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DE1198369B - Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol

Info

Publication number
DE1198369B
DE1198369B DEM53546A DEM0053546A DE1198369B DE 1198369 B DE1198369 B DE 1198369B DE M53546 A DEM53546 A DE M53546A DE M0053546 A DEM0053546 A DE M0053546A DE 1198369 B DE1198369 B DE 1198369B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methylthiazole
catalyst
cyanthiazole
reaction
oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM53546A
Other languages
English (en)
Inventor
George Thomas Wildman
Arnold Kaufman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1198369B publication Critical patent/DE1198369B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D417/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00
    • C07D417/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings
    • C07D417/04Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings directly linked by a ring-member-to-ring-member bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D277/00Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings
    • C07D277/02Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings
    • C07D277/20Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D277/32Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D277/56Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Thiazole And Isothizaole Compounds (AREA)
  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 ρ - 4/01
Nummer: 1198 369
Aktenzeichen: M 53546IV d/12 ρ
Anmeldetag: 12. Juli 1962
Auslegetag: 12. August 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol.
Das einzige bisher bekannte Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol geht von Thiazol-4-carbonsäure aus, die über das Thiazol-4-carbonsäurechlorid in das Thiazol-4-carbonsäureamid (»Helvetica Chimica Acta«, Bd. 28, 1945, S. 363) und durch Erhitzen mit Phosphorpentoxyd auf 2000C in 4-Cyanthiazol übergeführt wird (»Helvetica Chimica Acta«, Bd. 70, 1957, S. 554).
Es wurde nun gefunden, daß sich 4-Cyanthiazol auf einem sehr einfachen Wege unmittelbar aus 4-Methylthiazol herstellen läßt, indem man 4-Methylthiazol in der Dampfphase bei 300 bis 5000C in Gegenwart von Oxyden eines Metalls aus den Gruppen Ib, lib, IVa, Va, Via, VIIa und bzw. oder VIII des Periodischen Systems der Elemente mit einem Atomgewicht von 50 bis 100 als Katalysatoren mit 0,5 bis 10 Mol Ammoniak und 5 bis 100 Mol Sauerstoff je Mol 4-Methylthiazol umsetzt.
Es ist zwar bereits bekannt, daß sich aromatische Kohlenwasserstoffe und auch heterocyclische Verbindungen, wie 4-Picolin, durch gleichzeitige Oxydation mit Sauerstoff und Umsetzung mit Ammoniak in Gegenwart von Oxydationskatalysatoren in Nitrile überführen lassen; jedoch war ein glatter Verlauf der gleichen Umsetzung bei Verwendung von 4-Methylthiazol als Ausgangsstoff mit zufriedenstellenden Ausbeuten nicht zu erwarten, da die leichte Zerstörbarkeit schwefelhaltiger heterocyclischer Verbindungen durch katalytische Oxydation bekannt ist und sogar in der Technik bei katalytischen Reinigungsverfahren zur Entfernung von Schwefelverbindungen ausgenutzt wird.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielbaren Ausbeuten können in an sich bekannter Weise durch Kreislaufführung des nicht umgesetzten Anteils des 4-Methylthiazols erhöht werden.
Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Katalysatoren sind die Oxyde des Vanadiums und des Molybdäns und ihre Gemische und weiterhin die Oxyde des Chroms, Eisens, Kobalts, Mangans, Kupfers, Zirkoniums und Niobs.
Da die Umsetzung exotherm verläuft, empfiehlt es sich, dem Katalysator inerte Stoffe zuzusetzen, die die Reaktion mäßigen. Für diesen Zweck eignen sich Alkalisalze und Erdalkalioxyde, wie Kaliumsulfat, Bariumoxyd und Calciumoxyd. Die Umsetzung kann auch in an sich bekannter Weise durch Zusatz von Wasserdampf zu dem dampf- bzw. gasförmigen Reaktionsgemisch gemäßigt werden.
Der Katalysator kann als solcher oder auf einem Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol
Anmelder:
Merck & Co., Incorporated,
