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DE1198659B - Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln und anderen verderblichen Stoffen - Google Patents

Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln und anderen verderblichen Stoffen

Info

Publication number
DE1198659B
DE1198659B DEF28363A DEF0028363A DE1198659B DE 1198659 B DE1198659 B DE 1198659B DE F28363 A DEF28363 A DE F28363A DE F0028363 A DEF0028363 A DE F0028363A DE 1198659 B DE1198659 B DE 1198659B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
substances
parts
anhydride
radicals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF28363A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Genth
Dr Wilhelm Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF28363A priority Critical patent/DE1198659B/de
Priority to CH471760A priority patent/CH398280A/de
Priority to AT234361A priority patent/AT247696B/de
Publication of DE1198659B publication Critical patent/DE1198659B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/70Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals
    • A23B2/725Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of liquids or solids
    • A23B2/729Organic compounds; Microorganisms; Enzymes
    • A23B2/742Organic compounds containing oxygen
    • A23B2/754Organic compounds containing oxygen containing carboxyl groups
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/14Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10
    • A23B7/153Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of liquids or solids
    • A23B7/154Organic compounds; Microorganisms; Enzymes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B70/00Preservation of non-alcoholic beverages
    • A23B70/10Preservation of non-alcoholic beverages by addition of preservatives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

  • Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln und anderen verderblichen Stoffen Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln und anderen verderblichen Stoffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß diesen gemischte Anhydride der in der einer der Reste R1 und R2 auch den Rest 0-R3 bedeuten kann und in der die Reste R1, R2 und R2 organische Reste sind, zugesetzt werden.
  • Dabei können R1, R2 und R3 z. B. sein: Alkylreste, wie Methyl, Äthyl, Propyl, i-Propyl, tert.-Butyl, Sorbityl, oder Cycloalkylreste, wie Cyclohexyl, ferner Aryl- und Aralkylreste, wie Phenyl, Benzyl, Cinnamoyl, oder auch herterocyclische Reste.
  • Die erfindungsgemäß als Konservierungsmittel zu verwendenden gemischten Anhydride werden nach bekannten Verfahren hergestellt, z. B. durch Umsatz von Carbonsäuren mit einem Chlorkohlensäureester in Gegenwart einer Base oder auch durch Umsatz eines carbonsauren Salzes mit einem Carbonsäurechlorid.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Konservierungsmittel erfolgt in an sich bekannter Weise. Man setzt die Mittel als solche oder in Form einer Lösung den zu konservierenden Stoffen zu und vermischt sie erforderlichenfalls innig mit den Stoffen. Die erforderlichen Mengen Konservierungsmittel lassen sich von Fall zu Fall durch Vorversuche leicht ermitteln; im allgemeinen genügen Mengen von 0,01 bis 111/o, bezogen auf die Menge des zu konservierenden Stoffes.
  • Mit den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Mitteln ist es möglich, verderbliche Stoffe vegetabilischer oder animalischer Herkunft in vorteilhafter Weise zu konservieren. Zu den Stoffen, die erfindungsgemäß konserviert werden können, gehören insbesondere Kohlehydrate enthaltende Stoffe, wie z. B. Fruchtmark, Fruchtextrakte oder Fruchtsäfte und Drogenextrakte, ferner Kasein und andere proteinhaltige Stoffe sowie Injektionslösungen und andere pharmazeutische oder kosmetische Zubereitungen verderblicher Art.
