DE1198369B - Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 4-CyanthiazolInfo
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- C07D277/02—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings
- C07D277/20—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D277/32—Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 ρ - 4/01
Nummer: 1198 369
Aktenzeichen: M 53546IV d/12 ρ
Anmeldetag: 12. Juli 1962
Auslegetag: 12. August 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol.
Das einzige bisher bekannte Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol geht von Thiazol-4-carbonsäure
aus, die über das Thiazol-4-carbonsäurechlorid in das Thiazol-4-carbonsäureamid (»Helvetica Chimica
Acta«, Bd. 28, 1945, S. 363) und durch Erhitzen mit Phosphorpentoxyd auf 2000C in 4-Cyanthiazol übergeführt
wird (»Helvetica Chimica Acta«, Bd. 70, 1957, S. 554).
Es wurde nun gefunden, daß sich 4-Cyanthiazol auf einem sehr einfachen Wege unmittelbar aus 4-Methylthiazol
herstellen läßt, indem man 4-Methylthiazol in der Dampfphase bei 300 bis 5000C in Gegenwart von
Oxyden eines Metalls aus den Gruppen Ib, lib, IVa, Va, Via, VIIa und bzw. oder VIII des Periodischen
Systems der Elemente mit einem Atomgewicht von 50 bis 100 als Katalysatoren mit 0,5 bis 10 Mol
Ammoniak und 5 bis 100 Mol Sauerstoff je Mol 4-Methylthiazol umsetzt.
Es ist zwar bereits bekannt, daß sich aromatische Kohlenwasserstoffe und auch heterocyclische Verbindungen,
wie 4-Picolin, durch gleichzeitige Oxydation mit Sauerstoff und Umsetzung mit Ammoniak
in Gegenwart von Oxydationskatalysatoren in Nitrile überführen lassen; jedoch war ein glatter Verlauf der
gleichen Umsetzung bei Verwendung von 4-Methylthiazol als Ausgangsstoff mit zufriedenstellenden
Ausbeuten nicht zu erwarten, da die leichte Zerstörbarkeit schwefelhaltiger heterocyclischer Verbindungen
durch katalytische Oxydation bekannt ist und sogar in der Technik bei katalytischen Reinigungsverfahren
zur Entfernung von Schwefelverbindungen ausgenutzt wird.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielbaren Ausbeuten können in an sich bekannter Weise
durch Kreislaufführung des nicht umgesetzten Anteils des 4-Methylthiazols erhöht werden.
Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Katalysatoren sind die Oxyde des Vanadiums und des
Molybdäns und ihre Gemische und weiterhin die Oxyde des Chroms, Eisens, Kobalts, Mangans,
Kupfers, Zirkoniums und Niobs.
Da die Umsetzung exotherm verläuft, empfiehlt es sich, dem Katalysator inerte Stoffe zuzusetzen, die die
Reaktion mäßigen. Für diesen Zweck eignen sich Alkalisalze und Erdalkalioxyde, wie Kaliumsulfat,
Bariumoxyd und Calciumoxyd. Die Umsetzung kann auch in an sich bekannter Weise durch Zusatz von
Wasserdampf zu dem dampf- bzw. gasförmigen Reaktionsgemisch gemäßigt werden.
Der Katalysator kann als solcher oder auf einem Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol
Anmelder:
Merck & Co., Incorporated,
Rahway, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Kühl, Patentanwalt,
Hamburg 36, Esplanade 36 a
Als Erfinder benannt:
George Thomas Wildman, Elizabeth, N. J.;
Arnold Kaufman, Scotch Plains, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 24. Juli 1961 (125 956),
vom 7. März 1962 (177 997)
V. St. ν. Amerika vom 24. Juli 1961 (125 956),
vom 7. März 1962 (177 997)
Träger aufgetragen verwendet werden. Als Katalysatorträger wurden Kieselsäure, Calciumsulfat, Magnesiumoxyd
und besonders Aluminiumoxyd mit Erfolg verwendet, doch kann auch jeder andere geeignete Träger angewendet werden. Die spezifische
Oberfläche des Katalysators soll möglichst 0,25 bis m2/g betragen.
Reaktionstemperaturen von 350 bis 4500C werden
bevorzugt. Die Umsetzung wird bei Atmosphärendruck oder etwas über Atmosphärendruck durchgeführt.
Die Ausbeuten werden durch einen großen Überschuß an Sauerstoff erhöht. Der Sauerstoff kann
zweckmäßig in Form von Luft zugeführt werden. Vorteilhafte Ergebnisse werden mit etwa 10 bis 40 Mol
Sauerstoff je Mol 4-Methylthiazol erzielt. Der bevorzugte Bereich der anzuwendenden Ammoniakmenge
beträgt etwa 1 bis 3 Mol je Mol 4-Methylthiazol. Die Ausbeute an 4-Cyanthiazol hängt auch von der
Kontaktzeit ab. Die Kontaktzeit wird als reziproker Wert der Durchsatzgeschwindigkeit ausgedrückt. Die
Durchsatzgeschwindigkeit ist das Volumen des Dampfgemisches, gemessen bei Normalbedingungen, das je
509 630/398
Zeiteinheit über den Katalysator geleitet wird, dividiert durch das Schüttvolumen des Katalysators. Im allgemeinen
liefert das erfindungsgemäße Verfahren die besten Ergebnisse bei verhältnismäßig kurzen Kontaktzeiten.