Rahway, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Kühl, Patentanwalt,
Hamburg 36, Esplanade 36 a
Als Erfinder benannt:
George Thomas Wildman, Elizabeth, N. J.;
Arnold Kaufman, Scotch Plains, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 24. Juli 1961 (125 956),
vom 7. März 1962 (177 997)
Träger aufgetragen verwendet werden. Als Katalysatorträger wurden Kieselsäure, Calciumsulfat, Magnesiumoxyd und besonders Aluminiumoxyd mit Erfolg verwendet, doch kann auch jeder andere geeignete Träger angewendet werden. Die spezifische Oberfläche des Katalysators soll möglichst 0,25 bis m2/g betragen.
Reaktionstemperaturen von 350 bis 4500C werden bevorzugt. Die Umsetzung wird bei Atmosphärendruck oder etwas über Atmosphärendruck durchgeführt.
Die Ausbeuten werden durch einen großen Überschuß an Sauerstoff erhöht. Der Sauerstoff kann zweckmäßig in Form von Luft zugeführt werden. Vorteilhafte Ergebnisse werden mit etwa 10 bis 40 Mol Sauerstoff je Mol 4-Methylthiazol erzielt. Der bevorzugte Bereich der anzuwendenden Ammoniakmenge beträgt etwa 1 bis 3 Mol je Mol 4-Methylthiazol. Die Ausbeute an 4-Cyanthiazol hängt auch von der Kontaktzeit ab. Die Kontaktzeit wird als reziproker Wert der Durchsatzgeschwindigkeit ausgedrückt. Die Durchsatzgeschwindigkeit ist das Volumen des Dampfgemisches, gemessen bei Normalbedingungen, das je
509 630/398
Zeiteinheit über den Katalysator geleitet wird, dividiert durch das Schüttvolumen des Katalysators. Im allgemeinen liefert das erfindungsgemäße Verfahren die besten Ergebnisse bei verhältnismäßig kurzen Kontaktzeiten. Obgleich Kontaktzeiten bis zu 30 Sekunden angewendet werden können, werden Kontaktzeiten von weniger als 1 Sekunde bevorzugt. Am günstigsten sind Kontaktzeiten zwischen 0,05 und 0,5 Sekunden. Nach der Umsetzung wird das dampfförmige Gemisch durch einen Wasserkühler oder eine mit Trockeneis gekühlte Vorlage geleitet oder mit Wasser oder verdünnter Säure gewaschen und das 4-Cyanthiazol in an sich bekannter Weise isoliert. Das nicht umgesetzte 4-Methylthiazol steht dann wieder zur Kreislaufführung durch den Katalysator zur Verfügung.
Beispiel 1
Ein Dampfgemisch aus 4-Methylthiazol, Luft und Ammoniak wird bei 4000C und einer Durchsatzgeschwindigkeit von 165 min-1 (entsprechend einer Kontaktzeit von 0,36 Sekunden) über 13,8 g eines Katalysators geleitet, der ein Gemisch aus 11,6% Vanadiumpentoxyd und 2,3% Molybdäntrioxyd auf einem Alundumträger enthält. Er hat ein Schüttvolumen von 13,5 ecm und eine Teilchengröße von etwa 0,84 bis 2,38 mm. Die Zusammensetzung des Ausgangsgemisches ist die folgende:
Chromoxyd. Das Ausgangsgemisch hat die folgende Zusammensetzung:
Reaktions
teilnehmer
Volumen
geschwindigkeit
(NTP)
in ecm
je Minute
Molverhältnis
Reaktions
teilnehmer
zu 4-Methyl
thiazol
ίο 4-Methylthiazol
Ammoniak
Sauerstoff (aus Luft)
11,5
42,6
494
3,70
42,8
Reaktions
teilnehmer
Volumen
geschwindigkeit
(NTP*)
in ecm
je Minute
Molverhältnis
Reaktions
teilnehmer
zu 4-Methyl
thiazol
4-Methylthiazol
Ammoniak
Sauerstoff (aus Luft)
15,7
55
454
3,5
29
* NTP = Normalbedingungen.
Das aus dem Reaktionsgefäß ausströmende Gas wird durch· einen Wasserkühler (25 0C) geleitet, in dem sich 90% des entstandenen 4-Cyanthiazols in fester Form zusammen mit anorganischen Nebenprodukten abscheiden. Das 4-Cyanthiazol wird von den Nebenprodukten durch Extraktion mit Äther getrennt und durch Abdampfen des Äthers in fester Form gewonnen. Der Rest der aus dem Wasserkühler austretenden Gase wird durch einen Wäscher mit verdünnter Salzsäure geleitet, in dem das restliche 4-Cyanthiazol sowie nicht umgesetztes 4-Methylthiazol und unkondensierte Nebenprodukte absorbiert werden. Die saure Lösung wird mit Benzol bei einem pH-Wert von 2 bis 3 extrahiert und die organische Schicht, die 4-Cyanthiazol enthält, von der wäßrigen Schicht, die nicht umgesetztes 4-Methylthiazol enthält, getrennt. Das 4-Cyanthiazol wird aus der Benzollösung durch Abdampfen des Benzols im Vakuum gewonnen. Umsatz 45%; Ausbeute 40%.
Beispiel 2