  • Die erfindungsgemäßen Konservierungsmittel zeichnen sich gegenüber anderen dadurch aus, daß sie zunächst als Acylierungsmittel wirken können und nach erfolgter Hydrolyse im Substrat mit der frei gewordenen Carbonsäure eine weitere antimikrobielle Wirkung in bekannter Weise entfalten können.
  • Die Wirkung der durch Hydrolyse entstandenen Carbonsäure zeichnet das erfindungsgemäße Verfahren vor allem gegenüber der Anwendung von Pyrokohlensäureestern aus. Die Acylierungswirkung der erfindungsgemäß zu verwendenden Substanzen stellt sie über die bloße Verwendung der Carbonsäure. So zeigt z. B. das Sorbinsäure-äthyl-kohlensäureanhydrid gegen Penicillum glaucum und Saccharomyces cerevisiae eine höhere Wirksamkeit als Sorbinsäure allein.
  • Die erfindungsgemäßen Konservierungsmittel erlauben eine Haltbarmachung mit geringeren Mengen an solchen Stoffen, die in verschiedenen Gesetzgebungen als Fremdstoffe gelten, ohne daß dadurch die Haltbarmachung des zu konservierenden Produktes beeinträchtigt würde. So kann z. B. bei Verwendung des gemischten Anhydrids aus Äthylkohlensäure und Sorbinsäure die Konservierung von Orangensaft mit einer Dosierung von 0,0311/o gewährleistet werden. Die gleiche Wirksamkeit läßt sich bei normaler Verwendung von Sorbinsäure nur mit einer Menge von 0,0511/o erzielen. Die Einsparung an Sorbinsäure geht aus dem Zerfall des gemischten Anhydrids in Sorbinsäure, Kohlensäure und Alkohol hervor. Der Sorbinsäuregehalt beträgt schließlich 0,018 % anstatt 0,0511/o bei direkter Anwendung.
  • Die in den nächststehenden Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 100 Teile eines auf Dextrose und Maltose aufgebauten Hustensaftes vom pH 5,5, die neben Husten lösenden Wirkstoffen etwa 20 Teile Dextrose und 5 Teile Maltose enthalten, werden mit 0,03 Teilen Sorbinsäure-äthyl-kohlensäureanhydrid in 0,3 Teilen absolutem Alkohol versetzt. Nach guter Verteilung des Konversierungsmittels wird das Präparat in einem geschlossenen Gefäß bei Zimmertemperatur aufbewahrt.
  • Das so konservierte Produkt ist nach 30 Tagen noch unverändert, während ein Kontrollansatz ohne Konservierungsmittel bereits nach 1 Tag starke Gärungserscheinung zeigt.
  • Ein gleicher Hustensaft, der kurz vor der Abfüllung mit 0,03 Teilen Pyrokohlensäurediäthylester versetzt worden ist, bleibt nur so lange steril, wie die Hustensaftflasche geschlossen bleibt. Er zeigt nach dem Öffnen der Flasche nach etwa 48 Stunden Gärungserscheinungen sowie Oberflächenschimmel. Beispiel 2 100 Teile Apfelmark vom pH 4 mit einem Zuckergehalt von 10 % werden mit 0,06 Teilen Essigsäureäthyl-kohlensäureanhydrid vermischt und alsbald verschlossen. Das so behandelte Gut erweist sich als hervorragend konserviert.
  • Apfelmark, das mit 0,1 Teilen Pyrokohlensäurediäthylester vermischt und unter Verschluß gebracht wurde, zeigt nach 10 Tagen auf der Oberfläche Schimmelwachstum, auch wenn das Gefäß nicht geöffnet wird. Beispiel 3 100 Teile Orangensaft vom pH 4,5 mit einem Zukkergehalt von 8% werden mit 0,03 Teilen Sorbinsäure-essigsäureanhydrid versetzt und alsbald verschlossen. Der so konservierte Saft zeigt nach längerer Lagerung bei Temperaturen zwischen 20 und 30° C keinerlei Gärung oder Schimmelbefall. Unkonservierte Gegenproben befinden sich nach 48 Stunden in Gärung und setzten innerhalb weiterer 3 Tage Oberflächenschimmel an. Zur Herstellung des Sorbinsäure-essigsäureanhydrids erhitzt man 45 g wasserfreies Natriumacetat, suspendiert in 100 ml absolutem Toluol, mit 65 g Sorbinsäurechlorid 4 Stunden unter Rückflußkühlung anschließend schüttelt man die gekühlte Reaktionsmischung nach Zusatz von 300 ml Äther mit 5,00/aiger Sodalösung aus.
  • DasAnhvdrid hat Kn. 03 = 77 bis 78° C.
    C$H1003 (154)
    Berechnet .... C 62,30, H 6,50, O 31,20;
    gefunden .... C 62,35, H 6,58, O 31,26.