Obgleich Kontaktzeiten bis zu 30 Sekunden angewendet werden können, werden Kontaktzeiten
von weniger als 1 Sekunde bevorzugt. Am günstigsten sind Kontaktzeiten zwischen 0,05 und 0,5 Sekunden.
Nach der Umsetzung wird das dampfförmige Gemisch durch einen Wasserkühler oder eine mit
Trockeneis gekühlte Vorlage geleitet oder mit Wasser oder verdünnter Säure gewaschen und das 4-Cyanthiazol
in an sich bekannter Weise isoliert. Das nicht umgesetzte 4-Methylthiazol steht dann wieder zur
Kreislaufführung durch den Katalysator zur Verfügung.
Ein Dampfgemisch aus 4-Methylthiazol, Luft und Ammoniak wird bei 4000C und einer Durchsatzgeschwindigkeit
von 165 min-1 (entsprechend einer Kontaktzeit von 0,36 Sekunden) über 13,8 g eines
Katalysators geleitet, der ein Gemisch aus 11,6% Vanadiumpentoxyd und 2,3% Molybdäntrioxyd auf
einem Alundumträger enthält. Er hat ein Schüttvolumen von 13,5 ecm und eine Teilchengröße von
etwa 0,84 bis 2,38 mm. Die Zusammensetzung des Ausgangsgemisches ist die folgende:
Chromoxyd. Das Ausgangsgemisch hat die folgende Zusammensetzung:
| Reaktions teilnehmer |
Volumen geschwindigkeit (NTP) in ecm je Minute |
Molverhältnis Reaktions teilnehmer zu 4-Methyl thiazol |
| ίο 4-Methylthiazol Ammoniak Sauerstoff (aus Luft) |
11,5 42,6 494 |
3,70 42,8 |
| Reaktions teilnehmer |
Volumen geschwindigkeit (NTP*) in ecm je Minute |
Molverhältnis Reaktions teilnehmer zu 4-Methyl thiazol |
| 4-Methylthiazol Ammoniak Sauerstoff (aus Luft) |
15,7 55 454 |
3,5 29 |
* NTP = Normalbedingungen.
Das aus dem Reaktionsgefäß ausströmende Gas wird durch· einen Wasserkühler (25 0C) geleitet, in dem
sich 90% des entstandenen 4-Cyanthiazols in fester Form zusammen mit anorganischen Nebenprodukten
abscheiden. Das 4-Cyanthiazol wird von den Nebenprodukten
durch Extraktion mit Äther getrennt und durch Abdampfen des Äthers in fester Form gewonnen.
Der Rest der aus dem Wasserkühler austretenden Gase wird durch einen Wäscher mit verdünnter Salzsäure
geleitet, in dem das restliche 4-Cyanthiazol sowie nicht umgesetztes 4-Methylthiazol und unkondensierte
Nebenprodukte absorbiert werden. Die saure Lösung wird mit Benzol bei einem pH-Wert
von 2 bis 3 extrahiert und die organische Schicht, die 4-Cyanthiazol enthält, von der wäßrigen Schicht, die
nicht umgesetztes 4-Methylthiazol enthält, getrennt. Das 4-Cyanthiazol wird aus der Benzollösung durch
Abdampfen des Benzols im Vakuum gewonnen. Umsatz 45%; Ausbeute 40%.
Man arbeitet nach Beispiel 1 unter Verwendung eines Chromoxydkatalysators auf einem Aluminiumoxydträger.
Der Katalysator hat ein Schüttvolumen von 10 ecm, wiegt 9,31g und enthält etwa 19%
Die Reaktionstemperatur beträgt 3610C und die Durchsatzgeschwindigkeit 261 min"1, das entspricht
einer Kontaktzeit von 0,23 Sekunden. Das Produkt, 4-Cyanthiazol, wird nach Beispiel 1 gewonnen. Umsatz
25%; Ausbeute 32%.
Man arbeitet nach Beispiel 1 unter Verwendung von auf Aluminiumoxyd aufgebrachtem Ferrioxyd als
Katalysator. Das Eisen liegt auf dem Träger vor der Reaktion in Form des Carbonats vor. Der Katalysator
hat ein Schüttvolumen von 9 ecm und wiegt 10,65 g. Das Ausgangsgemisch hat die folgende
Zusammensetzung:
| do Reaktions teilnehmer |
Volumen geschwindigkeit (NTP) in ecm je Minute |
Molverhälnis Reaktions- teilnehmer zu 4-Methyl thiazol |
| 4-Methylthiazol Ammoniak Sauerstoff (aus Luft) |
4,95 17 371 |
3,43 75,0 |
Die Reaktionstemperatur beträgt 358 0C, und die
Kontaktzeit berechnet sich aus einer Durchsatzgeschwindigkeit von 222 min""1 zu 0,27 Sekunden.
