DE1198441B - Zeitabhaengige Programmsteuerung mit einem Schrittschaltwerk - Google Patents
Zeitabhaengige Programmsteuerung mit einem SchrittschaltwerkInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/46—Devices for the automatic control of the different phases of cleaning ; Controlling devices
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H43/00—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
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- Transmission Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
G05f
G05g
Deutsche KL: 21c-46/34
Nummer: 1198 441
Aktenzeichen: H 29958 VIII b/21 c
Anmeldetag: 20. April 1957
Auslegetag: 12. August 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine zeitabhängige Programmsteuerung mit einem Schrittschaltwerk.
Zweck der Erfindung ist es, die Programmsteuerung so auszubilden, daß durch einfaches Versetzen von
Mitnehmerstiften möglichst viele Schaltungen durchgeführt werden können, insbesondere aber die Schaltpausen
sehr kurz oder sehr lang sein können, ohne daß dadurch eine wesentliche Verteuerung der Programmsteuerung
eintritt.
Weiterer Erfindungszweck ist es, die Programmsteuerung so auszubilden, daß eine große Betriebssicherheit
vorhanden ist, d. h. die Abnutzung der Mitnehmerstifte gering ist, trotzdem es aber möglich wird,
stark vorgespannte Schaltkontakte zu schließen, damit diese große Leistungen schalten können, ohne
daß es dazwischengeschalteter Relais bedarf.
Will man den Erfindungszweck erreichen, dann verwendet man zweckmäßig ein Schrittschaltwerk, dessen
Schrittbewegung über einen Kraftspeicher und ein Hemmwerk mit einem vom Klinkenrad angetriebenen
Hemmanker erfolgt.
Derartige Schrittschaltwerke sind bekannt. Als Kraftspeicher werden hierbei Federn verwandt, die
Feder wird vom Programmgeber laufend gespannt. Die Steuerimpulse des Programmgebers werden dann
auf ein Hemmwerk übertragen, welches eine Verriegelungseinrichtung besitzt. Die Verriegelung des
Hemmwerks kann durch Mitnehmer gelöst werden, wobei durch die Verriegelung jeweils nur ein einziger
Schaltschritt nach deren Lösen freigegeben wird.
Nachteil dieser Einrichtung ist es, daß der Kraftspeicher direkt auf das Hemmwerk bzw. die Verriegelungseinrichtung
wirkt. Benötigt man große Schaltenergien, dann verursachen diese am Mitnehmer große Reibungskräfte und damit einen raschen
Verschleiß.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Kraftübertragung vom Kraftspeicher
auf die Schaltwelle so auszubilden, daß dort große Vorspannungen der Kontakte überwunden werden
können, gleichzeitig aber an den Mitnehmern nur ein Bruchteil dieser Schaltkraft wirksam wird, damit
deren Abnutzung gering und damit deren Betriebssicherheit groß ist.
Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß ein Schaltriegel, der zwei Vorsprünge
trägt, mit dem Kraftspeicher über den Hemmanker verbunden ist und von diesem auf- und abbewegt
wird, daß ferner der eine Vorsprung den Hemmanker abstützend auf der einen Seite eines ortsfesten Anschlages
anliegt, wenn der andere Vorsprung in einer kreisförmigen Bahn von auf einer Programmscheibe
Zeitabhängige Programmsteuerung mit einem
Schrittschaltwerk
Schrittschaltwerk
Anmelder:
Walter Holzer,
Meersburg (Bodensee), Schützenrain
Als Erfinder benannt:
Walter Holzer, Meersburg (Bodensee)
angeordneten Mitnehmerstiften liegt, und daß sich der eine Vorsprung auf der anderen Seite des ortsfesten
Anschlages ebenfalls den Hemmanker abstützend befindet, wenn der andere Vorsprung in eine
ao weitere kreisförmige Bahn von Mitnehmerstiften gelangt, wobei die Differenz der Radien der beiden Bahnen
dem Hemmankerweg von der einen in die andere Hemmlage entspricht und die wirksame Länge des am
Anschlag anliegenden Vorsprunges dem von den Mitnehmerstiften verursachten kreisbogenförmigen Auslöseweg
des Schaltriegels entspricht.
