[go: up one dir, main page]

DE1198974B - Fahr- und lenkbarer dreiraedriger Kran - Google Patents

Fahr- und lenkbarer dreiraedriger Kran

Info

Publication number
DE1198974B
DE1198974B DEN20163A DEN0020163A DE1198974B DE 1198974 B DE1198974 B DE 1198974B DE N20163 A DEN20163 A DE N20163A DE N0020163 A DEN0020163 A DE N0020163A DE 1198974 B DE1198974 B DE 1198974B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
support
support column
wheel
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN20163A
Other languages
English (en)
Inventor
Eraldo Natino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1198974B publication Critical patent/DE1198974B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C5/00Base supporting structures with legs
    • B66C5/02Fixed or travelling bridges or gantries, i.e. elongated structures of inverted L or of inverted U shape or tripods
    • B66C5/025Tripods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0321Travelling cranes
    • B66C2700/0357Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks
    • B66C2700/0364Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Fahr- und lenkbarer dreirädriger Kran Die Erfindung betrifft einen fahr- und lenkbaren dreirädrigen Kran mit wenigstens einer im wesentlichen über dem mittleren Rad angeordneten senkrechten Stützsäule und zwei mit dieser Stützsäule in Verbindung stehenden, an ihren freien Enden je von dem zweiten bzw. dritten Rad abgestützten, im wesentlichen waagerechten Balken, von denen einer zusammen mit der Stützsäule ein Fahrwerk mit zwei Rädern bildet, von denen wenigstens bei einem die Achse fest im Balken gelagert ist.
  • Es sind Krankonstruktionen mit starren Rahmen bekannt, bei denen die Räder an den Eckpunkten eines gleichschenkligen Dreiecks liegen. Ein derartiger Kran ist wenig anpassungsfähig. Außerdem überfährt wenigstens ein Rad stets die unter dem Kranhaken befindliche Bodenfläche, so daß das Heranfahren an eine zu hebende Last erschwert wird. Ein solcher Kran ist beispielsweise zur Verlegung von Rohren in einem Graben nicht geeignet.
  • Es sind auch Krankonstruktionen mit starrem Rahmen und vier Rädern bekannt, bei denen die unter dem Kranhaken befindliche Bodenfläche nicht überfahren werden muß. Ein derartiger Kran ist aber in seiner Konstruktion aufwendig, und er besitzt ein vergleichsweise hohes Gewicht. Er ist ebenfalls wenig anpassungsfähig. Auch ist die Lenkmöglichkeit erschwert, da zwei schwenkbare Räder vorgesehen werden müssen.
  • Es sind auch drei- oder vierrädrige Drehkräne bekannt, bei denen der Kranhaken leicht an eine Last außerhalb der Kranstandfläche herangebracht werden kann. Es entsteht bei derartigen Kränen aber ein Kippmoment, das nur durch entsprechend angeordnete Gegengewichte kompensiert werden kann. Da auch für die Aufnahme des Kippmoments eine sehr stabile Tragsäule notwendig ist, ergibt sich ein Kran mit großem Gewicht und vergleichsweise geringer Tragfähigkeit.
  • Es ist schließlich auch ein Kran mit den eingangs genannten Merkmalen bekannt, der aber ebenfalls einen starren Rahmen aufweist. Eine Anpassung an verschiedene Arbeitsbedingungen wird auch hier durch einen drehbaren Ausleger bewirkt, der wiederum eine vergleichsweise stabile Konstruktion erfordert. Außerdem sind Ausgleichsgewichte notwendig, um ein Kippen des Kranes zu vermeiden. Beide Maßnahmen bedingen ein hohes Krangewicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen fahrbaren Kran einfacher Ausführung zu schaffen, der in der Lage ist, eine vergleichsweise große Last zu heben, ohne daß die Gefahr eines Umsturzes besteht. Dies wird bei einem Kran der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der andere