Das Produkt wird aus dem austretenden Gasstrom, wie im Beispiel 1 beschrieben, gewonnen. Umsatz 45 %;
Ausbeute 26%.
Man arbeitet nach Beispiel 1 mit der Ausnahme, daß als Katalysator Kobaltoxyd auf einem Aluminiumoxydträger
verwendet wird. Der Katalysator hat ein Schüttvolumen von 10 ecm, wiegt 9,8 g und ist
auf dem Träger als Kobaltcarbonat ausgefällt. Das Ausgangsgemisch hat die folgende Zusammensetzung:
DD
| Reaktions teilnehmer |
Volumen geschwindigkeit (NTP) in ecm je Minute |
Molverhältnis Reaktions teilnehmer zu 4-Methyl thiazol |
| 4-Methylthiazol .... Ammoniak Sauerstoff (aus Luft) |
5,6 16,9 309 |
3,03 55,3 |
Die Reaktionstemperatur beträgt 364° C und die Kontaktzeit 0,37 Sekunden, entsprechend einer Durch-
Satzgeschwindigkeit von 162 min"1. Das erhaltene
4-Cyanthiazol wird nach Beispiel 1 gewonnen. Umsatz 28 %; Ausbeute 38 %.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol, dadurch gekennzeichnet, daß man
4-Methylthiazol in der Dampfphase bei 300 bis 500° C in Gegenwart von Oxyden eines Metalls
aus den Gruppen Ib, lib, IVa, Va, Via, VIIa und bzw. oder VIII des Periodischen Systems der
Elemente mit einem Atomgewicht von 50 bis 100 als Katalysatoren mit 0,5 bis 10 Mol Ammoniak
und 5 bis 100 Mol Sauerstoff je Mol 4-Methylthiazol umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator ein Oxyd des
Vanadiums oder des Molybdäns oder ein Gemisch dieser Oxyde verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator ein Oxyd des
Chroms, Eisens oder Kobalts verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 499 055;
britische Patentschrift Nr. 807 485;
»Chemical Abstracts«, Bd. 54, 1960, Sp. 533.
USA.-Patentschrift Nr. 2 499 055;
britische Patentschrift Nr. 807 485;
»Chemical Abstracts«, Bd. 54, 1960, Sp. 533.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Prioritätsbelege ausgelegt woiden.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US12595661A | 1961-07-24 | 1961-07-24 | |
| US17799762A | 1962-03-07 | 1962-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1198369B true DE1198369B (de) | 1965-08-12 |
Family
ID=26824132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM53546A Pending DE1198369B (de) | 1961-07-24 | 1962-07-12 | Verfahren zur Herstellung von 4-Cyanthiazol |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR6241052D0 (de) |
| DE (1) | DE1198369B (de) |
| DK (1) | DK118082B (de) |
| GB (1) | GB988956A (de) |
| SE (1) | SE309596B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2344550A1 (fr) * | 1976-03-15 | 1977-10-14 | Merck & Co Inc | Catalyseur et procede pour la preparation de cyanothiazole |
| EP0045654A1 (de) * | 1980-08-04 | 1982-02-10 | Merck & Co. Inc. | Katalysator zur Herstellung von 4-Cyanthiazol |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4055511A (en) * | 1976-03-15 | 1977-10-25 | Merck & Co., Inc. | Catalyst for preparation of 4-cyanothiazole |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2499055A (en) * | 1946-04-02 | 1950-02-28 | Allied Chem & Dye Corp | Production of nitriles |
| GB807485A (en) * | 1956-11-10 | 1959-01-14 | Distillers Co Yeast Ltd | The production of aromatic nitriles and imides |
-
1962
- 1962-07-12 DE DEM53546A patent/DE1198369B/de active Pending
- 1962-07-16 GB GB2724462A patent/GB988956A/en not_active Expired
- 1962-07-17 BR BR14105262A patent/BR6241052D0/pt unknown
- 1962-07-24 SE SE820162A patent/SE309596B/xx unknown
- 1962-07-24 DK DK329162A patent/DK118082B/da unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2499055A (en) * | 1946-04-02 | 1950-02-28 | Allied Chem & Dye Corp | Production of nitriles |
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| FR2344550A1 (fr) * | 1976-03-15 | 1977-10-14 | Merck & Co Inc | Catalyseur et procede pour la preparation de cyanothiazole |
| EP0045654A1 (de) * | 1980-08-04 | 1982-02-10 | Merck & Co. Inc. | Katalysator zur Herstellung von 4-Cyanthiazol |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK118082B (da) | 1970-07-06 |
| SE309596B (de) | 1969-03-31 |
| BR6241052D0 (pt) | 1973-05-10 |
| GB988956A (en) | 1965-04-14 |
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