    Ein mit 0,03 Teilen Pyrokohlensäurediäthylester versetzter Orangesaft gärt nach Öffnen der Verpakkung innerhalb von 48 Stunden und setzt ebenfalls wie die unkonservierte Gegenprobe innerhalb ,von 2 bis 3 Tagen Oberflächenschimmel an.
  • Beispiel 4 100 Teile einer auf der Grundlage von Trockenmagermilch aufgebauten kosmetischen Zubereitung, die aus 3,5% Eiweißstoffen, 4% Milchzucker, 0,90/0 Mineralsalzen, 0,8% Duftstoffen und 90,8% Wasser besteht, werden mit 0,05 Teilen Propionsäure-sorbinsäureanhydrid versetzt. Die Mischung wird dann homogenisiert und in einem geschlossenen Gefäß bei gewöhnlicher Temperatur aufbewahrt. Die so behandelte kosmetische Zubereitung ist nach 20 Tagen noch unverändert, während eine kosmetische Zubereitung ohne Zugabe des Anhydrids bereits nach 2 Tagen starke Gärungs- und Fäulniserscheinungen zeigt.
  • Aus der folgenden Tabelle ist ersichtlich, daß die gemischten Anhydride der vorliegenden Erfindung in ihrer mikrobiziden Wirkung auch den bekannten Konservierungsmitteln Sorbinsäure, Benzoesäure, Milchsäure, Lactylmilchsäure und Milchsäureanhydrid erheblich überlegen sind.
    Keimhemmwerte in Prozent
    Nährboden pH 4,5 Nährboden pH 7,5
    Sacch. Penicillium Aspergillus Bact. Misch-
    cerevisiae glaucum niger coli infektion
    Sorbinsäure ............................... 0,02 0,06 0,12 0,3 0,25
    Benzoesäure ............. . ................ 0,05 0,08 0,18 0,4 0,4
    Milchsäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . > 1 > 1 > 1. > 1 > 1
    Lactylmilchsäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . > 1 > 1 1 1 0,8
    Milchsäureanhydrid ........................ 0,8 0,9 0,5 0,5 0,5
    Propionsäure-sorbinsäureanhydrid ........... 0,01 0,03 0,03 0a15 0,15
    Benzoesäure-äthylkohlensäureanhydrid ....... 0,03 0,03 0,05 0,15 , 0,1
    Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, soweit das danach hergestellte Erzeugnis nicht zur Lieferung in Gebiete außerhalb des Geltungsbereiches des Lebensmittelgesetzes bestimmt ist,-ist zur Zeit auf Grund der Verordnung über die Zulassung fremder Stoffe zum Schutz gegen mikrobiellen Verderb von Lebensmitteln (Konservierungsstoff-Verordnung) vom 19. Dezember 1959 (Bundesgesetzblatt Teil I, Nr. 52, vom 22. Dezember 1959, S. 735), besonders § 1 nicht zugelassen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln oder anderen verderblichen Stoffen, d a -durch gekennzeichnet, daß diesen gemischte Anhydride der Formel in der einer der Reste R1 und R2 auch den Rest 0-R3 bedeuten kann und in der die Reste R1, R2 und R3 organische Reste sind, in Höhe von 0,1 bis 1 Gewichtsprozent zugesetzt werden.
DEF28363A 1959-05-02 1959-05-02 Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln und anderen verderblichen Stoffen Pending DE1198659B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF28363A DE1198659B (de) 1959-05-02 1959-05-02 Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln und anderen verderblichen Stoffen
CH471760A CH398280A (de) 1959-05-02 1960-04-26 Konservierungsmittel
AT234361A AT247696B (de) 1959-05-02 1960-04-29 Konservierungsverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812524A1 (de) * 1988-04-15 1989-10-26 Fresenius Ag Dialysier- und spuelloesung fuer die intraperitoneale verabreichung mit antimikrobieller ausruestung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812524A1 (de) * 1988-04-15 1989-10-26 Fresenius Ag Dialysier- und spuelloesung fuer die intraperitoneale verabreichung mit antimikrobieller ausruestung
EP0337420A3 (de) * 1988-04-15 1990-12-27 Fresenius AG Dialysier- und Spüllösung für die intraperitoneale Verabreichung mit antimikrobieller Ausrüstung

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CH398280A (de) 1965-08-31
AT247696B (de) 1966-06-27

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