waagerechte Balken als hochliegender Tragbalken ausgebildet ist und mit der am Fahrwerk befindlichen Stützsäule und einer von dem dritten Rad getragenen, senkrechten Stützsäule zusammen einen Tragrahmen bildet und daß der Kranhaken an dem Tragbalken derart aufgehängt ist, daß die senkrechte Projektion des Aufhängepunktes die Dreiecksgrundfläche des Kranes mit den drei Rädern als Eckpunkten wenigstens annähernd in deren Schwerpunkt durchsetzt. Hierdurch wird nicht nur eine Umstürzgefahr praktisch völlig ausgeschaltet, sondern es wird auch eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Räder des Kranes erzielt, so daß diese verhältnismäßig schwach belastet werden und entsprechend weniger stabil gehalten werden können. Ein solcher Kran ist beispielsweise zur Verlegung von Rohren in Gräben besonders geeignet, da er in Längsrichtung über dem Graben verfahren werden kann, wobei auch die Räder einen verhältnismäßig geringen Flächendruck ausüben und infolgedessen nur geringfügig in das Erdreich einsinken.
  • Vorzugsweise ist der Tragbalken zusammen mit der von dem dritten Rad getragenen Stützsäule um die Stützsäule des Fahrwerkes schwenkbar. Der Tragbalken kann auf beiden Stützsäulen drehbar gelagert sein, wobei an den Stützsäulen Lenker derart angeordnet und mit einem am Tragbalken schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel derart gelenkig verbunden sind, daß das außerhalb des Fahrwerkes liegende dritte Rad beim Schwenken des Tragbalkens in einer zu den beiden anderen Rädern parallelen Ebene gehalten wird. In diesem Falle sind vorzugsweise am Tragbalken zwei Hülsen angeordnet, die auf den beiden Stützsäulen drehbar gelagert und mit Hilfe von Klemmschrauben an den Stützsäulen festklemmbar sind.
  • Der Kranhaken kann an einem schwenkbaren Ausleger aufgehängt sein, der mittels einer Schubstange mit dem am Tragbalken schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel gelenkig derart verbunden ist, daß der Aufhängepunkt auch bei Änderung der Spurweite des Kranes durch das Schwenken des Tragbalkens etwa oberhalb des Schwerpunktes der Dreiecksgrundfläche mit den drei Rädern als Eckpunkten verbleibt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines Kranes nach der Erfindung, in Richtung des Pfeiles I in F i g. 2 gesehen, F i g. 2 eine Draufsicht auf den Kran gemäß F i g. 1, und zwar in Richtung des Pfeiles 1I in F i g. 1 gesehen, F i g. 3 eine schematische Darstellung der Hebe-und Verstellorgane einschließlich des Trieb- und Leitrades des in den F i g. 1 und 2 gezeigten Kranes in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 eine zweite Ausführungsform eines Kranes nach der Erfindung in Seitenansicht, entsprechend dem Pfeil IV in F i g. 5, F i g. 5 eine Draufsicht auf den in F i g. 4 gezeigten Kran in Richtung des Pfeiles V in F i g. 4, und zwar bei Einstellung der kleinsten Spurweite, F i g. 6 ebenfalls eine Draufsicht gemäß dem Pfeil V in F i g. 4, jedoch bei größter eingestellter Spurweite. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis 3 weist der Kran einen horizontal verlaufenden Balken 1 eines Grundrahmens auf, dessen eines Ende abgekröpft ist. In dem Balken 1 ist an dem der Kröpfung abgewandten Ende ein Laufrad 2 fest gelagert, welches mit einem Trieb- und Leitrad 3 ausgerichtet ist. Ein Träger 4 nimmt ein Motoraggregat 5, ein Getriebe, das Trieb- und Leitrad und eine Trommel 6 eines Hubwerkes auf. Für die Lenkung des Krans und für die Steuerung des Wechselgetriebes und des Hubwerkes sind Handgriffe 7 und ein Bremshebel 8 vorgesehen. Ein vertikal zylinderförmiger Ansatz 9 des Trägers 4 verläuft mit seiner Längsachse senkrecht zur Achse des Trieb- und Leitrades 3. Auf diesem zylindrischen Ansatz 9 ist eine Stützsäule 11 mit Hilfe von Kugellagern 10 drehbar gelagert. Ein hochliegender Tragbalken 12, der eine im wesentlichen dreieckige Form aufweist, trägt einen Kranhaken 20. Eine zweite Stützsäule 13 für den Tragbalken 12 stützt sich mit ihrem unteren Ende auf ein drittes Laufrad 14 ab.