Nach dieser Ausführung wirkt der Kraftspeicher direkt auf die Schaltwelle, welche z. B. eine Nockenscheibe
dreht, die Kontakte betätigt. Auf die Mitnehmerstifte wirkt der Kraftspeicher über einen
Hemmanker, der von einem Klinkenrad auf- und abbewegt wird, welches ebenfalls direkt mit dem Kraftspeicher
in Verbindung steht. Die Zwischenschaltung dieses Hemmankers zwischen die Schaltwelle und die
vom Kraftspeicher gedrehte Programmscheibe, auf der sich die Mitnehmerstifte befinden, bewirkt, daß
der Hemmanker bei der Verschiebung eines Schaltriegels nur noch einen Bruchteil der Kraft, welche
vom Kraftspeicher abgenommen wird, zu überwinden hat. Durch das Hin- und Herverschieben von Vorsprüngen,
die auf dem Schaltriegel angebracht sind, wird als Reibungskraft nur die geringe Kraft überwunden,
mit welcher der Schaltriegel durch eine getrennte Feder an die Mitnehmerstifte herangezogen
wird. Die Kraft, mit welcher die Vorsprünge des Schaltriegels an den Mitnehmerstiften der Programmscheibe
anliegen, ist also praktisch unabhängig von der Größe des Kraftspeichers. Durch diese Ausführung
ist man demnach in der Lage, trotz sehr großer dem Kraftspeicher entnommener Schaltkräfte. nur
mechanisch sehr gering belastbare Mitnehmerstifte zu verwenden. Die Mitnehmerstifte können demzufolge
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in sehr dichtem Abstand voneinander angeordnet werden, so daß man sowohl sehr kurze Schaltpausen als
auch sehr lange Schaltpausen durch entsprechendes Einstecken der Mitnehmerstifte auf der Programmscheibe
erreicht.
Die Ausbildung der Programmsteuerung ist konstruktiv sehr einfach, es sind alles nur Stanzteile, und
bei einem Umlauf der Programmscheibe addieren sich etwaige Schaltfehler nicht, sondern nach jedem
Schaltschritt wird wieder je einer Auf- und Abbewegung des Hemmankers ein weiterer Schaltschritt zugeordnet.
Für die Führung des Schaltriegels verwendet man Langlöcher, wobei in dem einen Langloch die Schaltwelle
die Führung übernimmt, während in dem anderen Langloch ein auf dem Hemmanker angeordneter
Stift die Führung übernimmt. Die Schaltwelle ist dabei verdrehungssicher mit dem Klinkenrad und den
Nockenscheiben, welche die Kontakte betätigen, verbunden, während die Programmscheibe durch den
Kraftspeicher mit der Schaltwelle in Verbindung steht. Der Kraftspeicher kann von einer Spiralfeder gebildet
werden. Ein gleichförmiger motorischer Antrieb, der die Programmscheibe aufweist, spannt nach jedem
Schaltschritt den Kraftspeicher wieder, so daß sehr hohe Ganggenauigkeiten vorhanden sind. Die Mitnehmerstifte
auf der Programmscheibe sind auswechselbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
F i g. 1 zeigt schematisch den Kraftspeicher mit dem Hemmwerk der Programmscheibe und der Nockenscheibe
zur Betätigung der Kontakte;
F i g. 2 zeigt als Einzelheit das Zusammenwirken des Hemmwerks mit der Programmscheibe.
