handhabe dienender Teil (11) senkrecht zur Deckplattenebene federnd
ausgebildet und mit einem abwärtsgerichteten
Vorsprung (14) versehen ist, der in im Boden der Nut (5) hintereinander angeordnete, der Ausgangslage
und den Arbeitslagen entsprechend Rasten bildende Sperrzähne (15) eingreift, und
daß die Führungsnut (5) und die Schiene (7) die seitlichen Ansätze (16, 17) aufweisen, wobei die
Ansätze (16) der Schiene in der Ausgangslage außerhalb und in den Arbeitslagen unterhalb der
Ansätze (17) der Nut (5) liegen. In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 948 306; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1789 138;
französische Patentschriften Nr. 935 488, 943;
französische Zusatzpatentschriften Nr. 25 211 (Zusatz zur Patentschrift Nr. 537 598), 58 149 (Zusatz
zur Patentschrift Nr. 935 488);
USA.-Patentschrift Nr. 2580276.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1014762 | 1962-09-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1199160B true DE1199160B (de) | 1965-08-19 |
Family
ID=20291783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET24741A Pending DE1199160B (de) | 1962-09-21 | 1963-09-19 | Haarstutzgeraet |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH405105A (de) |
| DE (1) | DE1199160B (de) |
| DK (2) | DK116497B (de) |
| GB (1) | GB988984A (de) |
| NO (1) | NO107899L (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR25211E (fr) * | 1921-08-01 | 1923-01-08 | Appareil coupe-cheveux de sûreté à réglage automatique | |
| FR935488A (fr) * | 1946-10-02 | 1948-06-18 | Lame coupante se déplaçant, suivant des hauteurs variables, sur un peigne, pour constituer un coupeur de cheveux | |
| US2580276A (en) * | 1949-01-03 | 1951-12-25 | Herman W Borgerding | Haircutting attachment |
| FR1015943A (fr) * | 1949-04-20 | 1952-10-28 | Ind Appliances Ltd | Peigne perfectionné |
| FR58149E (fr) * | 1948-05-04 | 1953-09-21 | Lame coupante se déplaçant suivant des hauteurs variables sur un peigne pour constituer un coupeur de cheveux | |
| DE948306C (de) * | 1953-03-23 | 1956-08-30 | Spanel Abram Nathaniel | Haarschneideapparat |
| DE1789138A1 (de) * | 1967-06-23 | 1973-04-26 | Rca Corp | Aus einheitszellen aufgebaute lsischaltung |
-
0
- NO NO107899D patent/NO107899L/no unknown
- DK DK116497D patent/DK116497A/da unknown
-
1963
- 1963-09-14 DK DK434263AA patent/DK116497B/da unknown
- 1963-09-14 CH CH1153863A patent/CH405105A/de unknown
- 1963-09-19 DE DET24741A patent/DE1199160B/de active Pending
- 1963-09-19 GB GB36924/63A patent/GB988984A/en not_active Expired
Patent Citations (7)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH405105A (de) | 1965-12-31 |
| GB988984A (en) | 1965-04-14 |
| NO107899L (de) | |
| DK116497B (da) | 1970-01-12 |
| DK116497A (de) |
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