  • An einem über Führungsrollen 15 und 16 geführten Seil 18 ist der Kranhaken 20 mit Hilfe einer Rolle 17 aufgehängt. Das Seil 18 ist an einem Punkt 19 im Inneren des Tragbalkens 12 befestigt. Auf zwei schwenkbaren und feststellbaren Auslegern 21 kann während des Transportes eine Last abgesetzt werden.
  • Ein auf der Welle des Motoraggregates 5 angeordnetes Zahnrad 22 treibt ein Zahnrad 23 und damit eine auf das Trieb- und Leitrad 3 einwirkende Kette 24. Das Zahnrad 22 treibt außerdem ein Zahnrad 23', über welches die Trommel 6 des Hubwerkes angetrieben wird. Ein ebenfalls auf der Welle des Motoraggregates 5 angeordnetes Zahnrad 25 treibt ein Zahnräderpaar 26 und 26' für die Drehrichtungsumkehr des Trieb- und Leitrades 3. Weiterhin wird von diesem Zahnrad 25 auch ein Zahnräderpaar 27 und 27' angetrieben, welches für die Drehrichtungsumkehr der Trommel 6 des Hubwerkes vorgesehen ist. Das Hubwerk weist ein Getriebe 28, 28' und eine Sicherheitsbremstrommel 29 auf.
  • In den F i g. 4 bis 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Kranes nach der Erfindung dargestellt. Die mit dem ersten Ausführungsbeispiel übereinstimmenden Teile sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. An dem hochliegenden Tragbalken 12 sind Hülsen 30 und 31 angeordnet, die auf den beiden Stützsäulen 11 und 13 drehbar gelagert sind. Ein mit dem oberen Ende der Stützsäule 11 verbundener Lenker 32 und ein mit dem oberen Ende der Stützsäule 13 fest verbundener Lenker 33 sind durch Gelenke 34, z. B. in Form einer Öse, mit einem zweiarmigen Hebel 35 verbunden. Der zweiarmige Hebel 35 ist in einem Gelenk 36 schwenkbar gelagert. Ein schwenkbarer Ausleger 37, der an der Stützsäule 11 angelenkt ist, trägt die beiden Führungsrollen 15 und 16. Eine Schubstange 38 verbindet einen Arm des zweiarmigen Hebels 35 mit dem Ausleger 37, um so mit ihm die Führungsrollen 15 und 16 zu verstellen und damit zu bewirken, daß der Kranhaken 20 bei einer Änderung der Spurweiteneinstellung etwa in der Mitte der Kranstandfläche verbleibt. Zwei Klemmschrauben 39 dienen der Befestigung der Hülsen 30 und 31 an den Stützsäulen 11 und 13. Durch die Lenker 32 und 33 und den zweiarmigen Hebel 35 wird erreicht, daß die Ebene des dritten Laufrades 14 unabhängig von der Einstellung der Spurweite parallel zur Ebene des Laufrades 2 verbleibt.
  • Der Antrieb des Krans erfolgt mittels des Motoraggregates 5 über das Trieb- und Leitrad 3. Die Betätigung erfolgt mit Hilfe der Handgriffe 7. An dem Träger 4 kann gegebenenfalls eine nicht dargestellte Führerbühne befestigt sein. Die Steuerung und Lenkung des Krans kann aber auch vom Boden her erfolgen.
  • Sobald durch Betätigung eines Hebels 7 die Zahnräder 22 oder 25 des Motoraggregates 5 in die Zahnräder 23' bzw. 27' eingreifen, wird die Hubtrommel 6 angetrieben und damit der Kranhaken 20 bewegt, welcher infolge der Anordnung der Führungsrolle 16 und des Befestigungspunktes 19 sich stets etwa über dem Mittelpunkt der durch die Räder 2, 3 und 14 gebildeten Dreiecksfläche befindet.