In der F i g. 1 sind Nockenscheiben 1 gezeichnet, welche durch Nocken die vorgespannten Kontakte 2
betätigen. Die Nockenscheiben 1 sind verdrehungssicher auf der Schaltwelle 3 befestigt, auf der ebenfalls
das Klinkenrad 4 angeordnet ist. Die Bewegung des Klinkenrades 4 wird durch einen Hemmanker 5
nur schrittweise freigegeben, so daß dadurch das Schrittschaltwerk entsteht. Auf der Schaltwelle 3 ist
ferner die Programmscheibe 6 frei drehbar gelagert. Die Programmscheibe 6 wird über ein Getriebe 7
und den motorischen Antrieb 8 in Pfeilrichtung 24 (F i g. 2) gedreht. Auf der Programmscheibe 6 sind
Mitnehmerstifte 9 bzw. 26 angeordnet. Die Verbindung zwischen Schaltwelle 3 und Programmscheibe 6
erfolgt durch den Kraftspeicher 10, der im Ausführungsbeispiel als spiralförmig gewundene Blattfeder
ausgebildet ist. Das eine Ende 12 des Kraftspeichers ist mit der Schaltwelle 3 fest verbunden, während das
andere Ende 11, z. B. durch einen Bolzen, mit der Programmscheibe 6 verbunden ist.
Besonders aus der F i g. 2 erkennt man, daß der Hemmanker 5 die beiden Klinken 13,14 aufweist. Die
Seite mit der Klinke 14 besitzt eine Verlängerung 33, an deren Ende ein Stift 15 befestigt ist. Ein Schaltriegel
16, der in der F i g. 1 nicht dargestellt ist, besitzt Langlöcher 17,18. In dem unteren Langloch 17
ist die Schaltwelle 3 angeordnet, während im oberen Langloch 18 der Stift 15 eingreift. Der Schaltriegel 16
weist ferner auf gegenüberliegenden Seiten Vorsprünge 19,20 auf, die z. B. als hochgebogene Lappen
ausgebildet sind. Der Schaltriegel 16 wird durch die Feder 27 gegen den ortsfesten Anschlag 25 in der
ausgezogen gezeichneten Lage gezogen.
Die Wirkungsweise ist dann die folgende: Wird das Klinkenrad 4 unter Wirkung des Kraftspeichers 10 in
Pfeilrichtung 31 gedreht, dann wird der Hemmanker von der ausgezogen gezeichneten Lage in die gestrichelt
gezeichnete Lage 30 bewegt, weil die Klinke 14 nach oben gedrückt wird, bis die Klinke 13 sperrend
in die Zähne des Klinkenrades 4 greift. Der Hemmanker 5 bewegt sich dabei um sein Lager 32 in
Pfeilrichtung 23. Durch diese Bewegung drückt der
ίο Stift 15 den Schaltriegel 16 in die gestrichelt gezeichnete
Lage 29. Die Schaltwelle 3 befindet sich dann am Grund des Langloches 17. Der Schaltriegel 16 kann
die gestrichelt gezeichnete Lage 29 aber nur erreichen, wenn der am Schaltriegel 16 angebrachte Vorsprung
20 den ortsfesten Anschlag 25 verläßt. Diese Bewegung in Pfeilrichtung 28 erfolgt durch die Drehbewegung
der Programmscheibe 6 auf Grund des Antriebes 8, 7 in Pfeilrichtung 24. Wie die F i g. 2
zeigt, drückt dabei der Mitnehmerstift 9 gegen den Vorsprung 19 des Schaltriegels 16. Der Schaltriegel
schwenkt jetzt um die Schaltwelle 3, geführt durch den Stift 15 im Langloch 18. Verläßt der Vorsprung
20 den Anschlag 25, dann drückt der Hemmanker 5 in Pfeilrichtung 23, die Feder 27 zieht aber sofort entgegen
der Pfeilrichtung 28, so daß der nächste Schaltschritt durch den Hemmanker 5, d. h. die Bewegung
des Schaltriegels in Pfeilrichtung 22, erst erfolgen
kann, wenn jetzt ein Mitnehmerstift 26 den in der gestrichelt gezeichneten Lage angelangten Vorsprung 19
wiederum in Pfeilrichtung 28 bewegt.
