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DE1198263B - Signaleinrichtung fuer Fahrspielzeuge - Google Patents

Signaleinrichtung fuer Fahrspielzeuge

Info

Publication number
DE1198263B
DE1198263B DESCH27521A DESC027521A DE1198263B DE 1198263 B DE1198263 B DE 1198263B DE SCH27521 A DESCH27521 A DE SCH27521A DE SC027521 A DESC027521 A DE SC027521A DE 1198263 B DE1198263 B DE 1198263B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pinion
signaling device
contact device
contact
tones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH27521A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1862893U (de
Inventor
Alexander Girz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schreyer & Co Spielwarenwerke
Original Assignee
Schreyer & Co Spielwarenwerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schreyer & Co Spielwarenwerke filed Critical Schreyer & Co Spielwarenwerke
Priority to DESCH27521A priority Critical patent/DE1198263B/de
Publication of DE1198263B publication Critical patent/DE1198263B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/32Acoustical or optical signalling devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge Die Erfindung betrifft eine Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge mit einem durch eine elektrische Kontakteinrichtung steuerbaren Tongeber zum Hervorbringen von Heul- und Sirenentönen, indem die Kontakteinrichtung zum Erzeugen verschieden hoher Töne abwechselnd verschieden hohe Spannungen dem Tongeber zuführt.
  • Mit einer derartigen Signaleinrichtung können Heul- und Sirenentöne mit verschieden hohen Tönen erzeugt werden, es ist aber nicht möglich, die Heul- und Sirenentöne auf- und abschwellen zu lassen.
  • Zwar ist es schon bekannt, einen auf- und abschwellenden Sirenenton an einem fernbetätigbaren Fahrspielzeug dadurch zu erzeugen, daß der Fernantrieb auch zum Antrieb einer Schallerzeugungsanlage mit einer mittels Ritzel angetriebenen Sirenenfeder dient, wobei der drehbare Teil der Sirene mit einer Schwungmasse versehen und über eine Reibungskupplung mit dem Fernantrieb gekuppelt ist. Da bei dieser Einrichtung der Fernantrieb von einem normalerweise von Hand betriebenen Gebergerät über eine elastische Welle erfolgt, sind mit dieser Einrichtung keine genügend starken und im gleichen Rhythmus erfolgenden Sirenentöne entsprechend dem Vorbild der Großtechnik zu erzeugen.
  • Der vorgeschlagenen Signaleinrichtung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auf- und abschwellende Sirenentöne mit abwechselnd verschieden hohen und im gleichen Rhythmus erfolgenden Tönen zu erzeugen und in bekannter Weise zu erreichen, daß die Tonhöhe unabhängig von der Drehzahl des Fahrzeugantriebes ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der Tongeber in bekannter Weise aus einer Klangzunge besteht, die vermittels eines Ritzels erregbar ist, und daß das Ritzel von einem zusätzlichen E-Motor angetrieben wird, dessen Spannung von der Kontakteinrichtung gesteuert wird, und daß auf der Welle des Ritzels in bekannter Weise zusätzlich ein Gewichts- oder Schwungrad aufgebracht ist.
  • Die vorgeschlagene Einrichtung bietet den Vorteil, daß das Schwungrad zur Unterstützung des zeitlichen Ablaufes der Elektromotorwelle mit zugehörigem Ritzel für unterschiedlich auf- und abschwellende Töne auf der Welle des E-Motors besonders zweckmäßig ist, weil durch sein Auslaufen während der kurzen Umschaltung des E-Motors durch die Kontakteinrichtung bei verlangsamender Abratschbewegung der Klangzunge infolge Rückgangs der Motorumdrehungen ein stetiges langsames Absinken bzw. beim Anfahren ein stetiges langsames Anheben des Sirenentons herbeigeführt wird.
  • Dabei erhält in Ausgestaltung der Erfindung der Motor die volle, anschließend die halbe oder die volle, anschließend keine Spannung.
  • Weiter ist an die Kontakteinrichtung eine Leichteinrichtung angeschlossen, deren sternartig geformte Unterbrecherkontaktscheibe zum Ein- und Ausschalten eines Blinkblaulichtes dient. Dadurch wird der weitere Vorteil erzielt, daß das Blinken im Takt der auf- und abschwellenden Töne im Tonerzeuger in Abhängigkeit von den Umläufen des E-Motors und der ihm zugeführten unterschiedlichen Spannungen erzeugt wird.