  • Der Kran mit verstellbarer Spurweite wird vor Inbetriebnahme auf die gewünschte Spur eingestellt, wobei die Klemmschrauben 39 der beiden Hülsen 30 und 31 gelockert werden. Bei einer Verstellung der Spurweite bleiben die Ebenen der Räder 14 und 2 infolge der Lenker 32 und 33 und des bei 36 gelagerten zweiarmigen Hebels 35 parallel zueinander. Bei der Änderung der Spurweite nimmt der zweiarmige Hebel 35 die Schubstange 38 und den schwenkbaren Ausleger 37 mit, so daß der Kranhaken 20, wie bereits erwähnt, stets etwa über dem Mittelpunkt der von den Kranrädern gebildeten Dreiecksfläche verbleibt. In F i g. 5 ist die minimale Spurweite und in F i g. 6 die maximale Spurweite dargestellt. Sämtliche Zwischenstellungen sind möglich.
  • Um beim Verfahren des Kranes ein Schaukeln der Last zu vermeiden, kann die Last auf den Auslegern 21, die nach außen geschwenkt und in dieser Lage festgestellt werden können, abgesetzt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Fahr- und lenkbarer dreirädriger Kran mit wenigstens einer im wesentlichen über dem mittleren Rad angeordneten senkrechten Stützsäule und zwei mit dieser Stützsäule in Verbindung stehenden, an ihren freien Enden je von dem zweiten bzw. dritten Rad abgestützten im wesentlichen waagerechten Balken, von denen einer zusammen mit der Stützsäule ein Fahrwerk mit zwei Rädern bildet, von denen wenigstens bei einem die Achse fest im Balken gelagert ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der andere waagerechte Balken als hochliegender Tragbalken (12) ausgebildet ist und mit der am Fahrwerk (1 bis 3) befindlichen Stützsäule (11) und einer von dem dritten Rad (14) getragenen, senkrechten Stützsäule (13) zusammen einen Tragrahmen bildet und daß der Kranhaken (20) an dem Tragbalken (12) derart aufgehängt ist, daß die senkrechte Projektion des Aufhängepunktes (Kranhaken 20) die Dreiecksgrundfläche des Kranes mit den drei Rädern (2, 3,14) als Eckpunkten wenigstens annähernd in deren Schwerpunkt durchsetzt.
  2. 2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (12) zusammen mit der von dem dritten Rad (14) getragenen Stützsäule (13) um die Stützsäule (11) des Fahrwerkes (1 bis 3) schwenkbar ist.
  3. 3. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (12) auf beiden Stützsäulen (11,13) drehbar gelagert ist, daß an den Stützsäulen (11, 13) Lenker (32, 33) derart angeordnet und mit einem am Tragbalken (12) schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel (35) derart gelenkig verbunden sind, daß das außerhalb des Fahrwerkes (1 bis 3) liegende dritte Rad (14) beim Schwenken des Tragbalkens (12) in einer zu den beiden anderen Rädern (2, 3) parallelen Ebene gehalten wird.
  4. 4. Kran nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranhaken (20) an einem schwenkbaren Ausleger (37) aufgehängt ist, der mittels einer Schubstange (38) mit dem am Tragbalken (12) schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel (35) gelenkig derart verbunden ist, daß der Aufhängepunkt auch bei Änderung der Spurweite des Kranes durch Verschwenken des Tragbalkens (12) etwa oberhalb des Schwerpunktes der Dreiecksgrundfläche mit den drei Rädern (2, 3, 14) als Eckpunkten verbleibt.
  5. 5. Kran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragbalken (12) zwei Hülsen (30, 31) angeordnet sind, die auf den beiden Stützsäulen (11,13) drehbar gelagert und mit Hilfe von Klemmschrauben (39)- an den Stützsäulen (11,13) festklemmbar sind.
  6. 6. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem tiefliegenden Balken (1) des Fahrwerkes (1 bis 3) unter den Kranhaken (20) schwenkbare Ausleger (21) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 922 632; französische Patentschrift Nr. 1101332, 1201899; USA: Patentschriften Nr. 1429 216, 2 342 408, 2909298.
DEN20163A 1960-07-02 1961-06-07 Fahr- und lenkbarer dreiraedriger Kran Pending DE1198974B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1198974X 1960-07-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1198974B true DE1198974B (de) 1965-08-19