Man erkennt aus dieser Wirkungsweise, daß die Mitnehmerstifte 9, 26 auf Biegung bzw. mechanische
Beanspruchung nur durch die Feder 27 belastet werden. Der Auslöseweg des Kraftspeichers 10, der in
Pfeilrichtung 22, 23 über den Hemmanker 5 wirkt, belastet die Mitnehmerstifte 9,26 in keiner Weise. Die
Schaltschläge, die durch das schlagartige Weiterschalten vom Kraftspeicher 10 auf das Klinkenrad 4 übertragen
werden, werden vom ortsfesten Anschlag 25 und dem Vorsprung 20 aufgenommen. Diese Teile
kann man leicht so ausbilden, daß sie dieser Beanspruchung ohne weiteres gewachsen sind. Die Mitnehmerstifte
9, 26 können so dünn hergestellt werden, daß sie, in sehr geringem Abstand voneinander angeordnet,
exakte Schaltpausen verursachen, ohne daß dort irgendwelche Abnutzungserscheinungen auftreten.
Will man die Programmscheibe 6 von Hand durchdrehen, wenn z. B. eine bestimmte Schaltstellung im
Programmablauf erreicht werden soll, dann wird durch einen nicht dargestellten Bedienungsknopf die
Programmscheibe 6 so weit verdreht, bis der Stift 15 sich auf der linken Seite am Ende des Langloches befindet.
In dieser Stellung hat sich dann der Vorsprung 20 vom Anschlag 25 so weit entfernt, daß der Schaltriegel
16 in Pfeilrichtung 22, 23 auf- und abbewegt werden kann, sofern die Drehung der Programmscheibe
6 so rasch erfolgt, daß nicht der Vorsprung 20 oben oder unten am Anschlag 25 anliegt.
Diese Bewegung ist möglich, solange irgendein Mitnehmerstift 9, 26 am Vorsprung 19 anliegt. Nach
Beendigung dieses Drehens von Hand der Programmscheibe 6 besteht dann wieder genaue Übereinstimmung
zwischen der Stellung des Klinkenrades 4 und den Mitnehmerstiften 9 bzw. 26 bzw. den Schaltkontakten
2.
Als Anwendungsgebiet der Erfindung sind alle Fälle zu bezeichnen, bei denen man ein Schaltsystem
durch einen Kraftspeicher mechanisch schaltet und den Ablauf dieses Kraftspeichers durch ein Hemmwerk
steuert, wobei diese Steuerimpulse zeitabhängig sind. Als Hemmwerk können auch andere bekannte
Mittel, wie Malteserkreuze usw., verwandt werden.
Claims (8)
1. Zeitabhängige Programmsteuerung mit einem Schrittschaltwerk, dessen Schrittbewegung
über einen Kraftspeicher und ein Hemmwerk mit einem vom Klinkenrad angetriebenen Hemmanker
erfolgt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein Schaltriegel (16), der zwei Vorsprünge
(19, 20) trägt, mit dem Kraftspeicher (10) über den Hemmanker (5) verbunden ist und von diesem
auf- und abbewegt wird, daß ferner der eine Vorsprung (20) den Hemmanker abstützend auf
der einen Seite eines ortsfesten Anschlages (25) anliegt, wenn der andere Vorsprung (19) in einer
kreisförmigen Bahn von auf einer Programmscheibe angeordneten Mitnehmerstiften (9) liegt,
und daß sich der eine Vorsprung (20) auf der anderen Seite des ortsfesten Anschlages ebenfalls
den Hemmanker abstützend befindet, wenn der andere Vorsprung (19) in eine weitere kreisförmige
Bahn von Mitnehmerstiften (26) gelangt, wobei die Differenz der Radien der beiden Bahnen
dem Hemmankerweg von der einen in die andere Hemmlage entspricht und die wirksame
Länge des am Anschlag (25) anliegenden Vor-Sprunges (20) dem von den Mitnehmerstiften (9,
26) verursachten kreisbogenförmigen Auslöseweg des Schaltriegels (16) entspricht.
2. Programmsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des
Schaltriegels (16) durch zwei Langlöcher (18,17) erfolgt, wobei das eine Langloch (18) annähernd
parallel zur Bahn der Mitnehmerstifte (9, 26) angeordnet ist und einen am Hemmanker (5) befestigten
Stift (15) führt, während das andere Langloch (17), die Schaltwelle (3) aufnehmend,
annähernd parallel zur Bewegungsrichtung des Stiftes (15) angeordnet ist.
3. Programmsteuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hemmanker (5)
mit seinen beiden Klinken (13, 14) auf gegenüberliegenden Seiten in das Klinkenrad (4) eingreifend
eine Lagerung (32) besitzt, die den Klinken (13, 14) gleiche Wege von der Hemmbis
zur Entriegelungslage gestattet, und ferner eine Verlängerung (33) aufweist, an deren Ende
der Stift (15) befestigt ist, der durch Führung im Langloch (18) mit dem Schaltriegel (16) verbunden
ist.
4. Programmsteuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwelle (3)
verdrehungssicher mit dem Klinkenrad (4) und den Nockenscheiben (1) verbunden ist, während
die Programmscheibe (6) durch den Kraftspeicher (10) mit der Schaltwelle (3) in Verbindung steht.
5. Programmsteuerung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher
eine Spiralfeder (10) ist, deren inneres Ende mit der Schaltwelle (3) und deren äußeres Ende mit
der Programmscheibe (6) verbunden ist.
6. Programmsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmscheibe
(6) einen gleichförmigen motorischen Antrieb (8, 7) aufweist.
7. Programmsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaltriegel (16)
eine Feder (27) befestigt ist, welche den Vorsprung (20) in die Sperrlage am ortsfesten Anschlag
(25) zieht.
8. Programmsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerstifte
(9, 26) auswechselbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 122543;
schweizerische Patentschrift Nr. 300 001;
VDI-AWF-Getriebeheft AWF 6063, März 1957;
H. J. Knab, »Übersicht über Kinematik, Mechanismen
und Vorschaltgetriebe«, Nürnberg 1928, S. 52.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 630/348 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH29958A DE1198441B (de) | 1957-04-20 | 1957-04-20 | Zeitabhaengige Programmsteuerung mit einem Schrittschaltwerk |
| GB12114/58A GB892626A (en) | 1957-04-20 | 1958-04-16 | An electric switching programme control device for clothes washing and dish washing machines |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH29958A DE1198441B (de) | 1957-04-20 | 1957-04-20 | Zeitabhaengige Programmsteuerung mit einem Schrittschaltwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1198441B true DE1198441B (de) | 1965-08-12 |
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ID=7151240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEH29958A Pending DE1198441B (de) | 1957-04-20 | 1957-04-20 | Zeitabhaengige Programmsteuerung mit einem Schrittschaltwerk |
Country Status (3)
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| CH (1) | CH368461A (de) |
| DE (1) | DE1198441B (de) |
| GB (1) | GB892626A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107895668B (zh) * | 2017-11-26 | 2020-02-18 | 国家电网公司 | 照明节电器 |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE122543C (de) * | ||||
| CH300001A (de) * | 1952-08-19 | 1954-07-15 | Schulthess & Co Ag Maschf | Einrichtung an einer Waschmaschine zum unmittelbaren Ein- und Ausschalten des Stromes der Heizung und der Drehstrommotoren. |
-
1957
- 1957-04-20 DE DEH29958A patent/DE1198441B/de active Pending
-
1958
- 1958-04-16 GB GB12114/58A patent/GB892626A/en not_active Expired
- 1958-04-19 CH CH5855958A patent/CH368461A/de unknown
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| DE122543C (de) * | ||||
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB892626A (en) | 1962-03-28 |
| CH368461A (de) | 1963-04-15 |
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