Man arbeitet nach Beispiel 1 unter Verwendung eines Chromoxydkatalysators auf einem Aluminiumoxydträger. Der Katalysator hat ein Schüttvolumen von 10 ecm, wiegt 9,31g und enthält etwa 19% Die Reaktionstemperatur beträgt 3610C und die Durchsatzgeschwindigkeit 261 min"1, das entspricht einer Kontaktzeit von 0,23 Sekunden. Das Produkt, 4-Cyanthiazol, wird nach Beispiel 1 gewonnen. Umsatz 25%; Ausbeute 32%.
Beispiel 3
Man arbeitet nach Beispiel 1 unter Verwendung von auf Aluminiumoxyd aufgebrachtem Ferrioxyd als Katalysator. Das Eisen liegt auf dem Träger vor der Reaktion in Form des Carbonats vor. Der Katalysator hat ein Schüttvolumen von 9 ecm und wiegt 10,65 g. Das Ausgangsgemisch hat die folgende Zusammensetzung:
do
Reaktions
teilnehmer
Volumen
geschwindigkeit
(NTP)
in ecm
je Minute
Molverhälnis
Reaktions-
teilnehmer
zu 4-Methyl
thiazol
4-Methylthiazol
Ammoniak
Sauerstoff (aus Luft)
4,95
17
371
3,43
75,0
Die Reaktionstemperatur beträgt 358 0C, und die Kontaktzeit berechnet sich aus einer Durchsatzgeschwindigkeit von 222 min""1 zu 0,27 Sekunden. Das Produkt wird aus dem austretenden Gasstrom, wie im Beispiel 1 beschrieben, gewonnen. Umsatz 45 %;
Ausbeute 26%.
Beispiel 4
Man arbeitet nach Beispiel 1 mit der Ausnahme, daß als Katalysator Kobaltoxyd auf einem Aluminiumoxydträger verwendet wird. Der Katalysator hat ein Schüttvolumen von 10 ecm, wiegt 9,8 g und ist auf dem Träger als Kobaltcarbonat ausgefällt. Das Ausgangsgemisch hat die folgende Zusammensetzung:
DD
Reaktions
teilnehmer
Volumen
geschwindigkeit
(NTP)
in ecm
je Minute
Molverhältnis
Reaktions
teilnehmer
zu 4-Methyl
thiazol
4-Methylthiazol ....
Ammoniak
Sauerstoff (aus Luft)
5,6
16,9
309
3,03
55,3
Die Reaktionstemperatur beträgt 364° C und die Kontaktzeit 0,37 Sekunden, entsprechend einer Durch-
Satzgeschwindigkeit von 162 min"1. Das erhaltene 4-Cyanthiazol wird nach Beispiel 1 gewonnen. Umsatz 28 %; Ausbeute 38 %.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol, dadurch gekennzeichnet, daß man 4-Methylthiazol in der Dampfphase bei 300 bis 500° C in Gegenwart von Oxyden eines Metalls aus den Gruppen Ib, lib, IVa, Va, Via, VIIa und bzw. oder VIII des Periodischen Systems der Elemente mit einem Atomgewicht von 50 bis 100 als Katalysatoren mit 0,5 bis 10 Mol Ammoniak und 5 bis 100 Mol Sauerstoff je Mol 4-Methylthiazol umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator ein Oxyd des Vanadiums oder des Molybdäns oder ein Gemisch dieser Oxyde verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator ein Oxyd des Chroms, Eisens oder Kobalts verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 499 055;
britische Patentschrift Nr. 807 485;
»Chemical Abstracts«, Bd. 54, 1960, Sp. 533.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Prioritätsbelege ausgelegt woiden.
DEM53546A 1961-07-24 1962-07-12 Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol Pending DE1198369B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12595661A 1961-07-24 1961-07-24
US17799762A 1962-03-07 1962-03-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1198369B true DE1198369B (de) 1965-08-12

Family

ID=26824132

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM53546A Pending DE1198369B (de) 1961-07-24 1962-07-12 Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol

Country Status (5)

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BR (1) BR6241052D0 (de)
DE (1) DE1198369B (de)
DK (1) DK118082B (de)
GB (1) GB988956A (de)
SE (1) SE309596B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2344550A1 (fr) * 1976-03-15 1977-10-14 Merck & Co Inc Catalyseur et procede pour la preparation de cyanothiazole
EP0045654A1 (de) * 1980-08-04 1982-02-10 Merck & Co. Inc. Katalysator zur Herstellung von 4-Cyanthiazol

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US2499055A (en) * 1946-04-02 1950-02-28 Allied Chem & Dye Corp Production of nitriles
GB807485A (en) * 1956-11-10 1959-01-14 Distillers Co Yeast Ltd The production of aromatic nitriles and imides

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DK118082B (da) 1970-07-06
SE309596B (de) 1969-03-31
BR6241052D0 (pt) 1973-05-10
GB988956A (en) 1965-04-14

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