Family

ID=11433144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN20163A Pending DE1198974B (de) 1960-07-02 1961-06-07 Fahr- und lenkbarer dreiraedriger Kran

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1198974B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19716584C1 (de) * 1997-04-21 1998-10-01 Hubert Schulte Fahrbarer Kran
DE102012016477A1 (de) * 2012-08-17 2014-05-15 Festo Ag & Co. Kg Handhabungsvorrichtung mit Arbeitsausleger und bewegungsgekoppeltem Abstützausleger

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1429216A (en) * 1921-02-02 1922-09-19 Gillis & Geoghegan Portable hoisting apparatus
US2342408A (en) * 1942-12-18 1944-02-22 Letourneau Inc Portable hoist
DE922632C (de) * 1951-09-18 1955-01-20 Henricus Franciscus Bernaerts Demontierbarer fahrbarer Portalkran, insbesondere zur Anwendung auf Flugplaetzen
FR1101332A (fr) * 1953-05-26 1955-10-05 Châssis de support ou de roulement (portique) pour grues, notamment pour grues roulantes, de port ou de quai
US2909298A (en) * 1958-10-08 1959-10-20 George J Baudhuin Self-propelled mobile lift
FR1201899A (fr) * 1958-08-29 1960-01-06 Appareil de levage léger et mobile, à mât pivotant

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1429216A (en) * 1921-02-02 1922-09-19 Gillis & Geoghegan Portable hoisting apparatus
US2342408A (en) * 1942-12-18 1944-02-22 Letourneau Inc Portable hoist
DE922632C (de) * 1951-09-18 1955-01-20 Henricus Franciscus Bernaerts Demontierbarer fahrbarer Portalkran, insbesondere zur Anwendung auf Flugplaetzen
FR1101332A (fr) * 1953-05-26 1955-10-05 Châssis de support ou de roulement (portique) pour grues, notamment pour grues roulantes, de port ou de quai
FR1201899A (fr) * 1958-08-29 1960-01-06 Appareil de levage léger et mobile, à mât pivotant
US2909298A (en) * 1958-10-08 1959-10-20 George J Baudhuin Self-propelled mobile lift

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19716584C1 (de) * 1997-04-21 1998-10-01 Hubert Schulte Fahrbarer Kran
DE102012016477A1 (de) * 2012-08-17 2014-05-15 Festo Ag & Co. Kg Handhabungsvorrichtung mit Arbeitsausleger und bewegungsgekoppeltem Abstützausleger
DE102012016477B4 (de) * 2012-08-17 2014-06-12 Festo Ag & Co. Kg Handhabungsvorrichtung mit Arbeitsausleger und bewegungsgekoppeltem Abstützausleger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69217450T2 (de) Fahrzeug mit Selbstantrieb zum Klettern längs mastförmiger Elemente wie Baumstämme, Pfähle und dergleichen
DE2658250A1 (de) Fahrbarer und hebbarer arbeitskorb
CH650299A5 (de) Schreitbagger.
DE1931015B2 (de) Erdbewegungsfahrzeug
CH683170A5 (de) Schreitfahrzeug.
DE2424682A1 (de) Verladefahrzeug
CH427176A (de) Automobilkran mit teleskopartig ausfahr- bzw. einziehbarem Ausleger
DE29816385U1 (de) Kran, vorzugsweise Derrickkran
DE2501329A1 (de) Baumaschine
DE2363755C2 (de) Gleisketten-Fahrzeug mit vier Gleisketteneinheiten
DE3017456A1 (de) Hochregalstapler
DE2438439C2 (de)
DE1301769B (de) Stuetzbock zum Auflagern eines mittels einer Hebebuehne angehobenen Fahrzeuges
DE1198974B (de) Fahr- und lenkbarer dreiraedriger Kran
DE2910719C2 (de)
DE3412755C2 (de) Ausfahrbares Fahrwerk für einen Standkörper
DE102019104886B4 (de) Werkstattkran
DE1140691B (de) Fahrbarer Drehkran
DE2625125A1 (de) Motorbetriebene maschine fuer das laden, den transport und das entladen von schuettmaterialien
DE3026884C2 (de)
DE3310352C2 (de) Vorrichtung zum Ausheben von Schächten, insbesondere von Gräbern
DE962195C (de) Einrichtung zur Erhoehung der Fahr- und Standsicherheit von Kranfahrzeugen
DE1906244C3 (de) Fahrbares Gerät zum kontinuierlichen Verlegen von Kabeln, flexiblen Rohren oder dergleichen im Boden
DE3334300C2 (de) Vorrichtung zum Ausheben von Schächten, insbesondere von Gräbern
DE1191083B (de) Fahrbarer Drehkran