  • In den Abbildungen ist die Erfindung an einem Beispiel näher erläutert: A b b. 1 zeigt bei abgenommenem Gehäuseoberteil den Längsschnitt des Spielfahrzeuges mit den erfindungsgemäßen Einbauten über der Fahrzeugbodenplatte befestigt; A b b. 2 zeigt bei abgenommenem Gehäuseoberteil eine Draufsicht auf die Einbauten für die Signaleinrichtung mit Schalter, Kontakteinrichtung und und Unterbrecherkontaktscheibe für den zusätzlichen E-Motor mit Ritzel und Schwungrad und die Klangzunge mit Membraneinrichtung, dazu das Blaulicht mit der Unterbrecherkontaktscheibe auf der Kontaktwelle; A b b. 3 zeigt die Einzelheit der umlaufenden elektrischen Kontakteinrichtung mit den beiden Unterbrecherkontaktscheiben; A b b. 4 zeigt die Einzelheit der Unterbrecherkontaktscheibe für den E-Motor der Tongebereinrichtung; A b b. 5 zeigt die Unterbrecherkontaktscheibe für das Blaulicht.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel in den A b b. 1 und 2, einem elektrisch betriebenen Autofahrspielzeug mit elektrischer Signaleinrichtung, wird durch Einlegen des Schalters 1 am hinteren Fahrzeugteil auf die einzelnen Kontakte 2 zunächst der Fahrmotor 3 und anschließend über ein Übersetzungsgetriebe 4 die elektrische Kontakteinrichtung 5 in Umlauf gesetzt.
  • Wie in A b b. 3 angegeben, sitzt auf der Welle 6 der elektrischen Kontakteinrichtung 5 die Kontaktscheibe 7 zur zeitweisen Stromübertragung auf den Motor 8 mit Ritzel 9 und Schwungscheibe 10 des Tonerzeugers.
  • Durch die auf ihren Umfang unterbrochene Kontaktscheibe 7 nach A b b. 4 erhält der E-Motor 8 nur zeitweise Strom bzw. wird durch das Mitlaufen der Schwungscheibe bzw. des Gewichtsrades 10 die Umdrehungszahl des Motors erhöht, und umgekehrt beim zeitweisen Abschalten der Spannung erfolgt unter dem Einfluß der Schwungscheibe 10 ein. verhaltenes Auslaufen des Motors, so daß beim langsamen Absinken der Umdrehungen der Motorwelle über das Ritzel 9 und die Klaügzunge 11 Vibrationen ausgelöst werden, die im Tongeber 12 langsam abschwellende Sirenentöne entstehen lassen.
  • Mit der neuen Signaleinrichtung mit regelbarer Spannung für einen zusätzlichen E-Motor mit Ritzel und Klangzunge und einer zusätzlichen Schwung-oder Gewichtsscheibe ist es möglich, auf- und abschwellende Heul- und Sirenentöne zu erzeugen.
  • Im Takt mit diesen auf- und abschwellenden Sirenentönen arbeitet das eingebaute Blauchlicht 13, das über die gezahnte Unterbrecherkontaktscheibe 14 nach A b b. 5 durch die umlaufende Kontakteinrichtung nach A b b. 1 bis 3 als Blinklicht betrieben wird.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge mit einem durch eine elektrische Kontakteinrichtung steuerbaren Tongeber zum Hervorbringen von Heul- und Sirenentönen, indem die Kontakteinrichtung zum Erzeugen verschieden hoher Töne abwechselnd verschieden hohe Spannungen dem Tongeber zuführt, dadurch gekennzeichn e t, daß der Tongeber in bekannter Weise aus einer Klangzunge besteht, die vermittels eines Ritzels erregbar ist, und daß das Ritzel von einem zusätzlichen E-Motor angetrieben wird, dessen Spannung von der Kontakteinrichtung gesteuert wird, und daß auf der Welle des Ritzels in bekannter Weise zusätzlich ein Gewichts- oder Schwungrad aufgebracht ist: -2. Signaleinrichtung nach Ansprilch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche E-Motor an die volle, anschließend an die halbe oder an die volle, anschließend an keine Spannung anschließbar ist. 3. Signaleinrichtung für Fahrspielzeuge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kontakteinrichtung auch eine Lichteinrichtung angeschlossen ist, deren sternartig geformte Unterbrecherkontaktscheibe zum Ein- und Ausschalten eines Blinkblaulichtes dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1020 551, 1057 935.
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DE1198263B true DE1198263B (de) 1965-08-05

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DE (1) DE1198263B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3509662A (en) * 1967-10-12 1970-05-05 Ideal Toy Corp Accessory track unit
US5273478A (en) * 1991-02-08 1993-12-28 Mattel, Inc. Toy vehicle having motor sound

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020551B (de) 1954-07-07 1957-12-05 Max Ernst Mit einem Fernantrieb versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto
DE1057935B (de) 1956-07-25 1959-05-21 Schreyer & Co Signaleinrichtung fuer Fahrspielzeuge

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